Vorrichtung zum Trocknen von etikettierten Zündholzschachteln oder dergl. Schachteln. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trocknen von frisch etikettierten Zünd-. holzschachteln oder dergleichen Schachteln, wobei diese mit Hilfe einer Tragvorrich tung durch einen Heizraum hindurchgeführt werden. Bekanntlich ist das geordnete Sam meln von frisch etikettierten Zündholzschach teln oder dergleichen in Sammelkästen über aus schwierig, wenn die aufgeklebten Etiket ten, ,sowie .der über die Etikettenflächen hin weg gestrichene Klebstoff nicht vorher ge trocknet wurde.
Die Schachteln kleben dann nämlich leicht aneinander fest, und es ent stehen dadurch nicht nur erhebliche Störun gen bei der Weiterverarbeitung der Schach teln, sondern die Schachteln werden auch ,durch das Auseinanderreissen beschädigt.
Es wurden schon Einrichtungen vorge schlagen, wodurch dieser Nachteil behoben werden sollte, und zwar wurden die Schach teln nach dem Etikettieren einzeln in eine horizontal laufende Fächerkette eingescho- ben. Die Trocknung der Schachteln erfolgte in diesem Fall durch ein über ihnen ange brachtes Heizrohr.
Nach dem Trocknen ver liessen die Schachteln die Fächerkette und wurden in geschlossener Reihe in einem an geschlossenen Sammelapparat geordnet und in Kästen gesammelt. Diese bekannte Ein- richtung führte wohl eine befriedigende Trocknung der beklebten Schachteln herbei, jedoch war,
da das Trocknen .des Klebstoffes auf den Schachteln durch .die nach unten strahlende Wärme erfolgte, eine ziemlich lange Fächerkette notwendig, um eine wir kungsvolle Trocknung zu erreichen. Zu die sem Zweck war ein sehr grosser Trockenraum notwendig, und dies war auch der Grund, weshalb sich diese Einrichtung nicht ein führte.
Es wurde auch schon vorgeschlagen, die Schachteln nach dem Etikettieren in Reihen von etwa zehn Stuck mit ihren Längszeiten äneinanderliegend in ihrer Längsrichtung von der Etikettiermaschine abzuschieben und sie dann in dieser geschlossenen Reihe hoch kant aufzustellen und in den darunterliegen- den Sammelkästen so zu sammeln, dass die Schachtelreihen in senkrechter Stellung,
aber in einem gewissen Abstand voneinander in die Sammelkästen gelangten. Bei dieser Ein richtung lagen wohl die Schachteln nicht mit den etikettierten Seiten aneinander, jedoch berührten sich die Seitenflächen und klebten hier leicht zusammen, weil nicht verhindert werden konnte, dass bei der Etikettier maschine auch Klebstoff auf die Seitenflä chen gelangte. Daher trat auch bei, diesen Einrichtungen häufig eine Beschädigung der Schachteln auf.
Gemäss der vorliegenden Erfindung wird für Vorrichtungen zum Trocknen frisch eti kettierter Zündholzschachteln oder derglei chen Schachteln, die mittels eines Trägers an einem Heizkörper entlangbewegt werden, vorgeschlagen, dass der Heizkörper Ringform hat und der Träger als eine sich innerhalb des Heizringes schrittweise drehende Trom mel ausgebildet ist, die am Umfang mit achsenparallelen und an ihren Enden offenen Kanälen versehen ist,
deren Seitenwände die Schachteln aussen übergreifen und in welche während je eines Trommelstillstandes die frischen Schachteln von einer Trommelstirn seite her eingeführt -werden, während die trockenen Schachteln an der andern Trom- melstirnseite aus den Kanälen austreten.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Trockenvorrichtung gemäss der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Stirnansicht der Vorrichtung auf die Antriebsseite; Fig. ? zeigt eine Seitenansicht;
Fig. 3 zeigt eine Stirnansicht auf die Schachtelabschubseite der Vorrichtung; Fig.4 und 5 zeigen als Einzelheit einen Kanal zur Aufnahme der Schachteln;
Fig. 6 zeigt die Anordnung der Trocken vorrichtung gemäss der Erfindung zwischen der Etikettiermaschine und dem Sammel- apparat. Die dargestellte Trockenvorrichtung be- sitzt eine Trommel a, die auf ihrem äussern Umfang mit nebenoinanderliegenden, sich in Richtung der Trommelachse erstreckenden Kanälen ausgestattet ist.
Diese Trommel weist eine hohle Achse auf, mit der die Sei tenwände 2 und 3 der Trommel a ver schraubt sind. 4 ist der Mantel der Trommel. Die Antriebswelle 5 ist auf Stützen f und <I>g</I> gelagert und ist über die Stütze<I>f</I> hinaus soweit verlängert, dass dort die Antriebs- und Schaltvorrichtungen für die Trommel angebracht werden können.
Die Trommel a ist von einem diese nahe zu ganz umschliessenden ringförmigen Heiz körper c umgeben. Dieser wird, wie sich ins- besondere aus Fig. 2 ergibt, durch zwei Schrauben 7 und 8 von unten gestützt und ist an seinem Ofberteil .durch Streben 9, 10 und 11,
12 an den Stützen<I>f</I> und<I>g</I> befestigt. Die Seitenteile des Heizkörpers werden von Wänden 13 gebildet, welche die in den Ka nälen b liegenden Schachteln beim Umlauf der Trommel a gegen ungewünschte Axial verschiebung sichern.
Die beispielsweise senkrecht zur Trom- melachse verlaufende Antriebswelle 16 ruht in zwei Lagern 14 und 15, welche an der Stütze f angebracht sind. Zwischen diesen beiden Lagern 14 und 15 ist auf der An triebswelle 16 eine Trommel 17 verkeilt, die eine Kurvennut aufweist.
In diese greift eine Rolle 20 ,ein, ,die am Ende eines Schalthebels 18 mittels eines Bolzens 19 befestigt ist. Dieser Schalthebel 18 sitzt fest auf dem rechten Ende der Trommelwelle 5 und ist nach oben hinaus verlängert. Am obern Ende des Hebels 18 ist an diesem mittels eines Bolzens 2,
1 eine Schaltklinke 22 schwingbar angebracht. Auf dem rechten Ende der hohlen Achse 1 der Trommel sitzt ein Schaltrad 6, an dem eine Bremsscheibe vorgesehen ist.
Das diese Bremsscheibe um- gebende Bremsband 23 wird durch einen Bolzen 24 gehalten, der am obern Ende er Stütze f befestigt ist.
Zwischen dem Schalt- rad 6 und dem Hebel 18 befindet sich ein Auslösehebel 25, der an seinem obern Ende etwa rechtwinklig abgebogen ist und unter die Schaltklinke 22. greift.
Das untere Ende des Auslöseh,ebels 25 befindet sieh zwischen zwei Mitnehmern 26 und 27, die an einer waagrechten und zur .Antriebswelle 1-6 par allelen .Stange 28 angebracht sind. Diese Stange 2,8 ist :in ihren Lagern in Längsrich tung versohi-ebbar. Der untere Arm des Aus- lösehebels 2;5 steht unter dem Einfluss einer Zugfeder 2,9.
Die die Lager 14 und 15 tra genden Lagerstücke weisen an ihrem ohern Ende zwei westere Lageraugen auf, in denen eine Achse 30 ruht. Das rechte Ende dieser Achse 30 trägt, wie sich aus Fig. 1 ergibt, ein Zahnrad 31, welches mit einem Zahnrad 32 auf dem rechten Ende der Antriebswelle 16 kämmt.
Die Nabe des Zahnrades 31 ist als Kurvenscheibe 31' ausgebildet, gegen die sich das rechte Ende der Stange 28 abstützt.
Wie sich insbesondere aus der Fig. 2 er gibt, ist am obern Ende der Stütze g :ein Führungskanal 38 vorgesehen, durch den :die aus den Kanälen b der Trommel herausge- schobenen Schachteln gleiten. Am linken Ende der Welle 5 ist ausserhalb der Stütze g ein Hebel 3:
4 befestigt, der auf die ausge- schobenen Schachteln in der aus E.ig. 3. er sichtlichen Weise einwirken; kann.
Die Kanäle b auf dem Trommelumfang weisen :die aus ,den Fig. 4 und 5 ersichtliche Ausbildung auf, die so .gestaltet ist, dass-die Sehachteln an ihren beiden untern Kanten in den Kanälen .geführt werden, während die obern Kanten von den Wänden :der Ka näle abstehen. Die Längswände :
der Kanäle b besitzen Durchbrüche b', damit die trock nende heisse Luft allseitig an die Schachteln heran kann und auch eine Wärmebestrah lung der letzteren von der Seite her erfolgen kann.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Die @Schachteln werden, nachdem sie in der Schachtelzusammenschieb- und Etiket- tiermaschine zusammengeschoben und etiket- tiert worden, sind, bei 3,5 (siehe Fig. 6) in die :den Gegenstand :
dar Erfindung bildende Maschine eingeführt, und zwar :geschieht dies in der Weise, dass sie in der Pfeilrich tung vorgeschoben und än :einen ,der Kanäle b der Trommel a :einzeln eingeschoben werden. Wenn ein Kanal b mit den Schachteln ge füllt ist, dreht sich :
die Trommel um einen Betrag, der :dem Abstand zweier Kanäle -voneinander entspricht. Wenn so sämtliche Kanäle b nacheinander mit :den Schachteln gefüllt worden sind, id. h.
wenn die Trommel zwecks Füllung ihrer Kanäle eine volle Um- dr ehung ausgeführt hat, gelangt der zuerst vollgefüllte Kanal wieder vor den Schachtel- zulauf 35 von der Zusammenschieb- und Etekettiermaschine. Jetzt schieben;
die frisch zulaufenden Schachteln .die in .dem Kanal b liegenden, wAhrend des, Umlaufes getrockne ten Schachteln vor sich her und :einzeln aus dem. Kanal b hinaus, und die während des Umlaufes fertig :getrockneten Schachteln fallen nacheinander im Arbeitstakt der Ma schine bei 3,6 (Fig. 6) in den:
Kanal 33, wo bei sie von ihrer flachen Stellung in auf rechte Stellung .gelangen. Der Hebel 34 schiebt dann :die jeweils zulaufende Schach tel durch :den Kanal .37 nach :dem Sammel- apparat 38, des sie :dann in bekannter Weise geordnet in Kästen: sammelt.
Der Antrieb der Trommel a erfolgt durch :eine Kette oder @dergleichen bei 39 von dex Zusammenschieb-:und Etikettiermaschineaus, um diese beiden Maschinen in Gleichtakt zu bringen.
Die schrittweise Drehung der Trom mel a erfolgt durch die Kurvennut in der Trommel 17, durch Hebel 18, Klinke 22 und Schaltrad :6. Durch diese Einrichtung wird auch der Hebel 3.4 betätigt, der :die Weiter- beförderung :der ;getrockneten :Sehachteln herbeiführt.
Da jedoch die Drehung der Trommel a nur erfolgen soll, wenn ein Kanal b mit den frisch zugeführten Schachteln angefüllt ist, so mu3, um dies zu :erreichen, die Klinke 2,2 Tig. 1.) eine entsprechende Zeitlang ange hoben werden, damit sie nicht mit,den Zäh nen des Schaltrades 6 zusammenwirken kann.
Dies erfolgt .durch die Zahnräder 32 und 3@1, durch die Teile 28 und 30 und die auf der Stange 218 befestigten Mitnehmer 26 und 27, sowie durch den Hebel 25 in folgender Weise: Die Antriebs,%-elle 16 und die auf ihr sitzende Trommel<B>17</B> führt bei jedem Schachtelvorschub eine Umdrehung aus.
Die Leiden Zahnräder 31, 32 sind derart über setzt. dass das Zahnrad 31 in der zur Fül lung eines Kanals mit. neuen Schachteln er forderlichen Zeit eine Umdrehung ausführt.
Die Stange<B>228</B> folgt dabei unter dem Ein fluss der Zugfeder 2>9 der Kurvenbahn der Kurvenscheibe 31' an der Nabe des Zahn- rades :31, wobei sie über den grössten Teil des Umfanges der Kurvenscheibe so nach rechts mit Bezug auf Fig. 1 verschoben ist, dass das obere winklig abgebogene Ende des Hebels ?:,5 die Klinke 22 anhebt und so lange.
ausser Eingriff mit den Zähnen des Zahn- rades 6 hält. bis die Drehung der Trommel um eine weitere Kanalteilung erfolgen kann. Der Hebel 25 gibt dann die Klinke 22 zur Ausführung einer weiteren Schaltbewegung frei. Ein Schleudern der Trommel beim Fortschalten wird durch die erwähnte Bremse verhindert.
Ausser Zündholzschachteln kommen bei- spielsweise noch andere etikettierte Ver packungsschachteln aus Pappe, Holzblättern usw. in Frage.
Device for drying labeled matchboxes or similar boxes. The invention relates to a device for drying freshly labeled ignition. wooden boxes or the like boxes, these being passed through a boiler room with the aid of a Tragvorrich device. As is well known, the orderly collection of freshly labeled match boxes or the like in collecting boxes is difficult if the stuck-on labels, as well as the adhesive that was brushed away over the label surfaces was not previously dried.
The boxes then stick together slightly, and this not only results in considerable disturbances in the further processing of the boxes, but the boxes are also damaged by being torn apart.
Devices have already been proposed to remedy this disadvantage, namely the boxes were individually pushed into a horizontally running fan chain after labeling. In this case, the boxes were dried using a heating pipe installed above them.
After drying, the boxes left the fan chain and were arranged in a closed row in a closed collecting apparatus and collected in boxes. This well-known device probably brought about a satisfactory drying of the glued boxes, but was
Since the drying of the glue on the boxes was due to the heat radiating downwards, a fairly long fan chain was necessary to achieve effective drying. A very large drying room was necessary for this purpose, and this was also the reason why this facility was not implemented.
It has also been proposed to push the boxes off the labeling machine after labeling in rows of about ten pieces with their longitudinal times one behind the other in their longitudinal direction and then to set them up in this closed row and to collect them in the collecting boxes below so that the rows of boxes in a vertical position,
but got into the collecting boxes at a certain distance from each other. With this setup, the boxes did not lie with the labeled sides against each other, but the side surfaces touched and stuck together slightly because it was not possible to prevent glue from getting onto the side surfaces of the labeling machine. As a result, the boxes were often damaged by these facilities.
According to the present invention, it is proposed for devices for drying freshly labeled matchboxes or similar boxes that are moved along a radiator by means of a carrier that the radiator has an annular shape and the carrier is designed as a drum that gradually rotates within the heating ring , which is provided on the circumference with axially parallel channels open at their ends,
the side walls of which overlap the boxes on the outside and into which the fresh boxes are introduced from one end of the drum during each drum standstill, while the dry boxes emerge from the channels on the other end of the drum.
The drawing shows an exemplary embodiment of the drying device according to the invention, specifically showing: FIG. 1 an end view of the device on the drive side; Fig.? shows a side view;
3 shows an end view of the box pushing-off side of the device; Figures 4 and 5 show in detail a channel for receiving the boxes;
6 shows the arrangement of the drying device according to the invention between the labeling machine and the collecting apparatus. The drying device shown has a drum a, which is equipped on its outer circumference with channels lying next to one another and extending in the direction of the drum axis.
This drum has a hollow axis with which the ten walls Be 2 and 3 of the drum are screwed a ver. 4 is the shell of the drum. The drive shaft 5 is mounted on supports f and <I> g </I> and is extended beyond the support <I> f </I> to such an extent that the drive and switching devices for the drum can be attached there.
The drum a is surrounded by a ring-shaped heating body c that closely surrounds it. As can be seen in particular from FIG. 2, this is supported from below by two screws 7 and 8 and is attached to its upper part by struts 9, 10 and 11,
12 attached to the supports <I> f </I> and <I> g </I>. The side parts of the radiator are formed by walls 13, which secure the boxes lying in the channels b while rotating the drum a against unwanted axial displacement.
The drive shaft 16, which runs perpendicular to the drum axis for example, rests in two bearings 14 and 15 which are attached to the support f. Between these two bearings 14 and 15, a drum 17 is wedged on the drive shaft 16, which has a cam groove.
A roller 20,, which is fastened to the end of a shift lever 18 by means of a bolt 19, engages in this. This shift lever 18 is firmly seated on the right end of the drum shaft 5 and is extended upwards. At the upper end of the lever 18 is on this by means of a bolt 2,
1 a pawl 22 is swingably attached. On the right end of the hollow axle 1 of the drum sits a ratchet wheel 6 on which a brake disc is provided.
The brake band 23 surrounding this brake disc is held by a bolt 24 which is fastened to the upper end of the support f.
Between the switching wheel 6 and the lever 18 there is a release lever 25 which is bent approximately at right angles at its upper end and engages under the switching pawl 22.
The lower end of the Auslöseh, ebels 25 is located between two drivers 26 and 27, which are attached to a horizontal and par allelic rod 28 to the .Antriebswelle 1-6. This rod 2.8 is: Versohi-ebbar in their bearings in the longitudinal direction. The lower arm of the release lever 2; 5 is under the influence of a tension spring 2.9.
The bearings 14 and 15 tra lowing bearing pieces have at their ohern end two western bearing eyes in which an axis 30 rests. As can be seen from FIG. 1, the right end of this axle 30 carries a gear 31 which meshes with a gear 32 on the right end of the drive shaft 16.
The hub of the gear wheel 31 is designed as a cam 31 ', against which the right end of the rod 28 is supported.
As can be seen in particular from FIG. 2, a guide channel 38 is provided at the upper end of the support g, through which: the boxes pushed out of the channels b of the drum slide. At the left end of the shaft 5, outside the support g, is a lever 3:
4, which is attached to the pushed out boxes in the E.ig. 3. he act visibly; can.
The channels b on the drum circumference have: the configuration shown in FIGS. 4 and 5, which is designed in such a way that the boxes are guided on their two lower edges in the channels, while the upper edges are guided by the walls : the channels stick out. The longitudinal walls:
the channels b have openings b 'so that the drying hot air can approach the boxes on all sides and the latter can also be subjected to heat radiation from the side.
The mode of operation of the device described is as follows: The boxes, after they have been pushed together and labeled in the box collating and labeling machine, are at 3.5 (see Fig. 6) into: the object:
The machine forming the invention is introduced, namely: this is done in such a way that they are advanced in the direction of the arrow and än: one of the channels b of the drum a: are inserted individually. When a channel b is filled with the boxes, it rotates:
the drum by an amount that: corresponds to the distance between two channels. When all channels b have been filled one after the other with: the boxes, id. H.
when the drum has made a full rotation in order to fill its channels, the channel, which is initially full, arrives again in front of the box inlet 35 from the push-together and chain-off machine. Now slide;
the freshly tapering boxes, the boxes lying in the channel b, dried during the circulation, and: individually from the. Channel b out, and the boxes that have been dried during the cycle fall one after the other in the work cycle of the machine at 3.6 (Fig. 6) into the:
Channel 33, where they. Get from their flat position to the right position. The lever 34 then pushes: the respectively tapering box through: the channel .37 to: the collecting apparatus 38, which collects it: then arranged in boxes in a known manner.
The drum a is driven by: a chain or the like at 39 of the dex pushing together: and labeling machine to bring these two machines into synchronicity.
The gradual rotation of the drum a takes place through the cam groove in the drum 17, through the lever 18, pawl 22 and ratchet wheel: 6. This device also actuates the lever 3.4, which: brings about the onward transport of the; dried: boxes.
However, since the rotation of the drum a should only take place when a channel b is filled with the freshly fed boxes, in order to achieve this, the latch 2.2 Tig. 1.) be raised for a corresponding period of time so that they cannot interact with the teeth of the ratchet 6.
This is done .by the gears 32 and 3 @ 1, by the parts 28 and 30 and the drivers 26 and 27 attached to the rod 218, as well as by the lever 25 in the following way: the drive,% - elle 16 and the one on it Seated drum <B> 17 </B> makes one revolution with each box feed.
The Leiden gears 31, 32 are set in such a way. that the gear 31 in the for filling a channel with. new boxes, the necessary time makes one revolution.
The rod <B> 228 </B>, under the influence of the tension spring 2> 9, follows the cam path of the cam 31 'on the hub of the gear wheel: 31, moving to the right over most of the circumference of the cam is displaced with reference to Fig. 1, that the upper angled end of the lever?:, 5 raises the pawl 22 and so long.
holds out of engagement with the teeth of the gear 6. until the drum can be rotated by another channel division. The lever 25 then releases the pawl 22 to carry out a further switching movement. The mentioned brake prevents the drum from skidding when switching.
In addition to match boxes, other labeled packaging boxes made of cardboard, wooden sheets, etc. can also be used.