CH194268A - Schutzschaltung gegen Überstrom für Anlagen mit mindestens einer als Gleichrichter geschalteten, gasgefüllten, steuerbaren Entladungsröhre. - Google Patents
Schutzschaltung gegen Überstrom für Anlagen mit mindestens einer als Gleichrichter geschalteten, gasgefüllten, steuerbaren Entladungsröhre.Info
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Description
Schutzschaltung gegen Überstrom für Anlagen mit mindestens einer als Gleichrichter geschalteten, gasgefüllten, steuerbaren Entladungsröhre. Die Erfindung bezieht sich auf eine Schutzschaltung gegen Überstrom für An lagen mit mindestens; einer als Gleichrichter geschalteten, gasgefüllten, steuerbaren Ent ladungsröhre, die mit einer Kathode, einer Anode und einem Gitter versehen ist, wobei dem Gitter und,der Anode eine Wechselspan nung von gleicher Frequenz zugeführt wird, und im Anodenkreis ein Gleichstromverbrau cher angeordnet ist.
Die Schutzschaltung gemäss .der Erfin dung ist dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Stromzunahme in dem Anodenkreis der Gleichrichterröhre der Betriebszustand eines Hochfrequenzoszillators geändert wird, und dass Mittel vorgesehen sind, durch welche der Hochfrequenzoszillator in dem geänderten Betriebszustand die CrlelchrichterTÖhre aus schaltet.
Die Erfindung wird anhand der beilie genden Zeichnung näher erläutert, in der einige Auaführungsbei.spieleeiner nur je eine Gleichrichterröhre enthaltenden Schaltung dargestellt sind.
In Fig. 1 ist 1 eine gasgefüllte Entla dungsröhre mit einer Anode 2, einem Gitter 3 und einer Kathode 4 dargestellt, die im folgenden kurz als Gleichrichterröhre be- zeichnet wird. Die gleichzurichtende Span nung wird der Anode 2 über einen Trans formator 5 zugeführt und an das Gitter 3 wird über einen Transformator 6 eine Wech selspannung von gleicher Frequenz angelegt.
In den Anodenkreis der Gleichrichterröhre ist ein Verbrauch-er 7 geschaltet, dem die gleichgerichtete Spannung zugeführt wird.
Um den Verbraucher 7 vor einer a1- normalen Zunahme des Anodenstromes der Röhre 1 zu sichern, ist ein Hochfrequenz oszillator 8 vorgesehen, der eine Oszillator- röhre 9 und einen .Schwingungskreis 10 ent hält. Die Gitterverspannung der Oszillator- röhre wird durch die Spannung,der Batterie 11 und durch den Spannungsabfall über den Widerstand 12 im Anodenkreis der Röhre 1 bedingt.
Die .Spannung der Batterie 11 und die Grösse des Widerstandes 1.2 sind derart gewählt, dass bei normaler Stärke des Ano denstromes der Röhre 1 die Vorspannung gegenüber der Kathode negativ ist und der Oszillator 8 nicht schwingt.
Wenn aber der Anodenstrom der Röhre 1 zunimmt, so nimmt der Spannungsverlust über den Widerstand 12 gleichfalls zu und es wird die Vorspan- nung .des Gitters der Röhre 9 derart weniger negativ, dass .der Oszillator 8 betätigt wird. Wenn der Oszillator einmal wirkt, bleibt er in Tätigkeit, auch wenn der Spannungsabfall über den Widerstand 12 wieder zu dem -ur sprünglichen Werte zurückgekehrt ist.
Damit die vom Oszillator 8 erzeugten Schwingungen die Röhre 1 ausser Betrieb setzen, ist eine Entladungsröhre 13 vorge sehen, über welche die Wechselspannung dem Gitter 3 der Röhre 1- zugeführt wird.
Die Gittervorspannung der Röhre 13 wird durch die gleichgerichtete Ausgangsspannung des Oszillators 8 bedingt und zwar derart, dass beim Eintreten von Schwingungen die Git- tervorspannung negativ ist und die Röhre 13 einen unendlichen Widerstand besitzt, wo durch die Wechselspannungszufuhr zu dem Gitter 3 der Röhre 1 gestört ist.
Die Diode 14 ist zum Gleichrichten der Oszillatonspannung angeordnet. Die gleich zurichtende Spannung wird der Diode 14 über einen Kondensator 15 zugeführt. Die über .den Widerstand 16 auftretende gleich gerichtete Spannung wird über einen Wi derstand 17 an das Gitter .der Röhre 13 an gelegt, wobei dieser Widerstand zusammen mit dem Kondensator 1,8 zum Abflachen der gleichgerichteten Oszillatorspannung dient.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Schaltung wird eine Doppelphasengleichrichterröhre 14 benutzt, deren Kathode mit der Kathode 4 der Röhre 1 verbunden ist.
In dieser Schal tung wird die über den Widerstand 16 auf tretende gleichgerichtete Oszillatorspannung über einen Widerstand 19 dem Gitter der in den Gitterkreis der Röhre 1 eingeschalteten Röhre<B>13</B> zugeführt, wodurch beim Eintreten von Oszillatorschwingungen eine negative Spannung an das, Gitter der Röhre 13 ange legt wird,
welche den Gitterkreis der Röhre 1 unterbricht. Ausserdem ist ein Punkt 20 des Widerstandes 16 über einen Widerstand 21 mit der Kathode der Röhre 13 verbunden, wodurch der über den Teil des Widerstandes 1-6, der zwischen dem Punkt 20 und der Ka thode des Doppelphasengleiehrichters 14 liegt, auftretende Spannungsabfall dem Git ter 3 der Röhre 1 zugeführt wird und zwar derart, dass .die Gitterspannung der Röhre 1 negativ in Bezug auf ,die Kathode wird.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Schaltung werden also zwei Massnahmen zur Ausschaltung der Röhre 1 zusammen verwendet.
Beider in Fig. 3 dargestellten Ausfüh- rungsform sind die Spannung der Batterie 11 und die Grösse des Widerstandes 12 derart gewählt, dass bei normaler Stärke des Ano denstromes der Röhre I die Vorspannung des Oszillators 8 derart isst, dass vom Os@zillator 8 Schwingungen erzeugt werden.
Wenn aber der Anodenstrom .der Rühre 1 zunimmt, so nimmt ,der Spannungsabfall über den Wider- stand 1'2 gleichfalls zu und es wird die des Gitters der Röhre 9 derart mehr negativ,
daB der Oszillator nicht schwingt. Wenn der Oszillator einmal aus geschaltet worden ist, bleibt er ausser Betrieb, auch wenn der Spannungsabfall über den Widerstand 1'2 durch das Auftreten der so genannten Zieherscheinungen im Oszillator- kreis wieder zu dem ursprünglichen Wert zurückgekehrt ist.
Damit die Röhre 1 im Augenblick, in .dem der Oszillator 8 nicht mehr schwingt, ausser Betrieb gesetzt wird, ist eine EntlaJungs- röhre 13 vorgeeehen, über welche die Wech selspannung dem Gitter ,3 der Röhre 1 zu geführt wird.
Dem Gitter der Röhre 13 wird die dem Gitter .der Röhre 1 zuzuführende Wechselspannung über einen Transformator 6 zugeführt, der eine Primärwicklung und zwei .Sekundärwicklungen 24 und 25 ent hält, von denen die Wicklung 24 in den Git terkreis der Röhre 13 aufgenommen ist.
Ausserdem ist in den Gitterkreis .der Röhre 13 eine Impedanz 2'6 aufgenommen, über welche unter normalen Umständen eine von dem Oszillator 8 stammende Ilochfrequenz- spannung auftritt. In den Anodenkreis. der Röhre 13 ist die @Sekundärwicklung 25 :
des Transformators 6 aufgenommen, wodurch an die Anode der Röhre 13 eine Spannung an gelegt wird, die in Gegenphase ist mit der dem Gitter der Röhre 13 zugeführten Wech selspannung von gleicher Frequenz.
Die Windungszahl der beiden Sekundärwicklun gen ist :derart, dass die Röhre 13 gesperrt ist, wenn nicht gleichzeitig eine von dem Oszilla- tor 8 stammende Hochfrequenzspannung an daGitter der Röhre 13 angelegt wird, wel che das Gitter dieser Röhre absatzweise po sitiv macht in. bezug auf die Kathode wäh rend der Halbperiode der erwähnten Wech selspannung, in der die Spannung der Anode in bezug auf :
die Kathode positiv ist, mit an dern Worten, die Röhre 13 ist leitend, so lange eine Hochfrequenzspannung über die Impedanz 26 auftritt. Im Augenblick, in dem der Oszillator 8 nicht mehr schwingt, wird die Röhre 13: gesperrt, wodurch die @Speise- spannungszufuhr zum Gitter 3 der Röhre 1 unterbrochen ist.
Die Sperrung der Röhre 13 findet nur statt, wenn die dem Gitter zugeführte Wech selspannung, welche in Gegenphase mit der der Anode dieser Röhre zugeführten Span nung gleicher Frequenz ist, wenn der Ab solutwert des ersteren mindestens so grosse ist, als die der Anode zugeführten .Spannung dividiert durch den Verstärkungsfaktor der Röhre.
Beider in Fig. 4 dargestellten Schaltung ist eine kleine Batterie 27 vorgesehen, welche dem Gitter der Röhre 1 über einen hohen Widerstand 32 eine gleichbleibende negative Spannung zuführt. Sobald durch eine Unter brechung in der Wirkung des ' Os@zillators 8 die Zufuhr der Wechselspannung zum Gitter gesperrt ist, wird die negative :Spannung wirksam und schaltet die Röhre 1 aus.
Die in Fig. 4 dargestellte Schaltung ist wichtig für Gleichrichterröhren, bei denen für die Ausschaltung dem Gitter eine negative Span- nung zugeführt werden muss und Unter brechung der dem Gitter zugeführten positi ven Spannung nicht hinreichend ist.
Weiter ist in Fig. 4 eine überspannungs- sicherung 28 vorgesehen, welche bezweckt, die Röhre 9 vor einer übermässigen Spannung über den Widerstand 1'2 bei vollständigem Kurzschluss im Verbraucher 7 zu sichern.
Um zu vermeiden, dass bei Durchschlag der Überspannungssicherung die Gitterspannung des Generators 8 plötzlich so wenig negativ wird, dass der Generator wieder in Tätigkeit tritt, ist in Reihe mit der Überspannungs- ,sicherung 28 eine Spannungsquelle 29 vor gesehen, wodurch bei Durchschlag der Über spannungssicherung eine negative Vorspan- nung an das Gitter der Röhre 9 angelegt wird.
Hierdurch wird erreicht, dass falls die Überspannungssicherung 28 einen vollständi gen Kurzschluss bildet, der Hochfrequenz oszillator 8 trotzdem nicht schwingen kann. Parallel zu der :Spannungsquelle 29 ist ein Kondensator 30 angeordnet, der zur Siche rung der Spannungsquelle 29 bei Durch schlag der Sicherung 28 dient.
Weiter ist parallel zu der Reihenschaltung der Über spannungssicherung 2:8 und der Spannungs quelle 29 ein Kondensator 31 angeordnet, der einen gurzschluss für :die vom Oszillator 8 erzeugten Hochfrequenzspannung bildet.
Ein wichtiger, mit der Verwendung eines Hochfrequenzoszillators zur Sicherung des in den Anodenkreis einer Gleichrichterröhre ge schalteten Verbrauchen verbundener Vorteil ist darin zu erblicken, dass eine sehr schnelle Ausschaltung erhalten wird.
In einer Mehrphwsengrätzschaltung füh ren die Gleichrichterröhren bekanntlich eine ziemlich hohe gegenseitige Spannung in bezug aufeinander, so dass ein ziemlich gro sser Abstand zwischen den Gleichrichterröh- ren vorhanden sein muss. Besonders in der artigen Anordnungen ist :die Verwendung eines für die verschiedenen Röhren gemein samen Hoehfrequenzeszillators vorteilhaft; denn,da der Abstand zwischen dem Oszilla- torkrei:
s, in .dem die Hochfrequenzspannun- gen auftreten, und dem Kreis, auf den sie überragen werden, verhältnismässig gross sein kann, erübrigen sich besondere Massnahmen zur gegenseitigen Isolation der greise.
Ein wichtiger Vorteil der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsformen be steht darin, dass sämtliche benutzten Röhren 9 und 1'3 normal Strom führen und schad hafte Röhren sich also unmittelbar bemerk bar machen.
Die Anlage kann auch dazu verwendet werden, im Fall einer Rückzündung einer der Gleichrichterröhren in. einer Mehrphasen- schaltung die andern Gleichrichterröhren zu sichern. Dazu ist nur erforderlich, dass die Primärwicklung eines Transformators in wenigstens zwei -der Phasen der @Sekundär- wicklungen des tSpeisetranssformators aufge nommen ist,
über dem die Gleichrichterwech- sel:spannung den Anoden der Relaisröhren zugeführt wird. Bei Rückzündung entsteht ein Stromstoss in der Primärwicklung .des er wähnten Transformators, der in der Sekun- därwicklung herauftransformiert und dann gleichgerichtet wird.
Die gleichgerichtete Spannung kann ent sprechend dem Spannungsabfall über den Widerstand 12 ,den Hoehfrequenzoszillator 8 in oder ausser Betrieb setzen.
Die Schutzschaltung nach der Erfindung kann auch mit einem Relais versehen wer den, das bei der Ausschaltung des Oszillators erregt wird und den Phasenregler, z. B. einen Induktionsregler, der die Phasenverschiebung zwischen den dem Gitter und der Anode der Relaisröhre zugeführten Spannungen bedingt und infolgedessen die Stärke des Anodenstro- mes Gleichrichterröhre regelt, in die Null- lage zurückdreht,
bei der die Phasenverschie bung zwischen den beiden Spannungen<B>180'</B> beträgt. Hierdurch wird vermieden, dass die Gleichrichterröhre, nachdem die Ursache der Stromzunahme im Anodenkreis ermittelt und aufgehoben worden ist, eingeschaltet wird, während der Phasenregler nicht in der Null- lage steht.
Ein solches Relais kann ausserdem ver wendet werden um die Gleichrichterröhre selbsttätig wieder einzuschalten, wenn der Kurzschluss im Anodenkreis nur von kurzer Dauer ist.
In diesem Fall wird,die Schaltung derart eingerichtet, dass in der Nullage des Phasenreglers der Oszillator durch ein zwei tes Relais in den ursprünglichen Betriebszu stand zurückgebracht wird, worauf .der Pha senregler wieder in die Lage verstellt wird, in welcher die Phasenverschiebung zwischen .den dem Gitter und der Anode zugeführten Spannungen 0 ist.
Das Zurückbringen in den ursprünglichen Betriebszustand kann bei den in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsformen da durch erfolgen,,dass der Hochfrequenzoszilla- tor vorübergehend kurzgeschlossen wird, wo- .durch der Generator ausser Betrieb gesetzt wird.
Bei den in den Fig. 3 und 4 darge stellten Ausführungsformen wird zweck mässig die Gittervorspannung des Oszillators vorübergehend kurzgeschlossen, wodurch der Oszillator wieder betätigt wird. Bei Abnahme der Phasenverschiebung nimmt der Anoden strom der Gleichrichterröhre wieder zu.
Wenn aber die Ursache der urspriinglieh auftreten den Anodenstromzunahme nicht aufgehoben worden ist, so wird aufs neue die zum Aus schalten der Gleichrichterröhre (n) erforder liche Änderung im Betriebezustand des. Os- zillators eintreten und es kehrt der Phasen- regler aufs neue zu der Nullage zurück.
Zweckmässig wird mit dem Relais ein Zähl werk kombiniert, das, nachdem der Oszillator mehrmals in die ursprüngliche Betriebslage zurückgeführt worden ist, den ganzen Me chanismus ausser Betrieb setzt, worauf die Ursache der AnodenstTomzunahme ermittelt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schutzschaltung gegen Überstrom für eine Anlage mit mindestens einer als Gleich- richtergescha-Iteten,gasgefüllten, steuerbaren Entladungsröhre, die mit einer Kathode, einer Anode und einem Gitter versehen ist und bei welcher dem Gitter und der Anode eine Wechselspannung gleicher Frequenz zu geführt wird,während im Anodenkreis ein Verbraucher angeordnet ist, dadurch :gekenn zeichnet, dass zur Sicherung der Anlage bei einer Stromzunahme indem Anodenkreis der Gleichrichterröhre der Betriebszustand eines Hochfrequenzoszillators geändert wird, und rlass Mittel vorgesehen sind,durch welche der Hochfrequenzoszillator in dem geänderten Betriebszustand die Gleichrichterröhre aus schaltet. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schutzschaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Stromzunahme in dem Anodenkreis -der Gleiehrichterröhre der Hochfrequenzos- zillator in Betrieb gesetzt wird.2. Schutzschaltung nach Patentanspruch, dadurch ;gekenzeichnet, dass bei einer Stromzunahme im Anodenkreis der Gleichrichterröhre der Hoehfrequenzos- zillator ausser Betrieb gesetzt wird. 3.Schutzschaltung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet"dass die .gleichgerichtete Oszilla- torspannung die Zufuhr der Wecheel- spannung zu dem Gitter der Gleichrich- terröhre unterbricht. 4.Schutzschaltung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wechselspan nung dem Gitter der Gleichrichterröhre über eine Röhre zugeführt wird, deren Gittervorspannung durch die gleichge richtete Oszillatorspannung bedingt wird. 5. Schutzschaltung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch .gekenn zeichnet, dass durch die .gleichgerichtete Oszillatorspannung eine negative Span nung an das Gitter der Gleichrichter röhre angelegt wird. 6.Schutzschaltung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, :dadurch gekenn zeichnet, .dass die Wechselspannung dem Gitter der Gleichrichterröhre über eine Röhre zugeführt wird, deren Gitter eine von dem Oszillator herrührende Hoch frequenzspannung zugeführt wird,wobei an das Gitter gleichzeitig eine Spannung von der gleichen Frequenz wie die Git- terspannung der Gleichrichterröhre aü- gelegt wird, welche in Gegenphase mit ,der -der Anode der erwähnten Röhre zu geführten Spannung .dieser Frequenz ist, und die im absoluten Wert grösser ist, als ,die der Anode zugeführten Spannung dividiert durch den Verstärkungsfaktor .der erwähnten Röhre.7. Schutzschaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitter- vorspannung der Oszillatorröhre durch den Spannungsabfall über einen Wider stand im Anodenkreis der Gleichrichter röhre bedingt wird.B. Schutzschaltung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass parallel zum genannten Widerstand die Reihenschaltung einer Überspannungssicherung und einer Span nungsquelle angebracht ist, wobei letz tere derart geschaltet ist, dass, bei Durch schlag der Überspannungskeherung eine negative Vorspannung am Gitter der Oszillatorröhre liegt. 9.Schutzschaltung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitter- vorspannung -der Oszillatorröhre derart bemessen ist, dass die bei einer @Strom- zunahme im Anodenkreis,der Gleichrich- terröhre eintretende Änderung des Be- triebszustandes desi Oszillators fort- dauert,wenn der iStrom im Anoden kreis zu dem Normalwert zurückgekehrt ist. 10. Schutzschaltung nach Patentanspruch, bei welcher der Anodenstrom der Gleich richterröhre mittels eines Phasenreglers geregelt wird, -der die Phasenverschie bung zwischen den dem Gitter und der Anode der Röhre zugeführten Spannun gen bedingt, dadurch gekenzeichnet, dass -der Hochfrequenzoszillator ein Relaiser regt, das den Phasenregler in die Stel lung bringt,bei welcher die Phasenver schiebung zwischen den dem Gitter und der Anode zugeführten Spannungen <B>180'</B> beträgt (Nullage). 11. Schutzschaltung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 10, .dadurch gekennzeichnet, :dass in der Nullage des Phasenreglers der Hochfrequenzoszillator vorübergehend kurzgeschlossen wird, wor auf der Phasenregler in der Lage ver stellt wird, bei der die Phasenverschie bung zwischen den .dem Gitter und der Anode zugeführten Spannungen 0 be trägt.12. Schutzschaltung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 10 und 11, da durch gekennzeichnet, .dass mit dem Re lais ein Zählwerk kombiniert ist, wel ches, nachdem der Oszillator mehrmals kurzgeschlossen gewesen ist, das, Relais ausser Betrieb setzt.13. Schutzschaltung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nullage des Phasenreglers wenigstens ein Teil aet Gittervonspannung des Hochfrequenz.oszillators vorübergehend kurzgesehlos sen wird, worauf der Phasenregler in .die Lage verstellt wird, in der die Phasen verschiebung zwischen :den dem Gitter und der Anode zugeführten Spannungen 0 beträgt. 14.Schutzschaltung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2, 10 und 13, da durch gekennzeichnet, dass mit dem Re lais ein Zählwerk kombiniert ist, das, n ac 'hc lem :die Gittervorspannung Jes-- Oszillators mehrmals kurzgeschlossen .ge wesen ist, das Relais ausser Betrieb setzt.
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