DE1969426U - Vorrichtung zur dekorativen anordnung von gegenstaenden, z. b. schuhen, zur schaustellung. - Google Patents

Vorrichtung zur dekorativen anordnung von gegenstaenden, z. b. schuhen, zur schaustellung.

Info

Publication number
DE1969426U
DE1969426U DES61044U DES0061044U DE1969426U DE 1969426 U DE1969426 U DE 1969426U DE S61044 U DES61044 U DE S61044U DE S0061044 U DES0061044 U DE S0061044U DE 1969426 U DE1969426 U DE 1969426U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand
holding
rods
shoes
holding rods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES61044U
Other languages
English (en)
Inventor
Hella Sander
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES61044U priority Critical patent/DE1969426U/de
Publication of DE1969426U publication Critical patent/DE1969426U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/08Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for shoes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B61/00Wardrobes
    • A47B61/04Wardrobes for shoes, hats, umbrellas, or the like

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DR.-ING. VON KREISLER DR.-ING. SCHÖNWALD DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES
KOLNI7DEICHMANNHAUs
Sch-DB/zm
Frau Hella Sander geb. Leidolt,,
KSln-Rath, Walhallstr. 22a
Vorrichtung zur dekorativen Anordnung von Gegenständen.. z.B. Schuhen* zur Schaustellung.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur dekorativen Anordnung von Gegenständen, z.B. Schuhen,, zur Schaust ellung, wobei die Schuhe auf Träger., z<,B. Platten., Spitzen od.dgl., auflegbar bzw. aufsteckbar sind^, die an mit einem Ständer verbundenen Haltestäben befestigt sind.
Es ist bekannt., Schuhe od.dgl» zur Schaustellung in einem Schaufenster oder ähnlichem auf an den freien Enden von Haltestäben angebrachten Trägern zu befestigen, wobei jeder Haltestab mit einem ihm allein zugeordneten Stahdfuß beispielsweise gelenkig verbunden ist. Zur Anordnung der mit den auszustellenden Gegenständen versehenen Haltestäbe ist es erforderlich s diese einzeln in dem Schaufenster dekorativ aufzustellen· Hierzu sind meist zwei Personen erforderlich^ weil die Wirkung der Anordnung nur von einem entfernten Beobachtungspunkt aus beurteilt werden kann.
Muß die Arbeit von einem Dekorateur allein erledigt werden., so ist dieser, gezwungen.,, zeitweilig das Schaufenster zu verlassen, um die verteilte Placierung der einzelnen, die auszu-
stellenden Gegenstände tragenden Haltestäbe zu begutachten. Der für die Dekoration des Schaufensters erforderliche Z.elbauf wand wird dadurch erhöht. Außerdem ist das Verhältnis des Platzbedarfes für die einzelnen Ständer zu der Anzahl der auf dem engen. Raum eines Schaufensters untergebrachten Schuhe ungünstig. - .
Der Erfindung liegt die Auf gäbe" zugrunde], eihe~ Vorrichtung" zu schaffen/ welche es möglich macht 3 eine große Anzahl von Schuhen auf kleinem Raum übersichtlich anzuordnen. Das Kennzeichen der Erfindung besteht darin., daß mindestens ein die Träger aufweisender Haltestab in einem Schrägwinkel zur Unterlage angeordnet ist und daß jeder Haltestab mindestens mit'zwei Trägern versehen ist. Der Vorteil einer derartigen Ausbildung besteht darin., daß jeder Haltestab mehrere Schuhe tragen kann^, so daß- eine- Vielzahl von Schuhen in dem Schaufenster untergebracht werden kann. Durch die schräge Anbringung der Haltestäbe entsteht insgesamt der Eindruck einer lückenlosen Verteilung der Schuhe innerhalb des SchaufensteramumeSj, wobei jeder Schuh voll ausgeleuchtet ist und zur Geltung kommt.. Die Ausleuchtung der Schuhe wird dadurch verbessert s daß das obere Ende des Haltestabes nach hinten und das untere Ende desselben nach vorn geneigt sein kann. Der optische Eindruck der Anordnung kann durch vielfältige Variationsmöglichkeiten verändert werden. Beispiels- weise können alle Haltestäbe eines .Ständern parallel zuein-r ander und in gleicher Richtung verlaufend angeordnet sein.
In weiterer Ausgestaltung können die Haltestäbe eines Ständers zur Anpassung an ein gewünschtes Gesamtbild des Aufbaues gruppenweise parallel und in wechselnden Riehtungen verlaufend angebracht sein.. -
· Als Ständer für die Haltestäbe kann ein Rahmen mit senk-
rechten und/oder waagerechten Zwischenstreben dienen. Dabei ist es möglichj den Rahmen nach· dem Baukastenprinzip zusammensetzbar auszubilden„ so daß er jeder beliebigen Schaufenstergröße und -form angepaßt werden kann. Die auf die mit den schrägen Haltestäben verbundenen Träger aulgelegten Schuhe sind in optisch wirkungsvoller Verteilung an dem Rahmen angebracht. Durch die Schräge der Haltestäbe werden unausgefüllte Lücken vermieden.
Der Ständer für die Haltestäbe kann ferner eine Säule sein., über deren Umfangsfläche verteilt die Haltestäbe im Schrägwinkel zur Unterlage angebracht sind. Die Haltestäbe können in mehreren Etagen des Ständers versetzt zueinander angeordnet sein. Auch diese Maßnahme dient der Ausfüllung von Lücken zur Erhöhung der Kapazität eines Schaufensters und zur Erzielung eines geschlossenen Gesamteindruckes,
Die Haltestäbe können mit dem Ständer lösbar verbunden sein. Hierdurch ergeben sich viele VariatrLonsmÖglichkeiten bei der Dekoration; .
Die Träger können senkrecht und/oder schräg an den Haltestab angesetzt und-biegbar ausgebildet sein^ so daß jeweils die Träger den Schuhen angepaßt werden können. Außerdem ist hierdurch eine Hervorkehrung besonderer Eigenarten des Schuhes möglich.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Haltestäbe mit dem Ständer durch unterschiedlieh lan'ge Zwischenstücke verbunden "sein.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. " .' . ■ ■
Fig. 1 ist die Vorderansicht■ ■eines-.EäiänB-nst^nd.erB.mit .im S ehrägwinkel zur -. Unt erläge angeordnet en Halt es täben
Fig. 2 ist die~ Seitenansicht.des. Rahmens nach Fig."M.
Fig. 3 und 4--. sind weitere Anordnungsmöglichkeiten der Haltestäbe an einem Rahmenständer.
Fig. 5 zeigt einen Säulenständer mit Haltestät>en,, die in ihrer Mitte mit dem; Ständer verbunden sind,-
Fig. β zeigt einen ,Säulenständerj mit -dem die Haltestäbe lösbar verbunden;sind..r : ν ν - -
Fig. 1J ist eine weitere AusführungsmögliGhkeit zur Anbringung der .Haltestäbe: an einem.Säulenständer.
Ein auf Füßen 2 stehender Rahmen 1 ist: mit waagerechten Zwischenstreben J zur Aufnahme von im Schrägwinkel zur . Unterlage verlaufenden Haltestäben"Ii- versehen. Jeder -Halte-. stab 4 ist mit Trägern 5 für die Schuhe verbunden. Die Träger 5 können nach Belieben.senkrecht-oder schräg an den Haltestab 4 angesetzt sein» Es ist zweckmäßige sie biegbar auszubilden (Fig, 5 und T),-so daß sie an Form und. Größe des auszustellenden Schuhes anpaßbar sind. DIe^Haltestäbe des Rahmenständers 1 sind parallel zueinander und in gleicher Richtung verlaufend angeordnet. Vorteilhaft wird das obere Ende 6 eines""jeden Haltestabes nach hinten und das untere Ende 7 desselben, nach vorn geneigt (Fig> -2)"* Diese Neigung des Haltestabes bietet, in Zusammenhäng mit der Schrägstellung des Haltestabes gegenüber der Unterlage die Gewähr dafür, daß alle auf die Halteplatten 5 der Haltestäbe Λ aufgesetzten Schuhe gleichermaßen gut ausgeleuchtet sind und voll zur Geltung kommen.-..
Die in Fig. 5 dargestellten'Haltestäbe '4 verlaufen ebenfalls parallel zueinander in gleicher Richtung. Sie sind jedoch in Abänderung der Aus-führungsform nach Fig. 1 an senkrechten Zwischenstreben 9 des-Rahmenständers. 1 in mehreren Etagen des Ständers.; versetzt zueinander"angebracht.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4 verlaufen die Haltestäbe 4., 4a in wechselnden Richtungen., _wobei sie gruppenweise zueinander parallel sind., d.h. die Haltestäbe 4 sind, zueinander— jedoch nicht zu den Haltestäben 4a - parallel 5 während die Haltestäbe. 4a zueinander - jedoch nicht zu den Haltestäben 4 parallel" verlaufen.
Bei dem Beispiel.der Fig..· 5 dient eine Säule 10 mit einem Fuß 11 als Ständer für die schrägen Halt.estäbe.4 mit gebogen ausgebildeten Trägern 5». Die Verbindungsstelle . zwischen Säule 10. und Haltestab 4 befindet-sich in der Mitte des -Haltestabes .4 bei .12.- In. diesem. Tunkt unterscheiden sich die Ausführungsbeispiele der Fig..1 bis 4 nicht von ,dem der Fig. . : . . .-.-
Die in Fig.v 6 wiedergegebene Säule 1/5 ist mit. Ausnehmungen 14 versehen,, in die das jeweilige Ende der Haltestäbe 4b einsteckbar ist. Diese Au-sbildungsform' eignet sich besonders zur Verteilung der Haltestäbe über die Umfangsfläche der S äule. Ih di es em.Falle- 1st z.B. zur Dekoration, einer von allen Seiten frei- zugänglichen Vitrine nur ein einziger mit auf die Träger. 5 der Haltestäbe. 4b. aufgelegten Schuhen bestückter Ständer 1/5 er forderli eh j um.eine Vielzahl von Schuhen übersichtlich zur Schau zu stellen. ■
Ein weiteres Äusführungsbeispiei ist in Fig. 1J dargestellt. Die-in schrägem Winkel zur Unterlage vorgesehenen Stäbe 4 sind mit der Säule 1.0 über verschieden lange. Zwischenstücke
■ - -6..
15 verbunden., so daß sich einzelne Stufen ergeben. Zweckmäßig wird dabei, so-,-vorgegangen^- daß die Zwischenstücke nach unten hin an Länge zunehmen, damit keine Beeinträchtigung der Ausleuchtüng eintritt. .' . .-.---.-
Die in den Figuren wiedergegebenen Kombinationen, von
Ständer und.Haltestab-sind nicht verbindlieh. Die Einzelheiten können beliebig gegeneinander ausgetauscht werden.

Claims (11)

P.A.253 - 7 -: ■..'■■· i"· i ' \ύ a \ Ansprüche
1. Vorrichtung zur dekorativen Anordnung von Gegenständen, z.B. Schuhen, zur Schaustellung, wobei die Schuhe auf Träger, z.B. Platten,, Spitzen od.dgl. 3 auflegbar bzw. aufsteckbar sind,, die an mit einem Ständer verbundenen Haltestäben befestigt sind,, dadurch gekennzeichnet,, daß mindestens ein die.Träger.(5) aufweisender Haltestab (4, 4a, 4b) im Schrägwinkel zur Unterlage angeordnet ist und daß jeder Haltestab (4, 4a,, 4b) mit mindestens zwei Trägern (5) versehen ist.'
2. Vorrichtung nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß alle Haltestäbe (4) eines Ständers (1, 10^ 13) parallel zueinander und in gleicher Richtung "verlaufend angeordnet sind. - ""■·■- . -
J). Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestäbe (4, 4a, 4b) eines Ständers (1) gruppenweise parallel zueinander und in wechselnden Richtungen verlaufend angebracht sind. . '. -.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis J>, dadurch gekennzeichnet, daß als. Ständer für die Haltestäbe (4, 4a) ein Rahmen (l) mit senkrechten (9) und/oder waagerechten (3) Zwischenstreben- dient und däß der Rahmen nach dem Baukastenprinzip zusammensetzbar ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis J3 dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer eine Säule (lj5) ist und daß die Haltestäbe (4b) über die Umfangsflache der Säule verteilt. angeordnet sind..
6. Vorrichtung nach-den Ansprüchen 1 Ms. 5, dadurch gekennzeichnet,., daß die Haltestäbe (4) in mehreren Etagen des Ständers .versetzt zueinander angeordnet sind*
7· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6S .dadurch gekennzeichnet ■■',- daß Haltestab und Ständer.an einem Ende des ■ Haltestabes oder in der Mitte desselben miteinander verbunden sind. ...-"■■ --... !-i- -""". ""-. ν . ■
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen .1 bis J, dadurch gekennzeichnet ,-.; daß das obere Ende des Haltestabes (4,,"." 4a, 4b) nach hinten und das_untere Ende desselben nach vorn geneigt ist. . ____-' ■_; ■■"._■ :"..."._." "",-":.--""
9- -Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8,, dadurch gekennzeichnet j daß die.Halt'estäbe (4) mit dem Ständer (10) durch unterschiedlich lange Zwischenstücke (13) verbunden slnd.; ;■'■ "" ... .."."... ..... ,"■■-" . .
10. Vorrichtung1 nach einem oder mehreren d©n;vorangegangenen Ansprüche,- dadurch gekennzeichnet^1 daß die Haltestäbe (4, 4a> 4b) mit dem Ständer (1,..-.. 10, 13.) lösbar verbunden sind. ; . -. ".'. - ',.■"" "
11. Vorrichtung.nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch.gekennzeichnet^ daß die Träger (5) senkrecht/oder schräg an den Haltestab...(4, 4a, 4b) 'angesetzt Und biegbar, ausgebildet" sind.:
DES61044U 1967-05-09 1967-05-09 Vorrichtung zur dekorativen anordnung von gegenstaenden, z. b. schuhen, zur schaustellung. Expired DE1969426U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES61044U DE1969426U (de) 1967-05-09 1967-05-09 Vorrichtung zur dekorativen anordnung von gegenstaenden, z. b. schuhen, zur schaustellung.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES61044U DE1969426U (de) 1967-05-09 1967-05-09 Vorrichtung zur dekorativen anordnung von gegenstaenden, z. b. schuhen, zur schaustellung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1969426U true DE1969426U (de) 1967-09-28

Family

ID=33382904

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES61044U Expired DE1969426U (de) 1967-05-09 1967-05-09 Vorrichtung zur dekorativen anordnung von gegenstaenden, z. b. schuhen, zur schaustellung.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1969426U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2513622B2 (de) Traegergestellanordnung zur aufnahme von toepferwaren o.dgl.
DE1969426U (de) Vorrichtung zur dekorativen anordnung von gegenstaenden, z. b. schuhen, zur schaustellung.
EP0353563B1 (de) Fachboden eines Verkaufsregals
DE1927583B2 (de) Vorrichtung zum natürlichen Trocknen von Furnieren od dgl
DE893572C (de) Zusammensetzbares Regal
DE9114119U1 (de) Bodenständer
DE28684C (de) Bruchrechenmaschine
CH191108A (de) Einrichtung zur Bildung verschiedenartig aufgebauter Auslagegestelle.
DE1778720C3 (de) Einstellbares Schaustellgerüst
DE8802770U1 (de) Dekorations-Warenträger
DE584819C (de) Zusammenlegbares Schaugestell
AT277514B (de) Metallischer Verkaufsständer
DE1899073U (de) Regal, insbesondere fuer ein fotogeschaeft.
DE1429800C (de) Tragstander fur zusammenstellbare Regale aus Stahl
DE29902765U1 (de) Regal, insbesondere Schwerlast-, Gondel- oder Wandregal
DE1640768U (de) Schaufenstereinrichtung.
DE8224837U1 (de) Vorfuehrvorrichtung fuer textilwaren
DE7307752U (de) Schuh-Auswahlgestell
DE7803618U1 (de) Wuerfel als ausstellungselement
CH652014A5 (en) Display stand for materials
DE1827683U (de) Ausstellungsstaender.
DE3120932A1 (de) Sortierkasten
DE1978081U (de) Vorrichtung fuer die unterbringung von tonbandkassetten.
DE7115232U (de) Schublade für Schreibtische od. dgl
DE1971791U (de) Kastenfoermiger verkaufsstaender fuer kleine packungen.