CH196601A - Filtering device for making coffee and tea beverages. - Google Patents

Filtering device for making coffee and tea beverages.

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CH196601A
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CH
Switzerland
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filter
vessel
bag
side wall
folds
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German (de)
Inventor
A-G Melitta-Werke
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Melitta Werke A G
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Description

  

      Filtriervorrichtung    zur Herstellung von Kaffee- und Teegetränken.    Bei der Zubereitung von Kaffee- und  Teegetränken nach der     Filtrationsmethode     spielt bekanntlich .die     Filtrationsgeschwin-          digkeit    eine grosse Rolle.

   Um eine möglichst  grosse     Filtrationsgeschwindigkeit    zu erzielen,  geht man neuerdings dazu über, das- Filter  papier in Form von Tüten zu verwenden, die  aus einem geeigneten     Zuschnitt    durch Ver  binden der     Seitenkanten    mittels Prägungen       (Ränderieren)        hergestellt    sind und die .die  Form einer Spitztüte mit abgeschnittener  Spitze und     strichförmiger    unterer Abschluss  kante haben.

   Da bei diesen Tüten das Papier  fast auf der ganzen     Innenoberfläche        des    Fil  tergefässes einfach liegt, wird neben einer  Papierersparnis eine beträchtliche Steigerung  der     Filtrationsgeschwindigkeit    erzielt.  



  Bei der Verwendung solcher Filterpapier  tüten in den bisher gebräuchlichen Filterge  fässen in Tassen- oder     Kegelstumpfform    mit  einem runden, flachen Boden,     besteht    die  Schwierigkeit, dass die strichförmige untere  Kante der Tüte nebst den zu beiden     .Seiten       angrenzenden Partien der Seitenwand der       Tüte    dem     runden    Boden     des        Filtergefässes     angepasst werden     müssen,    was nicht ohne  einen sogenannten Eindrücker möglich ist.

    Aber auch mit einem Eindrücker     lässt    sich  die Tüte dem     FiltergefäA    nicht genau an  passen und es kommt vor, dass die Tüten an  den stark     beanspruchten    Stellen reissen.  Ausserdem .liegt das Papier im     untern,    für  die     Filtration    besonders wichtigen Teil des  Gefässes an einigen Stellen, wenn auch nur in  geringer     Ausdehnung,    mehrfach.  



  Diese Übelstände können, soweit sie durch  die runde Form des Bodens     bedingt    sind,  dank vorliegender Erfindung mehr oder  weniger beseitigt werden, welch letztere  darin     besteht,    dass der Boden des Filterge  fässes eine längliche Gestalt aufweist, an  welchen sich die Seitenwandung in entspre  chender     Gestaltung        anschliesst,    wobei die  Seitenwandung nach     oben    hin allmählich in  eine runde oder wellenartige Form übergehen  kann.

   Dadurch     ist    es ermöglicht, Filtertüten      der eingangs     erwähnten    Ausbildung ohne       Schwierigkeit    und ohne     ungewünschte    Ein  drücker mit der Hand in das Filtergefäss der  art     einzusetzen,    dass das Papier auf der gan  zen Innenoberfläche des Filtergefässes auf  <B>legt.</B>  



  Eine besonders     vorteilhafte    Ausbildung  der     Seitenwandung    des Gefässes stellt die  Wellenform dar, das heisst ein Filtergefäss,       dessen    Seitenwandung mit nach oben sich  verbreiternden, wellenartigen Ausbuchtungen  oder Einbuchtungen versehen ist, die zur  Aufnahme von     Seitenfalten    einer durch Fal  tung eines ebenen     Papierblattes    hergestellten       Filtertüte    dienen.

   Durch diese     Ausbildung     der     Seiten%va.ndung    wird die     wirksame    fil  trierende Oberfläche beträchtlich vergrössert  und ausserdem die     Möglichkeit        geschaffen.     auch das     bisher    bei den aus einem ebenen  Papierblatt gefalteten Tüten in den Seiten  falten untergebrachte     überschüssige    und     rlie     Filtration verzögernde Papier zur Filtration  heranzuziehen, und zwar dadurch.

   dass man  die gefaltete Tüte so in das Filtergefäss ein  setzt,     da-ss        @sich    die Seitenfalten mit den Ein  buchtungen     respektive    Ausbuchtungen des  Filtergefässes decken. Hier wird also     durch     die Seitenfalten in Verbindung mit den     Ei,i-          buchtungen        respektive    Ausbuchtungen des       Gefässes    die     Filtrationsgeschwindigkeit        ganz          l@eträehtlich    erhöht, wie es bisher nicht     inög-          lieh    war.  



  Filtertüten in Form von     Spitztüien        iriit          abgeschnittener    Spitze können zum Beispiel  dadurch hergestellt werden, dass ihr Boden  durch eine nach unten     durchgeprägte    Falz  linie gebildet wird. An diese     Bodenfalzlinie     schliessen sich     zt"eclzmässig        bei.dereirds    zwei  oder mehr strahlenförmig verlaufende Präge  linien an, die abwechselnd nach oben und     iru-          ten        durchgeprägt    sind und     beim    Einsetzen  der Tüte in das Filtergefäss zwangsläufig  Seitenfalten bilden. Die.

   Bildung des     Bodens     durch     eine        Bodenfalzlinie    hat bei     Anordnung     von weiteren, in Verlängerung der     Bodenfalz-          linie        li.egemden    Falzlinien noch den     Ixsonde-          ren    Vorteil, dass die Filtertüte auch in ge-         faltetein    Zustande     eben    liegt und sich somit  leicht verpacken lässt.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele der Erfindung     dargestellt.    Es     zeigen:          Fig.    1 bis 8     verschiedene    Filtergefässe mit  ovalem     bezw.    eckigem bis im Grenzfall       schlitzförmigem    Boden.  



       Fig.    9 und 1(1 .ein Filtergefäss mit wellen  artigen,     riacli    innen gerichteten Vorsprüngen  in der     Seitenwandung.     



       Fig.    11 bis     1-#        Ausführungsbeispiele    von  Zuschnitten für     Filtertüten    mit eingezeichne  ten     Vorprägelinien        bezw.    aus diesen Zu  schnitten gefaltete Filtertüten.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1  bis 3 besitzt der Boden n des Filtergefässes  eine ovale Form,     während    die     Seitenwandung     b von der ovalen Form im untern Teil     all-          inählich    in die kreisrunde Form des obern  Randes übergeht. Die     Fig.    1 zeigt einen       Vertikalschnitt    in der Längsrichtung des  ovalen     Bodens    a, während die     Fig.    ? einen       Vertikalschnitt    quer durch den Boden a. dar  stellt. In     Fig.    3 ist das     Filtergefäss    in der  Draufsicht dargestellt.

    



  Im Boden a sind zu beiden     Seiten    einer  mittleren Rippe e, bis     zti    welcher die Seiten  rippen d reichen. die     Ausflussöffnungen    e an  gebracht.     Naturgemäss    können diese     Aus-          fltissöffnurigen    auch an der Stelle der     mitt-          leren        Rippe    c angebracht     werden,    wobei sie       zweckmässig    die Form eines schlitzartigen       Einschnitte:

      besitzen.     bis    zu welchem die       iilx@r    den     Boden        verlängerten    Seitenrippen     d     reichen.     Iii    diesem Falle wird der Boden     nach     dem schlitzartigen Einschnitt zu     etwas    ge  neigt     ausgebildet,    .so dass sieh  < las Papier       lics@ser    anlegen kann und das Filtrat     schneller          abfliesst..     



       Fig.    -1     zeigt    eine     Ausführirngsforin,    bei       @s-elcher    der Boden     schlitzförmig        ausgebildel-          isi,    das heisst durch einen Schlitz gebildet  Als     Ausflussöffnung    dient hier der       #zeblitz    f. an den     sioli        unmittelbar    die     Seiten-          #\;indirng        b    anschliesst.

   Die zu den     Längs-          seiten    des Bodens führenden Seitenrippen     d          können    parallel bis zu     diesem    Schlitz f ge-           führ(;    werden,     bezw.    letzteren noch etwas  überragen.  



  Die .Seitenwandung b braucht nicht ge  radlinig     anzusteigen,    wie es in der Zeich  nung dargestellt     ist,        sondern    sie kann auch  eine mehr .oder weniger gekrümmte Kurven  form haben, an welche sich die Tüten je nach  ihrer Gestalt noch besser anlegen.  



  Bei Verwendung von Filtertüten,     vrelche          unten    eine     Ränderiernaht    besitzen, kann es  vorkommen, dass diese Naht sich umlegt und  dabei den Schlitz f     (Fig.    4) verdeckt. Das  ist bei der in     Fig.    5     dargestellten    Ausfüh  rungsform nicht möglich, bei welcher zwei  Schlitze f nebeneinander angeordnet sind. Es  können     naturgemäss    auch drei parallele  Längsschlitze f im Boden vorgesehen werden,  jedoch     werden;    gewöhnlich zwei Schlitze  genügen.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    6  und 7 ist nicht. nur der Boden, sondern die  ganze .Seitenwandung bis zum     obern    Rande  oval     bezw.    ellipsenförmig ausgebildet. Das       hat        den        Vorteil        einer        grösseren     in der     Ausbildung    und einer besseren  Anpassung an die Tütenform.  



  Damit das Gefäss sicher auf den Tisch  gestellt worden kann, wird es zweckmässig  mit .einem geeignet geformten     Aufstellrand          g    versehen. Weiterhin ist das Gefäss mit.  einem umlaufenden     Aufsetzring    h versehen,  der sein Aufsetzen auf Kannen, Tassen usw.  ermöglicht.  



  Die     Fig.    8 zeigt ein Filtergefäss mit recht  eckigem     schlitzförmigem    Boden, an welchen  sich die Seitenwandung b in entsprechend  eckiger Gestaltung anschliesst.  



  In     Fig.    9 und 10 ist ein Filtergefäss im  Schaubild mit     eingesetzter    Filtertüte     bezw.     in Draufsicht.     veranschaulicht,    dessen Seiten  wandung b mit wellenartigen Vorsprüngen     i     versehen ist. Diese Vorsprünge, die .den Sei  tenfalten der Tüten     entsprechend    nach unten  allmählich abflachen, sind so bemessen, dass  sie sich mit den Seitenfalten der Tüten  decken, wie es in     F'ig.    9 dargestellt ist.

   Die  in die Falten der Filtertüten eingreifenden  Vorsprünge können     sowohl        dureh    entspre-         chende    Verdickungen der     Seitenwandung    b       (Fig.    9) als auch durch     .eine    Einbuchtung       der    gleichmässig starken     ,Seitenwand        b          (Fig.    10) hergestellt werden. Weiterhin kön  nen     statt    der nach innen     gerichteten    Vor  sprünge i auch nach aussen     gerichtete    Vor  sprünge vorgesehen werden.  



  In     ,den        Fig.    11     biss    17 sind für die vor  stehend beschriebenen     Filtergefässe    geeignete       Filtertüten        bezw.    deren     Zuschnitte    darge  stellt. Bei allen     diesen.    durch     Faltung    herge  stellten Tüten wird der Boden durch eine  nach     unten        durchgeprägte    Falzlinie     n2    gebil  det, an welche sich     beiderends    je zwei oder  mehr Falzlinien in strahlenförmiger Anord  nung anschliessen.  



  Bei den     Ausführungsbeispielen    nach       Fig.    11 bis 14 sind die in der Verlängerung  der     Bodenfalzlinie        7n    liegenden Seitenfalz  linien     n    nach oben     durchgeprägt,    die beiden  seitlichen Falzlinien o nach unten, so dass  sich beim Einsetzen der Filtertüte in das  Filtergefäss zwangsläufig .die     Seitenfalten    k  bilden.

   Wichtig ist, dass immer eine der die  Seitenfalten bildenden Falzlinien in der Ver  längerung der     Boden.falzlinie    m liegt, wo  durch ein Flachlegen der um die     Bodenfalz-          linie    m     gefalteten    Tüte ermöglicht wird.  



  Die in     Fig.    11 noch     dargestellten    Falz  linien p erleichtern     da)s    Einsetzen der Tüte in  das Filtergefäss; sie sind jedoch nicht unbe  dingt erforderlich.  



  Die Zuschnitte selbst werden zweckmässig  im Interesse der Papierersparnis so ausgebil  det, dass     .die    Tüte mit dem obern Rand des  Filtergefässes abschneidet. Dabei hat sich für  ein     Filtergefäss    mit ovalem oder     schlitzför-          migem    Boden eine ovale bis rechteckige Ge  stalt des Tütenzuschnittes als am     günstigsten     ergeben     (,siehe    z. B.     Fig.    11).  



  In den     Fig.    13 und 14 ist ein     kreisrunder     Zuschnitt und die aus diesem Zuschnitt ge  faltete Tüte veranschaulicht.  



       Fig.    15 zeigt einen     quadratischen    Zu  schnitt, bei dem die Falzlinien<I>m</I> und     n     diagonal verlaufen und sämtliche nach unten       durchgeprägt    sind. Die Falzlinien o dagegen  sind auf einer     Seite    der Diagonale     n-m-n        nach         oben, auf der andern     Seite    nach unten     durch-          geprä.gt.    Die aus diesem Zuschnitt herge  stellte Tüte, die in     Fig.    16 wiedergegeben ist,  lässt sich bei relativ geringem Papierver  brauch den Filtergefässen gut anpassen.  



       Verwendet    man die beschriebenen Filter  tüten für Filtergefässe mit glatter     Seitenwan-          dung,    so liegt das     Filterpapier    naturgemäss  an den Stellen der Falten k mehrfach.

   Um  diese mehrfache Lage möglichst auf einen  kleinen Raum zu beschränken und die     Fil-          trationsgeschwindigkeit    nicht zu beeinträch  tigen, können die Falten k mehrfach geknifft  oder in zahlreiche kleine     plisseartige    Falten  aufgelöst werden. wie es in     Fig.    1     "7    veran  schaulicht ist.

       Bei    dieser Tüte liegen zwar  die Falten     k.    mehrfach übereinander,     jedoch     bedecken sie nur einen geringen Bruchteil  der     Seitenwandung        b,        so    dass das Papier auf  dem weitaus grössten Teil der     Seitenwandung     nur einfach liegt. Wird die mit plisseeartigen  Falten     11    versehene Tüte als solche fertig in  den Handel gebracht, so können die Falten  durch an sich bekannte Prägungen     (Rände-          rieren)    oder     dergl.    festgelegt werden.  



  Zum Einsetzen in ein Filtergefäss nach       Fig.    8     sind    die     Seitenfalzlinien    o nicht un  bedingt erforderlich; es     genügt    in diesen  Falle, wenn neben den Falzlinien n noch je  eine nach einer andern Richtung wie die Li  nien     ja        durchgeprägte    Falzlinie<I>t</I> vorgesehen  wird (siehe     Fig.    13). Wichtig ist auch hier  wieder, dass die     Seitenfalzlinien        n    wieder in  der Verlängerung der     Bodenfalzlinie        m.    lie  gen, so dass ein Flachlegen der gefalteten       Tüte    möglich ist.

    



  Die zahlreichen in der     Zeichnung    darge  stellten Ausführungsbeispiele zeigen, in  welch mannigfacher Weise sich eine     Filtrier-          vorrichtung    nach der Erfindung ausbilden  lässt. Sie weisen alle das verschiedene Vor-    teile mit sich bringende Merkmal auf, dass  der Boden des Gefässes. eine längliche, z. B.  ovale, eckige bis schlitzförmige Form auf  weist. Mit. Vorteil werden zur Erhöhung der  Wirkung am Gefäss die wellenartigen Vor  sprünge     derSeitenwandung    b und bei der  Filtertüte die     Bodenfalzlinie    m mit den in  ihrer Verlängerung liegenden Falzlinien für  die     Seitenwandung    vorgesehen.



      Filtering device for making coffee and tea beverages. In the preparation of coffee and tea beverages using the filtration method, it is well known that the filtration speed plays a major role.

   In order to achieve the highest possible filtration speed, one has recently switched to using the filter paper in the form of bags, which are made from a suitable blank by connecting the side edges by means of embossing (edging) and the shape of a pointed bag cut off tip and line-shaped lower edge.

   Since with these bags the paper is almost on the entire inner surface of the Fil tergefäßes, a considerable increase in the filtration speed is achieved in addition to paper savings.



  When using such filter paper bags in the previously used filter vessels in the shape of a cup or truncated cone with a round, flat bottom, there is the difficulty that the line-shaped lower edge of the bag, along with the parts of the side wall of the bag adjoining on both sides, the round bottom of the filter vessel must be adjusted, which is not possible without a so-called pusher.

    But even with a pusher, the bag cannot be precisely fitted to the filter vessel and it can happen that the bags tear at the heavily used areas. In addition, in the lower part of the vessel, which is particularly important for the filtration, the paper lies several times in some places, even if only to a small extent.



  These inconveniences can, insofar as they are caused by the round shape of the bottom, be more or less eliminated thanks to the present invention, the latter being that the bottom of the filter vessel has an elongated shape, to which the side wall adjoins in a corresponding design , wherein the side wall can gradually merge into a round or wave-like shape towards the top.

   This makes it possible to insert filter bags of the design mentioned at the beginning without difficulty and without undesired pushers into the filter vessel by hand in such a way that the paper rests on the entire inner surface of the filter vessel. </B>



  A particularly advantageous design of the side wall of the vessel is the wave shape, that is, a filter vessel whose side wall is provided with upwardly widening, wave-like bulges or indentations that serve to receive side folds of a filter bag made by folding a flat sheet of paper.

   Through this design of the sides, the effective filtering surface is considerably enlarged and the possibility is also created. also to use the excess paper, which was previously folded into the sides of the bags folded from a flat sheet of paper, and which delayed the filtration, for the purpose of filtration.

   that the folded bag is inserted into the filter vessel in such a way that the side folds coincide with the indentations or bulges of the filter vessel. In this case, the side folds in connection with the egg, bulges or bulges of the vessel increase the rate of filtration quite considerably, as was previously not possible.



  Filter bags in the form of pointed pieces with a cut-off point can be produced, for example, in that their bottom is formed by a fold line that is embossed downwards. In some cases, this bottom fold line is followed by two or more radial embossed lines which are alternately embossed upwards and downwards and inevitably form side folds when the bag is inserted into the filter vessel.

   The formation of the bottom by a bottom fold line has the additional advantage that the filter bag lies flat even when folded and can therefore be easily packaged when further fold lines are arranged in extension of the bottom fold line on the left.



  In the drawing Ausführungsbei are shown games of the invention. They show: Fig. 1 to 8 different filter vessels with oval respectively. angular to, in borderline cases, slit-shaped bottom.



       Fig. 9 and 1 (1st a filter vessel with wave-like, riacli inwardly directed projections in the side wall.



       Fig. 11 to 1- # embodiments of blanks for filter bags with drawn pre-stamping lines respectively. filter bags folded from these too cut.



  In the embodiment according to FIGS. 1 to 3, the bottom n of the filter vessel has an oval shape, while the side wall b gradually changes from the oval shape in the lower part into the circular shape of the upper edge. Fig. 1 shows a vertical section in the longitudinal direction of the oval bottom a, while the Fig. a vertical section across the floor a. represents. In Fig. 3, the filter vessel is shown in plan view.

    



  In the bottom a are on both sides of a middle rib e, to zti which the side ribs d extend. the outflow openings e brought on. Naturally, these outflow openings can also be attached at the point of the central rib c, whereby they expediently take the form of a slot-like incision:

      have. up to which the side ribs d extended to the bottom extend. In this case, after the slit-like incision, the bottom is slightly inclined so that you can see paper lics @ ser and the filtrate drains off faster.



       Fig. -1 shows an embodiment, in the case of @ s-elcher the bottom is slit-shaped, that is, formed by a slit. The zeblitz f serves as the outflow opening. the side # \; indirng b connects directly to the sioli.

   The side ribs d leading to the long sides of the base can be guided parallel to this slot f (; or, respectively, protrude slightly beyond the latter.



  The .Seitenwandung b does not need to rise in a straight line, as shown in the drawing, but it can also have a more. Or less curved curve shape, to which the bags, depending on their shape, lie even better.



  When using filter bags, which have a border seam at the bottom, it can happen that this seam folds over and thereby covers the slit f (Fig. 4). This is approximately not possible in the Ausfüh shown in Fig. 5, in which two slots f are arranged side by side. Of course, three parallel longitudinal slots f can also be provided in the floor, but; usually two slots are sufficient.



  In the embodiment of FIGS. 6 and 7 is not. only the bottom, but the whole .Seitenwandung up to the upper edge oval respectively. elliptical in shape. This has the advantage of greater training and better adaptation to the shape of the bag.



  So that the vessel can be placed safely on the table, it is expediently provided with a suitably shaped mounting rim g. Furthermore the vessel is with. a circumferential attachment ring h, which enables it to be placed on pots, cups, etc.



  8 shows a filter vessel with a rectangular, slot-shaped base, to which the side wall b adjoins in a correspondingly angular design.



  In Fig. 9 and 10 is a filter vessel in the diagram with inserted filter bag BEZW. in plan view. illustrates whose sides wall b is provided with wave-like projections i. These projections, which gradually flatten the side folds of the bags in a downward direction, are dimensioned so that they coincide with the side folds of the bags, as shown in FIG. 9 is shown.

   The projections engaging in the folds of the filter bags can be produced both by corresponding thickening of the side wall b (FIG. 9) and by an indentation of the uniformly thick side wall b (FIG. 10). Furthermore, instead of the inwardly directed jumps i, outward jumps can also be provided.



  In, the Fig. 11 to 17 are respectively suitable filter bags for the filter vessels described above. whose cuts are shown. With all of these. bags produced by folding, the bottom is formed by a downwardly embossed fold line n2, to which two or more fold lines adjoin each end in a radial arrangement.



  In the embodiments according to FIGS. 11 to 14, the side fold lines n lying in the extension of the bottom fold line 7n are embossed upwards, the two lateral fold lines o downwards, so that when the filter bag is inserted into the filter vessel, the side folds k are inevitably formed.

   It is important that one of the fold lines forming the side folds always lies in the extension of the bottom fold line m, which is made possible by laying flat the bag folded around the bottom fold line m.



  The fold lines p shown in FIG. 11 make it easier to insert the bag into the filter vessel; however, they are not absolutely necessary.



  In the interest of saving paper, the blanks themselves are expediently designed in such a way that the bag cuts off with the upper edge of the filter vessel. For a filter vessel with an oval or slit-shaped base, an oval to rectangular shape of the bag blank has been found to be most favorable (see, for example, FIG. 11).



  13 and 14, a circular blank and the bag folded ge from this blank is illustrated.



       15 shows a square section in which the fold lines <I> m </I> and n run diagonally and are all embossed downwards. The fold lines o, on the other hand, are embossed on one side of the diagonal n-m-n upwards, on the other side downwards. The bag made from this blank, which is shown in FIG. 16, can be easily adapted to the filter vessels with relatively little paper consumption.



       If the filter bags described are used for filter vessels with smooth side walls, the filter paper naturally lies several times at the points of the folds k.

   In order to limit this multiple position to a small space as far as possible and not to impair the rate of filtration, the folds k can be folded several times or broken up into numerous small pleated folds. as it is illustrated in Fig. 1 "7.

       The folds k are in this bag. several times on top of one another, but they only cover a small fraction of the side wall b, so that the paper just lies simply on the vast majority of the side wall. If the bag provided with pleated folds 11 is brought onto the market ready-made as such, the folds can be defined by embossing known per se (edging) or the like.



  For insertion into a filter vessel according to FIG. 8, the side fold lines o are not absolutely necessary; In this case, it is sufficient if, in addition to the fold lines n, a fold line embossed in a different direction than the lines is provided (see FIG. 13). It is important here again that the side fold lines n are again in the extension of the bottom fold line m. lying so that the folded bag can be laid flat.

    



  The numerous exemplary embodiments shown in the drawing show the many ways in which a filtering device according to the invention can be designed. They all have the various advantages that the bottom of the vessel has. an elongated, z. B. oval, angular to slot-shaped shape has. With. Advantageously, to increase the effect on the vessel, the wave-like protrusions of the side wall b and, in the case of the filter bag, the bottom fold line m with the fold lines lying in its extension for the side wall are provided.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Filtriervorrichtung zur Herstellung von Kaffee- und Teegetränken, bestehend aus einem Filtergefäss und darin einzusetzender. ersetzbarer Filtertüte, dadurch gekennzeich net, dass das Filtergefäss einen länglichen Boden hat, an welchen sich die Seitenwan dung in entsprechender Gestaltung an schliesst. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Filtriervorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass das Filterge fäss einen durch einen Schlitz gebildeten Boden hat. PATENT CLAIM: Filtering device for the production of coffee and tea beverages, consisting of a filter vessel and the one to be inserted therein. replaceable filter bag, characterized in that the filter vessel has an elongated base, to which the side wall adjoins in a corresponding design. <B> SUBClaims: </B> 1. Filtration device according to patent claim. characterized in that the filter vessel has a bottom formed by a slot. 2. Filtriervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Innen seite der Seitenwandung des Gefässes all mählich in eine Wellenform übergeht, und dass an der Tüte die wellenartigen Vor- spünge (i) des Gefässes zu überdecken be stimmte ,Seitenfalten (k) vorhanden sind. 2. Filtration device according to claim, characterized in that the inside of the side wall of the vessel gradually merges into a wave shape, and that on the bag the wave-like protrusions (i) of the vessel to cover certain side folds (k) are present . 3. F'iltriervorriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Filtertüte durch eine Falzlinie (nt;) <I>ge-</I> bildet wird, an welche sich beiderends Prägelinien (ra und o) für Seitenfalten der Tüte anschliessen, wobei die einen dieser Prägelinien in der Verlängerung der Bo- denfalzlinie (m) liegen. 3. Filtration device according to claim, characterized in that the bottom of the filter bag is formed by a fold line (nt;) which is followed by embossed lines (ra and o) for side folds of the bag at both ends , with one of these embossed lines lying in the extension of the bottom fold line (m).
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