CH190567A - Double-walled transport vessel for liquids, especially fermentation liquids, e.g. B. Beer. - Google Patents

Double-walled transport vessel for liquids, especially fermentation liquids, e.g. B. Beer.

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CH190567A
CH190567A CH190567DA CH190567A CH 190567 A CH190567 A CH 190567A CH 190567D A CH190567D A CH 190567DA CH 190567 A CH190567 A CH 190567A
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CH
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double
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shell
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Vereinigte Deutsche Kupferwerk
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Ver Deutsche Metallwerke Ag
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Description

  

  Doppelwandiges Transportgefäss für Flüssigkeiten, insbesondere       GärungsRüssigkeiten,    z.<B>B.</B> Bier.    Gegenstand der Erfindung ist ein dop  pelwandiges Transportgefäss für Flüssigkei  ten, insbesondere Gärungsflüssigkeiten, z. B.  Bier, mit einer Aussenhülle aus Holz und  einer dünnwandigen Innenhülle aus Metall,  z. B. aus Aluminium.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die  die Innenhülle unter Zwischenlagerung eines       Dichtungs-    und Isoliermittels, vorzugsweise  aus Bitumen oder     Bitumenmischungen,    um  gebende Aussenhülle     feuehtigkeitsdicht    und  damit quell- und fäulnissicher ausgebildet  ist. Durch die quell- und fäulnissichere Aus  führung der Aussenhülle wird erreicht, dass  die Innenhülle     dauernd    masshaltig bleibt,  weil der die Innenhülle umkleidende Aussen  mantel aus Holz infolge seiner     Quellsicher-          heit    weder schrumpfen, noch sich     sonstwie     in seiner Form verändern kann.

   Dadurch  dass die Zwischenräume     zwischen    der     Innen-          und    der Aussenhülle mit einem Dichtungs-    und Isoliermittel ausgefüllt sind; wird nicht  nur die Isolation gegen Wärmedurchgang,  sondern auch die Festigkeit des doppelwan  digen Transportgefässes erhöht und die Bil  dung von Kondenswasser zwischen     Aussen-          und    Innenhülle mit Sicherheit vermieden, so  dass die     Quell-    und Fäulnissicherheit der  äussern Hülle aus Holz auch von innen her  gewährleistet     wird.     



  Die durch die Erfindung erstrebte     Quell-          und    Fäulnissicherheit der Aussenhülle kann  auf verschiedene Weise erreicht werden, bei  spielsweise kann die Aussenhülle aus Sperr  holz hergestellt sein, dessen einzelne Lagen  mit unlöslichem Leim verklebt sind. Zur       Verleimung    werden     Kunstharze    oder diesen  ähnliche Stoffe     verwendet,    die in der Presse  bei einer bestimmten Temperatur, beispiels  weise<B>130'</B> C, abbinden.

   Nach dem Abbin  den besitzen solche Stoffe vollkommene  Wasser- und     Olunlöslichkeit,    sowie Fäulnis-           sicheiheit.    Das     Holz    wahrt also seine natür  liche Elastizität und Biegefähigkeit. Ander  seits wird auch von der Aussenseite her ein  Durchtreten von Feuchtigkeit verhindert, da  an dieser Stelle der Leimfilm der äussersten  Sperrlage wirksam ist. Das Gefäss behält  also stets seine     Masshaltigkeit,    da das unlös  lich verleimte Sperrholz eine Wasserauf  nahme des Holzes verhindert, die Form  beständigkeit des Gefässes dauernd gewahrt  bleibt und     Druckeinwirkungen    der Aussen  hülle auf die     Innenhülle    nicht zu befürchten  sind.  



  Die     Sperrholzhülle    kann in der her  kömmlichen Weise als     Bauchfass,    zweck  mässiger aber noch als     zylindrisches        Wik-          kelfass        ausgebildet    sein. Freie, nach     aussen     liegende     Schnittkanten    wie der Kopf des  Mantels können dabei, um ein Einziehen von  Feuchtigkeit in Richtung der Faser zu  verhüten, durch Überdecken, beispielsweise  durch Anstrich, Abdecken mit Metall in  Verbindung     mit    klebenden Isoliermitteln  oder in ähnlicher Weise geschützt werden.  



  Eine weitere Möglichkeit zur Erzielung  einer ausreichenden     Quell-    und Fäulnis  sicherheit der Aussenhülle     besteht    darin, dass  die einzelnen Holzdauben der Aussenhülle  mit einer äussern Metallbekleidung in Ge  stalt von     Kassetten    versehen und mit diesen  Kassetten durch ein     adhärierendes    Mittel,  z. B.     Bitumen    oder     Bitumenmischungen,          hohlraumfrei@    verbunden werden. Infolgedes  sen kann sich zwischen den Holzdauben und  den     Kassetten,    die z. B. aus Eisenblech be  stehen, kein     Schwitzwasser    bilden, und es  kann auch von aussen her keine Feuchtigkeit  eindringen.

   Anderseits schützt das     adhärie-          rende        Mittel    zwischen den Holzdauben und  den Kassetten das Blech, aus dem die Kas  setten bestehen, gegen etwaige Ausscheidun  gen des Holzes, das selbst fäulnissicher       imprägniert    wird. Durch die Zwischenlage  zwischen den Holzdauben     und    den     Kassetten     wird weiter das lästige     metallische    Klingen  beim     Aufprallenlassen    des Gefässes ganz       vermieden    oder doch zum mindesten stark  abgedämpft.

   Infolge der     adhärierenden    Ver-         bindung    mit der Holzoberfläche liegt das       Kassettenblech    stets glatt und faltenlos an.  



  Auch die Fugen     zwischen    den Metall  kassetten     können    vorteilhaft durch     ein          adhärierendes    Mittel, insbesondere Imprä  gniermittel, ausgefüllt sein, so dass eine  dauerhafte Dichtung zwischen den sich be  rührenden Metallflächen erzielt und auch an  diesen Stellen das Eindringen von Feuchtig  keit unmöglich gemacht wird. Um die Holz  böden der Aussenhülle gegen Feuchtigkeit  und     Quellung    zu sichern, können die Böden  ebenfalls     mit        einer    Metallbekleidung über  einer feuchtigkeitsdichten Zwischenschicht  versehen sein.

   Diese     Dichtung    und Metall  bekleidung deckt vorteilhaft auch die Kopf  enden der     Holzaussenhüllen    gegen Feuchtig  keit ab.  



  Die Holzdauben und Böden können vor  dem Einkleben in die Blechkassetten im  prägniert werden, um     ein    Stocken des Hol  zes auf Grund seines natürlichen Feuchtig  keitsgehaltes     mit    Sicherheit zu vermeiden  und so dem Holz die volle Elastizität zu be  wahren. Ein vorheriges Austrocknen der  Holzdauben empfiehlt sich nicht, weil das  Holz in diesem Falle     viel    von seiner Zähig  keit und Elastizität verliert. Das Imprä  gnieren der Holzteile vor dem Einkleben in  die Kassetten kann entweder mit Salzlösun  gen, die fäulnisverhindernd wirken, oder       mit    fetten oder öligen Stoffen, beispiels  weise Montanwachs, vorgenommen werden.

    Bei der     Imprägnierung    mit Stoffen der  letztgenannten Art     kann    so verfahren wer  den, dass nur eine     Durchtränkung    der     Zell-          wände    des Holzes, nicht aber ein Ausfüllen  der     Zellkanäle    stattfindet, weil bei diesem  Ausfüllen der     Zellröhren    zwar die Festig  keit des Holzes erhöht, seine Zähigkeit und  Elastizität aber stark gemindert werden  würde.  



  Als isolierendes, konservierendes und       adhärierendes    Mittel zum Einkleben der  Holzteile in die Kassetten     und        zum    Abdich  ten der     Kassettenfugen    werden vorteilhaft  reine     Bitumina        verwendet.    Solche     Bitumina,     gegebenenfalls höher und     tiefer    schmelzende,      gemischt mit Faserstoffen, z. B. Asbest  wolle, besitzen, auch an glatten Metallflä  chen, ein ausserordentliches Haftvermögen,  eine gute Isolationsfähigkeit und lassen sich  so abstimmen, dass sie weder bei niedrigen  Temperaturen, etwa wenn das leere Fass bei  kaltem Wetter im Freien lagert, spröde,  noch bei höheren Temperaturen, z.

   B. beim  Ausspülen des Fasses mit heissem Wasser,  dünnflüssig werden. Als Beispiel für eine  solche     adhärierende    Zwischenlage zwischen  den Kassetten und den Holzteilen des  Aussenfasses sei eine Mischung genannt, bei  der ein Teil     Petrolbitumen    von 40-50'  Fliesspunkt mit drei Teilen     Petrolbitumen     von 55-65   Fliesspunkt zusammengeschmol  zen ist. Der Fliesspunkt dieser Mischung  liegt etwa bei 50-55   und kann durch Hin  zufügen von etwa 8 % Asbestfaser auf etwa  80-85   erhöht werden.  



  Auch zum Ausfüllen der Hohlräume  zwischen der äussern Holzhülle und der     in-          nern    Metallhülle können solche     Bitumina          bezw.        Bitumenmischungen    benutzt werden,  die stets elastisch bleiben und eine ausser  ordentliche Haftfähigkeit selbst an spiegeln  den Metallflächen besitzen.  



  Die Innen- und     Aussenhüllen    können so  gestaltet sein, dass das Einsetzen eines mit  Bauchspund versehenen Metallgefässes in ein  Aussengefäss aus Sperrholz ermöglicht ist.  Zu diesem Zweck ist das äussere Sperrholz  gefäss, vorzugsweise oval, elastisch verform  bar oder aber das Metallgefäss ist an der  Stelle des Bauchspundes um ein entsprechen  des Mass     eindrückbar    derart, dass die einge  drückte Stelle nach dem Einsetzen des Me  tallgefässes in das Aussengefäss wieder durch  Herausziehen oder durch Innendruck in  seine ursprüngliche Lage zurückgebracht  werden kann. Das Verformen des äussern  Holzmantels und das     Eindrücken    des Bauch  spundes kann auch gleichzeitig vorgenom  men werden.

   Zur     endgültigen    Befestigung  des Bauchspundes nach dem Einsetzen des  Innengefässes in das Aussengefäss dient vor  teilhaft eine auf oder im     Sperrholzmantel     angeordnete Metalleinfassung, an der der    Bauchspund durch Löten oder     Schweissen     befestigt wird.  



  Bei zylindrischer Ausbildung der Aussen  hülle ist das Innengefäss zweckmässig bau  chig gestaltet, so dass die Flüssigkeit restlos  durch den Bauchspund auslaufen kann.  



  Für die Herstellung des Innengefässes  kann, wie     erwähnt,        Aluminium    verwendet  werden, das auf der der Flüssigkeit zuge  kehrten Seite     einen    besonderen Schutzüber  zug hat. Zwar     haben    sich     Aluminium    und  seine Legierungen ohne zusätzlichen Schutz  überzug     insbesondere    im Brauereigewerbe  zur Herstellung von Gärbottichen aufs beste  bewährt, da     Aluminium    ein Metall ist, das  sich leicht     reinhalten    lässt und keinen Ge  schmack an das Bier abgibt.

   Es hat sich  aber     entgegen    den     Erwartungen    im prak  tischen Gebrauch gezeigt, dass bei     fassartigen     Transportgefässen das Aluminium versagt.  Infolge der Unmöglichkeit, nach Gebrauch  im Innern eine gründliche mechanische     Rei-          nig-ung    etwa mittels Bürsten vornehmen zu  können, zeigen sich schon nach kurzer Ge  brauchsdauer im Innern Korrosionserschei  nungen. Diese treten besonders rasch und  stark     ein,    wenn, was sich im Sommer nie  vermeiden lässt, nach dem Anzapfen im Fass  verbleibende Flüssigkeitsreste säuern und  bis zum Waschen und Neufüllen des Fasses  kürzere oder längere Zeit in ihm verbleiben.

    Man hat bei Eisenfässern die Gefahr der  Korrosion dadurch auszuscheiden versucht,  dass man sie     verzinnt    oder emailliert. Diese  Überzüge lassen sich aber nie auf Alu  minium     anbringen.    Die     Verzinnung    haftet  nicht an     Aluminium,    und     eine        Emaillierun    g ist  wegen der hohen     Brenntemperatur,    die den  Schmelzpunkt von     Aluminium    überschreitet,  ausgeschlossen.  



  Aluminium, das wegen des leichten Ge  wichtes und seiner leichten     Bearbeitbarkeit          grosse        Vorteile    bietet, kann als Baustoff  insbesondere für Bierfässer dann verwendet  werden,     wenn    das Aluminiumgefäss     innen     mit Kunstharz oder diesem ähnlichen Stof  fen oder Lacken ausgekleidet wird und diese  bei Temperaturen von     80-300'    eingebrannt      werden. Solche Temperaturen sind für den  Bestand des Aluminiumgefässes nicht ge  fährlich. Es hat sich gezeigt, dass ein derart  behandeltes Fass einem emaillierten Eisen  fass überlegen ist.

   Während die Emaille  schicht auf dem starren Eisenblech spröde  ist und beim Werfen des     Fasses    absplittern       kann,    besitzt die Schicht aus Kunstharz  oder dergleichen auf dem Aluminiumblech  des Fasses eine gewisse Biegefestigkeit,  welche die Schicht gegen ein     Absplittern     schützt. Die     Verwendbarkeit    eines Alu  miniumfasses im Betrieb ist also ständig ge  sichert, während ein emailliertes     Eisenfass,     das in der Emaille eine Beschädigung erfah  ren hat, ausser     Gebrauch    besetzt werden muss.  



  Um die Haftung der     Kunstharzschicht     oder dergleichen am Aluminium zu verbes  sern, kann die Oberfläche des Aluminiums  durch mechanische oder chemische Mittel,  beispielsweise     Anätzen,    vor dem Aufbringen  der Schutzschicht     gerauht    sein. Auch erhält  man sehr festhaftende     Kunstharzüberzüge     oder dergleichen, wenn man das Aluminium  einer vorherigen     Oxydation        unterwirft,    die  eine     anodische    sein kann.

   Als sehr zweck  mässig und einfach hat sich eine     Oxydation     in einem heissen Bad von etwa 5 ö     kalzinier-          ter    Soda und 1.,5     %        Natriumchromat    auf 100  Teile Wasser erwiesen. Die Aluminiumfäs  ser werden beispielsweise mit dieser heissen  Lösung gefüllt und bis zur vollendeten  Oxydation stehen gelassen, was je nach der  Temperatur des Bades 10-30 Minuten  dauert. Anschliessend wird das Fass entleert,  ausgewaschen, getrocknet, mit einer genügen  den Menge z. B. von flüssigem Kunstharz  gefüllt und diese Masse durch Drehen des  Fasses gleichmässig verteilt.

   Der Überschuss       wird    dann wieder abgelassen und der     Ein-          brennvorgang    etwa im Trockenofen voll  zogen.  



  Beim Vorhandensein einer solchen innern  Schutzschicht der     Aluminiuminnenhülle    er  hält man ein doppelwandiges Transport  gefäss, das nicht nur aussen am äussern Holz  mantel, sondern auch im Innern gegen alle  schädlichen Einflüsse gesichert ist.    Auf der Zeichnung ist an einigen Bei  spielen veranschaulicht, wie der Erfindungs  gegenstand ausgeführt werden kann.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch ein       Sperrholztransportgefäss    mit Innenhülle aus  Aluminium oder dergleichen;       Fig.    2 und 3 zeigen das Einsetzen einer  mit Bauchspund versehenen Innenhülle in  die Aussenhülle;       Fig.4    und 5 beziehen sich auf die     Be-          festigung    des Bauchspundes am Sperrholz  gefäss ;       Fig.    6 stellt im     Längsschnitt    ein doppel  wandiges Fass mit kassettierten Holzdauben  dar;

         Fig.7    veranschaulicht im grösseren Mass  stab im Querschnitt Einzelheiten der     Kas-          settenbekleidung    und der Fugendichtung.  



  Bei dem Beispiel nach     Fig.    1     ist    mit 1  ein zylindrisches     Sperrholzfass    mit den       Sperrholzböden    2 und 3 und mit 4 die Innen  hülle aus Aluminium oder dergleichen be  zeichnet. Der Spund 5 der     Innenhülle    ist  mittels der Mutter 6 gegen den Sperrholz  boden 2 verschraubt. 7 ist die isolierende  und dichtende Zwischenschicht aus Bitumen  oder dergleichen, welche Holz- und Metall  hülle     hohlraumfrei    miteinander verbindet.

    Gegebenenfalls kann diese Zwischenschicht  auch aus imprägniertem, granuliertem Kork  bestehen. 8 und 9 sind Eisenreifen, die unter  Verstärkung durch Holzreifen 10 und 11 die  Böden 2, 3 niederhalten und die den feuch  tigkeitsdichten Abschluss der Schnittkanten  des     Sperrholzmantels    bewirkenden Isolier  schichten 12 und 13 gegen mechanische Ein  wirkungen schützen. Natürlich ist die Aus  führung nach     Fig.1    nur beispielsweise ge  geben und nicht     massstäblich.    Auch kann  man Gefässe gemäss der Erfindung in ent  sprechender Ausbildung zum Transport an  derer Flüssigkeiten als Bier und auch andere  Metalle als Aluminium für die Herstellung  der     Metallinnenhülle    verwenden.  



       Fig.    2 und 3 zeigen schematisch von     ssben     gesehen das Einschieben eines mit Bauch  spund versehenen     Metallinnengefässes    in ein       Sperrholzgefäss,    und zwar ist sowohl das           Ovaldrücken    des     Sperrholzgefässes    als das  Eindrücken des Spundes gleichzeitig vorge  sehen, obgleich man unter Umständen auch  nur das eine oder andere anwenden kann.

    Die     Sperrholzhülle        ca    ist mit dem an der  Stelle b vorgebohrten Loch zur Aufnahme  des Bauchspundes versehen. c ist die Metall  hülle, die zwecks     Einbringung    der Isolier  masse einen etwas kleineren Durchmesser  hat, als das Innenmass der     Sperrholzhülle,     und den in der Mitte eingeschweissten Bauch  spund d trägt. Das Einsetzen geht in folgen  der Weise vonstatten. Der Bauchspund d       -wird    etwas, beispielsweise 5 mm eingedrückt  und die     Sperrholzhülle    oval gedrückt, wie       Fig.    2 zeigt. Dann wird das Fass so weit  eingeschoben, bis der Spund d vor dem  Loch b zu liegen kommt.

   Das     Sperrholz-          gefä.ss    wird hierauf wieder in die     Kreisform     gebracht. und die     Eindrückung    des Spun  des d durch Herausziehen oder     Aufpressen     von innen her beseitigt. Der Spund d sitzt  dann bei richtiger Längenbemessung im  Loch b und füllt dieses aus, wie     Fig.    3 ver  anschaulicht.  



       Fig.4    und 5 zeigen im Schnitt und in  Ansicht an einem Fass gemäss der Erfindung  die Befestigung des Bauchspundes am Sperr  holzgefäss und die Form des Innengefässes.  4 ist wieder das leicht bauchig gehaltene       Metallfass,    z. B. aus Aluminium, 7 die       adli*i.rierende    Zwischenschicht und 1 der  äussere     Sperrholzmantel.    Mit 2, 3 sind, wie  in     Fig.    1, die     Sperrholzböden    und mit 8, 9  die Schutzreifen bezeichnet, die die Holz  reifen 10, 11 und die Dichtungsmasse 12, 13  einschliessen. 14 ist der im Metallgefäss 4  eingeschweisste Bauchspund. Auf ihm ist  z. B. mittels Gewinde ein Ring 15 aus Eisen  befestigt.

   Auf dem     Sperrholzmantel    1 ist  mittels Holzschrauben 18 zentrisch zum  Loch für den Bauchspund ein     Flanschring     16 aus z. B. 2,5 mm starkem Eisenblech an  geordnet. Der Gewindering 15 greift zweck  mässig mit einer kleinen Eindrehung in das  Loch des     Flanschringes    16, so dass zwi  schen     Flanschringloch    und Gewindering 15  eine kleine Rinne entsteht, die mit Weichlot    18 ringsum ausgefüllt wird. Man erhält so  eine feste Verbindung zwischen Spund und       Sperrholzhülle,    die bei den starken Stössen,  denen der Spund beim Eintreiben der  Stopfen, beim Aufprallen des Fasses auf  den Spund und dergleichen ausgesetzt ist,  unerlässlich ist.  



  Aus     Fig.4    ergibt sich, dass das Trans  portgefäss ohne Bedenken als Bauchspund  fass ausgeführt werden und demgemäss     wie     die normalen Holzfässer über die     Reini-          gungs-    und Fülleinrichtungen laufen kann,  wobei infolge der aus     Fig.    4 ersichtlichen       Querschnittsform    ein vollständiger Auslauf  der Flüssigkeit gewährleistet und eine gute       Rollbarken    gesichert ist, da die     Spundein-          fassung    nicht über die Reifenebene der  Aussenhülle vorsteht.  



  Bei dem doppelwandigen     Holzdaubenfass     nach     Fig.    6 und 7 ist 19 die äussere Holz  daubenhülle und 20 die innen liegende Me  tallhülle aus Aluminium oder dergleichen,  die den Füllspund 30 und den     Zapfspund     26 trägt. Die Holzböden 27 sind mit Eisen  blechböden 28 und die einzelnen Holzdauben  mit     Eisenblechkassetten    22 bewehrt. Das  Holz ist     quell-    und fäulnissicher imprägniert  und mit den Kassetten 22     bezw.    Blechböden  28 durch eine Zwischenschicht 23     bezw.    29  aus Bitumen oder dergleichen     hohlraumfrei     verbunden.

   Ebenso ist die Innenhülle 20 mit  der Innenfläche der     Holzdaubenhülle    19  durch eine     Bitumenschicht    21 oder derglei  chen     hohlraumfrei    verbunden.  



  In     Fig.    7 sind die Holzdauben 19, die       Kassetten    2,2 und die Innenhülle 20 in  grösserem     Massstabe    dargestellt. Die im  prägnierten Dauben 19 liegen unter Beigabe  der     Bitumenzwischenschicht    23     eingepresst    in  den Kassetten 22. Die Fugen zwischen den  zusammenstossenden Kanten 24 der Kasset  ten sind durch eine vorzugsweise bituminöse  Masse 25 feuchtigkeitsdicht ausgefüllt.  



  In allen in     Fig.    1 bis 7 dargestellten  Ausführungsformen ist die Innenhülle aus  Aluminium, wie eingangs erwähnt, mit  einer innern Schutzschicht überzogen.  



       Selbstverständlich    können Behälter nach      der Erfindung auch für andere Flüssigkei  ten, z. B. Milch, Brauselimonaden     (Fassbrau-          sen)    usw. verwendet werden.



  Double-walled transport vessel for liquids, especially fermentation liquids, e.g. <B> B. </B> beer. The invention relates to a double-walled transport vessel for liquids th, in particular fermentation liquids, z. B. beer, with an outer shell made of wood and a thin-walled inner shell made of metal, for. B. made of aluminum.



  The invention consists in the fact that the inner shell is made leakproof and thus swell-proof and rot-proof around the outer shell with the intermediate storage of a sealing and insulating means, preferably made of bitumen or bitumen mixtures. The swell-proof and rot-proof design of the outer shell ensures that the inner shell remains dimensionally stable, because the wooden outer jacket surrounding the inner shell cannot shrink or change its shape in any other way due to its resistance to swelling.

   As a result, the spaces between the inner and outer shell are filled with a sealing and insulating agent; Not only does the insulation against heat transfer increase, but also the strength of the double-walled transport container and the formation of condensation water between the outer and inner shell is definitely avoided, so that the outer shell made of wood is also guaranteed to be swell-proof and rot-proof from the inside .



  The swelling and rot security of the outer shell aimed at by the invention can be achieved in various ways, for example the outer shell can be made of plywood, the individual layers of which are glued with insoluble glue. Synthetic resins or substances similar to these are used for gluing, which set in the press at a certain temperature, for example <B> 130 '</B> C.

   After setting, such substances are completely insoluble in water and oil, as well as being rot-proof. The wood therefore retains its natural elasticity and flexibility. On the other hand, moisture penetration is also prevented from the outside, since the glue film of the outermost barrier layer is effective at this point. The vessel therefore always retains its dimensional accuracy, since the insoluble glued plywood prevents the wood from absorbing water, the dimensional stability of the vessel is permanently maintained and pressure effects of the outer shell on the inner shell are not to be feared.



  The plywood casing can be designed in the conventional manner as a belly barrel, but more expediently as a cylindrical barrel barrel. Free, outwardly lying cut edges such as the head of the jacket can be protected by covering, for example by painting, covering with metal in connection with adhesive insulating means or in a similar way in order to prevent moisture from being drawn in towards the fiber.



  Another way to achieve sufficient swelling and rot security of the outer shell is that the individual wooden staves of the outer shell are provided with an outer metal cladding in Ge shape of cassettes and with these cassettes by an adherent agent such. B. bitumen or bitumen mixtures, void-free @ are connected. Infolgedes sen between the wooden staves and the cassettes that z. B. be made of sheet iron, no condensation water, and no moisture can penetrate from the outside.

   On the other hand, the adhesive between the wooden staves and the coffers protects the sheet metal from which the coffers are made against possible excretion of the wood, which is itself impregnated to prevent rot. Through the intermediate layer between the wooden staves and the cassettes, the annoying metallic rattle when the vessel hits the ground is completely avoided or at least strongly dampened.

   As a result of the adhesive connection with the wood surface, the cassette sheet always lies smoothly and without creases.



  The joints between the metal cassettes can also advantageously be filled with an adherent agent, in particular impregnating agent, so that a permanent seal is achieved between the metal surfaces in contact and the penetration of moisture is made impossible at these points. In order to secure the wooden floors of the outer shell against moisture and swelling, the floors can also be provided with metal cladding over a moisture-proof intermediate layer.

   This seal and metal cladding advantageously also covers the head ends of the wooden outer shells against moisture.



  The wooden staves and floors can be impregnated before gluing in the sheet metal cassettes in order to prevent the wood from sticking due to its natural moisture content and thus to preserve the wood's full elasticity. It is not advisable to dry out the wooden staves beforehand, because in this case the wood loses much of its toughness and elasticity. The impregnation of the wooden parts before gluing them into the cassettes can either be done with salt solutions that prevent rot, or with greasy or oily substances, such as montan wax.

    When impregnating with substances of the last-mentioned type, the procedure is that the cell walls of the wood are only saturated, but not the cell channels, because this filling of the cell tubes increases the strength of the wood, its toughness and But elasticity would be greatly reduced.



  Pure bitumens are advantageously used as an insulating, preserving and adherent means for gluing the wooden parts into the cassettes and for sealing the cassette joints. Such bitumens, possibly higher and lower melting, mixed with fibrous materials, e.g. B. asbestos wool, have, even on smooth metal surfaces, an extraordinary adhesion, good insulation and can be adjusted so that they are neither brittle at low temperatures, such as when the empty barrel is stored outdoors in cold weather, nor at higher temperatures Temperatures, e.g.

   B. when rinsing the barrel with hot water, become thin. An example of such an adhesive intermediate layer between the cassettes and the wooden parts of the outer barrel is a mixture in which a part of petroleum bitumen of 40-50 'pour point is melted together with three parts of petroleum bitumen of 55-65 pour point. The pour point of this mixture is around 50-55 and can be increased to around 80-85 by adding around 8% asbestos fiber.



  Bitumens such as these can also be used to fill the cavities between the outer wooden shell and the inner metal shell. Bitumen mixtures are used that always remain elastic and have exceptional adhesion even on mirrored metal surfaces.



  The inner and outer casings can be designed in such a way that a metal vessel provided with a belly bung can be inserted into an outer vessel made of plywood. For this purpose, the outer plywood vessel, preferably oval, is elastically deformable, or the metal vessel can be pressed in at the point of the belly bung by a corresponding amount so that the pressed-in point is pulled out again after the metal vessel has been inserted into the outer vessel or can be returned to its original position by internal pressure. The deformation of the outer wooden shell and the pressing in of the belly bung can also be done at the same time.

   For the final fastening of the belly bung after inserting the inner vessel into the outer vessel, a metal edging arranged on or in the plywood jacket is used to which the belly bung is attached by soldering or welding.



  In the case of a cylindrical design of the outer shell, the inner vessel is expediently designed to be bulky so that the liquid can run out completely through the belly bung.



  As mentioned, aluminum can be used to manufacture the inner vessel, which has a special protective coating on the side facing the liquid. It is true that aluminum and its alloys without additional protective coating have proven themselves to be the best, especially in the brewery industry for the production of fermentation vats, since aluminum is a metal that can be kept clean easily and does not give off any taste to the beer.

   Contrary to expectations, however, practical use has shown that aluminum fails in barrel-like transport containers. As a result of the impossibility of being able to carry out a thorough mechanical cleaning inside after use, for example by means of brushes, signs of corrosion appear inside after a short period of use. These occur particularly quickly and strongly if, which can never be avoided in summer, residual liquid in the barrel acidifies after tapping and remains in it for a shorter or longer time until it is washed and refilled.

    Attempts have been made to eliminate the risk of corrosion from iron barrels by tinning or enameling them. However, these coatings can never be applied to aluminum. The tinning does not adhere to aluminum, and enamelling is impossible due to the high firing temperature, which exceeds the melting point of aluminum.



  Aluminum, which offers great advantages because of its light weight and its ease of processing, can be used as a building material, especially for beer kegs, if the inside of the aluminum container is lined with synthetic resin or similar materials or varnish and this is done at temperatures of 80-300 ' to be burned in. Such temperatures are not dangerous for the existence of the aluminum container. It has been shown that a barrel treated in this way is superior to an enamelled iron barrel.

   While the enamel layer on the rigid iron sheet is brittle and can splinter when the barrel is thrown, the layer of synthetic resin or the like on the aluminum sheet of the barrel has a certain flexural strength, which protects the layer against splintering. The usability of an aluminum barrel in operation is therefore guaranteed at all times, while an enamelled iron barrel that has been damaged in the enamel must be filled when it is not in use.



  In order to improve the adhesion of the synthetic resin layer or the like to the aluminum, the surface of the aluminum can be roughened by mechanical or chemical means, for example etching, before the protective layer is applied. Very firmly adhering synthetic resin coatings or the like are also obtained if the aluminum is subjected to a previous oxidation, which can be anodic.

   Oxidation in a hot bath of about 5% calcined soda and 1.5% sodium chromate per 100 parts of water has proven to be very convenient and simple. The aluminum fes are filled, for example, with this hot solution and left to stand until oxidation is complete, which takes 10-30 minutes depending on the temperature of the bath. Then the barrel is emptied, washed, dried, with a sufficient amount of z. B. filled with liquid synthetic resin and this mass evenly distributed by turning the barrel.

   The excess is then drained off again and the baking process, for example in the drying oven, is completed.



  If such an inner protective layer of the aluminum inner shell is present, a double-walled transport vessel is held that is secured against all harmful influences not only on the outside on the outer wooden shell, but also on the inside. The drawing shows some examples of how the subject of the invention can be carried out.



       Fig. 1 is a longitudinal section through a plywood transport vessel with an inner shell made of aluminum or the like; FIGS. 2 and 3 show the insertion of an inner shell provided with a belly bung into the outer shell; 4 and 5 relate to the attachment of the belly bung to the plywood vessel; Fig. 6 is a longitudinal section of a double-walled barrel with coffered wooden staves;

         7 illustrates on a larger scale in cross section details of the cassette cladding and the joint seal.



  In the example of FIG. 1, 1 is a cylindrical plywood barrel with the plywood floors 2 and 3 and 4, the inner shell made of aluminum or the like be distinguished. The bung 5 of the inner shell is screwed against the plywood floor 2 by means of the nut 6. 7 is the insulating and sealing intermediate layer made of bitumen or the like, which connects wood and metal shell to one another without voids.

    If necessary, this intermediate layer can also consist of impregnated, granulated cork. 8 and 9 are iron tires that hold down the floors 2, 3 with reinforcement by wooden tires 10 and 11 and protect the insulating layers 12 and 13 against mechanical effects, which seal the cut edges of the plywood casing against moisture. Of course, the implementation of Figure 1 is only given as an example and not to scale. You can also use vessels according to the invention in a corresponding training for the transport of liquids other than beer and metals other than aluminum for the production of the metal inner shell.



       Fig. 2 and 3 show schematically seen from ssben the insertion of a bung provided with a belly metal inner vessel in a plywood vessel, and both the oval pressing of the plywood vessel and the pressing of the bung is provided at the same time, although you may use only one or the other can.

    The plywood cover ca is provided with the pre-drilled hole at point b to accommodate the belly bung. c is the metal shell, which has a slightly smaller diameter than the inner dimension of the plywood shell for the purpose of introducing the insulating material, and carries the belly bung d welded in the middle. The insertion proceeds in the following way. The belly bung d is pressed in a little, for example 5 mm, and the plywood casing is pressed into an oval, as FIG. 2 shows. Then the barrel is pushed in until the bung d comes to rest in front of the hole b.

   The plywood container is then brought back into the circular shape. and the indentation of the spun of the d is eliminated by pulling it out or pressing it on from the inside. The bung d then sits in the correct length measurement in the hole b and fills this out, as Fig. 3 illustrates ver.



       4 and 5 show in section and in a view on a barrel according to the invention, the attachment of the belly bung to the locking wooden vessel and the shape of the inner vessel. 4 is again the slightly bulbous metal barrel, z. B. made of aluminum, 7 the adli * i.rierende intermediate layer and 1 the outer plywood jacket. With 2, 3, as in Fig. 1, the plywood floors and with 8, 9 denotes the protective hoops, which mature the wood 10, 11 and the sealant 12, 13 include. 14 is the belly bung welded into the metal vessel 4. On him is z. B. a ring 15 made of iron attached by thread.

   On the plywood shell 1 is a flange ring 16 made of z. B. 2.5 mm thick sheet iron ordered. The threaded ring 15 engages appropriately with a small recess in the hole of the flange ring 16, so that between the flange ring hole and threaded ring 15, a small groove is created that is filled with soft solder 18 all around. This gives a firm connection between the bung and the plywood casing, which is essential in the case of the strong impacts to which the bung is exposed when the plugs are driven in, when the barrel hits the bung and the like.



  From FIG. 4 it can be seen that the transport vessel can be designed as a belly bung barrel without hesitation and can accordingly run over the cleaning and filling devices like normal wooden barrels, with complete discharge of the liquid being ensured due to the cross-sectional shape shown in FIG and a good rollbarage is ensured, since the bung rim does not protrude beyond the tire plane of the outer shell.



  In the double-walled wooden stave barrel according to FIGS. 6 and 7, 19 is the outer wooden stave shell and 20, the inner Me tallhülle made of aluminum or the like, which carries the filling bung 30 and the tapping bung 26. The wooden floors 27 are reinforced with sheet iron floors 28 and the individual wooden staves with sheet iron cassettes 22. The wood is swell and rot proof impregnated and with the cassettes 22 respectively. Sheet metal floors 28 respectively through an intermediate layer 23. 29 made of bitumen or the like connected void-free.

   Likewise, the inner shell 20 is connected to the inner surface of the wooden stave shell 19 by a bitumen layer 21 or the like without cavities.



  In Fig. 7, the wooden staves 19, the cassettes 2, 2 and the inner shell 20 are shown on a larger scale. The impregnated staves 19 are pressed into the cassettes 22 with the addition of the bitumen intermediate layer 23. The joints between the abutting edges 24 of the cassettes are filled with a preferably bituminous mass 25 moisture-proof.



  In all of the embodiments shown in FIGS. 1 to 7, the inner shell made of aluminum, as mentioned above, is covered with an inner protective layer.



       Of course, containers according to the invention can also be used for other liquids, e.g. B. milk, fizzy lemonades (barrel brews) etc. can be used.

 

Claims (1)

PATENANSPRUCH Doppelwandiges Transportgefäss für Flüs sigkeiten, insbesondere Gärungsflüssigkei ten, z. B. Bier, mit einer Aussenhülle aus Holz und einer dünnwandigen Innenhülle aus Metall, dadurch gekennzeichnet, dass die die Innenhülle unter Zwischenlagerung eines Dichtungs- und Isoliermittels um gebende Aussenhülle feuchtigkeitsdicht und damit quell- und fäulnissicher ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Doppelwandiges Transportgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenhülle aus mittels Kunst harz oder kunstharzähnlichen Stoffen verleimtem Sperrholz besteht. PATENT CLAIM Double-walled transport vessel for liquids, especially fermentation liquids, z. B. beer, with an outer shell made of wood and a thin-walled inner shell made of metal, characterized in that the inner shell is formed moisture-proof and thus swell-proof and rot-proof with the intermediate storage of a sealant and insulating agent around the outer shell. SUBClaims: 1. Double-walled transport vessel according to claim, characterized in that the outer shell consists of plywood glued by means of synthetic resin or synthetic resin-like substances. Doppelwandiges Transportgefäss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum zwischen Innenhülle und Aussenhülle mit Bitumen oder Bitumenmischungen ausgefüllt ist. B. Doppelwandiges Transportgefäss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopf enden der Aussenhülle mit einer Metall- Bekleidung über einer feuchtigkeitsdich ten Zwischenschicht versehen sind. 4. Double-walled transport vessel according to patent claim and dependent claim 1, characterized in that the space between the inner shell and the outer shell is filled with bitumen or bitumen mixtures. B. Double-walled transport vessel according to claim and dependent claim 1, characterized in that the head ends of the outer shell are provided with a metal cladding over a moisture-proof th intermediate layer. 4th Doppelwandiges Transportgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenhülle aus Holzdauben ge bildet ist, die mit einer äussern Metall bekleidung in Gestalt von Kassetten ver sehen und mit diesen Kassetten durch ein adhärierendes Mittel aus Bitumen oder Bitumenmischungen hohlraumfrei verbunden sind. 5. Doppelwandiges Transportgefäss nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopf enden und Böden der Aussenhülle mit einer Metallbekleidung über einer feuch tigkeitsdichten Zwischenschicht versehen sind. 6. Double-walled transport vessel according to claim, characterized in that the outer shell is made of wooden staves, which see ver with an outer metal cladding in the form of cassettes and are connected to these cassettes by an adhesive made of bitumen or bitumen mixtures without voids. 5. Double-walled transport vessel according to claim and dependent claim 4, characterized in that the head ends and bottoms of the outer shell are provided with a metal cladding over a moisture-tight intermediate layer. 6th Doppelwandiges Transportgefäss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Fugen zwischen den Metall kassetten durch ein adhärierendes Mittel .ausgefüllt und abgedichtet sind. 7. Doppelwandiges Transportgefäss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Er möglichung des Einsetzens einer mit Bauchspund versehenen Metallhülle in die Aussenhülle aus Sperrholz oder Sperrholzmantel oval elastisch verform bar ist. B. Doppelwandiges Transportgefäss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenhülle an der Stelle des Bauchspun des verformbar ausgebildet ist, so dass sie zwecks Ermöglichung des Einsetzens in die Holzhülle eingedrückt werden kann. 9. Double-walled transport vessel according to patent claim and dependent claims 4 and 5, characterized in that the joints between the metal cassettes are also filled and sealed by an adhesive agent. 7. Double-walled transport vessel according to claim and dependent claim 1, characterized in that it is possible to insert a metal shell provided with a belly bung into the outer shell of plywood or plywood shell oval elastically deformable bar. B. Double-walled transport vessel according to claim and dependent claims 1 and 7, characterized in that the inner shell is designed to be deformable at the point of the belly spun so that it can be pressed into the wooden shell to enable insertion. 9. Doppelwandiges Transportgefäss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Bauchspund von einer Hülse aus löt- bezw. schweissbarem Metall umge ben und diese mit der Spundeinfassung durch Löten oder Schweissen verbunden ist. 10. Doppelwandiges Transportgefäss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussen hülle zylindrisch, die Innenhülle da gegen bauchig ausgebildet ist. 11. Doppelwandiges Transportgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenhülle aus Aluminium be steht und auf der Innenseite mit einer Schutzschicht aus Kunstharzen, Lacken oder diesen ähnlichen aufgetrockneten oder eingebrannten Stoffen versehen ist. Double-walled transport vessel according to claim and dependent claims 1, 7 and 8, characterized in that the belly bung from a sleeve from soldering or. surrounded by weldable metal and this is connected to the bung frame by soldering or welding. 10. Double-walled transport vessel according to claim and dependent claim 1, characterized in that the outer shell is cylindrical and the inner shell is bulbous. 11. Double-walled transport vessel according to claim, characterized in that the inner shell is made of aluminum and is provided on the inside with a protective layer of synthetic resins, lacquers or these similar dried or burnt-in substances.
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