CH190351A - Wassersprengvorrichtung. - Google Patents

Wassersprengvorrichtung.

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CH190351A
CH190351A CH190351DA CH190351A CH 190351 A CH190351 A CH 190351A CH 190351D A CH190351D A CH 190351DA CH 190351 A CH190351 A CH 190351A
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CH
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sleeves
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water
mouthpieces
sprinkling device
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Wettstein Heinrich
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Wettstein Heinrich
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G25/00Watering gardens, fields, sports grounds or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description


  



  Wasserspreugvorrichtung.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine   Wassersprengvorriehtung.   



   Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel    des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    einen Längsschnitt durch dasselbe,
Fig. 2 eine Vorderansicht eines   Spreng-    rohres,
Fig. 3 einen Schnitt durch das mittlere Mundstück,
Fig.   4    zeigt die Befestigung des   Ständer-    rohres,
Fig. 5 einen Schnitt durch ein seitliches Mundstück in für Streustrahl bestimmter Stellung,
Fig. 6 einen Schnitt durch ein seitliches Mundstück in f r geraden Strahl bestimmter Stellung,
Fig. 7 eine Draufsicht eines   Einzelteils    und
Fig. 8 zeigt die Vorrichtung auf einem StÏnder befestigt.



   Die gezeichnete Vorrichtung weist ein im Unterteil der Vorrichtung zentral   angeord-    netes,   drehbareslStänderrohr S, S'und    zwei Sprengrohre 1, 2 auf, an deren freien Enden Sprengdüsen 3 vorgesehen sind.   Die Spreng-    rohre   1    und 2 sind in Stopfbüchsen   1',    2' schwenkbar gelagert, wie in Fig. 2 durch Pfeile angedeutet, wodurch die Drehgeschwindigkeit des Ständerrohres   S,    S'reguliert werden kann. Auf die Sprengrohre   1,    2 sind mit Gewinde versehene Muffen 5 aufgebracht, auf welchen Mundstücke 6 mittels Schraubengewinde auf-und   abwärts ein-    gestellt und mittels   s Daumenmuttern    6'in der Stellung festgehalten werden können.

   Fig. 5 zeigt die obere, Fig. 6 die untere Stellung der   Mundstücke.    Die Muffen 5 besitzen durchbrochene Wände 5', in welche   Leitkör-    per 7   eingenietet    sind. Die Durchbrechungen der Wände sind mit 8 bezeichnet (Fig. i).



  Die Leitkörper 7 weisen einen zylindrischen, mit schraubenlinienförmigen Nuten versehenen Teil und einen konischen Teil auf. Auf den   Mundstücken.    6 sind mittels mit Gewinde versehenen Hülsen 9 die Düsen 3 befestigt, wobei zwischen den Düsen   und den      Mundstücken    als Scheiben ausgebildete, mit einer zentralen Öffnung versehene Drosselorgane 10 angeordnet sind, Dabei können die   Leitkorper    7 durch Abwärtsschrauben der   Mundstücke    bis in unmittelbare Nähe der Drosselorgane gebracht (Fig. 5) oder von denselben durch Heraufschrauben der Mundstücke entfernt werden (Fig. 6).

   Je nach der Stellung der   Leitkorper    7 gegenüber den Drosselorganen 10 entsteht ein Streustrahl oder ein gerader Strahl, das hei¯t ein Streustrahl bei der Stellung nach Fig. 5 und ein gerader Strahl bei der Stellung nach Fig. 6.



   In Richtung der Axe des Ständerrohres S,   S'ist    ein drittes Mundstück 11 vorgesehen, das zur Besprengung einer Bodenfläche von kleinem Durchmesser dient. Das Mundstück 11 weist eine Scheibe 12 mit schräg angeordneten Schlitzen   13      (Fig.      3)    auf, an welcher ein als   Leitkorper    dienender Zapfen 12'mit schraubenlinienförmig genutetem Ende vorgesehen ist.



   Das Ständerrohr S'ist in einer Muffe 15 im Ständer 20 drehbar gelagert und mit dem Ständerrohr S zwecks Auf-und Abschraubens mittels Griff 16'und Handhabe 16" durch eine Kupplung verbunden. Die Muffe 15 steckt in einer Hiilse 17, die Lappen   18          aufweist, welche zur Befestigung des Ständerrohres mittels Fliigelsehrauben an Lappen 20'eines StÏnders 20 dienen. Mit 21 ist der Einlaufstutzen für die (nicht   gezeich-    nete) Wasserzuleitung bezeichnet, der an der Hiilse 17 vorgesehen ist.



   Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende : Sobald der Zufluss von   Dtuckwasser    eingeleitet ist, das durch die schwenkbaren Arme zu den Aus  flussöffnungen    strömt, gelangen die Arme infolge ihrer   Schränkung    in   drehende Bewe-      gung.    Das Wasser,, das durch die Düsen ausströmt, kann durch Verstellen der Hülsen   (Fig.    8) von gerader Strahlform bis zur trichterförmigen Brause beliebig eingestellt werden, so daB eine grössere oder kleinere Flache beregnet werden kann. Selbstredend kann wahlweise der eine Arm für Brause und der andere f r Strahl eingestellt werden.



   Der Vorteil der gezeichneten und beschriebenen Vorrichtung liegt darin, daB sie für irgend einen Wasserdruck und für Streuund geraden Strahl verwendet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Wassersprengvorrichtung, gekennzeichnet durch ein Stä, nderrohr, das in einem Ständer zentral angeordnet ist, und an welchem in Stopfbüchsen schwenkbar gelagerte Sprengrohre angeordnet sind, welche Muffen aufweisen, in denen Leitk¯rper vorgesehen sind, und auf welchen Muffen verstell-und feststellbare Mundstiicke angeordnet sind. deren freie Enden D sen und Drosselorgane aufweisen, wobei durch Verstellen der Mundstücke auf den Muffen die Drosselorgane gegen oder von den Leitkörpern weggerückt werden können, ferner gekennzeichnet durch ein weiteres, in Richtung der Axe des Stän- derrohres angeordnetes, Mundst ck.
    UNTERANSPRttCHE : 1. Wassersprengvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Muffen Gewinde aufweisen, auf welchen die Mundstücke verstellt und mittels einer Daumenmutter festgestellt werden können.
    2. Wassersprengvorrichtung nach Patenta. n spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitkörper einen zylindrischen, mit schraubenförmigen Nuten versehenen Teil und einen konischen Teil aufweisen, und dass die mit den Leitkörpern zusammen arbeitenden Drosselorgane als Seheiben mit zentraler Offnung ausgebildet sind, die den Leitkörpern genähert oder von denselben entfernt werden können.
    3. Wassersprengvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, da¯ die Leitkörper in Quer- wänden der Muffen eingenietet sind, wel che Querwände mit Durchgangsöffnungen für das Wasser versehen sind. 4. Wassersprengvorrichtung nach Patental- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Mundstück eine Scheibe mit schräg angeordneten Schlitzen aufweist, an welcher ein als Leitkorper dienender Zapfen mit schraubenlinienförmigen Nuten angeordnet ist.
CH190351D 1936-08-08 1936-08-08 Wassersprengvorrichtung. CH190351A (de)

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CH190351D CH190351A (de) 1936-08-08 1936-08-08 Wassersprengvorrichtung.

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CH (1) CH190351A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2767021A (en) * 1950-12-06 1956-10-16 Lewen R Nelson Lawn sprinklers

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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