CH190312A - Verfahren zur Herstellung eines Gemisches von Äthyloxyäthylstärken. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Gemisches von Äthyloxyäthylstärken.

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CH190312A
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Leon Dr Lilienfeld
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Leon Dr Lilienfeld
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  Verfahren zur Herstellung eines Gemisches von     Aethylogyäthyldegtrinen.       Gegenstand vorliegenden Patentes ist ein  Verfahren zur Herstellung eines Gemisches  von     Athyloxyäthyldextrinen,    das in Wasser  bereits bei Zimmertemperatur oder niedrige  ren Temperaturen, sowie in Alkohol und in  Benzol löslich ist.  



  Das Verfahren ist dadurch gekennzeich  net, dass man     Oxyäthyldextrin,    bei dessen  Herstellung     mindestens    2 Moleküle     Oxyäthy-          lierungsmittel    auf eine     Molekulareinheit        Dex-          trin    zur Einwirkung gelangten, mit einem       Äthylierungsmittel    behandelt.  



  Es bildet sich bei diesem Verfahren kein  einheitlich definierbarer chemischer Stoff,  sondern ein Gemisch verschiedener     Veräthe-          rungsgrade    des     Dextrins,    wie sich dies aus  der Natur des     Dextrinmoleküls    leicht erklä  ren lässt, so dass     Änderungen    im Mengenver  hältnis der aufeinander einwirkenden Agen  zien nur quantitative Unterschiede bewirken,  ohne jedoch die qualitative     Zusammensetzung       des Endproduktes oder dessen Eigenschaften  zu verändern.  



  Vorteilhaft geht man von einem     Oxy-          äthyldextrin    aus, _ bei dessen Herstellung  nicht weniger als 3     Moleküle        Oxyäthylie-          rungsmittel    pro     Molekulareinheit        Dextrin    zur       Anwendung    gelangten.  



  Weiterhin ist es zweckmässig in der  Weise zu arbeiten, dass man von einem     Oxy-          äthyldextrin    ausgeht, bei dessen Herstellung  nicht weniger als 3, vorzugsweise aber nicht  weniger als 4 Gewichtsteile     Ätzalkali,    als       Na0H    gerechnet, auf 1 Gewichtsteil     Dextrin     gegenwärtig war, und dass die     Äthylierung     des     Oxyäthyldextrins    in Anwesenheit min  destens der gleichen     Alkalimenge    durch  geführt wird.

       Weiterhin    empfiehlt es sich  nicht weniger als 0,5 Gewichtsteile Wasser  auf 1 Gewichtsteil     Ä.tzalkali,    als     NaOH    be  rechnet, zu verwenden.  



  Um die günstigsten     Ergebnisse    zu er  zielen, geht man     zweckmässigerweise.    von           einem        Oxyäthyldextrin    aus, das aus     einem          Dextrin    erhalten wurde, dessen Molekülgrösse       etwas    reduziert ist.

   Den Grad dieser Reduk  tion kann man leicht durch     Bestimmung    des       Viskositätsgrades    der     Dextrinsorte    feststel  len.     Bekanntlich    weisen die im Handel be  findlichen     Dextrinsorten    auch verschiedene  Molekülgrössen auf und weichen in dieser       Hinsicht        ziemlich        voneinander    ab.  



       Verwendet    man nun bei der Herstellung  des     Oxyäthyldextrins    ein etwas     entpolymeri-          siertes        Dextrin,    so arbeitet man zweckmässig  wie in den Unteransprüchen 1, 2 oder 3 an  gegeben wird.  



       Wenn    ein     Dextrin    zur Verwendung ge  langt, dessen Molekülgrösse noch weiter     ent-          polymerisiert    ist, so kann man nicht nur, wie  in den Unteransprüchen 1, 2 und 3 angege  ben, arbeiten, sondern sich auch der un  tern im     Patentanspruch    angegebenen Grenze  nähern.  



  Hat man für die Herstellung des     Oxy-          äthyldextrins    ein     Dextrinmaterial    zur Ver  fügung, das nicht oder nur sehr wenig     ent-          polymerisiert    ist, so wird     zweckm,ässigerweise     entsprechend den Angaben der     Unteran-          sprüche    4 und 5     gearbeitet.     



  Dazu     ist    zu bemerken,     dass        Dextrine    mit  einer     etwas        reduzierten        Molekülgrösse    auch       nach    den     Arbeitsweisen    .der     Unteransprüche     4 und 5     gute        Ergebnisse        liefern.       <I>Beispiel</I>  In einem     geeigneten    Apparat oder einer       Maschine    werden 1000 Teile     Dextrin    mit  2000 Teilen 50     %iger    Natronlauge und<B>3000</B>  Teilen  <RTI  

   ID="0002.0049">   gepulvertem        Ätznatron    gemischt, bis  die Masse homogen     ist,    wobei die     Temperatur     während des     Mischens    20   nicht     Überschrei-          tet.    Während     des        Mis.chens    lässt man !das       Alkalidextrin    aus der Luft 150 Teile     Wasser     aufnehmen.  



       Das    so erhaltene     Alkalidextrin    wird ent  weder in frischem Zustande oder nach mehr  stündigem oder     mehrtägigem        'Stehenlassen     bei     Zimmertemperatur    oder     bei    15.   C     in     einem     ;geschlossenen        Behälter    (z. B. in     einem            Drehautoklav)        bei        Zimmertemperatur    wäh  rend 24     bis    48 Stunden mit 4500 Teilen       Äthylenoxyd    behandelt.  



  Das     Reaktionsprodukt    ist     eine    flockige       Masse,    die in     Wasser,    Alkohol und     Eisessig          unlöslich    oder nur spärlich löslich ist, sich  aber in verdünnter Natronlauge mindestens       teilweise        löst.        ,Sie        wind    entweder unmittelbar  oder nach     mehrstündigem    oder     mehrtägigem     Belassen bei     Zimmertemperatur    .in einen Dreh  autoklaven eingebracht.

   Man setzt .dann 4000  Teile     Äthylchlorid    hinzu, die allenfalls mit  Benzol verdünnt wenden können, worauf man  das     Reaktionsgemisch    8 bis     .112        Stunden    lang  bei<B>110'</B> C erhitzt.  



  Das rohe     Reaktionsprodukt,    das eine       syrupöse        iSubstanz    ist,     wird    mit heissem  Wasser     vermischt,    auf einen     Heisswassertrich-          ter    gebracht und mit heissem Wasser     elektro-          lytfrei    ausgewaschen. Das ausgewaschene  Produkt wird dann in der     Wärme    getrock  net.     Das    getrocknete Produkt ist bei Zimmer  temperatur oder bei     niedrigerer        Temperatur,     z.

   B. bei 1   C, in Wasser löslich; in Eisessig  und in     wässerigem    Alkohol, z.     B.-    von 40 bis  80   Stärke,     ist        es    ebenfalls     löslich.     



  Es kann auch z. B. nach folgendem Ver  fahren weiter     gereinigt    werden:  Die ausgewaschene     Substanz        wird    in       Wasser        ,gelöst,    und zwar     oo,        däss    man eine       Lösung    erhält, die 3 % der     Trockensubstanz     enthält, zu welcher Lösung 5 %     Chlornatrium,     gerechnet auf das     Gewicht    ,der     Lösung,    zu  gesetzt werden,     worauf    man die Lösung 24  Stunden bei     Zimmertemperatur    stehen lässt.  



  Sodann wird die Lösung     bis        zum    Sieden  erhitzt, 8     Minuten    im Sieden erhalten und  24     bis    48     ;Stunden    bei     Zimmertemperatur          stehen        gelassen.     



  Nach Ablauf dieser Zeit     wird    die     Masse     ungefähr 10     Minuten        lang        ,gerührt        und    fil  triert.     Nun        bringt    man das     klare    Filtrat  zum Sieden, erhält     es    einige Minuten im .Sie  den,     sammelt    den so erhaltenen     Niederschlag     auf einem     Heisswassertrichter,    wäscht mit  heissem     Wasser        aus    und     trocknet    dann.

             Das    auf diese     Weise        gereinigte    Endpro  dukt     ist    eine     syrupöse-Masse.    Sie löst sich in  verschiedenen organischen     Lösungsmitteln,     wie Alkohol, Benzol,     Benzolalkoholgemisch,     Azeton und auch in Wasser,     und        :ist    aus  ihrer wässerigen Lösung in der Wärme fäll  bar.

   Der     erhaltene    Körper kann auch     :da-          dureh        b-ereinigt    werden, dass man ihn in  Wasser löst, die so     erhaltene        wässerige    Lö  sung     dialysiert    und das     Dialysat    zur Trockne  verdampft.  



       Die        Reinigung    kann auch in der Weise  erfolgen, dass man :die Masse in     Benzol    löst,  filtriert     und    nach dem Konzentrieren     durch          Petrolätherzusatz        wieder    ausfällt.

      <I>Beispiel 2:</I>    In einem geeigneten Apparat     (wie        einem          Zerfaserer    oder einem     Kollergang    von Werner   &      Pfleiderer)    werden 1000 Teile     Dextrin        mit     960 Teilen einer 50%igen     Natronlauge,    die  ungefähr 15 % bei 105   C     verdampfbares     Wasser enthält, 200 Teilen     .gepulvertem    Ätz  natron und 470 Teilen     Natriumkarbonat    ge  mischt, wobei :

  die Temperatur während des       Mischeno    20   C nicht     übersteigen    darf.     Wäh-          rend    des     Mischens    lässt man     das        AlkaIidex-          trin    90 Teile Wasser aus :der Luft aufneh  men.

   Zudem     Alkalidextrin"clas    man so her  gestellt hat und welches eine weiche,     teig-          a.rtige    Masse darstellt, setzt :man<B>1933</B>     Teile          Äthylenchlorhydrin    unter     Umrühren    oder       Kneten    der Masse zu. Nachdem die Masse  homogen geworden     ist,    lässt man sie bei     Zim-          mertemperatur    über Nacht stehen.

   Nach  dieser Zeit     wird    die     Masse    auf 5   C (ge  kühlt und man     ,setzt    ihr 700 Teile     gepulver-          tes        Ätznatron    in kleinen Teilmengen zu, wo  bei die Kühlung während     des        Zusetzens    ,des  festen     Ätznatrons    in solcher     Weise    fort  gesetzt wird,

   dass !die Temperatur nicht über  20' C     ansteigt.    Die so erhaltene     Alkaliver-          bindung    des     Oxyäthyldextrins    wird     in.        einen          Drehautoklaven        eingefüllt,    worauf 85     Teile     Natriumkarbonat, :

  das ungefähr 1.5 % bei  105   C     verdampfbares    Wasser enthält und  ein     Gemisch    von .1600 Teilen     Äthylchlorid       und 3000 Teilen Benzol     ausgesetzt        und    die       Reaktionsmagie    12     :Stunden    lang     auf    110    erhitzt wird.  



  Das     Reaktionsprodukt    besteht aus     einem          festen,        feinverteilten    Körper     und    einer     Flüs-          sigkeit.     



  Der     feste    und der flüssige     Anteil        werden     durch Filtrieren, Dekantieren,     Auspressen     oder     Zentrifugieren    voneinander .getrennt,  worauf man den festen Anteil     :durch    einige  Portionen Benzol extrahiert.

   Der Benzol  extrakt wird dann mit dem ursprünglich       flüssigen    Anteil des rohen     Reaktionsproduk-          tes        vereinigt.    Die so erhaltene Lösung des       Reaktionsproduktes    in Benzol     wird    konzen  triert und mit Äther ausgefällt, worauf man  den so erhaltenen Niederschlag     unter    gleich  zeitigem Umrühren :oder     Kneten        mit        Äther          auswäscht,    bis :

  der Waschäther beim     Ver-          duustenkeinen    merklichen Rückstand     hinter-          lässt.    Nach dem     Trocknen    stellt der ge  waschene     Körper        eine        fein.        verteilte,        fast     pulverförmige,     gelblicheSubstanz    dar, die     in          Wasser,    Alkohol und Benzol löslich ist.  



  Das Produkt kann     :dadurch        gereinigt     werden,     dass    man es     in    starkem Alkohol löst  und     mit    Äther ausfällt.    <I>Beispiel 3:</I>  Das Verfahren     wird    wie in     Beispiel    2  ausgeführt, jedoch mit dem Unterschiede,  dass die Menge des     ;

  gepulverten        Ätznatrons,     das     man,cler        A,lkaliverbriudung        ides        Oxyäthyl-          degtrins    einverleibt, nicht 700 sondern 1400  Teile beträgt, und dass man die     Abscheidung     des     Endproduktes    aus seiner Lösung in Ben  zol durch     Ausfällen    der     Benzollösung    mit       Petroläther    durchführt.

      <I>Beispiel</I>  Das Verfahren     wird        Wie    in     Beispiel    '2       durchgeführt,    jedoch mit dem     Unterschiede,     dass man statt     Äthylenchlorhydrin   <B>1830</B> Teile       Alphamonochlorhydrin        nimmt    und dass     die     Ab     scheidung    des Endproduktes aus seiner  Lösung in Benzol ;

  durch     Ausfällender        Ben-          zollösung    mit     Petroläther        bewirkt        wird.         <I>Beispiel 5:

  </I>  In einem     Zerfaserer    oder     Kollergang    wer  den 1000 Teile     Dextrin        mit        .500    Teilen     einer     50      J%        igen        Natronlauge    und 500 Teilen     ge-          pulvertem        Ätznatron    innig     vermischt,    wobei  man das     Mischen    derart     durchführt,,

  dass    das       Alkalidextrin    aus der     Luft    ungefähr 300  Teile Wasser aufnimmt und die Temperatur  während des     Mischens    25   C nicht über  steigt.  



  Dem so erhaltenen     Alkalidextrin        setzt     man 15     Teile        Äthylenchlorhydrin    in kleinen  Teilmengen unter Umrühren oder     Kneten    zu,  bis die     Reaktionsmasse    homogen geworden       isst.     



  Entweder     sogleich    -oder     nach    24stündigem  oder     längerem        Stehenlassen    bei Zimmertem  peratur,     wird    die Masse in eine     geeignete          Mischmaschine        eingebracht    und '900     Teile          gepulvertes        Ätznatron        einverleibt,    wobei die  Temperatur beim     Mischen    mit dem gepulver  ten     Ätznatron    20   C nicht     übersteigt.     



       Das    so erhaltene     Alkali-oxyäthyldextrin     wird .gleich nach der     Herstellung    oder nach  dem man die Substanz kürzere oder längere  Zeit hat reifen     lassen,    in einen     Drehautoklav     gefüllt und mit einem     Gemisch    von 1600  Teilen     Athylchlorid    mit<B>3000</B>     Teilen    Benzol  bei 100     bis   <B>110'</B> C während 13 Stunden       äthyliert.     



  Das Endprodukt der     Reaktion    wird wie  in Beispiel 3     aufgearbeitet.     



  <I>Beispiel 6:</I>       Dass    Verfahren wird wie in     Beispiel    5  durchgeführt, nur     mit    dem Unterschiede,     dass     man 1750 Teile gepulverten     Ätznatrons        statt     900 Teilen nimmt.  



  <I>Beispiel</I>     ?:     In     einem        Zerfaserer    oder     Kollergang    wer  den 1000 Teile     Dextrin    mit 500 Teilen  50%iger Natronlauge     und    1000 Teilen ge  pulvertem     Ätznatron    innig gemischt, wobei  das Vermischen derart vorgenommen wird,       dass        Alkalidextuvn    aus der Luft 170     Teile          Wasser        aufnimmt.    Die Temperatur während       des        Vermischens        überschreitet    nicht 20   C.

      Dem so erhaltenen     Alkalidextrin    setzt  man     unter    Umrühren oder     Kneten    2500 Teile       Äthylenchloirhydrin        in    kleinen Teilmengen  zu, bis     -die    Masse homogen wird.  



  Entweder sofort oder nach Stehenlassen  bei     Zimmertemperatur    durch '24     'Stunden     oder länger wird     die    Reaktionsmasse in eine  geeignete Mischmaschine eingebracht und  derselben 1260 Teile     bis    1,740     Teile        gepulver-          tes        Ätznatron        einverleibt,        wobei,die    Tempe  ratur beim Mischen mit dem     Ätznatronpulver     nicht über etwa 20   C     hinausgeht.     



  Das so erhaltene     Alkali-oxyäthyldextrin     wird     .gleich    nach seiner Darstellung oder  nach     kürzerer    oder längerer     Reifungsdauer     in einen     Drehautoklaven        eingebracht    und mit  einem     -Gemisch    von 1600 Teilen     Äthylchlorid     mit 300 Teilen Benzol in     1;2:        ,Standen    bei 100       bis        110,    C     äthyliert.     



  Die so erhaltene     Reaktionsmasse    wird  genau so wie in     Beispiel    3     aufgearbeitet.     <I>Beispiel 8:</I>  In einem     Zerfaserer    oder     Kollergang    wer  den 1000 Teile     Dextrin        mit    1250 Teilen     ge-          pulvertem        Atznatron        vermischt.    Das Ver  mischen wird unter Kühlung derart durch  geführt,     dass    die Temperatur     unterhalb    10  C  bleibt.  



  Sobald die Masse homogen     ist,    wird sie  in     einen    geschlossenen Behälter (wie einen       Drehautoklaven)    gebracht und hier mit 2.500  Teilen     A.thylenchlorhydrin    während 24     bis     48 Stunden bei Zimmertemperatur behandelt.  Das so     erhaltene    Produkt     bringt    man in einen       Zerfaserer    und setzt 1040 Teile     gepulverten          Ätznatrons    in kleinen Teilmengen zu.

   Das  so erhaltene Produkt wird     entweder    in fri  schem     Zustande    oder nachdem man es kürzere  oder längere Zeit hat reifen lassen, in     einen          Drehautoklav        gebracht    und in diesem mit  1600 Teilen     Äthylchlorid,    die mit 3000 Teilen  Benzol verdünnt sind, bei<B>110'</B> C während  12 Stunden behandelt.  



       Das    schliesslich erhaltene     Reaktions-          gemisch    wird wie in     Beispiel    7     aufgearbeitet.     Das Produkt des Verfahrens gemäss der       Erfindung    kann für .die     Ausrüstung    und das           Bedrucken    von Textilgeweben,     für        die    Tex  tilappretur, für die     Herstellung    von Buch  binderleinwand, durchsichtigem Papier usw.  verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines in Was ser bei Zimmertemperaturen oder niedrigerer Temperatur, in Alkohol und in Benzol lös lichen Gemisches von Äthyloxyäthyldegtri- nen, da@durch gekennzeichnet, dass man ein Oxyäthyldegtrin, bei dessen Herstellung min destens 2 Moleküle Oxyäthylierungsmittel auf eine Molekulareinheit Dextrin zur An wendung gelangten,
    mit einem Äthylierungs- mittel behandelt. Das erhaltene neue Produkt besitzt die Konsistenz einer syrupösen Masse. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Oxyäthyldextrin zur Anwendung gelangt, bei dessen Her stellung nicht weniger als 3 Moleküle Oxyäthylierungsmittel auf 1 Molekül Dextrin zur Anwendung gelangten. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Oxyäthyl- dextrin verwendet, bei dessen Herstellung mindestens 3 Gewichtsteile Ätzalkali, be rechnet als Na0H, auf 1 Gewichtsteil Dextrin gegenwärtig waren,
    und dass bei der Behandlung mit dem Äthylierungs- mittel das Ätzalkali im gleichen Mengen- verhältnis zur Anwendung .gelangt. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Oxyäthyldextrin verwendet, bei dessen Herstellung mindestens 3 Ge wichtsteile Itzalkali, berechnetalsNaOH, auf 1 Gewichtsteil Dextrin gegenwärtig waren,
    und dass bei der Behandlung mit dem Äthylierungsmittel das Ätzalkali im gleichen Mengenverhältnis zur Anwen dung gelangt. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Oxyäthyl- @dextrin verwendet, bei dessen Herstellung nicht weniger als 4 Gewichtsteile Ätz- alkalR,
    berechnet als NaOH auf 1 Ge- wichtsteil Degtrin gegenwärtig waren, und dass bei der Behandlung mit dem Äthylierungsmitteldas Ätzalkali im glei- chen zur Anwendung gelangt. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch. und Un- teranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass man ein Oxyäthyldextrin verwendet, bei dessen Herstellung nicht weniger ass 4 Gewichtsteile Ätzalkali, berechnet als NaOH, auf 1 Gewichtsteil Dextrin gegen wärtig waren,
    und dass bei der- Behand- lung mit dem Äthylierungsmittel das Ätz- alkali im gleichen Mengenverhältnis zur Anwendung gelangt. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man ein. Ogyäthyldextrin verwendet, bei dessen Herstellung mindestens 0,5 Ge wichtsteile Wasser auf 1 Gewichtsteil Ätzalkali, berechnet als Na0H zugegen war und dass bei der Behandlung mit dem Äthylierungsmittel das Wasser im glei chen Mengenverhältnis zur Anwendung gelangt. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass man ein. Oxyäthyldextrin verwendet, bei dessen Herstellung minde stens 0,5 Gewichtsteile Wasser auf 1 Ge wichtsteil Ätzalkali, berechnet als Na0H zugegen war und dass bei der Behandlung mit dem Äthylierungsmittel das Wasser im gleichen Mengenverhältnis zur Anwen dung gelangt. 8.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Oxyäthyldextrin verwendet, bei dessen Herstellung mindestens 0,5 Ge wichtsteile Wasser auf 1 Gewichtsteil Ätzalkali, berechnet als NaOH, zugegen war, und dass bei der Behandlung mit dem Äthylierungsmittel das Wasser im gleichen Mengenverhältnis zur Anwen dung gelangt. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass man ein Ogyäthyldegtrin verwendet, bei dessen Herstellung minde stens 0,5 Gewichtsteile Wasser auf 1 Ge wichtsteil Ätzalkali, berechnet als NaOH, zugegen war, und dass bei der Behandlung mit dem Äthylierungsmittel das Wasser im gleichen Mengenverhältnis zur Anwen dung gelangt.
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