CH192072A - Gleitschutzkörper, insbesondere für Hufbeschläge. - Google Patents

Gleitschutzkörper, insbesondere für Hufbeschläge.

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CH192072A
CH192072A CH192072DA CH192072A CH 192072 A CH192072 A CH 192072A CH 192072D A CH192072D A CH 192072DA CH 192072 A CH192072 A CH 192072A
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CH
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Inventor
Raez-Ammann Hermann
Paul Dr Egli
Original Assignee
Raez Ammann Hermann
Paul Dr Egli
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01LSHOEING OF ANIMALS
    • A01L7/00Accessories for shoeing animals
    • A01L7/04Solid calks or studs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  



  Gleitschutzk¯rper, insbesondere für Hufbeschläge.



   Die Erfindung betrifft einen Gleitschutzk¯rper, insbesondere für   Hufbeschläge    nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, bei welchem ein aus verschleissfestem Werkstoff bestehender Dorn in einen TrÏger eingesetzt ist, welcher   a. uf    der Seite des Dornes an n einem Zapfen einen Kopf aufweist.



   Die zusätzliche Erfindung besteht nun darin, dass die Hohe des Trägerkopfes dem    Halbmesser des Trägerzapfens wenigstens    annähernd entspricht, und dass der Dorn.   dessen kopfseitige Stirnfläehe    in der Mitte erhöht ist, nur um   Scheitelhöhe dieser    StirnflÏche aus dem Träger hervorragt.



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Gleitschutzk¯rpers nach der zusÏtzlichen Erfindung in einer Seitenansicht dargestellt.



   Der gezeichnete   Gleitschutzkörper    hat die Form eines Hufeisensteckstollens mit konischem   Träger-oder    Steckzapfen 1 und in der Umrissform viereckigem   Kopf 3. In einer    konischen Längsbohrung 3 des Stollens ist ein   Hartmetalldorn    4 von mindestens dem Härtegrad   9    eingelassen. Der Kopf 2 ist an seiner obern Stirnfläche kugelflächenförmig g gerundet, um ihn schon zu Beginn seiner Benützung der durch die Abnützung entstehenden Gestaltung möglichst auszugleichen. Die gr¯¯te H¯he des Kopfes 2 entspricht dem grössten Halbmesser des Steckzapfens,   d.    h. am obern,   resp. an dem der Basisfläche des    Kopfes anschlieBenden Ende.

   Die kopfseitige Stirnfläche des Dornes 4 ist ebenfalls wie der   Stollenkopf    2 in, der Mitte erhöht ; im gezeichneten Beispiel ist sie bombiert, sie kann aber auch konisch, resp. kegelf¯rmig gestaltet sein. Der Dorn ragt mit dieser StirnflÏche nur um   Scheitelhöhe derselben      liber    den   Stollenkopf    hinaus, da bei der Be  niitzung    des Stollens der   Stollenkopf    sich stÏrker abnützt, als der Dorn, dieser daher mit dem Gebrauch aus dem   Stollenkopf    oben ohnehin gewisserma¯en aus dem letzteren heraus wächst.

   Damit auch bei auf das h¯chst zulässige MaB abgen tztem Stollenkopf der Dorn noch fest im   Stollenzapfen    sitzt, ist die Länge des Dornes so bemessen, dass dieser um etwas mehr als sein Durchmesser unter die Basisfläche des Stollenkopfes ragt.



   Es hat sich gezeigt, daB ein mit Gleitschutzkorpern wie der beschriebene ausge  rüstetes Hufeisen,    nicht, oder nur unmerklich abgenützt wird, weil auch auf dem hÏrtesten Boden keine Gleitbewegung des Hufes zu bemerken ist. Das Hufeisen kann daher mehrmals für mehrere Sätze von Gleitschutzkörpern benutzt werden. Infolge der verhältnismässig sehr niedrigen Form des wirksamen Teils des beschriebenen Gleitschutzkörpers kommt der Huf eines Tieres, dessen Hufbeschlag mit solchen Gleitschutzkorpern ausgerüstet ist, erheblich näher auf den Boden zu liegen, als mit einem Hufbeschlag mit den üblichen, hohen Stollen.

   Die Erfahrung hat gezeigt,   Idass    ein Pferd mit beschriebenen Gleitschutzkörpern sich bei dem sogenannten Übertreten keine oder weit geringere Verletzungen der   Fleischkrone    des betreffenden Hufes zuzieht, als mit den be  kanntenhohenStollen.   



   Statt als Steckstollen kann der Gleit  sehutzkorper    auch als   Schraubstollen    ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Gleitschutzk¯rper, insbesondere f r Hufbeschläge, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, bei welchem ein aus ver schleissfestem Werkstoff bestehender Dorn in einen Träger eingesetzt ist, welcher auf der Seite des Domes an einem Zapfen einen Kopf aufweist, dadurch gekennzeichnet, daB die Höhe des TrÏgerkopfes dem Halbmesser des Trägerzapfens wenigstens annähernd entspricht, und dass der Dorn, dessen kopfseitige Stirnfläche in der Mitte erhöht ist, nur um Scheitelhöhe dieser Stirnfläche aus dem Träger hervorragt.
    UNTERANSPRÜCEE : 1. Gleitschutzkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger kopf eine kugelflächenförmig gewölbte Stirnfläche aufweist.
    2. Gleitschutzkörper nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Dorn mit seinem untern Ende um mehr als die Grösse seines Durohmessers unter die Basisfläche des Trägerkopfes in den Zapfen des Trägers hineinragt.
CH192072D 1936-12-19 1936-12-19 Gleitschutzkörper, insbesondere für Hufbeschläge. CH192072A (de)

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CH190289T 1936-12-19

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ID=25721966

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CH (1) CH192072A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE948373C (de) * 1952-02-09 1956-08-30 Deutsche Edelstahlwerke Ag Gleitschutzstollen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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