CH243897A - Kohlenring für Labyrinthdichtungen für sich drehende Maschinenteile, insbesondere von Dampf- und Gasturbinen. - Google Patents

Kohlenring für Labyrinthdichtungen für sich drehende Maschinenteile, insbesondere von Dampf- und Gasturbinen.

Info

Publication number
CH243897A
CH243897A CH243897DA CH243897A CH 243897 A CH243897 A CH 243897A CH 243897D A CH243897D A CH 243897DA CH 243897 A CH243897 A CH 243897A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
carbon ring
steam
rotating machine
labyrinth seals
gas turbines
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesell Maschinenfabriken
Original Assignee
Escher Wyss Maschf Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Escher Wyss Maschf Ag filed Critical Escher Wyss Maschf Ag
Publication of CH243897A publication Critical patent/CH243897A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/44Free-space packings
    • F16J15/447Labyrinth packings
    • F16J15/453Labyrinth packings characterised by the use of particular materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description


  Kohlenring für     Labyrinthdiehtungen    für sieh drehende     Maschinenteile,     insbesondere von Dampf- und Gasturbinen.    Die Erfindung betrifft     einen    Kohlenring  für     Labyrinthdichtungen    für sich drehende  Maschinenteile, insbesondere von Dampf  und Gasturbinen.  



  Die bei     Labyrinthdichtungen    zur Ver  wendung kommenden Kohlenringe haben sich  in der     Praxis        im    allgemeinen gut bewährt.  Sie werden bekanntlich entweder mit     einer     glatten Innenfläche auf dem sich drehenden  Maschinenteil schleifen gelassen, oder es  werden mit dem abzudichtenden Maschinen  teil sich drehende,     ringförmige        Kämme,    die  praktisch ohne Spiel mit den im Maschinen  gehäuse fest eingebauten Kohlenringen zu  sammenarbeiten, verwendet. Solche Kämme  der sich drehenden Teile graben bei einer  allfälligen Berührung, z.

   B.     bedingt    durch  die raschere Wärmeausdehnung der sich  drehenden     Teile    als der sich nicht drehenden  Teile, Nuten in die feststehenden Kohlen  ringe. Die von den Kämmen zu     bewirkende     Drosselwirkung bleibt dabei praktisch  dauernd unverändert erhalten. Mit solchen         Kohlen-Labyrinthdichtungen    lässt sich somit  bei einem Höchstmass an Betriebssicherheit  ein Mindestmass an     Leckverlusten    erreichen.  



  Versuche und Erfahrungen im prak  tischen     Betrieb    haben gezeigt, dass jedoch  nur     gewisse        Kohlensorten    geeignet sind, die       Forderungen    für Dauerbetrieb zu erfüllen.  Die Erfindung fusst     nun    auf der     Erkenntnis,     dass die mehr oder weniger rasche Abnutzung  und der mehr oder weniger schnelle Ver  schleiss der Kohlenringe     mit        ihrer    Druck  festigkeit zusammenhängt.

   Gestützt darauf  hat nach der Erfindung die Druckfestigkeit  eines in eine     Labyrinthdichtung    einzubauen  den     Kohlenringes,    der in bekannter Weise  aus amorphem oder     kristallinischem    oder aus  einem Gemisch von amorphem und kristalli  nischem Kohlenstoff bestehen kann,     min-          destens    1000     kg/cm2,    gemessen am Würfel  von 1     cm3,    zu betragen.

   Zweckmässig werden  Kohlenringe benutzt, bei denen diese Druck  festigkeit auch nach einer Probedauer von  mindestens 500 Stunden bei einer Tempera-           tur    während dieser Dauer von mindestens  400 C noch vorhanden ist und deren     Härte     vor und nach der Probedauer mindestens  25     Shore,    vorzugsweise aber etwa 30 bis  40     Shore    beträgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kohlenring für Labyrinthdichtungen für sich drehende Maschinenteile, insbesondere von Dampf- und Gasturbinen, dadurch ge kennzeichnet, dass die Druckfestigkeit des Kohlenringes mindestens 1000 kg/cm2, gemes sen am Würfel von 1 cm3, beträgt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kohlenring nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Druckfestig keit von mindestens 1000 kg/cm' auch nach einer Probedauer von mindestens<B>500</B> Stun den bei einer Temperatur während dieser Dauer von mindestens 400 C noch vorhan den ist. 2.
    Kohlenring nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Härte des Kohlenringes vor und nach der Probedauer mindestens 25 Shore beträgt.
CH243897D 1945-04-20 1945-04-20 Kohlenring für Labyrinthdichtungen für sich drehende Maschinenteile, insbesondere von Dampf- und Gasturbinen. CH243897A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH243897T 1945-04-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH243897A true CH243897A (de) 1946-08-15

Family

ID=4463889

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH243897D CH243897A (de) 1945-04-20 1945-04-20 Kohlenring für Labyrinthdichtungen für sich drehende Maschinenteile, insbesondere von Dampf- und Gasturbinen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH243897A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH243897A (de) Kohlenring für Labyrinthdichtungen für sich drehende Maschinenteile, insbesondere von Dampf- und Gasturbinen.
DE683203C (de) Einfuehrungsrohr fuer Thermoelemente fuer Vorrichtungen zur Druckhydrierung von kohlenstoffhaltigen Stoffen
ES502036A0 (es) Procedimiento para mejorar la calidad del gas que se libera o resulta especialmente en la coquificacion del carbon mine-ral o hulla
AT157892B (de) Stopfbüchse mit Dichtungsringe.
DE677329C (de) Labyrinthdichtung fuer sich drehende Maschinenteile, insbesondere an Gas- oder Dampfturbinen
DE565010C (de) Dichtungskoerper von dachfoermigem Querschnitt
DE822439C (de) Verfahren zur Herstellung selbstschmierender Stopfbuechsenweichpackungen
DE837628C (de) Kolbenschieber
AT88109B (de) Stopfbüchse für umlaufende Wellen.
DE628481C (de) Verfahren zum Herstellen eines grossstueckigen Kokses aus einem brikettierten Gemisch von schlecht- oder nichtbackenden Kohlen
DE714072C (de) Gaserzeuger mit trockener Ascheaustragung
DE547111C (de) Als Trommelturbine ausgebildete UEberdruckturbine mit vorgeschalteter Gleichdruckstufe
AT51618B (de) Verfahren zum Färben von Haaren, Pelzen und dgl.
DE599257C (de) Verfahren zum Herstellen von Ventildichtungen
Snyder Chronic intestinal intussusception in the adult
CH191922A (de) Labyrinthdichtung für sich drehende Maschinenteile und Betriebstemperaturen von über 400º C, insbesondere an Dampf- und Gasturbinen.
DE976630C (de) Verfahren zur Erhoehung der Quellfaehigkeit von Fleischfasern
GB548275A (en) Improvements in and relating to the case hardening of iron and steel
GB513796A (en) Improvements in steam, hydraulic and like packing
DE724640C (de) Verfahren zur Behandlung fertiger Braunkohlenbriketts, besonders fuer die Verschwelung oder Vergasung
DE699512C (de) Verfahren zum Vergasen von Rohbrauukohlenstaub und aehnlichen Brennstoffen
USD132495S (en) Design for a lace tablecloth
DE453930C (de) Dampfbeheizte Form zum Appretieren von Wirkwaren
GB794956A (en) Improvements in or relating to shaft couplings
AT71990B (de) Verfahren zur Behandlung von Kork in der Hitze.