CH194606A - Uberlagerungsempfänger. - Google Patents

Uberlagerungsempfänger.

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CH194606A
CH194606A CH194606DA CH194606A CH 194606 A CH194606 A CH 194606A CH 194606D A CH194606D A CH 194606DA CH 194606 A CH194606 A CH 194606A
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Schaub Georg Von
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Schaub Georg Von
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/24Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection
    • H03J5/242Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection used exclusively for band selection

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  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

Description


      Überlagerungsempfänger.       Die     Erfindung        betrifft        einen:        Überlage-          rungsempfäuger,        bei        welchem    in     bekannter     Weise die     empfangene        Hochfrequenz        mittels     einer     ,

  ersten    örtlich erzeugten     Schwingung    in  eine erste     Zwischenfrequenz        umgewandelt     und     diese    mit     Hilfeeiner    zweiten     örtlich    er  zeugten     .Schwingung    zu     einer        zweiten        Zwi-          schenfrequenz        überlagert    wird.

   Die so     @erhal-          tene        zweite        Zwischenfrequenz        wird    dann zum       Beispiel        zunächst        verstärkt,        gleichgerichtet     und nach einer niederfrequenten Verstärkung       akustisch    hörbar gemacht.  



  Empfänger dieser Art und ihre     Vorteile          sind    bekannt. Sie     benötigen        beispielsweise     nur     einen        einzigen        veränderlichen    Schwin  gungskreis, nämlich den     Os-zillatorkreis    für  die erste     überlagerungsfrequenz.    Ein     wei-          terer        Vorteil    besteht     darin"dass@    die     erste    Zwi  schenfrequenz sehr hoch     .gewählt    werden  kann,

       beispielsweise        e000        Kilohertz,    so dass  für den     ersten        Os.zillatorkreis    ein Drehkon  densator mit einem     Regelbereich    von bei  spielsweise nur 10:0 cm     Verwendung    finden  kann.

      Die     Erfindung    hat zum Ziel     einen.    Emp  fänger, welcher nach dem Prinzip der     Dop-          pelüberlagerung    arbeitet, so auszugestalten,  .dass bei in     vorwiegend    gleichem Frequenzbe  reich bleibender     Oszillatorabstimmung    neben       einem    lange     und        mittlere    Wellen     umfassen-          ,den        Wellenbereich    (z.

   B. ca. 200     bis        2,000,    m       Wellenlänge)        ein    oder mehrere Kurzwellen  bereiche (unter 100 m)     empfangen,        wemden     können.  



  Bei einer     besonders    zweckmässigen     Aus-          führungsform    der     Erfindung        ist    die Anord  nung so     getroffen,        dass,    die zu empfangenden  Bereiche der Reihe nach empfangen werden,  während das     Abstimmelement    des     Empfän-          gers    seinen Weg einmal von     seiner    Anfangs  bis     zu        seiner        Endstellung        durchläuft.     



  Der     mit    dem Empfänger nach der     Erfin-          .dung    zu     erfassende    Lang- und     Mittelwellen-          bereich,    z.

   B.200 bis     2000mellenlänäe,     entspricht     frequenz:mässig    einem     Intervall     von 1500     bis,    150     Kh.    Bei der als Bei  spiel angegebenen     Zwischenfrequenz    f 1 von       3000        gh    muss, der     Os-zillatorschwingungskreis              einen.        Abstimmbereich    von etwa     5U00        bis     8000     Kh    bestreichen.  



  Mit dem     beispielsweise        genannten    Regel  bereich     des        Oszillators    kann auch ein Kurz  wellenband von 48,7     bis    5:0 m     Wellenlänge          empfangen        werden.        Dieses.        Wellenband    ent  spricht     frequenzmässig        einem        Intervall    von  6150     bis    6000     Kh.        Die        Oszillatorfrequenz          

  muUdemnach        zum.    Empfang dieses     Kurz-          wellenbandes,315-0        bis    8000     gh        betragen.    Da,  wie     erwähnt,        ider        Os@zill.atorfrequenzbereich     von 5000 bis 3000     Kh    reicht,

   lässt sich     das     angegebene     Kurzwellenband    also mit dem       Empfänger        erfassen.        Weiterhin    kann auch       das        Kurzwellenband    von 28     bis    215 m     Wellen-          länge    mit dem Empfänger ohne     Dimiensions-          änd-esung        der        Abs.timmelemente    des,     Oszilla-          torkreises        empfangen    werden;

   in     diesiem    halle       wird    zur     Erzeugung    der ersten     Zwischenfre-          quenz        f,.    = 8.000     gh        die    erste     Harmonische          der        Oszillatarfrequenz    benutzt.

   Das Wellen  band von<B>23</B>     bis    25 m     entspricht        frequenz-          mässig        einem        Intervall        von        13,00.0    bis       12;,000        Kh.        Wird        diese        Eingangsfrequenz     mit der     ersten,    Harmonischen der     Os:

  zillator-          frequenz    (10,000 bis 9000     gh)    bei     einer          Oszillator-Grundfrequenz    von 5000 bis       4:50.0        Kh        überlagert,    so     entsteht    wieder die       gewünschte.Zwischenfrequenz    von 3000     Kh.     



  Das     in        Fig.    2     daTgestellte        Diagramm          zeigt    die     erzeugte        Zwischenfrequenz    als  Punktion der     Eingangsfrequenz    und der       Oszillatürfrequenz.    Im     Diagramm        bedeutet          die        Kurve    I ,die     Eingangsfrequenz,

          II    die       Oszillatorfrequenz    und     III        die        konstante        Zwi-          sehenfrequenz.    Das     Diagramm    lässt deutlich       erkennen,,

      dass     einzelne    mit     dem    Gerät zu  empfangende     Kurzwellenbänder    sich mit Be  zug auf den     Abstimmweg        unmittelbar    an den       Hauptwellenbereich        anschliessen.    Auch ist  der     stetige        Verlauf    der     Oszillatomfrequenz     (Kurve     II)        an,        denjenigen        Stellen    beachtlich,       an        denen        ,

  der        Empfang        vom     auf     ein.        Kurzwellenband        übergeht.     



       Fig.    3 zeigt     e@n        beispielsweises        Abstimm-          skalensehemaeines    Empfangsgerätes     nach     der Erfindung. Auf zwei parallelen Linien       ist        hier        -die        jeweils    empfangene     Frequenz        in       Abhängigkeit von der     Stellung    des Skalen  zeigers     aufgetragen.     



  Bei -der     Wahl,der        Hilfsfrequenzen    gemäss  dem Ausführungsbeispiel     ist    es möglich,     ver-          schiedene        Bereiche    (lange     Wellen,        mittlere     Wellen,     kurze    Wellen) mit einer     Oszillator-          frequenz    zu erfassen, welche sich um weni  ger     als   <B>5-0%</B> ändert.

   Der     .Übergang    von einem  Bereich zum andern vollzieht sich selbst  tätig, ohne     dass    im     Oszillatorkreis,    Umschal  tungen unbedingt     notwendig    werden.  



  Die     erforderliche    Umschaltung     des        An-          tennenkreisies    kann so     durchgeführt        werden,     ,dass beider     Betätigung    des     Abstimmorganes     des     Oszillatowns,    durch bekannte zusätzliche       Mittel,    die     Umschaltung        stufenweise    erfolgt.

    Im allgemeinen kann man im Mittel- und       Langwellenbereich    mit 2     bis,    3 Antennenan  passungen     auskommen,    wobei für die     scbma-          len        Kurzwellenbereiche    je     eine        Umschaltung          notwendig    wird.  



  Durch die hohe     Zwischenfrequenz    ist die  Gefahr der     Spiegelfrequenzen        auch    bei .den  kurzen Wellen in     weitem    Masse behoben.  



  Es     versteht    sich, dass durch     ,die    beschrie  bene Anordnung die üblichen komplizierten       Umsohaltvorrichtungen    für .die     verschiedenen     Bereiche mit den notwendigen     Synchroni-          sationselementen        (Gle        ichlaufesementen)    weg  fallen, respektive durch einen mitlaufenden       Antennenumschalter    ersetzt werden.

   Auch  die     Betriebssicherheit    des     Gerätes        wird    durch  den     Wegfall,der        komplizierten    Teile bedeu  tend     gesteigert.     



       Bei        Rundfunkempfängern        bekannter    Art  war .die Bedienung     insbesondere    für den  Laien     bisher    insoweit     erschwert,    als der mit  diesen Geräten zu empfangende     Kurzwellen-          bereich        verhältnismässig    gross war (meist       2.,0    bis 55m Wellenlänge).

   Zur     kontinuier-          liohen        Bestreichung    eines     derartig        breiten          Frequenzbandes    ist eine veränderliche Kapa  zität mit grossem     Regelbereich        (mindestens     etwa 500 cm)     erfomderlich.        Deshalb    ist eine  Abstimmung derartiger     Geräte    im Kurzwel  lenbereich sehr erschwert, denn schon durch  eine     ,

  geringe        Drehung    eines     derartig        verhält#          nismässig        grosslen        Drehkondensators        wird    na-           turgemäss        eine    grosse Verstimmung des       Schwingungskreises    erzielt.

       Die        Vorsehung     eines derartig breiten     Kurzwellenbandes    in  Empfangsgeräten für     Rundfunkzwecke    ist  völlig zwecklos, weil die für Rundfunksen  dung in     Betracht    kommenden     Sendestationen     auf einige schmale Bänder     innerhalb    dieses  Bereiches zusammengezogen     sind.    Es genügt  daher,     und    bietet     Vorteile,

      wenn     bei        Zwi-          schenfrequenz-R.undfunkempfangsgeräten    ge  rade diese wichtigen Kurzwellenbänder dem  Empfang zugänglich     gemacht    werden.  



  Die auf     die    Bewegung     .des        Abstimmele-          mentes    bezogene     Abstimmbreite    der     Kurz-          ivellensender    wird zweckmässig den Ab  stimmbreiten der Sender     aus    .den andern Be  reichen     gleieh    gemacht,     es    lässt sich :dann  eine genaue Eichung :der Skala auch für die       Kurzwellensender    durchführen.  



  Im     Gegensatz    zu den bisherigen Empfän  gern, bei welchen     Langwellenelemente    zur  Abstimmung von kurzen Wellen benutzt       wurden,        sieht    der     erfindungsgemässe        E:m.p-          fän"o"e@r    infolge der hohen ersten     Zwischenfre-          quenz    die Verwendung eines aus Kurzwellen  elementen     bestehenden        Oszillators    zum Emp  fang sämtlicher Bereiche vor.  



  Der     Umstand,    dass die Abstimmung des       Oszillators        vorzugsweise    im gleichen     Fre-          quenzgebiet    verläuft,     erweitert        die        Anwen-          dungsmö:glichkeit        des    Systems auch für  solche Fälle, wo die Abstimmung der     Oszil-          latorfrequenz    :durch     Druckknopfschalter        übern     fest     abgestimmte    Kapazitäten     erfolgt.     



  In manchen Fällen wird man es vorzie  hen, die     bestimmende        Oszillatorfrequenz,     z.     B.    zwecks     Fernsteuerung,    dem Gerät von  einem     entfernt    liegenden Bedienungsort über       Leitungen    oder auch drahtlos zuzuführen. In  Anbetracht des engen.     Frequenzgebietes    für  die     bestimmende        Oszillatorfrequenz    wird die       Übertragung    dieser Frequenz über     angepasste          Übertrabemngsglieder    vereinfacht.  



  Die     Einrichtung    kann so getroffen wer  den,     dass    ausser den Lang- und     Mittelwellen-          bereichen    nicht mehrere, sondern nur ein  schmales Kurzwellenband;     beispielsweise    am  Anfang oder am Ende des     Abstimmweges.,       empfangen     wird.    In manchen Fällen wird  man es vorziehen, die wesentlichen     Kurzwel-          len-Hauptsenderbereiche    der     Reihe    nach dem       Abstimmwege    zuzuordnen.  



  Für Geräte, welche     besondere        Eigenschaf-          ten    auf dem     Kurzwellengebiet        aufbringen     müssen, wird man den     Antenneneingang        für          Kurzwellenempfang    abstimmen und mit     der          Oszillatorabstimmung        synchronisieren,    wobei  für den Empfang     mittlerer    und     langer    Wel  len eine     stufenmässige        Anpassung        ,

  des        Anten-          nensystems    vorgesehen     wird.     



       Beim    Empfang     schmaler    Kurzwellen  Hauptbereiche     -ergibt    sich die> Möglichkeit,  für den     Kurzwellenempfang    eine zusätzliche       Vo:rverstärkung    (vor der     Mischung)    vorzu  sehen, welche so     bemessen        sein    muss,     dass    sie  auf den     wichtigsten        Kurzwellen-Hauptberei-          chen    die .grösste     Wimks:amkeit        besitzt.     



       Fig.    1     der    Zeichnung zeigt ein     Schaltbei-          spiel        eines    nach der Erfindung ausgebildeten       Zwischenfrequenzempfängers        mit        doppelter          Überlagerung.    Es bedeuten:

    A eine     Antenne,     .L,     eine        Eingangskreis-Induktivität    für  ,den     Empfangsbereich    der     Rundfunkwellen,          L,        eine        Fingangslireis-Induktivität    für  den Empfangsbereich von ca.

   48,7 bis 50 m       Wellenlänge,          S,    einen     Schalter,    der in geschlossenem       Zustand    die     Induktivitä.t        L,    der     Induktivität          L,    parallel schaltet,  eine     Kurvenscheibe,    die mit     ihrem     Umfang den Schalter     8'1    betätigt,       V,    eine     Mischröhre,

          in        der    die     Eingangs-          frequenz    zu     :einer    ersten     Zwischenfrequenz     überlagert wird,       L;,    und     Cl        eine        Induktivität    und     eine    ver  änderliche Kapazität,     die        zusammen    den       Oszillatorkress    der :

  ersten     ÜbeAagerungsatufe          bilden,     L4 eine der Röhre     V1        zugeordnete        Kopp-          lungsspule    für den     Oszillatorkreis        L3,        Cl,          VZ    eine Röhre, in     der    die     erste    Zwischen  frequenz zu einer zweiten Zwischenfrequenz  überlagert wird,           L5,        C-.    und     L6,

          C3    Induktionen     und        Kapa-          zitäten.        :eines        Zwischenfrequenz-Transforma-          tons    für :die erste     Zwischenfrequenz,          L7,        C4        Induktion    und Kapazität     eines     zweiten     Oszillatorkreises,          LB    eine der Röhre     V.    zugeordnete An  kopplungsspule für :

  die     zweite        Oszilla-torfre-          quenz,          C5        eine    feste Kapazität zur     Erhöhung        der     Eigenwellenlänge des.

       Eingangskreises,          81        einen        ,Schalter,    der im     geschlossenen          Zustand    die     Kapazität        C6    zur Eingangsspule  L, parallel schaltet,       KZ    eine     Kurvenscheibe,    die     reit    ihrem  Umfang den     Schalter        S-.    betätigt.  



  Die Eingangsfrequenz gelangt über     :die     Antenne A und     die        Eingangskreis-Induktivi-          tät    L, an .den     Gitterkreis.        .der    Röhre V, und       wird        mittels        einer    im     Oszillatorkreis        L3,        Cl          erzeugten        örtliohen        Überlagerungsfrequenz     in :eine :

  erste     Zwisahenfrequenzwelle    f, von  zum     Beispiel    ca. 8000     Kh    umgewandelt. Die       Zwischenfrequenz    f, gelangt über den     Zwi-          sch.enfrequenz-Transformator        L5,        C=,        Le,        C3     zur     Röhre        V2.        Hier        wird    sie mittels     :eines     fest abgestimmten     OszillatorkTeis:

  es        L.,,        C4    in  eine     zweite        Zwischenfrequenzwelle        f@    von       vo@rzugsweis:e    150     Kh    umgewandelt.  



  Der Empfänger enthält nur ein     einziges          veränderliches        Abstimmelement,        nämlich    den       Drehkondensator        Cl,    im     OAzillatorkreis.    der  ersten     Überlagerungsstufe.    Auf der Achse       ,dieses    Drehkondensators ist     :

  eine    Kurven  scheibe     K,        angeordnet,        deren    Umfang so ge  staltet     ist,        .dass    .der Schalter     S,        geschlossen.     ist, wenn der Kondensator C, sich in     seiner     Anfangsstellung,     :d.    h. in der Stellung nie  drigster Kapazität befindet.

   Wird der Kon  densator C .gedreht, so bleibt zunächst der  Schalter     S,    noch geschlossen zwecks Emp  fang des Kurzwellenbereiches, und die     Kurz-          wellenspule        L.    ist der     Langwellenspule    L,  parallel     geschaltet.    Nacheiner     gewissen     Drehung öffnet sich der Schalter     S,    'infolge  einer     entsprechenden        Verringerung        :

  des    Ra  dius der     Seheibe        E,        selbsttätig,    wodurch der  Empfang automatisch auf     ein    Wellenband  von 200     bis        2:0:00    m     umgeschaltet        ist,    für    welches die Spule L, entsprechend     @dimensio-          niert    ist.  



  Beim weiteren Drehen des     Drehkonden-          satoTs        bis    zu seiner     Endstellung        wird    nun  mehr das     .gesamte        Empfangswellenband          zwischen    200     und    2000m     Wellenlänge        be-          strichen.    Eine     besondere    Einrichtung ver  hindert     hierbei,        d:

  a3    ein Empfang in dem       Wellenintervall    von ca. 600 bis 800 m statt  findet, weil dieser Bereich für     :den    Empfang  von     Rundfunksendern    nicht in Betracht  kommt.  



  Auf :der Achse     des        Drehkondensators        Cl     befindet sich     ,eine        Kurvenscheibe    KI" deren  Umfang so gestaltet ist,     @dass        -der        Schalten        9,     geschlossen     wird,        wenn    der     Drehkondensator     in     :eine        Stellung        ,gelangt        ist,    die     einer    Emp  fangswellenlänge von ca.     :

  600    m entspricht.  Dadurch wird der     Kondensator        C5    zur Ein  gangsspule L, parallel .geschaltet, wodurch  die     Eigenwellenlänge    des     Eingangskreises     zum Empfang der     Iaangwellen        sprunghaft     erhöht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Überlagerungsempfänger mit einer hohen ersten Zwischenfrequenz und :einer naehfol- gend:en zweiten Zwischenfrequenz, :dadurch gekennzeichnet, :dass zum Empfang langer, mittlerer und kurzer Wellen eine in vorwie gend gleichem Frequenzgebiet bleibende Oszillatorabstimmung vorgesehen ist. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Empfänger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstimmweg bei Änderung der Oszillatorfrequenz und bei einmaligem Durchlauf des Abstimmele- mentess in mehrere nicht benachbarte Empfangsfrequenzbereiche aufgeteilt ist, welche teils im Wellenbemeich 2,00 bis 2000 m und teils im Kurzwellenbereich liegen.
    2. Empfänger nach 1, da durch .gekennzeichnet, :dass schmale Kurz wellen-Hauptsendebereiche neben andern Bereichen vom Abstimmelement der Reihe nach abgestimmt werden. 3. Empfänger nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass ein aus Kurz- wellenelementen bestehender Oszillator für sämtliche Bereiche vorgesehen ist.
    4. Empfänger nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Antennen- kreis für die verschiedenen Bareiche stu- fenweise umschaltbar ist und diese Um- schaltungen durch das Abstimmorgan be wirkt werden.
    5. Empfänger nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass auf der Achse des Abstimmelementes der ersten Über- lagerungsstufe Mittel vorgesehen sind, die zum Durchführender Umschaltungen die nen.
CH194606D 1936-10-28 1936-10-28 Uberlagerungsempfänger. CH194606A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2589331A (en) * 1942-11-12 1952-03-18 Hartford Nat Bank & Trust Co Radio-frequency receiver with band-spread tuning
DE966780C (de) * 1952-02-03 1957-09-05 Telefunken Gmbh Schaltungsanordnung zum Kurzwellenempfang mit einem UEberlagerungsempfaenger, der mindestens fuer den Mittelwellen-, Kurzwellen- und Ultrakurzwellen-Empfang eingerichtet ist

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2589331A (en) * 1942-11-12 1952-03-18 Hartford Nat Bank & Trust Co Radio-frequency receiver with band-spread tuning
DE966780C (de) * 1952-02-03 1957-09-05 Telefunken Gmbh Schaltungsanordnung zum Kurzwellenempfang mit einem UEberlagerungsempfaenger, der mindestens fuer den Mittelwellen-, Kurzwellen- und Ultrakurzwellen-Empfang eingerichtet ist

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