DE935517C - Rad, Rolle, Walze od. dgl. zylindrische Koerper mit dauermagnetisch erregter Umfangsflaeche - Google Patents

Rad, Rolle, Walze od. dgl. zylindrische Koerper mit dauermagnetisch erregter Umfangsflaeche

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DE935517C
DE935517C DES33463A DES0033463A DE935517C DE 935517 C DE935517 C DE 935517C DE S33463 A DES33463 A DE S33463A DE S0033463 A DES0033463 A DE S0033463A DE 935517 C DE935517 C DE 935517C
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DE
Germany
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magnetic
cylindrical body
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circumferential surface
cylinder
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DES33463A
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English (en)
Inventor
Heinrich Dipl-Ing Spodig
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B39/00Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B39/008Rollers for roller conveyors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/18Means for guiding or supporting belts, ropes, or chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

  • Rad, Rolle, Walze od. dgl. zylindrische Körper mit dauermagnetisch erregter Umfangs fläche Im Patent 898 239 sind Räder, Rollen, Walzen od. dgl. zylindrische Körper mit dauermagnetisch erregter Umfangsfläche für Transport- und/oder Stützwalzen beschrieben, die dadurch gekennzeichnet sind, daß ihre gegebenenfalls profilierte oder abgeschrägte Umfangsfläche aus Ringen oder Scheiben aus ferromagnetischem Werkstoff und zwischengeschalteten Scheiben oder Ringen aus nichtferromagnetischem Werkstoff aufgebaut ist. Die dauermagnetische Erregung wird den Scheiben aus ferromagnetischem Werkstoff nach einem weiteren Merkmal dieser Erfindung durch Dauermagnete gegeben, die zwischen den Ringen parallel zur Zylinderachse bzw. radial im Zylinder angeordnet sind. Zufolge dieser Anordnung erhalten die Zylinderkörper eine sich auf ihrer ganzen Umfangsfläche gleichmäßig verteilende dauermagnetische Erregung. Diese ist für Transportzwecke erforderlich, um den kontinuierlichen Abrollvorgang zu gewährleisten.
  • Nachdem diese magnetisch erregten Räder mehr und mehr Verwendung in der Industrie gefunden haben, hat sich nunmehr gezeigt, daß bei verschiedenen Anwendungsfällen die vollmagnetische Umfangsfläche unzweckmäßig, wenn nicht sogar bei ganz bestimmten Anwend-ungszwecken der zylindrischen Körper nachteilig ist. Es ergeben sich z. B. Fälle, wo der Transportweg kleiner ist als der Umfang der zylindrischen Körper. Es wäre bei diesen Körpern dann ein nicht unerheblicher Kraftaufwand notwendig, um die nur über einen Teil des Umfanges transportierten Gegenstände nunmehr von den zylindrischen Körpern abzuheben.
  • Da die Mindestgröße eines dauermagnetisch erregten zylindrischen Körpers jeweils abhängig ist von der Konstruktion des Magnetsystems und dessen magnetischer Kraft, läßt sich der Umfang der Rollen, insbesondere bei nur kleineren Bewegungen, nicht auf den Transportweg abstimmen.
  • Um diesem Problem zu begegnen, den Rollenumfang jeweils dem Transportweg annähernd anpassen zu müssen und das Abheben der Gegenstände nach dem Transport von den Zylinderkörpern zu erleichtern, schlägt die Erfindung für zylindrische Körper mit dauermagnetischer Umfangsfläche und gegebenenfalls profilierter oder abgeschrägter Umfangsfläche aus Ringen oder Scheiben aus ferromagnetischem Material und zwischengeschalteten Scheiben oder Ringen aus unmagnetischem Material vor, ein oder mehrere mit der Rotationsachse parallele Segmente der Umfangsfläche aus unmagnetischem Material vorzusehen, so daß der Umkreis der Mantelfläche in magnetische und unmagnetische Sektoren aufgeteilt wird.
  • Ein besonders einfaches und zweckmäßiges Verfahren zur HersteIlung solcher teilmagnetischer zylindrischer Körper besteht darin, die Umfangsfläche eines zylindrischen Körpers mit vollmagnetischer Erregung bis praktisch tangential zu seinem Magnetsystem abzuschneiden und den abgeschnittenen segmentförmigen Teil zu ersetzen durch einen Teil aus nichtmagnetischem Werkstoff. Dieser Maßnahme zufolge wird an dieser Stelle die magnetische Abstrahlung des Magnetsystems zur Oberfläche abgeschirmt und dieser Oberflächenteil des zylindrischen Körpers praktisch unmagnetisch.
  • Da die zu transportierenden Gegenstände nur eine linienförmige bzw. je nach der Profilierung eine punktförmige Berührung mit dem zylindrischen Körper erhalten, ist der durch das Segmentstück geschaffene nichtmagnetische Oberflächenteil des Körpers ausreichend für eine unmagnetische bzw. praktisch unmagnetische Zone, in der das Abheben der transportierten Gegenstände erfolgen kann.
  • Sollte aber die nichtmagnetische Oberfläche gegenüber der magnetischen Oberfläche zu klein sein, können selbstverständlich mehrere ineinandergreifende Segmente abgeschnitten und diese durch nichtmagnetische Segmente wieder ersetzt werden.
  • Auf diese Weise lassen sich auf der Umfangsfläche auch abwechselnd magnetische und unmagnetische Zonen schaffen.
  • Je nach der Lage des Schnittes (Sehkante) zur Peripherie des Magnetsystems läßt sich eine mehr oder weniger starke Abschirmung der Kraftlinien erzielen und gegebenenfalls noch ein gewisser Magnetismus beibehalten, was das Abheben von Gegenständen auch nicht sehr behindern würde. Besondere Verwendungszwecke können die Beibehaltung eines schwachen Magnetismus erforderlich erscheinen lassen.
  • Die erfindungsgemäße Maßnahme hat den Vorteil, daß das konzentrisch um die Achse aufgebaute Magnetsystem nicht verändert werden braucht und auch die Magnetkraft eines vollständigen Magnetsystems erhalten bleibt.
  • Die Zeichnung bringt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens, und zwar zeigt Fig. I eine Draufsicht auf einen teilmagnetisch erregten Zylinderkörper, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-i4 der Fig. I.
  • Gemäß Fig. 2 besteht der dauermagnetisch erregte zylindrische Körper aus einer Welle 1 und dem darauf aufgeschobenen nichtmagnetisshen Nabenkörper 2, der seinerseits die ferromagnetischen Ringscheiben 3 trägt. Zwischen diesen Ringscheiben 3 sind als Stege Dauermagnete 4 eingesetzt, deren Achsen parallel zu der Wellenachse I verlaufen. Die Ringscheiben sind an ihrem Umfang so geformt, daß sie zusammen mit einem Ring 5 aus nichtmagnetischem Werkstoff die Umfangsfläche des Rades bilden, die entweder, wie es die Fig. 2 zeigt, profiliert oder auch eben sein kann.
  • Erfindungsgemäß ist von der Umfangsfläche ein Segmentstück abgeschnitten und dasselbe durch ein Segmentstück 6 aus nichtmagnetischem Material ersetzt. Der segmentförmige Einschnitt greift nur so weit in die Umfangsfläche hinein, daß im äußersten Falle die Sekante des Segments eine Tangente zum Magnetsystem bzw. zu den Magnetstäben 4 bildet.
  • Ist z. B. das Rohr 7 über die magnetische Umfangsfläche des zylindrischen Körpers abgerollt, kommt das Rohr 7 auf das nichtmagnetische Segmentstück 6 zu liegen und wird von dem zylindrischen Körper dann nicht mehr festgehalten und kann ohne Kraftaufwand von demselben wieder entfernt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜcHE: I. Räder, Rollen, Walzen, zylindrische Körper od. dgl. mit dauermagnetisch erregter Umfangsfläche, deren gegebenenfalls profilierte oder abgeschrägte Umfangsfläche aus Ringen oder Scheiben aus ferromagnetischem Material und zwischengeschalteten Scheiben oder Ringen aus unmagnetischem Material aufgebaut ist, nach dem Patent 898 239, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere mit der Rotationsachse parallele Segmente der Umfangsfläche aus unmagnetischem Material bestehen, so daß der Umkreis der Mantelfläche in magnetische und unmagnetische Sektoren aufgeteilt wird.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung eines auf der Umfangsfläche teilmagnetischen zylindrischen Körpers nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsfläche eines zylindrischen Körpers mit vollmagnetischerErregung vorzugsweise bis tangential zu seinem Magnetsystem abgeschnitten und der abgeschnittene segmentförmige Teil ersetzt wird durch einen Teil aus nichtmagnetischem Werkstoff.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 722 578.
DES33463A 1951-01-21 1953-05-19 Rad, Rolle, Walze od. dgl. zylindrische Koerper mit dauermagnetisch erregter Umfangsflaeche Expired DE935517C (de)

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DES33463A DE935517C (de) 1951-01-21 1953-05-19 Rad, Rolle, Walze od. dgl. zylindrische Koerper mit dauermagnetisch erregter Umfangsflaeche

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DE (1) DE935517C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3011842A (en) * 1958-11-05 1961-12-05 Edward O Norris Antifriction bearing

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE722578C (de) * 1937-12-02 1942-07-13 Aeg Antriebsscheibe fuer endlose Stahlbaender oder Stahldraehte

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE722578C (de) * 1937-12-02 1942-07-13 Aeg Antriebsscheibe fuer endlose Stahlbaender oder Stahldraehte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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