CH195586A - Verfahren zur Markierung von Strassen. - Google Patents

Verfahren zur Markierung von Strassen.

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CH195586A
CH195586A CH195586DA CH195586A CH 195586 A CH195586 A CH 195586A CH 195586D A CH195586D A CH 195586DA CH 195586 A CH195586 A CH 195586A
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CH
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marking
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Siegfried Losa
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Siegfried Losa
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/50Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users
    • E01F9/576Traffic lines
    • E01F9/578Traffic lines consisting of preformed elements, e.g. tapes, block-type elements specially designed or arranged to make up a traffic line

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Repair (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description


  Verfahren zur Markierung von Strassen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Verfahren zur Markierung von Strassen.  



  Es ist bekannt, dass Strassen und Park  plätze mit Markierungen versehen werden,  um den Verkehr zu regeln.  



  Die Erfahrung mit den bisherigen Ver  fahren hat gezeigt, dass eine billige, dauer  hafte und den Verkehr nicht behindernde  Markierung von Strassen heute immer noch  dringend gesucht wird.  



  Vorliegende Erfindung dürfte diesem  Bedürfnis sehr nahe kommen. Die Markie  rung von Strassen erfolgt hier durch Auf  kleben von     Markierungsstreifen,    bestehend  zum Beispiel aus Wetter- und temperatur  beständigem, biegsamem Gummi oder     Kunst-          harz-Pressstoff.     



  Die beigelegte Zeichnung zeigt Beispiele  von nach der Erfindung hergestellten Mar  kierungen.  



       Fig.    I und     Fig.        II    stellen Querschnitte  durch zwei verschiedene Strassenbeläge dar.  In     Fig.    I ist die Markierung auf Asphalt  strassen veranschaulicht.    a in     Fig.    I ist der Markierungsstreifen.  Er ist an seiner     Aufklebseite    mit konischen  Zapfen     h    versehen, an denen er nach Erhär  ten der Klebemasse von derselben festgehal  ten wird.

   Da diese Zapfen beim     Aufpressen     des Markierungsstreifens auf den Strassen  belag aufzuliegen kommen, ist zugleich da  für gesorgt, dass genügend Klebemasse zwi  schen dem Markierungsstreifen und dem  Strassenbelag zurückbleibt, um eine vollkom  mene Verbindung zwischen diesen zu erzielen.  



  c in     Fig.    I ist die Klebemasse. Sie be  steht aus einer Mischung von Asphalt, Kunst  harzen, Gummi und Mineralölen. Sie ist  Wetter- und temperaturbeständig und besitzt  die Eigenschaft, sowohl mit dem Strassen  belag, als auch mit dem     Markierungsstreifen     eine innige Verbindung einzugehen. Sie er  härtet je nach der Aussentemperatur in der  Zeit von     %,    bis -2 Stunden, so dass nach dieser  Zeit die Strasse wieder     benützbar    ist.  



  d in     Fig.    I ist der Asphaltbelag, auf den  der Markierungsstreifen aufgeklebt ist.           Die    obere Seite     des        ,'Markierungsstreifens     kann glatt oder uneben sein     tFig.        1I        e).     



  Eine unebene Oberfläche     dürfte    den Vor  teil haben. dass sie den     llarkiei-ungss#treifeii          gleitfester    macht.     Ausserdem    wird bei     nasser     Strasse die     Lichtbrechung    im Profil eine an  dere sein als auf der nassen     Asplialtfliliclie,     wodurch der     Markierungsstreifen    besser sicht  bar sein wird. Durch die Wahl von farbigen       lIarliiei-ungsstreifen    kann dieses Ziel eben  falls erreicht werden.  



       Fig.        II    der beigelegten Zeichnung veran  schaulicht eine     Ausführungsform    einer nach  der Erfindung hergestellten     -Markierung    bei  einer     Steinpflästerung.    Da die Rinnen zwi  schen den einzelnen Steinen     finit        Klebemasse     ausgefüllt.

       -werden,    bildet diese nach erfolgter  Erhärtung mit dem Untergrund einen festen  glatten Belag für den     Markierungsstreifen.     Die kleine Erhöhung,     -welche        derselbe        auf    der  Strassenoberfläche bildet,     -wird    für den Kraft  fahrzeugführer ein günstiges     M'arnungssigrial     sein, dass er den Fussgängerstreifen oder die       Parkplatzmarkierung        überfahren    hat.

   I     tie     leichte Erschütterung, die das     f\berfabren     der     Markierungsstreifen    im Wageninnern zur  Folge hast,     -wird    den     Wagenfiihrer    sofort     zuni     Anhalten veranlassen.  



  Zum Schluss sei noch bemerkt, dass     der          Schmelzpunkt    der bei den     beschriebenen          Ausführungsbeispielen    verwendeten Klebe  masse nicht über 180 " C liegt.  



  Ist nach absehbarer Zeit die     Abnützinig     des Markierungsstreifens soweit     fortgeschrit-          ten,    dass dieser erneuert -werden     inuss,    so kann  durch Erhitzen die Klebemasse zum Schmel  zen gebracht und mit,     (lein    'Markierungs-    streifen entfernt      -erden.        Unmittelbar    darauf       kann    der neue Markierungsstreifen auf  geklebt werden, wodurch ein     Vorwärmen    des       Strassenbelages    erspart wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Markierung von Strassen. gekennzeichnet dadurch, dass Markierungs streifen mit einer Wetter- und temperatur beständigen Klebemasse auf den vorhandenen Strassenbelag aufgeklebt werden und dass Markierungsstreifen verwendet Werden, die an ihrer untern Seite, wo sie auf den Strassen- behig aufzuliegen kommen. mit konischen Zapfen versehen sind, an denen sie von der, erhärteten Klebemasse festgehalten werden. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet dadurch, dass Markierungsstreifen verwendet werden, welche aus biegsamem, Wetter- und temperaturbeständigem Gummi bestehen. _1. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet dadurch, dass farbige Markie rungsstreifen finit glatter Oberfläche ver wendet Werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet dadurch, dass eine Klebemasse verwendet -wird, die innerhalb zwei Stun den vollständig erhärtet und deren Schmelzpunkt nicht über 180 C liegt.
    =I. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet dadurch, dass farbige Markie- rungsstreifen finit unebener Oberfläche ver wendet werden.
CH195586D 1937-02-25 1937-02-25 Verfahren zur Markierung von Strassen. CH195586A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1211676B (de) * 1959-11-03 1966-03-03 Lacollonge Flexone S A Markierungsstreifen fuer Fahrbahnen
DE2544022A1 (de) * 1974-10-04 1976-05-20 Nippon Kokan Kk Mit einer ummantelung versehener pfahl
EP0388650A1 (de) * 1989-02-23 1990-09-26 Jürgen Benaburger Markierungselement

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DE2544022A1 (de) * 1974-10-04 1976-05-20 Nippon Kokan Kk Mit einer ummantelung versehener pfahl
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