CH196579A - Verfahren zur Herstellung eines porösen, klinkerähnlichen Erzeugnisses durch Erhitzen von Ton oder Mineralien oder Gemischen von beiden. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines porösen, klinkerähnlichen Erzeugnisses durch Erhitzen von Ton oder Mineralien oder Gemischen von beiden.

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CH196579A
CH196579A CH196579DA CH196579A CH 196579 A CH196579 A CH 196579A CH 196579D A CH196579D A CH 196579DA CH 196579 A CH196579 A CH 196579A
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Ivar Lindman Emrik
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Ivar Lindman Emrik
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D9/00Cooling of furnaces or of charges therein

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Verfahren zur Herstellung eines porösen,     klinkerähnlichen    Erzeugnisses durch  Erhitzen von Ton oder     Mineralien    oder Gemischen von beiden.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zur     Herstellung    eines porösen,     klinker-          ähnlichen    Erzeugnisses durch Erhitzen von  Ton oder     Bergarten    (Gestein, Mineralien)  oder Gemischen von beiden, wobei das Ar  beitsgut durch in ihm     entwickelte    oder frei  gemachte Gase ausgedehnt     wird.    Es ist be  kannt, solches Arbeitsgut auf eine solche       Temperatur    zu erhitzen,

       daB    es in einen  durchgehend zähflüssigen Zustand übergeht.  (siehe zum Beispiel britische     Patentschriften     Nr. 256580     und    280567). Da. aber das Ar  beitsgut in diesem Zustand sehr klebrig ist,  war man bisher     gezwungen,    das Verfahren  in einem Tunnelofen (z. B. von der Art des       Karusselofens)    auszuführen, wobei das Ar  beitsgut lose auf einen durch den Tunnel  ofen     vorbewegten    Tisch gelegt wurde.

   Man  kann aber auch das Arbeitsgut in einer ge  nügend dünnen Schicht im Tunnelofen aus  breiten, um ihm die erforderliche     Ausdehnung     zu gestatten, und     dazwischen        brennbares    Ma  terial anordnen     und        verbrennen.    Da das Ar-         beitsgut    eine sehr klebrige, leimartige Kon  sistenz erhält, wenn es eine     Temperatur    er  reicht, bei der es in einen durchgehend  schwerflüssigen Schmelzzustand übergeht, so  war es aber bisher unmöglich, das Verfahren  in einer drehbaren     Brennkammer    auszufüh  ren,

   obwohl offenbar dadurch die Kosten sehr       erheblich    herabgesetzt werden könnten.  



  In Ofen mit drehbarer     Brennkammer     (Drehöfen, Schaukelöfen) hat man bisher ge  wisse Rohstoffe nur     bis    zur     Sinterung    erhit  zen     können.    Überhaupt konnte man in Dreh  öfen das Arbeitsgut nicht in den durchge  hend schwerflüssigen Zustand     überführen,     weil sonst der     Ofenraum    schnell durch an  den Ofenwänden     ;sich    ansetzendes klebriges  Material verstopft worden wäre.

   Anderseits  fallen beim Brennen. in einer drehbaren       Brennkammer    (Drehofen, Schaukelofen) aber  die recht hohen Kosten für .die     Formung,des     Arbeitsgutes weg, welche bei den     Tunnel-          ofenprozessen    unvermeidlich sind. Dadurch  wird eine grosse     Verminderung    des Kraft-           verbrauche:    und der     verwendeten    Arbeits  kraft erzielt, während gleichzeitig eine  wesentliche     Zeitersparnis    entsteht.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft die  Ausübung des eingangs erwähnten Verfah  rens in einem Dreh- oder Schaukelofen.  



  Die Erfindung     besteht;    darin, dass der  Rohstoff in einem Dreh- oder Schaukelofen  mittels einer über dem Schmelzgut brennen  den Flamme auf eine so hohe Temperatur  erhitzt wird, dass das Arbeitsgut in     seiner     Gesamtheit in den durchgehend zähflüssigen  Zustand übergeht, wobei die Innenwand des  Ofens aus einem Material von wesentlich  höherer Wärmeleitfähigkeit, als sie das Ar  beitsgut besitzt, besteht, und dass derjenige  Teil der Oberfläche des geschmolzenen Ar  beitsgutes gekühlt. wird, der mit der Ofen  wand in Berührung steht oder gerade in Be  rührung mit ihr kommen     eoll,    zum Zwecke,  das Ankleben des geschmolzenen     Arbeits-          gutes    an der Ofenwand zu verhindern.  



  Infolgedessen     wird    die Masse an ihren       Berührungsflächen    mit der Ofenwand oder  den Ofenwänden und nahe daran mit einer  dünnen Schicht oder Haut überzogen sein,  die so weit abgekühlt ist. dass sie nicht an  der Ofenwand klebt. Obwohl die Masse     -          his    auf diese dünne Haut - sich in einem  durchgehend zähflüssigen Zustand     befindet     und deshalb äusserst     klebrig    ist, wird sie  daran gehindert, den Ofen zu verstopfen.  



  Es ist zwar vorgeschlagen worden, bei  drehbaren Brennöfen einen porösen Mantel       anzuordnen,    durch dessen Poren die Ver  brennungsluft oder ein Teil davon in die  Ofenkammer     eingepresst    wird,     wodurch    eine  gewisse Kühlung des Mantels erzielt würde.

    In der Praxis ist aber dieser Vorschlag bei  der Erhitzung von Ton und Mineralien     unter     Ausdehnung durch aus dem     Arbeitsgut    ent  weichende Gase zur Erzielung eines     porösen,          klinkerähnlichen    Erzeugnisses nicht verwend  bar, weil der poröse Mantel die     Wärme    nicht  schnell genug     ableiten    kann,     welcho    durch  Strahlung von der Oberfläche der sich aus  dehnenden Masse an den Ofenmantel abge  geben wird.

      Ein Ausführungsbeispiel einer Einrich  tung zur Ausführung     des    Verfahrens gemäss  der Erfindung ist in der beigefügten Zeich  nung dargestellt, die einen Querschnitt durch  einen Drehofen mit darin befindlicher Be  schickung bei der Erhitzung zeigt.  



  In der Zeichnung     bedeutet    1 die Dreh  ofenwand, welche in üblicher  'eise mit einer  Schicht 2 aus feuerfestem Material, z. B.       Schamotte.    ausgefüttert     ist..    In den Ofen ist.  eine     Beschickung    3 aus Ton oder -Mineralien  oder aus     beiden,    mit   sonstigen Zuschlägen  oder ohne diese, eingebracht.

       Die    Erhitzung  erfolgt     mittels    einer     Flamme    4, die von einem  oder mehreren Brennern für Gas, Kohlen  pulver     oder   <B>01</B> geliefert wird, und diese  Flamme ist gegen die     Oberfläche    der Be  schickung in der Mitte     des    Ofens gerichtet.  Die Flamme soll aber die Ofenwände nicht       berühren.    Wie aus der Zeichnung hervorgeht,  ist die Flamme etwas nach oben verschoben,  von der Achse des Ofenzylinders gerechnet,  so dass sie vom Punkt C weiter entfernt ist  als vom Punkt D.  



  Die     Ofendrehrichtung    ist durch einen  Pfeil angedeutet.     Die        Flamme    erhitzt schnell  die     .Beschickung    in dem Bereich zwischen  den Punkten<I>A</I> und<I>B,</I> während in dem Be  reich zwischen B und     C.    eine Kühlung der  Oberfläche der Beschickung bewirkt wird,  um das Ankleben der Beschickung an der  Ofenwand im Punkte C oder in dem Bereich  zwischen C und D zu verhindern, auch wenn  die     Beschickung    einen durchgehend zähflüs  sigen Zustand erreicht. und     deshalb    äusserst  klebrig und     leimartig    wird.  



  Die Innenwand 2     des    Ofens besteht aus  einem     Material    mit wesentlich höherer  Wärmeleitfähigkeit als sie die Schmelzmasse  besitzt, damit eine genügende Wärmeablei  tung erzielt wird.  



  Die erforderliche Kühlung kann durch       verschiedene    Mittel bewirkt werden, je für  sich oder     miteinander    verbunden. So kann die  Ofenwand durch Kühlung so kalt gehalten  werden, dass sie eine genügende Wärmemenge  von der     Oberfläche    der     Beschickung    auf-      nimmt und dadurch bewirkt,     dass        diese    Ober  fläche infolge der Temperatursenkung ihre  Klebrigkeit     verliert,    ehe sie während des       Wälzens    an den     Berührungspunkt    C kommt.

    Die Wand muss ferner in dem Bereich zwi  schen C und D noch Wärme von der gegen  die Wand anliegenden     Beschickungso13er-          fläche    aufnehmen, damit diese in dem Be  reich     C--C    so kalt gehalten wird, dass sie  an der Ofenwand nicht haften kann.  



  Die Kühlung der Ofenwand kann eben  falls auf verschiedene Weise erfolgen. In  einfacher Weise kann dies durch unmittel  bares     Bespritzen    mit Wasser an der Aussen  seite erzielt werden. Auch eine Kühlung  durch     eingelegte    Kühlschlangen ist denkbar,       aber    in der Praxis     teuer    und schwierig. Die  Ofenwand kann auch an der     Innenseite    ge  kühlt werden. In einem Drehofen von der  hier in Frage     kommenden    Bauart ist ja der  freie Teil des.

   Ofenfutters einer starken       Wärmestraklung    von der Flamme     ausgesetzt     und speichert deshalb Wärme auf, .die dann       gewöhnlich    an das Arbeitsgut durch Strah  lung und     Leitung    übertragen wird.

   Dies  kann dadurch     vermieden    werden, dass die  Ofenwand von innen durch einen Strom von       verhältnismässig        kalter    Luft oder anderem  Gas gekühlt wird, der zwischen die Flamme  und die Ofenwand     geschickt    wird.     Dieser          kalte        Gasstrom        "beschattet"    die Ofenwand  gegen die strahlende Wärme, das heisst er  nimmt     wenigstens    einen erheblichen Teil da  von auf, und gleichzeitig nimmt der kalte  Luft- oder Gasstrom von der Ofenwand einen  Teil ihrer     Oberflächenwärme    durch unmit  telbare Berührung auf.

   Die vom     Garnstrom     aufgenommene     Wärme    braucht nicht verloren  zu gehen, sondern kann für die     Vorwärmung     des     Arbeitsgutes        verwendet    werden. Zweck  mässig werden die aus dem Ofen entweichen  den Rauch- oder     Verbrennungsgase    als Kühl  gas verwendet, nachdem sie genügend abge  kühlt     worden    sind. In vielen Fällen ist eine       zusammengesetzte        äussere    und innere Küh  lung zweckmässig, obwohl für gewöhnlich die  innere Kühlung wärmewirtschaftlich vorteil  hafter ist.

      Wenn man fein     verteiltes        kaltes    Arbeits  gut     geeigneter    Feinheit zur Verfügung hat,  kann es     vorteilhaft    sein,     dieses    in den     Gas-          oder    Luftstrom derart einzuführen, dass sich       dieser    kalte Rohstoff auf die Beschickung in  dem Bereich zwischen B und C niederschlägt.  So kann man für -diese Kühlung das Arbeits  gut verwenden, das im Ofen erhitzt     wird,     aber in gewissen Fällen können vorteilhaft  auch andere Rohstoffe verwendet werden.

    Wenn die Beschickung 3 aus     nassem    Ton be  steht, kann ein fein     zerstampftes.    Mineral in  den     Luft-    oder     Gasstrom    als Kühlmittel ein  geführt werden. Die beiden :Stoffe ergeben  dann zusammen     das    geschmolzene poröse       Enderzeugnis.     



  Beim Erhitzen von Ton und Mineralien  im Dreh- oder Schaukelofen kann man Klum  pen oder     zylinderförmige    Schmelzkörper in  einer Länge von mehreren Metern bilden,  ohne dass jedoch diese     Körper    an der Ofen  wand kleben. Die Durchführbarkeit     desi    Ver  fahrens ist im wesentlichen auf die     Erschei-'          nung    gegründet, dass das Arbeitsgut eine  hohe     Wärmeleitungsfähigkeit    während des       Erhitzungs.vorganges    hat, bis die Ausdehnung  durch Gase erfolgt, die in     dem:    Stoff ent  wickelt oder freigemacht werden.

   Mit dem  Fortschreiten     ,dieser    Ausdehnung wird die  Wärmeleitfähigkeit des Arbeitsgutes schnell  herabgesetzt. In dem Masse, wie des  sen     spez.        Gewicht    durch die Ausdehnung       vermindert    wird, wird bei gleichbleibender       Temperatur    auch der Wärmeinhalt pro Volu  meneinheit des Arbeitsgutes vermindert, was       zur    Folge hat, - dass es möglich wird, die       Oberflächenkühlung    des     Arbeitsgutes    in dem  Bereich     zwischen    B und C zu erzielen, die  für die     Beseitigung    der     Klebrigkeit    an der  Oberfläche des.

       Arbeitsgutes    erforderlich ist.  Das sich ausdehnende (porös werdende) Ar  beitsgut hat ja eine     wesentlich    verminderte  Wärmeleitfähigkeit, weshalb die Kühlung  auf eine Oberflächenschicht     beschränkt    wird  und nicht so     tief    in die Masse eindringt,  während gleichzeitig die     Ofeninnenwand    eine  wesentlich höhere     Wärmeleitfähigkeit    als     die     des sieh ausdehnenden     Arbeitsgutes    hat.

        Durch dieses     zusammengesetzte    Erbit  zungs- und Kühlverfahren kann das Arbeits  gut,     welches    auf eine so hohe Temperatur er  hitzt ist, dass es zäh wie     Leim    und äusserst  klebrig ist, zum Rollen gebracht werden, ohne  an einer Ofenwand aus     Schamotte    oder son  stigem feuerfestem Stoff zu haften, obwohl  das.     Arbeitsgrit    bei den bisher bekannten Ver  fahren so fest an der     Ofenwand    kleben     würde.     dass die     Ofenkammer    in sehr kurzer Zeit  durch zähen, klebrigen Stoff verstopft wer  den würde.  



  Das nach der Erfindung hergestellte Er  zeugnis kann nach beendigtem Brennen in     be--          hannter        @@Teise    aus dein Ofen herausgenommen  werden. Wird das     Endprodukt    zerkleinert, so       hat    es dasselbe Gefüge, wie wenn es auf einem  Tisch im Tunnelofen nach einem bekannten  Verfahren erzeugt worden wäre. Das poröse,       klinkerahnliche        Erzeugnis    ist - genau wie  das im     Tunnelofenverfahren    hergestellte   für verschiedene Arten von Leichtbeton zum  Bau von wärme- und schallisolierenden Wän  den     gut    verwendbar.

   Es ist besonders für  feuerfeste Bauten und für schallisolierende  Zwischenböden und Balkenlagen geeignet. Es  ist in jeder Beziehung dem im     Tunnelofen-          prozess    hergestellten gleichwertig. kann aber  wesentlich billiger hergestellt werden.

   Genau  wie das im     Tunnelofenprozess    hergestellte       Material    besitzen die einzelnen Stücke des  erfindungsgemäss hergestellten Erzeugnisses  sehr verschiedene     Elastizitätsmoduln,    wo  durch eine äusserst gute     Sclia.llisolalion    in Be  tonplatten erzielt wird, welche unter Verwen  dung des zerkleinerten Materials hergestellt  sind, da. der Schall beim Durchgang durch       Stücke    von Beton mit sehr verschiedenen       Elastizitätsmoduln    stark gedämpft und ab  sorbiert wird.

   Das Verfahren nach der Erfin  dung ermöglicht also die Herstellung eines  billigen porösen,     klinkerähnliclien    Erzeug  nisses, welches ebenso vorteilhafte     wärme-          und    schallisolierende Eigenschaften hat wie  die früher bekannten porösen Materialien  (z. B. im Tunnelofen hergestellte), aber zu  einem wesentlich niedrigeren Preis hergestellt  werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRUCI3 Verfahren zur Herstellung eines porösen, klinkerähnlichen Erzeugnisses durch Erhit zen von Ton oder Mineralien oder von Ge mischen derselben his zur Erreichung eines durchgehend zähflüssigen Zustandes, wobei das Arbeitsgut durch in ihm entwickelte oder freigemachte Gase ausgedehnt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohstoff in einem Dreh- oder Schaukelofen mittels einer über dem Schmelzgut brennenden Flamme auf eine so hohe Temperatur erhitzt wird, dass das Arbeitsgrit in seiner Gesamtheit in den durch gehend zähflüssigen Zustand übergeht,
    wobei die Innenwand des Ofens aus einem Material von wesentlich höherer Wärmeleitfähigkeit als sie das Arbeitsgut besitzt, besteht, und dass derjenige Teil der Oberfläche des ge schmolzenen Arbeitsgutes gekühlt wird, der mit der Ofenwand in Berührung steht oder gerade in Berührun; mit ihr kommen soll, zum Zwecke. das Ankleben des geschmolze nen Arbeitsgutes an der Ofenwand zu ver hindern. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Teile der Oberfläche des geschmolzenen Arbeits gutes durch Strahlung Wärme an den zu- nä.chstliegenden Teil der Ofenwand abge ben, der durch innere und äussere Kühlung genügend kalt gehalten wird, um von der benachbarten Oberfläche der 3-Iasse eine genügende ffärmeinenge aufzunehmen.
    \?. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ofenwand durch Bespritzen mit Wasser gekühlt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Strom von ver hältnismässig kalter Luft oder kaltem Gas zwischen der Flamme und der Ofenwand hindurchgeleitet. wird, damit einerseits die strahlende Wärme der Flamme zum we sentlichen Teil von dem Luft- oder Gas strom aufgenommen wird, während er anderseits durch unmittelbare Berührung die Innenfläche der Ofenwand kühlt. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einen Luft- oder Gasstrom ein fein verteilter kalter Stoff eingeführt wird, um vom Luft- oder Gas strom auf derjenigen Fläche der Masse niedergeschlagen zu werden, welche gerade in Berührung mit der Ofenwand kommen soll. 5. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die aus dem Dreh- oder Schaukelofen entweichenden Verbrennungsgase nach deren Abkühlung zwischen die Ofenwand und die Flamme geleitet werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Luft- oder Gasstrom, nachdem er die Masse und die Ofenwand gekühlt hat und dadurch selbst erwärmt worden ist, zur Vorwärmung des Arbeitsgutes verwen det wird.
CH196579D 1937-06-14 1937-06-14 Verfahren zur Herstellung eines porösen, klinkerähnlichen Erzeugnisses durch Erhitzen von Ton oder Mineralien oder Gemischen von beiden. CH196579A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1134620B (de) * 1955-11-04 1962-08-09 Harry Alfred Reinhold Holm Verfahren zur Herstellung von poroesem Klinker und Ofen zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1134620B (de) * 1955-11-04 1962-08-09 Harry Alfred Reinhold Holm Verfahren zur Herstellung von poroesem Klinker und Ofen zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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