CH193669A - Verdunstungs-Wärmemengenmesser. - Google Patents
Verdunstungs-Wärmemengenmesser.Info
- Publication number
- CH193669A CH193669A CH193669DA CH193669A CH 193669 A CH193669 A CH 193669A CH 193669D A CH193669D A CH 193669DA CH 193669 A CH193669 A CH 193669A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- container
- evaporation
- evaporation heat
- heat meter
- opening
- Prior art date
Links
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 title claims description 22
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 title claims description 22
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 27
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 10
- 238000011049 filling Methods 0.000 claims description 7
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 6
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 4
- 238000002844 melting Methods 0.000 claims description 3
- 230000008018 melting Effects 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 4
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 4
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 4
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 238000009792 diffusion process Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005530 etching Methods 0.000 description 1
- 239000000945 filler Substances 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 1
- 210000004209 hair Anatomy 0.000 description 1
- 239000000155 melt Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 239000012188 paraffin wax Substances 0.000 description 1
- 230000002940 repellent Effects 0.000 description 1
- 239000005871 repellent Substances 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 239000000565 sealant Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 238000007669 thermal treatment Methods 0.000 description 1
- 239000012780 transparent material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01K—MEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01K17/00—Measuring quantity of heat
- G01K17/02—Calorimeters using transport of an indicating substances, e.g. evaporation calorimeters
- G01K17/025—Calorimeters using transport of an indicating substances, e.g. evaporation calorimeters where evaporation, sublimation or condensation caused by heating or cooling, is measured
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials Using Thermal Means (AREA)
- Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
Description
Verdanstungs-Wärmemengenmesser. Die Erfindung bezieht sich auf Wärme- meDgenmesser nach dem Verdunstungsprin- zip, die somit einen mit Messflüssigkeit ge füllten, offenen Behälter aufweisen. Die Menge der verdunsteten Flüssigkeit, die zum Beispiel durch Messung der Höhe des Flüs sigkeitsspiegels bestimmt wird, bildet ein Mass für die zu messende Wärmemenge.
Man hat durch vielerlei Massnahmen ver- sucht, die verhältnismässig geringe Mess- genauigkeit aderartiger Verdunstungsmesser zu erhöhen.
Hauptsächlich hat man die ge ringe Genauigkeit auf Fehler in der Bemes sung des Glasgefässes zurückgeführt und da her das Bestreben in erster Linie darauf ge richtet, das Messgefäss in seinen Abmessun gen, insbesondere in seinem lichten Durch messer so ,
genau wie möglich herzustellen. Der nach diesem Gesichtspunkte entwickelte Wärmemengenmesser besitzt daher in der Regel ein kalibriertes, also gezogenes Glas rohr, :
da man bei dieser Rerstellungsart eine Gewähr für genaue Einhaltung der lichten Weite des Behälters hat. Dennoch arbeiten Messer dieser Art ebenfalls ungenau.
Die Erfindung beruht auf -der Erkennt nis, dass dar Fehler bekannter Verdunstungs- messer ,gar nicht so sehr auf fungenauen Ab messungen des Flüssigkeitsbehälters beruht, dass vielmehr eine andere Ursache vorliegt, die das Messergebnis in weit .höherem Masse fälscht als Fehler in den Behälterabmessun- gen, da,
ss es somit auf die genaue Einhaltung des Durchmessers .gar nicht ankommt. Die Erkenntnis, die der Erfindung zugrunde liegt, besteht darin,
@dass der Grund für die geringe Messgenauigkeit in dem Vorhanden sein von Haarrissen in der Oberfläche des Messrohres zu suchen ist. In diesen Haar rissen steigt die Messflüssigkeit infolge Ka pillarität zunächst an der Innenwandung,des Behälters auf.
erreicht vielfach den Rand der Öffnung und verteilt sich womöglich von dort aus über die Aussenfläche. Der Ver- dunstungsvorgang wird dadurch wesentlich beeinflusst, vor allem. weil die Stärke und Menge der Haarrisse bei den Rohren sonst unter sich ,gleicher Messer verschieden ist, ohne dass dies nachgeprüft werden kann. Denn die Haarrisse sind vielfach für das Auge nicht erkennbar.
Dazu kommt: noch, dass sich im Laufe der Zeit die Risse meist wesentlich verstärken.
Die Erfindung besteht nun darin, :dass ein offener Glasbehälter zur Aufnahme der Ver- dunstungsflüssigkeit vorgesehen ist, bei dem die von dessen Herstellung herrührenden Haarrisse in der innern Oberfläche teilweise durch Nachbehandlung entfernt sind. Man kann zum Beispiel die Oberfläche des Mess- behälters mit einem Überzug versehen, etwa.
aus Paraffin, Metallfolie, Spiegelbelag- oder wärmebeständigem Lack. Zweckmässig ver wendet mann .durchsichtige Stoffe, um den Flüssigkeitsspiegel stets beobachten zu kön nen.
Mann kann als Überzug auchStoffe ver wenden, die eine abstossende Wirkung auf die Flüssigkeit ausüben. Anstatt die Ober fläche mit einem Überzug zu versehen, kann man sie auch chemisch, mechanisch oder ther- misch behandeln, indem man sie zum Bei spiel ätzt oder schleift. Besonders zweck mässig ist ;die thermische Behandlung: Das Glas wird .dann einfach soweit erhitzt, dass es fast zum Schmelzen kommt.
Dadurch wer den die Haarrisse selbsttätig .zum Verschwin den- gebracht.
Es ist keineswegs notwendig, die Haar- risse auf der gesamten Fläche des Messbehäl- ters zu beseitigen. Es genügt vielmehr, wenn man nur eine Zone von Haarrissen befreit, die dann. eine Sperre für die an der Ober fl.ä,che durch Kapillarität aufsteigende Flüs sigkeit bildet.
Es .genügt, wenn der Behälter nur an dem. Rande seiner Öffnung in der oben angegebenen Weise erhitzt wird, so .dass die Flüssigkeit hieht bis zum Rande auf- steigen kann.
Die mit,der Behandlung .der Glasbehälter, z. B. Glasrohre, insbesondere mit der Er hitzung möglicherweise verbundene Defor- mierung, die den innern Durchmesser des Rohres verändern kann, im Sinne der frühe ren Anschauung also,die Messgenaugkeit be- einträchtigt, hat keine sehä@dlichen Folgen, vor allem,
wenn mann die Haarrisse nur an der Öffnung entfernt. Denn es kommt auf die genaue Einhaltung des Innendurchmes- sers indem über dem Flüssigkeitsspiegel lie genden Rohrteil nicht an. Im übrigen kann man Anderungen im lichten Durchmesser unmittelbar an der Öffnung unschädlich machen, indem man beispielsweise eine kali- brierte Büchse einsetzt.
Es ist somit bei An wendung der Erfindung nicht notwendig. genau kalibrierte Rohre zu verwenden.
-Der Flüssigkeitsbehälter kann beliebige Form besitzen. u. a.. kann der Behälter au@# einem einfachen, unten geschlossenen, zylin- drischen Gefäss bestehen. Ferner kann die Verdunstungsfläche der Flüssigkeit durch einen Docht ständig auf gleicher Höhe ge halten werden.
Beiden letztgenannten Mes sera kann das in den äussern Flüssigkeits- behälter hineinragende Dochtrohr so gelegt sein, dass es praktisch in seiner ganzen Länge im Innern des äussern Behälters liegt. Am obern Rande ist es dann mit dem Behälter zusammengeschmolzen, so .dass an. dieser iStelle die Haarrisse ohne weiteres beseitigt sind.
Die bei Messern der genannten Art vorhan dene Druckausgleichsöffnung, die das Docht rohr mit dem äussern Behälter verbindet. kann in diesem Falle so liegen, dass sie zur Einführung der Messflüssigkeit beim Füllen des Behälters dienen kann.
Da nämlich das Dochtrohr über den äussern Behälter nicht oder nur wenig herausragt, kann mann mit einer Kanüle, einem dünnen Rohr usw. un- mittelbar die Druckausgleichsöffnung errei chen, wenn diese in der Nähe des obern En des des Dochtrohres angebracht ist.
Man kann auf diese Weise die bei Anordnung dew Druckausgleichsöffnung an anderer Stelle notwendige Füllung des Behälters unter Va kuum vermeiden.
Da man die Kanüle an eine Spritze oder eine andere Füllvorrichtung konstanter Füllung anschliessen kann, bietet sich eine einfache Möglichkeit, bei der Fül- lung zu prüfen, ob der Behälter jeweils die richtige Grösse hat.
Da nämlich hierbei alle Behälter die gleiche Müssi,gkeitsmenge erhal ten, zeigt sich eine Abweichung im Raum inhalt des Behälters sogleich ,durch eine Ab weichung der Höhe des Flüssigkeitsspiegels.
Die Zeichnung veranschaulicht zwei Aus führungsbeispiele der Erfindung. und zwar zeigt: Fig. 1 einen Läugssahnitt durch ein ein faches zylindrisches Gefäss für die T)fessfIüs- sigkeit und Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein Ge fäss mit Dochtrohr und eine Vorrichtung zur Einfüllung der Flüssigkeit.
Die übrigen, beliebig auszuführenden Teile des Wärmemengenmessens sind nicht dargestellt.
Das einfache zylindrische Gefäss a nach Fig. 1 ist aus einem Rohr hergestellt, das ,im untern Ende b zugeschmolzen ist. Über eine Innenwand sind in der Zeichnung bei d angedeutete Haarrisse verteilt, die sich parallel zur Rohrachse erstrecken und von der Herstellung des Rohres herrühren. Im obern Teil e.
also an der Verdunstungsöff- nung f, sind die Haarrisse dadurch beseitigt, dass dass Rohr bis in die Nähe des .Schmelz- punktes erhitzt worden ist. Der oberste Be reich g der Wandung enthält daher keinerlei Haarrisse, so dass die Flüssigkeit niemals bis zum Rande und über diesen hinwegkriechen kann.
Die mit der Erhitzung unter Umstän den verbundene, durch Deformation ent stehende Veränderung des lichten Durch- messers zwischen der Öffnung f und dem Flüssigkeitsspiegel s beeinträchtigt die Mess- genauigkeit nicht, weil der Durchmesser an dieser .Stelle auf die Diffusion ohne Einfluss ist.
Von geringem Einfluss ist nur der Durch- messer unmittelbar an der Öffnung f, dessen Änderung aber prakti:.ch gleichfalls nicht ins Gewicht fällt. Im übrigen kann man durch eine oben eingesetzte kalibrierte Büchse q, die bei allen Gefässen gleich ist, einen etwaigen Fehler ausgleichen.
Der Behälter a nach zig. 2, ist ähnlich hergestellt \wie der Behälter a nach Fig. 1, enthält aber ausserdem ein Dochtrohr h, das an beiden Enden offen ist, unten kurz ober halb .des zugeschmolzenen Endes b des äussern Rohres in dasselbe einmündet, und einen Docht i, z.
B. aus Drahtgeflecht, .der die Ver- dunstunb fläche der eingefüllten Flüssigkeit an der Stelle k ständig gleich hoch hält. Am obern Rande m ist das Rohr h mit .dem Rande des Behälters a verschmolzen.
Es bedarf also keiner besonderen Dichtungsmittel. Vielmehr bilden Behälter<I>a</I> und Rohr<I>h</I> ein einheit liches Ganzes. Durch die Verschmelzung .der beiden Rohre an. der Stelle m werden wie derum die von der Herstellung herrührenden Haarrisse entfernt, .so dass die Flüssigkeit nicht durch gapillarwirkung aus der Off- nun- f austreten kann.
Die Druokausgleichs- öffnung n befindet sich unmittelbar am Rande der Öffnung<I>f</I> im Rohr h. fe liegt daher so, dass man bequem ein Einfüllrohr, z. B. eine Kanüle o einer Spritze p, einführen kann.
Die Spritze p wird zweckmässig so bemessen, dass sie ,gerade die zur Füllung eines Verdunstungsmessers notwendige Menge Flüssigkeit aufnehmen kann. _
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Verdunstungs -Wärmemengenmesser, ge- kennzeichnet durch einen offenen Glas behälter zur Aufnahme der Verdunstungs- flüssigkeit,bei dem die von dessen Her- stellung herrührenden Haarrisse in der innern Oberfläche teilweise durch Nach behandlung entfernt :sind. 1I. Verfahren zur Herstellung von Verdun- stungs-Wärmemengenmessern nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Herstellung des Glas- behälters zur Aufnahme der Verdun- stungsnüssigkeit herrührenden Haarrisse in der innern Oberfläche desselben wenig- .stens an der Öffnung desselben nach träglich durch Erhitzung bis in die Nähe desSchmelzpunktes entfernt werden. UNTERANSPR@CCHE 1. Verdunstungs-Wärmemengenmeeser ,nach Patentanspruch I, :dadurch .gekennzeich- net, dass .die Haarrisse in der innern Oberfläche des B.ehältezs durch Nach behandlung auf der ganzen Oberfläche entfernt sind. 2.Verdunstungs-Wärmemengenmesser nach Patentanspruch I, .dadurch gekennzeich net, dass die Haarrisse in der innern Ober fläche des Behälters .durch Nazhbehand- lung über die Oberfläche an der Öffnung entfernt sind.3. Vemdunstungs-Wärmemengenmesser nach Patentanspruch I, dessen Glasbehälter ein Dochtrohr enthält, dadurch gekenn zeichnet, -dass .der Behälter mit dem obern Rande des Dochtrohres durch Zusammen- schmelzen zu einem einheitliehen Ganzen vereinigt ist.4. Verdunstungs-Wärmemengenmesser nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, .dadurch gekennzeichnet, dass eine zum Ausgleich des Druckes dienende Öffnung zwischen Glasbehälter und Dochtrohr in der Nähe .des obern Randes -des Docht rohres derart angeordnet ist, :dass sie gleichzeitig zum Einfüllen von Verdun- stungsflüssigkeit in den Glasbehälter mittels eines Füllrohres dienen kann. 5. Verdumtungs-Wärmemengenmesser nach Patentanspruch I, ,gekennzeichnet durch einen in, die Verdunstungsöffnung des iGlasbehälters eingesetzten, kalibrierten Hohlzylinder.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK57183T | 1934-01-03 | ||
| DK53182T | 1935-07-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH193669A true CH193669A (de) | 1937-10-31 |
Family
ID=8141456
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH193669D CH193669A (de) | 1934-01-03 | 1935-10-09 | Verdunstungs-Wärmemengenmesser. |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2156968A (de) |
| AT (1) | AT155447B (de) |
| CH (1) | CH193669A (de) |
| DK (2) | DK57183C (de) |
| FR (1) | FR798325A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006008422B3 (de) * | 2006-02-23 | 2007-05-03 | Techem Energy Services Gmbh | Verdunstungsflüssigkeit und Erfassungsrohr sowie Vorrichtung zur Erfassung einer von einem Raumheizkörper abgegebenen Wärmemenge |
-
1934
- 1934-01-03 DK DK57183D patent/DK57183C/da active
-
1935
- 1935-07-24 DK DK53182D patent/DK53182C/da active
- 1935-10-09 CH CH193669D patent/CH193669A/de unknown
- 1935-11-26 FR FR798325D patent/FR798325A/fr not_active Expired
-
1936
- 1936-07-23 US US92257A patent/US2156968A/en not_active Expired - Lifetime
- 1936-07-24 AT AT155447D patent/AT155447B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK53182C (da) | 1937-06-07 |
| DK57183C (da) | 1940-01-22 |
| US2156968A (en) | 1939-05-02 |
| AT155447B (de) | 1939-01-25 |
| FR798325A (fr) | 1936-05-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH193669A (de) | Verdunstungs-Wärmemengenmesser. | |
| DE2938153C2 (de) | Gasfeuerzeug mit einem Flüssiggastank | |
| DE661983C (de) | Technischer Waermeverbrauchmesser | |
| DE731544C (de) | Waermemengenzaehler | |
| DE567463C (de) | Gaspatronen-Verschluss | |
| DE1929051C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von für Wärmeverbrauchmeßgeräte geeigneten Ampullen | |
| DE401629C (de) | Hoehenmesser | |
| DE638349C (de) | Vorrichtung in Form einer Spritze zum Abmessen und Unterteilen von kleinen Fluessigkeitsmengen | |
| DE2655854A1 (de) | Eierkoch-indikator | |
| DE573385C (de) | Messflasche, deren Messraum sich durch Wiederaufrichten der Flasche nachfuellt | |
| DE842553C (de) | Fluessigkeitsstandmesser, insbesondere fuer Kraftstoffmesser von Kraftfahrzeugen | |
| DE466474C (de) | Maximum-Thermometer mit starrem, am Boden des Quecksilbergefaesses befestigtem Absperrstift | |
| DE674309C (de) | Verfahren zur Erhoehung der Messgenauigkeit von Luftwichtemessdosen | |
| DE721415C (de) | UEberspannungsableiter | |
| DE524911C (de) | Verfahren zur Herstellung eines lichtelektrischen Belages auf der Innenflaeche einerlichtelektrischen Zelle durch Destillation des lichtelektrischen Stoffes von einer ausser- halb des Behaelters vorhandenen Quelle auf die Innenflaeche des Behaelters | |
| DE639176C (de) | Vorrichtung zum Messen des spezifischen Gewichtes von Fluessigkeiten | |
| DE448408C (de) | Drosseleinrichtung an einer Zapfvorrichtung mit Fluessigkeitsmessgefaessen | |
| DE713428C (de) | Anzeigevorrichtung am Domaufsatz geschlossener Transportwagen fuer fluessige Brennstoffe | |
| DE484074C (de) | Verfahren zur UEberwachung von Trockenvorgaengen | |
| CH660131A5 (de) | Buerette mit einer einen siphon umfassenden buerettenspitze. | |
| DE404807C (de) | Optisches Pyrometer mit im Abstand voneinander verstellbaren Schauglaesern | |
| DE395303C (de) | Tauchgeraet zum Messen des Fluessigkeitsstandes in Behaeltern | |
| AT146637B (de) | Tropffläschchen mit einem in einer Querwand des Flaschenhalses sitzenden Kapillarrohr und daneben vorgesehener Luftzutrittsöffnung. | |
| DE1598916A1 (de) | Geraet zur Molekulargewichtsbestimmung | |
| AT99884B (de) | Gas-Aräometer. |