CH191813A - Dusch- und Badekabine. - Google Patents

Dusch- und Badekabine.

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CH191813A
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CH
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Corrodi Hermann
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Corrodi Hermann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/30Screens or collapsible cabinets for showers or baths
    • A47K3/32Collapsible cabinets

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description


  Dusch- und Badekabine.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine     Dusch-    und Badekabine, die dadurch  gekennzeichnet ist, dass die Kabinenrückseite  und     höchstens    je ein :schmales Teilstück der  daran anschliessenden     Seitenwände    als feste  Wandteile ausgebildet sind, während der       übrige,    grössere Teil der Kabinenwände  durch einen verschiebbaren, wasserdichten  Umhang gebildet ist, welch letzterer an  einem in -dem festen Wandteil verankerten       herabklappbaren    Rahmen     aufgehängt    ist,  und dass als Kabinenboden ein der Form des       Kabinengrundrisses    angepasstes, hochklapp  bares Bassin dient,

   wobei am festen     Wand-          teil    ein     mindestens        angenähert    in Kopfhöhe  in eine Brause ausmündender und mit einem  Absperrorgan ausgerüsteter Wasserbehälter  angeordnet ist, und wobei Mittel vorgesehen  sind, um das Absperrorgan vom Kabinen  innern aus wahlweise öffnen und schliessen  zu können.  



  In der     Zeichnung    ist eine     beispielsweise     Ausführungsform -des Erfindungsgegenstan  des     dargestellt,    und zwar zeigt:         F'ig.    1 die Kabine im Gebrauchszustand,  in einem     Vertikalschnitt,          Fig.    2 einen Teil der in     Fig.    1 dargestell  ten Kabine in grösserem     3Tassstabe,          Fig.    3     einen    Horizontalschnitt     durcb    die  Kabine, nach ,der Linie     III-III    der     Fig.    1,

    unter     ZVeglaseung    verschiedener     Details,          F'ig.    4 bis 9 diverse Details der Kabine  in grösserem     Massstabe,          Fig.    10 eine Vorderansicht der ausser Ge  brauch     gestellten    Kabine, und       Fig.    11 einen Schnitt nach der Linie       XI-XI    der     Fig.    10.  



  In dem dargestellten Beispiel     bezeichnet     1 die Rückwand der Kabine, und 2 und 3       (Fig.    3) bezeichnen je einschmales Teilstück  der an die     Rückwand    1     anschliessenden        Ka-          binenseitenwände.    Sowohl die     Kabinenrück-.     wand 1, wie auch die Schmalseiten 2 und<B>3</B>  sind     aus,        einem;    festen Baustoff, z. B. aus  Holz hergestellt     und    stellen so feste Wand  teile dar. Der übrige,     grössere    Teil der Ka  binenwände ist durch einen Umhang 4 aus  wasserdichtem Stoff, z.

   B. aus :Segeltuch ge-      bildet. 5 bezeichnet den     Kabinenbodeh.    Die  ser ist als: flaches. Bassin ausgebildet und der  Form des     Kabinengrundrisses        entsprechend     gestaltet. Inder     Nähe    der     Kabinenrückwand     ist an den beiden Seitenwänden des Boden  bassins je ein Haken 5a     (Fig.    1, 6, 7 und 11)       befestigt,    welche in je ein an den festen  Wandteilen 2 und 3 angebrachtes Wider  lager 5b, in Form     einer    Ringschraube ein  greifen.

   Die Haken 5a und Ringschrauben 5b  bilden leicht lösbare     Befestigungs-        bezw.          Lagerstellen,    um die das Bodenbassin 5 im       Sinne    des in     Fig.    1 eingezeichneten Pfeils A       verschwenkt    werden kann.  



  Der Umhang 4 ist mittels. Halteringen 6  an     einem    Rahmen 7 verschiebbar aufgehängt.  Dieser Rahmen 7 besteht aus einem im  Grundriss den     Umgrenzungslinien    des     Boden-          bas.sins    5 entsprechend .gebogenen Rohrstück  7a     (Fig.    10 und 11),     .dessen    beide Enden mit  tels zweier     Kniegelenke    7b und 7c     (Fig.    4  und 5) mit zwei     an,der    festen Rückwand der       Kabine        verankerten    hohlen     iStutzen    7d in  Verbindung stehen.

   Die     Kniegelenkteile    7 b  sind dabei in den hohlen Stutzen 7d     achsial     verschiebbar gelagert, während die Knie  gelenkteile 7c in dem Rohrstück 7a fest an  geordnet sind. Je eine in den Kniegelenk  teilen 7b     eingewindete    und in je einem  Schlitz 7e der Stutzen 7d laufende Arretier  schraube 7 f dient als     Anschlag    für die Be  grenzung der     Achsialbewegung    des Knie  gelenkteile 7b.  



  Am untern Ende des Umhanges 4 sind  Mittel zu     seiner    leicht lösbaren Befestigung  am Bodenbassin 5 vorgesehen. Zu diesem  Zweck ist auf den Innenseiten der     VOrJer-          und    Seitenwände des Bodenbassins ein durch  laufender Haltedraht 5c     (Fig.    3) mittels  Stützen 5d angeordnet. Dieser Haltedraht 5c  wird in     Fig.    1 von einer Anzahl Haken 8  umfasst, welche     unter    Zwischenschaltung je  eines stark dehnbaren Bandes 8a     (Fig.    8 und  9), z. B. aus Gummi,     auf    der Innenseite des  Umhanges 4     befestigt    sind.  



  Am     obern    Ende der     .Wandteile    1, 2 und 3  ist in einer Verschalung 9     (Fig.    2) ein  Wasserbehälter 10 angeordnet. An dessen         tiefster    Stelle ist ein Absperrorgan in Form  eines Kegelventils 11 eingebaut und dessen  Ventilschaft     lla    in einem Rohr 11b     achsial     geführt. Eine Feder     llc    ist bestrebt, das  Kegelventil 11 auf den Ventilsitz     bezw.    auf  den Rand der     Ausflussöffnung    des Wasser  behälters zu pressen.

   An diese     Ausflussöff-          nung    schliesst sich ein Ablaufrohr     lld    an,  welches in eine in Kopfhöhe angeordnete  Brause 1-2 ausmündet. Die Brause 12 ist am  Boden der Verschalung 9 befestigt und um  die vertikale Achse drehbar ausgebildet. In  einer festen     Stütze    13     iet    ein Kipphebel 14       verschwenkbar    gelagert. Das eine Ende des       Kipphebels    steht dabei mit dem Ventilschaft       lla    in Wirkungsverbindung, während am an  dern     Kipphebelende    ein Zugorgan 15 in  Form eines     .dünnen        Drahtseils    befestigt ist.

         Dieses    Drahtseil 15 läuft zu einer     mittels     eines     Handrades    1,6 drehbaren Achse 17, in  welcher es so befestigt ist, dass es beim  Drehen der Achse, je nach dem     Drehrich-          tungs.sinne,    um diese     hemmgewunden,        bezw.     von dieser abgewickelt wird. Die Achse 17       ist    in einem als     Klemmhülse    ausgebildeten  Lagerkörper 18 gehalten.

   Dieser letztere ist  an der festen Kabinenrückwand befestigt,  derart,     dass    sich das Handrad 1,6 im Kabinen  innern     befin.det,@,    während das Zugorgan 15  der Aussenseite der     Kabinenrückwand    ent  lang verläuft. Das Drahtseil 15     ist    unter  brochen und in dieses     eine    Klemmhülse 1.9  zwischengeschaltet.

   Das eine Ende 15a des  einen Drahtstückes     ist    dabei in dem einen       Endei    der Hülse 19     befestigt,    während das  entsprechende Ende 15b des     andern    Draht  stückes lose in die hohle     Klemmhülse    19 hin  eingeführt und mittels einer Klemmschraube  19a in dieser     festgeklemmt    ist. Die Klemm  hülse 19 hat den Zweck, das Drahtseil 15 von  Anfang an genügend spannen zu können,       bezw.    jedes     iSpiel    zwischen) dem     Kipphebel     14 und der Achse 17 auszuschalten.  



  Im     Kabineninnern    ist an der     festen     Rückwand 1 ein Spiegel 20 um eine horizon  tale Achse 21, drehbar angeordnet. Darunter  befindet sich, ebenfalls an der Rückwand 1  befestigt, ein verschliessbares Behältnis 22      für die Aufnahme von Toilettengegenstän  den und     dergl.,        ,sowie    eine Seifenschale 23       (Fig.    1). Am Behältnis 22     ist    an einem Hal  ter 24     (Fig.    2) eine unter dem Einfluss der  Schwerkraft     stehende    Falle 25 um eine  Achse 26     verschwenkbax    gelagert.

   Durch den  Halter 94 wird die Falle 2,5 entgegen der  Wirkung     der,Schwerkraft    in der aus     Fig.    1  und 2 ersichtlichen     iStellung    festgehalten.  Auf der     untern    Seite ist die Falle mit einem  Widerhaken 25a und einem Anschlag 25b       ausgerüstet.    27     (Fig.    1) bezeichnet ein an  der Rückwand 1 befestigtes Tropfblech, wel  ches dazu dient, allfällig auf der Kabinen  innenseite     an.    der Rückwand herablaufendes       Spritzwasser    in das Bodenbassin 5 zu leiten.

    Mit 28     (Fig.    1) endlich ist eine an der  Zimmerdecke oder     dergl.    zu     befestigende     Stütze bezeichnet, welche mit dem Halterah  men 7 für den Umhang 4 in leicht lösbarer  Verbindung steht, und den Zweck hat, die  Rückwand 1 von     demGewicht    und der :Span  nung des unter .der Zugwirkung der Spann  bänder 8a stehenden     Umhanges    4 wenigstens  teilweise zu entlasten.  



  Soll die Kabine in Benutzung genommen  werden, so wird der     Wasserbehälter    10 mit  dem Badewasser gefüllt.     Das,    Badewasser  wird entweder in den Behälter eingeschüttet  oder in diesen hineingepumpt, oder     es,    kann,  wenn     warmes    Wasser     gewünscht    wird, und  die Verhältnisse     es,        ermöglichen,    über eine  Zuleitung einem     Warmwasserspeicher    ent  nommen,

   oder aber kalt in den Behälter ein  gefüllt und in diesem durch einen     sogenann-          ten    elektrischen     Tauchsieder    bis auf die ge  wünschte Temperatur     erwärmt    werden.  



  Soll die Brause in Tätigkeit gesetzt wer  den, so wird das Handrad 16     gedreht.    Hier  bei wird das     Drahtseil    15 um die     Achse    17  des Handrades gewickelt und dabei im Sinne  des in     Fig.    2 eingezeichneten Pfeils B einge  zogen. Hierbei     wird    .der     Kipphebel    14 im  Sinne des     Pfeils    C     verschwenkt    und der Ven  tilkegel 11 entgegen der     Wirkung,der    Feder  11c von .seinem Sitz abgehoben     und,dadurch     der Abfluss des     Badewassers    in die Brause  12 freigegeben.

   Je nach der Grösse der Dreh-         bewegeng    .des     Handrades    16 wird dabei im  Ventilsitz ein grösserer oder kleinerer Durch  flussquerschnitt freigegeben,     wodurch    eine  beliebige Regelung der     Wasserstrahlenstärke     ermöglicht wird. Die     Handradachse    17 ist  mit einer Arretierung (nicht gezeichnet) ver  sehen, welche die beiden     Grenzstellungen     (volle     Öffnungs-    und     Schliessstellung)    des  Handrades 16     bezw.    -des     Ventilkörpers.    11  fixiert.

   Die     als        Lagerkörper    .dienende     Klemm-          hüIse    18     ist    so ausgebildet, dass die von ihr       am;    Umfang der Achse 17     erzeugte        Reibung     ein Moment erzeugt, welches grösser     ist    als  das von der Feder 11c über den     Kipphebel     14 und das, Zugorgan 15 am     Achsenumfang     entgegenwirkende Drehmoment, ,

  so     dass        das     Handrad 16     bezw.    die Achse 17 trotz der  Spannung der Feder     llc    in jeder     Stellung     durch     Reibungs:schluss    festgehalten wird.  



  Wird die Kabine nicht mehr benutzt, so  wird die Brause 12 abgestellt. Hiernach wer  den die Spannbänder     8a    von dem     Boden-          ba,.ssin    5     bezw.    dem Haltedraht 5c losgehakt  und darauf .der Umhang 4 gegen die Rück  wand hin     zusammengeschoben,    wie     dies          Fig.    11 erkennen lässt. Hierauf wird zweck  mässig     zunäcbst    das     während    des Duschens  im Bodenbassin 5 aufgefangene Badewasser  entleert,     was        entweder    durch Ausschöpfen,       Aufsaugen    z.

   B.     mittels    einer an     einen    in  der Nähe befindlichen     Wasserhahn    anzu  schliessende     Wasserstrahlpumpe,    oder in ir  gend einer andern zweckmässig erscheinenden  Welse     bewerkstelligt    werden     kann.    Nach be  endigter Entleerung wird das Bodenbassin 5  im Sinne     desi    in     Fig.    1 eingezeichneten Pfeils  A hochgeklappt, bis die Vorderwand des  Bassins 5 mit der Falle 2,5 in Berührung  kommt.

   Wird das Bassin 5 nun     weiter    im  Sinne des     Pfeils    A     verschwenkt,    so wird die  Falle 25 im     .Sinne    des in     F'ig.    2 eingezeich  neten     Pfeils    D     angehoben,    wobei der Wider  haken     25a    der Falle über den     Bassinrand     gleitet.

   Befindet sich das Bassin 5 in der aus       Fig.    11 ersichtlichen Lage, so fällt die Falle  25 zufolge der Wirkung der Schwerkraft zu  rück, wobei nun :der Widerhaken 25a der  Falleden     Bassinrand        unterfasst    und das Bas-           sin    dadurch in der hochgeklappten Stellung  festhält.  



  Hiernach wird     die        Brause    1,2 in die aus       Fig.    11 ersichtliche Lage eingeschwenkt,  und, nach dem Entfernen     bezw.    Lösen der  Stütze 28, der Rohrbogen 7 in Richtung des  in     Fig.    1     eingezeichneten        Pfeils,   <B>E</B> ausgezo  gen, bis je die     Anschlagschrauben    7 f     (Fig.    5)  an der in     Fig.    5     rechtsseitigen        Beg#Tenzungs-          kante    des     Schlitzes    7e ansteht.

   In dieser  Stellung befindet sich die Drehachse     7g    des  Kniegelenkes 7b, 7c ausserhalb des Stutzens  <B><I>i d,</I></B> so dass der Rohrbogen<I>7a</I>     entsprechend     der     Fig.    5     herabgeklappt    werden kann.

   Die       einzelnen    Teile der Kabine befinden sich     nun     in der aus     Fig.    10 und 11     ersichtlichen        Lage.     In diesem     zusammengelegten        Zustand    nimmt  die Kabine nur sehr wenig Raum ein und  kann jetzt vorteilhaft auch als     sogenanute          Toilette    benutzt werden.  



  Die vorstehend     beschriebene    zusammen  legbare Dusch- und Badekabine kann dank  ihrer leichten und schnellen     Zerlegbarkeit,     des geringen Platzbedarfes im zerlegten Zu  stand und der Unabhängigkeit von festen       Wasserzu-    und     -ableitungen    bequem in jedem  Zimmer oder auch in der Küche aufgestellt  werden.  



  Es wäre auch möglich, die Kabine im zu  sammengelegten Zustand auf der     Vorderseite     mit einer Türe abzuschliessen. Das Ganze       wii,rde    dann die Form eines Schrankes an  nehmen und wäre von einem solchen kaum  zu     unterscheiden.     



  Ausser dem Spiegel, der Seifenschale und  dem     Behältnis.    für die Aufnahme von     Toi-          lettengegenständen,    könnte an der festen Ka  binenrückwand auch noch ein Bidet     ver-          schwenkbar    und in der Horizontallage fest  stellbar angeordnet werden.  



  Auch wäre es möglich, statt .die Brause  12 fest, d. h. lediglich um die Vertikalachse  drehbar anzuordnen, zwischen den Wasser  auslauf des Behälters 10 und der Brause 12  einen biegsamen Schlauch anzuordnen.  



  Ferner dürfte es zweckmässig sein, die  Kabinenrückwand im     Kabineninnern    mit    einem     wasserfesten    Belag, z. B. aus     Eternit,     zu versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dusch- und Badekabine, dadurch gekenn zeichnet, dass, die Kabinenrückseite und höch stens je ein schmales Teilstück der daran an schliessenden Seitenwände als feste Wand teile ausgebildet sind, während der übrige, grössere Teil der Kabinenwände durch einen verschiebbaren, wasserdichten Umhang ge bildet ist, welch letzterer an einem in dem festen Wandteil verankerten, herabklapp- baren Rahmen aufgehängt ist, ferner da durch gekennzeichnet, dass als Kabinenboden ein der Form des Kabinengrundrisses ange- passtes,
    am festen Wandteil verschwenkbar gelagertes, hochklappbares Bassin dient, und dass am; festen Wandteil ein mindestens an genähert in Kopfhöhe in eine Brause aus mündender und mit einem Absperrorgan ausgerüsteter Wasserbehälter angeordnet ist, wobei Mittel vorgesehen sind, um da,3 Ab sperrorgan vom Kabineninnern aus wahl weise öffnen und schliessen zu können. UNTERANSPRüCHE Dusch- und Badekabine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet,
    dass am untern Ende des Umhanges Mittel für dessen leicht lösbare Befestigung am Bassin vorgesehen sind. Dusch- und Badekabine nach P.atentan- opruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Halterahmen für den Umhang ein, im Grundriss den Um grenzungslinien des Bodenbassins ent sprechend gebogenes Rohr dient, dessen beide Enden mittels zweier Kniegelenke mit zwei am festen Wandteil der Kabine verankerten, hohlen Stutzen in Verbin- dungstehen,
    derart, dass die Kniegelenke in der Strecklage in die hohlen Stutzen hineingeschoben werden können und darnach durch die Stutzen in der Streck lage gehalten werden. 3. Dusch- und Badekabine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da- durch gekennzeichnet, dass die Brause verschwenkbar ausgebildet ist. 4.
    Dusch- und Badekabine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass als Absperr organ ein an der tiefsten Stelle des, Was serbehälters eingebautes federbelastetes Kegelventil (dienli, welches über einen Kipphebel und ein biegsames Zugorgan mit einer .drehbaren Achse in Wirkungs verbindung stellt, derart, dass - beim Drehen dieser Achse in der einen Rich tung :das Zugorgan zum Teil um die Achse herumgewickelt und das Kegel ventil dabei entgegen der Wirkung der Belastungsfeder geöffnet wird, wobei Mittel vorgesehen sind, um die Achse in jeder Stellung fixieren zu können.
    5. Dusch- und Badekabine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass das Boden bassin mittels zweier in je ein Wider lager eingreifenden Haken am festen Wandteil verschwenkbar und wegnehm- bar befestigt ist. 6.
    Dusch- und Badekabine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass am festen Wandteil eine unter dem. Kinfluss der Schwerkraft stehende, mit einem Wi derhaken versehene Falle verschwenkbar angeordnet ist, derart, dass sie beim Hochklappen des Bodenbassins ange hoben wird und in einer bestimmten Stellung des Bassins. zufolge der Wir kung der 'Schwerkraft zurückfällt und dabei :den Rand des Bassins unterfasst und dieses in der hochgeschwenkten Stel lung festhält. 7.
    Dusch- und Badekabine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis. 6, da durch gekennzeichnet, dass am festen Wandteil, im Kabineninnern, ein ver- stellbarer iSpiegel, eine Seifenschale, sowie ein Behältnis für die Aufnahme von Toilettengegenständen angeordnet ist. B.
    Dusch- und Badekabine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 7, da durch gekennzeichnet, dass am festen Wandteil im Kabineninnern, ein Bidet verschwenkbar und in der Horizontal lage feststellbar angeordnet ist.
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