CH189952A - Transformator zum Regulieren von Wechselspannungen. - Google Patents

Transformator zum Regulieren von Wechselspannungen.

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CH189952A
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Naamlooze Vennootschap Ma Meaf
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Meaf Mach En Apparaten Fab Nv
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Description


  Transformator zum Regulieren von Wechselspannungen.         Gegenstand,der    Erfindung ist ein Trans  formator zum Regulieren von Wechselspan  nungen, der sich von bekannten Ausfüh  rungsformen dadurch unterscheidet, dass, er  aus mehreren Teilen bestehende Eisenkerne  besitzt, wobei alle zu einem Kern gehören  den Teile von einer festen Erregerwicklung  umschlossen sind, und dass, die mit Kontakten  versehenen Regelwindungen derart auf den  Kernteilen aufgebracht sind, dass bei Kurz  schluss     zweier    Kontakte durch den Regel  schalter der     Kurzschlusskreis    jeweils nur  einen. Kernteil umfasst.  



  In -der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des     Erfindungsgegenstandes    zum Teil  schematisch dargestellt.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen einen Dreiphasen  reguliertransformator mit regelbarer Sekun  därwicklung im Grundriss und im Aufriss.       Fig.    3 zeigt das Schaltschema einer der über  je einem der Schenkel 12,     1'3,    14 dieses Drei  phasentransformators     angeordneten.    Sekun-         därwicklung.    Die drei Schenkel 12, 13, 14  des Transformators sind in je sechs Teil  schenkel 15, 16, 17     etc.    unterteilt und stellen  ein Verzweigungssystem     magnetischer        Wech-          selflussleiter    dar.

   Die sechs     magnetischen          Wechselflussleiter,    die hier zu einer Phase  gehören, das heisst die Teilschenkel 15, 16,  17     etc.    des .Schenkels 12, sind untereinander  durch Joche 18, 19 magnetisch verbunden.  Die Zahl der magnetischen     Wechselflussleiter     innerhalb einer     Transformatorphase    ist natur  gemäss nicht auf sechs     beschränkt,    sie kann  vielmehr beliebig vergrössert werden.. Jeder  dieser magnetischen     Wechselflussleiter    15, 16,  17     etc.    ist von einer Wicklung umgeben; der  Einfachheit halber wird angenommen, dass  alle dieselbe     Windungszahl    haben mögen.

    Das Schaltungsschema     dieser    Wicklungen 20  bis 25 ist in     Fig.    3 dargestellt.  



  Für ein derartiges, mit Wechselstrom er  regtes Verzweigungssystem magnetischer       Wechselflussleiter        lassen;    sich Gesetze auf-           ,stellen,    die den     Kirchhoff'schen    Gesetzen  eines     Verzweigungssystemes    von Stromlei  tern entsprechen:  1. Die Summe der Wechselspannungen in  den Wicklungen sämtlicher     Wechselfluss-          leiter,    welche von einem und demselben Ver  zweigungspunkte ausgehen, ist null.

   Es folgt  dies aus dem Umstand,     dass    die Summe der,  in einem Verzweigungspunkt zusammen  kommenden Wechselflüsse null sein muss,  falls Streufelder ausserhalb der     Flussleiter     vernachlässigt werden können.  



  2. Die Summe der Ströme in den Wick  lungen, welche von einem durch     Wechselfluss-          leiter    gebildeten und     in    sieh geschlossenen  Weg umschlossen werden, ist null. Es folgt  dies aus der Annahme, dass die magnetischen       Wechselflussleiter    praktisch unendlich gut  leiten, so dass magnetische     Spannungsabfälle     im Innein der.     Wechselflussleiter,    also auch       Magnetisierungsströme,    vernachlässigt wer  den     können:.     



  Diese Gesetze ergeben eine Reihe von  linearen Gleichungen zwischen Wechselspan  nungen und     Wechselströmen    in den die       Wechselflussleiter    umfassenden Wicklungen.  



  Wird beispielsweise nur an eine be  stimmte Wicklung eine Wechselspannung  angelegt und sind alle andern Wicklungen  über beliebig vorgegebene Impedanzen ge  schlossen, so lassen sich die Ströme und  Spannungen in sämtlichen Wicklungen ein  deutig berechnen. Insbesondere ergibt sich,  dass, bei Kurzschluss einer Wicklung, welche  einen der Teilschenkel umgibt, die Spannung  an dieser Wicklung zusammenbricht, da der       Kraftfluss    in diesem Falle aus diesem Teil  schenkel abgedrängt wird und dafür in den       übrigen    Schenkeln entsprechend den obener  wähnten Gesetzen wieder zur Geltung  kommt.

   Zu bemerken ist hierbei noch, dass  es zur Ermöglichung der     Abdrängung    des  Flusses aus einem Wechselstromleiter (Teil  kern) nach dem andern nicht erforderlich  ist, dass die Teilkerne untereinander durch  die     Joche    18, 19 unmittelbar verbunden sind.  Es genügt vielmehr auch, dass sie durch  Wicklungen     miteinander    gekoppelt     sind,    da-    mit bei Kurzschluss eines Wicklungsteils der       Kraftflu3    aus dem von dem     Kurzschlussstrom     umfassten Teilkern in die übrigen Teilkerne  verdrängt werden kann.  



  Um eine Regelung der Transformator  spannung zu ermöglichen, ist jede der Wick  lungen 20 bis 25 durch     Anzapfungen    bei  spielsweise in vier Abschnitte unterteilt. Die       Anzapfungen    der Wicklung 20 führen zu  Kontakten, die abwechselnd mit den entspre  chenden     Kontakten,    der Wicklung 21 zu einer  Kontaktbahn vereinigt sind, welche durch  ,das bewegliche     Kontahtstücli    26, insbeson  dere eine Bürste, bestrichen werden kann.  Genau dieselbe Anordnung ist getroffen für  die Wicklungen<B>22</B> und 23     bezw.    24 und 25.

    Solange die beweglichen Kontaktstücke 26,  27 und 2'8 in der in     Fig.    3 dargestellten  untersten Lage sich befinden und die untern       Enden    der Wicklungen 20 und 21     bezw.    22  und 23     bezw.    24 und 25 miteinander verbin  den, sind die sechs Teilwicklungen in Reihe  geschaltet und ergeben zwischen den Klem  men 29 und 30 den Maximalwert der geregel  ten Spannung.

   Es ist klar, dass, wenn die  Kontaktstücke 26, 27,     2$    auf die ihnen zu  gehörigen Kontaktbahnen nach oben gescho  ben werden, diese regulierte     Spannung    linear  abnimmt und mit Erreichen der     obern        End-          lage    dieser beweglichen Kontakte auf den  Wert null zurückgeht. Unzulässig hohe       Kurzschlussströme    werden durch die ermög  lichte     Abdrängung    des magnetischen Kraft  flusses aus einem der Teilschenkel in die an  dern bei Kurzschluss einzelner Wicklungs  teile vermieden.

   Die Regelung kann somit  durch einfaches     Überschalten    der Regelbürste  von     Anzapfung    zu     Anzapfung    vorgenommen  werden, ohne dass dabei ein Unterbrechen des  Arbeitsstromes oder irgendwelche besonderen  Lastschalter zum     Überschalten    von Stufe zu  Stufe erforderlich wären.  



  Die Wirkungsweise des Transformators  bei der Bewegung der Regelbürste über die  Kontaktstücke ist die folgende:  Wird das bewegliche Kontaktstück 26  nach oben geschoben, so dass es     statt    der  festen Kontakte<B>31</B> und 82 die festen Kon-      takte 32 und 33     überbrückt,    so wird damit  der Wicklungsteil 34 der Teilwicklung     ?0     abgeschaltet und die     zwischen    den Klemmen  29 und 30 bestehende regulierte Spannung  um die über den Wicklungsteil 34     induzierte     Teilspannung vermindert.

   Soll der über das  Kontaktstück 26 fliessende Belastungsstrom  der Sekundärwicklung bei diesem Schaltvor  gang in keinem Moment unterbrochen wer  den, so muss notwendigerweise das bewegliche  Kontaktstück 26 den Kontakt 33 erreichen,  bevor es den     Kontakt    31     verlässt.    Es gibt  also einen Zeitintervall, während .dessen er  Wicklungsteil 34 über die Kontakte 31,     3'2,     33 kurzgeschlossen     wird..    Der     Kurzschluss-          strom,    welcher in diesem Wicklungsteil 34  verläuft, verdrängt nun den ,durch den Teil  schenkel, welcher zur Wicklung 20 gehört,  fliessenden Fluss auf die fünf übrigen Teil  schenkel des Schenkels 12.

   Infolge davon  vermindert sich dieser     Kurzsehlussstrom    so  fort auf die Grösse des für die     Flussverschie-          bung    notwendigen     Magnetisierungsstromes,     also auf einen gegenüber dem Belastungs  strom     vernachlässigbar        kleineri    Betrag. Die  ser     Nagnetiserungsstrom    muss beim Öffnen  des     Kurzschlusskreises    zwischen dem beweg  lichen Kontakt 26 und dem     festen    Kontakt  31 unterbrochen werden. Genau dieselben  Vorgänge spielen sich ab beim Verschieben  eines der beweglichen Kontakte 2'7 und 28.  



  Die     einwandfreie    Arbeit des Regulier  transformators     ist    daran gebunden, dass der  über einen Schenkel 12 fliessende Fluss sich  ungefähr gleichmässig über die sechs Teil  schenkel verteilt. Das ist natürlich nur so  lange .der Fall, wie der für die Erzeugung  des Flusses in Betracht kommende     Magnetie-          sierungsstrom    auf die sechs Teilschenkel in  ungefähr gleicher Weise sich auszuwirken in  der     Zage    ist. Dazu ist offenbar erforderlich,       dass    die jeweils     arbeitendenTeile        derWicklung     auf den sechs Teilschenkeln ungefähr mitein  ander übereinstimmen.

   Daraus ergibt sich die  Notwendigkeit, die beweglichen Kontakte 26,  27, 28 ungefähr miteinander aus der einen  in die andere     Endlage    vorwärts zu bewegen,       derart,    dass sie in irgend einem Moment des    Reguliervorganges nahezu dieselbe Höhe  zwischen .den beiden Endlagen einnehmen.  Anderseits darf natürlich diese Vorwärts  bewegung der beweglichen Kontakte 26, 27,  28 nicht in der Weise geschehen, dass in  irgend einem Moment des Reguliervorganges  mehr als ein Wicklungsabschnitt auf den  sechs Teilschenkeln kurzgeschlossen wird,  das heisst, es muss so sein,     dass    stets nur ein       Teilfluss'    von einem Teilschenkel auf die fünf  übrigen abgedrängt wird.

   Soll beispielsweise  die .Spannung von ihrem maximalen auf  ihren kleinsten Wert herabgesetzt werden, so  wird zunächst der bewegliche Kontakt 26 um  einen Schritt nach oben, hierauf der beweg  liche Kontakt 27 um einen     Schritt    nach     oben,     hierauf der bewegliche Kontakt 28 um einen  Schritt nach oben geschoben. Bei weiterer  Herabminderung der Spannung     beginnt    man  dann wiederum mit 26, geht zu 27 und in  gleicher Weise zu 28 über, das heisst durch  abwechselndes Verschieben der Kontakte je  um einen Schritt erzielt man .den gewünsch  ten Reguliervorgang. Es ergibt sich daraus  die naheliegende Massnahme, die beweglichen  Kontakte 26, 27, 28 miteinander zu koppeln  oder die drei Kontaktbahnen baulich mitein  ander zu vereinigen.  



  Da im Augenblick des Schaltvorganges  der     Fluss:    über einen Teilschenkel auf die  fünf übrigen Teilschenkel abgedrängt wird,  erhöht sich in diesen fünf übrigen Teilschen  keln die magnetische Induktion, das heisst  der Zustand in diesen fünf übrigen Teil  schenkeln nähert sich der Sättigung. Es ist  klar,     da3    diese Erhöhung der magnetischen  Induktion umso kleiner ist, je grösser die  Zahl der Teilschenkel gewählt wird, indem  immer der Fluss von einem Teilschenkel auf  die n-1 übrigen Teilschenkel abgedrängt  wird. Will man also bei dem Reguliertrans  formator eine gute Ausnutzung des Eisens  erzielen, so ist die Anwendung einer grö  sseren Zahl von     Teilschenkeln,    z. B. 4, besser  6, unerlässlich.

   Tut man das nicht, so muss  man entweder mit der Induktion beträchtlich  unterhalb der     Sättigung    und unterhalb einer  wirtschaftlichen     Ausnutzung    des     Eisens    blei-           ben,    oder man     bewirkt    beim Abdrängen des  Flusses von einem Teilschenkel eine starke  Sättigung ,der übrigen Teilschenkel und da  mit auch in dem in Kurzschluss befindlichen  Abschnitt, z. B. 34, einen grösseren     Magneti-          sierungsstrom,    der dann bereits zu einem  Unterbrechungslichtbogen am abreissenden  Kontakt 31 und damit zu einer allmählichen  Zerstörung dieses Kontaktes führen kann.  



  Aus dem Schaltbild     Fig.    3 ersieht man  ferner, dass es zweckmässig ist, für die Teil  schenkel eine gerade Zahl zu wählen, da bei       geradzahliger        Anordnung    die paarweise Zu  ordnung von zwei Wicklungen zu ein und  derselben Kontaktbahn möglich ist.  



  Die nun für einen Schenkel 12 geschil  derten Verhältnisse lassen sich in genau der  selben Weise für die beiden andern .Schenkel  13 und 14 durchführen, so dass der in     Fig.    1  und 2 dargestellte Transformator dann als  ein in jeder Phase einzeln regulierbarer Drei  phasentransformator erscheint. Was für drei  Phasen möglich ist, gilt auch für jede andere  Phasenzahl, insbesondere für eine Einphasen  anordnung.  



  Um jeden der :Schenkel 12, 13, 14 ist dann  in üblicher Weise, z. B. als Zylinderwick  lung, eine sämtliche Teilschenkel umfassende  Primärwicklung angeordnet. Diese Anord  nung der     Primärwicklung    hat besondere Vor  teile, indem sie dadurch besonders eng  gekoppelt wird mit den. um die Teil  schenkel angeordneten Sekundärwicklungen.  Die Streuung     zwischen    Primär- und Sekun  därwicklungen ist in diesem Falle eine mini  male. Selbstverständlich     müssen    zwischen  beiden Wicklungen die für die Kühlung, das  heisst für die Luft- oder     Ölzirkulation    erfor  derlichen     Durchlässe    vorgesehen sein.  



  Es ist jedoch, auch wenn die Kontakte  wie vorstehend beschrieben bewegt werden,  unvermeidlich, dass, bei gewissen Schaltstel  lungen die Anzahl der Wicklungsteile auf  den verschiedenen Teilkernen nicht mehr mit  einander     übereinstimmt;    die     Amperewin-          dungszahlen    auf den Teilkernen sind also  nicht immer alle einander gleich. Die Folge    davon ist eine     -Störung    der gleichmässigen       Flussverteilung,    die durch die Primärwick  lung erzeugt wird.

   Es stellt sich nun eine       Flussverteilung    ein, die sich ergibt als Super  position der durch die Primärwicklung er  zeugten gleichmässigen     Flussverteilung    mit  der ungleichmässigen     Flussverteilung,    die  durch den     Überschuss@    oder das Fehlen von       Wicklungsabschnitten    auf einzelnen Teil  kernen gegenüber den übrigen Teilkernen  hervorgerufen wird.

   Befinden sich beispiels  weise bei der Anordnung der     Fig.    3 die Kon  takte nicht in Stellungen wie dargestellt,  sondern sind die Kontakte 26 und 27 um  zwei, der Kontakt     2$    um einen Schaltschritt  weitergerückt, so werden die Teilkerne in  den Spulen 20., 21, 22 , und 23 von je drei  Wicklungselementen, der Teilkern in .Spule  24 ebenfalls von drei, der Teilkern in Spule  25 aber von vier Wicklungselementen umfasst.  



  Zur Vermeidung dieser ungünstigen  Rückwirkung des Betriebsstromes auf die für  die regelmässige Änderung der zu regelnden  Spannung erforderliche gleichmässige     Fluss-          verteilung    können in Reihe mit     den    einzelnen  Teilkernen Luftspalte vorgesehen werden,  welche den magnetischen Widerstand derart  erhöhen, dass die durch die ungleiche Anzahl  der     Amperewindungen    des Betriebsstromes  auf den Teilkernen erzeugten     Fluss.differen-          zen    klein bleiben.

   Diese Bedingung ist er  füllt, wenn der durch den Betriebsstrom in  einem Wicklungselement erzeugte     Kraftfluss     klein bleibt im Vergleich zu dem durch die       Primärwicklung    über dieses Wicklungsele  ment erzeugten Teil des Hauptflusses.

   Dies  lässt sich mathematisch durch die Beziehung  ausdrücken:  
EMI0004.0034     
    wobei B ,die durch die Primärwicklung er  zeugte     Kraftflussdichte    (magnetische Induk  tion) in
EMI0004.0036  
       A,        q,    die     Windungszahl     eines Wicklungselementes, i der Betriebs  strom in     Amp.,    s die Grösse des Luftspaltes  in cm und     ,u,   <I>=</I>     4n   <I>-</I> 10-9 eine     Masssystem-          konstante,    die sogenannte     Permeabilität    des      Vakuums bedeuten.

   Da     B    und i für eine An  ordnung von vornherein gegeben sind, er  geben sich umso günstigere Verhältnisse, je  kleiner die     Windungszahl        Az    eines Wick  lungselementes und je grösser der     Luftspalt    s  gewählt werden. Eine Folge des grossen       Luftspaltes    ist nun,     dassAer        Magnetisierungs-          strom    des Regeltransformators grösser wird;  es müssen in der Primärwicklung die für die  Überbrückung des Luftspaltes erforderlichen       Amperewindungen    aufgebracht werden.

   Das       cos        cp    des Apparates wird infolge davon klei  ner. Gegen .diese nachteilige Wirkung kann  man sich nun dadurch schützen, dass bei  spielsweise parallel zu den Klemmen der  Primärwicklung ein Kondensator angeordnet  wird, der die für die Deckung des     Magneti-          sierungsstromes    erforderliche Scheinleistung  aufbringt.  



  Zur Vermeidung der ungünstigen Rück  wirkung des     Betriebstromes    auf die regel  mässige     Änderung    der zu regelnden Span  nung kann auch eine     grössere    Zahl von Grup  pen derart geschaltet werden,     dass    ihre festen  Wicklungen parallel, ihre Regelwicklungen  aber in Reihe geschaltet sind. Dabei besteht  jede Gruppe aus mindestens zwei Teilkernen,  einer die Teilkerne umfassenden festen  Wicklung und     mehreren.    mit     Anzapfungen          versehenen,    jeden Teilkern einzeln umschlin  genden Regelwicklungen. Die beiden Enden  und die     Anzapfungen    der Regelwicklung  sind zu einer gemeinsamen Kontaktbahn ge  führt.

   Bei leitender     Überbrückung    zweier  benachbarter' Kontakte umfasst der kurz  geschlossene Teil der Regelwicklung nur  einen Teil des mit .der zugehörigen festen  Wicklung verketteten Kraftflusses. Wenn     n     Teilkerne zu einer Gruppe zusammengefasst  und dementsprechend mit einer gemeinsamen  festen Wicklung verkettet sind, kann die  Regelwicklung     ii--1        Anzapfungen    erhalten,  die so zwischen den Teilkernen hindurch zur  Kontaktbahn geführt sind, dass je zwei be  nachbarte     Anzapfungen    zusammen mit dem  zwischen ihnen liegenden Teil der Regel  wicklung einen Teilkern umfassen.

      Besteht nun in einer dieser Gruppen eine  ungünstige Stellung des     Kontaktes,    bei wel  cher auf den verschiedenen Teilkernen dieser  Gruppe verschiedene     Amperewindungen    ein  wirken, so tritt zwar in dieser einen Gruppe  eine Störung     der'Flussverteilung    ein; da diese  eine Gruppe aber nur     einen.    relativ kleinen  Teil der ganzen Regeleinrichtung .darstellt  und die Störung, da die Gruppe von den  übrigen magnetisch getrennt ist, keine Mög  lichkeit hat, auf die übrigen Gruppen über  zugreifen, so bleibt die .gewünschte Abhän  gigkeit der zu regelnden Spannung von der  Stellung -der Bürste auf der Kontaktbahn  erhalten.  



  Anstatt .die einzelnen Teilkerne magne  tisch voneinander völlig zu trennen, können  sie auch durch gemeinsame     Joche    verbunden  sein, wobei um eine Beeinflussung der be  nachbarten Gruppen bei den Schaltvorgängen  einzuschränken, vorteilhaft zwischen den  Kernen     und    den mehrere Kerne verbindenden  Jochen Luftspalte angeordnet sind.  



  Die Vorgänge in einer     beispielsweise    aus  zwei Teilkernen, einer     Primärwicklung    und  einer mit einer     Anzapfung    versehenen Sekun  därwicklung bestehenden Gruppe eines sol  chen Transformators sind im folgenden an  hand der     Fig.    4 bis 8 erläutert.     ai    und au  sind die zwei von der     Primärspule    41 und  nur einer Windung     42,der    Sekundärwicklung  umfassten Teilkerne.     b,    und     bn    sind die       magnetischen    Rückschlüsse zu     a,    und au.  



  Die     Fig.    4 bis 8 zeigen die verschiedenen  Zustände,     wenn    der bewegliche Kontakt 43  des Reglers über die festen Kontakte 44, 45,  46 bewegt wird, und     so,die    die Teilkerne     aI     und all     umfassende        Sekundärwicklung    dem       Sekundärkreis    zuschaltet.  



  Die     Fig.    4 zeigt den Fall, dass die Sekun  därwicklung 42 stromlos und offen     ist.    In  der     Primärwicklung    fliesst nur ein geringer       Magnetisierungsstrom.    Bewegt sich der Kon  takt 43. in der Pfeilrichtung weiter, so ergibt  sich zunächst die in     .der        Fig.    5 wiedergege  bene Stellung. Die festen Kontakte 44 und  45 sind durch den beweglichen Kontakt 43  überbrückt.

   Der     Kurzschlussstrom    in     derer         den     Teilkern        a,    umfassenden Teil der Sekun  därwicklung ist begrenzt, da der durch :die  Primärwicklung 41 erzeugte     Kraftfluss    von  dem Teilkern     a,    nach dem Teilkern an ab  gedrängt wird. Infolgedessen fliesst in der       Primärwicklung    nur der zur     Erzeugung    des  Kraftflusses im Teilkern an erforderliche       Magnetisierungsstrom    und in der den Teil  kern     a,    umfassenden kurzgeschlossenen Wick  lung ein diesem Primärstrom entsprechender       Kurzschlussstrom.     



       Bewegt    sich der Kontakt 43 weiter, so  wird der     Kurzschluss    zwischen den Kontak  ten 44, 45 aufgetrennt, und es ergibt sich  der Fall der     Fig.    6. Beim Auftrennen. des  Kurzschlusses treten schädliche Erscheinun  gen nicht auf, da nur eine     vernachlässigbar     geringe Leistung abgeschaltet wird.  



  In der Stellung der     F'ig.    6 ist der den  Teilkern     ai    umfassende Teil der Sekundär  wicklung vom Betriebsstrom durchflossen,  und der Teilkern all würde auf den Primär  strom und durch die magnetische Kupplung  der beiden Ströme auf den Sekundärstrom  drosselnd wirken. Diese unerwünschte Wir  kung wird schon dadurch vermindert, dass  der Teilkern an durch den Primärstrom stark  übersättigt wird.

   Der Teilkern     a,    bildet nun  mehr     gewissermassen    mit dem     stromdurch-          flossenen    Teil der Sekundärwicklung     und,der     Primärwicklung einen normalen Transfor  mator, dem primärseitig eine durch die Pri  märwicklung 41 und den Kern all gebildete  Drossel vorgeschaltet ist. Da diese Drossel  durch den Primärstrom stark übersättigt ist,  ist sie     praktisch    fast ohne     Wirkung.     



  Die sich durch die Übersättigung er  gebende unerwünschte Rückwirkung auf die  erzeugte     Sekundärspannung    ist in jeder  Gruppe an sich schon gering. Bei Anwen  dung einer grösseren Anzahl von Gruppen ist  sie für die erzeugte Gesamtspannung be  deutungslos, da sie auf die einzelne     Gruppe     beschränkt bleibt.  



  Besteht der Regeltransformator nur aus  einer verhältnismässig kleinen Anzahl von  Gruppen oder werden höhere Anforderungen  bezüglich der erzeugten Spannung gestellt,    so ist es besonders vorteilhaft, auch bei die  ser Anordnung bei jedem Einzelkern einen  Luftspalt anzuordnen, der so bemessen ist,  dass der durch den Betriebsstrom erzeugte       Kraftfluss    klein ist im Vergleich zu dem  durch die Primärwicklung erzeugten     Kraft-          fluss.     



  Gegebenenfalls kann auch, um die infolge  der Übersättigung auftretenden Spannungs  stösse unschädlich zu machen, parallel zur  Sekundärwicklung ein Kondensator, und um  die Entstehung von Schwingungen zu unter  drücken, vorteilhaft noch ein Widerstand  geschaltet werden.  



  Rückt der Kontakt 43 noch weiter, so  werden die Kontakte 45 und 46 leitend ver  bunden. Diese .Stellung zeigt     Fig.    7. In     die-          sein    Fall liegen die Verhältnisse ganz ähnlich  wie im Fall der     Fig.    5. Die den Teilkern       all    umfassende Teilwicklung ist kurzgeschlos  sen, der     Kurzschlussstrom    aber begrenzt, weil  der durch die Primärwicklung erzeugte       Kraftfluss    nach dem Teilkern     aI    abgedrängt  wird. Beim Auftrennen des Kurzschlusses  ist .demnach wieder nur eine geringe Leistung  abzuschalten und schädliche Erscheinungen  treten nicht auf.  



       Fig.    8 schliesslich zeigt die Endstellung.  Die ganze Windung der Sekundärwicklung  ist vom Betriebsstrom durchflossen. Mit dem  Kontakt 46 ist der erste Kontakt des folgen  den, dem beschriebenen gleichartigen Teils  verbunden, so dass sich bei     Weiterbewegung     des Kontaktes 43 in der gleichen Richtung  die gleichen Vorgänge wiederholen.  



       Fig.    9 zeigt schematisch einen Teil eines  aus einer grösseren Anzahl solcher selbstän  diger Gruppen bestehenden Regeltransfor  mators. Jede der Gruppen<I>A, B, N</I> besteht  wie in     Fig.    7 und 8 aus zwei Kernen, einer  Primärwicklung und einer mit einer An  zapfung versehenen Sekundärwicklung. Der  Sekundärwicklung ist der     Kondensator    47  und der Widerstand 48 parallel geschaltet.  



  Damit der Regeltransformator nicht aus  einer zu grossen Anzahl Gruppen in Serie  bestehen muss, ist es vorteilhaft, die Sekun  därwicklung die ganze Reihe von Gruppen      mehrmals durchlaufen zu lassen; bei der in       Fig.    9 dargestellten     Anordnung    wären in  diesem Fälle mehrere parallele Kontakt  bahnen erforderlich, die nacheinander von  beweglichen Kontakten durchlaufen werden.  



  Eine besonders vorteilhafte Anordnung  ergibt sich, wenn die einzelnen Gruppen  nicht geradlinig, sondern ringförmig ange  ordnet sind.  



  Einen Transformator mit ringförmig an  geordneten Gruppen zeigt schematisch     Fig.10.     Der Transformator besteht hier aus fünf       Gruppen.    Die Gruppen könnten hier den in  den     F'ig.    4 bis 8 abgebildeten Gruppen glei  chen. In der     Fig.    10 ist jedoch eine andere       Ausführungsform    gezeigt; jede Gruppe be  steht hier aus drei Teilkernen     ccl,        all,        all"    einer  die drei Teilkerne umfassenden Primärwick  lung 41 und einer ebenfalls die drei Teil  kerne umfassenden, mit zwei     Anzapfungen     versehenen Sekundärwicklung 42.

   Soll die  Sekundärwicklung die Gruppen mehrmals  durchlaufen, so kann sie, wie in     Fig.    11 dar  gestellt, in Form einer Schraubenlinie ge  führt sein, und die Kontaktbahn kann im  Innern des Ringes ebenfalls in Form einer  Schraubenlinie angeordnet sein, wobei die  Führung des beweglichen Kontaktes beson  ders einfach gestaltet werden kann, z. B.  durch eine Spindel, deren Gang der Steigung  der     Windungsgänge    entspricht. Die Bürsten  können auch mit entsprechenden Ansätzen  versehen sein, so dass sie von der schrauben  förmigen Kontaktbahn selbst geführt werden.  Selbstverständlich wird sich die Primärwick  lung im allgemeinen nicht, wie in     Fig.    10  schematisch gezeichnet, aus nur einer, son  dern aus einer grösseren Zahl Windungen zu  sammensetzen.

   Die Sekundärwicklung da  gegen, kann auch praktisch aus einer einzigen  Draht- oder Bandschlinge bestehen. Es kann  aber auch hier eine grössere Zahl Windungen  angewendet werden, dabei     muss.    aber jeder  Einzelkern eine Spule tragen, und diese Spu  len müssen so miteinander und mit den Kon  takten verbunden sein, dass je zwei einander  benachbarte     Anzapfungen    zusammen mit  dem zwischen ihnen liegenden Teil der Regel-         wicklung    einen Teilkern umfassen.     Fig.    12  zeigt schematisch die Anordnung der Wick  lung in diesem Fall.

   Selbstverständlich kann  bei den beschriebenen     Anordnungen    die Ener  gierichtung auch umgekehrt, und die     Regel-          wieklung    als Primärwicklung an das Netz,  die festen Wicklungen als Sekundärwicklung  an den Verbraucher angeschlossen sein.  



       Fig.        13,    bis 17 zeigen weitere Ausfüh  rungsformen im Querschnitt zur     Flussrich-          tung.     



       Die    in     Fig.    13 .dargestellte Ausführungs  form zeigt die Kerne a, welche von der Regel  wicklung 42 umschlungen werden. Die Kerne  b bilden die magnetischen     Rückschlüsse.        Ziz     beiden Seiten der Kerne     a    und<I>b</I> befinden  sich die ringförmigen Joche m, welche den  Fluss vom einen Kern zum andern überleiten  und mit denselben zu einem festen Ganzen  vereinigt sind. Die Teile 50 der Regelwick  lung 42 sind so geformt und angeordnet,     dass     sie die Kontaktbahn bilden; auf dieser  schleift die Kontaktbüchse '51, welche am  Punkt 52 drehbar gelagert ist.

   Beim Über  gang der Büchse 51 von einem Kontaktseg  ment zum andern, wird jedesmal der dazwi  schenliegende Wicklungsteil geschlossen und  der von demselben umschlungene Fluss ver  drängt. Die beiden Enden.<B>53</B> und 54 können  im geeigneten Fall direkt an die Primär  spannung gelegt werden (Sparschaltung),  oder :die Primärwicklung kann genau so wie  .die     Regelwicklung    42, nur mit mehreren  Windungen angeordnet werden oder sie be  steht wie bei den vorhergehenden Beispielen  aus Einzelspulen, welche die Kerne a und b  oder beide einzeln     umschlingen.     



  Die Joche m können auch, wie in     Fig.    14  dargestellt, weggelassen werden,     wenn    die  Kerne     a    geteilt sind und jeder Teil durch  einen magnetischen     Rückschluss    b geschlossen  wird.  



  Für die Anordnung der nicht gezeichne  ten     Primärwicklung    gilt dasselbe wie bei der  Einrichtung gemäss:     Fig.    13.  



       Fig.    1,5 zeigt     eine    ähnliche Einrichtung  wie     Fig.    10, jedoch mit anderer Anordnung  des magnetischen Eisens und nur zwei Teil-           kernen.    pro Gruppe. Erforderlichenfalls kön  nen zwischen zur gleichen Gruppe gehören  den Teilkernen magnetische Keile i angeord  net sein. Diese     magnetischen    Keile i müssen  in ihrem Querschnitt so bemessen sein, dass  sie beim Kurzschluss einzelner Wicklungs  teile hochgesättigt sind, um dem Betriebs  strom, welcher auch einen über     diese    Keile  fliessenden Fluss zur Folge hat, einen mög  lichst kleinen induktiven Widerstand ent  gegenzusetzen.

   Aus dem Grunde können auch  zwischen den Kernhälften a und den Keilen i  Luftspalte vorgesehen werden. Um die Regel  stufen noch feiner zu unterteilen, können die  Wicklungsteile, welche die Kerne b umschlin  gen, auch mit     Anzapfungen    versehen werden,  welche zu einer zweiten ausserhalb der Kerne  liegenden Kontaktbahn führen, wie in     Fig.    16  dargestellt.     Zwischen    den Teilkernen b kön  nen dann ebenfalls magnetische Keile ange  ordnet werden oder sämtliche Teilkerne wer  den wie in     Fig.    13 durch gemeinsame Joche  in verbunden.

   Die Bürsten, welche auf ,den  beiden Kontaktbahnen schleifen, sind so zu  führen, dass die eine auf dem Segment der  einen Kontaktbahn steht, während die andere  zwei Segmente der andern Kontaktbahnen  verbindet und umgekehrt. Niemals sollen zu  gleicher Zeit auf beiden Kontaktbahnen je  zwei Segmente zugleich verbunden werden,  um die     Flussverdrängung    auf einen Teilkern  zu     beschränken.     



       Fig.    17 zeigt einen Transformator mit  sechs Gruppen, von denen jede vier Teilkerne  umfasst, zwischen denen hindurch je drei An  zapfungen zur Kontaktbahn geführt sind.  Zur besseren Raumausnützung sind die nach  aussen liegenden Kerne breiter als -die nach  innen liegenden. Im übrigen     entspricht    die  Anordnung derjenigen nach     Fig.    10.  



  Die Wicklungen sind in     Fig.    10, 11 und  13 bis 17 radial angeordnet;     dieselben    können  statt dessen auch parallel zur Bürstendreh  achse verlaufen, was in manchen Fällen so  gar vorteilhaft ist. Die Kerne und     Joch-          bleche    müssen dann radial geschichtet sein.  Die Kontakte können an der untern oder  obern Seite oder zu beiden Seiten der Blech-         pakete    zu Kontaktbahnen vereinigt ange  bracht werden.  



       Fig.    18 zeigt eine von der Anordnung ge  mäss     Fig.    9, abweichende Anordnung der  Primärwicklung. Es sind sowohl über den  Kernen a, als auch über     den    Rückschlüssen  b Primärspulen angeordnet, die so miteinan  der verbunden sind, dass die gleichartige  Schenkel der     Eisenkerne    umfliessenden Spu  len miteinander parallel, die beiden Gruppen  von Spulen aber in Reihe geschaltet sind.  



       Fig.    19 und 2,0 zeigen eine andere Aus  führungsform eines Regeltransformators mit       Flussverdrängung,    bei welchem ein Kontakt  schieber die Regelwicklung auf der Innen  fläche bestreicht. Die Primärwicklung ist  nicht gezeichnet. Der Kern ist in zwei oder  mehr Teilkerne     a1    und     a.    unterteilt, welche  durch den Luftspalt 56 .getrennt sind. In  diesem Luftspalt 56 ist der Kontaktschieber  57 so angeordnet, dass er in Längsrichtung  des Kernes verschoben werden kann und die  an demselben befestigten Kontaktstücke 58  an der Innenfläche der Regelwicklung ab  wechselnd auf der einen oder andern Win  dung schleifen.  



  Steht der Kontaktschieber in der Stel  lung, wie in     Fig.    19 dargestellt, so dass beide  Kontakte 58 -die Regelwicklung berühren, so  wird die eine     Windungshälfte,    welche den  Teilkern     a1    umschlingt, geschlossen und der  Fluss aus     demselben    verdrängt. Schiebt man  den Kontaktschieber weiter auf die nächste  Windung, so wird die     Windungshälfte,     welche den Teilkern     a2    umschlingt, geschlos  sen, der Fluss!     aus    demselben verdrängt usw.,  bis der Kontaktschieber den ganzen Regel  weg zurückgelegt hat.  



  Es ist jedoch vorteilhaft, den Kern in  mehr als zwei Teilkerne aufzuteilen, z. B. in  vier, und dem Kontaktschieber     kreuzförmige,     bei mehr als vier     Teilkernen        sternförmige    Ge  stalt zu geben. Die Breite der Kontaktstücke  58 in Richtung des     Kernes    muss dabei so ge  wählt     werden"dass    immer nur zwei     Kontakte     58 die Regelwicklung berühren, da sonst aus  mehr als einem     Teilkern    der     F'luss    verdrängt  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Transformator zum Regulieren von Wech selspannungen, dadurch gekennzeichnet, dass er aus mehreren Teilen bestehende Eisen kerne besitzt. wobei alle zu einem Kern ge hörenden Teile von einer festen Erreger wicklung umschlossen sind, und dass die mit Kontakten versehenen Regelwindungen der art auf den Kernteilen aufgebracht sind, dass bei Kurzschluss zweier Kontakte durch den Regelschalter der Kurzschlusskreis jeweils nur einen Kernteil umfasst. UNTERANSPRÜCHE 1. Transformator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Eisen kern aus mehreren magnetisch parallelen Teilen besteht. 2.
    Transformator nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die auf den einzelnen Kernteilen angeordneten Regelwicklungen in Serie geschaltet sind. 3. Transformator nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine derartige Aus bildung der Kontakteinrichtung, da.ss in keinem Moment mehr als ein Wicklungs abschnitt kurzgeschlossen ist. 4. Transformator nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine eierartige Aus bildung der Kontakteinrichtung, dass die jeweils arbeitenden Teile der Regelwick lung sich in keiner Schaltstellung um mehr ale die Windungszahl einer ,Schalt stufe unterscheiden. 5.
    Transformator nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine gerade Anzahl von Regelwicklungen tragenden Teilen für jeden Kern. 6. Transformator nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, .dass mindestens vier magnetisch parallel geschaltete Teile für jeden Kern vorgesehen sind. 7. Transformator nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass sechs magnetisch parallel ge- schaltete Teile für jeden Kern vorgesehen sind. B. Transformator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in Reihe mit den einzelnen Teilkernen Luftspalte vor gesehen sind. 9.
    Transformator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kerne in Gruppen unterteilt sind, deren Regel wicklungen in Serie geschaltet sind, und dass bei jeder Gruppe die Regelwicklung auf mehrere Teilkerne verteilt ist, die von einer gemeinsamen festen Wicklung umschlossen sind. 10. Transformator nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die festen Wicklungen der Grup pen parallel geschaltet sind. 11.
    Transformator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kernteile einzeln mit magnetischen Rückschlüssen versehen sind, und dass auf diesen, wie auch auf den Kernteilen feste Wicklun gen angeordnet sind, .die so miteinander verbunden sind, dass die gleichartige Schenkel umschliessenden Spulen parallel, die beiden Serien von Spulen miteinan der in Reihe geschaltet sind. 12.
    Transformator nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass, die Regelwicklung mit Anzap- fungen, die zwischen den Teilkernen hindurch zur Kontaktbahn geführt sind, versehen ist, wobei je zwei benachbarte Anzapfungen zusammen mit dem zwi schen ihnen liegenden Teil der Regel wicklung einen Teilkern umfassen. 13. Transformator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zahl der Anzap- fungen um eins kleiner ist als die der Teilkerne. 14.
    Transformator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 und 12, dadurch ge kennzeichnet, @dass jeder Einzelkern einen Luftspalt aufweist. 15. Transformator.nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilkerne magne tisch voneinander getrennt sind. 1 (). Transformator nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilherne min destens einer Gruppe durch Joche mit einander verbunden sind. 17. Transformator nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, da,ss die Teilkerne ringförmig ange ordnet sind. 18.
    Transformator nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass die Teilkerne in einem Ring an geordnet und durch zwei ringförmige Joche verbunden sind. 19. Transformator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 11 bis 14, dadurch ge kennzeichnet, dass die Teilkerne durch magnetische Keile verbunden sind. 20. Transformator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8 und 17, dadurch ge kennzeichnet, dass die eine Gruppe von Teilkernen (a) umschlingenden Schleifen zu einer Kontaktbahn und die die andere Gruppe von Teilkernen (b) umschlingen den Schleifen zu einer zweiten Kontakt bahn geführt sind. 21.
    Transformator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8, 17 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelwicklung die ganze Reihe von Teilkernen mehr mals durchläuft. 22. Transformator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8, 17, 20 und 21, da durch gekennzeichnet. dass die Regel wicklung :den von den Teilkernen gebil deten Ring schraubenlinienförmig durch läuft. 23. Transformator nach Patentanspruch und Unteransprüchen 8, 17 und 20 bis 2-2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kon taktbahnen für .die Anzapfungen der Regelwicklung im Innern des Ringes an geordnet sind.
    2-l. Transformator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der von einer Regelwicklung umschlungene Eisenkern in Teilherne unterteilt ist, in deren Zwi schenraum sich ein die Innenfläche der Regelwicklung bestreichender Kontakt schieber bewegt. 25. Transformator nach Patentanspruch und Unteranspruch 2:1, dadurch gekennzeich net, dass in jeder Stellung höchstens zwei Kontakte des Kontaktschiebers die Regel wicklung berühren. 26. Transformator nach Patentanspruch, .da durch gekennzeichnet, dass parallel zur Regelwicklung ein Kondensator und ein Widerstand geschaltet sind.
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