CH190359A - Belag für Fussböden, Wände, Decken und sonstige Bauzwecke, sowie Verfahren zur Herstellung desselben. - Google Patents
Belag für Fussböden, Wände, Decken und sonstige Bauzwecke, sowie Verfahren zur Herstellung desselben.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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Description
Bela- für Fussböden, Wände, Decken und sonstige Bauzwecke, sowie Verfahren zur Herstellung desselben. Nach den bisher üblichen Verfahren wer den Steinholzfussböden hergestellt, indem man Ma( nesit, Holzmehl, sowie anorganische Füll- und Farbstoffe miteinander vermischt und hierzu eine entsprechende Menge Chlor magnesiumlösung zufügt.
Die auf diese Weise hergestellte Masse hat jedoch nicht die gewünschte Dauerhaftigkeit gezeigt, indem die mit ihr belegten Fussböden oft rissig werden und sich schnell abnützen, wobei un angenehmer Staub erzeugt wird, Es stossen sich nämlich beim Begehen eines Fussbodens aus solchem Steinholz Teile des netzartigen Gerippes ab, wodurch eine grosse Menge der Füllstoffe, insbesondere -das aus, einzelnen Partihelchen bestehende Sägemehl, ihres Hal- tes beraubt und in Form von Staub frei wird.
Diese mechanischen Mängel der Steinholz böden können beseitigt werden, indem man der oben beschriebenen Mischung statt des Sägemehls als Hauptbestandteil Papierwolle (Papierschliff, Papiermehl oder sonstwie zer- kleinertes Papier, sowie Papierzellulose jeder Art) beifügt. Durch die Papierwolle, welche eine eigenartige filzige Struktur aufweist, erhält der Belag ein durchaus homogenes Ge füge.
Auch weisen die mit Papierwolle her gestellten Beläge nicht nur eine grosse Festig keit und Widerstandsfähigkeit, sondern auch eine sehr glatte Oberfläche auf, die nie rissig, oder porös wird und wenig Pflege bedarf. Der Belag mit Papierwolle nützt sich fast nicht ab und staubt daher auch nicht.
Die bisher bekannten Magnesiazement- böden weisen ferner den Nachteil auf, dass sie hygroskopisch sind und dass nicht ab gebundene Chlormagnesiumlösung in die Un- terlagebödeneindringen und dadurch Metall teile angreifen kann.
Um eine grössere Wasserdichtigkeit zu erzielen, hat man der Magnesiazement- ma.sse schon Asphalt, b1, Wachs, Paraffin und ähnliche Stoffe in Gestalt einer Emul sion beigemischt. Diese Massnahme führte wohl zum Ziel, es zeigte sich aber,der Nach- teil, dass der Verband mit dem Unterlags- boden verloren ,geht und dass sich zwischen dem Unterlagsboden und dem :Steinholzboden Hohlräume bilden.
Auch wird durch diese Massnahme das Eindringen von Chlormag- nesiumlösung in den Unterboden nicht ver hindert.
Durch vorliegende Erfindung werden diese Nachteile beseitigt. fSie bezweckt gleichzeitig das Eindringen von Feuchtigkeit in die Magnesiazementböden abzuhalten und da.s Eindringen von Chlormagnesiumlösung in die Unterlagsböden zu verhindern, sowie einen festen Verband zwischen dem Unter lagsboden und dem Oberboden herzustellen.
Ein erfindungsgemässer Belag besteht aus drei Schichten: a) einer dünnen Unterschicht, welche aus Kaltasphalt (Asphaltemulsion) besteht. Die ser Asphaltmasse kann zur Erzielung einer grösseren Härte Quarzsand oder sonstige ge eignete Füllstoffe beigemischt werden; b) einer Mittelschicht, welche dazu dient, eine innige Verbindung zwischen der untern Asphaltschicht und der obern Magnesia- zementschicht herzustellen.
Dieser Zweck kann dadurch erreicht werden, dass auf die Asphaltmasse, solange ,sie noch verhältnis mässig flüssig ist, trockener Splitt aus Quarz (Granit) gestreut wird, welcher sich mit dein Asphalt unlösbar vereinigt. Hierdurch wird eine rauhe und ungleichmässige Oberfläche erzielt, welche für die nachher aufzutragende Magnesiazementschicht eine gute Veranke rung bietet;
wenn letztere erhärtet ist, ist sie von der Unterschicht aus Asphalt unab- lösbar. Die Korngrösse des Granitsplittes wird zweckmässigerweise so gewählt, dass die einzelnen Splittpartikel sowohl in die As phaltmasse wie auch in die Magnesiazement- schicht hineinragen.
An Stelle des Granitsplittes können auch andere Verankerungsmittel zwischen Asphalt schicht und Magnesiazementschicht verwen det werden. Als weiteres derartiges Ver- ankerungsmittel kann z. B. ein Lattenrost verwendet werden. Dieser Lattenrost kann aus Holzstäben mit geeignetem, z. B. trapez- förmigem Querschnitt bestehen, welche durch Drähte miteinander verbunden werden.
Ein derartiges Holzstabgewebe wird ebenfalls auf die Asphaltmasse, solange sie noch ver hältnismässig flüssig ist, soweit hineinge drückt, dass der obere Teil der Holzstäbe eine Verankerung der Magnesiazementschicht bilden kann.
c) einer Oberschicht, welche aus Mag nesiazement unter Zusatz von Papierwolle, z. B. zerkleinertem Papier besteht. An Stelle des bisher allgemein verwendeten Holzmehls als Füllmittel, welches sehr hygroskopisch ist und sich mit nicht abgebundener Chlor magnesiumlösung vollsaugt, wodurch Unter böden und Metallteile angegriffen werden, wird Papierwolle als Füllmaterial verwen det, welche diese üble Eigenschaft des Säge mehls nicht besitzt.
Je nach den örtlichen Verhältnissen und dem Verwendungszweck der Räume kann einer derartigen Oberschicht aus Magnesia zement mit Zusatz von Papierwolle behufs Erzielung einer grossen Wasserdichtigkeit noch Bitumen, Asphalt, Öl, Wachs, Paraffin, Ceresin oder ähnlichen Stoffen in Gestalt einer Emulsion beigemengt werden. Infolge der Mittelschicht mit rauher Oberfläche haf tet auch eine derartige Oberschicht fest auf der Unterschicht auf.
Auf diese Weise hergestellte Beläge er geben eine vorzügliche Isolierung gegen Feuchtigkeit, Temperatur und Schall. In folge der Asphaltunterschicht wird das Ein dringen von nicht abgebundener Chlormag- nesiumlösung in die Unterböden verhindert, sowie eine erhöhte Bruchfestigkeit erzielt.
Die Oberschicht aus Magnesiazement kann mit oder ohne Farbzusatz hergestellt werden. Ferner kann diese Oberschicht vor dem Erhärten mit Fugen versehen werden, welche nach dem Erhärten mit einer dehnbaren wasserabweisenden Masse mit oder ohne Farbzusatz wieder ausgestrichen werden, so dass diese fugenlos verlegten Beläge nachher das Aussehen eines Plattenbelages erhalten. Ausserdem wird durch diese Fugen einem Reissen des Belages vorgebeugt, Der Belag kann fugenlos., in Platten oder Formstücken verlegt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Belag für Fussböden, Wände, Decken und sonstige Bauzwecke, gekennzeichnet durch eine dünne Unterschicht aus Kalt asphalt und eine Mittelschicht aus sol chen .Stoffen, welche eine gute Veranke rung der Unterschicht mit einer Ober schicht aus liagnesiazement mit Papier wollezusatz herbeigeführt.II. Verfahren zur Herstellung eines Belages gemäss Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass auf eine Unterschicht aus Kaltasphalt vor dem Erhärten eine Mittelschicht aus solchen Stoffen aufge tragen wird, welche eine gute Veranke rung der aufzutragenden Oberschicht aus Magnesiazement mit Papierwollezusatz herbeiführt. UNTERANSPRUCH: 1. Belag gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterschicht Füllstoff zur Erzielung einer Isolations wirkung gegen Temperatur und Schall enthält. 2.Verfahren gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass auf die As phaltunterschicht vor dem Erhärten eine Mittelschicht aus Granitsplitt von solcher Korngrösse aufgetragen wird, dass die einzelnen Splittartikel sowohl in die Asphaltunterschicht wie auch in die Oberschicht aus Magnesiazement mit Pa- pierwollezusatz hineinragen, wodurch eine unlösbare Verkeilung aller drei Schichten herbeigeführt wird. 3.Verfahren gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass in die As phaltunterschicht noch vor dem Erhärten ein Holzstabgewebe soweit hineinge drückt wird, dass der obere Teil der Holzstäbe, welcher über die Asphalt- unterschiebt hinausragt, eine gute Ver ankerung der Oberschicht aus Magnesia zement bilden kann. 4. Verfahren gemäss Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass das Holztabgewebe aus einzel nen aneinander gebundenen Holzstäben mit trapezförmigem Querschnitt besteht. 5.Verfahren gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Ober schicht vor dem Erhärten mit Fugen versehen wird, welche nach dem Erhär ten mit einer dehnbaren, wasserabweisen den Masse wieder ausgestrichen werden. 6. Verfahren gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Ober schicht eine Emulsion von bituminösen Stoffen beigemischt wird.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH190359T | 1937-04-08 |
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Country Status (1)
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| CH (1) | CH190359A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE973026C (de) * | 1953-02-18 | 1959-11-19 | Richard Rosendahl | Verfahren zur Herstellung eines Steinholzfussbodenbelages |
| DE1271365B (de) * | 1959-01-24 | 1968-06-27 | Karl Schwarzwaelder | Ober- und Mittelschicht fuer dreischichtigen waermedaemmenden Bodenbelag und Verfahren zu deren Herstellung |
-
1937
- 1937-04-08 CH CH190359D patent/CH190359A/de unknown
Cited By (2)
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| DE973026C (de) * | 1953-02-18 | 1959-11-19 | Richard Rosendahl | Verfahren zur Herstellung eines Steinholzfussbodenbelages |
| DE1271365B (de) * | 1959-01-24 | 1968-06-27 | Karl Schwarzwaelder | Ober- und Mittelschicht fuer dreischichtigen waermedaemmenden Bodenbelag und Verfahren zu deren Herstellung |
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