CH192785A - Kälber-Tränkkessel. - Google Patents

Kälber-Tränkkessel.

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Publication number
CH192785A
CH192785A CH192785DA CH192785A CH 192785 A CH192785 A CH 192785A CH 192785D A CH192785D A CH 192785DA CH 192785 A CH192785 A CH 192785A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
float
kettle
milk
ring
calf
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hegglin Albrik
Original Assignee
Hegglin Albrik
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Publication date
Application filed by Hegglin Albrik filed Critical Hegglin Albrik
Publication of CH192785A publication Critical patent/CH192785A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K9/00Sucking apparatus for young stock ; Devices for mixing solid food with liquids

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description


  



     Eälber-Träukkessel.   



   Bisher bekannte Kälbertränkkessel haben verschiedene Nachteile. Das Ansaugen der Milch geht häufig zu schwer, und es kann daher dem Kalb das Tränken nur mit Mühe beigebracht werden.



   Diese Nachteile sind beim Kälbertränkkessel gemäss der Erfindung beseitigt. Er  findungsgemass    besitzt der Tränkkessel einen dem jeweiligen Stand der Milch sich anpassenden Schwimmer, in dessen Mitte ein Gummisaugzapfen eingesetzt ist und welcher Schwimmer gegen Herausheben durch einen leicht abnehmbaren, auf dem   lÇesselrand    fest  legbaren    Ring gesichert ist.



   Der   Kälbertränkkessel    gemäss der Erfindung zeichnet sich besonders dadurch aus, dass der mit dem Schwimmer dem jeweiligen Stand der Milch sich stets anpassende Gummisaugzapfen ein leichtes Ansaugen der Milch ermöglieht, so dass selbst ein relativ   schwa-    ches Tier sowohl bei gefülltem, als auch fast leerem Kessel in gleicher Weise mühelos Milch erhalten kann. Ein   Überschlucken    beim Trinken ist kaum mehr möglich, da der Gummisaugzapfen so bemessen werden kann, daB niemals zuviel Milch auf einmal austreten kann.



   Das Herausspritzen der Milch wird verhindert, wenn das Kalb beispielsweise den Schwimmer nach unten drückt oder in den Kessel hinein steht.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigt :
Fig.   1    einen senkrechten Schnitt durch den Kessel,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Kessel.



     1    ist der Tränkkessel, dessen   Biigel    2 an seinen Einhängestellen bei den   Einhänge-    laschen 3 nach einwärts gekehrte Ecken 4 bildet, welche zum Niederhalten eines auf den   Kesselrand    aufsetzbaren Sicherungsringes 5 dienen. Der Sicherungsring weist zwei einander gegenüberliegende, über den Rand des Ringes 5 vorstehende, auf den Sicherungsring   aufgelötete    Flossen 6 auf. Soll der Ring auf dem   Kesselrand    gesichert werden, so ist er so zu drehen, dass die Flossen 6 unter die Ecken 4 des Bügels greifen. In der   Stel-    lung, in welcher die Flossen 6 nicht im Bereiche der Ecken 4 liegen, kann der Siche  rungsring    5 vom Kessel abgehoben werden.



  Der Sicherungsring 5 ragt zirka 3 cm vom   gesselrand nach innen, so daB    ein von der Milch getragener, runder, aus einer an der Unterseite gewölbten Holzscheibe bestehender Schwimmer 7 bei festgelegtem Sicherungsring nicht herausgehoben werden kann.



  In der Mitte des Schwimmers 7 ist ein Gummisaugzapfen 8 eingesetzt, welcher dem Kalb zur Entnahme der Milch dient und dabei infolge seiner Elastizität und Weichheit eine Verletzung des Gaumens beim Trinken ausschliesst. Da der Schwimmer stets auf der   Milchoberfläche    aufliegt, genügt die geringste Saugwirkung zur   Milchent-    nahme, und zwar bei jedem Milchstand.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Kalbertränkkessel, gekennzeichnet durch einen dem jeweiligen Stand der Milch sich anpassenden Schwimmer, in dessen Mitte ein Gummisaugzapfen eingesetzt ist und welcher Schwimmer gegen Herausheben durch einen leicht abnehmbaren, auf dem Kesselrand festlegbaren Ring gesichert ist.
    UNTERANSPR'f. tCHE : 1. Eälbertränkkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der auf den lÇesselrand aufgesetzte Sicherungsring seit lich vorstehende Flossen trägt, welche ein ander gegenüber liegen und nach innen springende Ecken der Einhängeosen des Tragbügels untergreifen und dadurch den Sicherungsring gegen Abheben festlegen, wobei der Ring durch einfaches Drehen aus der Sicherungsstellung entfernt und abgehoben werden kann.
    2. Eälbertränkkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwim mer aus einer runden, an der Unterseite gewölbten Holzscheibe besteht.
CH192785D 1936-12-30 1936-12-30 Kälber-Tränkkessel. CH192785A (de)

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CH192785T 1936-12-30

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CH192785D CH192785A (de) 1936-12-30 1936-12-30 Kälber-Tränkkessel.

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CH (1) CH192785A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE741871C (de) * 1938-04-28 1943-11-20 Hugo Maucher Kaelbertraenker

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE741871C (de) * 1938-04-28 1943-11-20 Hugo Maucher Kaelbertraenker

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