CH193699A - Sicherheitsrasierapparat. - Google Patents
Sicherheitsrasierapparat.Info
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Description
Sicherheitsrasierapparat. Die Erfindung betrifft einen Sicherheits- rasierapparat, bei dem eine dünne, biegsame, mit Doppelschneiden versehene Rasierklinge zwischen einem Paar von zusammenwirken den Klingenbiegekörpern gehalten wird, deren .einer ein Paar Schutzstangen für die Klingenschneiden besitzt.
Der Apparat ermöglicht ein sanftes und leichtes Rasieren und kann derart ausgebil det sein"dass er je nach den Bedürfnissen des Benutzers einstellbar ist und auch die Ent fernung und Wiedereinsetzung der Klinge ermöglicht, ebenso wie die Reinigung des Gerätes, ohne dass seine Teile auseinander genommen werden müssen.
Der Sicherheitsrasierapparat gemäss der Erfindung besitzt zwei Biegekörper, zwi schen denen die Klinge gehalten wird, von denen einer ein Paar Schutzstangen besitzt, die an ihren Enden zur Bildung eines Rah- mens verbunden sind, der in der Mitte durch eine Mittenlängsstange überbrückt ist, und der andere aus einem Rahmen besteht, der von parallel liegenden Stangen gebildet ist, deren Entfernung voneinander kleiner ist, als die Klingen-breite beträgt,
und die an ihren Enden miteinander verbunden sind und zum Spannen: der Klinge parallel zu den Schutz stangen angeordnet sind, wobei die Klinge im Zwischenraum der Staugen der beiden Biegekörper festgehalten wird. Die dünne biegsame, @doppels@chneidige Rasierklinge kann auf diese Weise zwischen einer Mehrzahl von. Stangen gehalten werden,
welche bei einer zweckmässigen Ausführungsform die Klinge berühren und auf einen bestimmten Abstand voneinander eingestellt werden können, so wie zu beiden Seiten der Klinge liegen, in solcher Anordnung, dass durch ihren An- druck gegen die Klinge diese in der Quer- richtung gebogen wird. Keine Stange auf einer oder beiden Seiten der Klinge befindet sich dabei unmittelbar gegenüber einer Stange auf der andern Seite :der Klinge, so dass :
die Klinge an keiner Stelle von zwei sich unmittelbar gegenüberstehenden Klemm flächen erfasst wird. Die dabei zwischen den Schutzstangen liegende 1tIittellängsstange dient als Druckkörper, die mit der Klinge in Eingriff gelangt und über die Ebene :
der Schutzstangen herausragt. Zwischen dem er wähnten Druckkörper und den Schutzstangen sind freie Zwischenräume vorgesehen. Der Druckkörper kann aus einer oder mehreren Stangen bestehen, welche :den Rahmenkörper überbrücken. der durch ,die Verbindung der Schutzstangenenden gebildet wird.
Der an dere Biegekörper besteht aus einem Paar paralleler und miteinander vorzugsweise in solchem Abstand voneinander verbundener Stangen, dass sie gegenüber den freien Räu men zwischen den Schutzstangen und dem mittleren oder dazwischenliegenden Druck körper zu stehen kommen.
Der freie Raum zwischen den beiden parallelen Stangen auf der einen Seite der Klinge macht es mög lich, sie unter :dem Druck :des mittleren oder dazwischenliegenden Druckkörpers auf der andern Seite der Klinge zwischen den Stan gen frei zu biegen.
Die Einstellung .des mitt leren Druckkörpers rechtwinklig zur Ebene der beiden gegenüber angeordneten., mitein ander verbundenen, parallelen Stangen er möglicht es., die Biegung :
der Klinge so ein zustellen, dass der Abstand der Klingen- schneiden, von den Schutzstangen in einem Masse verändert werden kann, wie es für die Schnittlichte oder die Feinheit ödes Schnit tes beim Rasieren wünschenswert ist.
Die Rahmengestalt :der Biegekörper er laubt ihre schnelle und leichte Reinigung durch einfaches Eintauchen in Wasser. ohne da,: es nötig wäre, sie aus@einanderzunehmen.
Die Erfindung ist an mehreren Ausfüh- rungsbeispielen in :der Zeichnung erläutert. Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform in aufrechter Ansicht bei zurückgezogenem Klingenträger ohne :die Klinge; :der Hand- griff ist im Schnitt gezeichnet;
Fig. 2 ist ein Teilquerschnitt nach Linie II-II von Fig. 1, in dem die Klinge mit dargestellt ist; Fig. 3 ist eine schaubildliche Ansicht eines Rasieaapparates gemäss Fig. 1 ohne die Klinge, beidem der Klingenträ.ger um einen Winkel verdreht ist;
F'ig. 4 ist eine Ansicht gegen die glin- genschneide; Fig. 5 ist eine schematische Darstellung der Klingenbiegung und F'ig. 6 :eine ,gleiche Darstellung einer i:twas abgeänderten Ausführungsform;
Fig. 7 ist die Ansicht einer andern Aus- führungsform eines Rasierapparates ohne die Klinge, und zwar bei etwas auseinanderge- zogener Stellung der Biegekörper; Fig. 8 ist ein Querschnitt nach der Linie VIII-VIII von Fig. 7, jedoch in solcher Stellung :der Biegekörper"dass die Klinge ge bogen :ist;
Fig. 9 ist eine schaubildliche Ansicht der Einzelteile in völlig auseinandergezogener Lage.
Gemäss Fig. 1 bis 6 besitzt :der Rasier apparat ein Paar von Biegekörpern A und B (Fig. 3). Der Körper A besteht aus einem Paar paralleler .Stangen a, die in einem Ab stand voneinander an ihren. Enden durch ein Jochstück c miteinander verbunden sind.
Das Jochstück sitzt an idem obern Ende eines rohrförmigen Griffes <I>d.</I> Der -Körper<I>B</I> be sitzt :ein Paar .Schutzstangen b und Querstan gen, die an ihren innern Enden mit einer mittleren. den Druckkörper bildenden Stange b1 verbunden sind, die am obern Ende einer Spindel e sitzt.
Es ist ersichtlich, dass die Teile<I>A</I> und<I>B</I> Stangenrahmen bilden und dass, wenn ihre Stangen zueinander parallel stehen, wie in den Fig. 1 und 2, :die Stangen a gegenüber freien Öffnungen b6 sich befin den, die zwischen :
den Stangen b und b' of fen stehen. Ebenso befindet sich die Stange b1 gegenüber dem offenen Raum zwischen den Stangen a. Der Griff d und die Spindel e sind geeignete Mittel zum Halten der Teile A und B und für ihre Verstellung aufein ander zu und voneinander weg, wie weiter unten: beschrieben werden soll.
Diese beiden Teile<I>A</I> und<I>B</I> können aber in irgend belie biger Weise gehalten und zueinander verstell bar gemacht werden, wie das zum Beispiel in der folgenden Beschreibung ;der abgeänderten Ausführungsform gemäss Fig. 7 bis 9 zur Darstellung kommt.
Die Minenstange b' besitzt Mittel zum Eingreifen in die Klinge und zu deren ge nauer Einstellung, wie z. B.,die Vorsprünge f, welche in die Öffnungen der üblichen: dün nen, biegsamen, doppelschneidigen Klinge g passen. Die Klinge kann flach auf die Stange bi und über die Vorsprünge f gelegt werden, wenn diese Stange unterhalb der Unterseite der Stangen a steht, d. h. wenn der Teil B, wie in Fig. 1 dargestellt, gereu gend zurückgezogen ist.
Werden die Teile näher aneinander gebracht, so drückt die Stange bi die Klinge zwischen die Stangen a, welche sie in einer gewissen Entfernung auf der Schneide berühren. Vorzugsweise wirken die Stangen a auf die Klinge etwa halbwegs zwischen den Schneiden und der Berührung der Klinge mit,der illittenstange b' ,ein.
Werden die Teile noch näher anein- ander gebracht, so kommt die Stellung ge mäss Fi.g. 5 zustande, in der die Klinge so weit ;gebogen ist, dass ihre Schneiden beinahe mit der durch die Linie x-y in Fig. 5 tan- gential zu den Stangen a und den Schutz stangen b gezogenen Ebene zusammenfallen.
Die Schneiden der Klinge kommen nicht in Berührung mit .den Schutzstangen b, sondern halten von ihnen je nach dem Masse ihrer Biegung einen grösseren oder kleineren Ab stand. nämlich die Schnittlichte ein. In die s er N Veise kann der Apparat für feineren oder gröberen Bartschnitt eingestellt werden.
Man sieht, da_ss zu diesem Zweck die Minen stange über die Ebene der Schutzstangen b hervorragt.
Fig. 6 erläutert eine geringe Abänderung, die darin besteht, dass an Stelle einer einzel nen Mittenstan.ge b1 ein Paar paralleler Stan gen b2 vorgesehen sind, die in derselben Weise wirken,-wie die Stange b1 nach ,den: Fig. 1 bis 5.
Wie im einzelnen aus Fig. 1 zuerkennen ist, kann die Einstellung der Klemmteile da durch erfolgen, dass man die Spindel e am Ende e1 mit Schraubengewinde versieht, das sich in einem Hülse h gängig führt, die selbst wieder aussen mit Gewinde versehen ist und mit gegenläufigem Gewinde in der Innen wandung dl des Handgriffes d in Eingriff steht. Das Ende der Spindel e ist geschlitzt und der Schlitz ist bei k etwas auseinander getrieben, um eine Reibung zwischen den Gewindegängen zu erzeugen.
Die Hülse h ist an ihrem äussern Ende mit einer Kappe l verbunden, welche über das Ende des Hand griffes hinwegreicht. Durch Verdrehen der Kappe l in irgendeiner Richtung wird die Spindel e im Innern entweder zurückgezogen oder aus dem Handgriff d herausgeschoben.
Damit die Klinge leicht in ihre Lage ge bracht oder aus ihr entfernt werden kann, kann der Teil B im Verhältnis zu dem Teil A verdreht werden, nachdem er soweit her ausgezogen ist, bis,die Vorsprünge f bis un terhalb der Stangen a des Teils A zurüok- gezogen sind. Damit dies automatisch vor sich geht, besitzt die Spindel e eine Rille<I>na,</I> in die ein Stift oder ein Vorsprung n des Handgriffes <I>d</I> hineinragt.
Die Rille nz ist an ihrem obern Ende gebogen, so dass der Stift n in Zusammenwirkung mit der Rei- bung,der Gewindegänge zwischen den Teilen. e und h die Spindel in die in Fig. 3 gezeigte Lage während des letzten Teils ihrer Rück zugbewegung verdreht. Ebenso wird der Stift .den Teil B selbsttätig in seine Arbeits lage verdrehen, wenn die Spindel e ihre Auf wärtsbewegung beginnt.
Der Winkel, um den der Teil B verdreht wird. kann<B>90'</B> oder weniger sein, er muss nur hinreichen, damit die stumpfen Enden oder die stumpfen Kan ten. der Klinge mit den Fingern erfasst wer den können. Die Mittenstange b 1 kann etwas kürzer als die Länge der Klinge sein und in konkaven Rücksprüngen enden, um,das Her ausheben der Klinge über die Vorsprünge f zu erleichtern. Offenbar ermöglicht die Rahmenform,der Teile<I>A</I> und <I>B</I> ihre schnelle und leichte Rei nigung,
indem man den Apparat in Wasser taucht, ohne andere Handhabung, als d ass die Klinge entfernt wird.
Um jede Verletzung des Benützers des Apparates zu vermeiden, die durch die Ecken der Klinge entstehen könnte, werden vor- zugsweise Mittel vorgesehen, um die vier Klingenecken im Verhältnis zum übrigen Klingenkörper örtlich abwärts zu biegen, wenn die Klinge in Gebrauchslage ist.
Zu diesem Zweck besitzen die Stangen a an ihrer Unterseite Vorsprünge p in der Gegend der vier Klingenecken, so da3 jede Schneidkante der Klinge beim Gebrauch eine gerade ver laufende Schneidekante aufweist, die an ihren beiden Enden in eine abwärts gerich tete Kurve übergeht. Gewünschtenfalls kön nen die .Schutzstangen b stellenweise in der Nähe der vier Klingeneoken Ausnehmungen erhalten.
Die Fig. 7 bis 9 zeigen eine abgeänderte Ausführungsform eines Sicherheitsrasier apparates, der z. B. von Chirurgen benutzt werden, kann oder sonst zum Rasieren kon kaver Hautflächen. Bei dieser Bauart sind die Biegekörper in :
der Längsrichtung gebo gen, so dass -die Klinge sowohl quer, als auch längs gekrümmt wind. Die beiden Biegekör per A' und B' zeigen Rahmenform. Der Teil A<B>'</B> besitzt ein Paar paralleler Stangen a2,
die an ihren Enden miteinander zur Bil- dung der Rahmenform verbunden sind. In diesem Falle wird der Rahmen durch eine Minenstange a3 überbrückt, und von ihr aus ragen Stifte <I>f 1</I> und f z herab für den Ein griff mit der Klinge und für ihre Einstel lung.
Die Stangen, a' und a3 sind in. der Längsrichtung gebogen und die Minenstange a3 liegt ausserhalb der durch die Stangen a2 gebildeten Ebene,
so dass -die Klinge zwischen den Stangen a2 in der Querrichtung gebogen werden kann. Der Körper B' besteht aus einem Paar von Schutzstangen b3, die in der Längsrichtung gebogen sind und an deren Enden zur Bildung eines Rahmens miteinan- der verbunden sind, während eine Mitten- stange b4 den Rahmen überbrückt.
Die freien Abstände a' zwischen den Stangen a2 und a3 und ebenso die freien Abstände b5 zwi- schen den Stangen b3 und b4 ermöglichen die leichte Reinigung dieser Teile durch ein faches Eintauchen in Wasser.
Die Mitten stange b' besitzt Öffnungen zur- Aufnahme ,dar Stifte <I>f 1</I> und<B>f'.</B> Der Minenstift <I>f 2'</I> be sitzt Schraubengewinde und tritt iduTch die Stange b4 hindurch, um auf der andern Seite eine Klemmschraube r zu tragen, die sich ge gen die Stange b4 legt. Die Mittenstauge b' ist der Länge nach gekrümmt und liegt ober halb der durch die Stangen b3 bestimmten,
gekrümmten Fläche, so dass sie .gegen die Klinge g .drückt und sie zwischen den Stan gen a2 nicht nur in der Querrichtung, son dern auch in der Längsrichtung verbiegt.
Jeder der Teile A' oder R1 kann an einem Handgriff sitzen, der. -wie in gestrichelten Linien ff' angedeutet ist, rechtwinklig zu ihm steht, oder als Fortsetzung der Mitten stange a3 ad-er b' verläuft, wie durch die Strichelung D= zu sehen ist.
Jede der Stangen, die mit der Klinge g sich in einer Linie berührt, kann zur Unter- brechung dieser Berührungslinie Ausnehmun- gen besitzen, z. B. die Ausnehmungen s in der Stange b4 gemäss. F'ig. 7.
Es. können zum Beispiel auch die .Stangen a und b' in Fig. 1 bis 5 und die Stange a3 in Fig. 7 bis 9 in gleicher 'Weise Ausnehmungen erhalten, da mit die Klinge grössere Nachgiebigkeit be sitzt, wenn sie in ihrer Gebrauchslage ver bogen wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Sicherheitsrasierapparat mitdünner, bieg samer, doppelschneidiger Klinge, dadurch gekennzeichnet, @da3 die Klinge zwischen zwei Biegekörpern gehalten wird, von denen einer ein Paar Schutzstangen für die Klin- gensohneiden besitzt, die an ihren Enden zur Bildung eines Rahmens verbunden sind, der in der Mitte durch .eine Mittenlängsstange überbrückt ist, und der andere aus einem Rahmen besteht,, der von parallel liegenden Stangen gebildet ist,deren Entfernung von einander kleiner ist als 'die Klingenbreite be- trägt und die an ihren Enden miteinander verbunden sind und zum Spannen der Klinge parallel zu den Sehutzstangen angeordnet sind, wobei die Klinge im Zwischenraum der Stangen der beiden Biegekörper gehalten wird. UNTERANSPRüCHE 1.Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da2, die als Druckkörper dienliche Mittenlängs- stange über die Ebene .der Schutzstangen hinausragt und gegenüber dem freien Raume zwischen den parallelen, mitein ander verbundenen Stangen des andern Biegekörpers liegt, während diese paral lelen Stangen wiederum gegenüber -den Zwischenräumen zwischen den Schutz stangen und der mittleren oderdazwi schenliegenden Mittenlängsstangen liegen. 2.Sicherheitsrasierapparat nach Patentan- spraeh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, .dass-der mittlere Druck- körper Mittel zur Sicherung der Lage der Klinge und für ihre Einstellung auf dem Apparat besitzt. 3.Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da & die zwei mit<B>Ab-</B> stand voneinander parallel liegenden mit einander verbundenen Stangen des einen Biegekörpers mit in der Mitte angeord neten Mitteln verbunden sind, welche dem Eingriff in die Klinge und ihrer Einstellung dienen. 4.Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch Mittel, um die vier Ecken der Klinge nach den als Stangen ausge bildeten Schutzteilen hin örtlich abwärts zu biegen. 5. Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1. und 4, gekennzeichnet durch vorstehende Teile an der Unterseite .des .gegenüber den Schutzstangen liegenden Biegekör pers in dem Bereiche der vier Klingen ecken.6. Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1, 4 und<B>5,</B> dadurch .gekennzeichnet, dass die Biegekörper in der Längsrichtung gebo gen sind, um die Klinge auch in der Längsrichtung zu biegen. 7.Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch Mittel zum Zu- rückziehen des mittleren Druckkörpers, bis die von ihm getragene Klinge ausser Berührung mit Iden Stangen des andern Biegekörpers gelangt ist, und zum hier auf folgenden Verdrehen des mittleren Druckkörpers :gegenüber den Stangen :des andern Biegekörpers, zum Zwecke leich terer Entfernung der Klinge. B.Sicherheitsrasierapparat nach Patentan- sprueh und Unteransprüchen 1, 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Biegekörper von einer Gabel am Ende eines rohrförmigen Teils getragen wird und der mittlere Druckkörper des andern Biegekörpers von einer @durch,die@sen rohr- förmigen Teil hindurchtretenden Spin del, mittelst der er drehbar ist,und dass Mittel vorgesehen sind, um die Spindel zu verschieben und zugleich beim Zu rückziehen zu verdrehen. 9. Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, @daB. mit den Mitteln zum Eingriff in die Klinge und zu ihrer Einstellung eine Schraube ver bunden ist, welche durch die Klinge hin durchtritt und auf der andern Seite eine Mutter trägt, welche gegen die Rückseite des mittleren Druckkörpers, zur Wirkung kommt.10. Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzkörper für die Klingenschneiden an seinen En den durch Querstangen mit dem Druck körper verbundene Schutzstangen besitzt, welche einen ,Stangenrahmen bilden, der durch den mittleren Druckkörper über brückt wird, und dass zu beiden Seiten des Druckkörpers freie Räume angeord net sind,welche die schnelle Reinigung der Schutzstangen und des Druckkörpers ,durch Eintauchen in Wasser ermöglichen. 11.Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass :die mit Abstand voneinander parallelen Stangen an ihren Enden derart miteinander ver bunden sind, dass sie einen offenen Rah men bilden, der durch eine Mittelstange überbrückt wird, die Mittel zum Eingriff mit der Klinge und zu ihrer Einstellung trägt,und dass die Zwischenräume zu bei den Seiten der Minenstange eine schnelle Reinigung durch Eintauchen in Wasser ermöglichen. 12. Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch -und Unteransprüchen 1 und 2, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff und die Spindel miteinander durch Schraubengewinde verbunden sind, welches das Verschieben und Verdrehen ,der Spindel zum Biegekörper ermöglicht,und dass eine Stift- und Nutverbindung zwischen den Teilen angeordnet ist, die ,die Verdrehung der Spindel begrenzt. 13.Sicherheitsrasierapparat nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, gekenn- zeichnet, durch zwei zusammenwirkende Biege- und Druckkörper, wobei der eine Druckkörper eine mittlere Druckstange besitzt, ferner durch Mittel zum Halten ,der Klinge und zu ihrer Einstellung an einem der beiden Körper, durch ein Paar mit Zwischenraum voneinander angeord nete Schutzstangen für die Klinge,die mit der mittleren Druckstange verbunden sind, und durch Mittel zum Einstellen der Biegekörper in ihrer Entfernung voneinander, um die Schnittlichte der Schneiden einer dünnen doppelschneidi gen Klinge, die sich zwischen den, bei den Biegekörpern befindet, gegenüber den Schutzstangen einzustellen.
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