CH194367A - Einwegige Quecksilberkathodengleichrichterröhre mit aus Metall- und mit diesen vakuumdicht verschmolzenen Glasteilen bestehendem Entladungsgefäss. - Google Patents

Einwegige Quecksilberkathodengleichrichterröhre mit aus Metall- und mit diesen vakuumdicht verschmolzenen Glasteilen bestehendem Entladungsgefäss.

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CH194367A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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      Einwegige        quecksilberkathodengleichriehterröhre    mit aus Metall- und mit diesen       vakuumdicht    verschmolzenen Glasteilen bestehendem Entladungsgefäss.    Gegenstand des     Hauptpatentes    ist eine       einwegige        Quecksilberkathodengleichrichter-          röhre    mit einem aus Metall- und mit diesem  vakuumdicht verschmolzenen Glasteilen be  stehenden Entladungsgefäss, in dessen aus  Metall bestehendem und gegebenenfalls  künstlich gekühlten     untern    Teil sich das     Ka-          thodenqueeksilber,

      und über diesem     letzteren     parallel zur     Axe    des Gefässes, eine Anode be  findet.  



  In der im Hauptpatent     beschriebenen          Gleiehrichterröhren    befindet sich die Haupt  anode in verhältnismässig geringer Höhe über  der Quecksilberkathode, um eine kompakte  Bauart zu erzielen.  



  Es ergibt sich hierbei der     -Nachteil,    dass  bei höheren Anodenwechselspannungen die       Rückzündungsgefahr        -dadurch    so sehr zu  nimmt, dass ein direkter Entladungsweg zwi  schen Anode und Kathode vorhanden ist. Das  durch die Wirkung des     Kathodenfleckes.    von  der     Quecksilberoberfläche    aus.     hochspritzende       flüssige Quecksilber und der stark verdich  tete, am Kathodenfleck     gebildete    Quecksil  berdampf können also sehr leicht die Anode  treffen und besonders bei höheren Anoden  spannungen Rückzündungen     verursachen.     



  Gemäss der Erfindung wird diesem Übel  stand dadurch abgeholfen, dass mindestens  ein Körper derart     zwischen    der Kathoden  oberfläche und der Anode angeordnet ist,  dass eine von einem beliebigen Punkt der  wirksamen Kathodenfläche ausgehende Ge  rade die Anode nicht trifft.  



  Als wirksame Kathodenfläche ist dabei  der Teil der Quecksilberfläche zu betrachten,  der von dem     Kathodenfleck    der Entladung  bestrichen werden kann, so dass ausserhalb der  Umgrenzung von in dem Kathodenqueck  silber     angeordneten    Begrenzungskörpern für  den Kathodenfleck liegende Teile der Queck  silberoberfläche nicht zu der     wirksamen    Ka  thodenfläche gehören. Durch diese Anord  nung wird der Vorteil erzielt, dass es flüssi-      gen Quecksilberteilchen oder stark verdich  tetem Quecksilberdampf, der von der Ka  thode ausgeht, unmöglich gemacht wird, die  Anode ohne weiteres zu treffen.

   Man kann  deshalb praktisch mit Sicherheit annehmen,  dass die flüssigen Quecksilberteilchen an  irgendeinem andern, kälteren Röhrenteil nie  dergeschlagen werden, und dass örtlich be  schränkte Verdichtungen des Quecksilber  dampfes einen Ausgleich finden, bevor sie       imstande    sind, die Anodenoberfläche zu er  reichen.  



  Die erfindungsgemässe Anordnung kann  dadurch noch wirksamer gestaltet werden,  dass mehrere, abwechselnd aus entgegen  gesetzten Richtungen in den Entladungsweg  hineinragende     Trennwände    derart in dem  Entladungsraum angeordnet werden, dass  dieser in der     Kathode-Anodenrichtung    ge  sehen, über seinen ganzen Querschnitt über  lappend abgedeckt erscheint, während für die  Entladung zwischen Anode und Kathode ein  mehrfach gebogener Weg     freigegeben    wird.  



  Es wird auf diese Weise ein sogenanntes       Labyrinth    gebildet, und die bereits für die  vorher     beschriebenen    Ausführungsformen  angegebenen     Vorteile    hinsichtlich des     Nie-          derschlagens,des        Quecksilbers    werden in noch  höherem Masse vorhanden sein, wodurch auch  die Sicherung gegen Rückzündungen in be  liebigem Masse gesteigert werden kann.  



       Selbstverständlich        könnän    derartige ab  wechselnd aus entgegengesetzten Richtungen  in den Entladungsweg     hineinragende    Trenn  wände in beliebiger Anzahl verwendet wer  den, so dass der     Labyrintheffekt.mit    Hinblick  auf etwaige hohe Anodenspannungen in ent  sprechendem Masse     gesteigert    werden kann.  Ausschliesslich der gleichzeitige Anstieg des       Spannungsabfalles    in der Entladung und die  auftretenden     Zündschwierigkeiten    beschrän  ken die zulässige Anzahl .der Trennwände.  



  Eine besonders     vorteilhafte    Ausführungs  farm der     soeben        beschriebenen    Trennwände  wird dadurch erzielt,     dass        zwischen    Anode  und Kathode abwechselnd flache, kreisför  mige !Scheiben und Ringe symmetrisch und  senkrecht zur Ase des Entladungsgefässes    übereinander angeordnet sind. Hierbei liegen  die Ringe mit ihrem ganzen Umfang an der  Gefässwand an, so dass der Entladungsweg  jeweils durch     die    Öffnung eines     Ringes,    d. h.

    in der Röhrenase verläuft, um dann unmit  telbar darauf seinen Weg um den Rand einer  Scheibe     herum,        .das,    heisst dicht an der Innen  wand des Kathodengefässes entlang zu  nehmen.  



  Die bei einem mehrfachen Labyrinth auf  tretenden Zündschwierigkeiten lassen sich  dadurch beheben, dass man einen oder meh  rere der zwischen Anode und Kathode ange  ordneten Körper aus elektrisch leitendem Ma  terial anfertigt, von den übrigen Röhrentei  len elektrisch     isoliert    anordnet und mit einem       Stromzuführungsdraht    zur     Anlegung    eines  beliebigen Potentials.

       versieht.    Hierdurch  wird es ermöglicht, die einzelnen Bestandteile  des     Labyrinthes    auf an sich     bekannte    Weise  an passend     gewählte    Spannungen zu legen,  so dass die Zündung der Entladung von der  Kathode aus schrittweise an     aufeinanderfol-          genden    Teilen des     Labyrinthes    vor sich geht.

    Es genügt hierzu, dass man diese Teile an po  sitive Spannungen von der Grössenordnung  von 100, Volt legt.     Derartige    Anordnungen  kann man auch mit Vorteil zur     Steuerung     des Stromüberganges von der Kathode zur  Anode, nach     Art    der bekannten Steuergitter  verwenden. Es empfiehlt sich,     Vorschalt-          widerstände    von hinreichender Grösse zwecks  Strombegrenzung     vorzuschalten.     



  Die Wirkung der     obenbeschriebenen     Trennwände lässt sich .dadurch weiter ver  bessern, dass mindestens einer der zwischen  Anode und Kathode angeordneten Körper  unmittelbar an einem in den Entladungsraum  hineinragenden Kühlkörper befestigt ist, so  dass die Kondensationswirkung in erheb  lichem Mass erhöht wird.  



  Bei Verwendung von flachen, kreisförmi  gen Scheiben und Ringen verfährt man am       besten    derart, dass man an .Stelle der Sehei  ben Ringe von gleichem Durchmesser ver  wendet, welche auf einem in der     Röhrenare     angeordneten, mit künstlicher Innenkühlung  versehenen Zylinder angeordnet     sind.              Dieser    Kühlkörper kann auf an sich be  kannte Weise entweder die Anode oder die  Quecksilberkathode in der Achsrichtung  durchsetzen und von oben oder von unten in  den Entladungsraum hineinragen.  



  Man erzielt hierbei den Vorteil, dass die  Anode     bezw.    die Quecksilberkathode und der  Entladungsraum zwischen diesen beiden  Elektroden noch eine zusätzliche Kühlung  erhalten, so dass es möglich wird, noch grö  ssere Energiemengen innerhalb des sehr kom  pakt ausgebildeten     Entladungsraumes    aufzu  nehmen oder in umgekehrtem Sinne, den  Spannungsabfall im Lichtbogen und die da  durch     bedingten    Verluste     herabzusetzen.    In  beiden Fällen hingegen ist .es möglich, die       Rückzündungssicherheit    .der Röhre in erheb  lichem Masse zu steigern.

   Auch lässt sich, be  sonders bei Hindurchführung durch die  Anode, das Problem der isolierten Stromzu  führung für den als Steuergitter dienenden  Teil des Labyrinthes bequem lösen, weil der       Kühlkörper    getrennt oben .durch den Glasteil  der Röhre     hindurchgeführt    werden kann und  sich als Stromzuführung für den an ihm be  festigten     Labyrinthteil    verwenden lässt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.  In     Fig.    1 ist eine     Quecksilberkathoden-          gleichrichterröhre    mit aus Scheiben und Rin  gen bestehenden Trennwänden .dargestellt;       Fig.    2 veranschaulicht eine Ausführungs  form einer derartigen Röhre, bei der Ringe  an der Gefässwand und an Kühlkörpern be  festigt sind.  



  Die     Quecksilberkathodengleichrichterröhre     gemäss     Fig.    1 besitzt einen     Metallteil    1 und  einen Glasteil 2. In dem Metallteil 1 befin  det sich das Kathodenquecksilber 3 und die  Zündanode 4. Der Glasteil 2     wird    an der       Oberseite    und in der Achsrichtung der Röhre  von den     Stromzuführungsdrähten    5 und 6  der Hauptanode 7 und der Zündanode 4  durchsetzt.

   Der     Zündanodenträger    8 ist in  dem isolierenden Führungsrohr 9 in senk  rechter Richtung     verschiebbar    angeordnet,  an dem     obern    Ende des     Zündanodenträgers    8  ist. ein     Eisenzylinder    10 befestigt, .der     mittels       einer Schraubenfeder 11 mit dem an dem       Stromzuführungsdraht    6 befestigten Eisen  zylinder 12 verbunden ist.  



  Der die beiden Eisenzylinder 10 und 12  enthaltende Ansatz des Glasteils 2 ist von  einer     Elektromagnetspule    13 umgeben. Die  Hauptanode 7 und das     Führungsrohr    9 sind  von einem zylindrischen, die Verschmelzungs  stelle 1-5 des Glas- und Metallteils vor .dem  schädlichen Einfluss der Entladung schüt  zenden, an der Oberseite     geschlossenen     Schirm 14, beispielsweise, aus     Molybdänbleeh     umgeben.

   Ein     Verankerungskörper    16 etwa  aus Nickel für den Kathodenfleck und zwei  konzentrische Ringe 17 und 18 etwa aus       Molybdäu,    zur     Begrenzung    seiner Bewe  gungsmöglichkeit, sind teils aus. dem Katho  denquecksilber herausragend, auf dem Bo  den des Kathodengefässes 1 angeordnet. Das  Kathodengefäss ist mittels eines gleichzeitig  als     Kathodenstromzuführung    dienenden Bol  zens 19 wasserdicht in dem Kühlgefäss 20  befestigt, .das mit Zu-     bezw.        Abfluss.stützen     21 und 22 versehen ist.  



  Oberhalb     der,Quecksilberkathode    3 ist ein  Metallring 23 in direkter metallischer Ver  bindung mit dem Kathodengefäss 1 angeord  net.     Oberhalb    des Ringes 23 und unterhalb  der Anode 7     ist    koaxial zu dieser letzteren  und senkrecht zu ihrer     Axe    eine kreisförmige  Metallscheibe 24     isoliert    angeordnet. Die  Entladung wird hierdurch gezwungen, durch  die Öffnung des Ringes 23 hindurchzugehen  und von der Scheibe 24 abgelenkt, an der  gutgekühlten Wandung des Kathodengefässes  1 entlang zu     streichen,    bevor sie die Vorder  fläche der Hauptanode 7 erreicht.

   Die  Scheibe 2.4 ist in diesem Ausführungsbeispiel  isoliert, aber ohne eigenen     Stromzuführungs-          draht    dargestellt; sie kann jedoch, wie bereits  früher bemerkt,     mit    einem eigenen     Stromzu-          führungsdraht    versehen werden, so dass     es     möglich ist, den Stromdurchgang durch die  Röhre nach Belieben zu steuern.  



  Wenn man die     obenbeschriebene    Anord  nung noch wirksamer gestalten will, kann  man die Anzahl .der übereinander angeord  neten     Scheiben    und Ringe     nach    Belieben ver-           grössern,    wobei es sich     empfiehlt,-jeweils    den  Durchmesser der Öffnungen in den Ringen  kleiner zu     halten,    als den äussern Durchmes  ser der     ,Scheiben,    so dass sich zwischen Ka  thode und Anode ein mehrfach gebogener  Entladungsweg bildet.  



  In     Fig.    2 ist eine Ausführungsform der  in     Fig.    1     dargestellten    Röhrengattung wie  dergegeben, in der eine in axialer Richtung       durchbohrte    Anode 26 an einem aus Metall       bestehenden    Wandteil 27 der Röhre     befestigt     ist. Dieser     Wandteil    besitzt eine als Strom  zuführung für die Anode 26 dienende An  schlussklemme 28.

   In dem     obern,    aus Glas  angefertigten Teil 29 des Entladungsgefässes  befindet sich ausser oder Stromzuführung 30  für den     Zündkörper        31    aus halbleitendem       Material    mit     isolierendem        .Schutzröhrchen     32, ein     ach.sial    angeordneter aus Metall her  gestellter Kühlkörper     33    mit elektrischem  Anschluss 34 und Zu-     bezw.        Abflussstutzen     35 und 36,

   der durch     achsiale    Bohrung der       Anode    26 von     dieser    mechanisch und elek  trisch getrennt in den     Entladungsraum    von  oben hinein ragt. Der Kühlkörper     33    eignet  sich für Flüssigkeitskühlung, z. B. mittels  Wasser oder 01, und     trägt    an seinem untern  Ende einen Metallring 37, .der einen Bestand  teil des im Entladungsraum der Röhre ange  ordneten     Labyrinthee    bildet.

   Durch Vermitt  lung des Glasteils 38 ist der aus Metall be  stehende und die Anode 216 tragende Wand  teil 27 vakuumdicht und isoliert mit dem aus       Metall    bestehenden Kathodengefäss 39 ver  bunden, .das mittels des gleichzeitig als     Ka-          thodenstromzuführung    für die     Quecksilber-          kathode    40 dienenden hohlen     Bolzens:    41     fliis-          sigkeitsdicht    in dem Kühlgefäss 42 mit Ab  flussstutzen 43 festgeschraubt ist.

   Der hohle  Bolzen 41     ist    als     achsial    die Kathode 40  durchsetzender Kühlkörper ausgebildet, dem  die Kühlflüssigkeit durch .den zentral ange  ordneten     Zuflussstutzen    44     zugeführt    wird,  während     diese    den Bolzen durch die     Abfluss-          öffnungen    45 verlässt, um nach     Durchlaufen     des Kühlgefässes 42 .durch .den     Abfuhrstutzen     43 abzufliessen.

   Der     Kühlkörper    41 ragt von       unten    in     den        Entladungsraum,    hinein und    trägt- an seinem     obern    Ende einen Metallring  46, der     zusammen    mit .dem bereits beschrie  benen     Metallring    37 und dem an der Innen  wand     .des.    Kathodengefässes, 39     befestigten     Metallring 47     das    im Entladungsraum ange  ordnete Labyrinth bildet. Ferner ist ein z. B.

    aus Nickel bestehender ringförmiger     Ver-          ankerungskörper    48, zum Festhalten des     Ka-          thodenfleckes    an der Trennlinie von Queck  silber und Nickel, an dem     Kühlkärper    41  befestigt, während zylindrische Ringe 49  und 50, welche aus dem Kathodenquecksil  ber herausragen und es dem Kathodenfleck  unmöglich machen, sich .der     Innenwand    des  Kathodengefässes 39 zu nähern auf dem Bo  den des Kathodengefässes 39 angeordnet sind.  



  Die Anordnung gemäss     Fig.    2 hat den  Vorteil, dass durch den Kühlkörper 41 eine  besonders intensive Kühlung in     unmittel-          barer    Nähe     des.    Fusspunktes der Entladung  ermöglicht wird, und     dass    die zusammen das  Labyrinth bildenden Ringe 46, 47 und 37,  jeder für sich mit einem intensiv gekühlten  Röhrenteil verbunden sind, so dass sich. die  Kühlung des Entladungsweges in dem La  byrinth besonders     wirksam    gestaltet. Es er  gibt sich hierdurch die Möglichkeit, auch bei  hohen     Anodenspannungen,    z. B. von einem       Wechselspannungswert    von 500 Volt oder  mehr, erhebliche Stromstärken, z.

   B. mehrere  100 Ampere, einwandfrei gleichzurichten.  Der elektrische Anschluss     3.4    des Kühlhör  pers     3,3    ermöglicht seine Benutzung in Ver  bindung mit dem Ring 37, als Steuerorgan  zur Beeinflussung des Durchganges der Ent  ladung durch die Röhre. In diesem Fall ist  es erforderlich, dass der     Kühlkörper        33    mit  grosser Sorgfalt gegen die Anode     isoliert     wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einwegige Quecksilberkathodengleichrich- terröhre mit aus Metall- und mit .diesen vakuumdicht verschmolzenen Glasteilen be- stehendem, zylindrisch geformtem Entla dungsgefäss, gemäss Patentanspruch des Häuptpatentes, .dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Körper zwischen der Katho- denoberfläche und der Anode derart angeord- net ist, dass eine von einem beliebigen Punkt der wirksamen Kathodenfläche ausgehende Gerade die Anode nicht trifft.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Einwegige Gleichrichterröhre nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, aus, entgegengesetzten Rich tungen in den Entladungsweg hinein ragende Trennwände derart indem Ent ladungsraum angeordnet sind, dass die ser, in .der Kathode-Anodenrichtung ge sehen, über einen ganzen Querschnitt überlappend abgedeckt erscheint, wäh rend zwischen Anode und Kathode ein mehrfach gebogener Weg für :die Ent ladung freigegeben ist.
    2. Einwegige Gleichrichterröhre nach Pa tentanspruch und Unteranspruch l, da durch gekennzeichnet, :dass zwischen Anode und Kathode abwechselnd kreis förmige, flache Scheiben und Ringe sym metrisch und senkrecht zur Axe des Ent ladungsgefässes übereinander angeordnet sind, wobei die Ringe mit ihrem ganzen Umkreis an der Gefässwand anliegen, so dass .der Entladungsweg jeweils durch die Öffnung eines Ringes, das heisst in der Röhrenaxe, und unmittelbar darauf um den Randeiner Scheibe herum, das heisst dicht an der Innenwand des Kathoden gefässes entlang führt.
    3. 1Jinwegige Gleichrichterröhre nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der zwischen Ka thode und Anode angeordneten Körper aus elektrisch leitendem Werkstoff an gefertigt ist, von den übrigen Röhrentei len elektrisch isoliert und mit einem Stromzuführungsdraht zur Anlegung eines beliebigen Potentials versehen ist.
    4. Einwegige Gleichrichterröhre nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer .der zwischen Anode und Kathode angeordneten Körper un mittelbar an einem in dem Entladungs raum hineinragenden Kühlkörper be festigt ist. ö. Einwegige Gleichrichterröhre nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, :dass der Kühlkör per die Anode in der Achsrichtung durchsetzt und von oben in :den Ent ladungsraum hineinragt.
    6. Einwegige Gleichrichterröhre nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 4, .da durch gekennzeichnet, dass der Kühlhör per die Quecksilberkathode in der Achs richtung durchsetzt und von unten in den Entladungsraum hineinragt.
CH194367D 1936-03-20 1937-03-18 Einwegige Quecksilberkathodengleichrichterröhre mit aus Metall- und mit diesen vakuumdicht verschmolzenen Glasteilen bestehendem Entladungsgefäss. CH194367A (de)

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