CH193699A - Sicherheitsrasierapparat. - Google Patents

Sicherheitsrasierapparat.

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CH193699A
CH193699A CH193699DA CH193699A CH 193699 A CH193699 A CH 193699A CH 193699D A CH193699D A CH 193699DA CH 193699 A CH193699 A CH 193699A
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CH
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blade
rods
safety razor
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razor according
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Inventor
James Davies William
Gordon Nicol George
Falconer Douglas
Alexander Mackie James
Watson Legat Arthur
Original Assignee
James Davies William
Gordon Nicol George
Falconer Douglas
Alexander Mackie James
Watson Legat Arthur
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Application filed by James Davies William, Gordon Nicol George, Falconer Douglas, Alexander Mackie James, Watson Legat Arthur filed Critical James Davies William
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Description


  Sicherheitsrasierapparat.    Die Erfindung betrifft einen     Sicherheits-          rasierapparat,    bei dem eine dünne, biegsame,  mit     Doppelschneiden    versehene Rasierklinge  zwischen einem Paar von zusammenwirken  den     Klingenbiegekörpern        gehalten    wird,  deren .einer ein Paar Schutzstangen für die       Klingenschneiden    besitzt.  



  Der Apparat ermöglicht ein sanftes und  leichtes Rasieren und kann derart ausgebil  det     sein"dass    er je nach den Bedürfnissen des  Benutzers     einstellbar    ist und auch die Ent  fernung und Wiedereinsetzung der Klinge  ermöglicht, ebenso wie die Reinigung des       Gerätes,    ohne dass seine     Teile        auseinander     genommen werden     müssen.     



       Der    Sicherheitsrasierapparat gemäss der  Erfindung besitzt zwei     Biegekörper,    zwi  schen denen die Klinge gehalten wird, von  denen einer ein Paar Schutzstangen besitzt,  die an ihren Enden zur Bildung eines Rah-         mens    verbunden sind, der in der Mitte durch  eine     Mittenlängsstange        überbrückt    ist, und  der andere     aus        einem        Rahmen    besteht, der  von parallel liegenden Stangen gebildet ist,  deren     Entfernung    voneinander     kleiner    ist, als  die     Klingen-breite        beträgt,

      und     die    an ihren  Enden     miteinander    verbunden sind und zum       Spannen:    der Klinge parallel zu den Schutz  stangen angeordnet sind, wobei die     Klinge     im     Zwischenraum    der Staugen der beiden  Biegekörper festgehalten     wird.    Die     dünne     biegsame,     @doppels@chneidige        Rasierklinge    kann  auf diese     Weise    zwischen     einer    Mehrzahl     von.     Stangen gehalten werden,

   welche bei einer       zweckmässigen        Ausführungsform    die     Klinge     berühren     und    auf einen     bestimmten    Abstand  voneinander eingestellt werden können, so  wie zu beiden Seiten der Klinge liegen, in  solcher Anordnung, dass durch ihren     An-          druck    gegen die Klinge diese in der Quer-           richtung    gebogen wird.     Keine    Stange auf  einer oder beiden Seiten der Klinge befindet  sich dabei unmittelbar gegenüber     einer     Stange auf der     andern    Seite :der Klinge, so  dass :

  die     Klinge    an keiner Stelle von zwei  sich     unmittelbar    gegenüberstehenden Klemm  flächen     erfasst        wird.    Die dabei zwischen den       Schutzstangen    liegende     1tIittellängsstange     dient als     Druckkörper,    die mit der Klinge in  Eingriff     gelangt    und über die Ebene :

  der  Schutzstangen     herausragt.        Zwischen    dem er  wähnten     Druckkörper    und den Schutzstangen  sind freie     Zwischenräume        vorgesehen.    Der       Druckkörper    kann aus einer oder mehreren  Stangen     bestehen,        welche    :den Rahmenkörper  überbrücken. der durch ,die Verbindung der       Schutzstangenenden        gebildet    wird.

   Der an  dere Biegekörper besteht aus einem Paar  paralleler und miteinander vorzugsweise in  solchem     Abstand    voneinander     verbundener     Stangen,     dass    sie gegenüber den freien Räu  men     zwischen    den Schutzstangen und dem  mittleren oder     dazwischenliegenden    Druck  körper zu     stehen    kommen.

   Der freie Raum       zwischen    den beiden parallelen     Stangen    auf  der einen Seite der Klinge macht es mög  lich, sie     unter    :dem Druck     :des        mittleren    oder  dazwischenliegenden     Druckkörpers    auf der  andern Seite der Klinge     zwischen    den Stan  gen frei zu biegen.

   Die     Einstellung        .des    mitt  leren     Druckkörpers        rechtwinklig    zur Ebene  der beiden gegenüber     angeordneten.,    mitein  ander verbundenen, parallelen Stangen er  möglicht es., die     Biegung    :

  der Klinge so ein  zustellen,     dass    der Abstand der     Klingen-          schneiden,    von den Schutzstangen in einem  Masse     verändert    werden kann,     wie    es für die       Schnittlichte    oder die Feinheit     ödes    Schnit  tes beim Rasieren     wünschenswert        ist.     



  Die     Rahmengestalt        :der    Biegekörper er  laubt     ihre    schnelle und     leichte        Reinigung     durch     einfaches    Eintauchen in Wasser. ohne       da,:    es     nötig    wäre, sie     aus@einanderzunehmen.     



  Die     Erfindung    ist an mehreren     Ausfüh-          rungsbeispielen        in    :der     Zeichnung        erläutert.          Fig.    1 zeigt eine     Ausführungsform    in  aufrechter Ansicht bei     zurückgezogenem            Klingenträger    ohne     :die        Klinge;    :der     Hand-          griff    ist im Schnitt gezeichnet;

         Fig.    2 ist ein     Teilquerschnitt    nach     Linie          II-II    von     Fig.    1, in dem die     Klinge    mit       dargestellt        ist;          Fig.    3     ist    eine     schaubildliche    Ansicht  eines     Rasieaapparates    gemäss     Fig.    1 ohne die       Klinge,    beidem der     Klingenträ.ger    um einen  Winkel verdreht ist;

         F'ig.    4 ist eine Ansicht gegen die     glin-          genschneide;          Fig.    5 ist eine schematische Darstellung  der     Klingenbiegung    und       F'ig.    6     :eine    ,gleiche Darstellung einer       i:twas        abgeänderten        Ausführungsform;

            Fig.    7 ist die Ansicht einer andern     Aus-          führungsform        eines    Rasierapparates ohne die  Klinge, und zwar bei etwas     auseinanderge-          zogener        Stellung    der     Biegekörper;          Fig.    8 ist ein Querschnitt nach der Linie       VIII-VIII    von     Fig.    7, jedoch in solcher  Stellung :der     Biegekörper"dass    die Klinge ge  bogen     :ist;

            Fig.    9 ist eine schaubildliche Ansicht der       Einzelteile    in völlig     auseinandergezogener     Lage.  



  Gemäss     Fig.    1 bis 6 besitzt :der Rasier  apparat ein Paar von     Biegekörpern    A und B       (Fig.    3). Der Körper A     besteht    aus einem  Paar paralleler .Stangen a, die in einem Ab  stand voneinander an     ihren.    Enden durch ein       Jochstück    c miteinander verbunden sind.

   Das       Jochstück    sitzt an     idem    obern Ende eines  rohrförmigen     Griffes   <I>d.</I> Der -Körper<I>B</I> be  sitzt     :ein    Paar .Schutzstangen b     und    Querstan  gen, die an ihren     innern    Enden mit einer  mittleren. den Druckkörper     bildenden    Stange       b1    verbunden sind, die am     obern    Ende einer  Spindel     e    sitzt.

   Es ist ersichtlich, dass die  Teile<I>A</I> und<I>B</I>     Stangenrahmen    bilden und  dass,     wenn    ihre Stangen zueinander parallel  stehen,     wie    in den     Fig.    1 und 2, :die Stangen  a     gegenüber    freien Öffnungen     b6    sich befin  den, die     zwischen        :

  den        Stangen    b und     b'    of  fen     stehen.    Ebenso befindet sich die Stange       b1        gegenüber    dem offenen Raum     zwischen     den Stangen     a.    Der Griff d und die Spindel  e sind     geeignete        Mittel    zum Halten der Teile      A und B und für ihre Verstellung aufein  ander zu und voneinander weg, wie weiter       unten:    beschrieben werden soll.

   Diese beiden  Teile<I>A</I> und<I>B</I> können aber in irgend belie  biger Weise gehalten und zueinander verstell  bar gemacht werden, wie das zum Beispiel in  der folgenden Beschreibung ;der abgeänderten  Ausführungsform gemäss     Fig.    7 bis 9 zur  Darstellung kommt.  



  Die     Minenstange    b' besitzt     Mittel    zum  Eingreifen in die Klinge und zu deren ge  nauer Einstellung, wie z.     B.,die    Vorsprünge  f, welche in die Öffnungen der üblichen: dün  nen, biegsamen, doppelschneidigen Klinge g  passen. Die Klinge kann flach auf die  Stange     bi    und über die Vorsprünge f gelegt  werden, wenn diese Stange     unterhalb    der  Unterseite der Stangen a steht, d. h. wenn  der Teil B, wie in     Fig.    1 dargestellt, gereu  gend zurückgezogen ist.

   Werden die Teile  näher aneinander gebracht, so drückt die       Stange        bi    die Klinge     zwischen    die Stangen  a, welche sie in einer gewissen     Entfernung     auf der Schneide berühren.     Vorzugsweise     wirken die Stangen     a    auf die Klinge etwa  halbwegs zwischen den Schneiden und der       Berührung    der Klinge     mit,der        illittenstange     b' ,ein.

   Werden die Teile noch näher     anein-          ander    gebracht, so kommt die Stellung ge  mäss     Fi.g.    5 zustande, in der die Klinge so  weit     ;gebogen    ist,     dass    ihre Schneiden beinahe  mit der durch die Linie     x-y    in     Fig.    5     tan-          gential    zu den Stangen a und den Schutz  stangen b gezogenen     Ebene    zusammenfallen.

    Die Schneiden der Klinge kommen nicht in       Berührung    mit .den Schutzstangen b,     sondern     halten von ihnen je nach dem Masse ihrer  Biegung einen grösseren oder kleineren Ab  stand. nämlich die     Schnittlichte    ein. In die  s     er        N        Veise        kann        der        Apparat        für        feineren     oder gröberen     Bartschnitt    eingestellt werden.

    Man sieht,     da_ss    zu diesem Zweck die Minen  stange über die Ebene der Schutzstangen b       hervorragt.     



       Fig.    6 erläutert eine geringe Abänderung,  die darin besteht, dass an Stelle einer einzel  nen     Mittenstan.ge        b1    ein Paar paralleler Stan  gen     b2    vorgesehen sind, die in derselben    Weise     wirken,-wie    die     Stange        b1    nach     ,den:          Fig.    1 bis 5.  



  Wie im einzelnen aus     Fig.    1 zuerkennen  ist, kann die Einstellung der     Klemmteile    da  durch erfolgen, dass man die Spindel e am  Ende     e1    mit     Schraubengewinde    versieht, das  sich in     einem    Hülse h gängig führt, die selbst       wieder    aussen mit Gewinde versehen ist und  mit gegenläufigem Gewinde in der Innen  wandung     dl    des Handgriffes d in Eingriff  steht. Das Ende der Spindel e ist geschlitzt  und der Schlitz ist bei k etwas auseinander  getrieben, um     eine        Reibung    zwischen den  Gewindegängen zu erzeugen.

   Die     Hülse        h    ist  an ihrem     äussern    Ende mit einer Kappe     l     verbunden, welche über das Ende des Hand  griffes     hinwegreicht.    Durch Verdrehen der  Kappe l in irgendeiner     Richtung    wird die  Spindel e im     Innern        entweder    zurückgezogen  oder aus dem Handgriff d     herausgeschoben.     



  Damit die Klinge leicht in ihre Lage ge  bracht oder aus ihr entfernt werden kann,  kann der Teil B im     Verhältnis    zu dem Teil  A verdreht werden, nachdem er soweit her  ausgezogen ist,     bis,die    Vorsprünge f bis un  terhalb der Stangen a des Teils A     zurüok-          gezogen    sind. Damit dies automatisch vor  sich geht, besitzt die Spindel e eine Rille<I>na,</I>  in die ein Stift oder ein     Vorsprung        n    des       Handgriffes   <I>d</I> hineinragt.

   Die Rille     nz    ist  an ihrem     obern    Ende gebogen, so dass der  Stift n     in        Zusammenwirkung    mit der     Rei-          bung,der    Gewindegänge     zwischen    den     Teilen.     e und h die Spindel in die in     Fig.    3 gezeigte  Lage während des letzten Teils ihrer Rück  zugbewegung verdreht. Ebenso wird der  Stift     .den    Teil B     selbsttätig    in seine Arbeits  lage verdrehen, wenn die Spindel e ihre Auf  wärtsbewegung beginnt.

   Der Winkel, um  den der Teil B verdreht wird. kann<B>90'</B> oder  weniger     sein,    er muss nur     hinreichen,    damit  die stumpfen Enden oder die stumpfen Kan  ten. der Klinge mit den Fingern erfasst wer  den können. Die     Mittenstange    b 1     kann        etwas     kürzer als die Länge der Klinge sein und     in     konkaven     Rücksprüngen    enden,     um,das    Her  ausheben der Klinge über die Vorsprünge f  zu     erleichtern.         Offenbar ermöglicht die     Rahmenform,der     Teile<I>A</I>     und   <I>B</I> ihre schnelle und leichte Rei  nigung,

   indem man den Apparat in Wasser  taucht, ohne andere     Handhabung,    als d ass die  Klinge     entfernt    wird.  



  Um jede     Verletzung    des Benützers des  Apparates zu     vermeiden,    die durch die Ecken  der     Klinge    entstehen könnte, werden     vor-          zugsweise    Mittel vorgesehen, um die vier       Klingenecken    im     Verhältnis    zum     übrigen          Klingenkörper    örtlich abwärts zu biegen,       wenn    die Klinge in Gebrauchslage ist.

   Zu  diesem     Zweck    besitzen die Stangen a an ihrer  Unterseite Vorsprünge p     in    der Gegend der  vier     Klingenecken,    so     da3    jede     Schneidkante     der Klinge beim Gebrauch eine gerade ver  laufende     Schneidekante    aufweist, die an  ihren beiden Enden in eine abwärts gerich  tete     Kurve    übergeht.     Gewünschtenfalls    kön  nen die .Schutzstangen b stellenweise in der  Nähe der vier     Klingeneoken        Ausnehmungen     erhalten.  



  Die     Fig.    7     bis    9     zeigen        eine    abgeänderte  Ausführungsform     eines    Sicherheitsrasier  apparates, der z. B. von Chirurgen benutzt       werden,    kann oder sonst zum Rasieren kon  kaver Hautflächen.     Bei    dieser Bauart sind  die Biegekörper in :

  der     Längsrichtung    gebo  gen, so     dass    -die     Klinge    sowohl     quer,    als auch  längs     gekrümmt        wind.    Die beiden Biegekör  per A' und B'     zeigen        Rahmenform.    Der  Teil A<B>'</B> besitzt ein Paar paralleler Stangen       a2,

      die an ihren Enden     miteinander    zur     Bil-          dung    der Rahmenform verbunden     sind.        In     diesem Falle wird der Rahmen durch eine       Minenstange        a3    überbrückt, und von ihr aus  ragen     Stifte   <I>f 1</I> und     f        z    herab für den Ein  griff mit der Klinge und für ihre Einstel  lung.

   Die     Stangen,        a'    und     a3    sind     in.    der       Längsrichtung        gebogen    und die     Minenstange          a3        liegt        ausserhalb    der durch die Stangen     a2     gebildeten Ebene,

   so     dass    -die Klinge zwischen  den Stangen     a2    in der     Querrichtung    gebogen  werden     kann.    Der     Körper        B'    besteht aus  einem Paar von Schutzstangen     b3,    die in der  Längsrichtung gebogen sind und an deren  Enden zur Bildung eines     Rahmens        miteinan-          der        verbunden    sind, während eine Mitten-         stange        b4    den Rahmen überbrückt.

       Die    freien       Abstände        a'        zwischen    den Stangen     a2    und       a3    und ebenso die freien     Abstände        b5        zwi-          schen    den Stangen     b3    und     b4    ermöglichen  die leichte Reinigung dieser Teile durch ein  faches Eintauchen in Wasser.

   Die Mitten  stange     b'        besitzt    Öffnungen zur- Aufnahme  ,dar     Stifte   <I>f 1</I> und<B>f'.</B> Der     Minenstift   <I>f 2'</I> be  sitzt     Schraubengewinde    und tritt     iduTch    die  Stange     b4    hindurch, um auf der andern Seite  eine     Klemmschraube    r zu tragen, die sich ge  gen die Stange     b4        legt.    Die     Mittenstauge        b'     ist der     Länge    nach gekrümmt und liegt ober  halb der durch die Stangen     b3    bestimmten,

    gekrümmten Fläche, so dass sie .gegen die       Klinge        g    .drückt     und    sie zwischen     den    Stan  gen     a2    nicht nur in der     Querrichtung,    son  dern auch in der Längsrichtung verbiegt.

    Jeder der     Teile    A' oder     R1    kann an     einem     Handgriff sitzen, der. -wie in gestrichelten  Linien     ff'        angedeutet    ist,     rechtwinklig    zu  ihm steht, oder als Fortsetzung der Mitten  stange     a3    ad-er     b'    verläuft,     wie    durch die       Strichelung        D=    zu sehen     ist.     



  Jede der Stangen, die mit der     Klinge        g     sich     in    einer     Linie    berührt,     kann    zur     Unter-          brechung    dieser     Berührungslinie        Ausnehmun-          gen        besitzen,    z. B. die     Ausnehmungen    s in  der Stange     b4        gemäss.        F'ig.    7.

   Es. können zum  Beispiel auch die     .Stangen    a und     b'    in     Fig.    1  bis 5 und     die    Stange     a3    in     Fig.    7     bis    9 in  gleicher     'Weise        Ausnehmungen    erhalten, da  mit die     Klinge    grössere Nachgiebigkeit be  sitzt,     wenn    sie in ihrer Gebrauchslage ver  bogen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherheitsrasierapparat mitdünner, bieg samer, doppelschneidiger Klinge, dadurch gekennzeichnet, @da3 die Klinge zwischen zwei Biegekörpern gehalten wird, von denen einer ein Paar Schutzstangen für die Klin- gensohneiden besitzt, die an ihren Enden zur Bildung eines Rahmens verbunden sind, der in der Mitte durch .eine Mittenlängsstange überbrückt ist, und der andere aus einem Rahmen besteht,, der von parallel liegenden Stangen gebildet ist,
    deren Entfernung von einander kleiner ist als 'die Klingenbreite be- trägt und die an ihren Enden miteinander verbunden sind und zum Spannen der Klinge parallel zu den Sehutzstangen angeordnet sind, wobei die Klinge im Zwischenraum der Stangen der beiden Biegekörper gehalten wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da2, die als Druckkörper dienliche Mittenlängs- stange über die Ebene .der Schutzstangen hinausragt und gegenüber dem freien Raume zwischen den parallelen, mitein ander verbundenen Stangen des andern Biegekörpers liegt, während diese paral lelen Stangen wiederum gegenüber -den Zwischenräumen zwischen den Schutz stangen und der mittleren oderdazwi schenliegenden Mittenlängsstangen liegen. 2.
    Sicherheitsrasierapparat nach Patentan- spraeh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, .dass-der mittlere Druck- körper Mittel zur Sicherung der Lage der Klinge und für ihre Einstellung auf dem Apparat besitzt. 3.
    Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da & die zwei mit<B>Ab-</B> stand voneinander parallel liegenden mit einander verbundenen Stangen des einen Biegekörpers mit in der Mitte angeord neten Mitteln verbunden sind, welche dem Eingriff in die Klinge und ihrer Einstellung dienen. 4.
    Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch Mittel, um die vier Ecken der Klinge nach den als Stangen ausge bildeten Schutzteilen hin örtlich abwärts zu biegen. 5. Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1. und 4, gekennzeichnet durch vorstehende Teile an der Unterseite .des .gegenüber den Schutzstangen liegenden Biegekör pers in dem Bereiche der vier Klingen ecken.
    6. Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1, 4 und<B>5,</B> dadurch .gekennzeichnet, dass die Biegekörper in der Längsrichtung gebo gen sind, um die Klinge auch in der Längsrichtung zu biegen. 7.
    Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch Mittel zum Zu- rückziehen des mittleren Druckkörpers, bis die von ihm getragene Klinge ausser Berührung mit Iden Stangen des andern Biegekörpers gelangt ist, und zum hier auf folgenden Verdrehen des mittleren Druckkörpers :gegenüber den Stangen :des andern Biegekörpers, zum Zwecke leich terer Entfernung der Klinge. B.
    Sicherheitsrasierapparat nach Patentan- sprueh und Unteransprüchen 1, 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Biegekörper von einer Gabel am Ende eines rohrförmigen Teils getragen wird und der mittlere Druckkörper des andern Biegekörpers von einer @durch,die@sen rohr- förmigen Teil hindurchtretenden Spin del, mittelst der er drehbar ist,
    und dass Mittel vorgesehen sind, um die Spindel zu verschieben und zugleich beim Zu rückziehen zu verdrehen. 9. Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, @daB. mit den Mitteln zum Eingriff in die Klinge und zu ihrer Einstellung eine Schraube ver bunden ist, welche durch die Klinge hin durchtritt und auf der andern Seite eine Mutter trägt, welche gegen die Rückseite des mittleren Druckkörpers, zur Wirkung kommt.
    10. Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkörper für die Klingenschneiden an seinen En den durch Querstangen mit dem Druck körper verbundene Schutzstangen besitzt, welche einen ,Stangenrahmen bilden, der durch den mittleren Druckkörper über brückt wird, und dass zu beiden Seiten des Druckkörpers freie Räume angeord net sind,
    welche die schnelle Reinigung der Schutzstangen und des Druckkörpers ,durch Eintauchen in Wasser ermöglichen. 11.
    Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass :die mit Abstand voneinander parallelen Stangen an ihren Enden derart miteinander ver bunden sind, dass sie einen offenen Rah men bilden, der durch eine Mittelstange überbrückt wird, die Mittel zum Eingriff mit der Klinge und zu ihrer Einstellung trägt,
    und dass die Zwischenräume zu bei den Seiten der Minenstange eine schnelle Reinigung durch Eintauchen in Wasser ermöglichen. 12. Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch -und Unteransprüchen 1 und 2, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff und die Spindel miteinander durch Schraubengewinde verbunden sind, welches das Verschieben und Verdrehen ,der Spindel zum Biegekörper ermöglicht,
    und dass eine Stift- und Nutverbindung zwischen den Teilen angeordnet ist, die ,die Verdrehung der Spindel begrenzt. 13.
    Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, gekenn- zeichnet, durch zwei zusammenwirkende Biege- und Druckkörper, wobei der eine Druckkörper eine mittlere Druckstange besitzt, ferner durch Mittel zum Halten ,der Klinge und zu ihrer Einstellung an einem der beiden Körper, durch ein Paar mit Zwischenraum voneinander angeord nete Schutzstangen für die Klinge,
    die mit der mittleren Druckstange verbunden sind, und durch Mittel zum Einstellen der Biegekörper in ihrer Entfernung voneinander, um die Schnittlichte der Schneiden einer dünnen doppelschneidi gen Klinge, die sich zwischen den, bei den Biegekörpern befindet, gegenüber den Schutzstangen einzustellen.
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