CH190706A - Gleitverschluss mit an beliebiger Stelle arretierbarem Schlussglied. - Google Patents

Gleitverschluss mit an beliebiger Stelle arretierbarem Schlussglied.

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CH190706A
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Franze Johannes
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Franze Johannes
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/18Slide fasteners with a third member or members, other than the slider, connected to the edges of adjacent stringers when closed, e.g. third member moved into position by a slider
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/46Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples
    • B21D53/50Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples metal slide-fastener parts
    • B21D53/52Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples metal slide-fastener parts fastener elements; Attaching such elements so far as this procedure is combined with the process for making the elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Gleitverschluss    mit an beliebiger Stelle     arretierbarem        Schlussglied.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     Gleitverschluss,    bei dem die Verschluss  glieder im geschlossenen Zustand ,durch die  verbundenen Teile verdeckt sind, und mit an  beliebiger Stelle     arretierbarem        Schlussiglied,     der sich dadurch auszeichnet,     @dass@    das     Schluss-          glied    einen     m    einer     Kurvenbahn    geführten  Handgriff besitzt, der einen     :

  Spreizlappen    mit  Nase     aufweist,    das Ganze derart, dass das  gezogene     Schlussglied    an beliebiger Stelle  durch Umklappen des Handgriffes arretiert  werden kann, indem dabei der Spreizlappen  zwischen die Wulste -aufweisenden, zu ver  bindenden Teile tritt und die Nase sich auf  den Rücken des     Schlussgliedes    legt.  



  In der     Zeichnung    ist der Erfindungs  gegenstand in einem Ausführungsbeispiel  mit allen seinen Einzelheiten dargestellt. Es  zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht auf einen geschlos  senen Verschluss von     aussen,          Fig.    \ eine     .Seitenansicht    eines teilweise       geschlossenen    -     Verschlusses,    -das Verschluss-         glied    mit dem Handgriff im Schnitt, in arre  tierter Stellung,       Fig.    8 eine Innenansicht eines teilweise  geschlossenen Verschlusses in arretierter Stel  lung,

         F'ig.    4 bis 6 ein     Verschlussglied    im     Längs-          sehnitt,        Grnndriss    und     Querschnitt,    in grö  sserem Massstab,       F'ig.    7 ,einen Querschnitt durch     das        Schluss-          glied,    .gegen den Handgriff gesehen,       Fig.    8 einen Längsschnitt nach der Linie       A-A    der     Fig.    7 und       Fig.    9 einen     Grundriss    zu der     Fig.    8,

   mit       geschlossenem        Handgriff.     



  Die miteinander zu     verbindenden    Teile 1  irgend eines Gebrauchsgegenstandes sind an  den zwei Rändern zu     Wulsten    2 verdickt  und durch Einlage einer     ,Schnur    oder Draht  litze 8 versteift.     Über    die beiden     Wulste    21  sind     dieselben    umspannende, im Querschnitt       ellipsenförmig    gestaltete und nach     unten          einen.    Längsschlitz enthaltende     VerschlussL          glieder    4 geschoben, die mindestens so lang       bemessen:

          sind,    wie die Stärke beider Füh-           rungswulste    2 zusammen beträgt. Diese     Ver-          schlussglieder    4 enthalten links und rechts       Ausstanzungen    5, die einseitig nach oben  etwas aus ihrer     :Stanzöffnung    6 herausge  drückt sind, zur Aufnahme der die einzel  nen Glieder 4 links und rechts verbindenden  Ketten oder     Schnüre    7.

   Diese einzuhängen  den.     Ketten,    oder Schnüre, die durch die Aus  stanzungen 5 an den einzelnen Gliedern 4       eingespannt    sind, sind so bemessen, dass sie  bei ganz .geschlossenem     Verschluss-    ange  spannt sind und     dass-,die    Abstände der Glie  der 4 untereinander gleich :gross: sind. Die  Enden 6 -der Glieder 4 sind gut abgerundet,  um das Gewebe der     Teile    1     bezw.    die Wulste  2 nicht zu beschädigen und ein leichtes Glei  ten zu erreichen.

   Die an sich     starren    Glie  der 4 sind so bemessen und ausgebildet,     dass     sie die     Wulste    2 beim Aufschieben dicht an  einander legen. und aneinander     gedrückt    er  halten, wobei sie mit so viel Reibung auf       den,    Wulsten 2     geführt    sind, dass sie sich  nicht von selbst auf ihnen verschieben kön  nen. Das unterste Glied 4a     an,dem    zugenäh  ten Ende des Schlitzes enthält keine Aus  stanzungen.

   Hier ist die Schnur oder die  Kette einfach zwischen Wulst und Glied  wölbung -     ,durchgeführt    und das Glied etwas       zubgepresst.    Zur Erhöhung der     :Steifigkeit    des  Verschlusses     sind,die    einzelnen. Glieder     miu-          destens    so lang     bemessen,    wie die Stärke  beider     Führungswulste        zusammen,        beträgt.     



  Das     Schlussglied    8     ist        länger    ausgebildet  als sie übrigen Glieder und enthält an     seinem     nach :den     Gliedern    4 zu :gerichteten Ende  zwei kleine Ösen 9, in die die Schnur oder  die Ketten 7 mit     ihrer    Verdickung 7a ein  gehängt sind.

   Inder Längsmitte des     Schluss-          gliedes    8 ist in der Achse der     Wufste        \?    eine  als :Schieber durchgebildete     Platte    11 ange  ordnet und durch     Vernietung    1<B>0</B> mit ,dem  Glied 8 fest verbunden.     Diese        Platte    11 ent  hält eine     Kurvenbahn,    in welcher ein Hand  griff 12 von beliebiger Form     .geführt.ist,    der  sich zu einem     :

  Spreizlappen        12a    mit Nase 12b       erweitert.    Soll nun das gezogene Sch     luss-          glied    an     einer    beliebigen Stelle vor dem     Er-          reichen    des     ,ganzen    Auszuges arretiert wer-    den, so     wird    der Handgriff 12 einfach um  geklappt, so     dass,    sein Spreizlappen 12'a zwi  schen die Wulste.2 tritt und die Nase 12b  sich auf den Rücken des     Schlussgliedes    8 legt  und damit dieses in seiner Stellung festhält.

    Die     Schieberplatte        11,    wie auch der Rücken  der Glieder 4 und 4a und die     Ketten;    oder  Schnüre 7 können verziert     sein    und     statt    der  Ketten oder Schnüre können     andere    Zug  organe, wie Bänder oder dergleichen, in be  liebiger Ausführung vorgesehen sein, um  das Aussehendes     Verschlusses    den verschie  densten Zwecken     anzupassen:

  .        Geg.ebenen-          falls    kann als Zugorgan auch nur ein ein  ziges     entsprechend    breites Band verwendet  werden, auf dessen Rückseite die Glieder 4  und 4a rechts und     links    befestigt sind, so dass  sie weder in geöffnetem noch in geschlosse  nem     Zustande        des.        Kleidungsstückes    sicht  bar sind. Dieses Band, das     übrigens,    beliebig       verziert    oder     ,gefärbt    sein kann, überdeckt  dann den Verschluss; vollkommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleitverschluss, bei dem die Verschluss glieder im geschlossenen Zustand durch die verbundenen Teile verdeckt sind, und mit an beliebiger Stelle arretierbarem Schlussglied, dadurch .gel@enuzeichnet"dass :
    das. Schlussglied einen in einer Kurvenbahn geführten Hand griff besitzt, der einen Spreizlappen mit Nase aufweist, das Ganze derart, dass, das gezogene Schlussiglied an beliebiger Stelle durch Umklappen des Ilaud,griffes arretiert werden kann, indem dabei der Spreizlappen zwischen die Wulste aufweisenden, zu ver bindenden, Teile tritt und die Nase sieh auf den Rücken .des Schlussgliedes legt.
    UNTERANSPRUCH: Gleitverschluss nach Patentanspruch, da durch .gekennzeichnet"dass zur Erhöhung der Steifigkeit des Verschlusses die einzelnen Glieder mindestens, so lang bemessen sind, wie die Stärke beider Führungswulste zu sammen beträgt.
CH190706D 1937-02-20 1936-06-16 Gleitverschluss mit an beliebiger Stelle arretierbarem Schlussglied. CH190706A (de)

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