CH194603A - Einrichtung zum Abschliessen einer für Hochfrequenzübertragung ausgebildeten Kabellänge mit einem äusseren und einem konzentrisch zu diesem angeordneten inneren Leiter. - Google Patents
Einrichtung zum Abschliessen einer für Hochfrequenzübertragung ausgebildeten Kabellänge mit einem äusseren und einem konzentrisch zu diesem angeordneten inneren Leiter.Info
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Description
Einrichtung zum Abschliessen einer für Hochfrequenzübertragung ausgebildeten Kabellänge mit einem äusseren und einem konzentrisch zu diesem angeordneten inneren Leiter. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Abschliessen einer für Hochfrequenz- Übertragung ausgebildeten Kabellänge mit einem äussern und einem konzentrisch zu die sem angeordneten innern Leitern. d. h.
Kabel mit koaxialen Leitern. Solche Abschlussein- richtungen dienen dazu, .das Anschliessen sol cher Kabellängen an die Einrichtungen oder Anschlusskabel von Verstä-rkerämtern, Ver- mittlungsämtern, Radiostationen und andern Stellen, in denen solche Kabel an die dort befindlichen Einrichtungen anzuschliessen sind,
zu ermöglichen.
In derartigen Anlagen mit koaxialen Ka- beln sind für den Abschluss, und den An schluss der Kabel besondere Vorkehrungen zu treffen. Bedenkt man, da-3 jedes Kabel mit koaxialen Leitern hundert oder mehr Ver kehrskanäle führt, so wird ohne weiteres klar, dass die übliche Art der beispielsweise bei.
Telephonfernkabeln verwendeten. Endver- schlüsse bei -dieser neuen Kabelart nicht zur Anwendung gelangen kann, da es bei dieser wichtig ist, da-8 die elektrische Kontinuität und die koaxiale Leiterführung durch die an das Kabel anzuschliessende Einrichtung hin durch gewahrt bleiben.
Die erfiudungsb mässe Einrichtung ist gekennzewhnetdurch eine elektrisch und mechanisch mit dem äussern Leiter zu ver bindende Metallhülse, eine oder mehrere darin untergebrachte Isoliermuffen, die be stimmt sind, .den innern Leiter konzentrisch zur Hülse zu halten,
und ferner durch an der Hülse angebrachte Mittel zum Befestigen der Hülse an einem Tragglied und Mittel an dem Hülse und dem innern Leiter für das An schliessen einer elektrischen Leitung,
sowie durch eine in der Hülse vorgesehene Kammer zur Aufnahme einer Vergussmasse zum Ab- sohliessen,des Endes :der Kabellänge.
Die Abschlusseinrichtung kann ausserdem mit einem abnehmbaren Verbindungsglied versehen sein, welches ein inneres und ein äusseres Leiterstück aufweist, welche Leiter- stücke mit dem innern und äussern Leiter des am abzuschliessenden Kabel fest anzuordnen den Teils der Einrichtung zusammenwirken,
und das .die Aufhebung der Verbindung zwi- s;ehen dem Kabel und der angeschlossenen Ausrüstung ermöglicht, falls dies für Prüf- oder andere Zwecke erforderlich ist.
Dieses Verbindungsglied kann mit Stecker oder an dern Kupplungsteilen versehen sein, die mit entsprechenden, am innern und äussern Lei- ter des, am. abzuschliessenden gab:
el fest an zuordnenden Teils der Einrichtung ange brachten Stecker- und Kupplungsteilen zu sammenpassen, so dass die . Verbindungen leicht getrennt werden können. Ferner kann eine Verriegelungsvorrichtung angebracht sein, durch die ein zufälliges Trennen ver hindert werden kann.
Weiter kann .die genannte Hülse zwei rechtwinklig zueinanderstehende Hülsenteile besitzen und mit Mitteln zum Festklemmen an einer Schalttafel oder dergleichen, zum Beispiel einer Schalttafel in einem Verbin- dungs- oder Verstärkeramt, versehen sein.
Diese Hülse kann im Innern mit isolierenden Abstandhaltern versehen, sein, durch die der innere Leiter koaxial zur Hii,lse gehalten wird, und ferner können Mittel vorhanden sein, durch die das Hülseninnere mit Isolier- material, beispielsweise mit Polystyren,
auf gefüllt und das Kabelende abgeschlossen wer den kann.
Die Einniohtung kann ferner mit einer Isolationskappe versehen sein, die die Ver wendung .der Einrichtung im Freien ermög licht.
Die Erfindung ist nachstehend an einigen beispielsweisen Ausführungsformen. die in der Zeichnung dargestellt sind, ausführlich beschrieben.
In den Zeichnungen zeigt die Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform, die F'ig. 2 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform., die Fig. .3, ein teilweise im Schnitt gezeigtes U-förmiges Verbindungsglied,
.die Fig. 4 einen Längsschnitt .durch eine wei tere Ausführungsform mit Verbindungsglied, die Fig. 5 eine teilweise im Schnitt gezeigte weitere Aus:
führungaform des Verbindungs- gliedes,,die Fig. 6 und 7 Schnitte durch weitere Aus- führungsfoi-men, in denen der zentrale Leiter durch die Abschlussvorrichtning hindurch geht, die Fig. 8 einen Schnitt durch eine Ausfüh- rungsform mit Stecker- und Kupplungstei len,
und die Fig. 9 eine teilweise im Schnitt gezeigte Ausführungsform für Montage im Freien. Die Absehlusseinrichtung nach der Fig. 1 weist ein äusseres Gehäuse 1 aus Bronze oder einem andern zweckdienlichen Metall auf,
welches an der .Stelle Al mit dem Kabel- mantel A verlötet ist und mit dem äussern Leiter B des Kabels über den eingeschraub- ten Messingring 3 direkt elektrisch verbun den isst. Der Messingring 3 ist einerseits mit den den äussern Leiter bildenden Formndräh- ten verlötet und
anderseits mittelst der Löt- öffnungen 13 mit dem äussern Gehäuse. Im Innern des Gehäuses ist eine Kammer 14-vor- hand@en, welche auf beiden,Seitendurch Muf fen 6 und 7 ab eschlossen ist,
wobei die Muf fen mit einem Gewinde versehen sind und aus einem hochqualitativen Isoliermaterial, beispielsweise gepmesstem Bakelit, bestehen. Diese Muffen dienen zum Zentrieren des in- nern Messingverbindungsstückes B.
Die Di- mensionen dieser Muffen sind so bemessen, dass sie sowohl unter der Ve bgussmasse wie in der Luft einen hochohmigen Ableitungs- stromweg liefern. Das innere Verbindungs stück 8 ist am innern wie äussern Ende mit Lötbuchsen 15 und 16 verseben, in die der innere Leiter C und der abgehende Leiter D eingelötet werden.
können. Mittelst der Sperr- matter 9 wird das innere Verbindungsstück 8 festgelia:lten, indem durch Anziehen der Mutter der Ringausatz 8a. :des Verbindungs stückes gegen die Muffe 7 gepresst wird. Die zentrale Abschlusskammer 14 ist mit einer Füllöffnung versehen, .die durch einen Deckel abgeschlossen ist, -der seinerseits durch vier Schrauben gehalten wird. Durch diese Füll öffnung ist das innere Verbindungsstück für das Löten zugänglich.
Das abgehende Ende des Gehäuses 1 ist mit einer Buchse 10 aus Pressstoff versehen, :durch die das innere Ver- hinJungsstück hindurch geht und das das T,indringen von Staub usw. in den zwischen die Muffen 7 und 10 liegenden Raum ver hindert.
Die Aussernseite,des abgehenden En des des Gehäuses 1 ist mit einem Gewinde veTsehen, auf dem die Muttern 4 und 5 und die Unterla"gsscheiben 11 sitzen, mittelst welchen Teilen die Abschlussvoriichtung an einem Gestell oder an einer Schalttafel befe- stigt werden kann.
Die Rille 1.2 ermöglicht das Anbringen einer Lötverbindung am äu ssern Gehäuseteil. Als Material zum Ausfül len des Gehäuseinnern kann Polystyren oder eine andere die gewünschten elektrischen und physikalischen Eigenschaften besitzende Ver- gussmasse verwendet werden.
Die Fig. \_? zeigt eine Ausführungsform der Absclilusseinrichtung für bei welcher die abgehende Leitung in einer zum ankommenden Kabel rechtwinklig lie genden Richtung wegführt.
Das äussere Ge- häuse 1 besteht aus zwei rechtwinklig zuein- ander angeordneten Hülsenteilen und ist aus Bronze oder einer aridern zweckdienlichen Legierung angefertigt. Es kann mit dem Kabelmantel A mittelst einer Lötwulst ver lötet und mit dem äussern Leiter B wie im Falle der Ausführungsform nach Eig. 1
elektrisch verbunden werden. Es könnte aber auch der äussere Leiter des Kabels direkt mit dem Mantel verbunden werden, so dass die elektrische Verbindung mit dem Gehäuse über -den Bleimantel und den Löt-v#"ulst führt. Das Gehäuseinnere ist mit Muffen 6 und 7 ausgerüstet, die mit Gewinde versehen, sind und dem gleichen Zweck d denen wie die Muf- fen: der Ausführungsform nach Fig. 1.
Das innere Verbindungsstück 8 ist links mit einer Bohrung versehen, die zur Aufnahme des in- nern. Leiters C dient, .der mit dem Stück 8 verlötet wird.
Der rechte Teil ist mit einem Kupplungsstück versehen, das zur Aufnahme eines Steckerstiftes \?4 dient, der mit Kon- taktfedern aus Phosphorbronze oder sonst einem geeigneten Material versehen ist. Eine Gewindekappe 23 gibt Zugang zum linken Ende des Verbindungsstückes und erlaubt das Anlötendes Leiters C und das Auffüllen des <RTI
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oder leicht konisch abgedreht sein und dient zur Auf nahme eines hülsenförmig ausgebil@deten Steckerteils 19 und vermittelt damit die elek trische Verbindung zwischen @diesen beiden Teilen.
Auf der Aussenseite dieses abgehen den Endteils. ,des Gehäuses 2.0 sind :die Mut- tern 4 und ä aufgeschraubt, die zur Befesti gung :der Abschluss,einrichtung an,einem Ge stell oder einer .Schalttafel dienen. Zwischen den 'beiden Muttern können Unterlagsschei- ben angebracht sein.
Am äussersten rechten Ende isst eine Flansehmutter 22 aufge schraubt. Am untern Teil des Gehäuses ist ferner ein Nippel 18 mit doppeltem Schraub- verschlussangebracht, mittelst welchem dem gabelinnern Luft oder Gas zur Dru.okprä.- fung oder zur Austrocknung zugeführt wer ,
den kann. Als Vergussmasse kann. Polystyren oder sonst irgend eine zweckdienliche Ver- gUssmasse verwendet werden, welche die er forderlichen elektrischen und physikalischen' Eigenschaften besitzt.
Die Einrichtung nach Fig. ä: weist ein U-förmiges Verbindungsglied auf, das eben falls eine konzentrische Anordnung des Au ssen:
- und Innenleiters zeigt und ermöglicht, ,dass das Kabel zu Prüf- oder sonstigen Zwek- ken durch Entfernen des Verbindungsgliedes leicht abgetrennt werden kann. In der ge zeigten Ausführungsform. besteht das Ver- bindungsglied aus einem geschlitzten Aussen- leiter 19- aus;
vernickeltem Messing oder son stigem passenden Material. Das innere Ver- bindungsstüük 26 wird mittelst geschlitzter Muffen 25 aus Pressstoff oder aus einem an- dern. Isoliermaterial mit den gewünschten Eigenschaften konzentrisch zum
Aussenleiter gehalten und endigt an jedem Ende meinem Kontaktfedern aufweisenden Steckerstift 24, die so bemessen sind, dass sie satt in die Kupplungslöcher der messingenen Verbin- dUngsStüCke 8 passen.
Der innere Leiter kann an beiden Enden wie gezeigt mit einem Flansch versehen sein, der in entsprechende Rillen: der geschlitzten Muffen 25 passt.
Die beiden Hälften des äussern Leiters 19 sind mit nach innen gerichteten Wulsten ver sehen., die in Rillen 40 der Muffen, 2!5 pas sen und in die geschlitzten Briden 2.7 passen, die die beiden Hälften zusammenhalten. Um ein versehentliches Herausziehen .des Verbin- dungsgliedes zu verhindern,
ist dex Aussen leiter mit .ringförmigen Vorsprüngen 28 ver sehen, die durch mit dem Gehäuse 1 ver schraubten, Flansohmuttern 22 gehalten wer den.
Zur Herabsetzung ,des lTberga.ngwider- standes auf einen Mindestwert sollte die Aussenfläche des mit dem Gehäuse 1 in Ver bindung stehenden Teils des Zwischengliedes poliert sein.
Die Fig. 4 zeigt eine Abschlusseinrich- tung mit einem gerade verlaufenden Verbin- dungsglied. Dieses:
kann zum Beispiel dann verwendet werden., wenn der Anschluss der Kabellänge an die Stationsausrüstung mit- telst Drähten und ohne Aufrechterhaltung der konzentrischen Anordnung erfolgen soll.
Das innere Verbindungsstück 2,6 des Steckers ist am äussern Ende mit einer Bohrung ver sehen, die zur Aufnahme des abgehenden Leiters D .dient, der mit dem Verbindungs stück verlötet werden kann. Die Aussenfläche des äussern geschlitzten Leiters 19 kann ver- zinnt sein,
um eine gute Lötfläche für das Anbringen eines abgehenden Drahtanschlus- ses zu liefern.
Die Fig. 5 zeigt eine weitere Ausfüh- rungsform des Verbindungsgliedes einer Ab- schlusseinriehtang,
bei welcher das äussere Ende des geraden Verbindungsgliedes mit einem biegsamen Kabel 31 mit koaxialen Leitern verbunden ist, und zwar mittelst einer Lötbuchse 30 für den innern Leiter <B>C</B> und den Messinghülsen 28 und 29,
für den äussern Leiter B@. Diese Messinghülsen kön nen mit dem geschlitzten äussern Verbin- dungsstück 19 und -den Formdrähten des äu ssern biegsamen Leiters B' verlötet sein.
Die Fig. 6 zeigt, in welcher Weise die Vorrichtung vereinfacht werden kann, wenn man den zentralen Leiter C durch das Ge- häuse 1 der Abschlussvorrichtumg über diese hinaus führt. Bei dieser Anordnung wird der äussere Leiter wie bei. derjenigen nach
der Fig. 1 angeschlossen. Der innere Leiter führt durch ,die mit Gewinde versehenen Buchsen 6 und 10 hindurch, die aus einem hochwerti gen Isoliermaterial bestehen.
Die innere Buchse dient zum Zentrierendes innern Lei ters und bildet,das eine Ende der Abschluss- kammer 14, wähnend -die das andere Ende der Abschlusskammer bildende äussere Buchse 10 den innern Leiter an der Austrittsstelle der Abschlussvorriebtung zentriert. Mittelst einer <RTI
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die Muttern 4 und 5 und die Untewlagsscheiben 11 als Mittel zur Befestigung der Abschlussvorriehtung an einem Gestell oder einer Schalttafel ange bracht. sind.
Es könnte die Aussenfläche aber auch glatt ausgeführt sein, wie bei der in, der Fig. 7 gezeigten Ausführungsform, in wel ehem Falle die Abschlusseinrichtung mittelst einer an ihr oder am Kabel angebrachten Bride 42 ,gehalten Wer-den könnte. Am ab gehenden Ende ist das Gehäuse 1 mit einer Rille 12 versehen,
in welcher der Anschluss eines Verbindungsdrahtes erfolgen kann. Die Abschlusskammer kann wie beschrieben mit einer geeigneten Vergussmasse ausgefüllt werden.
Die Fig. 7 zeigt eine Absehlussein- richtung, in welcher die Hülse aus zwei rechtwinklig RTI ID="0004.0245" WI="33" HE="4" LX="1418" LY="2222"> zueinanderstehenden Teilen 1 und 4'3 besteht,
wovon der erstere wie in der Fig. 6 ausgebildet ist. Bei dieser Anordnung ist am zentralen Leiter ein an beiden En den mit einer Bohrung versehenes, aus, zwei rechtwinklig zuesnandersteh.enden Teilen be stehendes Verbindungsglied 44 angebracht.
Die in der F ig. 8 dargestellte Abschluss- einrichtung dient als Übergangsglied zwi schen einem Kabel gTösseren Durchmessers nach einem Kabel kleineren Durchmessers.
Bei dieser Einrichtung ist in das Ende des Gehäuses ein Übergangsstück 45 einge schraubt, das zu=r Aufnahme eines Steckers -16, in welchem das Kabel mit dem kleineren Durchmesser endigt, eingemchtet ist.
Das Verbindungsstück 8, das mit dem innern Lei ter C verbunden ist, wird im C bergangsstüek durch Isolierbuchsen 47 und durch den Ge windebolzen 4:8 der Steckerbuchse, wie ge zeigt, gehalten.
Der Stecker 46 ist mittelst einer in der Längsrichtung geschlitzten Klemmbuchse 49 und dem mit Gewinde ver sehenen Ring 50 am äussern Leiter B' des biegsamen Kabels befestigt und der zentrale Leiter C' ist bei 51 mit dem zentralen Stek- kerteil <B>52),</B> der durch Isolierbuchsen 53 getra gen wird,
verlötet. Zum Festhaltendes .Stek- kers kann eine Fhinschmutter 22 angebracht werden.
Eine für Montage im Freien geeignete AbschluUeinrieli,tung, die für den Ansohluss einer Antennenzuleitung eingerichtet ist, zeigt die Fig. 9.
Die Ausführung .ist ähn- licli derjenigen nach der Fig. 1, ausgenom- niendarin, da.ss das innere Verbindungsstück 8 sich durch den Porzellanisolator .'',? hin durch erstreckt. Der Isolator, der aus elek trisch hochwertigem Porzellan oder sonst einem zweckdienlichen Material bestehen soll, besitzt eine Metallkappe 33b, die einen Teil .der Abschlussvorrichtung Ski,
33c, 33b, <B>37,</B> bildet und -.im obern Teil des Isolators a.nzementiert ist, während am untern Teil ein mit einem Gewinde versehener Messing ring in gleicher Weise befestigt ist. Wie ge zeigt können AbdichtungsTondellen 35 ein gefügt werden.
Der Isolator 32 ist am Ge häuse i der Anschlussvorrichtung mittelst d es mit Gewinde versehenen Ringes. 34 befestigt. Vordem Zusa.Tn:menbau kann:
der ringförmige Hohlraum 36 zwischen dem. innern Verbin- dunpstück 8 und dem Gehäuse 1,
sowie zwischen dem Isolator 32 und dem Stück 8 mit einer Vergussmasse ausgefüllt werden. Das innere Verbindungsstück 8 geht durch die Flanschmutter 33 hindurch. Die wasser dichte Packung 37 kann aus esterifiziertem Baumwoll.ga"rn bestehen., das mit einem ge eigneten Mittel, beispielsweise Ozokerit,
im- prägniert ist. Um nach dem vollständigen Anziehen der Flanschmutter einen absolut dichten Abscliluss:
zu erhalten, .kann das Ver- bindungsstück 8 mit .der Flanschmutter 3.3, wie bei 38 angedeutet, verlötet wenden. Fer- ne@r können, falls ,dies erforderlich sein sollte, die mit Gewinde vsrsehenen Stellen mit einem Abdichtungslack überzogen werden,
um auf diese Weise das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Die Verbin dung mit. dem Antannendraht kann mittelst einer Lötmuffe 16 erfolgen. Die Vorrichtung kann mittelst einer Stütze 39 an einer Wand, einer Stange oder sonstivo befestigt werden.
Da in gewissen Fällen -die K.raftstromzu- fuhr nach den Verstärkerämtern einer An lage mit Kabeln mit koaxialen Leitern und verhältnismässig hoher Spannung und mit niedriger Frequenz über das Kabel erfolgt, ergibt sich ohne weiteres,
dass die Abschluss- vorrichtung unter Umständen auch so aus- geführt werden mu3, dass sie die der norma len Spannung entsprechend gewä@hlten Prüf spannungen aushält.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Abschliessen einer für Hochfrequenzübertragung ausgebildeten Ka bellänge mit einem äussern Leiter und einem zu .diesem konzentrisch angeordneten innern Leiter,gekennzeich.netdurch eine elektrisch und mechanisch mit dem äussern Leiter der Kabellänge zu verbindende Metallhülse, eine oder mehrere darin untergebrachte Isol:ier- inuffen, die bestimmt sind, den innern Leiter konzentrisch zur Hülse zu halten, und ferner durch an der Hülse angebrachte Mittel zum Befestigen der Hülse an einem Tragiglsed und Mittel an, der Hülse und am innern Leiter für das Anschliessen :einer elektrischen Lei- tung, sowie durch eine in der Hülse vorgese hene Kammer zur Aufnahmeeiner Verguss- masse zum Abschliessen des Endes der Ka bellänge.UNTERÄNSPRÜCEE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da :durch :gekennzeichnet, dass, ein an der Hülse und am innern Leiter vorhandenes Mittel für das Anschliessen :einer elektri- schen: Leitung :ein abnehmbares Verbin- dungsglied ist, welches, einen innern und einen äussern Leiter aufweist, welche Lei- ter in lösbarer Kontaktberührung mit -dem Innenleiter in der Hülse bezw. der Hülse selbst stehen. 2.Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, ,dass,dieses Verbin dungsglied U-förmig (Fig. <B>3) ist.</B> 3. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da- durch .gekennzeichnet, :dass -dieses Verbin- dungsglied gerade ist (Fig. 2, 4, 5, 7).4. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass d ieses Verbin- dungsglied mit steckerartigen Gliedern (20, 24) versehen ist, die in buehsen- artige Teile des an der abzuschliessenden Kabellänge fest anzuordnenden Teils der Einsichtung passen.5. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, :dass :dieses Verbin- dungsglied mit buchsenartigen Gliedern versehen ist, in :die steckerartige Teile :des an der abzuschliessenden: Kabellänge fest anzuordnenden Teils :der Einrichtung passen. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dassi eine Verriege- lungsvorrichtung (22.) vorgesehen ist, um das am Gehäuse (1) angebrachte Verbin- dungsglied gegen ein unbeabsichtigtes Loslösen zu sichern.7. Einrichtung nach Patentanspruch, :da durch gekennzeichnet, @dass :die Hiilse aus zwei rechtwinklig zueinander ste henden Hülsenteilen besteht (Fig. 2, Fig. 7).B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Isolier- muffengleichzeitig als Versehluss@glieder :dienen. 9. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass :die Hülse (1) mit einem. an dieser beweglich angebrach ten Metallring (3) versehen ist, der be stimmt ist, mit dem äussern Kabelleiter (B) und .der Hülse (1) elektrisch .innig verbunden zu werden.10. Einsrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass-die Hülse mit einer :durch :einen Verschlussdeckel abge schlossenen Öffnung versehen ist, über welche :die Anschlussstellen im Innern zu gänglioh sind und über welche eine Ver- gussmasse in den Hohlraum der Hülse eingegoosen werden kann.11. Einrichtung nach Patentaasprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Metall hülse mit einem Nippel versehen ist, der das Zuführen eines gasförmigen Mediums nach dem Kabelinnern ermöglicht. 12-. Einrichtung nach Patentanspruch, :da durch gekennzeichnet, dass das vom Ka- beleinführungsende abliegende Ende der Hülse mit einem Isolator (32<B>)</B> versehen ist. 13. Einrichtung nach Unteranspruch 12, :da durch gekennzeichnet, dass der Isolator (32) mit einer Abschlussvorriehtung (33, 33a, 37) versehen ist, durch welche das mit dem innern Leiter in Verbindung stehende Verlängerungsglied .dacht hin .durchgeführt ist.14. Einrichtung nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass,,d.ie Abschluss- vorrichtung mit einer Kappe (38) verse hen ist, welche mit dem Verlängerungs- glied (8) verlötet ist. 15.Einrichtung nach Unteranspruch 1, da ,durch gekennzeichnet, dassder äussere Leiter des Verbindungsgliedes in .der Längsrichtung .geschlitzt ist und den in nern Leiter mittelst mindestens einer Isoliermuffe trägt.1G. Einrichtung nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass,der geschlitzte Aussenleiter des Verbindungsgliedes nach innen vorstehende Wulste aufweist, die in Rillen (40) der Isoliermuffen passen, welche Muffen gleichzeitig das Gegen stück zu Klemmvorrichtungen (2.7) bil den, mittelst denen der geschlitzte Au- ssenleiter (19) zusammengehalten: wird. 17.Einrichtung nach Unteranspruch 1, da .durch .gekennzeichnet, daZ das eine Ende des Verbindungsgliedes mit Mitteln ver sehen ist, die für den ,dauernden An schlu3 einer Kabellänge eines biegsamen Kabels mit koaxialen Leitern bestimmt sind, während das andere Ende dieses Gliedes mit einer steckerartigen Verbin dungsvorrichtung ausgerüstet ist. 18.Einrichtung nach Unteranspruch 17, da .durch gekennzeichnet, dassdiese Mittel eine geschlitzte Hülse aufweisen, welche den äussern Leiter des. ,genannten bieg samen Kabels fasst: 19.Einrichtung nach Unteranspruch 17, ge- kennzeichnet durch ein Anpassungsglied (45), das in der Hülse (1) untergebracht und zur Aufnahme eines.Verbindungs- gliedes eingerichtet ist, wobei die Ein- richtung so getroffen ist, dass ein Kabel mit einem andern Kabel von kleinerem Aussendurchmesser verbunden werden kann.
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