CH192494A - Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware. - Google Patents

Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware.

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CH192494A
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Joh Graessle Karl
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Joh Graessle Karl
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Description


      Aschebehälter    mit     Auflegevorrichtung    für die     R,auchwar    e.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  weitere Ausbildung des     Aschebehälters    mit  Auflegevorrichtung für die Rauchware nach  dem Patentanspruch des Hauptpatentes.  



  Die nachstehend beschriebenen Ausfüh  rungsformen unterscheiden sich von den in  der     Hauptpatentschrift    beschriebenen und  dargestellten Ausführungsformen namentlich  dadurch, dass die Auflegestellen der Auflege  vorrichtung so angeordnet sind, dass die auf  diese Stellen gelegte Rauchware quer zur  Rückwand des     Aschebehälters    liegt.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen lotrechten Schnitt nach  der Linie     J-If    in     Fig.    2 des ersten Aus  führungsbeispiels,       Fig.    2 den zugehörigen Grundriss und  .     Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie       L-M    von     Fig.    2 ;       Fig.    4 ist ein lotrechter Schnitt durch  eine an einer Wand anzuhängende Ausfüh-         rungsform    nach der Linie<I>N-0</I> in     Fig.    5,  die den Grundriss dieser Ausführungsform  zeigt;

         Fig.    6 ist ein Querschnitt durch den in       Fig.    4 im Längsschnitt angegebenen     Ab-          löschteil;          Fig.    7 zeigt in einem     Schnitt    nach der  Linie     P-Q    in     Fig.    5 die Verbindung des       Aschebehälters    dieser Ausführungsform mit  einer Rückwand desselben;       Fig.    8 stellt in einem ähnlichen Schnitt  das hintere Ende des     Aschebehälters    dar,  wenn dieser zwecks Entleerung und Reini  gung niedergeklappt ist;

         Fig.    9 ist ein nach der Linie     R-8    von       Fig.    5 gelegter     Querschnitt    durch die Auf  legevorrichtung.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1  bis 3 besitzt der     Aschebehälter    1 eine halb  zylindrische Schale 20 mit einem länglichen  Bodenschlitz 21. Unter diesem sind zwei mit  ihrem innern Längsrande in der lotrechten  Mittelebene der Schale 20     aneinanderstossende         Klappen 22 angebracht, die je mittels eines  Paares von Stiften 23 in den     Stirnwänden     der Schale 20 und dem Aussenteil des Behäl  ters 1 drehbar gelagert sind. Zum Aus  schwenken dieser Klappen 22 dienen kleine  Handgriffe 24, die auf den vordern zwei  Stiften 23 festsitzen.

   Durch Gegeneinander  drehen der zwei Handgriffe legen die Klap  pen 22 den Schlitz 21 frei (siehe Pfeile in       rig.    3), so dass der Inhalt der Schale 20 in  den darunter befindlichen Raum (Erstick  raum) fallen kann. Beim Freigeben der  Handgriffe schliessen sich die Klappen in  folge ihres Eigengewichtes von selbst wieder.  Der zuletzt genannte Raum ist. unten durch  einen mittels eines Stiftes 25     ausschwenkbar     gelagerten Boden 26 abgeschlossen, der mit  tels eines kleinen Handgriffes 27 betätigt  werden kann. Der Stift 25 ist mit der Rück  wand des     Aschebehälters    durch eine Feder  verbunden, die den Boden 26 für gewöhnlich  geschlossen hält.

   Die gewölbte Form des  letzteren verhindert eine zu starke Erhitzung  der Unterlage, erleichtert ein     Seitwärtsschie-          ben    der auffallenden     Rauchwarenreste    und  schafft Platz für den Handgriff 27.  



  Die     Auflegevorrichtung    dieses     Ausfüh-          rungsbeispieles,    deren lotrechte     Längsmittel-          ebene    mit jener der Schale 20 zusammenfällt,  besteht aus einem über der Schale 20 ange  ordneten, beidseitig mit Querstegen 28     verse-          henen    Arm 2, der um einen die     SchaJenlängs-          achsse        rechtwinklig    kreuzenden, horizontalen  Stift 3 schwenkbar ist, so dass der Arm  wenigstens annähernd lotrecht aufgestellt  werden kann, um die Aschenschale 20 von  oben her völlig frei zugänglich zu machen.

    Die in die eine oder andere Gruppe der       achsial        hintereinander    liegenden Vertiefun  gen der Stege 28 gelegte Rauchware z liegt  also parallel zur Schalenlängsachse,     bezw.     senkrecht zur Rückwand des     Aschebehälters.     Das freie, zwischen den beiden Gruppen der  Stege 28 befindliche Ende des Armes 2 bil  det einen nach vorne abfallenden, konkaven       Ablöschteil    7.

   Der obere Rand 20' der Stirn  wände der Schale 20 verläuft von innen nach  aussen im Bogen nach unten (siehe     Fig.    3),    um zu verhindern, dass     eine    Zigarre auf ihn  und den nächsten Steg 28 gelegt wird, indem  sie von diesem Rande abgleiten     würde.     



  In der Rückwand des     Aschebehälters    ist  eine Vertiefung 29 für die Aufnahme von  dünnen Zündholzschachteln bekannter Art  vorgesehen.  



  Bei der für die     Anordnung    an     einer     Wand bestimmten Ausführungsform des Er  findungsgegenstandes nach     Fig.    4 bis 9 ist  die Auflegevorrichtung ebenfalls so beschaf  fen, dass die in -die     Auflagestellen    gelegte  Rauchware senkrecht zur Rückwand des       Aschebehälters    liegt. Sie besitzt zwei Arme  2, die mit dem innern Ende drehbar auf  einem gemeinsamen     horizontalen    Achsstift 3  sitzen, .der in     senkrechten,    am hintern     Rande     des im Grundriss rechteckigen Behälters 1  vorgesehenen Augen: 30     gelagert    ist.

   Die hori  zontale Lage der     Arme        wird    dadurch ge  sichert, dass deren hintere Enden sich unter  halb des Stiftes 3 auf dem hintern Rand  des     Aschebehälters    abstützen (siehe     Fig.    4).  Am vordern Ende sind die Arme 2 durch  einen nach vorn abfallenden     Ablöschteil    7  miteinander starr verbunden und nach aussen  je mit einem bügelförmigen Auflegesteg 31  mit erhöhtem Mittelteil (siehe     Fig.    9) aus  gebildet.

   Diese Erhöhung verhindert, dass  eine Zigarre derart schräg auf den Steg 31  gelegt werden kann, dass ihr     angebranntes     Ende über den Seitenrand des Behälters hin  ausragt, indem die Zigarre von dem genann  ten Mittelteil abgleiten würde.  



  Der Behälter 1 ist am hintern Rande mit  zwei abwärts gerichteten Lappen 32 versehen,  die je in eine an der Wandplatte 33 befind  liche Rinne 34 eingreifen und dadurch den  Behälter 1 in waagrechter Lage halten       (Fig.    7).  



  An jeder hintern Ecke des Behälters 1  ist in einem Lappen 35 desselben ein zum       Achstift    3 paralleler Stift 36 befestigt, des  sen über den Lappen 35 nach innen vorste  hender Teil in einem lotrechten Schlitze 37  eines von der Wandplatte 33 nach vorn vor  stehenden Auges 38 geführt ist.      Zum Entleeren und Reinigen hebt man  nun zweckmässig den Behälter 1 an, so dass  die Lappen 32 aus den Rinnen 34 heraus  kommen, kippt dann den Behälter um die       dabei    an das obere Ende der Schlitze 37  gelangten Stifte 36 abwärts und lässt ihn  schliesslich diesen entlang niedergehen und  dort hängen     (Fig.    8).  



  Die Auflegevorrichtung kann man dabei  je nach Belieben ebenfalls hängen lassen oder  mit Bezug auf den Behälter aufwärts klap  pen, wenn dies z. B. für die Reinigung des  Behälters zweckmässig sein sollte.  



  Die letztbeschriebene Ausführungsform       ist    z. B. sehr zweckmässig für Räume, in  denen keine Gelegenheit vorhanden ist,       Aschebehälter    auf irgend einer Unterlage  (Tisch usw.) abzustellen,     bezw.    lässt sich an  Stelle solcher bisher üblicher     Wand-Asche-          behälter    verwenden, bei denen es häufig vor  kam, dass der Fussboden durch herabgefallene  glühende Asche anbrannte.  



  Der Auflegesteg 31 könnte statt gerade  auch leicht geschweift, das heisst mit den  freien Enden in der Richtung gegen die  Wand hin abgebogen sein.  



  Bei beiden Ausführungsformen befindet  sich die Drehachse der Auflegevorrichtung  abseits deren Auflagestellen, in welche die  Rauchware so eingelegt werden kann, dass sie  letztere an zwei     bezw.    drei voneinander ge  trennten Stellen berühren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware, nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass die Auflagestellen der Auflege vorrichtung für die Rauchware derart ange ordnet sind, da.ss die auf diese Stellen gelegte Rauchware quer zur Rückwand des A@sche- behälters gerichtet ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware, nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite der senkrecht zur Rückwand des Behäl ters stehenden Mittelebene der Auflege vorrichtung eine odere mehrere Gruppen von zwei oder mehr eine gemeinsame, zur genannten Mittelebene parallele Achse aufweisenden Auflagestellen vorgesehen sind.
    2. Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware, nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagestellen sich auf Stegen (28 bezw. 31) befinden, die sich von einem an der Rückwand des Aschebehälters (1) gelagerten, nach vorn ;gerichteten Arme weg nach beiden Seiten erstrecken, wobei zwischen den Stegen der einen und denen der andern Seite am vordern Ende des Armes ein nach vorn abfallender, konka ver Ablöschteil (7) vorgesehen ist.
    3. Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware, nach Patentanspruch, an einer Wand angeordnet, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schwenkachse (3) der Auflegevorrichtung in von dem Asche behälter (1) aufstehenden Lappen (30) gelagert und die Auflegevorrichtung in ihrer waagrechten Lage unterhalb der Schwenkachse (3) auf dem hintern Rande des Aschebehälters (1) abgestützt ist.
    4. Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware, nach Patentanspruch. und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die seitlichen Stege (31) zum Auflegen der Rauchware bügelförmig ausgebildet sind und der obere Rand ihres zunächst des Seitenrandes der Aschen schale gelegenen Mittelteils aufwärts ge bogen ist, derart, dass eine auf diesen Rand gelegte Rauchware von ihm herun tergleiten müsste.
CH192494D 1935-02-18 1936-02-14 Aschebehälter mit Auflegevorrichtung für die Rauchware. CH192494A (de)

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