CH191108A - Einrichtung zur Bildung verschiedenartig aufgebauter Auslagegestelle. - Google Patents

Einrichtung zur Bildung verschiedenartig aufgebauter Auslagegestelle.

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CH191108A
CH191108A CH191108DA CH191108A CH 191108 A CH191108 A CH 191108A CH 191108D A CH191108D A CH 191108DA CH 191108 A CH191108 A CH 191108A
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CH
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Inventor
B Zuliani John
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B Zuliani John
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/04Stands with a central pillar, e.g. tree type
    • A47F5/06Stands with a central pillar, e.g. tree type adjustable

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  • Display Racks (AREA)

Description


  Einrichtung zur Bildung verschiedenartig aufgebauter     Auslagegestelle.       Schaufenster werden in der Regel mit  Stellagen und Ständern zur Schaustellung  von Gegenständen ausgestattet, deren An  bringen jedoch zeitraubend und schwierig ist.  Durch die     Stellagen    werden aber ausserdem  auch häufig Böden, Seiten- und Rückwände  beschädigt und gestatten in vielen Fällen  nicht, die Gegenstände geschmackvoll auszu  stellen, so dass solche Schaufenster vielfach  ohne Wirkung auf das Publikum bleiben.  



  U m Schaufensterauslagen rasch wechseln  zu können, sind     Schaufensterauslagegestelle     gebaut worden, die aus verschieden langen,  mit verschiedenen Lochreihen     versehenen     Brettern     zusammensetzbar    sind. Es werden  ferner     Auslagenrahmengestelle    gebaut, deren  Seitenteile mit Nuten zum Einstecken von       Auflagebrettchen    versehen sind. Alle diese  Ausführungen ergeben aber einen etagen  mässigen Aufbau, der ein wirkungsvolles  Herausheben einzelner Gegenstände aus der  Reihe nicht ermöglicht.  



  Zum Zwecke der Möglichkeit, auch ein  fache Schaufenster wirkungsvoll dekorieren    zu können, sind auch schon veränderbare       Schaufensterauslagegestelle    geschaffen wor  den, die in kürzester Zeit aufbaubar sind und  eine Hauptplatte besitzen, die in Verbindung  mit Auflageplatten und     stabähnlichen    Teilen  die     Umänderung    des Gestelles, je einem an  dern Verwendungszweck entsprechend, er  möglicht.  



  Die den Gegenstand der vorliegenden Er  findung bildende     Einrichtung    zur Bildung       verschiedenartig    aufgebauter     Auslagegestelle,     z. B. solche von Schaufenstern, unterscheidet  sich von den     bekannten        Ausführungen    da  durch, dass     mindestens    zwei je mit einer       Ständerplatte    versehene Säulen vorgesehen  sind, welche     mit        übereinanderliegenden    Quer  nuten und an jeder Seite mit einer durch  gehenden Längsnut versehen sind, dass ferner  ein Satz von Auflage- und Stützplatten, so  wie Haltern vorgesehen ist, das Ganze derart,

    dass die Auflageplatten in die     Quernuten     und die Stützplatten in die Längsnuten der  Säulen     einschiebbar    sind und je nach Wahl       bestimmter    Auflage- und Stützplatten, sowie.      Halter ein     Auslagegestell    bestimmter Art  aufgebaut werden kann.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine schaubildliche Darstellung  eines     Auslagegestelles,    während       Fig.    2 bis 27 Einzelteile veranschau  lichen, aus denen die verschiedenartigsten       Auslagegestelle    aufgebaut werden können.  



  Als tragendes Bauelement des gezeichne  ten     Auslagegestelles    dienen zwei mit je  einer     Ständerplatte    1 ausgestattete Trag  säulen 2 von zur Hauptsache     rechteckförmi-          gem    Querschnitt     (Fig.    2), die mit in gleichen  Abständen     übereinanderliegenden    und über  den ganzen Umfang sich erstreckenden Quer  nuten 3 und mit Längsnuten 4 an den Seiten  ausgestattet sind und zur Aufnahme weiterer  Bauelemente dienen. Diese Quer- und Längs  nuten sind zweckmässig bis auf den ebenfalls       rechteckförmigen    Querschnitt aufweisenden  Säulenkern 5 eingearbeitet.

   Die Säulen kön  nen aber auch den Kernquerschnitt eines  gleichseitigen Vieleckes aufweisen.  



  Zwischen zwei Tragsäulen können nun  horizontal liegende,     bezw.    vertikal stehende  Platten 6, welch letztere nur auf der der  Tragsäule zugekehrten Seite aufliegen, wäh  rend sie auf der andern Seite ohne jegliche       Stütze    frei schweben, in auf gleicher Höhe  sich befindende Quernuten eingeschoben wer  den, wobei diese Platten in ihrer Dicke ent  sprechend der Breite der Quernuten 3 gehal  ten sind und quadratische oder     rechteckför-          mige    Gestalt aufweisen     können.    Bei     recht-          eckförmiger    Gestalt können auch Platten von  verschiedener Breite bei gleicher Länge vor  gesehen sein.

   In die Längsnuten 4, die zweck  mässig von gleicher Weite wie die Quernuten  3 gewählt sind, können aber auch Halteplat  ten 7 einschiebbar sein, deren Breite entspre  chend dem     Abstande    der anliegenden Kanten  zweier benachbarter Quernuten gewählt ist.  Solche vertikale Halteplatten 7 können auch  derart ausgebildet sein, dass sie als Auflage  für je eine Horizontalplatte 6 verschiebbar  sind. Dies ist besonders dann zweckmässig,    wenn die Platten 6 stark belastet werden sol  len oder wenn die beiden Säulen weit     ausein-          anderstehen,    so dass eine     Durchbiegung    der  belasteten Platten zwischen den beiden Säu  len in diesem Falle auf alle Fälle vermieden  werden kann.

   Die Halteplatten 7 dienen aber  auch als Träger von kleineren Zusatzplatten  8, die die Form eines Vieleckes     (Fig.    3) einer  Scheibe     (Fig.    4) eines     Rechteckes    oder Qua  drates     (Fig.    5) aufweisen und zum     Aufstek-          ken    an der Unterseite zwei Leisten 9     (Fig.    3  und 4) besitzt, die entsprechend der Platten  dicke voneinander distanziert sind, oder aber  eine Leiste     1U        (Fig.    5) aufweist, in welche  eine der Plattendicke entsprechende Nut ein  gearbeitet ist.  



  Auf der dem Beschauer zuzukehrenden  Seite der Tragsäulen 2 kann in eine dersel  ben, wie in     Fig.    1 dargestellt, oder auch in  beide, eine Halteplatte 7 einschiebbar aus  gebildet sein, deren freies Ende auf einem  Block 11 aufliegt, welcher, wie aus     Fig.    6  ersichtlich ist,     übereinanderliegende,        qua-          dratförmige    und in zwei     aneinanderstossende     Seitenflächen eingearbeitete Einschnitte 12  trägt, deren Abstand voneinander entspre  chend dem Abstand zweier benachbarter  Quernuten 3 der Säulen 2 entspricht,

   so dass  der Block 11 auch zur Abstützung von in die  Aussenseiten der Säulen eingeschobenen Plat  ten 6 zur Erhöhung der Tragkraft inklusive  der Standsicherheit des     Auslagegestelles    ge  braucht werden können. Auch hier können  auf die Halteplatten 7 kleinere oder grössere  Zusatzplatten 8 aufgesteckt werden.  



  Als weitere Bauelemente sind quadra  tische oder     rechteckförmige    Platten 13 vor  gesehen, die in die     Quernuten    der Säulen 2  einschiebbar sind, wobei auch zwei in der  gleichen Ebene liegende Platten 13 neben  einanderliegen können, die mittels U-förmiger  Halter 14     (Fig.    1 und 7) zusammengehalten  werden können.

   Der eine dieser Halter kann  auch als Lampenhalter 15     (Fig.    1 und 8)  ausgebildet sein, auf den eine Lampenfas  sung aufgesetzt ist und zwei einander gegen  überliegende federnde Halteglieder 16 be  sitzt, auf welche ein Trichter 17     (Fig.    1 und      9) aufschiebbar     ist.    Dieser Trichter 17 ist  derart ausgebildet, dass auf ihn, wie     in    der  Zeichnung angedeutet ist, Buchstaben, Zah  len oder andere auf die Gegenstände hinwei  sende Zeichen tragende Plakate aufsteckbar  sind, wobei diese Zeichen     durch    die in die  Lampenfassung eingeschraubte oder einge  steckte Glühlampe beleuchtet werden können.

    Solche mit Lampenfassung und Trichter aus  gestattete Halter 15     können    auch auf     andere     Auflageplatten aufgesetzt werden. Der An  schluss der Lampen an die     Stromquelle    er  folgt     mittels    nicht gezeichneter Leitungs  schnüre mit angeschlossenen Steckern.  



  Zur     Abstützung    zweier oder mehrerer  solcher seitlich horizontal anzuordnender  Platten, z. B. 13, 23, 26, kann eine nach       Fig.    10 geformte Platte 18 zur Verwendung  gelangen. Diese ist in die entsprechende  Längsnut der Säule     einzuschieben    und mit  tels eines     T-f        örmigen,    nach     Fig.    11 geform  ten, mit zwei     rechtwinklig    zueinander stehen  den Nuten 19 und 20 ausgestatteten Halters  21 an der     obern    Platte 13     (Fig.    1),

   sowie  mittels eines nach     Fig.    12 gebauten Halters  22 mit ebenfalls zwei winkelrecht zueinander  stehenden Nuten an der untern Platte 13  festzuhalten.  



  An den Aussenseiten der Säulen anzuord  nende Platten 23 und     23a    können aber auch,  wie     Fig.    13 und 13a zeigen, mit einer     Aus-          nehmung    25 versehen     sein.    entsprechend der  Breite des Säulenkernes 5, so dass sie sich zur  Erzielung eines grösseren     Haltes    und der       Erübrigungeiner    weiteren Abstützung tiefer  in die Quernuten 3 einschieben lassen.

   Eine  weitere solche Platte 26 ist in     Fig.    14 ab  gebildet, die im Umriss äusserlich die Form  eines     Viertelkreissektors    aufweist und zu  sammen mit einer     weiteren    gleichgeformten  Platte zur     Anwendung    gelangt.

   Jede dieser  Platten 26 ist zudem mit einem zweiten Aus  schnitt 27 versehen, so dass mittels zweier  montierter Platten     ein        rechteckförmiges    (oder  quadratisches) Loch gebildet werden kann,  in welches der Fuss     eines    besonderen, entspre  chend geformten Ständers eingeschoben wer-    den kann,     beispielsweise    der     Säulenkern    ohne       Bodenplatte    einer weiteren Säule 2.  



  Unter Verwendung     dreieckförmiger,    in  die     Längsnuten    der Säulen 2     einschiebbarer          Stützplatten    28     (Fig.    15) ist die Möglichkeit       gegeben,    Platten 8 von beliebiger Form auch  schrägstehend anzuordnen. Bei Verwendung  solcher     Platten        können    auch deren zwei oder  mehr nebeneinander angeordnet werden, die  mittels geeigneter Halter 29     (Fig.    16) mit  einander in     Verbindung    gebracht werden  können.

   Diese Halter 29 sind auf der Ober  seite mit zwei seitlichen Nuten 30 versehen,  in welche die Enden von auf die untern  Enden der     Platten    28 aufgelegten Halte  leisten 31     (Fig.    17) einschiebbar sind. Diese  Halteleisten 31 verhindern das Abrutschen  der auf die Platten aufgelegten Gegenstände  und sind     einerends    mit einem Anschlag 32  versehen, der sich an den Plattenrand anlegt.  



  Es     können    auch an die Säulen     'festsetz-          bare    Halter 33     (Fig.    1) derart ausgebildet       sein,    dass die in sie     eingeschobenen        Platten    13  ebenfalls eine Schräglage     einnehmen.        Zur-          Sicherung    der auf diese     Platten    aufgelegten  Gegenstände dient eine auf das untere Plat  tenende aufschiebbare Halteleiste 34     (Fig.     18),

   deren freies Ende in eine entsprechende  Nut eines ebenfalls auf das     Plattenende    auf  gesteckten Haltekörpers 35 eingeführt wer  den kann. Mit solchen oder andern der be  reits     erwähnten    Platten können noch Halter  35 von     h-förmigem        Querschnitt    aufgesteckt  werden, an welchen noch     Gegenstände    frei  hängend     anbringbar    sind.  



  In die Quernuten der Säulen können auch,  seitlich oder nach vorn vorstehend, Leisten  36     (Fig.    1) zur     Aufnahme    passender Gegen  stände eingeschoben sein. Solche Leisten 3 7  können auch klammerförmig     (Fig.    19) ge  baut sein, um zur Aufnahme von Kleidungs  stücken zu dienen.    Mit Hilfe von Stützplatten 38     (Fig.    20)  können parallel zu den Säulen vertikal an  geordnete, mit einer Längsnut versehene  Stützleisten 39     (Fig.    21) vorgesehen sein,  zum Befestigen von Gegenständen oder     zur         Abstützung von Trägerplatten beliebiger  Gestalt.  



  Solche Stützleisten und Stützplatten kön  nen vorteilhaft auch dann verwendet werden.  wenn zur Vergrösserung der Bauhöhe des       Auslagegestelles    auf das Ende der Säule     \?     eine weitere gleichartige Säule ohne Boden  platte aufgesetzt werden soll, wie in     Fig.    1  angedeutet ist, wobei die Stützleiste gleich  zeitig als Verbindungselement zwischen den  beiden Säulen dient.  



  Zur seitlichen Anordnung an den Säulen  eignen sich auch aus einzelnen gelochten  Tragplatten 40, 41, 42 zusammengesetzte  Stützen (Fix.     ?2),    in deren Löcher Stifte  oder dergleichen als Träger von auszustellen  den Gegenständen     einführbar    sind.  



  Auflageplatten 43, beispielsweise nach       Fig.    23, können auch mittels     Z-förmiger    Hal  ter 44 (Fix. 24) an andern     Auflagelegeplat-          ten    angeordnet sein, und es können auch  Halter 46 nach     Fig.    25, die in zwei Quer  nuten der Säulen eingreifen und eine verti  kale     Bohrung    zur Aufnahme einer Stange 47  oder Stütze, vorgesehen sein, welch letztere       einerends    in einem Verbindungsglied 48  (Fix. 26) sitzt, das über ein Strebe 49 mit  der aufgesetzten Säule (Fix. 1, rechts) in  Verbindung gebracht werden kann, um letz  tere in ihrer Lage doppelt zu sichern.  



  Zur Vervollständigung der Ausstellungs  möglichkeit von Gegenständen können noch  mit einer Bodenplatte 50 ausgestattete Stän  der 51 vorgesehen sein (Fix. 27), die an  ihrem freien Ende einen V-förmigen Aufsatz  52     wegnehmbar    tragen.  



  Die einzelnen Bauelemente des Auslage  schaugestelles können aus Holz, Metall, Glas  oder einem andern geeigneten Material be  stehen, und es können auch Einzelteile aus  verschiedenen Materialien und in verschie  denen Farben zur Verwendung gelangen.  Ferner können beim Aufbau einzelne der  beschriebenen Teile weggelassen oder gleich  zeitig in mehreren Exemplaren verwendet  werden.  



  Durchgeführte Versuche haben gezeigt,  dass sich ein solches Gestell innert etwa 5 Mi-    nuten aufbauen lässt, und dass es ein Trag  vermögen von etwa 100 kg besitzt, ohne dass  Schrauben oder andere Haltemittel zur An  wendung gelangen müssen.  



  Die Gestaltungsmöglichkeiten sind äusserst  zahlreich, so dass das Gestell der Eigenart  der zur Schau zu stellenden Gegenstände  leicht angepasst werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Bildung verschiedenartig aufgebauter Auslagegestelle, gekennzeichnet durch mindestens zwei je mit einer Ständer platte versehene Säulen, welche mit überein a.nderliegenden Quernuten und an jeder Seite mit einer durchgehenden Längsnut versehen sind, und einen Satz von Auflage- und Stütz platten, sowie Haltern, das Ganze derart, dass die Auflageplatten in die Quernuten und die Stützplatten in die Längsnuten der Säulen einschiebbar sind und je nach Wahl bestimm ter Auflage- und Stützplatten sowie Halter ein Auslagegestell bestimmter Art aufgebaut werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auflage platten und die Stützplatten gleich stark ausgebildet sind. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass Halter vorgesehen sind, welche die Verbindung zweier Auflageplatten in der gleichen Ebene ermöglichen, von wel chen Platten lediglich die eine in eine Quernut der einen Säule einzuführen ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass Auflageplatten mit Führungs gliedern an ihrer Unterseite zum Auf stecken auf Stützplatten vorgesehen sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass Stützplatten vorgesehen sind, welche die Schrägstellung von Auflage platten ermöglichen, und dass letztere mit wegnehmbaren Mitteln ausgestattet sind, die das Abrutschen der aufgelegten Ge genstände verhindern. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass Halter vorgesehen sind, welche die Schrägstellung von Auflageplatten an den Säulen bezw. an andern Auflage platten ermöglichen, und dass die schräg zustellenden Auflageplatten mit weg nehmbaren Mitteln ausgestattet sind, die das Abrutschen der aufgelegten Gegen stände verhindern. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass Z-förmige Halter vorgesehen sind, welche die Anordnung von Auf lageplatten an andern ermöglichen. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass Auflageplatten mit Löchern zum Einstecken und Tragen von Säulen vorgesehen sind. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch aus einzelnen gelochte Tragplatten zu sammengesetzte Stützen. 9. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass Halter zum Verbinden zweier Auflageplatten bezw. zum 'Aufstecken auf solchen vorgesehen sind, die mit einer Lampenfassung für elektrische Glühbirnen ausgestattet sind. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die mit Lampenfas sungen ausgestatteten Halter mit weg nehmbaren Mitteln versehen sind, welche das Anbringen von zu beleuchtenden Schrift- oder Bildzeichen ermöglichen. 11. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass Mittel vorgesehen sind, um zwei aufeinander gesetzte Säulen miteinander und mit der benachbarten Säule zu ver binden.
    12. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und<B>11,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass zum Festhalten der Verbindungsmittel zwischen zwei be nachbarten Säulen Halter vorgesehen sind, die in zwei benachbarte Quernuten der einen Säule einzuschieben sind.
CH191108D 1936-09-04 1936-09-04 Einrichtung zur Bildung verschiedenartig aufgebauter Auslagegestelle. CH191108A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2636618A (en) * 1950-08-30 1953-04-28 James L Merrick Knockdown shelving and the like
US2675924A (en) * 1952-07-07 1954-04-20 Julian A Jegen Display fixture
US2705381A (en) * 1951-08-02 1955-04-05 Charles W Long Advertising display device
WO1998012950A1 (en) * 1996-09-25 1998-04-02 Edf Services Limited Improvements in or relating to display units

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