CH192747A - Vorrichtung zur Nassbehandlung und Trocknung von frisch gesponnenen Kunstseidefäden im fortlaufenden Arbeitsgang. - Google Patents

Vorrichtung zur Nassbehandlung und Trocknung von frisch gesponnenen Kunstseidefäden im fortlaufenden Arbeitsgang.

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Publication number
CH192747A
CH192747A CH192747DA CH192747A CH 192747 A CH192747 A CH 192747A CH 192747D A CH192747D A CH 192747DA CH 192747 A CH192747 A CH 192747A
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CH
Switzerland
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hub body
cylinder
drying
continuous operation
dependent
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English (en)
Inventor
A-G Verein Glanzstoff-Fabriken
Original Assignee
Glanzstoff Ag
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D10/00Physical treatment of artificial filaments or the like during manufacture, i.e. during a continuous production process before the filaments have been collected
    • D01D10/04Supporting filaments or the like during their treatment
    • D01D10/0436Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement
    • D01D10/0445Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement using rollers with mutually inclined axes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


  Vorrichtung zur     Nassbehandlung    und Trocknung von frisch gesponnenen       Hunstseidefäden    im fortlaufenden Arbeitsgang.    Nach dem Hauptpatent ist eine Vorrich  tung ,geschützt zur     Nachbehandlung    von       frisch        gesponnenen        Kuns:

  tseidefäden    im fort  laufenden     Arbeitsgang        unter        Führen.    der  selben in     Schraubenwindungen    über     einen     umlaufenden     Zylinder.    In der ersten     WaUen-          zonewird    der     Iiunstseidefaden    nass behandelt  und gewaschen, und in der     zweiten    Walzen  zone findet die Trocknung statt, und zwar  im besonderen Falle so,     :dass    die Walze von  aussen     gegebenenfalls    mit     Gasbrennern    be  heizt wird.

   Zur Anwendung     kommen    volle  Walzen, :d. h. solche, welche eine volle un  unterbrochene     ärmere    Mantelfläche     besitzen.     Im     besonderen    eignen sich, unter anderem  auch Walzen aus Porzellan, Quarz und der  gleichen, d. h. aus     einem        Baustoff,    welcher       eine        verhältnismässig        geringe        Wämmel:eit-          fähigkeit    besitzt.

   Diese Baustoffe sind. aber       teils    schwer     bearbeitbar,    oder doch relativ       e        r        'bree        hlich        und        können        grössere    Druckbean-         spruchungen    nicht aushalten. Der     Antrieb     und die     Befestigung    dieser Walzen auf den       Antriebswellen    bietet erhebliche Schwierig  keiten.

   Die Walzen lassen sich unter Benüt  zung passender     Nabenkörper"die    auf die An  triebswelle zu sitzen- kommen, durch Ein  kitten     befestigen.    Allein diese     Befestigungs-          art        ist        langwierig,    vielen Zufällen     unterwor-          fen    und für     grosstechnischen    Bedarf kaum  brauchbar.     Wegen:

      der Zerbrechlichkeit des       Baustoffes    können die bekannten starren     Be-          festigungsarten,    wie sie bei     Metallrohren    an  sich     .gegeben.    waren, an sich     zumeist    nicht an  gewendet     werden.     



       Bei    der vorliegenden     Vorrichtung        ist    -die  Walze     in.        Gestalt        einer        nichtmetallischen     Hohlwalze von der Antriebswelle     aus:    von  innen     druckelastisch    gehalten, und zwar       zweckmässig        ausserhalb    der     Heizzone,        damit     die     Haltevomrichtungen    von der Hitze     weniger          beeinflusst    wenden.

   Auf die     Antriebsachse              kommt        ein.        Nabenkörper    zu sitzen, von     wei-          chem        aus    der elastische     Druck    in radialer       Richtung    von     innen    auf die Walze     zwecks          Befestigung        ausgeübt        wind.    Der     Nabenkör-          per        wird        zweckmässigerweise    von     

  .mehreren     Stellen     aus    gegen das     Walzeninnere    abge  stützt.     Eine        empfehlenswerte        Ausfülhrungs.-          form    des     Nabenkörpers    bestellt     darin,

  den-          selben    an zwei in     achsialer        Richtung        vonein-          ander        entfernten    Stellen mit den elastischen       Abstützorganen        auszurüsten.    Die     Abstütz-          körper    selber     können    die     verschiedenste    Ge  stalt haben, sie     ,können        ringförmig,    sternför  mig und     dergleichen        ausgebildet    sein.  



  Die     Zeichnung        veranschaulicht    ein     Aus-          führungsbeispiel        des        erfindungsgemäss    abge  stürzten     Hohlzylinders.     



  Der aus Quarz bestehende Hohlzylinder 1  wird von der     Antriebswelle    2.     aus        vermittels          des        Nabenkörpers    3 von     innen    gehalten und  befestigt.

   Der     Nabenkörper    ist auf die Welle  in leicht lösbarer Weise aufgeschraubt oder       aufgekeilt.        Die    beiden Enden 4 und . 5     .des          Nabenkörpers        sind        stopfbüchsenartig    ausge  bildet     und        erweitert..    Die     Dichtungsringe    6  und 7     dienen    zur elastischen     Abstützung    des       Nabenkörpers    gegen die     hohle        Walze        und     werden durch die  <RTI  

   ID="0002.0072">   aufschraubbaren        Lappen    8  und 9     angepresst.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Nassbehandlung und Trocknung von frisch gesponnenen Kunst- seidefäden im fortlaufenden Arbeitsgang, nach Patentanspruch des Hauptpatentes, da durch gekennzeichnet,
    dass der nichtmetalli- sche Zylinder als Hohlzylinder ausgebildet ist und von innen vermittels eines auf der Antriebsachse sitzenden Nabenkörpers druck- elastisch ,gehalten ist. ÜNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der nicht- metallische Zylinder aus Porzellan be steht. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der nicht metallische Zylinder aus Quarz besteht. 3. Vorrächtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der nicht metallische Zylinder ausserhalb der Reiz zone ,gehalten ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass der Nabenkör- per an zwei in achsialer Richtung von- einander entfernten Zonen mit elastischen Organen ausgerüstet ist, welche dazu ge eignet sind, den Hohlzylinder an den be treffenden Stellen von innen zentrisch zu halten.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Nabenkörper in den Haltezonen stopfbüchsenart-ig ausgebildet und mit Packungen versehen ist, welche .beim An- ziehen der Stopfbüchsen von innen an den Zylinder angepresst werden. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass- die Packungen ringför- mig sind. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 bis 6, dadurch ge- kennzeichnet, dass die ringförmigen Pak- kungen Gummiringe sind.
CH192747D 1933-06-14 1936-11-28 Vorrichtung zur Nassbehandlung und Trocknung von frisch gesponnenen Kunstseidefäden im fortlaufenden Arbeitsgang. CH192747A (de)

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