CH193710A - Motorgesteuerte Drosselklappe. - Google Patents

Motorgesteuerte Drosselklappe.

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CH193710A
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Schaltapparate Aktiengese Fuer
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Schaltapparate Ag F
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    • F16K1/16Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      1Vlotorgesteuerte    Drosselklappe.    In     Zentralheizungen    werden zur Regelung  der Temperatur     in.    den zu heizenden     Räumen     in die     Heisswasserleitungen    eingebaute Dros  selklappen     verwendet,    welche durch einen  von einem     Wärmeregulator    gesteuerten Mo  tor bei Überschreitung zweier     bestimmter          Temperaturgrenzengeöffnet    odergeschlossen  werden.  



  Beiden     bisher        bekannten        Einrichtungen          dieser    Art war es notwendig, für     das    Öffnen  und Schliessen der Drosselklappe     Schalter     vorzusehen, welche beim Einschalten -des  Motors diesen das eine Mal     in    der einen und  das     nächste    Mal     in    der andern     Richtung    in  Drehung     versetzt.,Schaltung    und Bauart der  artiger Drosselklappen sind     verhältnismässig          kompliziert.     



       Die    Erfindung betrifft     nun    eine motor  gesteuerte Drosselklappe, welche ermöglicht,       mittels    einer in der Antriebsverbindung zwi  schen Motor     und        Absperrorgan        eingebauten          Vorrichtung,        .dieses    in der     einen    Drehrich  tung     zu    öffnen und in der     andern    zu schlie-         ssen,    ohne     dass    eine     Änderung,

  des        Drehsinnes          des    Motors     erforderlieh        ist.     



       Ein    Ausführungsbeispiel des     Erfindungs,          gegenstandes    ist in der     Zeichnung        dargestellt.          Fig.    1 ist ein Aufriss der Drosselklappe,  wobei der Motor nicht dargestellt ist;       Fig.    2 zeigt die Drosselklappe von der  Seite     ,gesehen;          Fig.    3 ist ein Schnitt nach der Linie       III-III    in     Fig.    1;

         Fig.    4 ist     ein        Schnitt    nach der     Linie.          IV-IV    in     Fig.    1;       Fig.    5 und 6 zeigen ein     ,Schaltungs-          schema    des     elektrischen    Teils, mit der Dros  selklappe     in        ihren    beiden     Endstellungen.     



       Die    Klappe 1 ist     mittels    einer     Achse    la  in einem     Rohrstück    25     drehbar        ,gelagert.        Ihr          Antrieb        erfolgt        ,durch    einen     nicht,dargestell-          ten    Motor auf folgendem     Wege:    Welle - 2,       Ritzel    3, Rädergetriebe 4-8.

   Das Rad 8  sitzt auf dem     einen    Ende     einer    drei     Nocken          9a-9e    tragenden Welle-<B>10,</B> welche     zwischen     zwei Platten 11     und    12 gelagert     ist    und auf  der     Seite,der        letztgenannten        Platte        ein    @Stirn-           rad    1,3 trägt. Dieses     steht    mit einem Zahn  rad 14 in     Eingriff,    .das     seinerseits    mit     einem     gleichen Rad 15 kämmt.

   Jedes der Räder 14  und 15 besitzt seitlich eine Rolle     14a    und  15a, welche mit einem Hebel 17 zusammen       arbeiten.    Der Hebel 17 sitzt auf dem freien  Ende der Achse la, die ausserhalb des Rohr  stutzens 25     in    einer     Platte    18     gelagert    ist.  



  Auf den     Nocken,9a,    9b, 9c     schleift    je ein       Kontaktfederpaar    19, 20     und    21. Die beiden       ersteren    liegen,     wie    in     Fig.    5 und 6 :gezeigt  ist, im     Stromkreis    -des schematisch ,dargestell  ten, an einer zu     einer,Stromquelle    führenden  Leitung 24 angeschlossenen Motors 23. Im       Motorstromkreis    liegt ebenfalls ein     Wärme-          regulator    22.

   Das     !Schaltkontaktpaar    21 dient  zum Anschluss einer nichtdargestellten       Signalleitung.    Die die     Schaltkontakte    19     und     20     betätigenden        Nockenseheiben    9a und 9b  sind auf der Welle 10 um<B>180</B>   verdreht.  



  Auf dem Hebel 17     ist    an beiden Enden  je eine um einen Zapfen 17a schwingbare  Laufbahn 17b     angeordnet,    mit welchen die  Rollen 14a und 15a in     Berührung    kommen  und die je von einer Feder     17e    gegen einen  an jedem Hebelende     vorgesehenen        Anschlag     17d     angedrückt    werden.  



  Die     Wirkungew.eise    der     beschriebenen     Einrichtung ist folgende:  Wenn, wie in     Fig.    5     dargestellt,    die Dros  selklappe offen ist, ist ,das     Kontaktfederpaar     19     .geschlossen    und ,das     Kontaktfederpaar    ?0  geöffnet. Schaltet zufolge der in den zu  heizenden     Räumen        steigenden    Temperatur  der Wärmeregulator in die punktierte Stel  lung um, so wird über das     Kontaktpaar    19  der     Motorstromkreis        geschlossen        und,der    Ho  tor in.

   Gang     .gesetzt.    Dabei werden     durch,die          beschriebene    Antriebsverbindung     die        Räder     13, 14 und 15 in der in     Fig.    5 durch Pfeile       angegebenen    Richtung angetrieben.

   Bei die  ser     Bewegung        kommt    die Rolle 14a mit einer  der     Laufbahnen    17b in     Berührung    und       nimmt    den Hebel 17 im Gegensinn des Uhr  zeigers mit, bis     die    Drosselklappe die in       Fig.    6     dargestellte        Schliessstellung        eingenom-          men    hat. In dieser Lage des Hebels 17 hat  die Rolle     14a    .die Laufbahn noch     nicht    ver-    lassen, sondern hat auf     dieser    noch eine  kleine Strecke Weges zurückzulegen.

   Da  der Hebel     nicht    mehr weiterdrehen kann und  die Lauffläche der Bahn 17b     nicht    in der       Bewegungsrichtung    der Rolle 14a liegt       (Fig.    6), wird :die     entsprechende    Feder<B>17e</B>  zusammengedrückt, so dass die Rolle 14a an  der Laufbahn 17b vorbeigehen kann. Auf       diese    Weise wird ein     dichtes,    vollständiges  Schliessen der Klappe erreicht.

   Die     Ü:ber-          setzun        ,b        verhältnisse        zwischen    Motor und       Nockenwelle    sind so gewählt,     dass    in diesem  Augenblick die Nocken die in     Fig.    6 ge  zeigte     Stellung        eingenommen    haben, wodurch  das     Kontaktfederpaar        20geschlossen    und das  andere, 19, geöffnet und infolgedessen der  Motor     abgestellt    wird.  



  Sinkt nun die     Temperatur    in den zu  heizenden Räumen und kehrt     der,Schaltkon-          takt        des    Wärmeregulators in der Folge in die  in     Fig.    6     punktierte    Lage zurück,     @so    wird  der Motorstromkreis über .das Kontaktfeder  paar 20 wieder     geschlossen.    Der Motor tritt  wieder in Tätigkeit und     dreht,die    Räder 13.  14 und 15 in der     nämlichen        Richtung    wie  vorhin.

   Es     kommt    nun die Rolle 15a mit der  Gleitbahn     17b    des Hebels 17 in Berührung  und nimmt diesen im     ;Sinne    des     in        Fig.    6       eingezeichneten    Pfeils mit, bis     die    Drossel  klappe mit einem Anschlag     1b    an der Wan  dung des     Rohrstutzens    25     anliegt    und     die          Heisswamerzirkulation    wieder frei gibt.

   In  dieser Stellung der     Drosselklappe    haben die       Nocketkscheiben    ebenfalls wieder die     in        Fig.    5       Uezeigte        Stellung    erreicht,     so,dass    durch     Off-          nung    der Kontakte 20 der Motor     abgestellt          wird.    Die     Antriebsverhältnisse        zwischen     Nockenwelle und Hebel 17 sind so     gewählt,

       dass die     Schaltkontakte        jeweils    nach einer  Drehung des Hebels 17 um zirka     #90'        ge-          ?>ffnet        bezw.    geschlossen     werden.     



  Wie aus     obigen        Ausführungen        ersichtlich     ist, dreht der Motor     stets    in der gleichen  Richtung, während die Drosselklappe zu  folge     der    in der     Antriebsverbindung        zwi-          schen    ihr und dem Motor     eingebauten    Hebel  vorrichtung im     einen    Drehsinn geöffnet     und     im andern     geschlossen        wind.        Beim        Mitnehmen         des Hebels 17     bewegen    sich 

  die Rollen     14a     und 15a auf ihren     entsprechenden    Lauf  bahnen     zuerst    nach aussen und     verlassen    diese  nach     Erreichung    einer bestimmten Stellung  der Räder 14, 15 gegen .die     Drehachse    1a des  Hebels 17 hin.  



  Das ganze     Räderwerk    ist durch     ein    Ge  häuse 26 abgeschlossen. Eine auf der Welle  des Rades 5 aufsteckbare     ]Kurbel    27 ermög  licht die Apparatur einzustellen und im     Falle     des Versagens     des    Motors von     Hand    zu be  tätigen. Das Zahnrad 4     ist    mit einer Marke  versehen, welche durch ein im Gehäuse 26  und in der     Lagerplatte    11 vorgesehenes  Fenster die     Stellung    der Klappe 1 sichtbar  macht.  



  Dank der     zwischen    Hebel 17 und den       Mitnehmerrollen    14,     ,15a    angeordneten Federn  wird ein schlag- und     .geräuschloses    Öffnen       und    .Schliessen .der Drosselklappe erreicht.  



  Es ist klar,     dass    :die     erfindungsgemässe     Drosselklappe auch in     andern        Anlagen        als     bei     Zentralheizungen        verwendet    werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Motorgesteuerte Drosselklappe, dadurch gekennzeichnet, @dass in der Antriebsverbin dung zwischen Motor und Drosselklappe eine Vorrichtung vorgesehen ist, welche bewirkt, dass bei gleichbleibendem Drehsinn des No- tons,die Drosselklappe in der einen Drehrich- tung geöffnet und in der andern geschlossen wird. ÜNTERANSPRüCHE 1.
    Drosselklappe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannte Vorrichtung zwei vom Motorangetriebene, miteinander kämmende Räder aufweist, welche bei ihrer Drehung mit je einer seitlich vorstehenden Rolle derart mit einem mit der Drosselklappe verbundenen Hebel zusammenwirken, :
    dass derselbe von der Rolle des einen Rades im einen Dreh sinn und von der Rolle des andern Rades im andern Drehsinne wechselweise je um zirka<B>90'</B> verdreht wird. 2. Drosselklappe nach Unteransprach 1, da durch gekennzeichnet,,dass . die Rollen sich je auf einer federnden, um einen Dreh zapfen schwingbare Iaufbahn des Hebels derart .abrollen, dass sie diese ;gegen die Drehachse des Hebels hin verlassen. 3.
    Drosselklappe nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, da,B zwischen Mo- tor und den beiden ,genannten Rädern Nockenscheiben vorgesehen sind, welche mit den Motor beherrschenden,Schaltkon- takten zusammenarbeiten, wobei die An- triebsverhältnisee zwischen Motor und Nockenwelle einerseits und letzterer und ,
    dem genannten Hebel anderseits so ge wählt sind, dass,die Schaltkontakte jeweils nach einer Drehung des Hebels um zirka 90 .geöffnet bezw. ,geschlossen werden.
CH193710D 1937-03-16 1937-03-16 Motorgesteuerte Drosselklappe. CH193710A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0124135A3 (de) * 1983-05-02 1985-08-28 Purex Pool Products Inc. Automatische und manuelle Betätigung
US5169121A (en) * 1990-12-24 1992-12-08 Mitsubishi Electronics America, Inc. Damper control mechanism
WO2013162810A1 (en) * 2012-04-27 2013-10-31 General Electric Company Actuator mounting system and method of mounting

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