CH193995A - Kreiselmaschine. - Google Patents

Kreiselmaschine.

Info

Publication number
CH193995A
CH193995A CH193995DA CH193995A CH 193995 A CH193995 A CH 193995A CH 193995D A CH193995D A CH 193995DA CH 193995 A CH193995 A CH 193995A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
impeller
ribs
centrifugal machine
machine according
core
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wyss Hans Ing Dipl
Original Assignee
Wyss Hans Ing Dipl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wyss Hans Ing Dipl filed Critical Wyss Hans Ing Dipl
Publication of CH193995A publication Critical patent/CH193995A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/40Casings; Connections of working fluid
    • F04D29/52Casings; Connections of working fluid for axial pumps
    • F04D29/54Fluid-guiding means, e.g. diffusers
    • F04D29/56Fluid-guiding means, e.g. diffusers adjustable
    • F04D29/566Fluid-guiding means, e.g. diffusers adjustable specially adapted for liquid pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description


  Kreiselmaschine.    Bei Kreiselmaschinen, wie z. B. Axial  gebläsen, Kaplan- oder     Propellerturbinen,     Axialpumpen und dergl., wird heute viel  fach aus Gründender Wirtschaftlichkeit und  des kleinen Raumbedarfes eine möglichst  hohe spezifische Drehzahl angestrebt. Solche  Maschinen mit spezifisch hohen Drehzahlen  - beispielsweise Kaplan- und Propellertur  binen, oder sogenannte Axialgebläse - sind  a a lle durch eine mehr oder weniger vollstän  dige rein axiale Strömung durch das Laufrad  gekennzeichnet, wobei in letzterem dem Strö  mungsmittel (Wasser bezw. Gas) sowohl bei  Turbinen, als auch bei Pumpen und Gebläsen  eine drehende Bewegung in jedem Radius  mitgeteilt wird.

   Die Ablenkung des Strö  mungsmittels im Laufrad, und damit die  Grösse     dieser    Drehbewegung, nimmt mit der  Drehzahl     des    Laufrades unter sonst gleichen  Umständen ab.     Besitzt    das Strömungsmittel  vor dem Laufrad - beispielsweise infolge  der Einwirkung eines entsprechend ausgebil  deten Leitapparates - bereits eine drehende       Bewegung,    so wird diese bei der Strömung    durch das Laufrad wieder ganz oder teil  weise zu einer axialen Strömung gemacht.  



  Da, wie vorstehend     erwähnt,    die Drehbe  wegung des Strömungsmittels, welche durch  das Laufrad einer im wesentlichen axial  durchströmten Maschine erzeugt wird, mit  Abnahme .der Umfangsgeschwindigkeit des  Laufrades     unter    sonst gleichen Verhältnissen  zunimmt, so ist jene     Drehbewegung    an der  Stelle kleinster     Radumfangsgeschwindigkeit,     also an der Nabe des Laufrades am grössten.

     Für den     Betriebspunkt,    für welchen die Ma  schine normal berechnet ist,     wird    durch ent  sprechende     Anordnung    von Leitschaufeln,  meist vor dem Laufrad, dafür gesorgt, dass  das     .Strömungsmittel    die Maschine ohne we  sentliche     Drehbewegung    verlässt.

   Die noch in  einer     Drehbewegung    steckende kinetische  Energie bildet nämlich einen Verlust, der  gerade bei spezifisch     raschlaufenden    Maschi  nen grosser     ,Schluckfähigkeit    nicht mehr     ver-          nachlä.ssigbar    ist.     Bei    Pumpen und Gebläsen  wird daher, um die     Drehbewegung    nach dem  Laufrad aufzuheben, .dem Laufrad oft ein      über den gesamten Durchströmquerschnitt  sich erstreckender Leitapparat vor- oder nach  geschaltet.  



  Wenn jedoch nicht besondere Regelungs  und Verstellvorrichtungen für die Leit- und  Laufschaufeln     vorgesehen    werden, so wird  die Forderung möglichst axialen Austrittes  des Strömungsmittels aus dem Laufrad nur  für wenige Betriebsverhältnisse der Maschine  erfüllt sein; in allen übrigen Fällen ist mit  einer     Drehbewegung    des Strömungsmittels  am     Eintritt    in die Einrichtung zu rechnen,  in welcher noch     Geschwindigkeit    in Druck  umzusetzen ist, d. h. am Eintritt in den Dif  fusor bezw. ins Saugrohr.

   Diese Drehbewe  gung erfährt nach dem     Drallsatz    beim Zu  sammenlaufen über und     länge    der Radnabe  noch eine     bedeutende    Verstärkung der Um  fangskomponente, und da der für die Ener  gieausnutzung praktisch verlorene kinetische  Energieinhalt der Drehbewegung mit dem  Quadrat der Umfangsgeschwindigkeit wächst,  werden solche     Verluste    unter Umständen  sehr bedeutend. Sie sind unter anderem auch  der Grund dafür, dass die     Wirkungsgrad-          und    Leistungskurve beispielsweise einer Pro  peller-Wasserturbine mit festem Leit- und  Laufrad zu beiden Seiten des     Höchstwertes     sehr rasch abfallen.  



  Auf Grund von Versuchen an Modell  rädern von Wasserturbinen, Gebläsen und       Saugrohren    ergab sich die Erkenntnis, dass       nun    nicht nur die vorstehend beschriebenen,  durch die Drehbewegungen des Strömungs  mittels     bedingten    Verluste an sich auftreten,  sondern dass diesen Bewegungen auch aus  schlaggebende Bedeutung für das Arbeiten  des nachfolgenden Diffusors bezw. Saugroh  res zukommt. In diesen Teilen der Kreisel  maschinen soll     bekanntlich    ein Grossteil der  Durchtrittsenergie in Form von Druckan  stieg wieder zurückgewonnen werden. Es hat  sich nun gezeigt, dass der Druckrückgewinn  in hohem Masse vom Strömungszustand am  Eintritt in den Diffusor bezw. in das Saug  rohr abhängt.

   Insbesondere bei starken Stö  rungen und vor allem bei     Drehbewegungen     im Kern des Strömungsmittels wird die    Energieumsetzung von Geschwindigkeit in  Druck stark beeinträchtigt, so dass     dann    der  Wirkungsgrad dieses Vorganges erheblich  einkt. Die Störungen, welche vor allem am  Eintritt in den druckumsetzenden Teil   Diffusor bezw. Saugrohr - durch die oben  geschilderten Vorgänge entstehen können,  werden dann durch die Hauptströmung im  Diffusor bezw. Saugrohr mitgerissen und bil  den so den Ausgangspunkt     und    den Anstoss  zu neuen Strömungsstörungen in jenen Tei  len und damit zu weiteren Verlusten.  



  Mit der Verschlechterung des     Saugrohr-          oder        Diffusorwirkungsgrades    ist     natürlich     auch eine Verschlechterung des     Gesamtwir-          kungsgrades    der Maschine verbunden.  



  Um nun bei     Kreiselmaschinen,    wie Axial  gebläsen, Kaplan- oder Propellerturbinen,       Axialpumpen    und     dergl.,    mit einem hinter  dem Laufrad     angebrachten        Diffusor        bezw.     Saugrohr, Störungen der     erwähnten    Art zu  unterbinden,     sind    gemäss vorliegender Erfin  dung hinter dem Laufrad um einen Naben  kern nicht umlaufende,     sternförmig    angeord  nete Rippen vorgesehen,

   die sich vom     Naben-          kern    aus in radialer Richtung nur über einen  Teil     dee    an der betreffenden     (Stelle    vorhan  denen freien     Dürchströmquerschnittes    er  strecken.  



  Solche um die     Abströmnabe    des Lauf  rades angeordnete Rippen verhindern Wir  belbildungen im     Kern    der im     Diffusor        bezw     Saugrohr vorhandenen     Strömungen,    beein  flussen     .dagegen    nicht     unmittelbar    die äussern  Teile dieser Strömungen, wie dies bei bekann  ten Leitapparaten mit sich über den ganzen  Strömungsquerschnitt erstreckenden     Leit-          schaufeln    der Fall ist.  



  Dabei kann der     Nabenkern    mit dem  Laufrad ein Ganzes bilden. In diesem Falle  können die nicht umlaufenden Rippen am  Gehäuse des     Diffusors        bezw.    Saugrohres ab  gestützt und dicht an den     Kern    angeschlossen  werden, ohne dass sie aber den letzteren be  rühren.  



  Der     Nabenkern    kann auch als     ein    vom       Laufrad    getrennter,     unmittelbar        hinter    die  sem     gleichaxig    damit angeordneter Körper      ausgebildet sein, an dem dann die Rippen  fest angebracht sein können.  



  Da sich bei Anordnung der beschriebenen  Rippen im Saugrohr- bezw. Diffusorkern  kein Wirbel ausbilden kann, fällt die Ur  sache der schlechten Energieumsetzung in  folge Drehbewegung des Strömungsmittels  weg. Zugleich werden die Radleistung und  Durchflussmenge, vor allem bei höheren Dreh  zahlen, erhöht und die Radcharakteristik in  Wirkungsgrad - Leistungsdiagrammen wird  stabiler und gleichmässiger. Da durch die  Rippen, im Gegensatz zu bekannten     Leitap-          paraten,    nur ein kleiner Teil des Strömungs  mittels erfasst und beeinflusst wird, sind die  an diesen Teilen entstehenden Verluste durch  Reibung und allfällige Ablösungen auf den  Gesamtdurchfluss gerechnet, klein.

   Da der  von den Rippen gebildete Stern für alle Be  lastungen des Laufrades die Eintrittsverhält  nisse in das Saugrohr bezw. den Diffusor  stabilisiert, wird als weiterer, wesentlicher  Vorteil erreicht, dass sich die Bauhöhe, bei  spielsweise einer Propellerturbinenanlage,  vermindern lässt, da die Umlenkung der Strö  mung im Saugrohr jetzt eine schärfere sein  kann, als wenn Einlaufstörungen im Wasser  vorhanden sind. Durch eine Erniedrigung  des Saugrohres kann jedoch wesentlich an  Baukosten für den Erdaushub bei Wasser  kraftanlagen gespart werden. Bei Gebläsean  lagen bietet die Erniedrigung eines     Umlenk-          diffusors    oft willkommene Möglichkeiten zur  Raumersparnis.  



  Ist auch die Erfindung in erster Linie für  Kreiselmaschinen bestimmt, deren Laufräder  eine hohe spezifische Drehzahl aufweisen,  lässt sie sich doch auch bei langsamlaufen  den Maschinen mit Vorteil anwenden.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind bei  spielsweise Ausführungsformen des Erfin  dungsgegenstandes in vereinfachter Darstel  lungsweise veranschaulicht. Es ist:  Fig. 1 ein Längsschnitt durch ein Axial  gebläse,  Fig. 2 ein senkrechter Schnitt durch eine  Kaplanturbine, und    Fig. 3 und 4 zeigen eine Vorder- bezw.  Stirnansicht einer zweiteiligen, schaufelför  migen Rippe.  



  In Fig. 1 bezeichnet 1 das spezifisch  schnellaufende Laufrad eines Axialgebläses.  Dieses Laufrad 1 erhält seinen Antrieb von  einem elektrischen Motor 2. Dem Laufrad 1  ist ein Leitapparat 3 vorgeschaltet, während  hinter demselben ein gleichachsig zum Lauf  rad angeordneter, als besonderer Körper aus  gebildeten Nabenkern 4 vorgesehen ist, der  sich dicht ans Laufrad 1 anschliesst. Dieser       Nabenkern    4 erstreckt sich über die ganze  Länge des Diffusors 5, in bezug auf den er  ebenfalls gleichaxig angeordnet ist. Am Na  benkern 4 sind sternförmig angeordnete Rip  pen 6 vorgesehen, die schaufelförmig ausge  bildet sind und sich nur über eine kurze  Länge des Kernes 4 erstrecken.

   Auch in  radialer Richtung erstrecken sich die Rippen  6 vom Nabenkern aus nur über einen Teil des  an der betreffenden Stelle vorhandenen freien  Durchströmquerschnittes 7.  



  Fig. 2 zeigt eine Kaplanturbine, dessen  spezifisch schnellaufendes Laufrad mit 8 be  zeichnet ist. 9 ist der Leitapparat und 10  das Saugrohr dieser Turbine. Unmittelbar  hinter dem     Laufrad,8,    jedoch so,     dass.    keine  unmittelbare     Berührung    besteht, ist     altgleich     damit ein nicht umlaufender     Nabenkern    11  vorgesehen, der an     den    - Wandungen des  Saugrohres 10     abgestützt    ist.

   An diesem       Nabenkern    11 sind wiederum schaufelför  mige Rippen 12     sternförmig    angeordnet, wo  bei sich diese Rippen in radialer Richtung  vom     Nabenkern    11 aus wiederum nur über  einen Teil des     an,der        betreffenden    Stelle vor  handenen freien     Durchströmquerschnittes    13       erstrecken.    Die Rippen 1'2 sind drehbar um  zur     Laufradaxe    senkrechte, feststehende       Alten    angeordnet und sie lassen sich mittels  einer Vorrichtung 14, welche einen um     eine     feste Achse 15 schwenkbaren Hebel 16 auf  weist, verdrehen.

   Diese Verdrehung kann  zum Beispiel     selbsttätig    in Abhängigkeit von  der Maschinenbelastung erfolgen.  



  Wie in     Fig.    3 und     ,4    gezeigt, können die  am     Nabenkörper    19     vorgesehenen    Rippen      auch zweiteilig ausgebildet sein. Diese Teile  sind mit den Bezugszeichen 17, 18 belegt. Es  ist dabei nur der dem nicht gezeichneten  Laufrad zunächst gelegene Teil 17 drehbar  angeordnet.  



  Die am Nabenkern vorzusehenden Rippen       erstrecken    sich zweckmässig höchstens bis  zum     mittleren    Durchmesser     des    an der be  treffenden Stelle vorhandenen freien     Durch-          strömquerschnittes.     



  Die Rippen können ferner derart gewölbt  und in solcher Zahl vorhanden sein, dass sich  selbst bei     grossen    Belastungsschwankungen in  den zentralen Gebieten am Eintritt in den  Diffusor bezw. das Saugrohr keine wesent  liche Drehbewegung ausbilden kann.  



  Der Nabenkern kann mit dem Laufrad  auch ein Ganzes bilden. In diesem Falle sind  dann die sternförmig um denselben anzuord  nenden Rippen, die dicht an diesen Kern an  schliessen ohne ihn aber zu berühren, mittels  besonderer Einrichtungen, beispielsweise  Stege, an den Wandungen des Diffusors  bezw. Saugrohres abzustützen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kreiselmaschine mit einer hinter einem Laufrad angebrachten Einrichtung zum Um setzen von Geschwindigkeit in Druck, ins besondere solche mit spezifisch schnelllaufen- dem Laufrad, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem Laufrad um einen Nabenkern nicht umlaufende, sternförmig angeordnete Rippen vorgesehen sind, die sich vom Naben kern aus in radialer Richtung nur über einen Teil des an der betreffenden Stelle vorhan denen freien Durchströmquerschnittes er strecken. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Kreiselmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rippen hinter dem Laufrad höchstens bis zum mittleren Durchmesser des an der betref fenden Stelle vorhandenen freien Durch- strömquerschnittes reichen. 2. Kreiselmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rippen derart gewölbt und in solcher Zahl vor handen sind, dass sich in den zentralen Ge bieten am Eintritt in den Diffusor bezw. das Sangrohr bei allen Belastungen der Maschine keine wesentliche Drehbewe gung ausbildet. 3.
    Kreiselmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rippen drehbar um zur Laufradaxe senkrechte Axen angeordnet sind. 4. Kreiselmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehung der Rippen selbst tätig in Abhängigkeit von der Maschinen belastung erfolgt. 5. Kreiselmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, .dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen zweiteilig ausgebildet sind und nur der näher dem Laufrad gelegene Teil drehbar angeordnet ist.
    G. Kreiselmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Nabenkern mit dem Laufrad ein Ganzes bildet, und dass die nicht umlaufenden, an den Wan- .dungen des. Diffusors bezw. Saugrohres abgestützten Rippendicht an diesen Kern anschliessen. 7.
    Kreiselmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass. der Nabenkern als ein besonderer, unmittelbar hinter dem Laufrad gleichaxig mit diesem angeord neter, nicht umlaufender Körper ausge bildet ist, an dem die Rippen angebracht sind.
CH193995D 1936-09-19 1936-09-19 Kreiselmaschine. CH193995A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH193995T 1936-09-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH193995A true CH193995A (de) 1937-11-15

Family

ID=4439194

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH193995D CH193995A (de) 1936-09-19 1936-09-19 Kreiselmaschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH193995A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884850C (de) * 1939-08-03 1953-07-30 Marelli & C Spa Ercole Luttengeblaese mit duesenfoermiger Ansaugeoeffnung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884850C (de) * 1939-08-03 1953-07-30 Marelli & C Spa Ercole Luttengeblaese mit duesenfoermiger Ansaugeoeffnung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60007707T2 (de) Windturbine
DE2902830A1 (de) Vorrichtung zur vergroesserung der stroemungsgeschwindigkeit eines mediums und rueckgewinnung seiner kinetischen energie
DE4422700A1 (de) Diffusor für Turbomaschine
CH243902A (de) Schleuderverdichter mit konisch-schraubenförmigem Strömungsverlauf.
DE2715729A1 (de) Rotor fuer eine turbine
DE2436635B2 (de) Hydraulische Maschine
EP2771581B1 (de) Axialventilatorrad
EP0715076B1 (de) Belüftung einer Francisturbine durch Luftansaugung
DE3152556C2 (de) Axialgebl{se
DE3033884A1 (de) Vortriebsanlage fuer ein luftkissenfahrzeug
DE19626896C2 (de) Lüfter
CH193995A (de) Kreiselmaschine.
DE1064191B (de) Einrichtung zur Abschirmung der normalen Stroemung gegen das Abloesungsgebiet im Nabenbereich von Axialstroemungsmaschinen
DE102008051953A1 (de) Antriebssystem zur Optimierung von Windkraftanlagen
DE2363166B2 (de) Hydraulische maschine
DD263566A1 (de) Stroemungsleiteinrichtung zur umwandlung von windenergie
CH402614A (de) Einrichtung zur Stabilisierung der Charakteristik von Kreiselradarbeitsmaschinen
DE114335C (de)
DE2436458A1 (de) Kreiselverdichter
DE2231804A1 (de) Vorrichtung zum befeuchten eines gases
DE62510C (de) Flügelrad-Gebläse mit Hülfsflügel
WO2023078701A1 (de) Radialverdichter
DE1190736B (de) Zweikreis-Gasturbinenstrahltriebwerk
DE368564C (de) Kettenturbine mit zweifacher Wasserdurchstroemung, bei welcher die Schaufelwinkel derart gewoelbt sind, dass bei normaler Umdrehungszahl der Turbine die Ausflussgeschwindigkeit mit der Einstroemungsgeschwindigkeit der Turbine vektoriell gleich ist
DE2411202A1 (de) Druckgasmotor