CH194385A - Verfahren zur Herstellung heller Beläge. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung heller Beläge.

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CH194385A
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A-G J R Geigy
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Geigy Ag J R
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  Verfahren zur Herstellung heller Beläge.    Die Herstellung heller     Beläge        ist    in  vielen Fällen ein Bedürfnis geworden. So  haben zum Beispiel die meisten Strassen eine  für den Kraftwagenverkehr unzweckmässige  Färbung. Die aus Teer und Asphalten her  gestellten Beläge sind grau     bis    schwarz, wo  durch das Fahren bei Nacht infolge der star  ken Dichtabsorption beschwerlich wird; das  gleiche gilt auch für die     meisten    Pflaster  steinstrassen. Die     Zementstrassen        wiederum     sind tagsüber zu hell, so     dass,das.    Fahren auf  ihnen bei Sonnenlicht ermüdet.

   Bei Fussgän  ger- und     Radfahrwegen,    bei Verkehrsinseln  und     dergl.    ist es erwünscht,     diese    durch eine       besondere    Färbung hervortreten zu lassen.  Auch bei Spiel- und     Tennisplätzen    oder bei  Belägen in Räumen wird häufig ein farbiger  Belag verlangt. Die gewöhnlichen     Anstrich-          mittel    sind für diese     Anwendungsgebiete     nicht geeignet, da sie zu teuer sind, zu lang  sam trocknen und vor allem durch den Ver  kehr in kurzer Zeit abgenützt werden.

      In einer schweizerischen     Patentschrift       wird vorgeschlagen, helle Strassenoberflächen  in der Weise zu erzeugen, dass man Gesteins  material, worunter Gesteinssplitter verstan  den werden, statt mit schwarz gefärbten  Stoffen,     wie    Teer, Bitumen und Asphalt, mit  hellen organischen     Bindemitteln,    die aus  Harzen, Wachsen, Fetten, hell gefärbtem Bi  tumen und     dergl.    hergestellt werden, bindet.  Zur Erzeugung eines besonderen Farbtones  können diesen Bindemitteln noch Farbstoffe  zugesetzt werden.

   Diese Methode zur Erzeu  gung heller     )Strassen    hat ,den Nachteil, dass  man entweder an die     Verwendung    heller     Ge-          steinssorten    gebunden ist, da das helle Binde  mittel die Farbe des     Gesteins    nicht zu über  decken vermag, oder dass man gezwungen ist,  dem     Bindemittel    sehr viel Farbstoff zu  zusetzen.  



  Das vorliegende Verfahren bezweckt die  Herstellung heller Beläge aller Art, zum Bei  spiel für die oben erwähnten Anwendungs  gebiete, in einer allgemein zugänglichen,       wirtschaftlichen    Form, wobei     beliebig    ge-      färbte Gesteine und selbst die     schwarzen    bi  tuminösen Bindemittel wie Teer, Asphalt  und     Bitumen    mit-verwendet werden können.  Dies gelingt nach vorliegender Erfindung,  indem man neuartige, helle streufähige Mas  sen mit Klebevermögen von besonderer Zu  sammensetzung verwendet. Sie lassen sich  auch mit den bisher üblichen, mit organi  schen     Bindemitteln    hergestellten     Belagsmas-          sen    zusammen anwenden.

   Diese streufähigen  Massen werden durch Vermischen eines hel  len, pulverförmigen Materials mit einem hel  len organischen Bindemittel hergestellt, wo  bei die     Stoffe    so gewählt und in solchen Ver  hältnissen angewandt werden, dass eine helle,  lockere, also streufähige Masse entsteht, die  dennoch hohes Klebevermögen besitzt. Diese  Massen werden auf die zu überziehende Ober  fläche aufgestreut und komprimiert. Zum  Färben können Farbstoffe zugesetzt werden.  



  Gegenüber den in der angedeuteten     schweiz.     Patentschrift beschriebenen     Belagsmassen    un  terscheiden sich obige streufähige Massen da  durch, dass keine Gesteinsmaterialien in kör  niger     Form,    wie Gesteinssplitter, sondern nur  gepulverte Materialien mit dem hellen Binde  mittel kombiniert werden. Dadurch wird       überraschenderweise    eine wesentliche Auf  hellung des Belages erzielt.  



  Als helle, pulverförmige Materialien kön  nen die verschiedensten     billigen    und wasser  unlöslichen organischen oder anorganischen  Stoffe, vor allem gemahlenes Gestein heller  Färbung     verwendet    werden; aber auch       Kieselgur,    Kaolin, Gips, Talk, Asbest, Ze  ment, Glas- und Holzpulver und     dergl.    sind  geeignet.  



  Als organische Bindemittel, die dazu die  neu, dem Pulver ein möglichst gutes Klebe  vermögen zu verleihen, können verwendet  werden: Hell gefärbte Asphalt- oder     Bitu-          mensorten,    Holzteer, Harze (natürliche oder  künstliche öllösliche Harze, wie Kolopho  nium,     Glyptalharz    usw.),     Destillationsrück-          sstände    wie     .Stearinpech,    Wachse wie Montan  wachs,     paraffinhaltige    Stoffe,     Fette,    z. B.

    Talg oder     Vaselinfett,        Kautscbuk    und     Kaut-          schukderivate,    dickflüssige -Öle wie Harzöl    usw. Auch Mischungen dieser     Stoffe    können  angewandt werden. Dort, wo nicht zu helle,  z. B. rot gefärbte Beläge gewünscht     werden,     kann das Bindemittel auch einen     gewissen     Gehalt an schwarz gefärbten bituminösen  Stoffen, wie     Steinkohlenteer    oder Asphalt  bitumen enthalten. Sofern die genannten  Stoffe oder die Mischungen derselben zu hart  oder zu spröde sind, können sie vermengt mit  01 oder Lösungsmitteln verwendet werden,  wie z.

   B. mit     Anthracen-,    Teer-, Gas- und       andern    Mineralölen,     Kreosot-,    Baumwoll  saat-,     Rüb-,        :Sojabohnen-,        Tallöl    und andern  nicht schnell verharzenden     Ölen.    Das Binde  mittel soll so beschaffen sein,     dass    es mög  lichst lange klebrig bleibt.     Zuetze    von  Weichmachern, beispielsweise vom Paraffin  typus, dürften .sich daher oft empfehlen.

   Die  Viskosität des     Bindemittels    in der streufähi  gen Masse ist im Falle der Verwendung mit       andern        Belagsmassen    von der Viskosität der  in letzteren enthaltenen organischen Binde  mitteln abhängig.

   Enthält die     Belagsmasse     zum     Beispiel    ein     Asphaltbitumen    vom       Schmelzpunkt    nach     Krämer-Sarnow    von 35       biss    45   C, so wird für die streufähige Masse  zweckmässig ein flüssiges     Bindemittel    ver  wendet, das beispielsweise eine Viskosität  von 8 bis 15 Sek., gemessen im     Teerkonsisto-          meter    bei 30   C aufweist. Ist -dagegen die       Belagsmasse    mit einem Teer von dieser Vis  kosität hergestellt, so sollte das Bindemittel  der streufähigen Masse eine höhere Zähigkeit  besitzen, zum Beispiel 100 Sek. oder mehr.

    In diesem Falle ist es angezeigt, das     Binde-          mittel    durch Erwärmen     dünnflüssiger    zu  machen, bevor man es mit dem Pulver  vermischt.  



  Zum Färben der Mischungen kommen       Erd-,    Mineral-, Bronzefarben und Metall  bronzen oder auch     wasserunlösliche,    organi  sche     Farbstoffe,    insbesondere kleinere Men  gen     geeigneter    Pigmentfarbstoffe, sowie Ge  mische derselben in Frage.  



  Nach dem D. R. P. Nr. 58267,6 können  farbige, bituminöse Massen dadurch erhalten  werden, dass man     Asphaltkalksteinmehl    oder       Kalksteinmehl    mit     einer    Lösung oder Sus-           pension    organischer Farbstoffe behandelt und  hierauf helles Bitumen, wie     Stearinpech,    bei  mischt. Das Material wird in bekannter  Weise als     Stampfmehl    oder     Mastix    verarbei  tet.     Dieses    Verfahren ist auf die Verwen  dung organischer und, wie die Beispiele zei  gen, insbesondere wasserlöslicher Farbstoffe  abgestellt.

   Es     wird    in der betreffenden Pa  tentschrift darauf hingewiesen, dass Metall  <I>oxyde</I> und anorganische Farben verschiedene  gewichtige Nachteile haben, die ihre Ver  wendung ausschliessen. Nach dem vorliegen  den Verfahren .dagegen ist es möglich, falls       überhaupt    Farbstoffe Verwendung finden,  gerade anorganische Farbstoffe zu wählen,  da diese auch in geringer Menge zur     Geltung     kommen. Falls organische Farbstoffe ange  wandt werden, ist es nicht notwendig, wie  im D. R. P. Nr.<B>582.676</B> angegeben, erst das  Pulver mit einer Lösung oder .Suspension des  Farbstoffes zu behandeln und hierauf mit  einem hellen Bitumen, wie     Stearinpech    zu  umhüllen, sondern der organische Farbstoff  kann direkt im Bindemittel aufgenommen  werden.

           Beispiel   <I>1:</I>  86 Teile Kalkmehl werden mit 14 Teilen  Bindemittel,     bestehend    aus 60 % Kolopho  nium,     201%        Tallöl    und 20% Gasöl gleich  mässig umhüllt. Von dieser streufähigen  Masse bringt man je nach Art der frischein  gebauten. Unterlage 1 bis 10 kg auf den     m2     auf und walzt ab.  



  Es entsteht eine helle geschlossene Ober  fläche. Gibt man bei der Herstellung des  Bindemittels geeignete     Farbstoffe    zu, so  lassen sich helle     Oberflächen    beliebiger Fär  bung erzielen.  



  <I>Beispiel 2:</I>  Zur Erzeugung eines hellen Belages wird  so vorgegangen, dass man     zuerst    eine helle,  streufähige Masse herstellt, indem man un  ter     Erwärmen    auf 40 bis 50   C 86 Teile  Quarzmehl mit 14 Teilen einer Mischung aus  60     %        Cumaronharz,    20 %     Tallöl        und    20  Gasöl     vermengt,       Hierauf erzeugt man in     bekannter    Weise  einen     Asphaltfeinbeton    oder eine     ähnliche          Belagsmasse    durch Umhüllen von     Steingrus,

       Sand     und    Füller mit Asphaltbitumen auf  heissem Wege und gibt zu 60 kg dieser     Be-          lagsmasse    40 kg der oben erwähnten, streu  fähigen Masse zu. Da dadurch viel feinkörni  ges Material in das Mischgut kommt, kann  beim Anmachen     des        Asphaltfeinbetons    die  Menge des Füllers     vermindert    oder auch ganz  fortgelassen werden.

   Nach obigem Verfahren  erhält man ein hell aussehendes Mischgut,  das nach dem Aufbringen auf die Strasse  und Einwalzen einen hellen, auch bei Nacht  und Regen gut sichtbaren Belag gibt, wäh  rend     Asphaltfeinbeton    infolge der schwarzen  Farbe des Asphaltbitumens einen     grauen    bis  schwarzen Belag erzeugt.  



  Versucht man dagegen einen Asphaltfein  beton obiger     Zusammensetzung    oder .eine  ähnliche     Belagsmasse    aufzuhellen, indem  man bei der Herstellung nach der üblichen  Arbeitsweise die oben angewendete Menge  Quarzmehl zugibt, so kann man feststellen,  dass dies nicht gelingt, weil das Quarzmehl  als Füller vom     Asphaltbitumen    umhüllt, in  der schwarzen Masse     wirkungslos        verschwiu-          det.    Im Gegensatz dazu     neigt,die    streufähige       Masse    des obigen Beispiels nicht dazu, sich  im Asphaltbitumen aufzulösen, deshalb wird  überraschenderweise der neuartige Effekt der  starken Aufhellung erreicht.

   Dieser kann  noch     gesteigert    werden, indem man zur Her  stellung des     Asphaltfeinbetons    ein höher  schmelzendes     Asphaltbitumen    anwendet und  die streufähige Masse erst dann zusetzt,  wenn das Bitumen in der Mineralmischung  durch     Abkühlung    zähflüssig geworden ist.       Beispiel   <I>3:</I>  Mit einem zähflüssigen Strassenteer vom  Tropfpunkt nach     Ubbelohde    von 32 bis  37   C wird ein dichtes,     feinkörniges        %Splitt-          gemisch,    z.

   B. aus schwarzem Basalt, unter  Erhitzen nach üblicher Weise umhüllt     und     das Mischgut auf 30 bis 50   C abgekühlt.  Hierauf setzt man zu 70 Teilen dieses Teer  feinbetons 30 Teile einer hellen Masse zu,     die              wie    folgt hergestellt wird: 8.6 Teile     Kalk-          steinmehl        werden.    mit 14 Teilen einer Mi  schung von gleichen Teilen Kolophonium       und    Harzöl     unter    Erwärmen vermengt.  



       ,Beispiel     Zur Herstellung     eines    roten Belages er  zeugt man     erstens    in     bekannter    Weise ein  Mischgut zum     Beisspiel    aus gebrochenem Kies  und einem hellen     Bindemittel    und zweitens  eine rote, streufähige Masse, z. B. durch       Vermischen    von 60 %     Kieselgur,    10 %     Eisen-          ogy4rot    und<B>80%</B> einer Mischung aus glei  chen Teilen Holzteer und Kolophonium. Der       Kieselgur    wird zuerst mit dem     Eisenoxyd     vermahlen, bis das Pulver gleichmässig ge  färbt ist.

   Hierauf     setzt    man unter Erhitzen  auf zirka<B>50'</B> C die     Holzteer-Kolophonium-          Mischung    zu und verrührt so     lange,    bis eine  homogene     Masse        entstanden        isst.    Auf die zu  behandelnde Unterlage wird zuerst eine  1 bis 2 cm dicke     iSchicht        des    mit dem hellen       Bindemittel    hergestellten Mischgutes lose  aufgetragen. Hierauf wird es mit der roten  Masse überstreut, so     dass    etwa 8 bis 10 kg  davon auf     .den        m2    komm-en.

   Durch Walzen  werden die Bestandteile     miteinander    ver  mengt.     Die    Reihenfolge des     Aufbringens    ist       belanglos.     



       Beispiel   <I>5:</I>  Auf einen     eben        erstellten        Teermakadam     werden 5 bis, 7 kg je     m2    eines Gemisches von  gleichen Teilen     Natürasphaltpulver    und  einer streufähigen Masse von der Zusammen  setzung nach     Beispiel    1 oder 2     gleichmässig     verteilt und festgewalzt. Es     entsteht    ein hel  ler Belag von einigen     Millimetern    Stärke,  während aus     Naturasphalt    allein hergestellte  Beläge bekanntlich dunkel gefärbt sind.  



  Bei Anwendung farbiger Massen lassen  sich besondere     Effekte    dadurch erzielen, dass  man Massen von verschiedener Färbung mit  einander     etwa    wie im folgenden Beispiel an  gegeben, verwendet.  



  <I>Beispiel</I>     6-:     Man     stellt    aus 93 Teilen Glaspulver und  7 Teilen einer Mischung von<B>70%</B>     Pineöl,       <B>26%</B> hellem Montanwachs und 4 % Hanse  gelb eine gelbe, streufähige Masse her. Diese  wird vor der Verwendung mit den in Beispiel  1 oder 2 erwähnten hellen streufähigen Mas  sen vermischt. Beispielsweise wird eine ältere  Strasse mit diesem Gemisch allein oder zu  sammen mit gleichen Teilen Naturasphalt so  überstreut;     .dass    etwa 8 kg des Pulvers auf  den     m2    kommen. Obgleich nur verhältnis  mässig wenig Farbstoff angewandt wird, ist  die Farbwirkung in beiden Fällen sehr gut.  



  Falls die hellen oder farbigen streufähi  gen Massen zusammen mit einer     Belagsmasse     angewandt werden,     ist    es nicht unbedingt  notwendig, die Bestandteile vor dem Auf  bringen auf die Strasse zu vermischen, sie  können auch nacheinander auf der Strasse  ausgebreitet und eingewalzt werden.  



  Die erzielbaren streufähigen Massen eig  nen sich besonders auch zur Herstellung von  kalt zu verarbeitendem Mischgut. Dazu er  zeugt man     eret    unter Erhitzen eine Teer- oder       Asphaltbelagsmasse    mit     Bindemitteln,    die  einen Tropfpunkt von über 30   C nach     Ub-          belohde    aufweisen. Man lässt abkühlen, bis  das Bindemittel zähflüssig ist und setzt hier  auf die streufähige     Masse    zu. Nach dem Er  kalten ist das Mischgut für den Kalteinbau  geeignet und behält diesen Zustand lange  Zeit     bei.     



  Die streufähigen Massen gelangen zur       Hauptsache    nur als     dünne    Schichten zur       Verwendung.,Sie    eignen sich daher auch sehr  gut, um     ,Strassendecken    aller Art, seien es  eben     erstellte    oder schon im Verkehr ge  legene, mit einem hellen oder farbigen     Belag     zu überziehen.  



  Auf sehr     glatten        Strassen,    wie glatt ge  fahrenen Asphalt oder Zementdecken emp  fiehlt es sich, vor dem Aufbringen der obigen  Beläge die Oberfläche mit einem organischen  Bindemittel     änzuetr.eichen.    Hierzu     verwendet     man die bekannten, bituminösen Strassenbau  stoffe, mit Vorteil jedoch hell     gefärbte,    or  ganische     Bindemittel.     



  Auch bei Herstellung von     Belägen    nach  üblichen Oberflächenbehandlungen, wonach  erst ein     Bindemittel    aufgebracht und hier-      auf mit Splitt überstreut wird, kann     Glas    vor  liegende     Verfahren    zum Aufhellen oder Fär  ben der Oberfläche dienen, indem nach dem  Auftragen des     Bindemittels    aus Teer oder  Asphaltbitumen ein Splitt, der mit den streu  fähigen Massen mit Klebevermögen vermengt  ist, angewandt wird. Falls die Oberflächen  behandlung mit einem schwarzen Bindemit  tel ausgeführt wird, so ist es vorteilhaft, zu  erst mit Splitt zu überstreuen und hierauf  die helle oder farbige Masse zuzusetzen.

   Bei  Verwendung eines hellen Bindemittels da  gegen kann man Splitt und farbige Masse  entweder gleichzeitig oder in     beliebiger          Reihenfolge    aufbringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von hellen Belägen, dadurch gekennzeichnet, daB man eine helle, streufähige Masse mit Klebever- mögen durch Vermischen eines hellen, pulver förmigen Materials mit einem hellen, orga nischen Bindemittel herstellt, diese Maese auf die zu überziehende Oberfläche aufstreut und komprimiert. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Mitverwendung eines färbenden 'Stoffes. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Zumischung von dunk lem, organischem Bindemittel zum hellen, organischen Bindemittel. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Zumischung einer -dunkeln, zum Strassenbau verwendbaren Belagsmasse zur fertigen, streufähigen Masse mit Klebevermögen.
CH194385D 1935-11-21 1936-11-02 Verfahren zur Herstellung heller Beläge. CH194385A (de)

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