AT92855B - Flüssigkeitswechselgetriebe. - Google Patents
Flüssigkeitswechselgetriebe.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/38—Control of exclusively fluid gearing
- F16H61/40—Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
- F16H61/42—Control of exclusively fluid gearing hydrostatic involving adjustment of a pump or motor with adjustable output or capacity
- F16H61/437—Pump capacity control by mechanical control means, e.g. by levers or pedals
-
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- F16H61/427—Motor capacity control by mechanical control means, e.g. by levers or pedals
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Description
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Flüssigkeitswechselgetriebe.
Die Erfindung bezieht sich auf Flüssigkeitswechselgetriebe mit einer Pumpen- und Motoreinheit, von denen jede eine Drehtrommel mit parallel zu ihrer Achse angeordneten Zylindern nebst Kolben enthält, deren Hub durch die Einstellung einer Schwingbuchse verändert wird, wobei eine in das
Getriebe eingesetzte Kupplung von aussen in Tätigkeit gesetzt wird, um im Bedarfsfalle einen unmittelbaren Antrieb zwischen der treibenden Welle der Pumpeneinheit und der getriebenen Welle der Motoreneinheit herzustellen.
Gemäss der Erfindung dient der Hebel, welcher die Schwingbuchse der Pumpeneinheit zur Änderung der Übersetzungsgeschwindigkeit antreibt und das bewegliche Kupplungsglied beeinflusst, um die Wellen der Pumpan- und Motoreinheiten im Badarfsfalle zu kappeln, atch dazu, um die Schwingbüchse der Pampen- und Motoreinheiten in die neutrale Stellung zu bewegen, entweder bevor oder nachdem die
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Beziehung zwischen der Pumpen-und der Motoreinheit so geregelt werden kann, dass der unmittelbare Antrieb durch die Kupplung stattfinden kann, ohne die Pumpen-und Motoreinheiten zu gefährden.
Die Kupplung wird vorzugsweise in die Ventilplatte verlegt, an deren gegenüberliegenden Flächen die Zylinder der Pumpen-und Motoreinheiten sieh vorbeidrehen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigen Fig. l und 2 mit der Erfindung aus- gestattete Wechselgetriebe vom williams Janney-Typim aufuiss und Grundriss, Fig. 3 und 4 Seitenansichten
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in grösserem Massstabe, Fig. 6 eine Endansicht der Ventilplatte nach Entfernung der Pumpeneinheit. teilweise im Schnitt.
. i ist die Pumpeneinheit, die mit konstanter Geschwindigkeit von einem Primärmotor angetrieben
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büchse wird) und B2 ist die Welle der Motoreinheit. C ist die Ventilplatte, welche die Pumpen-und Motoreinheiten trennt, D ist das bewegliche Kupplungsglied zum Kuppeln der Wellen A2, B2. das feste Kupplungs-
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geneigten Spindel (} 2 verbunden ist, die drehbar in der Ventilplatte C gelagert ist. Das untere Ende dieser Spindel ist mit Zähnen g2 ausgestattet, die mit der Riongverzahnung auf dem beweglichen Knpplungsglied D in Eingriff stehen, welches auf der Welle A2 der Pumpeneinheit verschiebbar festgekeilt ist ; das feste Kupplungsglied D1 ist mit der Welle B2 der Motoreinheit verbanden.
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der parallel zu dem ersten angeordnet ist.
Die Bewegung des Handhebels um die. Achse des Drehzapfens 3 durch den Querteil 2 hindurch bringt ihn in Eingriff mit einem Schlitz in dem Arm F. der mit dem Arm B1
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dritte Teil des Rahmens endigt in einem weiteren oder vierten Teil hl, der mit dem zweiten Teil h2 parallel verläuft, und die Bewegung des Handhebels längs dieses vierten Teiles um den Drehzapfen in umgekehrter
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stellt hiedurch die Kupplung (die als Klauenkupplung ausgebildet sein kann), um die beiden Wellen A2, B2 miteinander zu kuppeln.
Die umgekehrte Bewegung des Handhebels entkuppelt zuerst die beiden Wellen, führt darn die Schwingbüchse der Motoreinheit in ihre erforderliche geneigte Stellung, bewegt gleichzeitig die Schwingbüchse der Pumpeneinheit in ihre Vollhubstellung und wird dann von dem Arm F gelöst, der mit der Sehwingbüchse der Pumpeneinheit verbunden ist, so dass der Handhebel in dem ersten Teil h1 des Rahmens hin und herbewegt werden kann, um den Winkel der Schwingbüchse der Pumpeneinheit allein, wie erforderlich, zu ändern. Der erste Teil hl des Rahmens kann gewünschtenfalls nach rechte bis hinter den zweiten oder Querteil h2 verlängert werden, um eine höhere Übersetzung als direkten Antrieb zu erzielen.
Die Schwingbüchse der Motoreinheit wird in ihrer eingestellten Lage durch eine Sperrung
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der Schwingbüchse besteht und in die Zähne eines festen Quadranten bx einschnappt. Ein Anschlag nez der bei H2 an dem Lagerbock E2 drehbar befestigt und mit einem Handgriff 113 versehen ist, bestimmt gewöhnlich die Ncutralsteiung des Handhebels und kann aus dessen Bahn bewegt werden, um diesen erforderlichenfalls in die"Umkehr"-Stellung zu führen.
Die Erfindung kann vorteilhaft in Verbindung mit dem Flüssigkeitswechselgetriebe verbunden werden, bei welchem ein doppeltes Universalgelenk, wie in der britischen Patentschrift Nr. 139524
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Falle die eine oder beide Wellen sich axial zu den l\Iuffemil1gen bewegen können, können diese Wellen selbst so ausgebildet sein, dass sie die beiden Elemente der Kupplung abgeben, und der Handhebel kann die axiale Bewegung der einen oder beiden Wekkeb zum Einrücken der Kupplung bewirken.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Flüssigkeitswechselgetriebe mit einer Pumpen-und einer Motoreinheit, von denen jede eine Drehtrommel mit parallel zu ihrer Achse angeordneten Zylindern nebst Kolben enthält, deren Hub durch die Einstellung einer Schwingbüehse verändert wird, wobei eine in das Getriebe eingesetzte Kupplung von aussen in Tätigkeit gesetzt wird, um im Bedarfsfalle zwischen der treibenden Welle der Pumpeneinheit und der getriebenen Welle der Motoreinheit einen unmittelbaren Antrieb herzustellen, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Hebel (E), der die Schwingbüchse der Pumpeneinheit (A) so beeinflusst, dass das Übersetzungsverhältnis geändert wird, und der das bewegliche Element (G) der Kupplung beeinflusst,
um im Bedarfsfalle die Wellen (A2, B2) zu kuppeln, auch dazu dient, um die Schwingbiichsen der Pumpen-und Motoreinheiten in die neutrale Stellung zu bewegen, entweder bevor oder nachdem die Wellen gekuppelt worden sind, oder dazu dient, um ein Nebenventil so zu beeinflussen, dass die durch die Pumpe gekupppite Flüssigkeit kurzgeschlossen wird.
Claims (1)
- 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung (D, D innerhalb der Ventilplatte (C) liegt, gegen deren gegenüberliegende Flächen die Zylindertrommeln der Pumpen- und Motoreinheiten (A, B) ihre Drehung ausführen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB92855X | 1919-06-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT92855B true AT92855B (de) | 1923-05-25 |
Family
ID=9869035
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT92855D AT92855B (de) | 1919-06-04 | 1920-07-05 | Flüssigkeitswechselgetriebe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT92855B (de) |
-
1920
- 1920-07-05 AT AT92855D patent/AT92855B/de active
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