CH196338A - Wasserzersetzer konzentrischer Bauart. - Google Patents

Wasserzersetzer konzentrischer Bauart.

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CH196338A
CH196338A CH196338DA CH196338A CH 196338 A CH196338 A CH 196338A CH 196338D A CH196338D A CH 196338DA CH 196338 A CH196338 A CH 196338A
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CH
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electrode chambers
chambers
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
Original Assignee
Siemens Ag
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  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)

Description


      Wasserzersetzer    konzentrischer Bauart.    Bei     Wasserzersetzern    der konzentrischen       Bauart    ist es bekannt,     das-    eine Gas in Hohl  rIumen der     umgebogenen        Elektro@denbleche,     den     Elektrodenkammern,    aufzufangen.

   Die  Aussenwand     dieser        hohlzylindrischen    Bau  elemente ist im Bereich     des,        Elektrolyten    mit       Durchbrechungen    versehen und trägt das       Diaphragma.        Das,        Diaphrag-ma    ist oben im  Bereich .des     undurchbrochenen    Teils des       Diaphragmenträgers    von einem     Blechring     umschlossen. Die     innere    Wand der     Elektro-          denkammerdient    als bipolare Elektrode.  



       Die        Abführung    ,des in     diesen        Elektroden-          kammern        erzeugen    und aufgefangenen Ga  ses, z. B. des     anodisch    erzeugten Sauerstof  fes,     bereitete        gewisse    ;Schwierigkeiten. Es.  war schon vorgeschlagen worden, durch be  sondere Rohre, die in die     Elektrodenkam-          mern    hineinragten, das Gas nach unten zu  führen und durch radiale     Verbindungsrohre     mit dem Innenraum     desi    sogenannten Zen  tralkörpers zu verbinden.

   In diesem stieg das         Gas    dann nach oben und konnte abgezapft  werden.  



  Die vorliegende Erfindung     gestattet    eine  wesentlich einfachere Abführung des in den       Elektrodenkammern    erzeugten     Gases        und    ist  dadurch gekennzeichnet, dass die     Elektro.den-          kammern    von aussen nach innen mittels  durchbohrter, mit Dichtungen versehener       Passstü        cke    so     verbunden    sind,     .dass    ein durch  gehender Kanal gebildet wird.  



  Es ist möglich, mehrere Kanäle an ver  schiedenen     Stellen    des zylindrischen     Zer-          setzers    anzuordnen, doch genügt im allge  meinen ein     einziger    Kanal.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung im Aufriss     (Fig.    1)  und Grundriss     (Fig.    2)     dargestellt.    Dabei ist  der Aufriss nach     Fig.    -1 teilweise als Schnitt       in,der    Linie 1-1 zur     Darstellung    gebracht.  Der     .Zentralkörper    ist mit 1 und die     Elektro-          denkammern    sind mit 2 bezeichnet. An der      Aussenseite der     Elektrodenkammern    2 sind  die     Durchbrechungen    3 angeordnet, auf  denen das.     Diaphragma.    4 aufliegt.

   Das Dia  phragma wird durch einen Blechring 6 um  schlossen, an dem ein Drahtnetz oder geloch  tes. Blech 5 befestigt ist, das ebenfalls das       Diaphragma    umgibt. Zur Schaffung des er  findungsgemässen Kanals müssen die     Elek-          trodenkammern    2 an     ihrem    obern Ende mit  seitlichen Öffnungen 7 versehen sein. Auch  die     obern    Teile des     Diaphrabgmas    4 und des       Blechringes:    6 müssen entsprechende Öffnun  gen besitzen.

   Zwischen die     Bleche    6 und den  umgebogenen Innenteil der nächst äussern       Elektrodenkammer    2 ist das, erfindungs  gemässe     Passstück    8 mit seiner Bohrung 9 ein  gesetzt. Zwischen dem     PaUstück    8 und dem  Blechring 6 befindet sich eine     Dichtung    10,  die zweckmässig elektrisch isoliert. Eine ähn  liche     Dichtung    11 liegt zwischen dem     Pa,ss-          ,stück    -8 und der     nächst    äussern Elektroden  kammer 2.

   Diese Dichtungen haben den  Zweck, die     Vermischung    :des im Kanal strö  menden Sauerstoffes mit dem. im Zwischen  raum zweier     Elektrodenkammern        ent-uvickel-          ten        Wasserstoff    zu     verhindern.    Am obern  Ende des.     Passstückess    sind Haken 12 ange  schweisst, die auf der nächst äussern     Elektro-          denkammer    2 aufsitzen. Die     senkrechte    Höhe  des abgebogenen Hakenteils 13 kann für die  Zentrierung des Kanals 9 mit den Bobrun  gen der Teile 2, 4, 6, 10     und    11 ausgenutzt  werden.

   An anderer Umfangsstelle     dsind        als.          Spannvorriehtungdie    Keile 14 zwischen die       Elektrodenkammern    geschlagen. Sie erzeugen  den Dichtungsdruck an den     Passstücken    und  dienen zugleich der     Zentrierung    der     Elektro-          denkammern.    Zur weiteren Sicherheit gegen       örtliche    Verbiegungen sind gewellte Bleche  15 vorgesehen, die federnd zwischen die  Blechringe 6 und die     Elektrodenkammern     eingeschlagen sind, wobei das     Diapliragma          a,l.s    Isolation     :

  dienen    kann und dann den  Stromübergang zwischen benachbarten Kam  mern über die Bleche 15 verhindert. Das Dia  phragma.     isoliert    selbstverständlich auch  gleichzeitig den Blechring 6 gegen die nächst  innere     Elektrodenkammer    2.

      Der aus den     Offnungen    der Teile 2, 4, 6,  10 und 11, dem     Hohlra.uni    der Elektroden  kammern ? und den Bohrungen 9 der     Pass-          stücke    8 gebildete Kanal führt den im In  nern der     Elektrodenkaniniern    ? entwickelten  Sauerstoff in der     dargestellten        Ausführung-,-          form    durch die     Bohrung        1(,    in das Innere des  Zentralkörpers 1,

        -o        siele    das     Gas    von den       mitgerissenen        Flüssigkeitsteilchen    trennen  kann. Die     F'liis@sigkeit        kann    dann nach unten  fallen und das     Gas    kann oben abgezapft wer  den.

   Der Kanal kann     aber    auch nach aussen  geführt sein, so     dass    das in .den     Elektrodeti-          kammern    erzeugte Gas von der Peripherie  des     Zellenkörpers        durch    geeignete     Einrieli-          tungen    abgeführt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wasserzersetzer konzentrischer Bauart, dadurch gekennzeichnet, dass die. Elektroden- hammern von aussen nach innen mittels durchbohrter, mit Dichtungen versehener Pass:stiieli#e so verbunden sind, dass ein durch gehender Kanal gebildet wird.
    L NTERAN SPRVCHE l . Zersetzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die Pass- stücke und Elehtrodenkammern gebildete Kanal im Zentralkörper mündet.
    ?. Zeitsetzer nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Elektrodenka.mmern Spann vorrichtungen vorgesehen sind, die das Festziehen der Passstiicke und die Zen trierung der hohlzylindrischen Elektro- denkammern ermöglichen.
    3. Zersetzer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass Keile. zwischen die hohlzylindrischen Elektrodenkammern ein geschlagen sind. 4. Zersetzer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass federnde Blechstreifen zwi schen die hohlzylindrischen Elektroden- kammern eingeschlagen sind.
    5. Zersetzer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen <B>1 bis,</B> 4, dadurch gekenn zeichnet, dass an den PassGtücken Haken angebracht sind, die sich auf der nächst äussern hohlzylindrischen Elektrodenkam- mer aufstützen, wobei die Länge des um gebogenen Hakenteils derart gewählt ist.
    .dass die Zentrierung der Bohrung des Passstückes mit den Öffnungen der Elek- trodenkammern bewirkt wird.
CH196338D 1936-03-05 1937-02-26 Wasserzersetzer konzentrischer Bauart. CH196338A (de)

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