CH194314A - Papiertube. - Google Patents

Papiertube.

Info

Publication number
CH194314A
CH194314A CH194314DA CH194314A CH 194314 A CH194314 A CH 194314A CH 194314D A CH194314D A CH 194314DA CH 194314 A CH194314 A CH 194314A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tube
neck
ring
tube according
paper
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Haydt Josef
Co Heinrich Boog
Original Assignee
Haydt Josef
Heinrich Boog & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haydt Josef, Heinrich Boog & Co filed Critical Haydt Josef
Publication of CH194314A publication Critical patent/CH194314A/de

Links

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description


  Papiertube.    Die vorlieb     nde    Erfindung bezieht sich  auf     Papiertuben.    Bei solchen     Tuben    ist die  Befestigung des     Verschlusses    au dem ver  hältnismässig schwachen     Tubenmantel    mit  grossen     Schwierigkeiten    verbunden.  



  Die Erfindung besteht nun     darin,        dass@    die  Tubenhülse am Kopfende unter Bildung  radial verlaufender Falten zu einer konischen  Verjüngung mit Halsansatz     eingezogen    und       ferner    mit einem am     Halsansatz    anliegenden  formhaltenden Ring versehen ist.

   Dadurch  wird erreicht,     .dassi,das    verjüngte Tubenende  durch die versteifend wirkenden     Falten    ge  genüber Eindrücken     bezw.        Verdrehung        wi-          derstandsfähig    gemacht und durch den am  Halsansatz anliegenden Ring auch vor jeder  Gefahr eines     Aufgehens    der versteifenden  Falten     beim    Ausdrücken des     Tubeninhaltes          gesichert    ist.

   Die Erfindung     ermöglicht    da  durch in einfacher Weise,     aus        einem        Stüok     Papier     bezw.    in einem Arbeitsgang Tuben       herzustellen,    bei denen die     Vorteile    eines       nachgiebigen        bezw.    biegsamen     Mantels    mit    einer hohen Widerstandsfähigkeit des den  Verschluss tragenden     Tubenendes        vereinigt     sind.

   Aus     solchen    Tuben kann der     Inhalt          ohne,Zerstörung    der Tube auch     weitgehend          herausgepresst    werden, ohne dass dabei der  dünnere, nicht gefaltete Mantel kantigen Tei  len     .des        Tubenkopfes        ausgesetzt    wird und da  durch reissen     könnte.     



  Die     Erfindung    führt dadurch in     wirt-          schaftlicher        Weise    und unter     Verwendung     von billigen Werkstoffen zu einem     vollwer-          tigen    Ersatz für die üblichen     Metalltuben.     



  Tuben     gemäss.    der Erfindung     können    vor  teilhaft zumindest auf der     Innenseite        mit     einem .Überzug aus elastischem     Material,    wie       Kautschuk    und     dergl.,        insbesondere        Latex     oder     dergl.        versehen.    werden.

   Solche     Tuben          können    auch aus, mehreren Papierlagen     mit     zumindest innen, zweckmässig auch zwischen  den Papierlagen angebrachten     undurchlässi-          gen    Überzügen     aus        elastischem        Material,        wie          Kautschuk,        zusammengesetzt        werden,.         Der den     Tubenhals        umgebende        Ring    kann  vorteilhaft mit einem     Ansatz    ausgebildet  sein,

   der auf dem     .dachförmigen    Übergangs  teil der Tube aufliegt. Durch     einen    solchen  mit einem     zum        Beispiel        schulterartigen        bezw.          konischen        Ansatz    ausgebildeten     Ring    kann  in einfacher Weise sowohl -der     dachförmige     Tubenteil als auch der Tubenhals gegenüber       den:

      dort     beim        Auspressen    des     Tubeninhaltes     auftretenden starken     Beanspruchungen    wi  derstandsfähiger     gemacht        bezw.    vor     einem     Aufplatzen     gesichert    werden,     wobei.    durch  den     schulterartigen    Ansatz des     Ringes    zu  gleich dessen Auflagefläche vergrössert und  so eine dauerhafte     Befestigung    des Ringes  ermöglicht     wind.     



  Der :den     Tubenhals        bezw.        gegebenenfalls     den an diesen angrenzenden     dachförmigen     Teil der Tube umgebende Ring     kann,    vorteil  haft aus     plastischer    Masse, wie künstlichen  oder natürlichen Harzen, entweder unmittel  bar auf der Tube zur Bildung     gebracht    und       gleichzeitig    mit     dem    Halsansatz     bezw.        dach-          förmigen    Teil vereinigt oder auch in bereits  geformtem     Zustand    aufgebracht ,     und    ,

  dort       fixiert    werden, zum     Beispiel    durch     Klebemit-          tel,    .die zur     dauerhaften        Klebung    des das       Halsstück        bildenden    Materials, wie     Bakelit,          Spritzgu3    und     dergl.        .geeignet    sind.

   Auch  kann     eine        dauerhafte        Fixierung        dadurch    er  reicht     werden,        dass    die     das    Halsstück bil  dende     plastische        Masse    mit der     Papierunter-          lage    zur     Verfilzung    gebracht     wird.    So kann  man auf den     Tubenhals        bezw.    den an den  Tubenhals angrenzenden     dachförmigen    Teil  eine     Kunstharzpressmischung    

      aufbringen    und  diese durch     Heisspressung        unter        gleichzeitiger          Formung    mit :der Tube     vereinigen,    wobei die       plastische    Masse in     bezw.        zwischen    die Pa  pierfasern     eindringt    und dadurch die     Ver-          schlussfassung        dort    fest     verankert    wird.

   Auch       kann    man einem bereits geformten Ring zum  Beispiel aus einem     beinahe    in .den     gehärteten     Endzustand     übergeführten        Kunstharz    auf  die Tube     aufbringen,        welches    nur soweit     ge-          härtet        bezw.        polymerisiert        ist,

      dass es sich  noch     durch    Erhitzung     bezw.        Heisspressung          mit        dem        Papiermaterial        unter        Verfilzung            vereinigen        lä.sst.    Eine     weitere        mögliche        Her-          stellungsart    des Ringes bestellt darin,

   dass  der mit dem Halsstück zu     versehende    Teil  der Tube mit zum Beispiel durch     Erwärmung     oder mittels     Lösungsmittel        erweichten        bezw.     verflüssigten     plastischen    Massen überzogen,

    zum Beispiel     bestrichen    oder in solche einge  taucht     wird    und     das    so     aufgetragene        pla-          stische        Material    dort     unter    Formung und       Einpressung    eines     Gewindes    zur Erstarrung       bezw.        Härtung    .gebracht wird.

   Bereits     in    die       Endform    gebrachte Ringe     können    mit der  Tube auch     mittels    geeigneter     Bindemittel,     wie     entsprechende        Kunstharzmischungen          bezw.    Lösungen in haltbarer Weise     vereinigt     werden.  



       Zur    Herstellung     der    Tube kann in der  Weise vorgegangen werden, dass entspre  chende     Zuschnitte    aus     einem        Stück    Papier,  die einigemal,     zumindest    2-     bis        3mal    länger  sind als     .dem    Umfang der     herzustellenden     Tube     entspricht,

          um        eine        Wickelform    .ge  wickelt werden und der so     gebildete        bezw.          geklebte    Schlauch am     obern    Teil .durch     Plis-          sierung    zu einem der     Endform.        entsprechen-          den        dachartigen    Teil mit Halsansatz ver  jüngt wird,     worauf    der     formhaltende    Ring  am     Halsansatz    anliegend aufgebracht wer  den kann.

   Der     dachförmige    Teil der Tube  kann zur     Verhüllung    der     Falten    zum Bei  spiel mit einer diesem     dachartigen    Teil     an-          gepaB@en        konischen    Metallfolie versehen und  so die Tube auch im     Aussehen    den üblichen       Metalltuben    angeglichen werden.  



  Der untere Abschluss der Tube     kann    in  der     Weise    gebildet werden, dass der die Tube  bildende gewickelte     Papierschlauch    unten zu  sammengepresst und umgelegt     bezw.    einige  mal     umgeschlagen    und der     umgeschlagene     Teil     zum    Beispiel     mittels    eines.     Meta11reiters,          wie    eines     U-förmig    gebogenen Metallstrei  fens,     festgehalten        wird.     



  Der     gegebenenrfalls        vorhandene    schulter  artige Ansatz des     Ringas    ist     zweckmässig     nicht zu breit     ausgebildet,        so,dass    er nur am       obern,    an den Tubenhals angrenzenden Teil  der     dachförmigen        Verjüngung        aufliegt.         Auf der     Innenseite    kann die Tube zweck  mässig nach Aufbringung des     Halsstückes     mit einem     elastischen    und     widerstandsfähi-          gen,

      vom     Tubeninhalt    nicht angreifbaren  Überzug versehen werden.  



       Die    durch     Wickeln    gebildete Tubenhülse  kann an einzelnen Teilen, zum Beispiel an  dem durch Umschlagen. den     untern        Absehluss     bildenden Teil, oder dem durch entsprechende  Verjüngung, zum     Beispiel    durch     Plissierung     den     Halsansatz        bildenden    Teil, mit einer ge  ringeren Anzahl von Wicklungen und da  durch     leichter        bearbeitbar        ausgebildet    wer  den.

       Solche    Papierhülsen     lassen.    sich daher  zum Beispiel am untern Ende unabhängig  von der     Zahl    ;der den     Tubenkörper    bildenden  Wicklungen     bezw.    von der     Materialstärke     und Grösse des     Tubenkörpers    leicht durch  Umschlagen verschliessen, und zwar auch  dann, wenn der zu bildende Tubenkörper  einen     verhältnismässig    grossen Umfang hat       bezw.    aus einer grösseren Anzahl     überein-          andergewickelter    Papierlagen zusammenge  setzt     ist.     



  Dadurch     können,    auch     grössere        bezw.    stär  kere Tuben aus     einem        Stück    Papier mit  einem haltbaren und widerstandsfähigen       Abschluss    ohne     jede        Schwierigkeit    versehen  werden.  



       Vorteilhaft    ist es, die zur Herstellung der  Tube dienende Papierhülse aus einem sol  chen Papierzuschnitt derart zu wickeln, dass  die     äussern.    Wicklungen     bezw.    Papierlagen  sich auf .die ganze Hülse     erstrecken    und nur  die     innern    Papierlagen in der gewickelten  Hülse an den stärker auszubildenden Teilen  in entsprechend grösserer Anzahl vorliegen.  



  In der     Zeichnung    sind einige beispiels  weise Ausführungsformen des     Erfindungs-          gegenstandesdargestellt.     



       Fig.    1 zeigt eine Tube, bei welcher die  Tubenhülse a durch ,die     Falten,    s konisch ver  jüngt und am     verjüngten,    Ende zwischen zwei  zusammen den Tubenkopf bildende Teile b  und b', z. B. aus Metall,     Kunstmasse    oder       dergl.,    gefasst, zweckmässig geklebt ist,.

    wobei     -diese        ineinanderliegenden    Kopfteile b  und b'     durch        Pressstellen    c     gegen    eine Ver-         drehung        gesichert        sind.    Eine     Verbindung     der     beiden        Kopfteile    ist an der Tubenmün  dung f durch     Umbördeln    des Randes eines  Kopfteils über     den    Rand des     andern    Teils  mit dem     Bördelsitz    d und     Bördel    e vorge  sehen.  



       Fig.    2 zeigt     eine    Tube ohne Gewinde mit       kegelförmigen        ineinanderlsegenden:    Kopftei  len b und b', wobei der     innere    Teil b offen,  der     äussere        Teil    b'     geschlossen    ist und bei  Gebrauch     in    bekannter     Weise        mittels    einer       Nadel    durchstochen wird.  



       Fig.    3 zeigt     eine    Tube mit etwas anderer       kegeliger    Form der     Kopfteile.     



  Nach     Fig.    4     ist    die durch     radial    verlau  fende Falten s     verjüngte    Tubenhülse a am  Hals mit einem     hülsenartigen    Ring g ver  sehen, der     mit        einem        Gewinde    zum Auf  schrauben der     Verschlusskappe        ausgebildet    ist       und    so gleichzeitig     als        Verschlussfassung     dient.

       Gegebenenfalls        kann    ein solcher Ring  auch an der     Tubenmündung    nach     innen    um  gelegt werden.  



  Nach     Fig.    5 dient der Ring g zugleich  als Dichtung für die aufzusetzende     Ver-          schlusskappe    i, wobei die     Verschlusskappe     zum     Beispiel    durch federnde     Lappen        h    fest  geklemmt wird.  



       Fig.    6 zeigt eine Tube, die an der     Innen-          seite        "des    Halses und ,des     dachförmigen    Teils       mit        einer    Einlage     j    versehen ist, in     deren     Krümmung k die Tubenhülse mittels des auf  ihrer     Aussenfläche    aufliegenden. Ringes g       eingepresst    ist.  



       Nach        Fig.    7     wird    zur     Herstellung    der       Verschluss'fassung    auf     ,den    durch die     Falten;    s       eingezogenen:

          Halsansatz    der Tube a     eine     oben geschlossene Metallkappe g, die dem       Halsansatz    angepasst ist, aufgesetzt und dann  der die Mündungsöffnung überdeckende Teil       l    der Kappe     mittels    eines entsprechenden       Werkzeuges,    in den     Halsansatz        eingedrückt          bezw.        gegen,

  die    Innenwand des Halsansatzes       angepresst.        Gleichzeitig        kann    in     die    Kappe g  auch ein Gewinde     eingepresst        werden.    Die so       gebildete        Versehlussfassung    (siehe     Fig.    8)  besteht aus einem     zy=lindrischen        Ring    g,

   der  auf dem     Halsansatz        aussen        aufliegt    und     dort              mittels        -der    durch     Eindrücken    gebildeten       zackenförmigen    Lappen 1     fixiert    ist, die das       Papiermaterial    des Halsansatzes in das     Ge-          winde,d:es        Ringes    g     einpressen.     



  Nach     Fig.    9 ist der     Gewindering    g aus       plastischer    Masse, wie     künstlichen    oder na  türlichen Harzen, mit     dem    Tubenhals unter  Einpressung     eines        Gewindes-        vereinigt.     



  Nach     Fig.    10     ist    der Hals der     Tube    mit       einem.    Ring g     aus        Kunstharz    oder     dergl.          versehen,

          dae    mit .dem     schulterartigen    An  satz t am     obern    Teil des     dachförmigen        Über-          gangsteils    c der Tube     aufliegt.    An der Tu  benmündung ist der     Ring    g mit     einem        das     Ende     des.        Tubenhalses        überdeckenden    Rand r  versehen.  



  Der Ring g     ist    innen     vorteilhaft        ,glatt          und        aussen    mit einem     Gewinde    ausgebildet,       auf        welches        eine        Verschlusskappe    aufge  schraubt werden     kann.     



       In.        Fig.    11 und 1.2 ist eine     vorteilhafte          Herstellungsart    einer     Papiertube        bezw.    deren       untern        Abschlusses    aus     einem    Stück Papier  dargestellt. Das. zur Herstellung der Tube  dienende Papierblatt a (Fix. 11) ist mit  einer     lappenartigen    Verlängerung m verse  hen.

   Zur     Bildung    der     Tubenhülse    wird die  ses Papierblatt mit der     Seite        a1        beginnend          mehreremal    um     einen    Wickelkern gewickelt  und     zusammengeklebt,    so     dass    in     der        fertigen     Hülse der mit dem Lappen m     verlängerte     Teildes     Zuschnittes    die     .äussern    Wicklungen  bildet.

   Eine solche Hülse     kann    am     untern     Ende     ohne        Schwierigkeit        dadurch    verschlos  sen werden, dass nur d er vom Lappen m ge  bildete, aus     weniger    Wicklungen     bestehende     und dadurch ohne Schädigung     -des,        Papier-          materials        leicht        bearbeitbare    Teil der Hülse  zusammengepresst,     mehrmals        umgeschlagen     und in dieser Lage,

   zum Beispiel     mittels     eines     Metallreiters    p     fixiert        wird    (siehe       Fig.    12).  



  Die Tuben gemäss der     Erfindung    können  auch     als        Polyeder,    z. B. flache Behälter und  derer..     ausgebildet    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Papiertube, dadurch gekennzeichnet, dass die Tubenhülse am Kopfeide unter Bildung radial verlaufender Falten. zu einer koni schen Verjüngung mit Halsansatz eingezogen und ferner mit einem am Halsansatz anlie genden formhaltenden Ring verseben ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Tube nach Patentanspruch, dadurch ge- kenn7jeichnet,,dass@ der am Tubenhals. an liegende Ring (g) mit einem Gewinde zum Aufschrauben der Verschlusskappe versehen ist. 2. Tube nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der den Tubenhals umgebende Ring (g) zugleich als Dich tung für die aufzubringende Verschluss kappe dient. 3.
    Tube nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der den Tubenhals umgebende Ring (g) aus mit dem Tuben hals vereinigter plaetisoher Magie gebil det ist. 4.
    Tube nach Patentanspruch., dadurch ge- kennzeichnet, dass ein Gewinde zum Auf schrauben der Verschlusskappe in den mit plastischer Masse überzogenen Tubenhals eingepresst ist. 5.
    Tube nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der den Tubenhals um gebende Ring (g) mit einem Ansatz (t) am dachförmigen Übergangsteil (c) der Tube aufliegt (Fix. 10). 6.
    Tube nach Patentanspruch und Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (g) an der Tubenmündung mit einem das Endre des Tubenhalses über- .deckenden Rand (r) ausgebildet ist. 7.
    Tube nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie auf der Innen fläche ihres Halses und dss dachförmi- gen Teils mit einer Einlage (j) versehen ist, in deren Krümmung (k) die Tuben hülse durch einen auf ihrer Aussenfläche liegenden Ring (g) eingepresstist (Fix. 6). B.
    Tube nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie durch Wickeln aus einem derart zugeschnittenen Papierblatt hergestellt ist, dass die äussern. Wicklun gen sich auf die ganze Tubenhülse er- strecken und die innern Wicklungen nur an den stärker auszubildenden Tubentei len in entsprechend grösserer Anzahl vor liegen. 9.
    Tube nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d.ass sie aus einem Zu schnitt aus Papier gewickelt ist, dessen für die äussern Wicklungen bestimmter Teil mit einer lappenartigen Verlänge rung (m) versehen ist, wobei das untere Ende der Tube durch Umschlagen des dem Lappen (m) entsprechenden Hülsen teils abgeschlossen ist. 10.
    Tube nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie zumindest innen mit einem Überzug aus elastischem Ma- terial versehen ist. 11. Tube nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie zumindest innen mit einem Überzug aus Kautschuk ver sehen ist.
CH194314D 1936-01-28 1937-01-26 Papiertube. CH194314A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT194314X 1936-01-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH194314A true CH194314A (de) 1937-11-30

Family

ID=3666561

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH194314D CH194314A (de) 1936-01-28 1937-01-26 Papiertube.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH194314A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1084679B (de) * 1955-03-16 1960-07-07 Friedrich Canstein Verfahren zur Herstellung einer Quetschtube

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1084679B (de) * 1955-03-16 1960-07-07 Friedrich Canstein Verfahren zur Herstellung einer Quetschtube

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102008014878A1 (de) Doppelwandiger Becher
DE2439846B2 (de) Verfahren zum Verschließen eines Behälters
DE2049203A1 (de) Dose fur Flüssigkeiten und Verfahren zum Verschließen derselben
CH194314A (de) Papiertube.
DE2107855A1 (de) Verschluß
DE1452849A1 (de) Verfahren zur Bildung eines (Falz-)Rands bei der Herstellung eines Behaelters
DE2140894A1 (de) Staubsauger-filterbeutel
DE69213211T2 (de) Behälterverschluss mit Abreissband
DE611426C (de) Papierbehaelter
DE2924538A1 (de) Behaelterdeckel aus papier
DE2118370C3 (de) Isolierkanne
DE2019447B2 (de) Behaelter mit einem stutzen aus kunststoff
DE450173C (de) Tube mit einem Mantel aus Papier, Gewebe o. dgl.
DE7043497U (de) Flaschenkapsel aus Kunststoff-Schrumpffolie
DE614753C (de) Verschlusseinrichtung fuer Gefaesse
DE3008097A1 (de) Verfahren zum herstellen und aufbringen einer kapsel auf eine behaelteroeffnung
AT159852B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Tuben aus Papier, Pappe, Zellglas od. dgl.
DE7144732U (de) Flaschengreifer für Ein- und Auspackmaschinen
DE274449C (de)
DE689883C (de) Verfahren zum Herstellen eines fluessigkeitsdichten Abschlusses an Flaschen, Kannen o. dgl. aus faserstoffhaltigem Werkstoff, wie Papier, Karton, Pappe o. dgl.
DE2604330A1 (de) Verschluss fuer insbesondere sektflaschen
CH181300A (de) Verfahren zur Herstellung von Quetschtuben.
CH228564A (de) Tube.
DE518619C (de) Dichtungsring
DE614621C (de) Behaelter