CH193533A - Schraubensicherung mit Kappe. - Google Patents

Schraubensicherung mit Kappe.

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CH193533A
CH193533A CH193533DA CH193533A CH 193533 A CH193533 A CH 193533A CH 193533D A CH193533D A CH 193533DA CH 193533 A CH193533 A CH 193533A
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CH
Switzerland
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ring
cap
screw locking
bolt
locking device
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Inventor
Bill Jean
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Bill Jean
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/02Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down
    • F16B39/08Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down with a cap interacting with the nut, connected to the bolt by a pin or cotter pin

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 179828.    Schraubensicherung mit Kappe.    Dieses Zusatzpatent betrifft eine Ver  besserung des     Gegenstandes    des -Haupt  patentes,     d.    h. der     Schraubensicherung        mit     einer die     Mutter    übergreifenden Kappe     und.     einem in den Schraubenbolzen eingreifenden  Teil, sowie mit     einem    Ring.

   welcher drehbar  an einem an der Kappe     vorgesehenen    Hals  schaft     .geführt    ist, der     mindestens        einen    Aus  schnitt zur Aufnahme -des mit -dem Bolzen  schaft in Eingriff zu bringenden     Teils    Auf  weist, wobei     -der    Halsschaft     .den    Ring Über  greift, welcher gegenüber der Kappe durch       Andrücken        des        betreffenden        Halsschaftteils     an den Ring festgelegt     wird;

          gemäss    dieser  Verbesserung ist !der     drehbare    Ring innert  einem an der Kappe vorgesehenen     Halsschaft     eingeschoben und an     diesem        geführt.     



  Auf der     Zeichnung        isst    ein     Ausführangs-          beispiel    des     Erfindungsgegenstandes    veran  schaulicht.  



       Fig.    1 zeigt eine Hauptansicht mit     Schnitt     ohne     Splint;          Fig.    2 zeigt eine Ansicht mit     Schnitt    von  links der     Fig.    1;         Fig.    3     zeigt    einen     andern.    Zustand gegen,       überder        Fig.    1 mit     Splint;          Fig.    4 zeigt einen andern Zustand gegen  über der     Fig.    2 mit Splint;

         Fig.    5 zeigt     eine        Oberansicht    zu     Fig.    3;       Fig.    6     zeigt    eine Oberansicht     mit    Schnitt  durch Achse     A-B    in     Fig.    2. und 4;       F'ig.    7     zeigt    eine     Abwicklung,des        Ringes     mit über und     unten    anliegenden     Lappen    im       Schnitt.     



       In        Fig.    1     bis    7     bezeichnet    1 einen     Bolzen-          Schaft    mit     Sechskantmutter    4, auf     welcher     die Kappe 2.

   aufgesetzt ist, die     mittelst    eines       sechskantigen        Flansches    die     Mutter    4 über  greift und dadurch gegen     Relativdrehung    an  dieser     gesichert        ist.    Die Kappe 2     besitzt     einen mit zwei     Ausschnitten    6     und        Lappen    7  versehenen Halsschaft, in welchen der Ring 3  eingeschoben     ist,    bis derselbe auf den nach  innen durch die     Ausschnitte    6     gehenden:    Lap  pen 11 zu Liegen kommt.

   Vor dem     Hinein-          schieben:    des Ringes 3 ist der     Halsschaft    mit  Lappen 7     :gestreckt,    und es werden dessen  zwei     einander        gegenüberstehende    Lappen 7           des        Halsschaftes.    erst nachher am     freien;    Ende       einwärts        umgebogen,    wodurch     der        Ring    3  eine lose     Verbindung    mit :

  der     Kappe    2     erhält.     5     ist    ein Splint,     welcher    im     Bereiche    der  Ausschnitte 6 der Kappe 2 durch     Aus,neh-          mungen    8     des        Ringes    3 und durch eine Boh  rung 10     .des        Bolzenschaftes:    1 hindurch geht.  



  In     Fig.    7 sind :die     Abwicklung    des Rin  ges 3 und im     Querschnitt    :die     obern    Lap  pen 7, sowie :die     untern    11     gezeichnet.    Die  Auflagefläche des     Ringes    3, sowie     die    obere  Fläche der Lappen 11 sind     mit    radialen     Zak-          ken    9 versehen,     um    die     Festklemmung        des     Ringes 3     zwischen    den Lappen 7 und 11 zu  verlässig zu     gestalten.     



  Zwecks der Herstellung der     Sicherung     wird die Kappe 2 in :dem in     Fig.    1 gezeich  neten. Zustand, d. h. mit eingeschobenem  Ring 31 und umgelegten Lappen 7 des Hals  schaftes auf die     festgezogene    Schraubenmut  ter 4     in,    der erforderlichen Weise aufge  bracht. Der     Ring    3 lässt sich jetzt noch auf  der Kappe     2i    drehen und wird -so eingestellt,  dass     :dessen:        Ausnehmungen    8 der Querboh  rung 10 :des     Bolzenschaftes    1 gegenüber zu  stehen kommen.

   Alsdann wird der Splint 5       eingesteckt        und    dadurch der Ring 3 gegen  über ,dem Bolzen 1 festgelegt,     und        durch    den       Druck    des     :Splintes    5 wird     :der    Ring     :3    gegen  die Lappen 11 gepresst, so     dass,    :die Zacken 9  des     Ringes    3 und :

  der Lappen 11     ineinander-          greifen.    Um     eine    doppelt sichere     Festklem-          mung    des     Ringes    3 zu erzielen, sind dann  die Lappen 7     mittelst        eines    leichten Schlages  eines     Hammers    oder eines andern     geeigneten     Werkzeuges auf den     obern    Teil des Ringes 3       gepresst,        _    worauf der Zustand gemäss     Fig.    3  und 4 geschaffen     ist,

      nach welch     iem        der    Ring  3 -an der     Kappe    2     zwischen    den     Lappen    7       und    11 festgeklemmt und folglich gegenüber  der Kappe 2 festgelegt ist.  



  Falls man die     Schraubenmutter    ent  sichern und sie nach dem     Nachspannen-wie-          der    sichern will, so werden nach Heraus  ziehen des     Splintes    5 die     obern.    Lappen     7,des     Halsschaftes nach oben .gebogen,     so,

  dass        wie-          der    der Zustand wie     in        Fig.    2 hergestellt       wird.        Dieser    Zustand     wird    am     besten    er-    reicht durch Einstecken     des    flachen     Spitzes     eines Schraubenziehers     zwischen        dem    auflie  genden Teil     :

  des        Ringes    3 und der obern  Fläche der Lappen 11, so     dass    durch den     CTe-          genidruok    des obern Teils des Ringes 3     gegen     die     Lappen,    7 diese etwas nach oben gebogen  werden, so     dass        ,genügendes        Spiel    wie in       Fig.        :2,    vorhanden     ist,        bis,der        Ring    3 aus :dem  Eingriff :

  der Zacken 9 gehoben     werden.        kann.     Ein     Drehen    des     Ringes    3 auf -der     Kappe    2       und    somit     ein        erneutes        Einstellen    dieses.

   Rin  ges     mit        seinen        Ausnehmungen    8 auf die       Querbohrung   <B>10</B>     des,        Bolzens    1,     nach        weite-          rem    Anziehen der     Schraubenmutter    4, ist  dann wieder möglich.  



  Die Sicherung     kann.    in Bezug auf Einzel  heiten auch     anders    ausgeführt werden. So  könnte zum     Beispiel    d er an der     Kappe    2 an  geordnete     Ring        innenseitig        eine    Nase,     als     Ersatz zum Dorn, zum     Zusammenwirken    mit  einer Längsnut :des     Bolzenschaftes        besitzen,     zwecks     Sichierung    des Ringes     gegen    Dre  hung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schraubensicherung mit einer die Mut ter übergreifenden Kappe und einem in :den Schraubenbolzen eingreifenden Teil, sowie mit einem Ring, welcher :drehbar an einem an der Kappe vorgesehenen Halsschaft ge führt ist, :
    der mindestens einen Ausschnitt zur Aufnahme des mit dem Bolzenschaft in Eingriff zu bringenden und dadurch den Ring gegenüber dem Bolzen festlegenden Teiles aufweist, wobei der den Ring übergreift, welcher gegenüber der Kappe durch Andrücken des betreffenden Halsschaftteils an den Ring festgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring an der Innenseite des Halsschaftes geführt und gehalten ist.
    UNTERANSPRt?CHE 1. ,Schraubensicherung nach Patentanspruch, :dadurch gekennzeichnet, @dass zur Fest legung des Ringes :am Bolzenschaft ein durch den Ring hindurchgehender, in den Bolzenschaft eingreifender Splint dient. 2.
    Schraubensicherung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fest- legung ,des Ringes am Bolzenschaft eine am Ring innenseitig vorgesehene Nase dient, und zwar im Zusammenwirken der selben mit einer am Bolzenschaft vorge sehenen Längsnut. 3. Schraubensicherung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der dreh bare Ring zwischen Lappen so angeord net ist, .dass durch Drücken auf denselben eine Festklemmung des Ringes statt findet. 4.
    Schraubensicherung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der drehbare Ring, .sowie wenigstens die einen Lappen mit Zacken versehen sind, derart, dass beim Fest- klemmen diese ineinandergreifen.
CH193533D 1938-02-10 1937-05-14 Schraubensicherung mit Kappe. CH193533A (de)

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