CH195088A - Auf einer Achse auswechselbar angebrachte Zahntrommel für Kinogeräte. - Google Patents

Auf einer Achse auswechselbar angebrachte Zahntrommel für Kinogeräte.

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CH195088A
CH195088A CH195088DA CH195088A CH 195088 A CH195088 A CH 195088A CH 195088D A CH195088D A CH 195088DA CH 195088 A CH195088 A CH 195088A
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drum
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  • Discharging, Photosensitive Material Shape In Electrophotography (AREA)

Description


  Auf einer Achse auswechselbar angebrachte Zahntrommel für     Kinogeräte.       Bei     Kinoprojektoren,        insbesondere    solchen  für .Schmalfilme,     ist    es     bekannt,        äuswecUsel-          bare        Zaahntrommeln        vorzusehen,   <B>um</B>     mit     dem gleichen Projektor Filme     verschiedener     Lochanordnung,

   verschiedener     Breitenabmes-          sung    oder     @dergl.        vorführen    zu     können.        Beim     Auswechseln dieser     Zahntrommeln    bereitet  es Schwierigkeiten, diese     in.    der     richtigen     Stellung auf der Achse zu     befestigen.    Es     be-          Gteht    .zwar die Möglichkeit, eine Nase oder       dergl.    vorzusehen, die die     gewünschte    Stel  lung stets     wiederfinden    lässt.

   Das Anbringen  solcher Nasen     bezw.    .der zugehörigen Aus  schnitte, für die an jeder     einzelnen    Zahn  trommel eine     bestimmte    Lage genau einzu  halten ist, erfordert jedoch sehr     sorgfältige,     daher     zeitraubende    und kostspielige Ar  beiten.  



  Gemäss der Erfindung werden diese       Schwierigkeiten    dadurch     beseitigt,        dass    ein  -die Stellung der Zahntrommel     bestimmendes     Mittel .gegenüber dem     Zahntrommelkörper       einstellbar an diesem     befestigt        ist,    das     Ganze          derart,,dass    wenn die Stellung dieses     Mittels     gegenüber dem     Zahntrommelkörper    festge  legt     ist,    die Zahntrommel nur eine     .bestimmte     Stellung gegenüber ihrer Achse annehmen  kann.

       Dieses        Mittel        kann    aus einem schei  benartigen Körper bestehen, der an einer  Stirnseite des im wesentlichen     hohlzylinder-          förmigen,Zabntlrommelk'örpers        angebracht        un,d     vor dem     Befestigen        .gegenüber    diesem um  einen gewissen Winkel drehbar ist.

   Zum  Festlegen der     relativen    Stellung     zwischen          Zahntrommelachse    und dem am     Zahntrom-          melkörper    angebrachten Teil kann dieser  zweckmässig einen radialen Schlitz erhalten,  in den ein Vorsprung (z. B. ein Stift) an der       Zahntrommelachse    eingreift. Zur Verbindung  zwischen     Zahntrommelkörper    und einstell  barer Scheibe werden zweckmässig mehrere  Schrauben vorgesehen, die durch kreisbogen  förmige Langlöcher der Scheibe greifen.

    Um trotz der Langlöcher. ein dauernd -siehe-      res Festziehen der Scheibe gegenüber dem       Zahntrommelkörper    zu gewährleisten,     wer-          .den    diese zweckmässig durch eine mit Boh  rungen für das     Hindurchtreten    der Schrau  ben versehene Ringscheibe abgedeckt. Die  Befestigung der Zahntrommel kann dann,  wie es für Zahntrommeln ohne besondere ein  stellbare Scheibe bekannt ist, durch eine  axial     angeordnete    Schraube erfolgen.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel    der Er     findung    dargestellt. Es zeigen       Fig.    1 einen     Längoschnitt    durch die Zahn  trommel,       Fig.2    eine     Stirnansicht    hierzu von der       rechten        Seite    der     Fig.    1 her gesehen,       Fig.    3     die    die auswechselbaren Zahntrom  meln aufnehmende Achse.  



  Auf der eigentlichen     Zahntrommelachse    1  ist eine Buchse 2.     befestigt,    die einen von der       Stirnseite    her     eingesetzten        Mitnehmerstift    3  trägt.     Jede    der auswechselbaren Zehntrom  meln passt mit     ihrer    Bohrung auf die Buchse  2.

       Mittels    Schrauben 6 ist an einer     Stirnseite     des     hohlzylinderförmigen        Zahntrommelkör-          pers    4 eine Scheibe 7     befestigt.    Der     Zahn-          trommelkörper    4 weist ein bogenförmiges  Durchgangsloch 4a für ,den     Mitnehmerstift    3  auf.

   Die in der Scheibe 7 angebrachten  Durchgangslöcher 7b für die     Schrauben    6  sind als bogenförmige Schlitze ausgeführt, so       @dass    sich die .Scheibe 7 in verschiedenen  Stellungen gegenüber dem     Zahntrommelkör-          per    4 mit diesem verbinden lässt. Diese       schlitzförmigen    Löcher in der Scheibe 7     sind          abgedeckt    :durch eine mit passenden Bohrun  gen für die     -Schrauben    6 versehene Ring  scheibe  & . Die Scheibe 7 weist einen radialen  Schlitz 7d     auf,dessen    Breite dem Durchmes  ser des     Mitnehmerstiftes    3 angepasst ist.  



  Zum     Befestigen    der Zahntrommel auf der       Zabntrommelaohse    dient eine im wesent  lichen versenkte Schraube 9, die in einem  Ansatz 7a .der     .Scheibe    7 geführt ist. Damit.  diese Schraube nach dem Abnehmen der  Zahntrommel nicht aus ihrer Führung her  ausfallen     kann,        ist    noch ein     Muttergewinde          7c    im     Führungsansatz    7a vorgesehen, durch  das der vordere, das Gewinde tragende Teil    der Schraube 9     hindurchgeschraubt    werden  muss.

   Zum Aufnehmen des     Gewindeteils    der       Schraube    9 ist in die     Zahntrommelachse    1  in axialer Richtung ein     Huttergewinde    1a  eingeschnitten.  



  Die beschriebene Erfindung ist mit Vor  teil besonders bei Projektoren zu verwenden,  mit denen Filme verschiedener Abmessungen  vorgeführt werden sollen. In diesem Falle  ist jeder der     Zahntrommelkörper    4 bezüglich       Durchmesser,    Breite, Zahnteilung und     Za.hn-          anor        dnung    den     Abmessungen    und der Lo  chung eines der verschiedenartigen Filme an  gepasst. Alle andern Teile können an sämt  lichen     Zahntrommeln    genau gleiche Abmes  sungen und Ausführungen     aufweisen.     



  Um eine Zahntrommel erstmalig am Pro  jektor     einzustellen,    ist diese     über    die Buche<B>21</B>  zu schieben, wobei der Stift. 3 in den radialen  Schlitz     7d    der Scheibe 7 eintritt. Durch Fest  ziehen .der Schraube 9     wird    zunächst die  Scheibe 7 an der     Zahntrommelachse        befestigt.     Wenn jetzt die Schrauben 6 gelockert wer  den, so lässt sich der     Zahntrommelkörper    4  um ein     ausreichendes    Stück verdrehen,

   um  seine Zähne in die für das     richtige        Funktio-          nieren    des Schaltwerkes erforderliche     Stel-          lung    zu bringen. Nachdem diese Stellung ge  funden ist, wird jetzt auch der     Zahntrom-          melkörper    4 durch Anziehen der Schrauben 6  festgelegt.  



  Der     soeben        beschriebene        Justiervorgang          ist        selbstverständlich    nur einmal erforder  lich und     wird    zweckmässig schon vom     Her-          steller    des     Projektors    durchgeführt.     Beim          späteren        Auswechseln    verschiedener     Zahn:

  -          trommeln        gegeneinander    ist nur die     Schraube     9 zu betätigen,     während    die Schrauben 6  stets angezogen     bleiben.     



  Die     Erfindung    ist mit     Vorteil        auch.        an-          wendbar,    wenn untereinander     .gleiche    Zahn  trommeln auszuwechseln sind, zum     Beispiel          wenn    die Abnutzung einer Zahntrommel       deren    Ersatz     notwendig    macht.  



  Ausser an Projektoren kommt die An  wendung der     Neuerung    für kinemato  graphische Kameras,     Kopiermaschinen    oder       dergl.    in     Frage.  

Claims (1)

  1. EMI0003.0001 PATENTANSPRUCH: <tb> Auf <SEP> einer <SEP> Achse <SEP> auswechselbar <SEP> ange brachte <SEP> Zahntrommel <SEP> für <SEP> ginogexäte, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> die <SEP> Stellung <tb> der <SEP> Zohntromrnel <SEP> bestimmendes <SEP> Mittel <SEP> ge genüber <SEP> dem <SEP> 7iahütrommelkörp@er <SEP> einstellbar <tb> an <SEP> ;diesem <SEP> angebracht <SEP> ist, <SEP> das. <SEP> Ganze <SEP> derart, <tb> dass <SEP> wenn <SEP> die <SEP> .Stellung <SEP> dieses <SEP> Mittels <SEP> gegen über <SEP> dem <SEP> Zahntrommelkörper <SEP> festgelegt <SEP> ist, <tb> die <SEP> Zahntrommel <SEP> nur <SEP> eine <SEP> bestimmte <SEP> Stel lung <SEP> gegenüber <SEP> ihme <SEP> Achse <SEP> annehmen:
    <SEP> kann. <tb> UNTERANSPRÜCHE: <tb> 1. <SEP> Zahntrommel <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> @da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> aaeiner <SEP> Stiim zeite <SEP> des <SEP> hohlzylinderfö.rmig <SEP> gestalteten <tb> Zahütrommedkörpers <SEP> ein <SEP> scheibenförmiger <tb> Körper <SEP> uan <SEP> einen <SEP> ausreichend <SEP> grossen <tb> Winkeldrehbar <SEP> befestigt <SEP> ist. <tb> 2. <SEP> Zahntrommel <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> ;Untemauepruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net, <SEP> da3 <SEP> der <SEP> scheibenförmige <SEP> Körper <SEP> einen <tb> radialen <SEP> Schlitz <SEP> aufweist, <SEP> in <SEP> den <SEP> ein <SEP> an <tb> der <SEP> Zahntrommelacbse <SEP> befestigter <SEP> Vor sprung <SEP> eingreift.
    EMI0003.0002 3. <SEP> Zahntrommel <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeich net, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Verbindung <SEP> zwischen: <SEP> Zahn trommelkörper <SEP> und <SEP> einstellbarem, <SEP> scheä bend'örmigem <SEP> Körper <SEP> durch <SEP> drei. <SEP> Schrau ben <SEP> erfolgt, <SEP> die <SEP> durch <SEP> bogenförmige <SEP> Lang löcher <SEP> des <SEP> scheibenförmigen <SEP> Körpers <tb> greifen. <tb> 4. <SEP> Zahntrommel <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Langlöcher <SEP> ,durch <tb> eine <SEP> mit <SEP> @dmei <SEP> runden, <SEP> Bohrsingens <SEP> ver sehene <SEP> Rängscheibe <SEP> abgedeckt <SEP> sind. <tb> 5.
    <SEP> Zahntrommel <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> @da @dnurch <SEP> gekeinüzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Festlegung <tb> auf <SEP> der <SEP> Zahntrommelachse <SEP> durch <SEP> eine <SEP> im <tb> wesentlichen <SEP> versenkt <SEP> und <SEP> axial <SEP> angeord neten <SEP> Schraube <SEP> erfolgt. <tb> 6. <SEP> Zahntrommel <SEP> nach <SEP> Patentansprucb. <SEP> und <tb> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Vorsprung <SEP> ein. <SEP> Stift <tb> ist.
CH195088D 1935-11-23 1936-11-17 Auf einer Achse auswechselbar angebrachte Zahntrommel für Kinogeräte. CH195088A (de)

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