CH193775A - Apparat für subaquale Darmbäder. - Google Patents

Apparat für subaquale Darmbäder.

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CH193775A
CH193775A CH193775DA CH193775A CH 193775 A CH193775 A CH 193775A CH 193775D A CH193775D A CH 193775DA CH 193775 A CH193775 A CH 193775A
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Anton Dr Brosch
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Anton Dr Brosch
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  Apparat für     subaquale    Darmbäder.    Den bisher     bekannten        gurtenfreien    Ap  paraten zur subaqualen     Darmspülung    haften  noch immer verschiedene Mängel an, welche  manche     Konstrukteure    durch ein     Gurten-          und        Luftpolstersystem    zu umgehen suchen,  dafür aber den schweren Übelstand in Kauf  nehmen müssen,     dass    der Kranke an den  Spülsitz angegurtet ist wie ein Pilot an  seinen Führersitz, weil sonst     das    Luftpolster  system nicht dichten kann.

   Diese letztere  Ausbildung des Apparates, bei welcher der  Kranke an den Spülsitz gefesselt ist, ist hier  nicht gemeint, weil sie     bei    einer     ernsten     Konkurrenz der Zweckmässigkeit und der       Annehmlichkeit    im Gebrauche für die Kran  ken und das Badepersonal und für einen  Massenbetrieb, wie zum Beispiel in Bädern  und Kurorten, gar nicht in Betracht kommt.  



  Diese eingangs angeordneten Mängel sind  in     erster    Linie das Andrücken des Spülkopfes  gegen die     Aftergegend    des Badenden, welche  bei mageren Personen wegen der mangelnden  Plastizität der Körperoberfläche keinen voll-    kommen     hermetischen    Abschluss     bewirken     kann.

   Dieser Nachteil wird erfindungsgemäss  dadurch behoben, dass der Spülkopf an ,seiner       Passflä.che    Löcher aufweist, in .die einvul  kanisierte     Stifte        eines    Gummipolsters hin  einpassen, das eine einvulkanisierte elastische  Formplatte enthält, um sowohl     unverrückbar     aufzusitzen, als auch sich den Wölbungen  der     Passfläche    ausgleichend und     dichtend    an  zuschmiegen und überdies leicht     aufsetzbar     und abnehmbar zu sein.  



  In der beiliegenden Zeichnung     ist    in       Fig.    1 eine beispielsweise Ausführungsform  des Erfindungsgegenstandes in der Ge  brauchslage in Seitenansicht dargestellt;       Fig.    2 bis, 10 sind     Einzelheiten.     



  Der von     elastischen.Kabeln        g    getragene  Spülkopf 1 besitzt, wie     Fig.    2 zeigt, an  seiner     Passfläche    Löcher 2, in welche ein  vulkanisierte Stifte 3 eines     Moosgummi-          Polsters    4 hineinpassen, welches eine einvul  kanisierte elastische Formplatte 5 enthält.

    Durch die     Stifte        ist        dars        Moosgummipols.ter         mit einem einzigen Handgriff leicht auf den  Spülkopf 1 aufzusetzen und wieder abzu  nehmen und durch die     einvulkanisierte    elasti  sche Formplatte 5 werden .die sonst in kurzer       Zeit    eintretenden, das Gummipolster un  brauchbar machenden     Deformationen    verhin  dert. Der Spülkopf legt sich auf diese Weise       hermetisch        dichtend    an die     Aftergegend    des  Patienten an.  



  Um den Anpassungsdruck noch     elastischer     zu gestalten, wird in der Badewanne unter  dem Spülkopf 1 nicht wie bisher ein ein  facher Gummiteppich, sondern eine starke  Auftriebskraft besitzende     Moosgummiplatte     6     angeordnet,    die infolge ihrer Konstruktion  und durch einvulkanisierte Bleieinlagen 7 in  geringer Höhe über -dem Wannenboden in  richtiger Lage gehalten wird und von unten  her einen weichen elastischen Druck nach  aufwärts auf den Spülkopf 1 ausübt.  



  Um die Reizwirkung des     metallischen     Darmröhrchens auf die Wände des Darmes  auszuschalten, ist das Darmröhrchen 8       (Fig.    4) mit dem     Zulaufstutzen    91 des Spül  kopfes durch ein gegossenes Weichgummi  knie 9 verbunden, durch dessen Federkraft  das metallische Darmröhrchen automatisch in  seiner richtigen Arbeitslage gehalten wird,  ohne durch sein     ungestützte,s,    Eigengewicht  einen     Afterkrampf    auslösenden, reizenden  Druck auf die Wände des Darmes auszuüben.

    Das Röhrchen kann auch aus Gummi     be-          stehen    und erhält dann zur     Versteifung          neben    weitgehender Biegsamkeit eine schrau  benartig gewundene Drahtfeder 10 als Ein  lage     (Fig.    4a). Dieses Darmröhrchen trägt  an der Mündung     einen    15 bis 30 mm langen,  aus Drahtstäben gebildeten Korb 82, der  Verstopfungen des Röhrchens durch Kot  praktisch ausschliesst.  



  Weil Darmröhrchen aus. Gummi durch  die Einwirkung des Darmsaftes und der     Des-          infektionsmittel    leicht angegriffen werden,  kann man das metallische Darmröhrchen da  durch im weitesten     .Sinne    beweglich und  schmiegsam gestalten,     dass,    wie     Fig.        4u    zeigt,  das Darmrohr aus einem .starren     Unterteil     und     einem    aus dicht     aneinanderliegenden,    ein    Röhrchen bildenden schraubenförmigen       dungen    eines blanken Metalldrahtes gebilde  ten     elastischen    biegsamen Oberteil     K;

  ,    be  steht. An diesen schliesst sich wieder .der  Mündungskorb 82 an.  



  Das Darmrohr sitzt mit .dem     untern    Ende  wieder in einem gegossenen     Gummiknie    9  und ist dort mit zwei in geringem Abstand  voneinander angeordneten Ringwülsten 8,  und     8d    versehen; auf den     untern    Wulst     8,#     wird das Gummiknie aufgesteckt und so ein  Herausgleiten des     Darmrohres    aus dem  Gummiknie verhindert, wogegen der obere  Ringwulst 8d     sich    aussen gegen die Endfläche  des Gummiknies 9 legt und ein tieferes Ein  dringen des Darmrohres in das Gummiknie  und dadurch eine Verkürzung .der nutzbaren       D@armrohrlänge    verhindert.  



  Das in     Fig.    5     dargestellte    Darmröhrchen  81 ist an seinem ausserhalb des Darmes lie  genden Teil mit einem Kegelventil 11 ver  sehen. Bei einem     Afterkrampf        wird    das Röhr  chen 81 durch den     Afterhebemuskel    von       seinem        Ventilsitz        11,.    abgehoben (siehe rech  tes Bild     Fig.    5), so dass     das.    im Darm be  findliche Spülwasser trotz     Afterkrampf    zwi  schen dem abgehobenen Röhrchen 8, und  dem Ventilsitz     11,,    wie die Pfeile     andeuten,

       entweichen kann.  



  Das aus Gummi bestehende Kotabfuhr  rohr 12 ist, um     gnickungen    zu vermeiden,  nach     Fig.    1 mit in geeigneten     Abständen          aufvulkanisierten        Versteifungsringen    13 ver  sehen oder es erhält, wie     Fig.    2 zeigt, eine  elastische schraubenförmig gewundene Draht  einlage 14.  



  Die     Fuss.stützenleiter    15     (Fig.    6) besitzt  hohle Sprossen, die zur Vermeidung des stö  renden Auftriebes mit Bleieinlagen 16 ver  sehen sind und einen Überzug aus mit Um  fangsrippen besetztem Gummi 17 aufweisen,  um den Fussdruck an .den Sprossen zu mil  dern. Der mit Rippen     besetzte    Gummi hat  gegenüber Schwammgummi den     Vorteil    län  gerer Haltbarkeit und guter Reinigungs  fähigkeit.  



  Mit einem ähnlichen Überzug 18 aus mit  Umfangsrippen besetztem Gummi sind, wie           Fig.    7 zeigt, die Endschuhe 19 der     Tragkabel     für den     iSpülkopf    versehen, um Beschädigun  gen des emaillierten Wannenrandes zu ver  meiden und die Elastizität der Verbindung  des Kabels mit der Wanne zu erhöhen.  



  Der hintere     Spülkopfträger    20     (Fig.    1)  ist mit einem auswechselbaren Moosgummi  polster 21 versehen, um unliebsame Druck  wirkungen auf das Kreuzbein des Patienten  zu vermeiden.  



  Der den Spülvorgang regelnde Dreiweg  hahn 22     (Fig.    -8) sitzt auf einem Arm 23,  dessen freies Ende einen kräftigen Saug  napf 24 trägt, mittels welchem der Regulier  hahn an der     Innenseite    der Badewanne fest  gehalten wird. Vom Spülregulator 22 führt  eine Schlauchleitung 25 in den Bodenteil des  Ablaufturmes 26, durch die infolge der     Ge-          berwirkung    Spülwasser aus dem Darm in  den Wannenablauf gesaugt wird. Dadurch  wird die Saugkraft in der Entlastungsstel  lung des Regulators erhöht. Ein in die Lei  tung eingesetztes Schauglas 27 ermöglicht  die Beobachtung des     Spülwasserablaufes.     



       Fig.    9 zeigt drei verschiedene Ausfüh  rungen des in die     Zulaufleitung    für das Spül  wasser eingeschalteten gläsernen     Kontroll-          gefässes    28. Dieses zeigt planparallele     Vor-          der-    und Rückenwand von kreisförmiger oder  ovaler Form     a    (linkes Bild) oder aber     Drei-          ecksform.    b und c (mittleres und     rechtes    Bild).

    Die Rückwand des Kontrollgefässes ist far  big     lackiert    und trägt an der der Mündung       des        Zulaufröhrchens-    29 zugekehrten Hälfte  eine     Einteilung    30, deren Teilstriche etwa  radial zur Mündung des     Zulaufröhrchens    lie  gen und die     Zulaufgeschwindigkeit    des Spül  wassers schätzungsweise abzulesen     gestatten.     An einer zweiten     aufrechtstehenden    Teilung  31 kann der Stand des     Flüssigkeitsspiegels     in dem Glasgefäss und dementsprechend der  im     Darm    herrschende spastische Druck abge  lesen werden.

   Nach dem Bild c der     Fig.    9 ist       das    Kontrollgefäss oben mit einem     Aufhänge-          ör    32 versehen, das     Zulaufröhrchen    29 reicht  hier von der Seite her in das Gefäss hinein.  



  Um die Spannung der elastischen Trag  kabel für den Spülkopf bei jedem einzelnen    Fall nach Bedarf leicht regeln zu     können,     ist der     Kabelendschuh    1'91 gemäss .der     Fig.    10  in seinem an dem Tragkabel K angreifenden  Teil     19z        rohr-    oder     rinnenartig        ausgebildet,     welcher Teil zwei einander gegenüber  liegende Schrägschlitze 33 aufweist, in denen  ein zweckmässig mit     gerauhter    Oberfläche  versehener Bolzen 34 ruht, der beim Spannen       des,

      Kabels in den Schrägschlitzen verschoben  wird und dadurch das Kabel in seinem rohr  artigen Schuh     l'91    festklemmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Apparat für subaquale Darmbäder, ge kennzeichnet durch einen :Spülkopf (1), wel cher an seiner Passfläche Löcher (2) besitzt, in welche einvulkanisierte Stifte (3) eines Gummipolsters (4) hineinpassen, das eine einvulkanisierte elastische Formplatte (5) enthält, um sowohl unverrückbar aufzusitzen als auch sich den Wölbungen der Passfläche ausgleichend- und dichtend anzuschmiegen und leicht auf setzbar und abnehmbar zu sein. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Spülkopf (1) ausser seiner Aufhängung durch elasti sche Tragkabel .auf einer starke Auf triebskraft besitzenden Moosgummiplatte (6) aufliegt, die durch einvulkanisierte Bleieinlagen (7) in geringer Höhe über dem Boden .der Badewanne in richtiger Lage gehalten wird. 2. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Darmröhrchen (8) mit dem Zulaufstutzen des Spülkop fes durch ein gegossenes Weichgummi knie (9) verbunden ist, durch dessen Federkraft das Darmröhrchen automa- tisch in seiner richtigen Arbeitslage ge halten wird. 3.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in das aus Weich gummi bestehende Darmröhrchen zur Versteifung ohne Aufhebung der Bieg samkeit eine schraubenartig gewundene Drahtfeder (10) eingelegt ist. 4. Apparat nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das aus Weich gummi bestehende, eine Drahteinlage enthaltende Darmröhrchen an seinem im Darm gelegenen Ende einen zirka 15 bis 30 mm langen, aus Drahtstäben be stehenden sogenannten Mündungskorb (82) trägt, welcher Verstopfungen des Darmröhrchens durch Kot praktisch aus schliesst. 5.
    Apparat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Darmröhrchen in dem untern ausserhalb des Darmes liegenden Teil starr ist und in dem obern, im Darme befindlichen Teile aus dicht aneinanderliegenden, ein Röhrchen bildenden schraubenförmigen Windun gen eines nackten Metalldrahtes besteht. 6.
    Apparat nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des Darmröhrchens mit zwei im gewissen Abstand voneinander angeordneten Ring wülsten (8, und 8d) versehen ist, deren unterer (8,) zum Festhalten des Gummi knies dient, wogegen der obere Wulst (8d) sich aussen gegen die Endfläche des Knies stützt und so ein tieferes Eindrin gen des Darmrohres in .das Gummiknie verhindert. 7.
    Apparat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein metallisches Darmröhrchen (8,) an e-einem. ausserhalb des Darmes befindlichen Teil mit einem Ventil (11, 111) versehen ist, welches durch den Afterhebemuskel des Patien ten reflektorisch betätigt wird, d. h. bei Eintritt eines Afterkrampfes selbsttätig geöffnet wird und so das abgesperrte Darmspülwasser auch während der Krampfperiode frei aus dem Darm ent strömen lässt. B.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kotabfuhr schlauch (12) des Spülkopfes eine ein vulkanisierte Schraubenfeder (14) ent hält, die ein Zusammenklappen oder<B>Ab-</B> knicken desselben verhütet. 9. Apparat nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kotabfuhr schlauch (12) des Spülkopfes in geeigne ten Abständen aufvulkanisierte Verstei fungsringe (13) besitzt. 10. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichneit, dass der hintere Spül kopfträger (20) mit einem auswechsel baren Moosgummipolster (21) ausgestat tet ist. 11.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussstützenleiter (15) mit Bleieinlage (16) versehene Rohrsprossen besitzt, durch deren Ge wicht sie betriebssicher am Boden der Badewanne niedergehalten wird. 12. Apparat nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprossen der Fussstützenleiter einen Überzug aus mit Umfangsrippen besetztem Gummi (17) aufweisen. 13. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass der .Spülregulator (22) durch einen kräftigen Saugnapf (24) an der Seitenwand der Badewanne festgehalten ist. 14.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelendschuhe (19) der Tragkabel des Spülkopfes zur Schonung des Wannenemailles einerseits und zur Verhütung von Verletzungen der Patienten anderseits mit elastische ringförmige Querrippen aufweisendem Gummi (18) überzogen sind. 15. Apparat nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass vom Spül regulator (22) eine Schlauchleitung (25) zum Bodenteil des Ablaufturmes (26) führt, durch welche infolge der Heber wirkung Spülwasser aus dem Darm in den Wannenablauf gesaugt und durch ein in die .Schlauchleitung eingeschlosse nes iSchauglas (27) auch kontrolliert werden kann. 16.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass ein in die Zulauf - leitung eingeschaltete gläserne Kontroll- gefäss (28) mit planparallelen Wänden versehen ist, wobei seine Rückenwand farbig lackiert ist -und zwei Einteilungen (30, 31) trägt, deren eine (30) radial zur Mündung des Zulaufröhrchens (29) ge richtete Teilstriche aufweist, an denen die Zulaufgeschwindigkeit schätzungs weise abgelesen werden kann, wogegen die andere Einteilung (31) aufrecht stehend angeordnet ist,
    und entsprechend der Höhe des Flüssigkeitsspiegels im Kontrollgefäss den im Darm herrschen den spastischen Druck abzulesen ermög licht. 17. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragkabelend- schuh (l91) das Kabel mit einem rohr- oder rinnenartigen Teil (192) umgreift, der zwei einander gegenüberliegende Schrägschlitze (33) aufweist, in denen ein Bolzen (34) ruht,
    der beim Spannen des Kabels verschoben wird und so dass Kabel in seinem Führungsteil (192) fest klemmt.
CH193775D 1935-10-05 1936-10-01 Apparat für subaquale Darmbäder. CH193775A (de)

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