CH192795A - Luftbefeuchtungsapparat, insbesondere für durch Zentralheizung beheizte Räume. - Google Patents

Luftbefeuchtungsapparat, insbesondere für durch Zentralheizung beheizte Räume.

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CH192795A
CH192795A CH192795DA CH192795A CH 192795 A CH192795 A CH 192795A CH 192795D A CH192795D A CH 192795DA CH 192795 A CH192795 A CH 192795A
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
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    • F24D19/008—Details related to central heating radiators
    • F24D19/0082—Humidifiers for radiators

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Description


      Luftbefeuehtungsapparat,    insbesondere für durch Zentralheizung beheizte Räume.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen     Luftbefeuchtungsapparat,    insbesondere  für durch     Zentralheizung    beheizte Räume,       bei    dem an wenigstens einem Wassergefäss  wenigstens ein eine     senkrechte    Komponente  aufweisender     Luftdurchtrittskanal    angeord  net ist, welcher von     einem    Teil     wenigstens     einer Lage wasseraufsaugenden Stoffes über  deckt ist.

   '  Erfindungsgemäss     ist,der    den     Luftdurch-          trittskanal    überdeckende Teil der Stofflage  derart schräg angeordnet, dass aus dem Luft  durchtrittskanal aufsteigende Luft durch  diesen Teil in eine schräg     ansteigende    Rich  tung     abgelenkt        wird.     



  Die     Zeichnung        zeigt        vier    Ausführungs  beispiele des     Erfindungsgegenstandes.          Fig.1        veranschaulicht    die erste Ausfüh  rungsform im     Längsschnitt;          Fig.    2. ist eine     Draufsieht    derselben mit       Teilen    im     Schnitt,    und       Fig.    3     ein    Querschnitt nach der     Linie          III-IH    der     Fig.    1;

           Fig.4    zeigt die zweite     Ausführungsform     im Längsschnitt,       F'ig.    5 dieselbe in Draufsicht, zum Teil  im     Schnitt,    und       Fig.    6 im     Querschnitt;          Fig.    7 veranschaulicht die     dritte    Ausfüh  rungsform im     Längsschnitt,    und       Fig.    8 im     Querschnitt;

            Fig.    9 und 10 zeigen das vierte Ausfüh  rungsbeispiel im     Längs-        bezw.        Querschnitt.          Bei,dem    Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1  bis 3     ist    1 das Wassergefäss,     welches    recht  eckige     Grundgestalt        aufweist.    In diesem       Wassergefäss,        ist    der sich von unten nach  oben     erstreckende        Luftdurchtrittskanal    2       vorgesehen:

  .    An der     Wandung    dieses     Kanals     2 sind im Abstand voneinander Drahtbügel     \3'          befestigt,    welche     den    Kanal     überqueren.     Diese Drahtbügel laden, wie besonders     Fig.    3       erkennen.    lässt, über den wasserführenden  Raum des     Gefässes    1 aus,.

   Die der Längs  mitte des     Gefässes    näher liegenden Bügel<B>3</B>  reichen     weniger        weit    nach oben als die den      beiden Schmalseiten des Gefässes näher lie  genden Bügel 3. Über die Bügel 3     ist    eine  Lage 4 aus einem wasseraufsaugenden     Stoff     gelegt. Die Breite dieser Stofflage 4     ist    so  bemessen und ihre Form derart, dass ihre  seitlichen Schenkel 4" über die Bügel 3 hin  unter in das im Gefäss 1     befindliche    Wasser       ragen,    also Wasser aufsaugen.

   Damit der den       Luftdurchtrittskanal    2 überdeckende Teil 1'  der zum Beispiel aus Zellstoff bestehenden  Stofflage 4     imstande    ist, .sich der Senkung  .der Bügel 3 gegen die     Längsmittel    des G     e-          fässeo    hin anzupassen, ist die Stofflage in der       Mitte    der     ins,    Wasser     tauchenden    Schenkel 4"  mit je einem     Einschnitt    5 versehen.  



  Zufolge der beschriebenen Ausbildung  und Anordnung der Bügel 3 ist der den       Luftdurchtrittskanal    2 überdeckende Teil 4'  der Stofflage 4     derart    schräg angeordnet,       dass    sieden     Luftdurchtrittskanal    2 von der  Mitte nach beiden Seiten ansteigend über  deckt, so dass, die     aus    dem Kanal 2     aufstai-          gende    Luft in schräger     Richtung    nach bei  den: Seiten abgelenkt wird.  



  Eine an dem Gefässteil 1     mittels    Schar  nier 6     angelenkte    Haube 7 überdeckt den  wasseraufsaugenden Stoff. Diese Haube 7  ist     mit        Durchbrechungen    versehen, die aber  auf die     Wirkungsweise    des     Luftbefeuch-          tungsapparates    keinen Einfluss haben, son  dern nur einem gefälligen Aussehen dienen.  



  Nach dem     Ausführungsbeispiel    gemäss  den     Fig.    4     bis.        @6    sind durch in den Boden  des     Wassergefässes    1     eingesetzte,    in     einer     Reihe liegende, oben     und    unten     offene    Zylin  der 8 drei     senkrechte        Luftdurchtrittskanäle          geschaffen.    Zur Auflage für die wasserauf  saugende -Stofflage 4 ;

  dienen hier drei in       Längsrichtung    des.     Wassergefässes    1     verlau-          fende    Drahtbügel 9. Diese Drahtbügel 9 sind  an den beiden     äussern    Zylindern 8 befestigt       und    in der     Mitte    nach     unten        durchgeknickt,

       so     dass.    sie dem     Teil.    4' der Stofflage 4 wie  der eine von der     Längsmitte    des Wasserge  fässes nach beiden Seiten     ansteigende    Lage  geben     und    die Stofflage die aus den Kanälen       aufsteigende    Luft wieder in schräger     Rich-          tung    nach beiden Seiten ablenkt.     Eine    die    Stofflage 4 überdeckende Haube 10 ist aus  uridurchbrochenem Material, vornehmlich  Blech, gebildet.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach den       Fig.    7 und 8     weist    dass Wassergefäss 1, wie  beim     ersten        Ausführungsbeispiel,    einen recht  eckigen     Luftdurchtrittskanal    2 auf. Hier  sind aber die beiden langen Begrenzungs  wände     dieses    Kanals 2 aus dem Gefäss 1  nach oben herausragend     weiter    geführt, und  zwar so, dass- sich ihre Oberkanten gegen die  Längsmitte des     Wassergefässes        Phin    senken.

    Durch eine Reihe von     Ausnehmungen    11,  die von den Oberkanten dieser Begrenzungs  wände ausgehen,     sind    für die Auflage der  Stofflage 4 einzelne     Stützpunkte    gebildet,  so     dass    die     durch    den Kanal 2     aufsteigende          Luft,    die     wiederum    in schräger Richtung  nach beiden Seiten     abgelenkt    wird, unbehin  dert auch gegen die     ausserhalb    der Auflage  wände des.

       Wassergefässes    liegenden Teile  der     Stofflage    4     treffen    kann, so dass     also,     wie bei den vorhergehenden Ausführungsbei  spielen, der ganze durch die Stofflage 4     über-          deckte        Raum        zur        Führung    der schräg     auf-          steigenden    Luft herangezogen wird. Die  Stofflage 4     ist    von einer     urdurchbrochenen     Haube 12     überdeckt.     



       Das        Ausführungsbeispiel    nach den     Fig.    9       und    10     zeigt    ein Wassergefäss mit     einem     länglich     rechteckigen        Luftdurchtrittskanal2,     wobei sich der Boden 1' des Gefässes gegen  den     Kanal    2 hin hebt, um das     Aufsteigen     der     erwäxmten    Luft ,gegen den Kanal 2 hin  zu begünstigen.

   Zur     Auflage    für die, Stoff  lage 4 ,dienen hier quer über das     Wasserge-          fässi    1 verlaufende Bügel 13, von denen die  der     Längsmitte    des     WassergefäZes    1 näher  liegenden, weniger hoch hinaufreichen als  die gegen die     Aussenseiten    des Gefässes hin  liegenden Bügel, so dass der Teil 4' der  Stofflage 4 wieder die aufsteigende     Luft     nach beiden Seiten schräg     ablenkt.     



  Gegenüber den     dargestellten    und be  schriebenen     Ausführungsformen    sind man  nigfaltige     Abweichungen    möglich. Beispiels  weise     könnte    die Anordnung der Lage aus       wasseraufsaugendem    Stoff auch so getroffen      sein,     dass    die Stofflage nur in einer Rich  tung schräg verläuft, d. h.

   von einer     Schmal-          seite    des     'Njrassergefässes    zur andern, wo  durch die durch den oder die     Luftdurch-          trittskanäle    aufsteigende Luft nur in einer       Richtung        abgelenkt    wird. Aus dieser Stoff  lage 4 können aus ihrer     Ebene    Teile, z. B.

    Rippen,     herausgepresst    sein, die der Luft  führung dienen können, und dadurch, dass  sie in Tragteile für die Stofflage, wie die  Bügel 3 oder 13,     hineinpassen,    die Stofflage  im Apparat in ihrer     Lagesichern.    Im erste  ren Falle     können    Löcher aus dem Stoff aus  gestanzt und im     letzteren    Falle können Win  kel oder Rippen aus dem Stoff     herausgepresst     sein.  



  Der wasseraufsaugende     Stoff    kann auch  in     mehreren    Lagen angebracht werden. Er  kann aber auch aus mehreren Stücken gebil  det sein, die aneinander gereiht oder einander  teilweise überdeckend auf seine Tragteile  aufgelegt werden.  



  An     Stelle    eines     Wassergefässes    könnten  deren mehrere vorgesehen sein. An .Stelle       senkrechter        Luftdurchtrittskanäle    (2, 8) kön  nen auch solche mit einer senkrechten. Kom  ponente, d. h.     ;schräge    Kanäle, angeordnet  sein.  



       Bei    Verwendung nicht     rechteckiger          Grundformen    für .die Herstellung der wasser  aufsaugenden .Schicht kann erreicht werden,  dass die seitlichen Lappen: auf der ganzen  Länge des Wassergefässes gleich tief in     das     darin befindliche Wasser     eintauchen.     



  Die Befestigung 'des     Luftbefeuchtungs-          apparates    auf dem     Heizkörper    kann auf be  liebige     Art    erfolgen und bedarf hier keiner  ausführlichen     Erwähnung,    da solche Befesti  gungen in     einer    ganzen Reihe von Ausfüh  rungen     bekannt    sind.

       Beispielsweise    kann  die     Befestigung    in an sich bekannter     Weise     mittels seitlich vom Boden     des    Wasserge  fässes nach unten ragender Wände bewirkt  sein, welche zugleich ein Auffangen .der     auf-          steigenden    Luft und ihre Zuleitung in den       Luftdurchtrittskanal    bewirken.  



  Wesentlich für die Erfindung ist, dass       die        Lage    aus wasseraufsaugendem Stoff der-         art    angeordnet und ausgebildet     ist,        dass    die  aus dem     Luftdurchtrittskanal        bezw.    den       Luftdurchtrittskanälen    am Wassergefäss auf  steigende, vom Heizkörper, auf dem z. B.  der     Luftbefeuchtungsapparat    ruht,     erwärmte     Luft durch die     Stofflage    in eine schräg an  steigende     Richtung    abgelenkt wird.

   Hier  durch     wird    eine     stauungs-    und hemmungs  freie     Führung    der Warmluft ohne     Beein-          trächtigung    des wärmenden Effektes des  Heizkörpers und unter     Steigerung        des    Ver  dunstungseffektes erzielt, indem     Stauungen     vermieden werden, wie sie     bei    Apparaten  vorkommen, bei denen die senkrecht aufstei  gende Luft in eine horizontale Richtung ab  gelenkt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Luftbefeuchtungsapparat, insbesondere für durch Zentralheizung beheizte Räume, bei dem an wenigstens einem Wassergefäss wenig stens ein, eine senkrechte Komponente auf weisender Luftdurchtrittskanal angeordnet ist, welcher von einem Teil wenigstens einer Lage wasseraufsaugenden .Stoffes überdeckt ist, dadurch gekennzeichnet, da.ss der den Luftdurchtrittskanal überdeckende Teil der Stofflage derart schräg angeordnet ist,
    dass die aus dem Kanal aufsteigende Luft durch diesen Teil in eine schräg ansteigende Rich tung abgelenkt wird. UNTERANSPRüCHE 1. Luftbefeuchtungsapparat nach dem Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Tragteile für den wasseraufsaugen den Stoff so ausgebildet und am Wasser- gefäss angeordnet sind,
    dass die Stofflage in der Mitte nach unten durch.gekniekt ist, wodurch die aus. dem Kanal aufstei- gende Luft in zwei entgegengesetzt schräg ansteigende Richtungen abgelenkt wird.
    2. Luftbefeuchtungsapparat nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Tragteile für den wasseraufsaugen den Stoff von der einen Seite zur gegen überliegenden Seite des Wassergefässes in schräg ansteigender Richtung gestaf felt sind, so dass die aus dem Kanal auf steigende Luft durch den auf den Trag teilen aufliegenden Teil der Stofflage schräg aufwärts nach einer Seite hin abgelenkt wird. 3.
    Luftbefeuchtungsapparat nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, ,dass Tragteile für den wasseraufsaugen- den ,Stoff durch in Längsrichtung des Wassergefässes verlaufende Drahtbügel gebildet sind. 4. Luftbefeuchtungsapparat nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass Tragteile für den wasseraufsaugen den Stoff durch über das Wassergefäss nach oben hinausragende Begrenzungs wände des Luftdurchtrittskanals gebil det sind.
    5. Luftbefeuchtungs-apparat nach Unteran spruch 4, .dadurch gekennzeichnet, dass ,die über das Wassergefäss hinausragen den Begrenzungswände Unterbrechungen aufweisen, um der aus dem Luftdurch- trittskanal aufsteigenden Luft den Zu tritt auch zu den ausserhalb der Begren zungswände liegenden Teilen des wasser aufsaugenden Stoffes zu ermöglichen.
    6. Luftbefeuchtungsapparat nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungswände des Luftdurch- trittskanals von deren Oberkante aus gehende Ausnehmungen zur Bildung von einzelnen Stützpunkten für den wasser aufsaugenden Stoff aufweisen. 7. Luftbefeuchtungsapparat nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass aus der Ebene der Stofflage Teile herausgedrückt sind, die der Luftfüh rung b.ezw. dem Halt der Stofflage an den Tragteilen dienen.
    B. Luftbefeuchtungsapparat nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage wasseraufsaugenden Stof- fes Durchbrechungen aufweist. 9. Luftbefeuchtungsapparat nach Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass aus der Stofflage Rippen herausgepresst sind, die in Tragteile für die Stofflage hineinpassen und dadurch die Stofflage im Apparat in ihrer Lage sichern.
    10. Luftbefeuchtungsapparat nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage wasseraufsaugenden Stof fes Durchbrechungen aufweist.
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