CH191922A - Labyrinthdichtung für sich drehende Maschinenteile und Betriebstemperaturen von über 400º C, insbesondere an Dampf- und Gasturbinen. - Google Patents

Labyrinthdichtung für sich drehende Maschinenteile und Betriebstemperaturen von über 400º C, insbesondere an Dampf- und Gasturbinen.

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CH191922A
CH191922A CH191922DA CH191922A CH 191922 A CH191922 A CH 191922A CH 191922D A CH191922D A CH 191922DA CH 191922 A CH191922 A CH 191922A
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CH
Switzerland
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labyrinth seal
steam
over
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gas turbines
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Keller Curt Ing Dr
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Keller Curt Ing Dr
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/44Free-space packings
    • F16J15/447Labyrinth packings
    • F16J15/453Labyrinth packings characterised by the use of particular materials

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description


      Labyrinthdiehtung    für sich drohende Maschinenteile und Betriebstemperaturen von  über     400             C, insbesondere an Dampf- und     Gasturbinen.       Die     Erfindung        betrifft    eine     Labyri.nth-          dichtung    für sieh drehende     Maschinenteile     und Betriebstemperaturen von über 400' C,  insbesondere an Dampf- und     Gasturbinen,     bei welcher mit :

  dem abzudichtenden     Maschi-          nenteil    sich     drehende,        ringförmige    Kämme  aus     feststehenden    Ringen Nuten ausgraben.  Ein solches Ausgraben kann zum Beispiel       bei        einer    rascheren Wärmeausdehnung der  sich drehenden     Teile        als:    der sich nicht dre  henden Teile oder     beim    Ausschlagen der sieh  drehenden     Teile    erfolgen.  



       Zweck    der Erfindung ist,     eine    Labyrinth  dichtung     dieser        Art    zu schaffen, die sich  auch dann verwenden lässt,     wenn    das Me  dium, .gegen das abzudichten     ist,    gewisse  chemische Wirkungen ausübt,     beispielsweise          oxydierend    wirkt, und sehr hohe Tempera  turen aufweist.

   Zu .diesem     Behufe    bestehen  bei einer     Labyrinthdichtung    der erwähnten  Art die     feststehenden    Ringe gemäss.     vorlie-          gender        Erfindung    in der Hauptsache aus       einem        anorganischen,    nicht     metallischen,            hitzebeständigen    Stoff.

       Als    ein     solcher        Stoff          kommt    zum     Beispiel        As#besst        in    Betracht,  dem     zweokmäAig    noch ein     Bindemittel        wie:

       Graphit, Gips, Zement,     Wasserglas,    Teer  oder Pech beigemengt     wird.    Der     Asbest          bezw.    die Masse     aus        Asbest    und Bindemittel       wird    dann unter hohem Druck zu Ringen  von der     gewünschten        Form    gepresst.  



  Es können     gleichzeitig    mehrere der er  wähnten     Bindemittel    dem Asbest beigemengt  wenden.  



       Als        weiterer        anorganischer,    nicht me  tallischer,     hitzebeständiger    Stoff, aus dem  sich     -die        feststehenden        Ringe        herstellen    las  sen,     kommt    Ton     in    Betracht, dem     allenfalls     auch     ein        oder        mehrere        Bindemittel        beige-          mischt    werden können.

       Ferner    können auch  natürliche oder     künstliche        Tuffsteine        in     Frage     kommen.     



  Die     feststehenden:        Ringe    können zweck  mässig ein     zusammenhängendes        Ganzes    bil  den,     d.h.    sie brauchen nicht     mehrteilig        aus-          e    l et zu sein.

   Ringe von der     erwähnten     g     -bilc              Beschaffenheit        sind        hitzebeständig;    gleich  zeitig sind sie aber doch noch so     weich,    dass  sich die am drehenden     Maschinenteil    vorge  sehenen,     ringförmigen    Kämme in den betref  fenden Stoff eingraben     können.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Labyrinthidichtung für sich drehende Maschinenteile und Betriebstemperaturen von über 400' C, insbesondere an Dampf- und Gasturbinen, bei welcher mit dem abzudich tenden Maschinenteil sich drehende, ringför mige Kämme aus feststehenden Ringen Nu ten ausgraben, dadurch gekennzeichnet,
    dass die .feststehenden Ringe in der Hauptsache aus einem anorganischen, nicht metallischen, hitzebeständigen Stoffe bestehen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Laby ,inthdichtung nach Patentansprach, dadurch gekennzeichnet, dass die festste- henden Ringe in der Hauptsache aus ge presstem Asbest bestehen.
    2. Labyrinthidichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass dem Asbest noch ein Binde mittel beigemengt ist. 3. Labyrinthdichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, die festste- henden Ringe aus Ton bestehen.
    4. Labyrinthdichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die festste henden Ringe aus Tuffstein bestehen.
CH191922D 1936-12-16 1936-12-16 Labyrinthdichtung für sich drehende Maschinenteile und Betriebstemperaturen von über 400º C, insbesondere an Dampf- und Gasturbinen. CH191922A (de)

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