CH193381A - Orientierungsbussole. - Google Patents

Orientierungsbussole.

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CH193381A
CH193381A CH193381DA CH193381A CH 193381 A CH193381 A CH 193381A CH 193381D A CH193381D A CH 193381DA CH 193381 A CH193381 A CH 193381A
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CH
Switzerland
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magnetic needle
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hinged
slot
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Inventor
Winterer Franz
Stadler Karl
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Winterer Franz
Stadler Karl
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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


      Orientiernngsbnssole.       Die Erfindung     bezieht    sich auf eine       Orientierungsbussole,    die auf die Landkarte  in die Richtung der     Kartenbeschriftung    oder  auf eine andere     Grundrichtung    einstellbar ist  und auch zum     Visieren    im Gelände verwen  det werden     kann.    Die Erfindung besteht  darin,

       dass    die     durchsichtige        Bodenplatte    des  in einer     Betturig        verdrehbaren        Mabgnetnadel-          gehäuses    ein     orthogonales    Raster     aufweist,          dessen    Linien zur     West-Ost-    und     NoDd-Süd-          ri.cUtung    der Gradskala parallel verlaufen,

    und     daB    an der     Bussolenbettung    ein um     min-          destens    240   schwenkbarer Deckel     angelenkt     ist, der mit einem Spiegelbelag, einem       Dioptersehlitz    und einer     Fadenkornvisierein-          richtung        ausgestattet        ist.     



  In der ein Ausführungsbeispiel des     Er-          firndungsgegenstandes    darstellenden Zeich  nung zeigen die     Fig.    1 und 2 die vorliegende       Orientierungsbusssole    in Draufsicht und im       Längsschnitt,    die     Fig.    3, 4 und 5 veranschau  lichen     drei        versohiedene        Anwendungsmöglich-          keiten    des     Instrumentes        beim    Visieren im Ge  lände.  



  Die Bussole     besitzt        ein    in eine     Betturig          110        dreht-        eingesetztes        Magnetnadelgehäuse       1     mit,durchsiehtiger        Bodenplatte    2 und einem  die Gradskala aufweisenden Skalenring 5.

    Die Platte 2 ist mit     einem        orthogonalen          Raster        versehen,    ,dessen     Linien    zur     West-Ost-          und    zur     Nord-Südrichtung    der Gradskala  parallel verlaufen;

       in.    der     West-Ostrichtung     der     .Skala        ist    auf der     Platte    2     das        Wort          "Kartenschrift"    aufgedruckt,     :das    in     Fig.    1       .der    Zeichnung der Deutlichkeit halber nur  durch zwei     atrichlierte    Linien 2' angedeutet  ist.

   Das     Magnetnadelgehäuse    1     wird    durch  eine     Kappe    6 abgedeckt, die mit den     Ein-          spielmarken.    7     für        die    !Spitze     der    Magnet  nadel 4     sauf        einem        in        das    Gehäuse 1 ein  gesetzten     Distan;zrring    8     aufruht    und durch  den Skalenring 5 in Stellung gehalten     wird.     



  Die     Betturig    10 besitzt eine     Ablesmarke     11, die bis :an die     Einteilung    des     .Skalen-          ringes    5 reicht, ferner     ein        Stativgewinde    12  und     ,ein    Loch 13 zum Aufstecken eines       Stockes,    um eine ruhige Lage     des        Instru-          mentes    beim     Visieren    im Gelände zu ermög  lichen.

   An die     Bettuug    sind     ein    oberer, um       mindestens    240       schwenkbarer    Deckel 15  und ein     unterer    Klappdeckel 16     artgelenkt.     Der     obere        Deckel   <B>15</B>     i_st    au     seiner        lnnen_fläch,0         mit einem Spiegel 17 für     die    Kontrolle der  Magnetnadel     beim.        Visieren    im     Gelände    und  mit einem     Diopterschlitz    18 versehen,

       in    .des  sen     verlängerter    Achse     ein    Faden 19 oder     ein     senkrecht     aufgestelltes,        .dünnes        Plättchen    an  geordnet ist,     das        in        das        gesehlitzte    Korn     2,0          hineinragt.    Der     untere    Deckel 16     weist    eine  Aussparung 21 auf,     in,der        eine    um die ,

  glei  che     Achse    wie der Deckel aufklappbare,       einen        Diopterschlitz    23     aufweisende    Zunge 22       untergebracht    ist.     Das    Visieren     erfolgt    ent  weder über !das     rückwärtige        Visiergrinsel     (Kimme) 14 oder durch den     .Schlitz    der  Deckelzunge 22 zum     vordern        Visierelement.     



  Soll mit der Bussole eine Richtung auf       einer        Landkarte        bestimmt    werden, so     wird     die     Anlegekante    10a oder 10b der     Bussolen-          bettung    1,0 an die     Richtung    angelegt und     dae          MagnetnaIelgehäuss    so .gedreht,

   dass     das    auf  der     Bodenplatte    2     aufgedruckte        Wort        "Kar-          tenschrift"    die gleiche     Richtung    hat wie die       Beschriftung    !der     Landkarte.    Wenn die Bus  sole auf     eine    andere Grundrichtung eingestellt  werden soll, so werden die Anlegekanten     10a     oder 10b an     ;

  die    entsprechende Ziellinie an  gelegt und nun .die in der     Nord-Südriehtung     verlaufenden     Linien        ,des        Rasters    der Platte 2  in     eine        in    die Landkarte eingezeichnete  Grundstellung     (Standorthilfgziel)        ;gedreht.     



  In     Fig.    3 ist     eine        Visur        unter    Zuhilfe  nahme eines Stativs     veranschaulicht.    Der  obere Deckel ist     hierbei    um<B>90'</B> nach oben  und der     untere    Deckel um<B>90'</B>     nach        unten          verschwenkt.    Die Zunge 2,2 ist     parallel    zum  Deckel 15 nach oben geklappt. Das Visieren       erfolgt    hierbei durch den Schlitz 23 über den  Faden 19.  



       In.        Fig.    4 sind     Handvisuren    veranschau  licht, und zwar     eine        !Schrägvisur    über     idie     Kimme     (Grinsel)    14 und den Schlitz 18 des  schräg nach oben gestellten Deckels 1,5 und  eine horizontale     Visur    über das     Grinsel    14  und den Faden 1'9.     In        Fig.    5 ist eine     Hand-          visur        während    ,des Marsches dargestellt, wo  bei :die Magnetnadel von oben     betrachtet     wird.

   Das     Visieren        in    ;der zugehenden     Rich-          tung        erfolgt        durch    den Spiegel 17     beim,       Schlitz 18 des     schräg,        nach        abwärts    gestell  ten     Deckels    15.  



  Um beim     Visieren    ,die     horizontale    Lage  der Magnetnadel kontrollieren zu können,       wird    diese in bezug auf den Skalenring 5 so  angeordnet, dass die     -i#lab,-netnadelspitzen    bei       horizontal    liegendem Gehäuse in der Ebene  dieses Skalenringes spielen. Um dies zu er  möglichen, ist,     wie    die     Fig.    2 erkennen lässt,       die        das        Magnetnadelgehäuse    1 abdeckende  Kappe 6 :gewölbt,     um    Platz für das     .Spiel    der  Magnetnadel 4 zu lasen.  



  Die Bussole besitzt ferner eine     Magnet-          nadelarretierungsvorriehtung    9, die     beim     Schliessendes obern     Deckels    1.5     wirksam    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Orientierungsbussole, dadurch gekenn zeichnet, @dass die @durchsichtige Bodenplatte des in einer Bettun, _ verdrehbaren Magnet- nadelgehäuzes ein orthogonales Raster auf- weist,
    dessen Linien zur West-Ost- und Nord- Südrichtung,der Gradskala parallel verlaufen und,dass an der Bussolenbettung ein um min destens 240 ;
    schwenkbarrer Deckelangelenkt ist, "der mit einem ,Spiegelbelag, einem Diopterschlitz und einer Fadenkornvisierein- riohtung ausgestattet ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Orientierungsbussole nach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass der Deckel an einer gante :
    der Bettun, angelenkt und an der gegenüberliegenden Kante,der Bet- tun, ein weiterer Deckel klappbar ange ordnet ist, der eine Aussparung besitzt, in welcher eine um die gleiche Achse. schwenkbar, einen Diopterschlitz auf weisende Zunge untergebracht ist.
    2. Orientierungsbussole nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch .gekenn zeichnet, .dass die das Hagnetnadelgehäuse abdeckende Kappe gewölbt ist, um die Magnetnadel in der Höhe :des die Grad einteilung tragenden .Skalenringes zum Einspielen bringen zu können.
CH193381D 1936-04-03 1937-02-26 Orientierungsbussole. CH193381A (de)

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