CH195052A - Färbemaschine. - Google Patents

Färbemaschine.

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CH195052A
CH195052A CH195052DA CH195052A CH 195052 A CH195052 A CH 195052A CH 195052D A CH195052D A CH 195052DA CH 195052 A CH195052 A CH 195052A
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CH
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drum
cylinder wall
dyeing machine
holes
those
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Inventor
Ernst Pruditsch
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Ernst Pruditsch
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      Färbemaschine.       Gegenstand der vorliegendes: Erfindung  ist eine Färbemaschine mit einer um eine  Vertikalachse drehbaren Trommel, die einen  festen Boden und einen     abnebmbaren    Deckel  und dazwischen mindestens zwei     koachsiale,     mit einer Lochung versehene, zylindrische  Wände aufweist.  



  Diese Färbemaschine kennzeichnet sich  erfindungsgemäss dadurch, dass die Löcher in  der äussern Zylinderwand der Trommel an  derer Grösse sind als diejenigen in der     innern     Zylinderwand der Trommel.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel schematisch in einem  Vertikalschnitt veranschaulicht.  



  Die dargestellte     Färbemaschine    hat eine  um eine Vertikalachse drehbare Trommel A,  welche zwischen einem festen Boden und  einem     abhebbaren    Deckel drei zylindrische  Wände mit verschiedenen Lochungen besitzt.  Die Löcher in der innersten Wand F sind am  grössten und die Löcher in der äussersten    Wand F am kleinsten. Die. Trommel     9.    ist  von einem Mantel B umgeben und mit einem  trichterförmigen Deckel C abgedeckt. Die  Drehung der Trommel erfolgt durch eine ver  tikale Welle G. Eine Heizschlange D gestattet  ein Anwärmen der Färbeflotte auf die ge  wünschte Temperatur. Durch eine Öffnung     H     in Mantel B kann die Entleerung der Maschine  erfolgen.  



  Das Textilgut wird in den Raum zwischen  die Wände     E    und     Ei    gepackt, worauf die  Flotte durch eine Öffnung     J    im Deckel C ein  gelassen wird. Durch die bei Rotation der  Trommel     El    sich auswirkende Zentrifugalkraft  wird die Färbeflotte durch das     Textilgut    ge  presst und füllt den Raum zwischen Trommel  A und Mantel B, bis sie durch schlitzförmige,  zwischen dem Deckel C und dem entsprechen  den Randteil des Mantels B belassene     Off-          nungen        K    überfliesst und durch die Öffnung J  im Deckel C von neuem in die Trommel A  eintritt.

   Der     Zufluss    von frischer Flotte wird  dann abgestellt und es erfolgt beim Rotieren      der Trommel     Ä.    eine selbsttätige Zirkulation  der in der Färbemaschine befindlichen Flotte.  



  Vermöge der kleinen Löcher in der Trom  melwand F wird der Flottenumlauf gedrosselt,  so dass im Innern der Trommel der Druck  steigt und dadurch das gleichmässig an die  Trommelwand     Ei    gepresste Textilgut vollkom  men durchgefärbt wird.  



  In einer nicht gezeigten Ausführungsform  ist die gelochte Wand F weggelassen. Dafür  sind dann an Stelle von Schlitzen K Hähne  so angeordnet, dass sich mittels derselben die  Drosselung der Flotte nach Bedarf regeln lässt.  



  Die Färbemaschine eignet sich nicht nur  für alle Textilfasern, sondern auch für ver  schiedene Formen derselben und zwar Bündel  garn, Kreuzspulen usw. Einen grossen Vorteil  bietet sie bei     Naphtolfärbungen,    wobei das  Textilgut zwischen den einzelnen Färbeope  rationen nicht umgepackt zu werden braucht.  Da die Färbemaschine vollständig eingekap  selt werden kann, entstehen bei     Küpenfär-          bungen    keine     Hydrosulfitverluste,    sowie kein  vorzeitiges Oxydieren des Textilgutes oder  der Färbeflotte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Färbemaschine init einer um eine Vertikal achse drehbaren Trommel, die einen festen Boden und einen abnehmbaren Deckel und dazwischen mindestens zwei koachsiale, mit einer Lochung versehene, zylindrische Wände aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher in der äussern Zylinderwand der Trom mel anderer Grösse sind als diejenigen in der innern Zylinderwand der Trommel. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Färbemaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Löcher in der äussern Zylinderwand der Trommel kleiner sind als diejenigen in der innern Zylinderwand der Trommel. 2.
    Färbemaschine nach Patentanspruch, mit einer drei. koachsiale Zylinderwände auf weisenden Trommel, dadurch gekennzeich net, dass die Löcher in der äussersten Zy linderwand kleiner sind als in der mitt leren Zylinderwand vorgesehene Löcher, die ihrerseits wiederum kleiner sind als die jenigen in der innersten Zylinderwand. 3. Färbemaschine nach Patentanspruch, bei welcher die Trommel von einem Mantel umgeben ist, dem ein trichterförmiger Deckel zugeordnet ist, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dem genannten Deckel und dem ihm zugewendeten Rand teil des genannten Mantels Hähne ange ordnet sind, mittels welcher im Betrieb der Maschine die Drosselung der in Zir kulation sich befindenden Färbeflotte ge regelt werden kann.
CH195052D 1936-02-08 1937-02-08 Färbemaschine. CH195052A (de)

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ID=5450267

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CH195052D CH195052A (de) 1936-02-08 1937-02-08 Färbemaschine.

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