3lünzen- oder Marken-A.ulegevorriehtung für Münzen- bezw. Markenzähler. Die Erfindung betrifft eine Münzen- oder Markenablegevorrichtung für Münzen- bezw. Markenzähler, mit einer Unterlage, auf a@el- eher die einzelnen Münzen. oder Marken längs einer Bahn flach und über der aufklappbaren Unterlage erhöht liegend in einer Reihe hin tereinander ausgebreitet werden. Bei den be kannten Vorrichtungen dieser Art, z.
B. nach der deutschen Patentschrift 1\Tr. 5032,50, wer den zwar die auf der Ablegebahn ausgebrei teten Sammelstücke beim Hochklappen der schwenkbaren Unterlage seitlioh zum Abglei ten in Sammelmulden gebracht, die:
parallel zu der auf der schwenkbaren Unterlage verlaufen, doch besteht hierbei die Notwendigkeit, wenn man die in die Sammel- mulden gelangten Sammelstücke einwickel- fertig zu einer Rolle aufstapeln will,
erst die Unterlage mit den von der Ablegebahn abgeworfenen Sammelstücken wieder in die Ruhelage zurück zu bringen und auschl erend die Sammelstücke aus den Sammelmulden in Stapelrinnen auszukämmen, die in der Ver- längerung der Sammelmulden einen orts festen Teil des Zählbrettes bilden, an dem die die Ableb bahn tragende Unterlage schwenk bar angeordnet ist.
Die Handhabung ist also umständlich, und soll durch :die Erfindung vereinfacht werden.
Zu diesem Zweck ist gemäss der Erfin dung entweder .die Unterlage oder,die, Ablege- bahn zwecks Ableitung der Sammelstücke schwenkbar, wobei in Richtung der Schwenk achse des schwenkbaren Teils parallel zur Ablegebahn ein von einem erhöhten Rand begrenzter Längsschlitz vorgesehen,
der die beim Hochklappen .des schwenkbaren Teils seitlich. von der Ablegebahn abgleitenden Sammelstücke in Hochkantstellung bringt und in dieser Stellung wenigstens einer schrä gen Gleitbahn zuführt zwecks einwiekelfer- tigen Aufreihens der auf ihr herabrollenden Sammelstücke.
Im Gegensatz zu bekannten Ausführun gen ist somit bei der Vorrichtung nach der Erfindung nur ein Arbeitsgang erforderlich, um die auf der AblegebaJin ausgebreiteten Sammelstücke in eine für .das Einwickeln geeignete Stapelrolle überzuführen, indem es nur des Aufklappens des schwenkbaren Teils bedarf,
um das selbsttätige Aufstapeln der einzeln ausgezählten Sammelstücke in Rol lenform herbeizuführen.
Die Zeichnung veranschaulicht an zwei Beispielen, wie der Gegenstand der Erfin dung ausgeführt wenden kann. Es zeigt: Fig. 1 das erste Beispiel in Seitenausicht mit weggelassener Vorderwand des Gehäuses, um die schräge Gleitbahn sichtbar zu machen, Fig. 2 einen Querschnitt, und Fig. 3 eine Oberansicht zu Fig. 1,
Fig. 4 einen ähnlichen Querschnitt wie Fig. 2, jedoch mitaufgestelltem Klappdeckel, Fig. 5 das zweite Beispiel in ,Seitenan sicht mit weggelassener Vorderwand des Ge häuses, Fig..G einen Querschnitt und Fig. 7 eine Oberansicht zu Fig. .5.
Beim ersten Beispiel (Fig. 1 bis .1) ist 1 ein Gehäuse, das mit einem schwenkbaren Deckel 2 versehen ist und zusammen mit der Fläche, auf die es gestellt wird, eine Art Kasten bildet.
Der Deckel 2 bildet die U n- terlage ,der an sich bekannten Ablegebahn 3 zum reihenweisen Ausbreiten der abzuzäh lenden und in Rollenform zu bringenden Münzen oder Marken 4. Die Schwenkachse 5 des. Klappdeckels 2. befindet sich neben einem bezw. in Richtung eines Schlitzes 6, der an- derseits von dem erhöhten Rand 7 des Ge häuses 1 begrenzt ist.
Die senkrechte Verlän gerung des Schlitzes 6 wird von zwei schrä gen Gleitbahnen 8, 9 gebildet, die vom Ge häuse eingeschlossen sind und von entgegen gesetzten Seiten her in eine gemeinsame schräg abwärts gerichtete Stapelmulde 10 einmünden, welche zu den Gleitbahnen quer steht,
aus dem Gehäuse 1 herausragt und zur Aufnahme der Sammelstücke in Rollenform bestimmt ist. Diese Mulde ist vorteilhafter weise auswechselbar am Gehäuse 1 angeord- net. Im Gehäuse 1 können Hilfsgeräte, wie z.
B. Fülltrichter, aufbewahrt werden, die nach Aufklappen des Deckels 2 herausgenom- men werden können, für welchen Zweck das Gehäuse auch einen als Sellieber ausgebil deten Boden besitzen könnte; man hat somit diese Hilfsgeräte immer gleich zur Hand.
Wie insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht, werden beim Hochklappen des Deckels 2 der zu diesem Zweck mit einer Handhabe 11 ver sehen ist, -die auf der Bahn 3 flach liegen den Münzen oder Marken 4 seitlich in den Schlitz 6 abgeführt und dabei hochkant ge stellt. Sie rollen dann auf den schrägen Gleitbahnen 8, 9 abwärts in die Stapelmulde 10, aus der sie einwickelfertig als Rolle ent nommen werden können.
Am Gehäuse 1 kann ein Zählwerk ange ordnet .sein, welches jeweils beim Hochklap pen des Deckels 2 geschaltet wird, so dass. an ihm festgestellt werden kann, wieviele Stapel bezw. Rollen von .Sammelstücken gebildet worden sind.
Beim zweiten Beispiel (Fig. 5 bis 7) be sitzt das Gehäuse l einen unbeweglichen Teil 2 als Unterlage für die Ablegebalin 3, auf der die Münzen oder Marken 4 einzeln hin tereinander in einer Reihe ausgebreitet wer den.
Die Ablegebahn 3 ist in Richtung des in Fig. 6 angegebenen Pfeils um Scharniere (siehe auch Fig. 7) gegen den Schlitz 6 schwenkbar, dessen senkrechte Verlängerung hier von einer einzigen, schrägen Gleitbahu 8 gebildet ist.
Dieser Längsschlitz 6, sowie der ihn einerseits begrenzende überhöhte Band 7 des Gehäuses 1 sind im wesentlichen so aasgeführt, wie beim ersten Beispiel er klärt.
Da bei dieser Ausführung die Ablege bahn 3 selbst schwenkbar angeordnet ist, ist es für leichtes Abgleiten der von ,der Ablege- bahn 3 beim Verschwenken abgeworfenen Sammelstücke vorteilhaft, :den dem :Schlitz 6 benachbarten Rand 2' des Teils: 2 abzurun den, wie in Fig. 6 dargestellt.
An .das uu- tere Ende der Gleitbahn 8 ist eine in eine Führung eingeschobene senkrecht herabhän gende Füllröhre 12 angeschlossen, in welche die von der Bahn 8 abgleitenden Sammel- stücke hineinfallen, um eine einwickelfertige Rolle zu bilden.
In diese abnehmbare Füll röhre 12 kann schon vor dem Füllen eine Einwicli-elhülle eingesehoben werden, welche dann bei Benutzung der Vorrichtung einen Stapel Sammelstücke aufnimmt und nachher aus der Füllröhre herausgenommen und an ihrem bisher offen gelassenen Ende ver schlossen wird.
Die den erhöhten Rand 7 bildende Vor derwand des Gehäuses kann .aus Glas beste hen, so dass das Abgleiten der Sammelstücke von aussen sichtbar ist.
3 coin or token attachment for coins or Brand counter. The invention relates to a coin or token deposit device for coins BEZW. Brand counter, with a pad, on a @ el- rather the individual coins. or tokens are spread out flat along a web and lying elevated above the foldable base in a row one behind the other. In the known devices of this type, for.
B. according to the German patent 1 \ Tr. 5032.50, who brought the collectibles spread out on the discharge track to slide sideways into collecting troughs when folding up the swivel base, which:
run parallel to the one on the swiveling base, but here it is necessary if you want to stack the claws that have reached the collecting troughs, wrapped and ready to be stacked on a roll,
first to bring the base with the collecting pieces discarded from the depositing track back into the rest position and then combing out the collecting pieces from the collecting troughs in stacking channels, which in the extension of the collecting troughs form a fixed part of the counting board on which the Ableb web-bearing pad is arranged pivotable bar.
The handling is therefore cumbersome and should be simplified by: the invention.
For this purpose, according to the invention, either the base or the deposit track can be pivoted for the purpose of diverting the claws, a longitudinal slot delimited by a raised edge being provided in the direction of the pivot axis of the pivotable part parallel to the deposit track,
the side when folding up the swiveling part. brings collecting pieces sliding off the depositing path into an upright position and in this position feeds at least one inclined slide path for the purpose of single-swinging lined up of the collecting pieces rolling down on it.
In contrast to known designs, only one operation is required in the device according to the invention in order to transfer the claws spread out on the storage tray into a stacking roll suitable for wrapping by only opening the pivotable part.
to bring about the automatic stacking of individually counted collectibles in Rol lenform.
The drawing illustrates two examples of how the subject matter of the invention can be executed. It shows: FIG. 1 the first example in a side view with the front wall of the housing omitted in order to make the inclined slide visible, FIG. 2 a cross section, and FIG. 3 a top view of FIG. 1,
Fig. 4 shows a similar cross-section to Fig. 2, but with the hinged lid in place, Fig. 5 shows the second example in, Seitenan view with the front wall of the Ge housing omitted, Fig..G a cross-section and Fig. 7 shows a top view of Fig. 5.
In the first example (Fig. 1 to .1) 1 is a housing which is provided with a pivotable cover 2 and together with the surface on which it is placed forms a kind of box.
The cover 2 forms the underlay, the per se known depositing path 3 for the row-wise spreading of the counted and rolled coins or tokens 4. The pivot axis 5 of the. Hinged cover 2. is next to a respectively. in the direction of a slot 6 which is bounded on the other hand by the raised edge 7 of the housing 1.
The vertical extension of the slot 6 is formed by two oblique slideways 8, 9, which are enclosed by the housing and open from opposite sides into a common downward sloping stacking trough 10, which is transverse to the slideways,
protrudes from the housing 1 and is intended to receive the claws in roll form. This trough is advantageously arranged on the housing 1 such that it can be exchanged. In the housing 1 auxiliary devices such.
B. Funnel are kept, which can be taken out after opening the lid 2, for which purpose the housing could also have a bottom designed as a Sellieber; You always have these auxiliary devices at hand.
As can be seen in particular from Fig. 4, when you fold up the lid 2 of the ver for this purpose with a handle 11 is seen -the coins or tokens 4 lie flat on the web 3 laterally discharged into the slot 6 and thereby upright ge provides . They then roll on the inclined slideways 8, 9 down into the stacking trough 10, from which they can be taken ent as a roll ready for wrapping.
A counter can be arranged on the housing 1, which is switched when the cover 2 is folded up, so that it can be determined how many stacks respectively. Rolls of collectibles have been made.
In the second example (Fig. 5 to 7) be the housing l sits an immobile part 2 as a base for the Ablegebalin 3, on which the coins or tokens 4 individually spread out one behind the other in a row who the.
The depositing track 3 can be pivoted in the direction of the arrow indicated in FIG. 6 about hinges (see also FIG. 7) against the slot 6, the vertical extension of which is formed here by a single, inclined sliding track 8.
This longitudinal slot 6, as well as the raised band 7 of the housing 1 that delimits it on the one hand are essentially as guided as in the first example it explains.
Since the deposit track 3 itself is pivoted in this embodiment, it is advantageous for easy sliding of the claws dropped from the deposit track 3 when pivoting: to round the edge 2 'of the part: 2 adjacent to the slot 6, as shown in FIG. 6.
At the outer end of the slide 8 is connected a vertically hanging filling tube 12 pushed into a guide, into which the collecting pieces sliding off the slide 8 fall in order to form a roll ready for wrapping.
In this removable filling tube 12 a Einwicli-elhülle can be lifted before filling, which then picks up a stack of claws when using the device and is then removed from the filling tube and closed ver at its previously left open end.
The front wall of the housing that forms the raised edge 7 can consist of glass so that the sliding of the claws is visible from the outside.