Einrichtung zum Abschliessen einer für Hochfrequenzübertragung ausgebildeten Kabellänge mit einem äusseren und einem konzentrisch zu diesem angeordneten inneren Leiter. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Abschliessen einer für Hochfrequenz- Übertragung ausgebildeten Kabellänge mit einem äussern und einem konzentrisch zu die sem angeordneten innern Leitern. d. h.
Kabel mit koaxialen Leitern. Solche Abschlussein- richtungen dienen dazu, .das Anschliessen sol cher Kabellängen an die Einrichtungen oder Anschlusskabel von Verstä-rkerämtern, Ver- mittlungsämtern, Radiostationen und andern Stellen, in denen solche Kabel an die dort befindlichen Einrichtungen anzuschliessen sind,
zu ermöglichen.
In derartigen Anlagen mit koaxialen Ka- beln sind für den Abschluss, und den An schluss der Kabel besondere Vorkehrungen zu treffen. Bedenkt man, da-3 jedes Kabel mit koaxialen Leitern hundert oder mehr Ver kehrskanäle führt, so wird ohne weiteres klar, dass die übliche Art der beispielsweise bei.
Telephonfernkabeln verwendeten. Endver- schlüsse bei -dieser neuen Kabelart nicht zur Anwendung gelangen kann, da es bei dieser wichtig ist, da-8 die elektrische Kontinuität und die koaxiale Leiterführung durch die an das Kabel anzuschliessende Einrichtung hin durch gewahrt bleiben.
Die erfiudungsb mässe Einrichtung ist gekennzewhnetdurch eine elektrisch und mechanisch mit dem äussern Leiter zu ver bindende Metallhülse, eine oder mehrere darin untergebrachte Isoliermuffen, die be stimmt sind, .den innern Leiter konzentrisch zur Hülse zu halten,
und ferner durch an der Hülse angebrachte Mittel zum Befestigen der Hülse an einem Tragglied und Mittel an dem Hülse und dem innern Leiter für das An schliessen einer elektrischen Leitung,
sowie durch eine in der Hülse vorgesehene Kammer zur Aufnahme einer Vergussmasse zum Ab- sohliessen,des Endes :der Kabellänge.
Die Abschlusseinrichtung kann ausserdem mit einem abnehmbaren Verbindungsglied versehen sein, welches ein inneres und ein äusseres Leiterstück aufweist, welche Leiter- stücke mit dem innern und äussern Leiter des am abzuschliessenden Kabel fest anzuordnen den Teils der Einrichtung zusammenwirken,
und das .die Aufhebung der Verbindung zwi- s;ehen dem Kabel und der angeschlossenen Ausrüstung ermöglicht, falls dies für Prüf- oder andere Zwecke erforderlich ist.
Dieses Verbindungsglied kann mit Stecker oder an dern Kupplungsteilen versehen sein, die mit entsprechenden, am innern und äussern Lei- ter des, am. abzuschliessenden gab:
el fest an zuordnenden Teils der Einrichtung ange brachten Stecker- und Kupplungsteilen zu sammenpassen, so dass die . Verbindungen leicht getrennt werden können. Ferner kann eine Verriegelungsvorrichtung angebracht sein, durch die ein zufälliges Trennen ver hindert werden kann.
Weiter kann .die genannte Hülse zwei rechtwinklig zueinanderstehende Hülsenteile besitzen und mit Mitteln zum Festklemmen an einer Schalttafel oder dergleichen, zum Beispiel einer Schalttafel in einem Verbin- dungs- oder Verstärkeramt, versehen sein.
Diese Hülse kann im Innern mit isolierenden Abstandhaltern versehen, sein, durch die der innere Leiter koaxial zur Hii,lse gehalten wird, und ferner können Mittel vorhanden sein, durch die das Hülseninnere mit Isolier- material, beispielsweise mit Polystyren,
auf gefüllt und das Kabelende abgeschlossen wer den kann.
Die Einniohtung kann ferner mit einer Isolationskappe versehen sein, die die Ver wendung .der Einrichtung im Freien ermög licht.
Die Erfindung ist nachstehend an einigen beispielsweisen Ausführungsformen. die in der Zeichnung dargestellt sind, ausführlich beschrieben.
In den Zeichnungen zeigt die Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform, die F'ig. 2 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform., die Fig. .3, ein teilweise im Schnitt gezeigtes U-förmiges Verbindungsglied,
.die Fig. 4 einen Längsschnitt .durch eine wei tere Ausführungsform mit Verbindungsglied, die Fig. 5 eine teilweise im Schnitt gezeigte weitere Aus:
führungaform des Verbindungs- gliedes,,die Fig. 6 und 7 Schnitte durch weitere Aus- führungsfoi-men, in denen der zentrale Leiter durch die Abschlussvorrichtning hindurch geht, die Fig. 8 einen Schnitt durch eine Ausfüh- rungsform mit Stecker- und Kupplungstei len,
und die Fig. 9 eine teilweise im Schnitt gezeigte Ausführungsform für Montage im Freien. Die Absehlusseinrichtung nach der Fig. 1 weist ein äusseres Gehäuse 1 aus Bronze oder einem andern zweckdienlichen Metall auf,
welches an der .Stelle Al mit dem Kabel- mantel A verlötet ist und mit dem äussern Leiter B des Kabels über den eingeschraub- ten Messingring 3 direkt elektrisch verbun den isst. Der Messingring 3 ist einerseits mit den den äussern Leiter bildenden Formndräh- ten verlötet und
anderseits mittelst der Löt- öffnungen 13 mit dem äussern Gehäuse. Im Innern des Gehäuses ist eine Kammer 14-vor- hand@en, welche auf beiden,Seitendurch Muf fen 6 und 7 ab eschlossen ist,
wobei die Muf fen mit einem Gewinde versehen sind und aus einem hochqualitativen Isoliermaterial, beispielsweise gepmesstem Bakelit, bestehen. Diese Muffen dienen zum Zentrieren des in- nern Messingverbindungsstückes B.
Die Di- mensionen dieser Muffen sind so bemessen, dass sie sowohl unter der Ve bgussmasse wie in der Luft einen hochohmigen Ableitungs- stromweg liefern. Das innere Verbindungs stück 8 ist am innern wie äussern Ende mit Lötbuchsen 15 und 16 verseben, in die der innere Leiter C und der abgehende Leiter D eingelötet werden.
können. Mittelst der Sperr- matter 9 wird das innere Verbindungsstück 8 festgelia:lten, indem durch Anziehen der Mutter der Ringausatz 8a. :des Verbindungs stückes gegen die Muffe 7 gepresst wird. Die zentrale Abschlusskammer 14 ist mit einer Füllöffnung versehen, .die durch einen Deckel abgeschlossen ist, -der seinerseits durch vier Schrauben gehalten wird. Durch diese Füll öffnung ist das innere Verbindungsstück für das Löten zugänglich.
Das abgehende Ende des Gehäuses 1 ist mit einer Buchse 10 aus Pressstoff versehen, :durch die das innere Ver- hinJungsstück hindurch geht und das das T,indringen von Staub usw. in den zwischen die Muffen 7 und 10 liegenden Raum ver hindert.
Die Aussernseite,des abgehenden En des des Gehäuses 1 ist mit einem Gewinde veTsehen, auf dem die Muttern 4 und 5 und die Unterla"gsscheiben 11 sitzen, mittelst welchen Teilen die Abschlussvoriichtung an einem Gestell oder an einer Schalttafel befe- stigt werden kann.
Die Rille 1.2 ermöglicht das Anbringen einer Lötverbindung am äu ssern Gehäuseteil. Als Material zum Ausfül len des Gehäuseinnern kann Polystyren oder eine andere die gewünschten elektrischen und physikalischen Eigenschaften besitzende Ver- gussmasse verwendet werden.
Die Fig. \_? zeigt eine Ausführungsform der Absclilusseinrichtung für bei welcher die abgehende Leitung in einer zum ankommenden Kabel rechtwinklig lie genden Richtung wegführt.
Das äussere Ge- häuse 1 besteht aus zwei rechtwinklig zuein- ander angeordneten Hülsenteilen und ist aus Bronze oder einer aridern zweckdienlichen Legierung angefertigt. Es kann mit dem Kabelmantel A mittelst einer Lötwulst ver lötet und mit dem äussern Leiter B wie im Falle der Ausführungsform nach Eig. 1
elektrisch verbunden werden. Es könnte aber auch der äussere Leiter des Kabels direkt mit dem Mantel verbunden werden, so dass die elektrische Verbindung mit dem Gehäuse über -den Bleimantel und den Löt-v#"ulst führt. Das Gehäuseinnere ist mit Muffen 6 und 7 ausgerüstet, die mit Gewinde versehen, sind und dem gleichen Zweck d denen wie die Muf- fen: der Ausführungsform nach Fig. 1.
Das innere Verbindungsstück 8 ist links mit einer Bohrung versehen, die zur Aufnahme des in- nern. Leiters C dient, .der mit dem Stück 8 verlötet wird.
Der rechte Teil ist mit einem Kupplungsstück versehen, das zur Aufnahme eines Steckerstiftes \?4 dient, der mit Kon- taktfedern aus Phosphorbronze oder sonst einem geeigneten Material versehen ist. Eine Gewindekappe 23 gibt Zugang zum linken Ende des Verbindungsstückes und erlaubt das Anlötendes Leiters C und das Auffüllen des <RTI
ID="0003.0099"> Hohlraumes mit einer Vergussmasse. Das innere Verbindungsstück wird durch eine Sperrmutter 9 festgehalten. Der abgehende Endteil des Gehäuses kann auf der Innen- seite 20 entweder zylindrisch.
oder leicht konisch abgedreht sein und dient zur Auf nahme eines hülsenförmig ausgebil@deten Steckerteils 19 und vermittelt damit die elek trische Verbindung zwischen @diesen beiden Teilen.
Auf der Aussenseite dieses abgehen den Endteils. ,des Gehäuses 2.0 sind :die Mut- tern 4 und ä aufgeschraubt, die zur Befesti gung :der Abschluss,einrichtung an,einem Ge stell oder einer .Schalttafel dienen. Zwischen den 'beiden Muttern können Unterlagsschei- ben angebracht sein.
Am äussersten rechten Ende isst eine Flansehmutter 22 aufge schraubt. Am untern Teil des Gehäuses ist ferner ein Nippel 18 mit doppeltem Schraub- verschlussangebracht, mittelst welchem dem gabelinnern Luft oder Gas zur Dru.okprä.- fung oder zur Austrocknung zugeführt wer ,
den kann. Als Vergussmasse kann. Polystyren oder sonst irgend eine zweckdienliche Ver- gUssmasse verwendet werden, welche die er forderlichen elektrischen und physikalischen' Eigenschaften besitzt.
Die Einrichtung nach Fig. ä: weist ein U-förmiges Verbindungsglied auf, das eben falls eine konzentrische Anordnung des Au ssen:
- und Innenleiters zeigt und ermöglicht, ,dass das Kabel zu Prüf- oder sonstigen Zwek- ken durch Entfernen des Verbindungsgliedes leicht abgetrennt werden kann. In der ge zeigten Ausführungsform. besteht das Ver- bindungsglied aus einem geschlitzten Aussen- leiter 19- aus;
vernickeltem Messing oder son stigem passenden Material. Das innere Ver- bindungsstüük 26 wird mittelst geschlitzter Muffen 25 aus Pressstoff oder aus einem an- dern. Isoliermaterial mit den gewünschten Eigenschaften konzentrisch zum
Aussenleiter gehalten und endigt an jedem Ende meinem Kontaktfedern aufweisenden Steckerstift 24, die so bemessen sind, dass sie satt in die Kupplungslöcher der messingenen Verbin- dUngsStüCke 8 passen.
Der innere Leiter kann an beiden Enden wie gezeigt mit einem Flansch versehen sein, der in entsprechende Rillen: der geschlitzten Muffen 25 passt.
Die beiden Hälften des äussern Leiters 19 sind mit nach innen gerichteten Wulsten ver sehen., die in Rillen 40 der Muffen, 2!5 pas sen und in die geschlitzten Briden 2.7 passen, die die beiden Hälften zusammenhalten. Um ein versehentliches Herausziehen .des Verbin- dungsgliedes zu verhindern,
ist dex Aussen leiter mit .ringförmigen Vorsprüngen 28 ver sehen, die durch mit dem Gehäuse 1 ver schraubten, Flansohmuttern 22 gehalten wer den.
Zur Herabsetzung ,des lTberga.ngwider- standes auf einen Mindestwert sollte die Aussenfläche des mit dem Gehäuse 1 in Ver bindung stehenden Teils des Zwischengliedes poliert sein.
Die Fig. 4 zeigt eine Abschlusseinrich- tung mit einem gerade verlaufenden Verbin- dungsglied. Dieses:
kann zum Beispiel dann verwendet werden., wenn der Anschluss der Kabellänge an die Stationsausrüstung mit- telst Drähten und ohne Aufrechterhaltung der konzentrischen Anordnung erfolgen soll.
Das innere Verbindungsstück 2,6 des Steckers ist am äussern Ende mit einer Bohrung ver sehen, die zur Aufnahme des abgehenden Leiters D .dient, der mit dem Verbindungs stück verlötet werden kann. Die Aussenfläche des äussern geschlitzten Leiters 19 kann ver- zinnt sein,
um eine gute Lötfläche für das Anbringen eines abgehenden Drahtanschlus- ses zu liefern.
Die Fig. 5 zeigt eine weitere Ausfüh- rungsform des Verbindungsgliedes einer Ab- schlusseinriehtang,
bei welcher das äussere Ende des geraden Verbindungsgliedes mit einem biegsamen Kabel 31 mit koaxialen Leitern verbunden ist, und zwar mittelst einer Lötbuchse 30 für den innern Leiter <B>C</B> und den Messinghülsen 28 und 29,
für den äussern Leiter B@. Diese Messinghülsen kön nen mit dem geschlitzten äussern Verbin- dungsstück 19 und -den Formdrähten des äu ssern biegsamen Leiters B' verlötet sein.
Die Fig. 6 zeigt, in welcher Weise die Vorrichtung vereinfacht werden kann, wenn man den zentralen Leiter C durch das Ge- häuse 1 der Abschlussvorrichtumg über diese hinaus führt. Bei dieser Anordnung wird der äussere Leiter wie bei. derjenigen nach
der Fig. 1 angeschlossen. Der innere Leiter führt durch ,die mit Gewinde versehenen Buchsen 6 und 10 hindurch, die aus einem hochwerti gen Isoliermaterial bestehen.
Die innere Buchse dient zum Zentrierendes innern Lei ters und bildet,das eine Ende der Abschluss- kammer 14, wähnend -die das andere Ende der Abschlusskammer bildende äussere Buchse 10 den innern Leiter an der Austrittsstelle der Abschlussvorriebtung zentriert. Mittelst einer <RTI
ID="0004.0191"> doppelseitig gebohrten Lötmuffe 41 kann der innere Leiter mit .dem abgehenden Verbindungodraht verlötet werden. Die Au ssenseite des, Gehäuses 1 ist mit einem Ge- winde versehen, auf dem,
die Muttern 4 und 5 und die Untewlagsscheiben 11 als Mittel zur Befestigung der Abschlussvorriehtung an einem Gestell oder einer Schalttafel ange bracht. sind.
Es könnte die Aussenfläche aber auch glatt ausgeführt sein, wie bei der in, der Fig. 7 gezeigten Ausführungsform, in wel ehem Falle die Abschlusseinrichtung mittelst einer an ihr oder am Kabel angebrachten Bride 42 ,gehalten Wer-den könnte. Am ab gehenden Ende ist das Gehäuse 1 mit einer Rille 12 versehen,
in welcher der Anschluss eines Verbindungsdrahtes erfolgen kann. Die Abschlusskammer kann wie beschrieben mit einer geeigneten Vergussmasse ausgefüllt werden.
Die Fig. 7 zeigt eine Absehlussein- richtung, in welcher die Hülse aus zwei rechtwinklig RTI ID="0004.0245" WI="33" HE="4" LX="1418" LY="2222"> zueinanderstehenden Teilen 1 und 4'3 besteht,
wovon der erstere wie in der Fig. 6 ausgebildet ist. Bei dieser Anordnung ist am zentralen Leiter ein an beiden En den mit einer Bohrung versehenes, aus, zwei rechtwinklig zuesnandersteh.enden Teilen be stehendes Verbindungsglied 44 angebracht.
Die in der F ig. 8 dargestellte Abschluss- einrichtung dient als Übergangsglied zwi schen einem Kabel gTösseren Durchmessers nach einem Kabel kleineren Durchmessers.
Bei dieser Einrichtung ist in das Ende des Gehäuses ein Übergangsstück 45 einge schraubt, das zu=r Aufnahme eines Steckers -16, in welchem das Kabel mit dem kleineren Durchmesser endigt, eingemchtet ist.
Das Verbindungsstück 8, das mit dem innern Lei ter C verbunden ist, wird im C bergangsstüek durch Isolierbuchsen 47 und durch den Ge windebolzen 4:8 der Steckerbuchse, wie ge zeigt, gehalten.
Der Stecker 46 ist mittelst einer in der Längsrichtung geschlitzten Klemmbuchse 49 und dem mit Gewinde ver sehenen Ring 50 am äussern Leiter B' des biegsamen Kabels befestigt und der zentrale Leiter C' ist bei 51 mit dem zentralen Stek- kerteil <B>52),</B> der durch Isolierbuchsen 53 getra gen wird,
verlötet. Zum Festhaltendes .Stek- kers kann eine Fhinschmutter 22 angebracht werden.
Eine für Montage im Freien geeignete AbschluUeinrieli,tung, die für den Ansohluss einer Antennenzuleitung eingerichtet ist, zeigt die Fig. 9.
Die Ausführung .ist ähn- licli derjenigen nach der Fig. 1, ausgenom- niendarin, da.ss das innere Verbindungsstück 8 sich durch den Porzellanisolator .'',? hin durch erstreckt. Der Isolator, der aus elek trisch hochwertigem Porzellan oder sonst einem zweckdienlichen Material bestehen soll, besitzt eine Metallkappe 33b, die einen Teil .der Abschlussvorrichtung Ski,
33c, 33b, <B>37,</B> bildet und -.im obern Teil des Isolators a.nzementiert ist, während am untern Teil ein mit einem Gewinde versehener Messing ring in gleicher Weise befestigt ist. Wie ge zeigt können AbdichtungsTondellen 35 ein gefügt werden.
Der Isolator 32 ist am Ge häuse i der Anschlussvorrichtung mittelst d es mit Gewinde versehenen Ringes. 34 befestigt. Vordem Zusa.Tn:menbau kann:
der ringförmige Hohlraum 36 zwischen dem. innern Verbin- dunpstück 8 und dem Gehäuse 1,
sowie zwischen dem Isolator 32 und dem Stück 8 mit einer Vergussmasse ausgefüllt werden. Das innere Verbindungsstück 8 geht durch die Flanschmutter 33 hindurch. Die wasser dichte Packung 37 kann aus esterifiziertem Baumwoll.ga"rn bestehen., das mit einem ge eigneten Mittel, beispielsweise Ozokerit,
im- prägniert ist. Um nach dem vollständigen Anziehen der Flanschmutter einen absolut dichten Abscliluss:
zu erhalten, .kann das Ver- bindungsstück 8 mit .der Flanschmutter 3.3, wie bei 38 angedeutet, verlötet wenden. Fer- ne@r können, falls ,dies erforderlich sein sollte, die mit Gewinde vsrsehenen Stellen mit einem Abdichtungslack überzogen werden,
um auf diese Weise das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Die Verbin dung mit. dem Antannendraht kann mittelst einer Lötmuffe 16 erfolgen. Die Vorrichtung kann mittelst einer Stütze 39 an einer Wand, einer Stange oder sonstivo befestigt werden.
Da in gewissen Fällen -die K.raftstromzu- fuhr nach den Verstärkerämtern einer An lage mit Kabeln mit koaxialen Leitern und verhältnismässig hoher Spannung und mit niedriger Frequenz über das Kabel erfolgt, ergibt sich ohne weiteres,
dass die Abschluss- vorrichtung unter Umständen auch so aus- geführt werden mu3, dass sie die der norma len Spannung entsprechend gewä@hlten Prüf spannungen aushält.
Device for terminating a cable length designed for high-frequency transmission with an outer conductor and an inner conductor arranged concentrically to this. The invention relates to a device for terminating a cable length designed for high-frequency transmission with an outer conductor and an inner conductor arranged concentrically to the sem. d. H.
Cable with coaxial conductors. Such termination devices are used to .the connection of such cable lengths to the devices or connection cables of amplifier offices, switching offices, radio stations and other places where such cables are to be connected to the devices located there,
to enable.
In such systems with coaxial cables, special precautions must be taken for terminating and connecting the cables. If one considers that every cable with coaxial conductors carries a hundred or more traffic channels, it becomes readily apparent that the usual type of, for example,.
Telephone cables used. Terminations cannot be used with this new type of cable, since it is important with this that the electrical continuity and the coaxial conductor routing are maintained through the device to be connected to the cable.
The device according to the invention is characterized by a metal sleeve to be connected electrically and mechanically to the outer conductor, one or more insulating sleeves housed therein, which are intended to keep the inner conductor concentric to the sleeve,
and further by means attached to the sleeve for attaching the sleeve to a support member and means on the sleeve and the inner conductor for connecting an electrical line,
as well as a chamber provided in the sleeve for receiving a potting compound for sealing off the end: the cable length.
The terminating device can also be provided with a removable connecting member, which has an inner and an outer conductor piece, which conductor pieces interact with the inner and outer conductor of the part of the device to be fixedly arranged on the cable to be terminated,
and that allows the connection between the cable and the connected equipment to be broken if required for testing or other purposes.
This connecting link can be provided with a plug or on the other coupling parts, which were to be terminated with the corresponding on the inner and outer conductors of the:
The plug and coupling parts that are firmly attached to the associated part of the facility fit together so that the. Connections can be separated easily. Furthermore, a locking device can be attached by means of which accidental separation can be prevented.
Furthermore, said sleeve can have two sleeve parts standing at right angles to one another and be provided with means for clamping to a switchboard or the like, for example a switchboard in a communication or amplifier office.
This sleeve can be provided with insulating spacers on the inside, by means of which the inner conductor is held coaxially to the sleeve, and furthermore there can be means through which the sleeve interior is covered with insulating material, for example with polystyrene,
filled and the cable end can be terminated.
The Einniohtung can also be provided with an insulation cap that enables the use of the device outdoors.
The invention is set out below in some exemplary embodiments. which are shown in the drawing, described in detail.
In the drawings, FIG. 1 shows a longitudinal section through a first embodiment, the FIG. 2 shows a section through a further embodiment, FIG. 3, a U-shaped connecting member shown partially in section,
. FIG. 4 shows a longitudinal section through a further embodiment with a connecting link, FIG. 5 shows a further embodiment shown partially in section:
Guide shape of the connecting member, FIGS. 6 and 7 sections through further embodiments in which the central conductor passes through the terminating device, FIG. 8 shows a section through an embodiment with plug and coupling parts ,
and FIG. 9 shows an embodiment shown partially in section for mounting outdoors. The closing device according to FIG. 1 has an outer housing 1 made of bronze or another suitable metal,
which is soldered to the cable jacket A at point A1 and is directly electrically connected to the outer conductor B of the cable via the screwed-in brass ring 3. The brass ring 3 is on the one hand soldered to the shaped wires forming the outer conductor and
on the other hand, by means of the soldering openings 13 with the outer housing. Inside the housing there is a chamber 14, which is closed on both sides by sleeves 6 and 7,
wherein the sleeves are provided with a thread and consist of a high quality insulating material, for example pressed Bakelite. These sleeves are used to center the inner brass connector B.
The dimensions of these sleeves are dimensioned in such a way that they provide a high-resistance leakage current path both under the casting compound and in the air. The inner connection piece 8 is verseben at the inner and outer end with solder sockets 15 and 16, into which the inner conductor C and the outgoing conductor D are soldered.
can. The inner connecting piece 8 is fixed in place in the middle of the barrier mat 9, by tightening the nut 8a. : the connecting piece is pressed against the socket 7. The central closing chamber 14 is provided with a filling opening, which is closed by a lid, which in turn is held by four screws. The inner connecting piece is accessible for soldering through this filling opening.
The outgoing end of the housing 1 is provided with a bushing 10 made of molded material, through which the inner connector passes and which prevents dust etc. from penetrating into the space between the sleeves 7 and 10.
The outer side of the outgoing end of the housing 1 is provided with a thread on which the nuts 4 and 5 and the washers 11 sit, by means of which parts the closing device can be attached to a frame or to a control panel.
The groove 1.2 enables a soldered connection to be made on the outer housing part. Polystyrene or another casting compound having the desired electrical and physical properties can be used as the material for filling the interior of the housing.
The Fig. \ _? shows an embodiment of the closing device for in which the outgoing line leads away in a direction at right angles to the incoming cable.
The outer housing 1 consists of two sleeve parts arranged at right angles to one another and is made of bronze or some other suitable alloy. It can be soldered to the cable jacket A by means of a solder bead and to the outer conductor B as in the case of the embodiment according to Eig. 1
be electrically connected. However, the outer conductor of the cable could also be connected directly to the sheath, so that the electrical connection to the housing is via the lead sheath and the soldering v # "ulst. The inside of the housing is equipped with sleeves 6 and 7, which with Threads are provided and for the same purpose d those as the sleeves: the embodiment according to FIG.
The inner connecting piece 8 is provided on the left with a hole which is used to accommodate the inside. Conductor C is used, which is soldered to piece 8.
The right-hand part is provided with a coupling piece which is used to receive a plug pin 4, which is provided with contact springs made of phosphor bronze or some other suitable material. A threaded cap 23 gives access to the left end of the connector and allows the conductor C to be soldered on and the <RTI to be filled in
ID = "0003.0099"> cavity with a potting compound. The inner connector is held in place by a locking nut 9. The outgoing end part of the housing can either be cylindrical on the inside 20.
or be turned off slightly conically and serves to accommodate a sleeve-shaped plug part 19 and thus provides the electrical connection between these two parts.
On the outside of this go off the end part. , of the housing 2.0 are: the nuts 4 and ä screwed on, which are used for fastening: the termination, installation on, a rack or a switch panel. Washers can be attached between the two nuts.
At the far right end, a flange nut 22 is screwed on. A nipple 18 with a double screw cap is also attached to the lower part of the housing, by means of which air or gas can be supplied to the inside of the fork for pressure testing or drying.
can. As a casting compound. Polystyrene or any other suitable casting compound can be used which has the necessary electrical and physical properties.
The device according to Fig. Ä: has a U-shaped connecting member, which also if a concentric arrangement of the outside:
- and inner conductor shows and enables that the cable can be easily disconnected for testing or other purposes by removing the connecting link. In the embodiment shown. the connecting member consists of a slotted outer conductor 19-;
nickel-plated brass or other suitable material. The inner connecting piece 26 is made of pressed material or another by means of slotted sleeves 25. Insulating material with the desired properties concentric to the
The outer conductor is held and ends at each end of my plug pin 24 which has contact springs and which are dimensioned such that they fit snugly into the coupling holes of the brass connecting pieces 8.
The inner conductor can be provided with a flange at both ends, as shown, which fits into corresponding grooves: of the slotted sleeves 25.
The two halves of the outer conductor 19 are provided with inwardly directed beads, which fit into grooves 40 of the sleeves, 2! 5 and fit into the slotted clamps 2.7 that hold the two halves together. To prevent accidental pulling out of the connecting link,
is dex outer conductor with .ringiform projections 28 see ver, which are screwed with the housing 1, flange nuts 22 who held the.
In order to reduce the lTberga.ng resistance to a minimum value, the outer surface of the part of the intermediate link that is connected to the housing 1 should be polished.
4 shows a terminating device with a straight connecting link. This:
can be used, for example, if the cable length is to be connected to the station equipment with wires and without maintaining the concentric arrangement.
The inner connector 2.6 of the plug is seen at the outer end with a hole ver, which serves to accommodate the outgoing conductor D, which can be soldered to the connection piece. The outer surface of the outer slotted conductor 19 can be tin-plated,
to provide a good soldering surface for attaching an outgoing wire connection.
FIG. 5 shows a further embodiment of the connecting link of a termination unit,
in which the outer end of the straight connecting link is connected to a flexible cable 31 with coaxial conductors, namely by means of a soldering socket 30 for the inner conductor <B> C </B> and the brass sleeves 28 and 29,
for the outer conductor B @. These brass sleeves can be soldered to the slotted outer connecting piece 19 and the shaped wires of the externally flexible conductor B '.
6 shows the manner in which the device can be simplified if the central conductor C is guided through the housing 1 of the terminating device beyond the latter. With this arrangement, the outer conductor becomes like at. after those
of Fig. 1 connected. The inner conductor leads through the threaded sockets 6 and 10, which are made of a high-quality insulating material.
The inner bushing serves to center the inner conductor and forms one end of the closing chamber 14, while the outer bushing 10 forming the other end of the closing chamber centers the inner conductor at the exit point of the closing advance. Mean one <RTI
ID = "0004.0191"> soldering sleeve 41 drilled on both sides, the inner conductor can be soldered to the outgoing connecting wire. The outside of the housing 1 is provided with a thread on which,
the nuts 4 and 5 and the Untewlags washers 11 as a means for attaching the final device to a frame or a control panel is introduced. are.
However, the outer surface could also be made smooth, as in the embodiment shown in FIG. 7, in which case the terminating device could be held by means of a clamp 42 attached to it or to the cable. At the outgoing end, the housing 1 is provided with a groove 12,
in which a connecting wire can be connected. The closing chamber can be filled with a suitable potting compound as described.
7 shows a closure device in which the sleeve is made up of two parts 1 and 4 'which are at right angles RTI ID = "0004.0245" WI = "33" HE = "4" LX = "1418" LY = "2222"> 3 consists,
of which the former is designed as in FIG. In this arrangement, a connecting member 44 is attached to the central conductor which is provided with a bore at both ends and consists of two parts at right angles to one another.
The in fig. The terminating device shown in Figure 8 serves as a transition element between a cable of larger diameter and a cable of smaller diameter.
In this device, a transition piece 45 is screwed into the end of the housing, which to = r receiving a plug -16, in which the cable ends with the smaller diameter, is Einemchtet.
The connector 8, which is connected to the inner Lei ter C, is held in the C transition piece by insulating sockets 47 and by the threaded bolt 4: 8 of the socket, as shown.
The plug 46 is attached to the outer conductor B 'of the flexible cable by means of a clamping socket 49 slotted in the longitudinal direction and the threaded ring 50, and the central conductor C' is at 51 with the central plug part <B> 52), </B> which is carried by insulating bushes 53,
soldered. A fhin nut 22 can be attached to hold the plug in place.
A closure device suitable for outdoor installation, which is set up for the connection of an antenna feed line, is shown in FIG. 9.
The design is similar to that according to FIG. 1, with the exception that the inner connecting piece 8 extends through the porcelain insulator. extends through. The insulator, which should be made of electrically high quality porcelain or some other suitable material, has a metal cap 33b, which is part of the ski terminating device.
33c, 33b, <B> 37, </B> forms and is cemented in the upper part of the insulator, while a brass ring provided with a thread is fastened in the same way on the lower part. As shown, sealing caps 35 can be inserted.
The insulator 32 is attached to the housing of the connecting device by means of a threaded ring. 34 attached. Before the assembly can:
the annular cavity 36 between the. inner connector 8 and the housing 1,
and between the insulator 32 and the piece 8 are filled with a potting compound. The inner connecting piece 8 passes through the flange nut 33. The watertight packing 37 can be made of esterified cotton gauze, which is treated with a suitable agent, for example ozokerite,
is impregnated. To ensure an absolutely tight seal after the flange nut has been fully tightened:
The connecting piece 8 with the flange nut 3.3, as indicated at 38, can be soldered. Furthermore, if this should be necessary, the threaded areas can be coated with a sealing varnish,
in this way to prevent moisture from entering. The connection with. the antenna wire can be made by means of a soldering sleeve 16. The device can be fastened to a wall, a pole or otherwise by means of a support 39.
Since in certain cases - the power supply to the booster offices of a system with cables with coaxial conductors and relatively high voltage and with low frequency takes place via the cable, it is easy to see
that the terminating device may have to be designed in such a way that it can withstand the test voltages selected according to the normal voltage.