CH194901A - Fernsprechanlage für Wählbetrieb mit Münzfernsprecher für verschiedenwertige Gespräche. - Google Patents

Fernsprechanlage für Wählbetrieb mit Münzfernsprecher für verschiedenwertige Gespräche.

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CH194901A
CH194901A CH194901DA CH194901A CH 194901 A CH194901 A CH 194901A CH 194901D A CH194901D A CH 194901DA CH 194901 A CH194901 A CH 194901A
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CH
Switzerland
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lever
telephone system
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Inventor
E Zwie Telephon-Apparat-Fabrik
Original Assignee
Zwietusch E & Co Gmbh
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  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


  Fernsprechanlage für     Wählbetrieb    mit Münzfernsprecher für       verschiedenwertige    Gespräche.         Gegenstand    der     vorliegenden    Erfindung  ist eine Fernsprechanlage für Wählbetrieb       mit    einem     Münzfernsprecher    für Gespräche  mit     selbsttätiger    Gebührenkontrolle und für  Gespräche mit Gebührenkontrolle durch eine       Beamtin.    Die     selbsttätige    Gebührenkontrolle       wird.    dabei durch ein mittels     Geldimpulsen     vom Münzfernsprecher     einzustellendesSchalt-       <RTI  

   ID="0001.0013">   werk    im Amt in     Verbindung    mit einem  durch die Wahlimpulse     einzustellenden     Schaltwerk     ausgeübt.     



       Erfindungsgemäss    sind im Münzfernspre  cher und im Amt     Umschaltekontakte    vorge  sehen, die bei     Wahlbeginn    wirksam werden  und im Münzfernsprecher die     Leitung    von  einer     Geldsiggneleinrichtung    auf eine     Wahl-          stromstosssendeeinriahtung        und    einen Sprech  apparat     umschalten    und     im        Amt,

  die        Leitung     von     Geldimpulaa.ufnahmeeinrichtungen        auf     einen Wähler     umlegen.    Durch     diese        Umschal-          tungen    kann erreicht werden,

       dass    der grösste    Teil der     zahlreichen    für die Überwachung der       Gebühreneinzahlung    und des Betriebszustan  des der     Anlage    notwendigen     SchaUeinrieh-          tuugen    während des     Gesprächszustandes    von  der     Leittalg    abgeschaltet sind     und    somit eine  möglichst     dämpfungsfreie        Verbindung        zwi-          sohen    Sprechapparat und Amt     besteht.     



  Anhand -der     7e        ohnungen    sei ein     Ausfüh-          rungsbeispiel    des     Erfindungsgegenstandes    be  schrieben.  



       Fig.    1 und 2 :stellen     schematisch    in per  spektivischer Ansieht ,den mechanischen Auf  bau eines     Teils    des     Münzfernsprechers    ,dar;       Fi:g.    3     zeigt    die     Schaltungsanordnung        ,des          Münzfernsprechers    in     Verbindung        mit    den       Amtseinrichtungen    zur Gebührenkontrolle.  



  Die     Einrichtungen    in     Fig.    1 sind an sich  vor den     Einrichtungen    der     Fig.    2 zu den  ken. Aus Gründen der     Übersichtlichkeit     sind diese     Teile        getrennt    dargestellt.      In     Fig.    1 ist der Hörerhaken     mit    1 be  zeichnet, der sich beim     Abheben    des Hörers  um die Achse 2 in     Pfeilrichtung    dreht. Dar  gestellt ist die Lage bei eingehängtem  Hörerhaken. Mit     seiner    Verlängerung greift  der Hörerhaken 1 unter einen Stift 3, der in  einem Hebel 4 befestigt ist.

   Der Hebel 4  ist abgebrochen gezeichnet und ist an seinem  untern Ende in der     Fig.    2 wiederum dar  gestellt.  



  Bei     Entlastung    des Hörerhakens 1 dreht  sich der Hebel 1 und ruft eine Bewegung  des Hebels 4 in ' Pfeilrichtung hervor. Durch  das Absinken des Hebels 4 wird der Hebel  6 um die Achse 10, die in dem Konstruk  tionsteil 9 gelagert ist, in Pfeilrichtung  entgegen der Feder 8 gedreht. Der Hebel 6  greift mit dem Stift 5 in den Schlitz 25 des  Hebels 4. Um die Achse 10     kann,    sich fer  ner der Hebel 11 drehen. An dem Hebel 11  ist der     Stift    12 befestigt, an dem eine mit  tels Stift 15 am Hebel 6 befestigte Feder 14  angreift. Die Feder 14 sucht den Hebel     11     entgegen der Drehung des Hebels 6 zu be  wegen, wenn beim Abheben des Hörers die  Drehbewegung des Hebels 6 veranlasst wird.

    Durch den Hebel 11     wird    der Kontaktsatz       vk    gesteuert, dessen     einzelne    Kontaktfedern  in der     Schaltung    nach     Fig.    3 mit     lvk    und       2vlc    bezeichnet sind. Die Bewegung des  Hebels 11     unter    dem Einfluss des Hebels 6  wird durch eine Nase 27 am Hebel 17 ver  hindert, die sich gegen den Ansatz 26 des  Hebels 11 legt. Der Hebel 17 kann sich um  die Achse 28 drehen und wird durch die  Feder 21 gegen den Anker 23     eines    Magne  tes     PH    gepresst.

   Die     Ankerabreissfeder    24  des     Magnetes    PH ist so bemessen, dass bei  Abfall des     Ankers    23 der Hebel 17 ent  gegen der Feder 21 in Pf     eilriehtung    ge  dreht     wird    und damit die Nase 27 vom An  satz 26     abgehoben    wird. Eine Drehung die  ses Hebels 17 in gleicher Richtung kann  auch erfolgen durch Aufziehen der Num  mernscheibe 29.  



  Auf der Welle 18 der     Nummernscheibe     29 sitzt ein Nocken 19, der mit dem Stift  20 am Hebel 17 in     Eingriff    kommt     und    bei    Drehung der Nummernscheibe 29 den Stift  20 in     Pfeilrichtung    bewegt, um die Sper  rung für den Hebel 11 aufzuheben.

   Der       Kontaktsatz        vk    wird daher bei stromlosem       Magneten        PM    sofort umgelegt,     wenn    der  Hörer abgenommen wird; dagegen bleibt  der Kontaktsatz     vk    beim Abheben des  Hörers bei erregtem Magneten     PJT    so lange  in seiner Anfangslage, bis durch Aufziehen  der Nummernscheibe 29 die Sperrung des  Hebels 11 durch den Hebel 17 aufgehoben  wird.  



  Um die     Fig.    1 möglichst übersichtlich zu  gestalten, sind die weiteren Kontaktsätze,  die durch den Hakenumschalter 1 betätigt  werden, fortgelassen. Das Gleiche gilt von  den durch den Magneten     PH    bewegten  Kontakten.  



  In     Fig.    2 ist das Kanal- und Kassier  system dargestellt. Die Münzkanäle sind mit  33, 41 und 42     bezeichnet.    Der Apparat soll  mit drei verschiedenen Münzsorten, 10     Pfg.,     50     Pfg.    und 1 Mark betrieben werden. Für  die     10-Pfg.-Stücke    ist der Kanal 33 vorge  sehen; durch die     Ablenkbleche    34 und 35  wird die den Kanal 33 durchlaufende     Münze     gegen den     Klangkörper    32 geführt.

   Bei  ihrem Weiterlauf legt sie sieh auf den in  den Kanal 33 hineinragenden Ansatz des  Hebels 36, der     unter        Einwirkung    ihres Ge  wichtes sich um die Achse 37 dreht. Der  Hebel 36 ist durch das Gegengewicht 38 aus  balanciert. An dem Hebel 36 ist ferner ein  pockenartiger Ansatz 39 befestigt, der sich  gegen die Rolle 40 des Geldkontaktes für die       10-Pfg.-Stücke        gk10        legt.    Der Kanal 33 ist       geschlitzt,    damit der Hebel 36 bei der     Ge-          wichtsbelastung    durch die Münze ausschwin  gen kann.

   Die Drehbewegung des     Hebels    36  ist so bemessen, dass durch den Nocken 39  der Kontakt     gkf0    einmal geöffnet     wird.    Die  den Kanal 33 durchlaufende     Münze    gelangt  über den Sammeltrichter 53 in     einen    Behäl  ter 54, von wo sie, je nachdem, ob die Ver  bindung zustande gekommen ist     ssder    nicht,  in den Kassierbehälter 71 oder den Rück  gabebehälter 72 gelangt. Der Kanal 41 ist  für die     1-Mark-Stücke    vorgesehen, die durch      die Bleche 48 und 49, sowie den Auslauf  schuh 51 zweimal gegen den Klangkörper 31  geführt werden. Der Hebel 47 ragt mit dem  Ansatz 43 in den Münzkanal 41 und mit  seinem Ansatzstift 46 in den Kanal 42.

    Durch den Hebel 47 wird mit Hilfe des  Nockens 52 am Hebel 47 der Kontaktsatz       gk    50 betätigt. Bei Belastung des Hebels  47 durch ein     1-Mark-Stück    wird eine so  grosse Drehung des Hebels 47 hervorgerufen,       dal3    die Rolle 73 des Kontaktsatzes     gk50     über die Spitze 74 des Nockens 52 läuft, so  dass beim Zurückschwingen des Hebels 47  unter dem Einfluss seines Gegengewichtes  75 der     Kontaktsatz        9k50        durch    die     Spitze     74 des Nockens 52 zum zweiten Male ange  hoben wird.

   Beim Einwurf eines     1-Mark-          Stückes    wird dessen Bewegung durch den  Hebel 43 gebremst, um das zweimalige Öff  nen. des     Kontaktsatzes        9k50    und das zwei  malige Anschlagen des Klangkörpers 31 in  genügendem Zeitabstand zu bewirken.  



  Beim Einwerfen eines     50-Pfg.-Stückes,     (las durch den Kanal 42 läuft, wird der He  bel 47 nur soweit geschwenkt, dass die Rolle  13     nicht    über die     Spitze    74 des     Nookens    52  läuft. Es findet daher nur eine einmalige  Betätigung     ges        Kontaktsatzes    9k50 statt.  Auch der Klangkörper 31 wird durch das       50-Pfg.-Stück    nur einmal angeschlagen, da  die Münze nur durch den Auslaufschuh 76  einmal gegen den Klangkörper 31 geführt  wird. Die eingeworfenen Münzen sammeln  sich zunächst in dem Behälter 54, dessen  Boden durch das     schieberartige    Gebilde 55  abgeschlossen ist.

   Der Schieber 55 besteht  aus einem zu einem endlosen Bande geschlos  senen Blechstreifen, der über die Rollen 56,  57 läuft. Die Rollen 56, 57 sitzen auf ge  kröpften Hebeln<B>77,</B> 78, die in dem Kon  struktionsteil 79 gelagert sind. An den He  beln 7 7 und 78 sitzen Stifte 58, 59, die durch  einen     Schlitz    61 eines Hebels 60 hindurch  gehen. Die Stifte 58, 59 sind ferner in dem  Schlitz 63 eines feststehenden Bleches 64 ge  führt. Durch die Federn 81 und 82, die an  dem feststehenden Blech 64 befestigt sind,  werden die Stifte 58 und 59 in der gezeich-         neten    Lage gehalten. An dem Hebel 60 greift  der Kassiermagnet     KM    an.

   An dem Anker  83 des Magnetes     KM    sitzt ein Stift 84, der  in den Hebel 60     eingreift.    Durch das An  ziehen des Magnetes     I31    wird daher der He  bel 60 in Pfeilrichtung a bewegt. Dies hat  zur Folge, dass durch den Hebel 60 der Stift  59 entgegen der Feder 82     mitgenommen     wird. Hierbei wird- der Hebel 78 in Pfeil  richtung gedreht. Der Hebel 77 verändert  seine Lage durch die Bewegung des Hebels  60 in Richtung a nicht. Die Drehung des  Hebels 78 hat zur Folge, dass der Schieber  55 in eine solche geneigte Lage gebracht  wird, dass die in dem Behälter 54 befind  lichen Münzen über den Schieber 55 und die  Rutsche 85 in den     Münzsammelbehälter    71  gelangen.

   Bei Einhängen des Hörers wird  die Stange 4 in der in     Fig.    2 eingezeichne  ten Pfeilrichtung bewegt. Gleichzeitig wird,  wie anhand der Schaltung in     Fig.    3 noch  beschrieben wird, der Sperrmagnet     SITl    er  regt, der so lange erregt bleibt, bis im Amt  die     Verbindung    ausgelöst ist. Während die  ser     Auslösezeit    kann der     Kassiermagnet        KM          anziehen,    sofern die     Verbindung        zustande     gekommen war und die in dem Behälter 54  befindlichen Münzen, wie bereits beschrie  ben, kassieren.

   Wenn die Verbindung nicht       zustande    gekommen ist, sollen     @durch    Einhän  gen des Hörers die im Behälter 54 befind  lichen Münzen dem Sprechgast zurückgege  ben werden. Der Hebel 4 ist durch eine Fe  der 86 mit einem Hebel 87 verbunden. Die  Feder 86 ist mittels Stift 88 am Hebel 4  und mittels Stift 89 am Hebel 87 befestigt.  An dem Hebel 87 ist eine Nase 90     ange-          bogen,    die mit einem     Sperrhebel    91 in Ein  griff kommen kann. Dieser Hebel 91 ist um  die Achse 92 drehbar und kann durch die  Feder 93 in Pfeilrichtung gedreht werden,  so dass sich der Hebel 91 gegen den Ansatz  90 des Hebels 87 zu legen sucht.

   Der Hebel  91 ruht     mit    dem andern Ende auf dem An  ker 94 des Magnetes     SM,    der unter Wirkung  einer starken     Ankerrückzugsfeder    steht.  Wenn der Magnet     SM    stromlos wird,     wird     der Hebel 91 durch den     Anker    94 in die      gezeichnete Lage gebracht. Bei angezogenem  Anker 94 dagegen folgt der Hebel 91 der  Drehungsfeder 93 und legt sich gegen den  Ansatz 90 des Hebels 87, so dass der Hebel  87 der Bewegung des Hebels 4 in Pfeilrich  tung nicht folgen kann. Sobald jedoch der  Magnet     Stll    stromlos     wird,    wird der Hebel  87 durch die Feder 86 der Bewegung des  Hebels 4 in Pfeilrichtung nachbewegt.

   Bei  der Aufwärtsbewegung des Hebels 87 kommt  der am Hebel 87 befindliche Stift 95 in Ein  griff mit dem Hebel 96, der um die Achse  97 drehbar ist und durch die Feder 98 in der  gezeichneten Lage festgehalten wird. Sobald  der Stift 95 sich gegen den Hebel 96 legt,  tritt eine Drehung dieses Hebels ein, der mit  seinem andern Ende in Eingriff kommt mit  einem Stift 99 am Hebel 60 und hierbei den  Hebel 60 in Pfeilrichtung b bewegt. Die  Bewegung des Hebels 60 in Richtung b hat  eine Drehung des Hebels 77 zur Folge und  damit eine     Verschwenkung    des Schiebers 55  um die Rolle 57, so dass die im Münzbehäl  ter 54 ruhenden Münzen über das Kutschen  blech 100 in den     Münzrückgabebehälter    72  gelangen.  



  Da. beim Fernverkehr die Steuerung des  Kassiermagnetes     Ei11    Schwierigkeiten macht,  wird die Kassierung in diesem Fall durch  den Sprechgast durch Drücken eines Zahl  knopfes 102 veranlasst. Der     Zahlknopf    102  ist in einem Konstruktionsteil 101 geführt  und legt sich gegen einen Hebel 103, der  um die Achse 104 schwenkbar ist. Der Hebel  103 legt sich mit seinem einen Ende gegen  den Hebel 60, so dass beim Niederdrücken  des     Zahlknopfes    1.02 entgegen der Feder 105  der Hebel 1.03 den Hebel 60 in Richtung a  verschiebt.

   Die Bewegung des Hebels 60 in  Richtung     a    hat, wie bereits     beschrieben,    die       Kassierung    der im Behälter 54     befindlichen     Münzen zur Folge. Durch das     Verschwenken     des Hebels 103 wird gleichzeitig ein Klang  körper 106 angeschlagen, durch den der  überwachenden     Beamtin    die stattgefundene       Kassierung    der Münzen angezeigt wird.

   Zur       Übertragung    der an den     Klangkörpern    31,  32 und 106 erzeugten     Klänge    dient das         Klangmikrophon        illg    für die Gebührenüber  wachung.  



  Die     Schaltung    nach     Fig.    3 zerfällt in  drei Teile.  



       Fig.    3a zeigt die Schalteinrichtungen im  Münzfernsprecher;       Fig.    3b zeigt den dem Münzfernsprecher  im Amt fest zugeordneten Anrufsatz;       Fig.    3c enthält den nur während des  Verbindungsaufbaues angeschalteten Zonen  bestimmungssatz zur Gebührenkontrolle.  



  Die Wicklungen der     einzelnen    Relais sind  durch römische Ziffern voneinander unter  schieden. Die Kontaktarme der einzelnen  Wähler sind gleichfalls durch vorgesetzte  römische Ziffern voneinander unterschie  den. Die Drehmagnete der einzelnen Wähler       sind    ,durch Vorsetzendes     Buchstabens    M ge  kennzeichnet. Die Kontakte der Relais und  Magnete sind mit kleinen Buchstaben be  zeichnet und durch vorgesetzte arabische  Ziffern voneinander unterschieden. Die Kon  taktschritte der einzelnen Wähler sind mit  arabischen Ziffern bezeichnet.

   Sofern die  Widerstandsverhältnisse für das     Verständnis     der     einzelnen        Stromkreise    Bedeutung haben,  sind die     Ohm-Zahlen    an den     "#,Lricklungen    der  Relais und Widerstände     beigeschrieben.     



  Die Bezugszeichen     in        Fig.    3a haben, so  fern sie nicht bei der Beschreibung der       Fig.    1 und 2 schon erwähnt sind, folgende       Bedeutung:          nsi    ist der     Nummernscheibenimpulskon-          takt,        nsa    ist     ein        Nummernscheibenablauf-          kontakt,        Fist@derFernhörer,        MsistdaasSprech-          mikrophon,   <I>Mg</I>     ist        ,

  das        Klangmikrophon    für  die     Gdbührenüberwachung.    Die Hörer  hakenkontakte sind mit<I>HU</I> bezeichnet.     SZ     ist ein Schauzeichen, durch das der gültige  Gebührentarif im Münzfernsprecher ange  zeigt wird. Das Schauzeichen     SZ    erregt  zeigt an, dass Nachttarif gültig ist und daher  eine entsprechende     Gebührenermässigung    für  die entsprechenden     Netzgruppenverbindun-          gen    eingetreten ist.  



  Zunächst sei der Ruhezustand der An  lage betrachtet.     Über    die Adern     a    und<I>b</I>       und    Erde fliesst ein Ruhestrom.     Im.    Münz-      Fernsprecher ist der Magnet     P117    erregt; im  Amt     sind    die     Relais    G10 und G50 erregt.  Bei Herstellung einer     Netzgruppenverbin-          dung    russ der Sprechgast vor     Beginn    der  Wahl die der zu wählenden Zone entspre  chende Gebühr einwerfen.  



  Es sei der Fall betrachtet, diese Gebühr  betrage     RM    1.20. Es ist dem Sprechgast  freigestellt, die     Gebühr    entweder in sieben       10-Pfg.-Stüclken    und einem     50-Pfg.-Stück     oder zwei     10-Pfg.-    und einem     1-Mark-Stück     oder zwei     10-Pfg.-Stücken    und zwei     50-Pfg.-          Stücken    einzuwerfen. Das Einwerfen des  Geldes kann vor oder nach Abheben des  Hörers erfolgen.  



  Wie anhand der     Fig.    2 beschrieben, wird  beim     jedesmaligen    Einwerfen eines     10-Pfg.-          Stückes    der     Kontakt        gk10        kurzzeitig    ge  öffnet, während beim Einwerfen eines       50-Pfg.-@Stüekes    der Kontakt     gk50    geöffnet  wird. Das Einwerfen eines     1-Mark-Stückes     ruft das zweimalige Öffnen des Kontaktes       gk50        hervor.     



       Beim    Einwerfen eines     1,0-Pfg.@Stückes     wird der über Erde,     gk10,        PM,        Ivk,        lsm,     Leitung<I>a,</I>     1r,   <I>Ur,</I>     1d,    G10 und H     verlau-          fende,Stromkreis    unterbrochen, so     dass        Relais     G10 abfällt.

   Über die hochohrige Wicklung       PMI    kann das     Relais    H nicht anziehen,  wohl aber das     Relais        GIO.    Durch Abfall  von     Relais    G10 wird über     Kontakt    3g10  der Drehmagnet MIO des     Gebührenwählers          TVIO    für die Zählung der eingeworfenen       10-Pfg.-iStücke    erregt.  



  Für die Zählung der     50-Pfg.-iStücke        ist     der     Gebührenwähler    W50     vorgesehen,    der  drei Kontaktarme 1W50,     IIW50    und       III    W 5 0     besitzt.    Die Wähler W     10    und       T4'50        sind    mit     fünfunddreiesig        Kontraktschrit-          ten        ausgerüstet.    Der Wähler W10 erhält  auf Schritt 24 und auf Schritt 35 eine     Rast-          stellung.    Der Wähler W50 soll 

      Raststellun-          gen    auf     ;Schritt    29 und     iSchritt    35 haben. Die       Raststellen    und die Anzahl der     Kontakt-          schritte    der Wähler W10 und<I>W50</I> bestim  men die     Anzahl    .der Münzen,     die    von einer       Münzsorte    bei Herstellung einer Verbindung  höchstens eingeworfen werden dürfen.

      Bei dem     Ausführungsbeispiel    -könnten  daher höchstens neun     10-P±".-Stücke        und-          zier        50-Pfg.-Stücke        eingeworfen    werden, was  einer     Gesamtgebühr    von     RM    2.90 entspricht.  Der     Drehmagnet    MIO für den Gebührenwäh  ler W10 zieht im nachstehenden Stromkreis  an:  1.

   Erde, 3r,     3g10,    3e, M10,     Batterie.     Der Drehmagnet M50 für den Gebühren  wähler W50 zieht bei Einwurf     eines        50-.Pfg.-          Stückes    oder     einer    Mark durch     Stromloswer-          den    des Relais G50 über 5r, 4g50, 4e, M50,       Batterie    an.  



  Bei Einwurf von zwei     10-Pfg.-@Stüoken     und     einem        1-Mark-Stück    bei dem angenom  menen Beispiel, würden     also        Wähler        WIO     von     Schritt    24 auf     Schritt    26     und    Wähler  W50 von Schritt 29 auf     Schritt    31     gesteuert     werden.

   Durch Abheben des     Hörers        wird     durch Schliessen des     Ilakenumschalterkontak-          tes   <B><I>I</I></B>     HU    die     hochohrige    Wicklung     PMI    im  Münzfernsprecher     kurzgeschlossen,

      so dass  durch die     hierdureh    bedingte Stromverstär  kung Relais H     anzieht.    Das Anziehen von       Eelals    H     russ    die Belegung eines Wählers  für den     Verbindungsaufbau    und     die        Anschal-          tung    der     Zonenbestimmungseinrichtung    be  wirken.     Relais    H bringt über Kontakt 2h  und die Kontakte     4g10,    3g50 und 4r     Relais     B zum Anziehen.

   Relais B bindet sich über  seinen     eigenen    Kontakt 5b .in     Abhängigkeit     von -den     Kontakten    2a, \2p und 2 ab, wobei  Kontakt 2p bei der     Belegung    eines freien       Zonenbestimmungssatzes    ,geöffnet     wird.    Über  den Kontakt 6b     wird    der     Vorwähler   <I>VW</I>  zum     Anlaufen    gebracht, indem sein Dreh  magnet     MVW    über den Kontaktarm     Vvw,     die Kontakte 6b,

   4t und der Magnet     MVW     an den     Relaisunterbrecher        BU    gelegt     wird.     



       Beim        Aufprüfen    auf einen freien<B>I.</B> Grup  penwähler zieht in     bekannter        Weise    über ;den  Kontaktarm     IVvw        Relais   <I>T</I> im     Vorwähler     an.     Durch    Kontakt 4t wird der Magnet       MVW        abgeschaltet.    Über Kontakt     1b    wird  eine     Leitungsschleife    zum I.

   Gruppenwähler  gebildet, so     dass    dort     .die        Relais   <I>AG</I> und BG  ansprechen.     Unabhängig        von,den        Belegungs-          vorgängen    eines freien Gruppenwählers wird      über     Kontakt    2b die     Ansehaltung    eines       Zonenbestimmungssatzes    bewirkt.     Relais   <I>An</I>  zieht über 2b,<I>4p</I> an.

   Über Kontakt<I>an</I> wird  der Drehmagnet     31AS    des     Anrufsuohers    AS       eines    freien     Zonenbestimmungssatzes    angelas  sen:  2. Erde,     Relaisunterbrecher        BU,   <I>an,</I>     3z,          5pr;        MAS,        Batterie.     



  Über den Arm     VI    des     Anrufsuchers    AS  kommt über Kontakt 2b ein     Prüfstromkreis          zustande.    Im Anrufsatz     zieht        Relais    P an,  und im     Zonenbestimmungssatz    zieht     Relais     PR an.     Durch    Kontakt     5pr    wird der Dreh  magnet     MAS        abgeschaltet    und der Anruf  sucher AS stillgesetzt.     Durch    Kontakt 4p  wird     Relais   <I>An</I> abgeschaltet.

   Über Kontakt       3p    halten sich die     Relais    P     und    PR über       Kontakt    5t abhängig vom Relais T im Vor  wähler. Durch die unabhängige     Belegung     des     Gruppenwählers        GW    und der     Zonen-          bestimmungseinrichtung    wird die kürzeste       Belebgungszeit    erzielt. Nach-     Anschaltung    des  Gruppenwählers     und    der     Zonenbestimmungs-          einriohtung    kann die Wahl beginnen.  



  Wie     bereits    anhand der     Fig.    1 und 2     be-          schrieben,    werden     beim    Aufziehen der Num  mernscheibe die     Kontakte        lvk    und     2vk    im       Münzfernsprecher        umgelegt,

      da beim Ab  heben des Hörers Magnet PH     angezogen    war  und     bis    zum     Wahlbeginn    angezogen     bleibt.          Dumch    die     Umschaltung    der Kontakte<I>1</I>     vk     und     2vk        werden    die     Relais        G10    und G50,  sowie H     stromlos,

      da die Erde     im    Münzfern  sprecher     abgeschaltet        'st    und über die Kon  takte     lvk        und        2vk        ein        @Sehleifenstromkreis     über     den8prechapparat    des Münzfernspre  chers     zustande        gekommen        ist.    Durch Abfall  der     Relais    G10, G50 wird     Relais    D     erregt    im  nachfolgenden     iStromkress.:     3.

   Erde,     3!r,        3g10,        2g50,   <I>lab,</I>     DI,    Bat  terie.  



  Über die     Kontakte        1d    und '2d     wird    die       Leitung    von den     Galdimpulsaufnahmevor-          richtu.n,gen        umgeschaltet    auf     die    über -den       Vorwähler        laufende        Leitung    zum I. Grup  penwähler. Das Relais A im     Anrufaatz    zieht  an:    4.

   Erde, AI,<I>1d, Ur, 1r,</I>     1sm,        1vk,          Sprechgarnitur,        nsi,        2vk,        2sm,   <I>2r, 2d,</I>     AI-I,          Batterie.     



       Relais    A     schliesst    seinen Kontakt     3a,    über  den sich     @dieSteuerrelais   <I>AG</I>     und   <I>BG</I> halten.       Relais    A klappert     beim    Ablauf der     Num-          mernscheibe    im     Rhythmus    der     Wahlimpulse.     Über Kontakt 3a werden der I. Gruppenwäh  ler und die     weiteren        Ver'bindungswärhler    ge  steuert.

   Der     Haltestromkreis    für     Relais    B       wird    :durch Kontakt 2a geöffnet, da Kontakt  2p bereits bei     ider        Anschaltung    der Zonen  bestimmungseinrichtung geöffnet wurde.  Über den     Kontakt        3d,des        Relais    D     ,zieht    das       aazugsverzögerte        Relais        E    an.

   Die     Anzugs-          verzögerung,des        Relais        E        ist        notwendig,        da-          mit,der        durch,die        Umschaltung    der Kontakte       1-vk,

          2vk        im        Münzfernsprecher    hervorge  rufene     (Steuerimpuls    für die     Relais    G10 und  G50     infolge    der     Abschaltung    der Erde im       Münzfernsprecher    für     die        Fortsohaltung    der  Drehmagnete     U10    und<B>11150</B>     unverkürzt    zur       Auswirkung    kommen kann.

   An sich     ist    der  durch     ;die        Umschaltung        hervorgerufene          Steuerstromstoss    nicht     erwünscht.    Er lässt  sich jedoch nicht     vermeiden    und muss daher  mit voller Sicherheit zur Auswirkung ge  bracht werden. Diese nicht durch Geldein  wurf hervorgerufene zusätzliche Verstellung  der Gebührenwähler     W10    und W50 wird  durch die     Wahl    der Raststellung dieser Wäh  ler berücksichtigt.

   Beim Abfall von Relais  G10 und G50 ziehen Magnet M10 über 3r,       3g10,        3e,    M10, Batterie     und    der Drehmagnet       N150    über 5r, 4g50, 4e, M50,     Batterie    an.  Durch Öffnen der Kontakte 3e und 4e wer  den die Magnete<I>3110</I> und M50 stromlos.  



  Beim erstmaligen Abfall des Relais A  ziehen über Kontakt la die Relais     V    und     YB     im nachstehenden Stromkreis an:  5. Erde,     3b,   <I>4d, la,</I>     Y        Wicklung    I, Kon  taktarm     IAS,   <I>2i,</I>     Gpr,        3vr,        YR,    Batterie.  Durch Kontakt la wird entsprechend der  gewählten Ziffer der Drehmagnet     MWl    des       Mitlaufwählers    im Takt der Wahlimpulse er  regt.  



  Es sei angenommen, dass durch die Zif  fern 2 bis 9 an erster Stelle die Ortsverbin--      Jungen, durch eine 0 an erster Stelle die       Netzgruppenverbindungen    und durch eine 1  an erster Stelle die gebührenfreien Verbin  dungen gekennzeichnet seien. Die Gebühren  stufe der     Netzgruppenverbindungen    wird bei  dem Ausführungsbeispiel durch die zweite  Ziffer bestimmt. Bei dem angenommenen  Beispiel sei die Kennziffer der Zone 08. Nach  Wall der Kennziffer 08 steht daher der Arm       I11'1    auf Schritt 18.

   Durch das Eindrehen  des     Mitlaufwählers    W1 beim Beginn der  Wahl wird der Hilfswähler     S    in Gang ge  setzt, um das durch die Stellung der Gebüh  renwähler     1Y10    und W50 gegebene Krite  rium für die eingeworfene Gebühr zu über  nehmen. Zunächst wird der Wähler     S    ent  sprechend den     Restschritten    des Wählers  W50 verstellt. Der Wähler W50 stand bei  Beginn dieser     Schaltvorgänge    auf Schritt 32.  so dass dieser Wähler bis zum Erreichen  seiner     Ruhestellung,    Schritt 35, drei     Schritte     zurückzulegen hat. Jeder Schritt des Wäh  lers W50 stellt fünf Münzeinheiten dar.

   Da  mit der Wähler     S    eine der     Restschrittzahl    des       Wählers        1P50    entsprechende Schrittzahl in       Nünzeinheiten    ausführt, sind die Kontakt  schritte des Kontaktarmes     IIIS    des Wählers       S    bei jedem fünften Schritt angeschlossen.

    Bei der Übernahme der Restschritte des Wäh  lers     W50    unter gleichzeitiger Umrechnung  in Münzeinheiten spielen sich folgende Schalt  vorgänge ab:  Über Erde,     IIIWl,    Widerstand     W13,     Relais X,     3pr,        lu,        IIIAS,    1W50, M50 und  Batterie zieht Relais X an. Der Drehmagnet  M50 erhält zunächst noch Fehlstrom. Kon  takt lx bringt das abfallverzögerte Relais  <I>WR</I> zum Ansprechen. Über Ix,     wr    zieht der  Drehmagnet     M8    an und schaltet die Kontakt  arme des Hilfswählers S um einen Schritt  fort.

   Der Kontakt     lm.s    des Magnetes     MS     schliesst Relais X kurz. Magnet     N150    kann  jedoch noch nicht anziehen, da der Wider  stand     W13    in den Stromkreis eingeschaltet  ist. Relais X fällt ab, Magnet     111S    wird strom  los. Dieses Spiel wiederholt sich, bis Kontakt  arm     IIIS    den Schritt 5 erreicht hat.

   Magnet  <B>3150</B> kann jetzt über Erde,     IIIS    Schritt 5,         5u,        Ims,        3pr,        1u,        IIIAS,        IW50,        M50,    Batte  rie anziehen.     Wenn    der Kontaktarm HIS auf  den nächsten Schritt springt,     wird        Magnet     M50 stromlos. Er zieht von neuem an, wenn  Schaltarm     IIIS    Schritt 10 erreicht und so  fort.  



  Sobald Kontaktarm IW50 den Schritt 35  erreicht, bleibt Relais X stromlos. Wenn Re  lais X längere Zeit abgefallen ist, fällt auch  das abfallverzögerte Relais<I>WR</I> ab, so dass  über Erde, Kontaktarm VS,     3wr,    Relais     ZT     anzieht. Durch Kontakt<B>Im</B> wird jetzt der  Gebührenwähler W10 für den Heimlauf im  Gleichtakt mit dem Hilfswähler     S    angeschal  tet. Durch Kontakt     5u    ist der Widerstand       Wi3    wirkungslos gemacht, so dass zunächst  Relais X und     yYR        aufziehn    und dann Dreh  magnet     !1T10    im nachfolgenden Stromkreis  anziehen kann:  6.

   Erde, 5u,     1222s,        3pr,        12t,        IIAS,        IW10,     <B>1110,</B>     Batterie.     



  Relais X und der     Drehmagnet        111S    arbei  ten     wiederum    als     Selbstunterbrecher.    Über       62c,        lwr,        VWI    zieht Relais     TR    an.

   Relais       TP    bindet sich über Kontakt     3tr.    Sobald       Schaltarm        IW10        Schritt    35 erreicht hat, hat  Wähler S die     Supplementschrittzahl    der bei  den Gebührenwähler W10 und W50     unter     gleichzeitiger Umrechnung- der     Schritte    des  Wählers W50 in den Schritten des Wählers  W10 entsprechende Schritte übernommen.  



  Bei dem     angenommenen    Beispiel hat sich  der Wähler     S    auf den     Schritt    23 (5 X 3     +   <B>8)</B>  gestellt. Schritt 23 des Kontaktarmes     IS    ent  spricht einer Gebühr von     RM.    1.20 und ist  mit dem     Schritt    18 des Wählers WI verbun  den. Relais VR war immer nur während \des       Aussendens    der Wahlimpulse erregt.

   Nach  Aussenden der zweiten     Stromstossreihe    ziehen  daher über Kontakt<I>1</I>     vr,    Kontaktarm     IWl     Schritt 18,     IS    Schritt 23,     2TÜ,        2tr,        4wr,    die  Relais<I>Y</I> und C über ihre Wicklungen<I>I</I> an.  



  Das Ansprechen-von Relais Y und C zeigt  die Übereinstimmung der Einstellungen der  Wähler WI und     S    an und ist somit ein Kenn  zeichen für die     Entrichtung    der Gebühr  der gewählten     Netzgruppenverbindung:    Über  Kontakt 5p, den     hochohmigen    Widerstand           Wi5    und den Schaltarm     VAS    zieht Relais  F' über Wicklung PI an, während Relais     K          durch    den Widerstand     Wi5    Fehlstrom er  hält.

   Relais F bindet sich über seine Wick  lung     FII    und den eigenen     Kontakt        3f    in Ab  hängigkeit von Kontakt lab. Relais C bin  det sich über seine Wicklung     CII    und Kon  takt 2c in     Abhängigkeit    von dem     Mitlauf-          wähler        W1    über Schaltarm     YWI.     



  Relais J zieht über die Wicklung     JII     nicht an, da dies nur eine     Haltewicklung    ist  und die Widerstandsverhältnisse der Wick  lung     CII    und     JII    entsprechend gewählt sind.  



  Durch Kontakt 6c     wird    der Drehmagnet       IITT'1    an den     Relaisunterbrecher        RU    geschal  tet, so     da.ss    der     Mitlaufwähler        W1    die Null  stellung aufsucht. Durch Schaltarm     VW1     wird der Haltestromkreis für Relais C auf  Schritt "0" unterbrochen und der Magnet       MWl    durch Öffnen von Kontakt 6c stillge  setzt. Relais Y hat sich über seine Wicklung       YII    und Kontakt 2y abhängig vom Hilfs  wähler     S    über Arm     VS    gehalten.

   Nach Ab  fall von Relais C zieht über     5u,   <I>X,</I> 6y, 5c,  <I>6q,</I>     mi4,        Batterie    das Relais<I>X</I> an. Relais X  und Magnet     MS    arbeiten wiederum als Selbst  unterbrecher, so dass der     Hilfswähler_S    in die  Nullstellung läuft.  



  Bei dem Heimlauf des Wählers     S    wird  der     Mitlaufwähler    WI. von neuem eingestellt.  Er übernimmt die     Restschrittzahl    des Wäh  lers     S.    Drehmagnet     MWl    zieht über     1y,        2ms     im     Rhythmus    des     Drehmagnetes        MS    an.  Während des Heimlaufes des Wählers     S'     zieht durch     Wiederansprechen    von Relais  WIR Relais<I>TU</I> von neuem an, und zwar  über:  7.

   Erde,     VWI,        lwr,        6u,        TR,    Batterie.  Wenn Wähler     S    in Ruhelage, wird über       VS        Schritt        "0"    Kontakte     4tr    und     3x    Relais       KP    über seine     Wicklung        KRII    erregt. Relais  X ist noch nicht abgefallen, da es infolge  Kurzschlusses durch Kontakt     lms    abfallver  zögert ist.

   Die     Fortschaltung    der Kontakt  arme des     Hilfswählers        S    soll beim Anziehen  des Drehmagnetes     MS    erfolgen. Relais     KR     bindet sich über den eigenen Kontakt     4kr     abhängig von     VWl.    Durch Kontakt     llcr            wird    keine Wirkung auf Relais 9 ausgeübt,  da Kontakt     2pr    bereits geöffnet ist. Relais  PR und P waren abgefallen, als Relais F  über Kontakt 5y anzog und durch Kontakt  1 f den Stromkreis für P und<I>P</I>R öffnete.  



  Durch den Heimlauf des Hilfswählers     S     war der Haltestromkreis für Relais Y über  seine Wicklung     YII,    Kontaktarm     VS    unter  brochen worden. Nach Abfall des Relais Y  kann jedoch Relais X in dem Stromkreis:  Erde,     IIIWI,        Wi3,   <I>X,</I>     3pr,        3y,        Wi4,    Batte  rie nicht anziehen, da Relais X durch die  hintereinander* geschalteten Widerstände     Wi4     und     I4Ti3    Fehlstrom erhält.

   Der Gebühren  wähler     TV50,    der sich in Ruhestellung befin  det, übernimmt jetzt die Ergänzungsschritt  zahl des Wählers WI im nachfolgenden  Stromkreis  B. Erde,     VWI,   <I>N,</I> 4y,     IVAS,   <I>4f, M50,</I>  Batterie.  



  In diesem Stromkreis zieht zunächst  Relais<I>N</I> an.     Über    Kontakt<I>2n</I> wird der  Drehmagnet     MWl    erregt. Kontakt     2nzwl     schliesst Relais N kurz, so dass M50 anziehen  kann.     W1    und W50 machen je     einen    Schritt.  Durch Abfall von N wird     MWl    stromlos.  N zieht wieder an. Die Schaltvorgänge wie  derholen sich, bis     W1    die Nullstellung er  reicht hat.

   Alle Relais im     Zonenbestimmungs-          satz    werden     bei        Erreichen    der     Nullstellung     durch Wähler     W1    stromlos. Der     Zonenbe-          stimmungssatz    ist jetzt frei und könnte be  reits für eine andere Verbindung von einem  andern     Anrufsatz    von neuem belegt werden.

    Wenn der gerufene Teilnehmer sich meldet,  kann die Stellung des     Wählers    W50 für die       Steuerung    des     Netzgruppenzählers    ausgenutzt  werden, da die     Ergänzungsschrittzahl    gerade  der eingeworfenen Gebühr in     Münzeinheiten     entspricht.  



  Um noch einmal zu dem angenommenen       Beispiel        zurückzukommen,        es    war der Betrag  von     RM.    1.20     in    Form von zwei     10-Pfg.-          Stücken    und zwei     50-Pfg.-Stücken    entrichtet.  Der     Gebührenwähler    W10 war dabei von  Schritt 24 auf     Schritt    27 gesteuert und der  Gebührenwähler W50 von     Schritt    29 auf      Schritt 32. Die Ergänzungsschritte des  Wählers W1.0 betragen daher 35 - 27 = B.  Die Ergänzungsschritte des Wählers W50  betragen 35 - 32 = 3.

   Der Hilfswähler     S     war daher eingestellt auf 3 X 5     =15        -i-    8 - 23.  Wähler     W1    übernimmt die Ergänzungs  schritte des Wählers     S,    d. h. er stellt sich auf  Schritt 12 - 35 - 23.

   Wähler W50 über  nimmt die Ergänzungsschritte vom Wäh  ler     Wl,        @d.    h. er     stellt        !sich    auf     Schritt     <B>2 9 3</B> -     35    -     12.        Die        Ergä.nzungsschrittzahl     des Wählers W50 ist 12, die der eingewor  fenen Gebühr von     RM.    1.20 - zwölf Münz  einheiten entspricht.  



  Bei Meldung des gerufenen Teilnehmers  zieht Relais 31 über 2f, seine Wicklung<B>311</B>  und den Arm     IIIt.,2v    an, da in bekannter  Weise an die b- Ader des I. Gruppenwählers  das Zählpotential gelegt wird. Relais 31 bin  det sich über 2m und seine Wicklung M11  in Abhängigkeit von 2 ab. Durch Kontakt  4m wird die Haltewicklung     FII    kurz ge  schlossen, so dass Relais F abfällt. Relais     K     zieht über Erde, 5t,     1f,        IIW50,   <I>3m,</I>     IPI,          DIII,    Batterie an.

   Durch Kontakt<I>37c</I> wird  der Drehmagnet     3T50    erregt; durch Kontakt       m5(1    wird Relais     K    wieder kurz geschlossen,  so dass Wähler W50 einen     Schritt    macht.  Dieses Spiel wiederholt sich, bis der Wähler       IV50    den Schritt 34 erreicht hat. (Die Aus  gangsstellung war     Schritt    35.) Beim jedes  maligen Anziehen von Relais     K    wird der       Netzgruppenzähler    FZ über die Kontakte     1k,          3);z    jedesmal um einen Schritt     fortgeschaltet.     



  Die Auslösung der Verbindung wird durch  Einhängen des Hörers im Münzfernsprecher  bewirkt. Die     Umschaltekontakte        vk    kehren  später in die     Ruhelage    zurück als der Kon  takt     2HU.    Über     Batterie,        AII,    2d, 2r,     2sira,          2z#7,,        2HU    zieht der Sperrmagnet     SM    an.  Durch     2srrt    wird der     hochohmige    Widerstand       lVi8    eingeschaltet, so dass Relais A in dem  genannten Stromkreis sich nicht halten kann.

    Relais A fällt ab und bewirkt die Auslösung  der Verbindung. In bekannter Weise wird  der Zählimpuls über die     c-Ader    zum Vor  wähle! gegeben, so dass durch die eintretende         Stromverstäikung    Relais ZR über     Wicklung          ZRI    anziehen kann. Relais ZR bindet sich  über den eigenen Kontakt     5zr    abhängig vom  Relais<I>Y,</I> das beim Abfall von Relais<I>A</I> über  Erde, 3b, 4d, la,     VI,        lp,        VII,    Batterie er  regt wurde.

   Kontakt     3zr    legt das Kassier  potential an die     a-Ader,    so dass der Kassier  magnet<I>KM</I> über Erde,<I>KM,</I>     lsm,   <I>Ir, Ur, P,</I>  Batterie, anziehen kann. In diesem Strom  kreis zieht auch Relais P an, das durch Kon  takt     1p    Relais     Fr    zum Abfallen bringt. Relais  Z' ist abfallverzögert, so dass Relais ZR durch  Öffnen des Kontaktes     lv    erst nach einer  gewissen Zeit     stromlos        wird,    damit über Kon  takt     3zr    das Kassierpotential genügend lange  an die     Leitung    geschaltet ist.

   Durch die Ab  schaltung des Gruppenwählers fällt Relais T  ab, das in bekannter Weise über Kontakt 4t  den Vorwähle! durch Erregen des Dreh  magnetes     IITVW    über den     Relaisunterbrecher          RU    in die Nullstellung treibt. Durch den  Abfall von Relais T     kommt    Relais AB über  Erde, 3b,<I>4d, 3t, AB,</I>     Batterie        unter    Strom.  Relais<I>AB</I> hält sich über den eigenen Kon  takt     lab    in Abhängigkeit von den Relais       GIO    und G50. Über Kontakt     3ab    wird ein       Besetztsummer    an die Leitung zum Münz  fernsprecher gelegt.

   Kontakt<I>lab</I> lässt Relais  M, Wicklung     II    stromlos werden.  



  Damit die Gebührenwähler W10 und  W50 für eine neue     Verbindung    die notwen  dige Einstellung auf     Schritt    24 und 29 ein  nehmen, werden die Relais     K    und<I>HR</I> in den  Stromkreisen Kontakt     lab,    Kontaktarm       IIIW50,    Kontakt     31n,    Relais K,     DIII    und  Kontakt     lab,    Kontaktarm     IIW10,    Relais  <I>HR.</I>     DII,    Batterie erregt.

   Relais     K    und Dreh  magnet     M50    einerseits und Relais<I>HR</I> und  Drehmagnet     M10    anderseits arbeiten als       'Selbstunterbrecher,        bis    ;der     Kontaktarm          IIIW50    den     Schritt    29 und     Kontaktarm          IIW10    den Schritt 24 erreicht haben. Wäh  rend des Laufes der Wähler W50 und     W10     bleibt Relais D über seine Wicklung     DII     und     DIII    noch erregt.

   Sobald     W10    und     W50     ,die     Schritte        2:4        und    29     erreicht    haben, fällt  Relais D ab, da der Stromkreis für Wicklung       DI    durch Kontakt     lab    bereits unterbrochen      war. Durch Umlegen des Kontaktes 2d wird  der Sperrmagnet     SITl    stromlos. Sobald nach       Umschaltung    der Kontakte     lvk    und     2v1-    wie  der Erde an die a- und     b-Adern    geschaltet  ist, ziehen die Relais G10 und G50 von  neuem an.

   Durch die Kontakte 2g50 und  3g10 wird der Haltestromkreis für Relais<I>AB</I>  unterbrochen. Es ist jetzt der Anfangszustand  wieder hergestellt. Es fliesst ein Ruhestrom  über die Relais G10 und G50.  



  Da die Gebühren für die     Netzgruppenver-          bindungen        sich        abhängig    von der Tageszeit  ändern sollen, ist im Amt ein Tarifumschal  ter<B>TU</B> vorgesehen. Durch den Kontakt     1TLT     kann die     hochohmige    Wicklung G50II des  Relais G50 kurzgeschlossen werden, so dass  das Schauzeichen     SZ    im     Münzfernsprecher     genügend Strom erhält. Je nachdem, ob das  Schauzeichen erregt ist oder nicht, wird be  stimmt, ob der Nacht- oder     Tagtarif    gültig  ist.

   Durch den Tarifumschalter<B>TU</B> findet  über Kontakt     2TU    gleichzeitig eine Umschal  tung auf den Kontaktarm     IIS    des Hilfswäh  lers     S        statt,    dessen     Kontaktschritte    entspre  chend der     Gebührenänderung    mit den Schrit  ten des     Mitlaufwählers        W1    verbunden sind.

    <I>Abschaltung der</I>     Zoraenbestimairaungseinri.ch-          tung   <I>bei Weht</I>     ausreichender        Gebühr.     Wie bereits beschrieben, war das Relais       TR    bei der Einstellung des     Hilfswählers        S     auf den der     eingeworfenen    Gebühr entspre  chenden     Ergänzungsschritt    erregt worden  und hatte sich über Kontakt     3tr    in Abhängig  keit von     VWl    gehalten.

   Nach Wahl der  zweiten Ziffer bei einer Zonenverbindung  zieht über Erde, Kontaktarm     IIW1    Schritt  11-34,<I>1</I>     tr,        2wr,        2vr,    Relais Q an. Nur     wenn     die Stellung des     Mitlaufwählers        'WI    mit der  Stellung des Hilfswählers     S    übereinstimmt,  ziehen die Relais Y und C an.

       Stimmen    die  Stellungen der     beiden    Wähler miteinander  nicht     überein,    so wird über Kontakt     3q    Relais  KB über     seine    Wicklung     KRII    erregt, da  Kontakt 3c sich     in    der Ruhestellung befindet.  Kontakt<I>1</I>     kr    bewirkt einen starken Strom  stoss über Kontaktarm     YAS,    so dass die Re  lais F und     g    im     Anrufsatz    anziehen.

   Da der    gerufene Teilnehmer sich noch nicht gemel  det hat und somit das Relais     1'i1    stromlos ist,  wird durch den Kontakt     'k    Relais T kurz  geschlossen. Der Abfall des Relais T bewirkt  die Auslösung der Verbindung.     Über    Kon  takt 4t wird der     Vorwähler    nach Hause ge  steuert. Durch Kontakt 1 f werden die Relais  P und<I>PR</I> zum Abfall gebracht.

   Durch den  Abfall von PR wird der     Zonenbestimmungs-          satz,    wie bereits beschrieben, in die Ruhelage  geführt. 'Über Kontakt     3t    wird Relais<I>AB;</I>  wie bereits beschrieben, zum Ansprechen ge  bracht. Über     Kontakt    lab werden die Relais       K    und<I>HR</I> über die Kontaktarme IIIW50  und     IIW10    erregt und arbeiten mit den  Drehmagneten M10 und     i1150    als Selbstunter  brecher zusammen, um die Gebührenwähler  W10 und     W50    in die Stellung 24 und 29  zu treiben.

   Über Kontakt     3cab    wird ein     Be-          setztsummer    an die Leitung gelegt.         Ortsverbindungen.       Vor Beginn der Wahl muss die Ortsge  bühr (10     Pfg.)    eingeworfen sein. Der Ge  bührenwähler W10 wird durch ein     einmaliges     Öffnen des Kontaktes     gk10    auf     Schritt    25  gebracht. Bei Beginn der Wahl wird, wie be  reits beschrieben,     durch    Abfall von G10, be  dingt durch die     Umschaltung    der Kontakte       lvk    und     2vk,    der Wähler W10 von Schritt  25 auf Schritt 26 gebracht.

   Auch Wähler  W50 läuft von Schritt 29 auf Schritt 30. Die       Zonenbestimmungseinrichtungen        (Fig.        3c)     sind, wie beschrieben, durch 2b angeschaltet  worden. Der Summenschalter     S    stellt sich bei       Übernahme    der     Supplementschrittzahl    der  Wähler W10 und W50 auf Schritt 34, und  zwar macht er 5 X 5 - 25     Schritte    bei Über  nahme der     Supplementschritte    von W50 und  9 Schritte bei Übernahme der Supplement  schritte von W10.  



  Die Ortsverbindungen sind gekennzeich  net durch eine 2 bis 9 an erster Stelle. So  bald eine derartige Ziffer gewählt ist, zieht  Relais J an über seine Wicklung     JI,    da der       Kontaktarm        IWI    auf den der gewählten Zif  fer entsprechenden Schritt gestellt wird. Über  Kontakt     1i    und den Widerstand     Wi9,    der           hochohmig    sein soll, zieht Relais C an, und  zwar im nachfolgenden Stromkreis:  9.

   Erde,     1i,        Wi9,   <I>IS</I>     Schritt    34,     2TU,     L     -)tr,        4wr,        YI,        CI,    Batterie.  



  Relais Y erhält Fehlstrom. Durch Kon  takt     2i    wird der Drehmagnet     MWl    des Mit  laufwählers für die weitere Aufnahme von  Wahlimpulsen gesperrt. Durch die Kontakte       1e    und 5i wird die Wicklung PI des Relais  P kurzgeschlossen, so dass es abfällt. Durch  Kontakt 6c wird der     Mitlaufwähler    WI  durch Erregung des Drehmagnetes     MWl     über     Relaisunterbrecher        RU    in die Ruhelage  gebracht. Sobald Kontaktarm     VWI    die  Ruhestellung erreicht hat, fallen die Relais J  und C ab und bewirken dadurch auch den  Abfall von Relais PR.

   Durch Umlegung von  Kontakt     3pr        wird    Relais<I>X</I> erregt über Batte  rie,     W14,        3J,        3pr,    X,     5u,    Erde.  



  Über Kontakt 1x wird Relais     WR    ge  bracht, das über den Kontakt     ivr    den Dreh  magneten     1't18    einschaltet. X und     NS    arbeiten  als     Selbstunterbrecher,    so dass der Hilfswäh  ler     S    in die Ruhestellung gebracht wird. So  bald     Kontaktarm,        VS,die        Nullstellung    erreicht  hat, wird Relais U stromlos. Im     Anrufsatz          (Fig.    3b) war Relais P abgefallen.

   Die Relais  F und     K    konnten nicht anziehen, da die Re  lais<I>Y</I> und     KR    nicht gekommen waren. Wenn  beim Einhängen des Hörers der Gruppen  wähler auslöst, zieht Relais ZR an. Über  Erde,<I>5t,</I>     l        f,        lm,        2zr    zieht der Ortsgebühren  zähler OZ an. Nach Abfall von Relais T  zieht, wie bereits beschrieben, Relais<I>AB</I> an,  das über Kontakt<I>lab</I> in     Verbindung    mit den  Relais     h    und<I>HR</I> die Gebührenwähler W10  und W50 in die Stellungen 24 und 29 treibt.       Gebührenfreie        Verbindungen.     



  Die gebührenfreien Verbindungen sind  gekennzeichnet durch eine Rufnummer mit  einer 1 an erster Stelle (z. B.     "1"    oder     "01").     Der Verbindungsaufbau ist der gleiche wie  bei einer Ortsverbindung. Da keinerlei Ge  bühr einzuwerfen ist, waren bei Umschaltung  der     Kontakte        lvk        und        2vk    der Gebührenwäh  ler     IY10    von Schritt 24 auf     Schritt    25 und  der Gebührenwähler W50 von Schritt 29 auf    Schritt 30 bewegt worden.

   Der Hilfswähler       5'    hat daher bei der Übernahme der Ergän  zungsschritte von den Wählern W10 und  W50 im ganzen 5 X 5     +    10 = 35     Schritte     zurückzulegen. Der Schritt 35 des     Hilfswäh-          lers        S    ist jedoch nicht mit den Kontakten des       Mitlaufwählers        WI    verbunden. Der die ge  bührenfreie Zone     kennzeichnende        Schritt    1  des     Mitlaufwählers        W1    ist mit dem Relais C  verbunden, so dass dieses Relais und Relais  J im nachstehenden Stromkreis anziehen:  10.

   Erde,     lvr,        IWI    Schritt 1 oder     "01",          JIII,        CI,    Batterie.  



  Relais C und J binden sich über den Kon  takt 2c in Abhängigkeit vom Kontaktarm       VW1.    Durch     1e    und 5i     wird,    wie bei einer  Ortsverbindung das Relais P kurzgeschlossen.  



  Die     Auslösevorgänge    und der Heimlauf  der Wähler werden in gleicher Weise     bewirkt     wie bereits bei einer Ortsverbindung beschrie  ben. Da es sich um eine gebührenfreie Ver  bindung handelt, zieht das Relais ZR bei  Auslösung der Verbindung nicht an, so dass  eine     Fortschaltung    des     Ortsgebührenzählers     OZ vermieden ist.         Ankommender        Verkehr.       Bei Belegung des Anrufsatzes     (Fig.    3b)  werden die Relais R und T erregt.

   Die Kon  takte     1r    und 2r schalten die Leitung unter       Abtrennung    der     Ruhestromrelais    G10, G50       und    H auf der einen Seite des Anrufsatzes  durch. Die Kontakte lt und 2t schalten die  Leitung auf der andern Seite des     Anrufsatzes          durch.     



  Durch das Öffnen der Kontakte 3r und  5r wird das Anziehen der Drehmagnete M10  und M50 verhindert, wenn die Relais G10       und    G50 abfallen. Durch Kontakt 6r werden  die Relais<I>HR</I> und<I>D</I> erregt. Über Kontakt  <I>ihr</I> zieht Relais     E    an. Relais     E    ist anzugs  verzögert, so dass erst nach einer bestimmten  Zeit über Kontakt     1e    der Kondensator C3  überbrückt wird.  



  Der Magnet     PM    war bei der Umschaltung  der Kontakte Ir und 2r durch die vorüber  gehende Unterbrechung der Leitung stromlos  geworden, so dass über den     Kontakt        pm    der      Wecker W im Münzfernsprecher an die Lei  tung geschaltet ist.

   Sobald der Sprechgast  den Hörer     abnimmt,    werden die Kontakte       1vk    und     2vk    sofort umgelegt, wie anhand der       Fig.    1 bereits beschrieben, da der Magnet     PDI1          nicht    erregt ist.     Über    Kontakt 4d zieht das  Relais     V    an, so dass durch die Kontakte     3v          und    5v das Relais A und die Kondensatoren  C1 und C2 von der     Leitung    abgetrennt sind.  Nach Ansprechen der Relais E und Y ist der  Münzfernsprecher unmittelbar mit dem Lei  tungswähler     verbunden.     



  Die     Überwachung    liegt im Leitungswäh  ler wie bei einer normalen Station. Beim  Einhängen des Hörers löst der Leitungswäh  ler aus, die     c-Ader    wird stromlos, und die  Relais     R    und T fallen ab. Durch Öffnen des  Kontaktes 6r fällt Relais<I>HR</I> ab. Relais<I>D</I>  hält sich noch über seine     Wicklung        DZ,        Iab,          2g50,        3g10,    3r. Relais E bleibt zunächst noch  erregt, da es sich im nachstehenden Strom  kreis hält:  11. Batterie, E,<I>ihr,</I> 2e,     5g50,        3r,    Erde.

    Nach Abfall von Relais T zieht Relais  <I>AB</I> über Erde,     3b,   <I>4d,</I>     3t,   <I>AB,</I> Batterie an.  



  <I>AB</I> hält sich über den eigenen Kontakt  <I>lab</I> in Abhängigkeit von den Ruhestrom  relais G10 und G50 über 2g50, 3g10, 3r,  Erde. Relais D fällt nun ab. Sobald nach  Einhängen des Hörers und Rückkehr der  Kontakte     lvk    und     2vk    in die Ruhelage durch  die Kontakte     1d    und 2d der Ruhestromkreis  hergestellt ist, ziehen die Relais G10 und  G50 an und     unterbrechen    den Haltestrom  kreis für das Relais<I>AB</I> durch Öffnen der  Kontakte     2g50,    3g10.  



       Gebührenentrichtung        beint        Fernverkehr.     Das Fernamt wird vom Sprechgast ge  bührenfrei gewählt. Es spielen sich hierbei  die bereits beschriebenen Schaltvorgänge ab.  Nach Angabe der gewünschten Verbindung  und der     Rufnummer    des     Münzfernsprechers     hängt der Sprechgast den Hörer     wieder    an.  Dann ruft das Fernamt an. Es spielen sich  jetzt die bereits beschriebenen Vorgänge bei       ankommendem    Verkehr ab. Die     Beamtin    for  dert den Sprechgast auf, die entsprechende    Gebühr für die Verbindung einzuwerfen.

   Da  beim Abnehmen des Hörers wie bei dem be  reits geschilderten ankommenden Verkehr die       Kontakte        lvk    und     2vk    sofort     umgeschaltet     wurden, ist das Klangmikrophon Mg an die       Leitung    geschaltet, die sich     hinter    den     vk     Kontakten in zwei das Klangmikrophon und  die     Geldimpulssendeeinrichtung    enthaltende  Leitungszweige gabelt.  



  Die Höhe der eingeworfenen Gebühr er  kennt die Beamtin an den durch das     Anschla-          gen    an die Klangkörper erzeugten Klänge  beim     Vorbeilauf    der Münzen an den Klang  körpern. Wenn die Gebühr richtig     entrichtet     ist, wird der Sprechgast durch die Beamtin  aufgefordert, den     Zahlknopf    zu drücken,  durch den die Kassierung bewirkt wird. Die       Kossierung        wird    ebenfalls     durch    ein Klang  zeichen wahrnehmbar gemacht.  



  Bei     Meinungsverschiedenheiten    über die  Höhe des eingeworfenen Betrages     kann    der  Sprechgast durch Einhängen des Hörers die  bereits eingeworfene Gebühr     wieder    zurück  nehmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernsprechanlage für Wählbetrieb mit Münzfernsprecher für verschiedenwertige Ge spräche mit selbsttätiger Gebührenkontrolle, die durch ein mittels Geldimpulsen vom Münzfernsprecher einzustellendes Schaltwerk (S) im Amt in Verbindung mit einem durch die Wahlimpulse einzustellenden Schaltwerk (WI) ausgeübt wird, und für Gespräche mit Gebührenkontrolle durch eine Beamtin, da durch gekennzeichnet, dass im Münzfernspre cher und im Amt Umsehaltekontakte (lvic, 2vk, 1d, 2d) vorgesehen sind,
    die bei Wahl beginn wirksam werden und im Münzfern- spreaher,die Leitung von einer Geldsiggnalein- richtung (5k10, 5k50) auf eine Wahlstrom stosssendeeinrichtung (nsi) und einen Sprech apparat<I>(Ms, F</I>) umsohalten und im Amt.
    die Leitung von Geldimpulsaufnahmeeinrich- tungen (G10, G50) auf einen Wähler (VW) umlegen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Fernsprechanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Um- schaltung der Umschaltekontakte (Ivk, 2vk) im Münzfernsprecher von drei Ele menten abhängig ist, nämlich dem Hörer haken (1), einem Hilfsmagneten (PM) und der Nummernscheibe (29). 2.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Um schaltung der Kontakte (Ivk, 2vk) bei einer vom Münzfernsprecher abgehenden Verbindung durch Abhängen des Hörers und durch das Aufziehen der Nummern scheibe, dagegen bei einer ankommen den Verbindung durch das Abnehmen des Hörers allein bewirkt wird. 3.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Münz fernsprecher ein von Ruhestrom durch flossener Magnet (PM) vorgesehen ist, der im angezogenen Zustand die Um schaltung der Kontakte (lvk, 2vk) so lange verhindert, bis durch Aufziehen der Nummernscheibe vermittelst eines an dieser befestigten Nockens (19) ein durch den Magneten (PU) gesteuerter Hebel (17) ausser Eingriff mit einem die Um schaltung der Kontakte (Ivk, 2vk) steu ernden Hebel (11) gebracht wird. 4.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der die Kontakte (lvk, 2vk) steuernde Hebel (11) durch eine Fe der (14) mit einem Hebel (6) gekuppelt ist, dessen Bewegung vom Hörerhaken (1) abhängig ist, dass ferner das eine Ende des um eine Achse (28) drehbaren Hebels (17) sich unter Wirkung einer Feder (21) gegen den Anker (23) des vom Schaltzustand der Amtseinrichtun gen abhängigen Magneten (P111) legt, und dass der Hebel (17) beim Abfall des An kers (23) den Hebel (11), zu dessen Fest haltung eine Nase (27) am Hebel (17) vorgesehen ist, frei gibt.
    ä. Fernsprechanlage nach Patentanspruch ' und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet (PM) drei verschiedene Wicklungen besitzt, von denen zwei Wicklungen (PIIII und PIVIII) in Reihe geschaltet und bei un- belegtem Münzfernsprecher mit der a-Ader der Leitung verbunden sind, wäh rend die dritte Wicklung (P3IIII)
    bei unbelegtem Münzfernsprecher in die b-Ader geschaltet ist, dass ferner bei einem vom Münzfernsprecher abgehenden Gespräch durch den durch einen Haken umschalterkontakt (1HÜ) veranlassten Kurzschluss der Wicklung (PMI) beim Abheben des Hörers ein in Reihe mit bei den Wicklungen (PLIII und PMII) im Amt liegendes Relais (H)
    durch Strom verstärkung zum Ansprechen gebracht wird und damit die Belegung eines freien Wählers und eines Zonenbestimmungs- satzes veranlasst wird. 6. Fernsprechanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Leitung und den Umschaltekontakten (1d, <I>2d)</I> im Amt weitere Umschaltekon- takte (Ir, 2r) vorgesehen sind, durch die bei einer im Münzfernsprecher ankom menden Verbindung eine vorübergehende Unterbrechung der Leitung bewirkt wird,
    die eine Abschaltung des Magnetes (PM) im Münzfernsprecher hervorruft. 7. Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass durch das Ansprechen eines die Kontakte (a-1, <I>r2)</I> steuernden Relais (B) ein anzugsverzögertes Relais (E) 'ein geschaltet wird, das durch seinen Kon takt (1e) die durch einen Kondensator (C3) gebildete Gleichstromsperre in einer zum Wähler (VW) führenden Sprecb- ader erst nach einer gewissen Zeit Über brückt,
    um im Münzfernsprecher den Ab fall eines in einem Ruhestromkreis lie genden Magnetes (P117) innerhalb dieser Zeit sicherzustellen, wobei dieser Magnet im abgefallenen Zustand die Umschal tung der Kontakte (lvk, 2vk) durch Ab heben des Hörers im Münzfernsprecher ermöglicht. B. Fernsprechanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Umschaltung der Kontakte (lvk, 2vk) bei Wahlbeginn ein über Erde ver laufender Ruhestromkreis unterbrochen wird, damit durch Abfall von Ruhe stromrelais (G10, G50) die Umschaltung im Amt veranlasst wird. 9.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Klang mikrophon (31g) und die Geldsignalein- richtungen (2k10 und 2k50) in je einen Stromkreis eingeschaltet sind, von denen der eine oder andere durch die Um schaltekontakte (lvk, 2vk) mit der Lei tung verbunden werden kann. 10.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekenn- zeichnet, dass zur Steuerung eines Geld impulssendekontaktes (2k50) ein um eine Achse (37) schwenkbarer Hebel (47) mit Ansätzen (43 und 46) vorgesehen ist, wobei die Ansätze in verschiedene Münz kanäle (41 und 42) hineinragen und einen am Hebel (47) befestigten Kontaktnocken (52) um verschiedene Winkel verdrehen, je nachdem, in welchem Kanal die Bela stung des Hebels (47) erfolgt ist, um durch Einwurf verschiedener Münzen. die Aussendung einer verschiedenen An zahl von Impulsen zu veranlassen. 11.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der durch den Münzkanal (41) laufenden Münze durch den Hebel (47) verlangsamt wird, um die durch das mehrmalige An schlagen der Münze an einem Klangkör per (31) erzeugten Klänge in einem zur Unteroaheidung genügenden Abstand er folgen zu lassen. 12.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die selbsttätige Gebührenkontrolle der Teil nehmerleitung zugeordnete Gebühren wähler (W10, W50) im Amt vorgesehen sind, deren bei Münzeinwurf bewirkte Einstellung die Einstellung des einem Zonenbestimmungssatz zugeordneten, als Wähler ausgebildeten und die Gesamt gebühr kennzeichnenden Schaltwerkes (S) bestimmt, dessen Einstellung mit der bei der Wahl einer Zone bewirkten Ein stellung des als Mitlaufwähler ausgebil deten Schaltwerkes (W1) auf Überein stimmung geprüft wird.
    13. Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekenn zeichnet, dass bei Herstellung einer vom Münzfernsprecher abgehenden Verbin dung mit selbsttätiger Gebührenkontrolle über die eine Sprechader der Leitung ein Geldeinwurf durch Unterbrechung des Ruhestromes in dieser Ader und das Ab heben des Hörers durch Stromverstär kung signalisiert wird, während über die andere Sprechader ein Geldeinwurf eben falls durch Unterbrechung des Ruhe stromes in dieser Ader signalisiert wird, und dass die Nachttarifanzeige im Münz fernsprecher durch Stromverstärkung in der zweitgenannten Ader erfolgt. 14.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Ein stellung der Gebührenwähler (W10, W50) bestimmte Einstellung des die Ge samtgebühr kennzeichnenden Summier wählers (S) durch Übernahme der Er- gänzungsschrittzahlen der Gebührenwäh ler (W10 und<I>W50)</I> erfolgt. 15.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Anrufsatz zugeordneten Gebührenwähler ihre durch Geldeinwurf hervorgerufene Einstellung an den nur vorübergehend an den Anruf satz angeschalteten Summierwähler (S) beim Heimlauf derart abgeben, dass die Einstellung des Wählers (S) durch die Summe der Ergänzungsschrittzahlen der Gebührenwähler bestimmt ist. 16.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der die Ergänzungs- schrittzahl der Gebührenwähler- (W10, W50) übernehmende Summierwähler (S) mit einem Hilfsrelais (U) zusammen wirkt, das die Einstellungen der Gebüh- renwähler nacheinander wirksam werden lässt. 1'7.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteransprächen 12 bis 16, ;dadureh gekennzeichnet, dass bei Übernahme der Ergänzungsschrittzahl von dem Gebüh renwähler (W50) für höherwertige Mün zen durch den Summierwähler (S) gleich zeitig eine Umrechnung der Ergänzungs- schrittzahl des Wählers (W50) in dem Wähler (ZV10) für Münzeinheiten ent sprechende Schritte erfolgt. 1.8.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekenn zeichnet, dass die eine Ortsverbindung kennzeichnenden Kontakte einer Kon taktbank des Mitlaufwählers (W1) mit einem Relais (J) verbunden sind, das bei seinem Ansprechen ein Potential über einen solchen Widerstand (Wi9) an einen die Ortsgebühr kennzeichnenden Kontakt einer Kontaktbank des Sum- mierwählers (S) schaltet, dass in einem über den zugehörigen Arm des Summier wählers (IS bezw. IIS)
    verlaufenden Stromkreis nur eines von zwei Gebühren- kontrollrelais (Y, C) zur Wirkung kom men kann. 19. Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekenn zeichnet, dass ein in dem Zonenbestim- mungssatz durch die Stellung des Wäh lers (S) gekennzeichneter Wert einge worfener Münzen für die Fortschaltung eines Zählers auf einen Hilfswähler über tragen wird, zum Zweck der Freigabe des Zonenbestimmungssatzes für eine an dere Verbindung.
    20. I'ernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 12 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfswähler der der Teilnehmerleitung zugeordnete Ge bührenwähler (W50) ist, der unter Ab gabe seiner durch Münzeinwurf bestimm ten Restschrittzahl an den Summierwäh- ler (S) in dem Zonenbestimmungssatz in die Ruhestellung läuft, um darauf für die Übernahme des durch die Stellung des Wählers (S)
    gekennzeichneten Wer tes der eingeworfenen Münzen aus dem Zonenbestimmungssatz bereit zu stehen. 21. Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 12, 19, 20, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fortschaltung des Wählers (W50)
    um eine durch die Summe der bei der Herstellung einer Verbindung von gegenüber Ortsverbin dungen höherer Wertigkeit eingeworfe nen Münzen bestimmte Anzahl Schritte der durch die Stellung des Summierwäh- lers (S) gekennzeichnete Wert eingewor fener Münzen auf den Mitlaufwähler (W1) übertragen wird, der beim darauf folgenden Heimlauf seine Restschritte auf ,den Wähler (W50) überträgt. 22.
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 12 und 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Her stellung einer Verbindung von gegen über Ortsverbindungen höherer Wertig keit der Hilfswähler (W50) bei Mel dung des gerufenen Teilnehmers im Heimlauf seine Restschrittzahl auf einen Zähler (FZ) überträgt.
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