CH192072A - Gleitschutzkörper, insbesondere für Hufbeschläge. - Google Patents
Gleitschutzkörper, insbesondere für Hufbeschläge.Info
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01L—SHOEING OF ANIMALS
- A01L7/00—Accessories for shoeing animals
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Description
Gleitschutzk¯rper, insbesondere für Hufbeschläge. Die Erfindung betrifft einen Gleitschutzk¯rper, insbesondere für Hufbeschläge nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, bei welchem ein aus verschleissfestem Werkstoff bestehender Dorn in einen TrÏger eingesetzt ist, welcher a. uf der Seite des Dornes an n einem Zapfen einen Kopf aufweist. Die zusätzliche Erfindung besteht nun darin, dass die Hohe des Trägerkopfes dem Halbmesser des Trägerzapfens wenigstens annähernd entspricht, und dass der Dorn. dessen kopfseitige Stirnfläehe in der Mitte erhöht ist, nur um Scheitelhöhe dieser StirnflÏche aus dem Träger hervorragt. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Gleitschutzk¯rpers nach der zusÏtzlichen Erfindung in einer Seitenansicht dargestellt. Der gezeichnete Gleitschutzkörper hat die Form eines Hufeisensteckstollens mit konischem Träger-oder Steckzapfen 1 und in der Umrissform viereckigem Kopf 3. In einer konischen Längsbohrung 3 des Stollens ist ein Hartmetalldorn 4 von mindestens dem Härtegrad 9 eingelassen. Der Kopf 2 ist an seiner obern Stirnfläche kugelflächenförmig g gerundet, um ihn schon zu Beginn seiner Benützung der durch die Abnützung entstehenden Gestaltung möglichst auszugleichen. Die gr¯¯te H¯he des Kopfes 2 entspricht dem grössten Halbmesser des Steckzapfens, d. h. am obern, resp. an dem der Basisfläche des Kopfes anschlieBenden Ende. Die kopfseitige Stirnfläche des Dornes 4 ist ebenfalls wie der Stollenkopf 2 in, der Mitte erhöht ; im gezeichneten Beispiel ist sie bombiert, sie kann aber auch konisch, resp. kegelf¯rmig gestaltet sein. Der Dorn ragt mit dieser StirnflÏche nur um Scheitelhöhe derselben liber den Stollenkopf hinaus, da bei der Be niitzung des Stollens der Stollenkopf sich stÏrker abnützt, als der Dorn, dieser daher mit dem Gebrauch aus dem Stollenkopf oben ohnehin gewisserma¯en aus dem letzteren heraus wächst. Damit auch bei auf das h¯chst zulässige MaB abgen tztem Stollenkopf der Dorn noch fest im Stollenzapfen sitzt, ist die Länge des Dornes so bemessen, dass dieser um etwas mehr als sein Durchmesser unter die Basisfläche des Stollenkopfes ragt. Es hat sich gezeigt, daB ein mit Gleitschutzkorpern wie der beschriebene ausge rüstetes Hufeisen, nicht, oder nur unmerklich abgenützt wird, weil auch auf dem hÏrtesten Boden keine Gleitbewegung des Hufes zu bemerken ist. Das Hufeisen kann daher mehrmals für mehrere Sätze von Gleitschutzkörpern benutzt werden. Infolge der verhältnismässig sehr niedrigen Form des wirksamen Teils des beschriebenen Gleitschutzkörpers kommt der Huf eines Tieres, dessen Hufbeschlag mit solchen Gleitschutzkorpern ausgerüstet ist, erheblich näher auf den Boden zu liegen, als mit einem Hufbeschlag mit den üblichen, hohen Stollen. Die Erfahrung hat gezeigt, Idass ein Pferd mit beschriebenen Gleitschutzkörpern sich bei dem sogenannten Übertreten keine oder weit geringere Verletzungen der Fleischkrone des betreffenden Hufes zuzieht, als mit den be kanntenhohenStollen. Statt als Steckstollen kann der Gleit sehutzkorper auch als Schraubstollen ausgebildet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Gleitschutzk¯rper, insbesondere f r Hufbeschläge, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, bei welchem ein aus ver schleissfestem Werkstoff bestehender Dorn in einen Träger eingesetzt ist, welcher auf der Seite des Domes an einem Zapfen einen Kopf aufweist, dadurch gekennzeichnet, daB die Höhe des TrÏgerkopfes dem Halbmesser des Trägerzapfens wenigstens annähernd entspricht, und dass der Dorn, dessen kopfseitige Stirnfläche in der Mitte erhöht ist, nur um Scheitelhöhe dieser Stirnfläche aus dem Träger hervorragt.UNTERANSPRÜCEE : 1. Gleitschutzkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger kopf eine kugelflächenförmig gewölbte Stirnfläche aufweist.2. Gleitschutzkörper nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Dorn mit seinem untern Ende um mehr als die Grösse seines Durohmessers unter die Basisfläche des Trägerkopfes in den Zapfen des Trägers hineinragt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH192072T | 1936-12-19 | ||
| CH190289T | 1936-12-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH192072A true CH192072A (de) | 1937-07-15 |
Family
ID=25721966
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH192072D CH192072A (de) | 1936-12-19 | 1936-12-19 | Gleitschutzkörper, insbesondere für Hufbeschläge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH192072A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE948373C (de) * | 1952-02-09 | 1956-08-30 | Deutsche Edelstahlwerke Ag | Gleitschutzstollen |
-
1936
- 1936-12-19 CH CH192072D patent/CH192072A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE948373C (de) * | 1952-02-09 | 1956-08-30 | Deutsche Edelstahlwerke Ag | Gleitschutzstollen |
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