CH194603A - Einrichtung zum Abschliessen einer für Hochfrequenzübertragung ausgebildeten Kabellänge mit einem äusseren und einem konzentrisch zu diesem angeordneten inneren Leiter. - Google Patents

Einrichtung zum Abschliessen einer für Hochfrequenzübertragung ausgebildeten Kabellänge mit einem äusseren und einem konzentrisch zu diesem angeordneten inneren Leiter.

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CH194603A
CH194603A CH194603DA CH194603A CH 194603 A CH194603 A CH 194603A CH 194603D A CH194603D A CH 194603DA CH 194603 A CH194603 A CH 194603A
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cable
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outer conductor
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Bell Telephone Manufac Anonyme
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Bell Telephone Mfg
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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description


  Einrichtung zum     Abschliessen    einer für     Hochfrequenzübertragung    ausgebildeten  Kabellänge mit einem äusseren und einem konzentrisch  zu diesem angeordneten inneren Leiter.    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zum Abschliessen einer für     Hochfrequenz-          Übertragung        ausgebildeten        Kabellänge    mit       einem        äussern    und einem konzentrisch zu die  sem     angeordneten        innern        Leitern.    d. h.

       Kabel     mit     koaxialen        Leitern.    Solche     Abschlussein-          richtungen    dienen     dazu,    .das Anschliessen sol  cher Kabellängen an die     Einrichtungen    oder       Anschlusskabel    von     Verstä-rkerämtern,        Ver-          mittlungsämtern,    Radiostationen und     andern          Stellen,    in denen     solche    Kabel an die dort       befindlichen    Einrichtungen     anzuschliessen     sind,

   zu     ermöglichen.     



  In     derartigen    Anlagen mit koaxialen     Ka-          beln    sind für den     Abschluss,    und den An  schluss     der        Kabel        besondere        Vorkehrungen    zu  treffen.     Bedenkt    man,     da-3    jedes     Kabel    mit  koaxialen     Leitern        hundert    oder mehr Ver  kehrskanäle führt, so wird ohne     weiteres     klar, dass die übliche Art der     beispielsweise       bei.

       Telephonfernkabeln        verwendeten.        Endver-          schlüsse    bei     -dieser        neuen    Kabelart     nicht    zur  Anwendung gelangen kann, da es bei     dieser          wichtig    ist,     da-8    die elektrische     Kontinuität     und die     koaxiale        Leiterführung    durch die an  das Kabel anzuschliessende Einrichtung hin  durch     gewahrt        bleiben.     



       Die        erfiudungsb        mässe        Einrichtung        ist          gekennzewhnetdurch    eine     elektrisch        und          mechanisch        mit    dem     äussern    Leiter zu ver  bindende     Metallhülse,    eine oder mehrere  darin     untergebrachte        Isoliermuffen,    die be  stimmt sind, .den     innern    Leiter     konzentrisch     zur     Hülse    zu halten,

   und     ferner    durch an  der Hülse angebrachte     Mittel        zum        Befestigen     der Hülse an einem     Tragglied    und     Mittel    an       dem    Hülse und dem innern     Leiter    für das An  schliessen einer     elektrischen        Leitung,

      sowie  durch     eine        in        der        Hülse    vorgesehene Kammer      zur     Aufnahme    einer     Vergussmasse    zum     Ab-          sohliessen,des    Endes :der     Kabellänge.     



  Die     Abschlusseinrichtung    kann     ausserdem     mit     einem    abnehmbaren     Verbindungsglied     versehen sein, welches     ein        inneres    und     ein     äusseres     Leiterstück        aufweist,    welche     Leiter-          stücke        mit    dem     innern    und äussern     Leiter    des  am     abzuschliessenden    Kabel fest anzuordnen  den Teils     der    Einrichtung zusammenwirken,

         und    das     .die        Aufhebung    der Verbindung     zwi-          s;ehen    dem Kabel     und    der     angeschlossenen          Ausrüstung        ermöglicht,    falls dies für     Prüf-          oder    andere     Zwecke    erforderlich ist.

       Dieses          Verbindungsglied    kann mit     Stecker    oder an  dern Kupplungsteilen versehen sein, die mit  entsprechenden, am innern und äussern     Lei-          ter        des,        am.    abzuschliessenden     gab:

  el        fest    an  zuordnenden     Teils    der     Einrichtung    ange  brachten     Stecker-    und Kupplungsteilen zu  sammenpassen, so     dass    die .     Verbindungen     leicht     getrennt    werden können.     Ferner    kann  eine     Verriegelungsvorrichtung    angebracht  sein, durch die     ein    zufälliges Trennen ver  hindert werden kann.  



       Weiter    kann     .die    genannte Hülse zwei       rechtwinklig        zueinanderstehende    Hülsenteile       besitzen    und mit Mitteln zum     Festklemmen     an     einer        Schalttafel    oder     dergleichen,    zum       Beispiel    einer Schalttafel in einem     Verbin-          dungs-        oder        Verstärkeramt,        versehen    sein.

    Diese     Hülse    kann     im        Innern    mit     isolierenden          Abstandhaltern    versehen, sein, durch die der       innere    Leiter     koaxial    zur     Hii,lse    gehalten  wird, und ferner können Mittel vorhanden       sein,    durch die das     Hülseninnere    mit     Isolier-          material,        beispielsweise    mit     Polystyren,

      auf  gefüllt und     das        Kabelende        abgeschlossen    wer  den kann.  



  Die     Einniohtung    kann ferner mit einer  Isolationskappe versehen sein, die die Ver  wendung .der     Einrichtung    im     Freien    ermög  licht.  



  Die     Erfindung        ist        nachstehend    an einigen       beispielsweisen        Ausführungsformen.    die in  der Zeichnung dargestellt sind, ausführlich       beschrieben.     



       In    den     Zeichnungen    zeigt die         Fig.    1 einen Längsschnitt durch eine       erste        Ausführungsform,    die       F'ig.    2 einen Schnitt durch eine     weitere          Ausführungsform.,    die       Fig.        .3,        ein    teilweise im     Schnitt    gezeigtes  U-förmiges     Verbindungsglied,

          .die          Fig.    4 einen     Längsschnitt    .durch eine wei  tere     Ausführungsform    mit     Verbindungsglied,     die       Fig.    5     eine        teilweise    im Schnitt gezeigte  weitere     Aus:

  führungaform    des     Verbindungs-          gliedes,,die          Fig.    6 und 7     Schnitte    durch     weitere        Aus-          führungsfoi-men,    in denen der     zentrale        Leiter          durch    die     Abschlussvorrichtning    hindurch  geht, die       Fig.    8 einen     Schnitt    durch eine     Ausfüh-          rungsform    mit     Stecker-    und Kupplungstei  len,

   und die       Fig.    9 eine     teilweise    im Schnitt     gezeigte     Ausführungsform für Montage im Freien.       Die        Absehlusseinrichtung    nach der     Fig.    1  weist ein     äusseres        Gehäuse    1 aus Bronze oder  einem     andern        zweckdienlichen    Metall auf,

    welches an der     .Stelle    Al mit dem     Kabel-          mantel    A     verlötet        ist    und mit dem     äussern          Leiter        B    des Kabels über den     eingeschraub-          ten        Messingring    3 direkt     elektrisch    verbun  den     isst.    Der     Messingring    3 ist     einerseits    mit  den den äussern Leiter bildenden     Formndräh-          ten    verlötet und 

      anderseits        mittelst    der     Löt-          öffnungen    13 mit dem     äussern        Gehäuse.    Im       Innern    des     Gehäuses    ist eine     Kammer        14-vor-          hand@en,    welche auf     beiden,Seitendurch    Muf  fen 6 und 7 ab     eschlossen    ist,

   wobei die Muf  fen     mit        einem        Gewinde    versehen     sind    und  aus     einem        hochqualitativen        Isoliermaterial,     beispielsweise     gepmesstem    Bakelit,     bestehen.          Diese    Muffen dienen     zum    Zentrieren des     in-          nern        Messingverbindungsstückes    B.

   Die     Di-          mensionen        dieser    Muffen sind so bemessen,  dass sie sowohl     unter    der     Ve        bgussmasse        wie    in  der Luft einen     hochohmigen        Ableitungs-          stromweg    liefern.     Das    innere Verbindungs  stück 8 ist am innern wie     äussern    Ende mit       Lötbuchsen    15 und 16 verseben,     in    die der  innere     Leiter    C und der abgehende Leiter D  eingelötet werden.

       können.        Mittelst    der Sperr-      matter 9 wird das innere Verbindungsstück  8     festgelia:lten,    indem durch Anziehen der       Mutter    der     Ringausatz        8a.    :des Verbindungs  stückes gegen die Muffe 7 gepresst wird. Die  zentrale     Abschlusskammer    14     ist    mit einer  Füllöffnung versehen, .die durch einen Deckel  abgeschlossen ist,     -der    seinerseits durch vier  Schrauben gehalten wird. Durch diese Füll  öffnung ist das innere     Verbindungsstück    für  das Löten zugänglich.

   Das abgehende Ende  des     Gehäuses    1 ist mit einer Buchse 10 aus       Pressstoff    versehen, :durch die das     innere        Ver-          hinJungsstück    hindurch geht und das das       T,indringen    von Staub usw. in den zwischen  die Muffen 7 und 10 liegenden Raum ver  hindert.

   Die     Aussernseite,des    abgehenden En  des des Gehäuses 1 ist mit     einem    Gewinde       veTsehen,    auf dem die     Muttern    4 und 5 und  die     Unterla"gsscheiben    11 sitzen, mittelst  welchen Teilen die     Abschlussvoriichtung    an  einem     Gestell    oder an einer     Schalttafel        befe-          stigt    werden kann.

   Die Rille 1.2 ermöglicht  das Anbringen     einer    Lötverbindung am äu  ssern     Gehäuseteil.    Als Material zum Ausfül  len des Gehäuseinnern kann     Polystyren    oder  eine andere die gewünschten     elektrischen    und       physikalischen    Eigenschaften besitzende     Ver-          gussmasse    verwendet werden.  



  Die     Fig.        \_?        zeigt    eine     Ausführungsform          der        Absclilusseinrichtung        für     bei     welcher    die abgehende Leitung in einer  zum ankommenden     Kabel        rechtwinklig    lie  genden Richtung wegführt.

   Das äussere     Ge-          häuse    1 besteht aus zwei rechtwinklig     zuein-          ander    angeordneten Hülsenteilen und ist aus  Bronze oder     einer        aridern    zweckdienlichen       Legierung        angefertigt.    Es     kann    mit dem       Kabelmantel    A mittelst einer     Lötwulst    ver  lötet und mit     dem    äussern     Leiter        B    wie im  Falle der     Ausführungsform    nach     Eig.    1  

  elektrisch verbunden werden. Es     könnte    aber  auch der     äussere    Leiter des     Kabels    direkt  mit dem     Mantel        verbunden    werden, so dass  die     elektrische    Verbindung mit dem Gehäuse  über     -den    Bleimantel und den     Löt-v#"ulst        führt.     Das Gehäuseinnere     ist    mit Muffen 6 und 7  ausgerüstet, die mit Gewinde     versehen,    sind  und dem gleichen Zweck d denen wie die Muf-         fen:    der     Ausführungsform    nach     Fig.    1.

   Das       innere        Verbindungsstück    8     ist    links mit     einer     Bohrung     versehen,    die     zur        Aufnahme    des     in-          nern.        Leiters    C dient, .der mit dem     Stück    8       verlötet    wird.

   Der rechte Teil ist mit einem       Kupplungsstück    versehen, das zur Aufnahme  eines     Steckerstiftes        \?4    dient, der mit     Kon-          taktfedern    aus     Phosphorbronze    oder sonst       einem        geeigneten        Material    versehen     ist.    Eine       Gewindekappe    23 gibt Zugang zum     linken     Ende des     Verbindungsstückes    und erlaubt  das     Anlötendes        Leiters    C und das Auffüllen  des  <RTI  

   ID="0003.0099">   Hohlraumes    mit     einer        Vergussmasse.    Das       innere        Verbindungsstück    wird durch eine       Sperrmutter    9     festgehalten.    Der abgehende       Endteil    des     Gehäuses    kann auf der     Innen-          seite    20 entweder zylindrisch.

   oder leicht       konisch    abgedreht sein und dient zur Auf  nahme     eines        hülsenförmig        ausgebil@deten          Steckerteils    19 und     vermittelt    damit die elek  trische     Verbindung        zwischen        @diesen    beiden  Teilen.

   Auf der     Aussenseite    dieses abgehen  den     Endteils.    ,des     Gehäuses    2.0     sind    :die     Mut-          tern    4 und ä aufgeschraubt, die zur Befesti  gung :der     Abschluss,einrichtung        an,einem    Ge  stell oder einer     .Schalttafel    dienen.     Zwischen     den     'beiden        Muttern        können        Unterlagsschei-          ben        angebracht    sein.

   Am äussersten     rechten     Ende     isst        eine        Flansehmutter        22    aufge  schraubt. Am     untern    Teil des Gehäuses     ist     ferner ein Nippel 18 mit     doppeltem        Schraub-          verschlussangebracht,        mittelst    welchem     dem          gabelinnern        Luft    oder Gas zur     Dru.okprä.-          fung    oder zur Austrocknung zugeführt wer  ,

  den     kann.    Als     Vergussmasse        kann.        Polystyren     oder     sonst    irgend eine zweckdienliche     Ver-          gUssmasse        verwendet    werden, welche die er  forderlichen elektrischen und     physikalischen'     Eigenschaften besitzt.  



  Die     Einrichtung        nach        Fig.        ä:    weist ein       U-förmiges        Verbindungsglied    auf,     das    eben  falls     eine        konzentrische        Anordnung        des    Au  ssen:

  -     und        Innenleiters        zeigt        und        ermöglicht,     ,dass das Kabel zu Prüf- oder sonstigen     Zwek-          ken    durch Entfernen     des        Verbindungsgliedes     leicht     abgetrennt    werden     kann.    In der ge  zeigten     Ausführungsform.    besteht     das        Ver-          bindungsglied    aus einem geschlitzten Aussen-           leiter    19-     aus;

          vernickeltem        Messing    oder son  stigem     passenden        Material.    Das     innere        Ver-          bindungsstüük    26     wird        mittelst        geschlitzter     Muffen 25 aus     Pressstoff    oder     aus    einem     an-          dern.        Isoliermaterial    mit den     gewünschten     Eigenschaften     konzentrisch    zum     

  Aussenleiter     gehalten und     endigt    an jedem Ende     meinem          Kontaktfedern        aufweisenden        Steckerstift    24,  die so     bemessen    sind, dass sie satt in die       Kupplungslöcher    der     messingenen        Verbin-          dUngsStüCke    8 passen.

   Der innere     Leiter    kann  an beiden Enden     wie    gezeigt mit einem       Flansch    versehen     sein,    der in     entsprechende          Rillen:    der     geschlitzten    Muffen 25 passt.

   Die  beiden Hälften des     äussern    Leiters 19 sind  mit nach     innen        gerichteten    Wulsten ver  sehen., die in Rillen 40 der     Muffen,    2!5 pas  sen und     in    die     geschlitzten        Briden    2.7 passen,       die    die beiden Hälften     zusammenhalten.    Um  ein     versehentliches    Herausziehen .des     Verbin-          dungsgliedes    zu     verhindern,

      ist     dex    Aussen  leiter     mit        .ringförmigen        Vorsprüngen    28 ver  sehen, die     durch        mit    dem     Gehäuse    1 ver  schraubten,     Flansohmuttern    22 gehalten wer  den.

       Zur        Herabsetzung    ,des     lTberga.ngwider-          standes    auf     einen        Mindestwert        sollte    die       Aussenfläche    des mit dem     Gehäuse    1 in Ver  bindung     stehenden    Teils des Zwischengliedes       poliert        sein.     



  Die     Fig.    4     zeigt    eine     Abschlusseinrich-          tung        mit    einem gerade verlaufenden     Verbin-          dungsglied.        Dieses:

      kann zum Beispiel dann       verwendet        werden.,    wenn der     Anschluss        der          Kabellänge    an     die        Stationsausrüstung        mit-          telst    Drähten und ohne     Aufrechterhaltung     der     konzentrischen        Anordnung    erfolgen soll.

    Das     innere        Verbindungsstück    2,6 des     Steckers     ist am     äussern    Ende mit einer Bohrung ver  sehen, die zur     Aufnahme    des abgehenden       Leiters    D .dient, der     mit    dem Verbindungs  stück     verlötet    werden     kann.    Die     Aussenfläche     des     äussern    geschlitzten     Leiters    19 kann     ver-          zinnt    sein,

   um     eine    gute     Lötfläche    für     das          Anbringen        eines    abgehenden     Drahtanschlus-          ses    zu     liefern.     



  Die     Fig.    5     zeigt    eine     weitere        Ausfüh-          rungsform        des        Verbindungsgliedes        einer        Ab-          schlusseinriehtang,

          bei        welcher        das    äussere    Ende     des        geraden    Verbindungsgliedes     mit     einem     biegsamen    Kabel 31 mit koaxialen       Leitern        verbunden    ist, und zwar     mittelst     einer     Lötbuchse    30 für den     innern        Leiter   <B>C</B>  und den     Messinghülsen    28 und     29,

      für den       äussern    Leiter     B@.        Diese        Messinghülsen    kön  nen mit dem     geschlitzten    äussern     Verbin-          dungsstück    19 und     -den        Formdrähten        des    äu  ssern     biegsamen        Leiters    B' verlötet sein.  



  Die     Fig.    6     zeigt,    in welcher     Weise    die       Vorrichtung        vereinfacht    werden kann, wenn  man den     zentralen        Leiter    C durch     das        Ge-          häuse    1 der     Abschlussvorrichtumg        über        diese          hinaus        führt.    Bei dieser     Anordnung    wird der  äussere Leiter wie     bei.        derjenigen    nach 

  der       Fig.    1 angeschlossen. Der innere Leiter     führt     durch ,die mit     Gewinde        versehenen    Buchsen 6  und 10 hindurch, die     aus    einem hochwerti  gen     Isoliermaterial    bestehen.

   Die     innere     Buchse dient zum Zentrierendes innern Lei  ters und     bildet,das    eine Ende     der        Abschluss-          kammer    14,     wähnend        -die    das andere Ende  der     Abschlusskammer        bildende        äussere        Buchse     10 den     innern    Leiter an der     Austrittsstelle     der     Abschlussvorriebtung        zentriert.        Mittelst          einer     <RTI  

   ID="0004.0191">   doppelseitig    gebohrten     Lötmuffe    41  kann der     innere    Leiter mit .dem abgehenden       Verbindungodraht    verlötet     werden.        Die    Au  ssenseite des, Gehäuses 1 ist     mit        einem        Ge-          winde    versehen, auf     dem,

  die        Muttern    4 und  5 und die     Untewlagsscheiben    11 als     Mittel     zur     Befestigung    der     Abschlussvorriehtung    an  einem     Gestell        oder    einer     Schalttafel    ange  bracht. sind.

   Es könnte die Aussenfläche aber  auch     glatt        ausgeführt        sein,    wie bei der     in,    der       Fig.    7     gezeigten        Ausführungsform,    in wel  ehem Falle die     Abschlusseinrichtung        mittelst     einer an ihr oder am Kabel angebrachten       Bride    42     ,gehalten    Wer-den     könnte.    Am ab  gehenden Ende ist     das    Gehäuse 1     mit    einer       Rille    12     versehen,

          in    welcher der     Anschluss          eines        Verbindungsdrahtes    erfolgen kann. Die       Abschlusskammer        kann        wie        beschrieben    mit  einer     geeigneten        Vergussmasse        ausgefüllt     werden.

   Die     Fig.    7     zeigt    eine     Absehlussein-          richtung,        in    welcher die Hülse     aus        zwei          rechtwinklig   RTI ID="0004.0245" WI="33" HE="4" LX="1418" LY="2222">  zueinanderstehenden    Teilen 1       und    4'3     besteht,

      wovon der     erstere    wie in der           Fig.    6     ausgebildet        ist.    Bei     dieser        Anordnung     ist am     zentralen        Leiter    ein an beiden En  den mit einer     Bohrung    versehenes,     aus,    zwei  rechtwinklig     zuesnandersteh.enden    Teilen be  stehendes     Verbindungsglied    44 angebracht.  



  Die in der F     ig.    8     dargestellte        Abschluss-          einrichtung        dient    als     Übergangsglied    zwi  schen     einem    Kabel     gTösseren        Durchmessers     nach     einem    Kabel     kleineren    Durchmessers.

    Bei dieser     Einrichtung        ist    in das Ende des       Gehäuses    ein Übergangsstück 45 einge  schraubt, das     zu=r    Aufnahme     eines    Steckers       -16,    in welchem das Kabel     mit    dem kleineren  Durchmesser     endigt,        eingemchtet    ist.

       Das     Verbindungsstück 8, das mit dem     innern    Lei  ter C verbunden ist, wird im     C        bergangsstüek          durch        Isolierbuchsen    47 und durch     den    Ge  windebolzen 4:8 der     Steckerbuchse,    wie ge  zeigt, gehalten.

   Der     Stecker    46 ist     mittelst     einer in der     Längsrichtung    geschlitzten       Klemmbuchse    49 und dem mit Gewinde ver  sehenen     Ring    50 am     äussern        Leiter        B'    des  biegsamen     Kabels    befestigt und der     zentrale          Leiter        C'    ist bei 51 mit dem zentralen     Stek-          kerteil   <B>52),</B> der durch     Isolierbuchsen    53 getra  gen wird,

       verlötet.    Zum Festhaltendes     .Stek-          kers    kann eine     Fhinschmutter    22     angebracht          werden.     



  Eine für Montage im Freien     geeignete          AbschluUeinrieli,tung,    die für den     Ansohluss          einer        Antennenzuleitung        eingerichtet        ist,     zeigt die     Fig.    9.

   Die Ausführung     .ist        ähn-          licli    derjenigen nach der     Fig.    1,     ausgenom-          niendarin,        da.ss    das     innere    Verbindungsstück  8 sich durch den     Porzellanisolator        .'',?    hin  durch     erstreckt.    Der Isolator, der aus elek  trisch hochwertigem Porzellan oder sonst  einem     zweckdienlichen    Material bestehen  soll, besitzt eine     Metallkappe    33b, die einen  Teil .der     Abschlussvorrichtung        Ski,

          33c,        33b,     <B>37,</B> bildet und -.im obern Teil des Isolators       a.nzementiert    ist, während am     untern    Teil  ein mit     einem    Gewinde     versehener    Messing  ring in gleicher Weise befestigt ist. Wie ge  zeigt können     AbdichtungsTondellen    35 ein  gefügt werden.

   Der Isolator 32 ist am Ge  häuse     i    der     Anschlussvorrichtung        mittelst    d es  mit Gewinde versehenen Ringes. 34     befestigt.       Vordem     Zusa.Tn:menbau        kann:

  der        ringförmige     Hohlraum 36 zwischen     dem.        innern        Verbin-          dunpstück    8 und dem     Gehäuse    1,

   sowie       zwischen    dem Isolator 32 und dem Stück 8  mit     einer        Vergussmasse        ausgefüllt        werden.     Das innere Verbindungsstück 8 geht durch  die     Flanschmutter    33     hindurch.    Die wasser  dichte Packung 37 kann aus     esterifiziertem          Baumwoll.ga"rn        bestehen.,    das mit einem ge  eigneten     Mittel,        beispielsweise        Ozokerit,

          im-          prägniert        ist.    Um nach dem     vollständigen          Anziehen    der     Flanschmutter        einen    absolut  dichten     Abscliluss:

      zu     erhalten,        .kann        das        Ver-          bindungsstück    8 mit .der     Flanschmutter    3.3,       wie    bei 38     angedeutet,    verlötet     wenden.        Fer-          ne@r    können, falls ,dies     erforderlich        sein        sollte,     die mit     Gewinde        vsrsehenen    Stellen mit  einem Abdichtungslack überzogen werden,

    um auf     diese        Weise    das     Eindringen    von       Feuchtigkeit    zu verhindern. Die Verbin  dung mit. dem     Antannendraht    kann     mittelst     einer     Lötmuffe    16 erfolgen. Die     Vorrichtung     kann     mittelst        einer        Stütze    39     an    einer     Wand,     einer Stange oder     sonstivo        befestigt    werden.  



  Da in     gewissen    Fällen -die     K.raftstromzu-          fuhr    nach den     Verstärkerämtern        einer    An  lage mit     Kabeln    mit     koaxialen        Leitern    und       verhältnismässig    hoher     Spannung        und    mit  niedriger Frequenz über das Kabel     erfolgt,     ergibt     sich    ohne weiteres,

   dass die     Abschluss-          vorrichtung    unter Umständen auch so     aus-          geführt    werden     mu3,    dass sie die der norma  len Spannung     entsprechend        gewä@hlten    Prüf  spannungen     aushält.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Abschliessen einer für Hochfrequenzübertragung ausgebildeten Ka bellänge mit einem äussern Leiter und einem zu .diesem konzentrisch angeordneten innern Leiter,
    gekennzeich.netdurch eine elektrisch und mechanisch mit dem äussern Leiter der Kabellänge zu verbindende Metallhülse, eine oder mehrere darin untergebrachte Isol:
    ier- inuffen, die bestimmt sind, den innern Leiter konzentrisch zur Hülse zu halten, und ferner durch an der Hülse angebrachte Mittel zum Befestigen der Hülse an einem Tragiglsed und Mittel an, der Hülse und am innern Leiter für das Anschliessen :
    einer elektrischen Lei- tung, sowie durch eine in der Hülse vorgese hene Kammer zur Aufnahmeeiner Verguss- masse zum Abschliessen des Endes der Ka bellänge.
    UNTERÄNSPRÜCEE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da :durch :gekennzeichnet, dass, ein an der Hülse und am innern Leiter vorhandenes Mittel für das Anschliessen :einer elektri- schen: Leitung :
    ein abnehmbares Verbin- dungsglied ist, welches, einen innern und einen äussern Leiter aufweist, welche Lei- ter in lösbarer Kontaktberührung mit -dem Innenleiter in der Hülse bezw. der Hülse selbst stehen. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, ,dass,dieses Verbin dungsglied U-förmig (Fig. <B>3) ist.</B> 3. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da- durch .gekennzeichnet, :dass -dieses Verbin- dungsglied gerade ist (Fig. 2, 4, 5, 7).
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass d ieses Verbin- dungsglied mit steckerartigen Gliedern (20, 24) versehen ist, die in buehsen- artige Teile des an der abzuschliessenden Kabellänge fest anzuordnenden Teils der Einsichtung passen.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, :dass :dieses Verbin- dungsglied mit buchsenartigen Gliedern versehen ist, in :die steckerartige Teile :des an der abzuschliessenden: Kabellänge fest anzuordnenden Teils :
    der Einrichtung passen. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dassi eine Verriege- lungsvorrichtung (22.) vorgesehen ist, um das am Gehäuse (1) angebrachte Verbin- dungsglied gegen ein unbeabsichtigtes Loslösen zu sichern.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch, :da durch gekennzeichnet, @dass :die Hiilse aus zwei rechtwinklig zueinander ste henden Hülsenteilen besteht (Fig. 2, Fig. 7).
    B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Isolier- muffengleichzeitig als Versehluss@glieder :dienen. 9. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass :
    die Hülse (1) mit einem. an dieser beweglich angebrach ten Metallring (3) versehen ist, der be stimmt ist, mit dem äussern Kabelleiter (B) und .der Hülse (1) elektrisch .innig verbunden zu werden.
    10. Einsrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass-die Hülse mit einer :durch :einen Verschlussdeckel abge schlossenen Öffnung versehen ist, über welche :die Anschlussstellen im Innern zu gänglioh sind und über welche eine Ver- gussmasse in den Hohlraum der Hülse eingegoosen werden kann.
    11. Einrichtung nach Patentaasprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Metall hülse mit einem Nippel versehen ist, der das Zuführen eines gasförmigen Mediums nach dem Kabelinnern ermöglicht. 12-. Einrichtung nach Patentanspruch, :
    da durch gekennzeichnet, dass das vom Ka- beleinführungsende abliegende Ende der Hülse mit einem Isolator (32<B>)</B> versehen ist. 13. Einrichtung nach Unteranspruch 12, :da durch gekennzeichnet, dass der Isolator (32) mit einer Abschlussvorriehtung (33, 33a, 37) versehen ist, durch welche das mit dem innern Leiter in Verbindung stehende Verlängerungsglied .dacht hin .durchgeführt ist.
    14. Einrichtung nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass,,d.ie Abschluss- vorrichtung mit einer Kappe (38) verse hen ist, welche mit dem Verlängerungs- glied (8) verlötet ist. 15.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da ,durch gekennzeichnet, dassder äussere Leiter des Verbindungsgliedes in .der Längsrichtung .geschlitzt ist und den in nern Leiter mittelst mindestens einer Isoliermuffe trägt.
    1G. Einrichtung nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass,der geschlitzte Aussenleiter des Verbindungsgliedes nach innen vorstehende Wulste aufweist, die in Rillen (40) der Isoliermuffen passen, welche Muffen gleichzeitig das Gegen stück zu Klemmvorrichtungen (2.7) bil den, mittelst denen der geschlitzte Au- ssenleiter (19) zusammengehalten: wird. 17.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, da .durch .gekennzeichnet, daZ das eine Ende des Verbindungsgliedes mit Mitteln ver sehen ist, die für den ,dauernden An schlu3 einer Kabellänge eines biegsamen Kabels mit koaxialen Leitern bestimmt sind, während das andere Ende dieses Gliedes mit einer steckerartigen Verbin dungsvorrichtung ausgerüstet ist. 18.
    Einrichtung nach Unteranspruch 17, da .durch gekennzeichnet, dassdiese Mittel eine geschlitzte Hülse aufweisen, welche den äussern Leiter des. ,genannten bieg samen Kabels fasst: 19.
    Einrichtung nach Unteranspruch 17, ge- kennzeichnet durch ein Anpassungsglied (45), das in der Hülse (1) untergebracht und zur Aufnahme eines.
    Verbindungs- gliedes eingerichtet ist, wobei die Ein- richtung so getroffen ist, dass ein Kabel mit einem andern Kabel von kleinerem Aussendurchmesser verbunden werden kann.
CH194603D 1935-07-08 1936-07-08 Einrichtung zum Abschliessen einer für Hochfrequenzübertragung ausgebildeten Kabellänge mit einem äusseren und einem konzentrisch zu diesem angeordneten inneren Leiter. CH194603A (de)

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