CH195802A - Vorrichtung zum Trocknen von etikettierten Zündholzschachteln oder dergl. Schachteln. - Google Patents

Vorrichtung zum Trocknen von etikettierten Zündholzschachteln oder dergl. Schachteln.

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CH195802A
CH195802A CH195802DA CH195802A CH 195802 A CH195802 A CH 195802A CH 195802D A CH195802D A CH 195802DA CH 195802 A CH195802 A CH 195802A
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CH
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Badische Maschinenfabrik Neff
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Badische Maschf Gmbh
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  Vorrichtung zum Trocknen von etikettierten Zündholzschachteln oder     dergl.    Schachteln.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum Trocknen von frisch     etikettierten    Zünd-.       holzschachteln    oder dergleichen     Schachteln,     wobei diese mit Hilfe einer Tragvorrich  tung durch einen Heizraum hindurchgeführt  werden. Bekanntlich ist das geordnete Sam  meln von frisch etikettierten Zündholzschach  teln oder dergleichen in Sammelkästen über  aus schwierig, wenn die     aufgeklebten    Etiket  ten, ,sowie .der über die     Etikettenflächen    hin  weg     gestrichene    Klebstoff nicht vorher ge  trocknet wurde.

   Die Schachteln kleben dann  nämlich leicht aneinander fest, und es ent  stehen dadurch nicht nur     erhebliche    Störun  gen bei der     Weiterverarbeitung    der Schach  teln, sondern die     Schachteln    werden auch       ,durch    das     Auseinanderreissen    beschädigt.  



  Es wurden schon     Einrichtungen    vorge  schlagen, wodurch dieser Nachteil behoben  werden sollte, und zwar wurden die Schach  teln nach dem Etikettieren einzeln in eine       horizontal    laufende     Fächerkette    eingescho-         ben.    Die Trocknung der Schachteln     erfolgte     in diesem Fall durch ein über ihnen ange  brachtes Heizrohr.

   Nach dem Trocknen ver  liessen die     Schachteln    die     Fächerkette    und  wurden in geschlossener Reihe in einem an  geschlossenen     Sammelapparat    geordnet und  in Kästen gesammelt.     Diese    bekannte     Ein-          richtung    führte wohl eine     befriedigende     Trocknung der     beklebten        Schachteln    herbei,  jedoch war,

   da das Trocknen     .des        Klebstoffes     auf den     Schachteln    durch     .die    nach     unten          strahlende    Wärme erfolgte, eine     ziemlich     lange     Fächerkette    notwendig, um eine wir  kungsvolle     Trocknung    zu erreichen. Zu die  sem Zweck war ein sehr grosser Trockenraum  notwendig, und dies war auch der Grund,  weshalb sich diese     Einrichtung    nicht ein  führte.  



  Es wurde auch schon vorgeschlagen, die       Schachteln    nach dem Etikettieren in     Reihen     von etwa zehn     Stuck        mit    ihren Längszeiten       äneinanderliegend    in     ihrer        Längsrichtung         von der     Etikettiermaschine    abzuschieben und  sie dann in dieser geschlossenen Reihe hoch  kant aufzustellen und in den     darunterliegen-          den    Sammelkästen so zu sammeln,     dass    die  Schachtelreihen in senkrechter Stellung,

       aber     in einem gewissen Abstand voneinander in  die     Sammelkästen    gelangten. Bei dieser Ein  richtung lagen wohl die Schachteln nicht mit  den etikettierten Seiten aneinander, jedoch       berührten    sich die     Seitenflächen    und klebten  hier leicht zusammen, weil nicht verhindert  werden konnte, dass bei der Etikettier  maschine auch     Klebstoff    auf die Seitenflä  chen gelangte. Daher trat auch     bei,    diesen  Einrichtungen häufig eine Beschädigung der  Schachteln auf.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung wird  für Vorrichtungen zum Trocknen frisch eti  kettierter Zündholzschachteln oder derglei  chen     Schachteln,    die     mittels    eines Trägers an  einem Heizkörper     entlangbewegt    werden,  vorgeschlagen, dass der Heizkörper Ringform  hat und der Träger als eine sich innerhalb  des Heizringes     schrittweise    drehende Trom  mel ausgebildet ist, die am Umfang mit       achsenparallelen    und an ihren Enden offenen  Kanälen versehen ist,

   deren Seitenwände die  Schachteln aussen     übergreifen    und in welche  während je eines Trommelstillstandes die  frischen     Schachteln    von einer Trommelstirn  seite her eingeführt     -werden,    während die  trockenen Schachteln an der andern     Trom-          melstirnseite    aus den Kanälen     austreten.     



  Auf der Zeichnung ist eine     beispielsweise     Ausführungsform der     Trockenvorrichtung     gemäss der Erfindung dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 eine Stirnansicht der     Vorrichtung     auf die     Antriebsseite;          Fig.    ? zeigt eine Seitenansicht;

         Fig.    3 zeigt eine Stirnansicht auf die       Schachtelabschubseite    der     Vorrichtung;          Fig.4    und 5 zeigen als Einzelheit einen  Kanal zur Aufnahme der     Schachteln;

            Fig.    6 zeigt die Anordnung der Trocken  vorrichtung gemäss der Erfindung     zwischen     der     Etikettiermaschine    und dem     Sammel-          apparat.            Die        dargestellte        Trockenvorrichtung        be-          sitzt    eine Trommel a, die auf     ihrem        äussern     Umfang mit     nebenoinanderliegenden,    sich in  Richtung der Trommelachse     erstreckenden     Kanälen     ausgestattet    ist.

       Diese    Trommel  weist eine hohle Achse auf, mit der die Sei  tenwände 2 und 3 der Trommel a ver  schraubt sind. 4 ist der     Mantel    der Trommel.  Die     Antriebswelle    5 ist auf Stützen f und  <I>g</I> gelagert und     ist    über die Stütze<I>f</I>     hinaus     soweit verlängert, dass dort die     Antriebs-          und        Schaltvorrichtungen        für    die Trommel  angebracht werden     können.     



       Die    Trommel a ist von einem diese nahe  zu ganz     umschliessenden    ringförmigen Heiz  körper c umgeben.     Dieser        wird,        wie    sich     ins-          besondere    aus     Fig.    2 ergibt, durch     zwei          Schrauben    7 und 8 von unten     gestützt    und  ist an seinem     Ofberteil    .durch Streben 9, 10  und 11,

   12 an den Stützen<I>f</I> und<I>g</I>     befestigt.     Die     Seitenteile        des    Heizkörpers     werden    von  Wänden 13 gebildet, welche die in den Ka  nälen b     liegenden        Schachteln        beim    Umlauf  der Trommel a     gegen        ungewünschte    Axial  verschiebung     sichern.     



  Die     beispielsweise        senkrecht    zur     Trom-          melachse    verlaufende     Antriebswelle    16 ruht  in zwei     Lagern    14     und    15, welche an der  Stütze f angebracht sind. Zwischen diesen  beiden     Lagern    14 und 15     ist    auf der An  triebswelle 16 eine Trommel 17 verkeilt, die  eine Kurvennut aufweist.

   In     diese        greift    eine  Rolle 20 ,ein, ,die am Ende eines     Schalthebels     18 mittels     eines        Bolzens    19     befestigt        ist.     Dieser Schalthebel 18 sitzt fest auf     dem          rechten    Ende der Trommelwelle 5 und ist  nach oben hinaus     verlängert.    Am     obern     Ende     des    Hebels 18 ist an     diesem    mittels       eines        Bolzens    2,

  1 eine     Schaltklinke    22  schwingbar angebracht. Auf dem rechten  Ende der hohlen     Achse    1 der     Trommel    sitzt  ein     Schaltrad    6, an dem     eine        Bremsscheibe     vorgesehen ist.

   Das diese     Bremsscheibe        um-          gebende        Bremsband    23 wird durch     einen     Bolzen 24     gehalten,    der am     obern    Ende er  Stütze f     befestigt    ist.

       Zwischen    dem     Schalt-          rad    6 und     dem    Hebel 18     befindet    sich ein       Auslösehebel    25, der an     seinem        obern        Ende         etwa     rechtwinklig    abgebogen ist und unter  die Schaltklinke 22. greift.

   Das untere Ende  des     Auslöseh,ebels    25     befindet    sieh     zwischen     zwei     Mitnehmern    26 und 27, die an einer  waagrechten und zur .Antriebswelle 1-6 par  allelen .Stange 28     angebracht    sind. Diese  Stange 2,8 ist :in ihren Lagern in Längsrich  tung     versohi-ebbar.    Der untere     Arm        des        Aus-          lösehebels        2;5        steht    unter dem Einfluss einer  Zugfeder 2,9.

   Die     die    Lager 14 und 15 tra  genden     Lagerstücke    weisen an ihrem     ohern          Ende    zwei     westere    Lageraugen auf, in denen  eine Achse 30     ruht.    Das rechte Ende dieser       Achse    30     trägt,    wie sich aus     Fig.    1 ergibt,  ein Zahnrad 31,     welches    mit einem Zahnrad  32 auf dem rechten Ende der Antriebswelle  16 kämmt.

   Die Nabe des Zahnrades 31 ist  als Kurvenscheibe     31'        ausgebildet,    gegen die  sich das     rechte        Ende    der Stange 28 abstützt.  



  Wie sich     insbesondere    aus der     Fig.    2 er  gibt, ist am     obern    Ende der Stütze     g        :ein     Führungskanal 38 vorgesehen, durch den :die  aus den Kanälen b der Trommel     herausge-          schobenen        Schachteln        gleiten.    Am linken  Ende der     Welle    5 ist     ausserhalb    der Stütze g  ein Hebel     3:

  4    befestigt, der auf die     ausge-          schobenen    Schachteln in der aus     E.ig.    3. er  sichtlichen     Weise        einwirken;    kann.  



  Die Kanäle b auf dem Trommelumfang       weisen    :die aus ,den     Fig.    4 und 5 ersichtliche       Ausbildung    auf, die so .gestaltet ist,     dass-die          Sehachteln    an ihren beiden untern Kanten  in den Kanälen .geführt werden,     während          die        obern    Kanten von den Wänden     :der    Ka  näle     abstehen.    Die Längswände     :

  der    Kanäle b  besitzen Durchbrüche b', damit die trock  nende heisse Luft allseitig an die Schachteln  heran kann und auch     eine    Wärmebestrah  lung der letzteren von der Seite her erfolgen       kann.     



  Die     Wirkungsweise    der     beschriebenen          Vorrichtung    ist folgende:  Die     @Schachteln    werden, nachdem sie in  der     Schachtelzusammenschieb-        und        Etiket-          tiermaschine        zusammengeschoben    und     etiket-          tiert        worden,    sind, bei 3,5 (siehe     Fig.    6)     in     die :den     Gegenstand        :

  dar    Erfindung     bildende          Maschine        eingeführt,        und    zwar     :geschieht       dies in der     Weise,    dass sie in der Pfeilrich  tung vorgeschoben und     än        :einen        ,der        Kanäle    b  der     Trommel    a     :einzeln    eingeschoben     werden.          Wenn        ein        Kanal    b mit den Schachteln ge  füllt ist, dreht sich     :

  die    Trommel um     einen     Betrag, der     :dem        Abstand    zweier Kanäle  -voneinander entspricht. Wenn so sämtliche  Kanäle b     nacheinander    mit :den     Schachteln     gefüllt worden     sind,        id.    h.

       wenn    die Trommel  zwecks Füllung     ihrer        Kanäle    eine     volle        Um-          dr        ehung        ausgeführt    hat, gelangt der zuerst  vollgefüllte Kanal     wieder    vor     den        Schachtel-          zulauf    35 von der     Zusammenschieb-        und          Etekettiermaschine.    Jetzt schieben;

   die frisch       zulaufenden    Schachteln .die in     .dem    Kanal b  liegenden,     wAhrend    des, Umlaufes getrockne  ten Schachteln vor sich her und     :einzeln    aus       dem.    Kanal b hinaus, und die während     des          Umlaufes        fertig        :getrockneten        Schachteln     fallen     nacheinander    im     Arbeitstakt    der Ma  schine bei 3,6     (Fig.    6)     in        den:

          Kanal    33, wo  bei sie von     ihrer        flachen    Stellung in auf  rechte Stellung .gelangen. Der     Hebel    34       schiebt        dann    :die     jeweils        zulaufende    Schach  tel durch :den     Kanal        .37    nach :dem     Sammel-          apparat    38, des sie     :dann    in bekannter     Weise     geordnet     in        Kästen:    sammelt.  



  Der     Antrieb        der    Trommel a erfolgt durch       :eine        Kette    oder     @dergleichen    bei 39 von     dex          Zusammenschieb-:und        Etikettiermaschineaus,     um diese     beiden        Maschinen    in Gleichtakt zu  bringen.

   Die     schrittweise    Drehung der Trom  mel a erfolgt durch die     Kurvennut    in der  Trommel 17, durch Hebel 18,     Klinke    22 und       Schaltrad        :6.    Durch diese     Einrichtung    wird  auch der Hebel 3.4 betätigt, der     :die        Weiter-          beförderung    :der ;getrockneten     :Sehachteln          herbeiführt.     



  Da jedoch die     Drehung    der     Trommel    a  nur erfolgen soll, wenn ein Kanal b     mit    den       frisch    zugeführten Schachteln     angefüllt    ist,  so     mu3,    um dies zu     :erreichen,    die     Klinke    2,2       Tig.    1.)     eine        entsprechende    Zeitlang ange  hoben werden, damit sie nicht     mit,den    Zäh  nen     des        Schaltrades    6 zusammenwirken kann.

    Dies erfolgt .durch die Zahnräder 32 und     3@1,     durch die     Teile    28 und 30 und die auf der  Stange 218     befestigten        Mitnehmer    26 und 27,      sowie durch den Hebel     25    in folgender       Weise:     Die     Antriebs,%-elle    16 und die auf ihr  sitzende Trommel<B>17</B> führt     bei        jedem          Schachtelvorschub    eine     Umdrehung    aus.

   Die       Leiden        Zahnräder    31, 32 sind derart über  setzt. dass     das        Zahnrad    31 in der zur Fül  lung eines     Kanals    mit. neuen Schachteln er  forderlichen Zeit eine Umdrehung ausführt.

    Die Stange<B>228</B> folgt dabei     unter    dem Ein  fluss der Zugfeder     2>9    der Kurvenbahn der       Kurvenscheibe    31' an der Nabe des     Zahn-          rades    :31, wobei sie über den grössten Teil  des Umfanges der     Kurvenscheibe    so nach  rechts mit Bezug auf     Fig.    1 verschoben ist,  dass das obere     winklig    abgebogene Ende des  Hebels     ?:,5    die Klinke     22    anhebt     und        so    lange.

    ausser Eingriff mit den Zähnen des     Zahn-          rades    6 hält. bis die Drehung der Trommel  um eine weitere Kanalteilung erfolgen kann.       Der    Hebel     25    gibt dann die Klinke     22    zur       Ausführung    einer weiteren     Schaltbewegung     frei. Ein Schleudern der Trommel beim       Fortschalten    wird durch die     erwähnte        Bremse     verhindert.  



       Ausser        Zündholzschachteln    kommen     bei-          spielsweise    noch andere etikettierte Ver  packungsschachteln aus Pappe, Holzblättern  usw. in Frage.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Trocknen frisch etiket tierter Zündholzschachteln oder dergleichen Schachteln. die mittels eines Trägers an einem Heizkörper entlangbewegt werden, da durch gekennzeichnet, dass der Heizkörper Ringform hat und der Träger als eine sich innerhalb des Heizringes schrittweise dre hende Trommel ausgebildet ist, die am Um- fang mit achsenpara.llelen und an ihren En den offenen Kanälen versehen ist,
    deren Seitenwände die Schachteln aussen übergrei fen und in welche während je eines Trom- melstillstandes die frischen Schachteln von einer Trommelstirnseite her eingeführt. wer den, während die trockenen Schachteln an der andern Trommelstirnseite aus dem Kanal austreten. IINTERANSPRUCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass für den Durch gang der Warmluft und der Wärmestrah lung vom Heizring zu den Schachteln die Seitenwände der Schachtelkanäle mit Durchbrechungen versehen sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass, die das schritt- weise Drehen der Trommel bewirkende Schaltvorrichtung von einer Hubkurve gesteuert wird, die gleichzeitig einen VOr- schubhebel bewegt., der die aus der Trom mel austretenden trockenen Schachteln schrittweise einer Sammelvorrichtung zu schiebt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in das Trom melschaltgetriebe eine Hubkurve einge fügt ist, die nach jedem Trommeldre- hungsschritt eine letzteren bewirkende Schaltklinke mittels eines Auslösers so lange aushebt und dadurch die Trommel drehung unterbricht,
    bis eine Mehrzahl von Schachteln in einen Schachtelkanal eingeschoben ist.
CH195802D 1935-12-13 1936-11-30 Vorrichtung zum Trocknen von etikettierten Zündholzschachteln oder dergl. Schachteln. CH195802A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1244661B (de) * 1959-06-10 1967-07-13 Preformed Line Products Co Klammeranordnung an Tragkraenzen einer Trocknerwalze

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1244661B (de) * 1959-06-10 1967-07-13 Preformed Line Products Co Klammeranordnung an Tragkraenzen einer Trocknerwalze

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