CH194874A - Einrichtung zur Erzeugung kurzer Lichtblitze von bestimmter Frequenz, insbesondere für stroboskopische Zwecke. - Google Patents
Einrichtung zur Erzeugung kurzer Lichtblitze von bestimmter Frequenz, insbesondere für stroboskopische Zwecke.Info
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Description
Einrichtung zur Erzeugung kurzer Eichtblitze von bestimmter Frequenz, insbesondere für stroboskopische Zwecke. Es ist bekannt, Gasentladungsröhren zur Erzeugung von Lichtblitzen, wie sie für die stroboskopische Beobachtung beispiels weise bewegter Maschinenteile oder für Signalzwecke notwendig sind, zu verwenden. Insbesondere wurde vorgeschlagen, zweielek- trodige Gasentladun,gsröhren mit kalter Ka thode (Glimmlampen) zu benutzen.
Diese Röhren haben jedoch eine so kleine Leucht stärke, dass die Beobachtungen im verdun kelten Raum stattfinden müssen. Es sind anderseits Anordnungen bekannt, bei denen Röhren mit flüssiger Quecksilberkathode zur Erzeugung der Lichtblitze Verwendung finden. Mit solchen Röhren lassen sich au sserordentlich helle Lichtblitze erzeugen: sie haben aber den Nachteil, dass sie sich nicht mit genügender Genauigkeit steuern lassen; ausserdem ist die Lebensdauer dieser Röhren sehr klein.
Zur Erzielung von exakt steuerbaren Lichtblitzen von genügender Helligkeit und kürze wird erfindungsgemäss eine Anord nung mit einer gas- oder dampfgefüllten Hochdruckentladungslampe mit Glühkathode als Lichtquelle verwendet und dabei der Stromfluss in .der Hochdrucklampe durch ein gittergesteuertes Hilfsrohr mit im wesent lichen lichtbogenartiger Entladung gesteuert.
Es lassen sich Lampen mit beliebigen Dampf- oder Gasfüllungen verwenden, doch hat .sich die Füllung mit Quecksilberdampf wegen des dadurch erzielten nahezu weissen Lichtes, welches ausserdem eine grosse photogra phische Wirksamkeit besitzt, als am zweck mässigsten erwiesen.
Um genügend helle und kurze Lichtblitze zu erzielen, muss die Lampe kurzzeitig mit grossen Strom betrieben werden. Das. wird bei einer zweckmässigen Ausführungsform der Erfindung dadurch erreicht, @dass ein Kon densator über die gittergesteuerte Hilfsröhre und die Lampe entladen wird.
Dabei erhal ten die Lampe und die gittergesteuerte Hilfs- röhre erhebliche Spannungsstösse, durch die Ionen grosser Geschwindigkeit erzeugt wer den, die bei Edelgas- oder Quecksilber dampffüllung die Hilfsröhre zu schneller Zerstörung der Glühkathode (Ogydkathode) führen können. Fas ist deshalb vorteilhaft, das Hilfsrohr mit einer Wasserstoffüllung zu versehen. Diese Wasserstoffröhren sind wesentlich haltbarer als Röhren mit Queck silberdampf- oder Edelgasfüllung, da Was serstoffionen selbst bei sehr hoher Geschwin digkeit keine zerstörende Wirkung auf die Glühkathode haben.
Die Kathode der Queck- silber-Hochdrucklampe, die aus der Ent ladung selbst aufgeheizt wird, ist im all gemeinen als Sinterkathode ausgeführt und deshalb im wesentlichen unempfindlicher gegen LTberlastungen als die übliche fremd geheizte Pastekathode des gittergesteuerten Hilfsrohres.
Die Erfindung sei an einem Beispiel an hand der Zeichnung näher erläutert. In Abb. 1 ist beispielsweise eine aus dem Wechselstromnetz zu speisende Anordnung zur Erzeugung von Lichtblitzen von Netz frequenz dargestellt. 1 ist die als Lichtquelle dienende Quecksilber-Hochdrucklampe, 2 die ffi <B>0'</B> ttergesteuerte Hilfsröhre mit Wasserstoff- füllung, 3 eine Gleichrichterröhre (z. B. mit Gas- oder Dampffüllung) und 4 ein Netz transformator.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende: Zunächst muss die Lampe 1 auf die richtige Betriebstemperatur .gebracht wer den, damit der Quecksilberdampf den für den Betrieb notwendigen Druck erhält. Zu die sem Zweck wird die Lampe über den Schalter 6, den Umschalter 7 (Stellung I) und die Drossel 8 an das Wechselstromnetz gelegt, das beispielsweise über einen Stecker 14 an das Gerät angeschlossen ist. Gleichzeitig werden die Glühkathoden der Röhren 2 und 3, die ihren Heizstrom von den Spulen d und e des Transformators 4 erhalten, aufgeheizt. Nach dem Anheizen wird der Umschalter 7 auf .Stellung II umgelegt.
Der Kondensator 5 liegt dann über der Gleichrichterröhre 3 an den Spulen<I>a</I> und<I>b</I> des Transformators 4, die hintereinandergeschaltet sind, so dass sich ihre Spannungen addieren. Während der positiven Halbwelle der Wechselspannung wird der Kondensator 5 aufgeladen. Das Gitter der Röhre 2 hat in dieser Halbwelle negatives Potential gegen die Kathode, da die Spule c des Transformators 4 derart an das Gitter angeschlossen ist, dass die Gitter spannung stets in Phasenopposition zu der von den Spulen a und b :gelieferten Span nung liegt.
Diese Spannungsverhältnisse lassen sich anhand der Abb. 2 leicht übersehen, in der die Kurve a die Summe der Spannung der Spulen<I>a</I> und<I>b,</I> die Kurve<I>b</I> die Konden- satorspannung und die Kurve c die Gitter spannung wiedergibt. Die Röhre 2 kann also während der Aufladezeit des Kondensators nicht zünden. Erst in der folgenden Halb welle erreicht das Gitter das zum Zünden der Röhre notwendige Potential (Abb. 2, Punkt z).
Der Kondensator 5 wird nun über die Röhre 2, den Widerstand 9 und die Lampe 1 mit grossem Strom entladen, wobei die Lampe 1 kurzzeitig hell aufleuchtet. In der nächsten positiven Halbwelle wird der Kon .densator wieder aufgeladen und das Spiel wiederholt sich. Die Lampe 1 leuchtet also in jeder Periode der Wechselspannung ein mal auf, die Lichtblitze haben die Frequenz des speisenden Netzes.
Der Widerstand 9 dient zur Regelung der Entladestromstärke. Bei zu grossem Entladestrom wird die Lampe 1 unter Umständen zu heiss und ihr Dampf ,druck so hoch, dass sie bei der verwendeten Kondensatorspannun.g nicht mehr zündet. Bei zu kleinem Entladestrom wird die Lampe dagegen leicht zu kalt und ihre Leuchtstärke nimmt stark ab. Der nur verhältnismässig kleine Widerstand 9 erlaubt das Einregeln auf,den richtigen Temperaturwert der Lampe 1.
Zum Schutz der Lampe gegen über- lastung, die bei etwaiger Fehlzündung der Röhre 2 auftreten kann, ist die Sicherung 12 vorgesehen.
Hat die Röhre 2. eine im Negativen ver laufende Zündkennlinie, so muss die Gitter wechselspannung ins Negative verschoben werden, um das Zünden der Röhre in der positiven Halbperiode der speisenden Wech selspannung zu vermeiden (Abb. 2, Kurve d). Diese Verschiebung,der Gitterspannung wird durch Parallelschalten eines Kondensators 1.1 zum Gitterwiderstand 10 erreicht.
Da die Belastung der Röhre 2. kurzzeitig ausserordentlich hoch ist, findet eine erheb liche Selbstaufheizung der Glühkathode durch die Entladung statt. Es besteht in folgedessen die Gefahr, dass zuviel aktives Kathodenmaterial verdampft, so dass die Iie- bensdauer der Röhre herabgesetzt wird. Es ist daher zweckmässig, die Heizleistung der Kathode während,des, normalen Betriebes ge ringer zu halten als während der Inbetrieb nahme.
Diese Verringerung lässt sich in ein facher Weise mit dem Anheizvorgang der Lampe 1 verbinden: In den Anheizstrom- kreis wird die Primärspule feines kleinen Reihentransformators 1,3, eingeschaltet, dessen Sekundärseite g in Reihe mit .der Spule d des Transformators 4 liegt. Bei der Stellung I des Umschalters 7 gibt der Transformator 1.3 eine zusätzliche Spannung .auf den Heiz- faden der Röhre 2. Dabei wird die Gesamt spannung der Spulen d und y auf die nor male Heizspannung :der Röhre 2 eingestellt.
Beim Umschalten ,des Schalters 7 fällt die Zusatzspannung des Transformators 13 weg, so,dass die Röhre nur noch einen bestimmten Bruchteil ihrer Heizspannung erhält, der ausreicht, um die Kathodentemperatur im Betrieb auf dem normalen Wert zu halten. Die Spule g kann auch mit auf .den Kern der Drossel 8 aufgebracht werden, so -dass sich ein besonderer Transformator (13) er übrigt. Die Umschaltung rles Schalters 7 von Stellung I in Stellung II kann selbst tätig in Abhängigkeit von der Temperatur der Hochdrucklampe erfolgen.
Sollen Lichtblitze höherer Frequenz als Netzfrequenz erzeugt werden, so wird das gittergesteuerte Hilfsrohr 2 zusammen mit dem Kondensator 5 als Kippschwingvorrich- lung ausgebildet. Die Kippfrequenz muss dann gleich der geforderten Frequenz der Lichtblitze gemacht werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Erzeugung kurzer Licht blitze von bestimmter Frequenz mit Hilfe von als Lichtquelle dienenden Gasentla- dungsgefässen mit im wesentlichen licht bogenartiger Entladung, insbesondere für stroboskopische Zwecke, dadurch gekenn zeichnet, dass das verwendete Entladungs gefäss eine mit Gas oder Dampf gefüllte Hochdruckentladungslampe mit Glühkathode ist und der Stromfluss in :dieser Lampe durch ein gittergesteuertes Hilfsrohr mit im we sentlichen lichtbogenartiger Entladung ge steuert wird.UNTERANSPRüCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass zur Speisung der Hochdrucklampe ein Kondensator dient, der über einen einanodigen Gleich richter aus einer Wechselstromquelle vorgegebener Frequenz (Netz) aufge laden wird und sich während der Sperr- halbwelle des Gleichrichters über das gittergesteuerte Hilfsrohr und die Hoch drucklampe wieder entlädt. 2.Einrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Konden sator in Reihe mit dem Ladegleichrich ter über einen Transformator an die Wechselstromquelle angeschlossen ist. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, .da durch gekennzeichnet, dass der Transfor mator eine zweite Sekundärwicklung be sitzt, welche derart an das Gitter des gesteuerten Hilfsrohres angeschlossen ist, dassdieses stets während der Halb welle, während welcher der Kondensator über den Gleichrichter aufgeladen ist, gesperrt ist. 4.Einrichtung nach Unteranspruch 3, da- .durch gekennzeichnet, dass die,Sekundär- wieklung des Transformators zur Spei sung des Kondensators mit der Primär wicklung in Reihe gelegt ist. 5.Einrichtung nach Patentanspruch, mit einer mit Metalldampf gefüllten Hoch drucklampe, dadurch gekennzeichnet, ,dass ein Umschalter vorgesehen ist, mit- tels welchem die Hochdrucklampe bei Inbetriebnahme der Anordnung über eine Drossel bis zur genügenden Aufheizung unmittelbar an das Netz angeschlossen bleibt. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Schalter bei Erreichen der Betriebstemperatur der Hochdrucklampe diese selbsttätig vom Netz abschaltet.7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, -da durch gekennzeichnet, dass in der Auf- heizleitung,der Hochdrucklampe ein Rei hentransformator vorgesehen ist, dessen Sekundärwicklung mit der Heizspan nung2quelle der Kathode des gitter- gesteuerten Hilfsrohres in Reihe geschal tet ist und der Glühkathode eine zusätz liche Heizspannung mitteilt. B. Einrichtung nach Unteranspruch 7, da .durch gekennzeichnet, dass die die Hoch drucklampe steuernde Hilfsröhre mit Wasserstoff gefüllt ist. 9.Einrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass .die Hoch drucklampe eine Q,uecksilberdampffül- lung besitzt. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Sekundär wicklung der zusätzlichen Heizspannung für die Kathode der Hilfsröhre unmittel bar auf die in der Aufheizleitung der Hochdrucklampe liegende Drossel aufge bracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE194874X | 1935-07-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH194874A true CH194874A (de) | 1937-12-31 |
Family
ID=5746609
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH194874D CH194874A (de) | 1935-07-01 | 1936-06-18 | Einrichtung zur Erzeugung kurzer Lichtblitze von bestimmter Frequenz, insbesondere für stroboskopische Zwecke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH194874A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE746400C (de) * | 1939-02-15 | 1944-08-03 | Carl Brandmayer | Verfahren zum Erzeugen rasch aufeinanderfolgender sehr heller Funken, insbesondere fuer stroboskopische Zwecke |
-
1936
- 1936-06-18 CH CH194874D patent/CH194874A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE746400C (de) * | 1939-02-15 | 1944-08-03 | Carl Brandmayer | Verfahren zum Erzeugen rasch aufeinanderfolgender sehr heller Funken, insbesondere fuer stroboskopische Zwecke |
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