CH191893A - Reibradgetriebe, insbesondere für Werkzeugmaschinen. - Google Patents

Reibradgetriebe, insbesondere für Werkzeugmaschinen.

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CH191893A
CH191893A CH191893DA CH191893A CH 191893 A CH191893 A CH 191893A CH 191893D A CH191893D A CH 191893DA CH 191893 A CH191893 A CH 191893A
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CH
Switzerland
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friction
springs
disks
friction disks
gear
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Wesselma Co
Original Assignee
Wesselmann Bohrer Co Aktienges
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H15/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members
    • F16H15/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members without members having orbital motion
    • F16H15/04Gearings providing a continuous range of gear ratios
    • F16H15/06Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B
    • F16H15/08Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member A of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of a member B in which the member B is a disc with a flat or approximately flat friction surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Reibradgetriebe, insbesondere für Werkzeugmaschinen.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Reib  radgetriebe, insbesondere zum Antrieb von  Werkzeugmaschinen. Sie besteht darin, dass  bei Änderung der Übersetzung der     Anpress-          druck    zwischen den Reibscheiben in annähernd  demselben Verhältnis wie das vom Über  setzungsverhältnis abhängige Drehmoment  geändert wird.  



  Die Erfindung bringt den Vorteil einer  erheblichen Verminderung der Reibungsver  luste und der Abnutzung an den Reibscheiben.  Bei bekannten Reibradgetrieben ist der     An-          pressdruck    von dem übertragenen Drehmoment  ganz oder nahezu unabhängig. Ist das Dreh  moment klein, so ist daher der Anpressdruck  wesentlich grösser als zur Übertragung der  Leistung notwendig wäre. Es entstehen daher  Reibungsverluste und Abnutzungen, die bei  Anwendung der Erfindung vermieden werden,  da dort der Anpressdruck stets annähernd so  gross ist, wie zur Übertragung der Leistung  notwendig ist.  



  Das Getriebe kann so ausgebildet sein,  dass der Teil, der bei Änderung der Über-    Setzung verstellt wird, zugleich die Spannung  von Federn ändert, die den Anpressdruck  erzeugen. Ist zwischen zwei mit der trei  benden und der getriebenen Welle verbun  denen Reibscheiben ein zweites Reibscheiben  paar mit konischen Reibflächen quer ver  schiebbar angeordnet, so kann an dem die  ses zweite Reibscheibenpaar verschiebenden  Schlitten ein Fortsatz angebracht sein, der  das Widerlager der Federn bildet, die unter  Zwischenschaltung eines Gestänges auf die  dabei axial verschiebbaren, mit der treiben-,  den und der getriebenen Welle     verbundenen     Reibscheiben einwirken. Vorteilhaft werden  dabei die Kräfte der Federn auf die axial  verschiebbaren Reibscheiben durch Hebel  und Zahnstangentriebe übertragen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel der Erfindung, und zwar  zeigt       Fig..l    einen Querschnitt,       Fig.    2 eine Seitenansicht,       Fig.    3 eine Ansicht von vorn bei Ein  stellung auf hohe Drehzahl und      Fig.4 eine entsprechende Ansicht bei  Einstellung auf niedrige Drehzahl.  



  Der Antriebsmoter 1 setzt eine Welle 2  in Drehung, auf der mittels einer Büchse 3  eine Reibscheibe 4 unverdrehbar aber axial  verschiebbar gelagert ist. Die untere Stirn  fläche der Scheibe 4 steht in Berührung mit  der konischen Reibfläche einer zweiten Reib  scheibe 5, deren Welle 6 auf einem Schlitten  7 gelagert ist und am andern Ende eine der  Scheibe 5 entsprechende Reibscheibe 8 trägt,  welche mit ihrer konischen Reibfläche eine  vierte Reibscheibe 9 antreibt, die in ihrer  Gestalt der Scheibe 4 entspricht und wieder  um mittels einer Büchse 10 auf einer Welle  <B>11</B> nicht drehbar aber axial verschiebbar  gelagert ist. Von der Welle 11 wird die  Leistung abgenommen. Sie bildet beispiels  weise die Spindel einer Bohrmaschine.  



  Zur Änderung des Übersetzungsverhält  nisses wird der Schlitten 7 mittels einer durch  Handrad 12 antreibbaren Spindel 13 auf  einer Stange 13' zwischen den in Fig. 3 und  4 angegebenen Endstellungen verschoben.  



  Die mit den Scheiben 4 und 9 verbun  denen Büchsen 3 und 10 sind je mit einer  Stangenverzahnung 14 versehen, in die Zahn  räder 15 greifen, welche von um die Achsen  der Zahnräder schwenkbaren Hebeln 16 be  wegt werden. Die Hebel 16 sind bei 17 an  Stangen 18 angelenkt, auf denen Druckfedern  19 gelagert sind. Die Federn stützen sich an  ihren vom Gelenk 17 abgewandten Enden  auf einen Fortsatz 20 des Schlittens 7 der  art, dass sie in der aus Fig. 3 und 4 ersicht  lichen Weise zusammengepresst werden, wenn  der Schlitten in der Zeichnung nach rechts  bewegt wird. Hierdurch steigt der von den  Federn 19 über die Hebel 16 und die Zahn  stangengetriebe 14, 15 auf die axial ver  schiebbaren Scheiben 4 und 9 ausgeübte  Anpressdruck. Fig.4 zeigt die Stellung, in  der die Welle 11 mit niedriger Drehzahl und  entsprechend grossem Drehmoment angetrie  ben wird.

   Demgemäss erzeugen die jetzt nahe  zu völlig zusammengedrückten Federn einen  hohen Pressdruck. In der Stellung nach Fig. 3  wird die Welle 11 mit hoher Drehzahl an-    getrieben. Der Anpressdruck ist entsprechend  klein, so dass trotz hoher Geschwindigkeit  geringe Reibung entsteht. Bei Änderung der  Übersetzung ändert sich beim dargestellten  Getriebe der Anpressdruck zwischen den Reib  scheiben in annähernd demselben Verhältnis  wie das vom Übersetzungsverhältnis abhän  gige Drehmoment geändert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reibradgetriebe, insbesondere zum Antrieb von Werkzeugmaschinen, dadurch gekenn zeichnete dass bei Änderung der Übersetzung der Anpressdruck zwischen den Reibscheiben in annähernd demselben Verhältnis wie das vom Übersetzungsverhältnis abhängige Dreh moment geändert wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Reibradgetriebe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Teil, der bei Änderung der Übersetzung verstellt wird, zugleich die Spannung von Federn ändert, die den Anpressdruck erzeugen. 2.
    Reibradgetriebe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei mit der treibenden und der getriebenen Welle verbundenen Reib scheiben ein zweites Reibscheibenpaar mit konischen Reibflächen quer verschiebbar ist, und dass an dem dieses zweite Reib . scheibenpaar verschiebenden Schlitten ein Fortsatz angebracht ist, der das Wider lager der Druckfedern bildet, die unter Zwischenschaltung eines Gestänges auf die axial verschiebbaren, mit der treiben den und der getriebenen Welle verbundenen Reibscheiben einwirken.
    3. Reibradgetriebe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kräfte der Federn auf die axial verschiebbaren Reibscheiben durch Hebel und Zahnstangengetriebe über tragen werden.
CH191893D 1936-02-25 1936-06-03 Reibradgetriebe, insbesondere für Werkzeugmaschinen. CH191893A (de)

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US4723455A (en) * 1986-10-10 1988-02-09 Reliance Electric Company Mechanical variable speed drive

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GB464177A (en) 1937-04-13
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