CH195600A - Vorrichtung zur automatischen Regulierung der Verbrennung in Heizkesseln für feste Brennstoffe. - Google Patents

Vorrichtung zur automatischen Regulierung der Verbrennung in Heizkesseln für feste Brennstoffe.

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CH195600A
CH195600A CH195600DA CH195600A CH 195600 A CH195600 A CH 195600A CH 195600D A CH195600D A CH 195600DA CH 195600 A CH195600 A CH 195600A
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Leonard Satchwell
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Leonard Satchwell
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  Vorrichtung zur     automatischen    Regulierung der Verbrennung  in Heizkesseln für feste     Brennstoffe.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Vorrichtung zur automatischen     Regulie-          rung    der Verbrennung in Heizkesseln für       feste        Trennstoffe,    wie sie zum     Beispiel    in       clausinstallationen    für Heizung und     Warm-          wass,ererzeugung    verwendet werden.  



  Es     ist    schon     vorgeschlagen    worden, die       Wassertemperatur    in     solchen        Heizkesseln          mittels    eines im     Wasser        angeordneten,    tem  peraturempfindlichen     Organes    zu regeln,  durch     ,

  dessen    Ausdehnung und     Zusammen-          ziehung    eine     Drossell@lapp.e    im Primär- oder       Sekundärluftzufuhrstutzen    geöffnet und ge  schlossen oder ein Organ für die Zugregulie  rung geöffnet oder     geschlossen    oder diese bei  den Massnahmen gleichzeitig herbeigeführt  wurden.  



  Solche     Regelvorriehtungen    besitzen nun  den     grollen    Nachteil,     dass    Verbindungsstan  gen oder     Kettenerforderlich    sind, um die       mechanische        Antriebsbewegung    vom     tempe-          raturempfindliehen    Organ auf die Regulier  klappen zu übertragen und dass eine Besehä.-         digung    oder ein     Entfernen    der .Stangen oder  Ketten oder ein     übermässiger        lZeibungswider-          stand    der Rollen, Hebel,

   Zapfen     etc.    die Ein  richtung völlig ausser Betrieb setzen kann.       Ferner        kann        .duröh    das Einklemmen von  Schlacke die vollständige Schliessung einer  Klappe     verhindert    werden und als Folge  hiervon kann sich ein ständiger Temperatur  anstieg und die     Möglichkeit    .einer Dampfbil  dung im     Heizkessel    ergeben, obwohl in Wirk  lichkeit     eine    so hohe Temperatur nicht er  wünscht ist.  



       Diese        Nachteile    werden nun bei der Vor  richtung .gemäss der Erfindung dadurch be  seitigt, dass     dieselbe    ein in sich     abgeschlos        @se-          nes        Ganzes        bildet,    welches ein :durch die  Wassertemperatur im     Heizkessel    beeinflusstes       wärmeempfindliches    Organ und ein durch  dieses     Organ        betätigtes    Absperrorgan zur       Regelung        der    Verbrennungsluft aufweist.

    Dieses     Absperrorgan    kann so angeordnet  sein,     dass    es entweder ,das Einströmen der       Aussenluft    in den     Primärlufteinläss    des Ver-           brennungsra.umes    oder in den     Priniiireiitlass     und den     Sekundä        reinlass    des     Verbrennungs-          raumes    oder die Zugluft im     Kaihin        steuert.     



       Zweckmässigeiiveis,e    ist das      ,ärntelenip-          findliche    Organ als     Ausdehnungsk;ii-por        aits-          gebildet    und in einem     Wasserrauen        ange-          bracht,    der mit dem     Heizkessel    verbunden ist,  wobei der     Ausdehnungskörper    in     einem   <B>Me-</B>  tallgehäuse.

   eingebaut sein kann,       clches    mit  Öffnungen versehen ist, die durch     Robrati-          schlüsse    mit der Aussenluft und zum Beispiel  mit dem     Aschkasten    des     Heizl@ezsels    oller  einer andern geeigneten.

   Stelle     fiii-    den Ein  tritt von Primärluft in die     Feiteruiig    und mit  dem Abzug verbunden sind.      -obei    das Ab  sperrorgan,     welches    als Klappe oder     Ventil     ausgebildet sein kann,

       ehenfalls    im     Gehäuse     eingebaut ist und durch die Ein     %cirkung    des       Ausdehnungskörpers    eine     oder        niebrerc    dieser  Öffnungen öffnet oder schliesst und auf     diese     Weise die     Verbrennung    in     Abhängiglicit        von     der Wassertemperatur regelt.

       Atif    diese       Weise    erfolgt die     Regulierung        dt#r    Luftzu  fuhr zu den verschiedenen     Stellen        ini        Feuc-          rungsbereich    und im     Kamin        oder    in beiden  zwangsläufig und gegen jede zufällige Stö  rung oder Gasverlust gesichert. indem die  Vorrichtung als völlig     selbständiges        Ver-          teilungszentrum    für die für die     eingefüliri:

  @     und an die verschiedenen Stellen     geleitete     Aussenluft wirkt.  



  Eine     Ausführungsform    des     Ei-finclungs-          gegenstandes    ist in der     Zeichnung    darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 die     Vorrichtung    in     seiikrecliteiii     Schnitt,       Fig.    2 eine Detailvariante ebenfalls im  Schnitt;

         Fig.    3 zeigt eine perspektivische Ansicht  der am     Heizkessel    angebauten     Vorrichtung.     Bei der in     Fig.    1 dargestellten Vorrich  tung bezeichnet 1 ein     wärmeempfindlieht@.s     Organ,     welche:

  ,    aus einem dichtverschlossenen  Ausdehnungsgefäss besteht,     welches    eine  Flüssigkeit enthält, und von in     einem    Behäl  ter 2 strömendem Wasser umgeben ist,     i\-elch     letzterer durch Röhren 3 und -1     finit        deni          Wasserrauen    des nicht     dargestellten    Eleiz-         kessels        verbinden    ist.

   Der     Behälter    2 ist in  einem Kasten 20 eingebaut, welcher mit drei       Luftleitungsanschlümen    9, 12 und 13 für die       Verbindung    mit dem     Primärlufteinlass    des       Heizkessels.    der     Aussenluft,    sowie dem     Ab-          ziig    und     gewünschtenfalls    mit     einem    vierten       Luftleitungsanschluss    9a zur     Verbindung        finit     dem     Sekundärlufteinlass    der     Feuerung    des  Heizkessels versehen ist.

       Zwischen    dein     An-          ssenluftanschluss    12     und,den        Anschlüssen    zum  Abzug und zum Primär- oder den     Primär-          und        Sekundärlufteitil < issen    sind     Abschluss-          kammern    8 und 11 mit     Öffnungen    7 und 10  vorgesehen, welch     letztere    mittels einer innen  am     obern    Ende     des    Kastens 20 pendelartig  aufgehängten Luftklappe abgeschlossen wer  den können.

   Mit dem     flüssigl;eits"i!fülltün     Ausdehnungsgefäss 1 ist eine Stange 5 ver  bunden, deren Ende in eine     Stellspindel    15       eingeschraubt    ist, die     mittels    eines     Knopfes     15a von aussen     eingestellt    werden kann. Die  Stange 5 geht durch eine     Öffnung    in der       Luftklappe    6. und eine zwischen dein     Au.s-          delinungsgefäss    1 und der     Luftklappe    6     ein-          gebeizte    Feder 1 7 drückt die Luftklappe ge  ben das Ende der Einstellspindel 15 an.

    



       \renn    nun die     Wmsert,einperatur    im  Heizkessel ansteigt, bewirkt die auf das Aus  dehnungsgefäss 1 übertragene     "ärine    eine       Bewegung    der     Stange    5, welche bei zuneh  mender Temperatur die Luftklappe 6     gegen     die     Öffnung        i    der Kammer 8 hin     ver-          schwenkt,    welch letztere durch die gestrichelt  angedeutete Rohrleitung     94)        finit    dem Primär  lufteinlass der Kesselfeuerung     verbunden    ist.

    Wenn die der     Einstellung    des     Knopfes    15a  entsprechende maximale      'asserteinperatur     erreicht ist,     wird    die     Öffnung    7 vollständig       geschlossen.    Hierdurch wird die Öffnung 10  vollständig geöffnet und die Kammer 11  durch die Rohrleitung 120 frei     mit.    der Au  ssenluft verbunden. Die Kammer 11 ist au  sserdem durch die Rohrleitung     1:30    mit dem  Abzug verbunden, der also auf diesem     Wege     noch geöffnet ist, solange     die    Öffnung 10  offen ist.  



  Bei sinkender     Wassertemperatur        ein    Heiz  kessel     bewirkt        diese.    eine     Ziisaminenziehung         .des     Flüssigkeitsinhaltes    im     Ausdohnungsge-          fäss    1 und     infolgedessen    wird die Luftklappe  6 von der Öffnung 7 abgeschwenkt und die  letztere freigegeben., so dass die eintretende       Primärluft    vom Einlass 9 hier in Richtung  des Pfeils A     (Fi.g.    1) einströmen kann,

   und  gleichzeitig wird die     Öffnung    10     teilweise     oder ganz     abgeschlossen,    wodurch der     Zufluss     von     Aussenluft    aus dem     Ans:chluss    12 zur Ab  zugleitung 13     verringert    oder gänzlich ab  gestellt wird.

   Wenn die Was     ertemperatur     im Heizkessel auf ein Minimum gesunken ist,  wird die Öffnung 10, ganz     geschlossen,    wäh  rend die Öffnung 7. welche mit dem Primär  luftraum der     Feuerung    in Verbindung steht,       gegen,    die     Aussenluft    hin offen     ist,    so dass die       Aussenluft    :durch den     Rohranschluss    120, die       Öffnung    7, .die Kammer 8 und     den.        Rohran-          schluss    90 frei einströmen kann.

   Bei den  durch die Regelvorrichtung bestimmten Zwi  schentemperaturen von Maximum bis Mini  mum wird die Luftklappe 6 entsprechende       Stellungen        zwischen    den     Öffnungen,    7 und 10       einnehmen,    indem sie sich bei steigender       Wassertemperatur    im Heizkessel gegen die  Öffnung 7 und bei fallender Wassertempe  ratur     gegen,die    Öffnung 10 hin bewegt.

   Na  türlich wird durch eine Bewegung der Luft  klappe 6 gegen die     Öffnung    7 hin der     Luft-          strom   <I>A</I> verringert und der Luftstrom<I>B</I> ver  grössert und     umgekehrt    durch eine     Bmvegung     der Luftklappe 6 gegen die Öffnung 10 hin  der Luftstrom B verringert und der Luft  strom A vergrössert.

   Die Kammer 8 kann     mit     einem zweiten, gestrichelt angedeuteten Aus  lass, 9a     versehen    sein, welcher zum     Eimass,    von       Sekundärluft    zur     Feuerung    zwecks Erzie  lung     einer    vollständigen     Verbrennung    dient.  



  Eine Regulierung der     Wassertemperatur     im     H.ei:zkess        @el    für verschiedene Werte wird  durch Drehung von Hand des     Einstellknop-          fes        1,5a    erzielt, wodurch die     Stellung    der  Luftklappe ,6 zwischen     den:    Öffnungen 7 und  10 unabhängig von der     Stellung    der Stange  5     geändert    wird.  



  Die mit solchen wärmeempfindlichen Aus  dehnungskörpern     beliebiger    Art erzielbare  Bewegung     ist    verhältnismässig     klein        und    da         es        erwünscht    ist, dass das     Luftabsperrorgan     eine grosse Bewegung ausführt, hat es sich  als     zweckmässig        erwiesen,    -die mit den Öff  nungen 7 und 10 zusammenwirkende Klappe  als     Bewegungsübersetzungshebel    auszubil  den.

   Bei     ,der    :dargestellten Ausführungsform  ist :dieser Hebel am     obern    Ende des Kastens  20     angelenkt        und    die     Absperrkammern    sind  so ausgebildet,     dass,    die Öffnungsflächen 7  und 10     ,geneigt    zur Vertikalen     sind,    so dass  sich kein .Staub und Schmutz auf denselben  absetzen     und    eine Verstopfung herbeiführen       können.     



  Wenn .der zu regulierende     Heizkessel    le  diglich für     Zentralheizungszwecke    bestimmt  ist,     kann        zwischen    dem wärmeempfindlichen       Betätigungsorgan    1     und,der        Luftklappe    6 ein       zweiter        Wärmeausdehnungskörper    in mecha  nischer     Hintereinanderschaltung    mit dem       Wärmeausdehnungiskörper    1 vorgesehen sein,

    so     dassi    die     Wassertemperatur    im Heizkessel  schliesslich durch die vom zweiten     Wärme-          auedehnungskörper    bewirkte     Einstellung    be  stimmt wird.  



       Fig.    2, in welcher gleiche Teile mit glei  chen Überweisungszeichen wie in     Fig.    1 be  zeichnet     sind,        zeigt    schematisch eine der  artige     Einrichtung.    In dieser     ist    1 der vom       Heizkesselwasser        umströmte        Wärmeaus:

  deh-          nungskörper        und    1-8 der zweite     Wärmeaus-          dehnungskörper,    welcher im Wege der ein  strömenden Aussenluft     angeordnet        ist.    Das  eine Ende dieses zweiten Ausdehnungskör  pers     1$        ist        mit,der    Stange 5 des ersten     Aus-          dehnungskörp:

  ets    verbunden,     während,das    an  dere Ende des     zweiten,        Wärmeausdehnungs-          köTpers    18 durch     -ebne        Stange    211 mit der       Luftklappe    6. verbunden ist.  



  Die Luftklappe 6     wird    betätigt :durch  ein     Mitnehmerorgan,    welches durch ,die Feder  17 und die     Stellmutter    15     gebildet    wird, so  dass durch     Drehen,der        Mutter    15     mittels    des       Stellknopfes        15a        eine        Einstellung    von Hand  ermöglicht wird, was erforderlich ist, um die  Vorrichtung in die     Betriebsstellung    einzu  stellen.

   Sobald die Vorrichtung     eingestellt     ist, erfolgt die     Regulierung    der Wassertem  peratur im     Heizkessel        kontinuierlich    und    
EMI0004.0001     
  
    automatisch <SEP> entsprechend <SEP> den <SEP> lilimatisehen
<tb>  Verhältnissen <SEP> durch <SEP> die <SEP> Einstellung <SEP> des
<tb>  Wärmcausdehnungskörpers <SEP> 18.
<tb>  



  Es <SEP> könnte <SEP> auch <SEP> ein <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Ausdf-h  nungsf@üssigl;eit <SEP> gefülltes <SEP> Gefäss <SEP> in <SEP> der <SEP> Lei  tung <SEP> für <SEP> die <SEP> einströmende <SEP> Luft <SEP> aiigeortliiit
<tb>  und <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Kapilla.rröhre <SEP> mit <SEP> der <SEP> Flüs  sigkeit <SEP> des <SEP> gemäss <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> im <SEP> Wasserraum
<tb>  eingesetztenWärmeausdelinunbskörpers <SEP> 1 <SEP> ver  bunden <SEP> sein, <SEP> so <SEP> dass <SEP> dif, <SEP> Stellung <SEP> der <SEP> Stange
<tb>  5 <SEP> und <SEP> somit <SEP> der <SEP> Lufthlappu <SEP> G <SEP> durch <SEP> die <SEP> Dif  ferenzia.lwirkung <SEP> der <SEP> Temperaturi <SEP> n <SEP> der <SEP> Au  ssenluft <SEP> und <SEP> des <SEP> Wassers <SEP> im <SEP> Heizkessel <SEP> be:
<tb>  stimmt <SEP> wird.
<tb>  



  Bei <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> ',', <SEP> darge@st.ellten <SEP> Heizkes  sela.nlage <SEP> sind <SEP> an <SEP> dif@ <SEP> Z <SEP> ufluss- <SEP> und <SEP> Abfluss  rohrleitungen <SEP> des <SEP> Kessels <SEP> Röhren <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 1
<tb>  angeschlossen. <SEP> Durch <SEP> die <SEP> Luftleitung <SEP> 120
<tb>  wird <SEP> der <SEP> Vorrichtung <SEP> Aussenlift <SEP> zugeführt.
<tb>  Unter <SEP> die <SEP> Feuerung <SEP> wird <SEP> I'rint:#irluft <SEP> durch
<tb>  die <SEP> Leitung <SEP> 90 <SEP> und <SEP> in <SEP> den <SEP> Fctierungsraum
<tb>  oberhalb <SEP> des <SEP> Feuer.. <SEP> Sekunflärhift <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Leitung <SEP> 9a <SEP> eingeleit.c'. <SEP> Dif, <SEP> @-ori@iclitung <SEP> ist.
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Rohrleitung <SEP> <B>130</B> <SEP> mit <SEP> dein <SEP> Abzugs  rohr <SEP> verbunden.

Claims (1)

  1. EMI0004.0002 PATE-N <SEP> T <SEP> A\ <SEP> SPR <SEP> C'C'I-I Vorrichtung zur automatischen Reg tlie- rung der Verbrennung in Ueizlzesselii für feste Brennstoffe. dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe ein in :
    ich abgeschlossenes Clan zes bildet. welches ein durch die Wassertem- peratur im Heizkessel beeinflusstes wärme- Ympfindliclies Organ und ein durch dieses Organ betätigtes Absperrorgan zur Regelung der Verbrennungsluft aufweist. EMI0004.0016 UNTERAN <SEP> SPRVCI1;E 1.
    Vorrichtung gemäss Patentaaispruch, da durch gekennzeichnet, dass das Absperr organ das Einströmen dur Aussenluft in den Lufteinlass des Verf>rennungsraunies steuert. 2. Vorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gel@ennzeicliiiet. dass das Absperr organ die Zugluft im Kamin steuert. Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1.
    da.dureli gekennzeichnet. da.ss das als Lufthlahp-# a.ugebildete Ab- sperrorgan zwischen einer zum Luftein- lass führenden Öffnung und einer zum Abzug führenden Öffnung aufgehängt ist. so dass es zwischen diesen (Öffnungen schwingen und beim Schliessen der einen Öffnung die andere für den Eintritt von Aussenluft freigibt. -1.
    Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3. dadurch ge- kerinzeiclfnet. dass die Luftklappe als He bel ausgebildet ist, welcher die Pewegung des Wärmeausdehnungskörpers entspre- chend vergrössert mitmacht. 5.
    Vorrichtung gemäss Patentaisprueli und Unteransprüchen 1, 3 und -1. dadurch ge- kennzeichnet, dass die Luftklappe oben in einem Kasten aufgehängt ist und die Öff nungen, welche zum Priniärlufteinlass und zum Abzug führen, an nach unten aussen divergierenden Flächen liegen. welche so stark geneigt sind, dass sich Staub oder Schmutz auf denselben nicht, absetzen kann.
    ti. Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Lriteransprüchen 1 und 3 bis 5. dadurch gekennzeichnet. dass ein zusätzlicher Wärmeausdehnungskörper. welcher im Weg der einströmenden Aussenluft ange ordnet ist.
    zwischen der Luftklappe und dein durch die Temperatur des Wassers ini Heizkessel beeinflussteri Wärmeausdeh- nun,gskörper eingeschaltet ist, so dass die Regulierung der Wassertoemlxratur in Abhängigkeit von der Temperatur der Aussenluft erfolgt.
    7. Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein der einströmen den Aussenluft ausgesetztes värmoeinp- findliches Ausdehnungsgefäss durch eine Kapillarröhre niit. der Flüssigkeit i*n Wärmeausdehnungskörper verbunden ist.
    so dass die Luftklappe in Abhängigkeit von der Differenz der Temperaturen der Aussenluft und des Heizkessel-,eassers ver stellt wird.
CH195600D 1935-10-09 1936-10-08 Vorrichtung zur automatischen Regulierung der Verbrennung in Heizkesseln für feste Brennstoffe. CH195600A (de)

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