CH196662A - Verfahren zur Herstellung von leichtflüssigen Kohlenwasserstoffen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von leichtflüssigen Kohlenwasserstoffen.

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CH196662A
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Description


  Verfahren     zur    Herstellung von     leichtflüssigen        gohlenwasserstoffen.       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf die     bereits    bekannte Herstellung     leieht-          flüssiger        Kohlenwaesenstoffe    d     urch    Spaltung  höherer Kohlenwasserstoff--.

   Bei allen Metho  den des     Krackenis,        insbesondere    beim     Kracken     bei Temperaturen     über    480   C (900   F),  wird Gas erzeugt, dessen     Nutzbarmachung     für die     Industrie    ein Problem darstellt. Die  Menge des erzeugten Gases wächst, bei       gleichbleibender        Zeit,    milder     Steigerung    der       Spalttemperatur    und hängt auch davon ab,  mit welchem Wirkungsgrad     !der    Spalt- oder       Umwan:dlungsprozess    durchgeführt wird.

   Es       Bind    Vorschläge gemacht worden,     dieses          manchmal        als     bezeichnete Gas  nutzbar zu machen, indem man es zwecks  Erzeugung und Gewinnung flüssiger Verbin  dungen mit hoher     Octanzahl    polymerisieren  den     Bedingungen        unterwirft.     



  Bei einer Art der Umwandlung, die in der  Technik     als,das        TVP-Verfahren    bekannt ist,       wird,die    Umwandlung hervorgebracht durch  die Wirkung eines     heissen        Hitzeträgergases       von hoher spezifischer Wärme,     welches          mit    den umzuwandelnden Kohlenwasserstoff  dämpfen     vermischt    wird.

   In diesem Fall ver  mischen sieh die durch die     Spaltreaktion    er  zeugten Gase mit dem     ITitzeträgergas,.        Ein     Teil     dieses    Gases     -wird    dann im Kreislauf     zu-          rückgeführt        und    wieder einer Erhitzung un  terworfen und mit den umzuwandelnden  Dämpfen gemischt.

   Wenn     auch    während -der       Erhitzuugsstufe    eine     gewisse        Polymerisa-          tion        eintritt    und das     polymerisierte    Erzeug  nis -dem gewonnenen     Motortreibstoff    hinzu  gefügt wird, ist doch die     Ausbeute    nicht  gross.  



  Die     vorliegende    Erfindung bezweckt nun,  die Ausbeute an     polymerisierten        Produkten     bei dieser     Art    von     Prozessen    zu     steigern,    und  zwar     unabhängig    von einer     Steigerung    der  beider Spalt- oder     Umwandlungsreaktion    er  zeugten Gasmenge.

   (Die     Gaebildung    in dem       TVP-Verfahren        ist        normalerweise    gering,  und gewöhnlich ist es nicht erwünscht,     ,diese     Menge durch     -Steigerung    der     .Spalttemperatur              zii    erhöhen, obwohl dies     unter    aussergewöhn  lichen     Verhältnissen    möglich ist,

   wie sie  beim Spalten eines     äusserst        dickflüssigen        01s     oder bei der Herstellung eines     Benzins    von  sehr hohem     Octanwert    erforderlich sein kön  lien.)  Das     erfindungsgemässe    Verfahren betrifft  demnach die Herstellung     leiehtfli.issiber          Kohlenwasserstoffe    durch Spaltung höherer       Kolilenwasserstoffe    oberhalb 80   C,

   wobei  letztere in     Dampfform    mit     einem        Hitzeträ-          gergas    vermischt in die Spaltzone     gebracht          -werden,    worauf das Gemisch von Kohle     n-          wasserstoffen    und Gas einer     Kondensatioil     unterworfen     -wird        zwecks    Abtrennung flüs  siger Produkte, einschliesslich der innerhalb  des Siedebereiches von     Benzin    siedenden, und  ist dadurch     gekennzeichnet,        @dass.das        restliche,

       mit Dämpfen von Fraktionen mit einem un  terhalb des Siedebereiches von     Benzin    liegen  den Siedepunkt     gemischte    Gas his zu einem       Druch        komprimiert    wird,     -welcher    die Ab  trennung einer     dampfförmigen.        aal    oberhalb  des Siedepunktes voll     Äthan        siedenden    Pro  dukten reichen Fraktion fördert, und dass  darauf aus dem komprimierten Gas mittels  Absorption die reiche Fraktion abgetrennt  und     polymerisiert    wird.  



  Auf Grund des Studiums der Faktoren.       welche    die Umwandlung von Ölen in     dem          TVP-System        beherrschen,    und der für die       Polymerisation        ausschlaggebenden        Bediii-          gungen    kann     folgerndes        festbestellt        -werden:

       Es ist zum     Beispiel    auf Grund bekannter  physikochemischer     Betrachtungen    festgestellt  worden, dass Druck die Spaltreaktion     verzi>-          c-,ert    und die     Polymerisationsreaktion        @eriün-          st.igt.    Anderseits wirkt eine     Tempera.turstei-          0;erunb    fördernd auf die Spaltung und inner  halb     gewisser    Grenzen hindernd auf die       Polymerisation;

          besonders    wenn Katalysato  ren und hohe Drucke verwendet werden, kann  zur     Betwirkung    der     Polymerisation    eine ver  hältnismässig niedere Temperatur     verwendet     werden.  



  Bei dem Versuch, diese Erwägungen     -auf          das        TVP-Verfallren    der     Umwandlung    anzu-         wenden,    ergibt sich     ,die        Schwierigkeit.,    dass  es praktisch     unmöglich    ist, den Druck       n-esentlich    über den     gewöhnlich    in der Tech  nik     verwendeten,    d. h. 3,5 bis l11,5     l:

  g'em2     (50 bis l51_1     eli,\lisehe    Pfund per Quadratzoll)  zu steigern, und dass     es    auch nicht     möoIieh     ist, dem Gas geringere Temperaturen zu er  teilen, als sie für die     Hauptreaktion    der Spal  tung     erforderlich        sind,    d. h.<B>510</B> bis 565   C       (i)50    bis 1050   F) oder darüber. Es erschien  jedoch     nlöbliell,    de     ,i    wirksamen. Druck, d. h.

    den     tvirhsamen        Teildruck    der zu polymerisie  renden     Verbilidmigen    zu erhöhen, ohne den  Druck der     gaimen    Anlage zu steigern, indem  man das im     System    erzeugte Gas     zerle-t    in  eine     nicht        polyinerisierbare    Fraktion     (-welche     also     haupts@ichlicli    aus     Wasserstoff,        Methan     und     Xtlia.n        besteht)        und    eine polymerisier  bare Fraktion,

   welche im wesentlichen die       C.,-Konipone         ten    und die Anteile mit höhe  rein     Molekulargewicht    enthält. Die an diesen       Verbindungen    reiche     polymerisierba.re    Frak  tion kann dann der     Polymerisation        unterwor-          fen    werden unter     Gewinnung        flüssiger    Pro  dukte mit hohem     Ocfanwert.    Beim Trennen  des reichen Gases von     dein    armen ("mage  ren") Gas     nach    der Gewinnung der Benzin  fraktionen ist es     notwendig,

      den Druck des  Gemisches     zii    erhöhen,     zweckmässig    bis zu       mindestens   <B>10.5</B>     kg'üm2    (150 Pfund) und     vor-          zugsweise    bis     zli    ?1     hbem"   <B>(300</B> Pfund) oder  höher.     worauf        Kühlen        des    komprimierten  Gases und     Abstreifen    der     leiehteli    Dämpfe  in     einer        Allsoi-ptioilsvorriclituil-    erfolgen  kann.  



       Nachdem    man das Gas so in eine reiche  und eine arme Fraktion zerlegt hat. kann  man wie folgt     vorgehen:     Das arme Gas     kann    im     Kreislauf    zurück  geführt und als     Hitzeträgergas        iil    der üb  lichen     Weise    verwendet     -werden,        tvährend    die  reiche Fraktion in eine     besondere        Polymeri-          siervorrichtung        geleitet    und dort polymeri  siert werden kann.

   Nach der     Polymerisation     können die polymerisierten Dämpfe konden  siert werden, und das zurückbleibende Gas,  mit welchem in     gewisser        Menge    leichte  Dämpfe     vermischt    sind. die keine Konden-           sation    erlitten haben, kann dann in die  gleiche     Absorptionsvorrichtung        ,geführt    wer  den, welche zur     Durchführung    der ersten  Trennung zwischen reichem und armem Gase  verwendet wurde. Auf diese Weise werden  die leichten Dämpfe aus der     Polymerisations-          stufe    wiedergewonnen.  



  Es ist jedoch     auch    möglich     die    reiche  Fraktion als     Hitzeträggergas    zu     verwenden.     Bei dieser     Arbeitsweise    wird die reiche, d. h.  die die schwereren Bestandteile enthaltende  Fraktion, in     einen    Gaserhitzer geführt, um  dort auf eine     Temperaturgebracht    zu wer  den, die erforderlich     ist,    um die Fraktion als       Hitzeträgengas    für     die        Hauptspaltreaktion     brauchbar zu machen.

   Indem man die nicht       polymerisierbaren    Bestandteile abtrennt, wer  den die wirksamen oder Teildrucke der     poly-          merisierbaren        Verbindungen    stark erhöht, so  dass ein     Erhitzen    des Gases bei mässigem  Druck,     @d.    h.     bis    zu 21     kg/cm'    (300 Pfund  pro Quadratzoll), zu beträchtlichen     Mengen     polymerisierter     Produkte    führt. Das erzeugte  magere Gas kann .aus ,dem System     abgeführt     werden.

   Es kann jedoch     erwüüsoht    sein, einen  Teil des mageren Gases     in        idie    Spaltkammer       zurückzuführen,    wo es als zusätzlicher       Wärmeträger    wirkt.

   Zweckmässig wird     ,dieses     Gas den zu spaltenden Dämpfen     zugesetzt,     bevor der     Ü.berhitzer        @duTclvströmt    wird, so  dass sowohl     das    Gas., als auch die Dämpfe in  der gleichen Einheit erhitzt werden, während  ,das     polymerisierbare    'Gas     gesondert    erhitzt  wird und dadurch der wirksame     Partialdruck     des     polymerisierbarenGases,    so lange ein  Vermischen mit dem armem     Gas    ausbleibt,  nicht herabgesetzt wird.

       Wenn    man     nun    die       polymerisierbaren    Fraktionen wiedergewon  nen hat, kann     man    so vorgehen,     @dass    man       diese,dem        Ausgangsmaterial    zusetzt, wodurch  eine höhere     Gesamtausbeute    an     gespaltenem     Produkt erzielt wird.  



  Zur näheren Erläuterung wird das Verfah  ren nachstehend noch.     anhand    der     Zeichnung,     welche     schematisch    beispielsweise     Ausfüh-          rungsformen:        zeigt,        beschrieben.     



  In     Fig.    1     ist    mit 10     ein    Erhitzer bezeich  net. in welchem     die,der        Umwandlung    zu un-         terwerfenden    Kohlenwasserstoffdämpfe, ver  mischt mit     Odem,    armen     Hitzeträgergas,    auf  eine     Temperatur    innerhalb des     gewünschten          Umwandlungsgebietes,    also '510     bis    565   C  (950 bis<B>10)510'</B> F) oder höher,' erhitzt wer  ,den.

   Das Erhitzen     wird    jedoch so rasch       durchgeführt,        dass        in    dem     Erhitzer    selbst  keine Zeit zum Eintreten der Reaktion in  nennenswertem     Umfange    zur Verfügung  steht.

   Das     Gemisch        wird    von dem     Erhitzer     durch .die     Leitung    11     in        eine        Reaktions-    oder  Ansaugkammer 21     geführt.    Vorher     wird    das  umzuwandelnde 0.1,     welches    .durch das Rohr  13 zugeführt     wird,        dureh    Erhitzen in der  Rohrschlange 14 bis zum Verdampfen er  hitzt und .in dem     Dampfabscheider        ("flash     drum")

   115 in     Dampfform.        übergeführt.    Um  diese     Verdampfung    zu     unterstützen,    kann  das     Hitzeträgergas        mit    den Dämpfen ver  mischt werden, indem man     es    in den     Dampf-          abscheider    15 einführt.

   Das     Gemisch    von  Dampf und Gas verlässt den     Dampfabschei-          der    15 durch     das        Rohr    16, durch     welches    es  dem     Erhitzer    1,0     zugeführt    wird.  



  Nachdem die Dämpfe die Umwandlung  mit     Unterstützung,der    .in ,dem     zugemischten          Gays    enthaltenen Wärmeeinheiten indem ge  wünschten Masse     in        idem        Reaktionsraum    21       durchgemadht    haben, werden sie durch ,das  Rohr 2,2 abgezogen und     in.,    die     Fraktionier-          vorrichtung    2.3     übergeführt.    Hier werden die  Dämpfe einer fraktionierten     Kondensation     unterworfen.

   Die kondensierten Fraktionen  umfassen     einen        schweren        Rückstand,    der  durch das Rohr 24 abgezogen wird, und eine  leichtere Fraktion, etwa vom Siedegebiet des  Gasöls, welche durch das Rohr 26 abgezogen,  im     Wärmeaustauscher    27 gekühlt und durch  das Rohr 28 in die     Fraktioniervorrichtung     zurückgeführt wird. Ein Teil dieser Fraktion  kann auch durch das Rohr 30 abgezogen und  dem Verdampfer 14 zugeführt werden.  



  Kopfprodukte verlassen die Fraktionier  einrichtung 23 durch das Rohr 32 und wer  den in der     Kondensiervorrichtung    33     gekühlt     und     kondensiert,    wodurch fast alle     Produkte     im Siedebereich des Benzins     abgetrennt    wer  den     können,    die in dem     Sammelgefäss    34 ge-      sammelt     t(-erden.    Ein Teil     (fieser    Fraktion  wird durch die Pumpe     3#_)

      und durch (las  Rohr     U    als     Wickfluss    in die Kolonne 23     zii-          riicligefiilii-t.    Die verbleibenden     unkondensier-          ten        Produkte,    welche aus dem Gas und ver  schiedenen leichten, bei der Umwandlung ge  bildeten Dämpfen bestehen,     werden        dann    in  dem Kompressor 40     verdichtet.    und zwar un  ter einem Druck.

   welcher ein Abstreifen der  Tiber     (1f--m    Siedepunkt von     Äthan    siedenden       Produkte    in der Absorptionsvorrichtung 41  ermöglicht; dieser     Druck    liegt     vorzugsweise     zwischen etwa<B>10.5</B> und 21     kg@cm\    (150 bis       3()0    Pfund per Quadratzoll) oder höher. .Die  komprimierten Produkte werden im     Kühler     41 gekühlt, der flüssige Anteil wird in dein  Behälter 42 gesammelt.

   Das     gekühlte    kom  primierte Gas gelangt dann durch (las Rohr  43 in die     Absorptionseinrichtung    44. durch  welche ein geeignetes Absorptionsmedium,  wie schweres Benzindestillat. im Kreislauf  geführt     wird.    welches durch die Leitung     46cr     eintritt,     während    das angereicherte Öl durch  das Rohr 47 abfliesst.

   Dieses Rohr 47 führt  das     angereicherte        31edium    unter Druck in die  Blase     48.        welche    als Stabilisator wirkt und  die leichten absorbierten Gase und Dämpfe,  wie Wasserstoff,     lletlia.n,        Äthan    usw., in  Gasform frei macht,     während    im wesent  lichen alle     C3-Gohlenwasserstoffe    und die  schwereren Anteile in dem flüssigen Rück  stand oder denn teilweise abgestreiften  Medium zurückbleiben.

   Dieser     Riiclzstand     fliesst dann durch das Rohr 49 in die Destil  liereinrichtung 50. welche bei etwas höherer       Temperatur    Lind/oder geringerem Druck be  trieben wird, so dass die restlichen, in der  Absorptionseinrichtung 44 aufgenommenen  Produkte, wie Propan,     Propen,        Betan,        Bu-          tene,        Pentan,        Pentene    usw., ausgetrieben     @ver-          den,

      deren Dämpfe nun durch das Rohr 51  entweder     direkt    in die     Polymerisationsvor-          richtung    52 oder zuerst durch den Kompres  sor     5geführt    werden, durch welchen der       Druck    noch weiter erhöht wird.

   Die reichen  Fraktionen erleiden in der     Polymerisations-          einrichtung    5 2 eine     Polymerisation,    und die       polymerisierten    Dämpfe     gelangen    von hier  
EMI0004.0055     
  
    durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 54 <SEP> in <SEP> den <SEP> Kondensator <SEP> 55.
<tb>  aua <SEP> welchem <SEP> die <SEP> kondensierten, <SEP> polymerisier  ten <SEP> Produkte <SEP> in <SEP> das <SEP> Sammelgefäss <SEP> 56 <SEP> getan-.
<tb>  gen. <SEP> 1)ie <SEP> Polynnerisationseinrichtung <SEP> 5? <SEP> bann
<tb>  ,jede <SEP> geeignete <SEP> Bauart <SEP> aufweisen, <SEP> es <SEP> kann
<tb>  auch <SEP> jeder <SEP> geeignete <SEP> 1li-ueli, <SEP> d. <SEP> h.

   <SEP> bis <SEP> zu <SEP> etwa
<tb>  ?1l1 <SEP> kg/ein' <SEP> (3l)011 <SEP> Pfund <SEP> per <SEP> Quadratzoll), <SEP> in
<tb>  dieser <SEP> Einricht=unn <SEP> verwendet <SEP> werden. <SEP> Das
<tb>  nicht <SEP> kondensierte <SEP> Gas. <SEP> welches <SEP> geringe
<tb>  Mengen <SEP> polyinerisierbarer <SEP> Dämpfe <SEP> und <SEP> an  dere <SEP> der <SEP> liondensation <SEP> entgangene <SEP> Dämpfe
<tb>  enthält, <SEP> wird <SEP> dann <SEP> durch <SEP> (las <SEP> Rohr <SEP> 57 <SEP> und
<tb>  erforderlichenfalls <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Druckreduzier  ventil <SEP> 58 <SEP> in <SEP> die <SEP> Rohrleitung <SEP> 43 <SEP> zuriicligelei  tet. <SEP> durch <SEP> \@Telelies <SEP> es <SEP> in <SEP> die <SEP> Absorptionsein  riclitung <SEP> 4-1- <SEP> \--elang-t. <SEP> in <SEP> welcher <SEP> die <SEP> leichten
<tb>  1 <SEP> üimpfe <SEP> wiedergewonnen <SEP> -,c-erden.
<tb>  



  l<B>)</B> < is <SEP> arme <SEP> Gas <SEP> verlässt <SEP> den <SEP> Stabilisator
<tb>  bezw. <SEP> die <SEP> Blase <SEP> 48 <SEP> durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 60, <SEP> das
<tb>  vorzugsweise <SEP> in <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 61 <SEP> einmündet, <SEP> -%vel  ( lies <SEP> das <SEP> arme <SEP> Gas <SEP> aus <SEP> der <SEP> Absorptionsein  r)chtung <SEP> 1-1 <SEP> abführt. <SEP> Aus <SEP> dem <SEP> Rohr <SEP> 61 <SEP> wird
<tb>  soviel <SEP> Gas <SEP> als <SEP> notwendig <SEP> durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> (1'?
<tb>  und <SEP> über <SEP> den <SEP> Wärineaustausclier <SEP> ? <SEP> 7 <SEP> in <SEP> den
<tb>  llainpfabscheider <SEP> 1 <SEP>  < > <SEP> geführt.

   <SEP> Statt <SEP> das <SEP> ge  samte <SEP> Hit#ctr#igerga.s <SEP> durch <SEP> den <SEP> Erhitzer <SEP> 11)
<tb>  zii <SEP> führen, <SEP> kann <SEP> auch <SEP> ein <SEP> besonderer <SEP> Erhitzer
<tb>  verwendet <SEP> und <SEP> das <SEP> Gas <SEP> auf <SEP> eine <SEP> höhere <SEP> Tem  peratur <SEP> als <SEP> der <SEP> Üldampf <SEP> erhitzt <SEP> werden, <SEP> wie
<tb>  es <SEP> in <SEP> denn <SEP> amerikanischen <SEP> Patent <SEP> von <SEP> Beards  ley <SEP>  &  <SEP> Colony <SEP> 18=12:319 <SEP> (19. <SEP> Januar <SEP> 1932) <SEP> be  schrie <SEP> l)en <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Menge <SEP> des <SEP> als <SEP> Hitzeträger
<tb>  verwendeten <SEP> Gases <SEP> kann <SEP> in <SEP> weiten <SEP> (grenzen
<tb>  g@än(lert <SEP>  -erden;

   <SEP> günstige <SEP> Resultate <SEP> sind <SEP> bei
<tb>  Verwcn(luug <SEP> von <SEP> Gas <SEP> in <SEP> einer <SEP> Menge <SEP> von
<tb>  eiirrem <SEP> Viertel <SEP> bis <SEP> zum <SEP> Zweifachen <SEP> des <SEP> Ül  dainpfgewichtes <SEP> erzielt <SEP> worden.
<tb>  



  Das <SEP> heisse, <SEP> in <SEP> der <SEP> Destillationseinrichtulig
<tb>  50 <SEP> von <SEP> den <SEP> aufgenommenen <SEP> leichten <SEP> Dämpfen
<tb>  befreite <SEP> Medium <SEP> verlässt <SEP> diese <SEP> Destillations  einrichtung <SEP> durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 64. <SEP> gelangt <SEP> in
<tb>  den <SEP> -Wärmeaustauscher <SEP> 65, <SEP> wird <SEP> hier <SEP> gekühlt
<tb>  und <SEP> strömt <SEP> durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 46a. <SEP> in <SEP> die <SEP> Ab  sorptionseinrichtung <SEP> 44.

   <SEP> Das <SEP> sich <SEP> anhäufende
<tb>  überschüssige <SEP> Medium <SEP> wird <SEP> durch <SEP> ein <SEP> mit
<tb>  Hahn <SEP> versebenes <SEP> Rohr <SEP> <B>66</B> <SEP> abgezogen <SEP> und
<tb>  kann <SEP> mit <SEP> dein <SEP> im <SEP> Sammelbehälter <SEP> 42 <SEP> ge-         sammelten Kohlenwasserstoff vereinigt und  der üblichen     Raffination    unterworfen wer  den.  



  Ein Vorteil der     beschriebenen    Arbeits  weise liegt darin, dass das als     Hitzeträger    zu  rückgeführte Gas eine höhere spezifische  Wärme besitzt als die     herausgenommenen     schwereren Anteile; ausserdem enthält das  ärmere Gas praktisch keine Anteile, welche  durch Wärme bei den in Betracht kommen  den Temperaturen gespalten werden können,  wodurch Arbeitsunterbrechungen, die durch  Verschmutzen der Rohre des Erhitzers ver  ursacht werden, auf ein Mindestmass herab  gesetzt werden.  



  In     Fig.    2 ist mit 10 ein Erhitzer bezeich  net, in welchem ein an     pölymerisierbaren    An  teilen reiches und nachstehend noch näher zu       beschreibendes    Gas     unter    die     Polymerisation     begünstigenden Bedingungen erhitzt wird.  Die so erhitzten.

   Dämpfe gelangen von :dem       Erhitzer        :duwrch    das     Rohr    11, welches ein       Druokreduzierventil    11a enthält, in die  Mischkammer 12:.     Gleichzeitig        wird    umzu  wandelndes 41 durch das Rohr     1.3    eingeführt,  in der     Rohrschlange    14     bis    zum     Sieden    er  hitzt     und    in     dem        Dampfabscheider    (flach  drum) 1-5 verdampft.

   Um das Verdampfen zu  unterstützen, kann Gas aus     einer    :noch zu be  schreibenden Quelle durch das Rohr 16 in  den     Dampfabscheid:er    15 eingeleitet     werden.     Das     Gemizch    aus Dampf und Gas     strömt     durch Rohr     1,81    ab und wird in der Rohr  schlange 19 auf     eine    Temperatur :dicht unter  der     Anfangsspa.Ittempera.tur,    d. h. etwa 510  bis 565   C (950 bis 10:50   F) oder höher;

    überhitzt.     Das    erhitzte     Gemisch    verlässt die  Rohrschlange 19 :durch das Rohr 20, in wel  chem     :es    der     14iischkammer    12 zugeleitet     wird.     Nach     Vermischen    mit Odem     aus    der Rohr  schlange 10 kommenden     erhitzten,Gas    in der  Kammer 12 strömt das Gemisch :<B>durch</B> den       Reaktionsraum    21, in welchem Gelegenheit  zum Ablauf der     Umwandlungsreaktion    bis zu  dem     gewünschten    Grad gegeben ist.

   In     @die-          ,sein    Raum wird der Dampf aus dem Ver  dampfer 14     in    leichtere Produkte     gespalten,     welche     Verbindungen,    die im     ,Siedegebiet    von         Benzin    sieden, und auch verschiedene Verbin  dungen von     .niedrigerem        (Siedepunkt        ein-          schliesslich    von Gasen, wie     Äthan,    Methan  und     Wasserstoff,    enthalten.     Nachdem    die Re  aktion bis zu :

  dem     gewünschten        :Grad    abge  laufen     ist,    werden die     Produkte    aus -der  Kammer 211     durch    das. Rohr 2'2 abgezogen  und :einer     Fraktioniereinrichtung    23 zuge  führt, in welcher sie einer fraktionierten       Kondensation    unterworfen werden.

   Die kon  densierten Fraktionen umfassen :wen durch  das Rohr 24 abgezogenen schweren Rück  stand     und        :einen    leichteren Anteil etwa vom       Siedepunkt    :des     Gasöls,    der :durch     dass    Rohr  26 abgezogen, im     Wärmeaustausoher    27 ge  kühlt und durch :das Rohr 28     zurückgeführt     wird. Ein     Teil        ,dieser        Fraktion    kann auch  durch das Rohr 30 abgezogen und     :dem    Ver  dampfer 14     zugeführt    werden.  



  Kopfprodukte verlassen die     Fra,ktionier-          einri:chtung    23 durch das Rohr 32; .sie wer  den in dem Kondensator 33 gekühlt und kon  densiert, so d ass fast alle innerhalb ,des     @Siede-          b.ereiches    des Benzins siedenden     Produkte    ab  getrennt werden können, welche in dem     Sam-          melgefäss'    34     gesammelt    und zum Teil durch  die Pumpe 35 und     :durch    das Rohr 36 als       R.ückfluss    in die Kolonne 2:3 zurückgeführt  werden.

   Die     verbleibenden        unkondensierten     Produkte, welche aus Gas und verschiedenen  leichten Dämpfen     bestehen,    werden :dann mit  tels :des     Kompressors    40 auf     einen    Druck  komprimiert, welcher ein Abstreifender über  dem     Siedepunkt    von     Äthan        siedenden    Stoffe  in     der        Absorptionseinrichtung    44     ermöglicht     und     vorzugsweisse    bei 10,5     bis    2-1     kg/Cm'    (150  bis 300 Pfund per Quadratzoll) oder höher  liegt.

   Die komprimierten Produkte werden in  dem Kühler 41 :gekühlt, und der flüssige An  teil wird     in,dem        Sammelgefäss    42 :gesammelt.       Das    :gekühlte     komprimierte        @Gas    gelangt dann  durch     :das    Rohr 43 in :die     Absorptionsein-          richtung    44, :durch welche     ein    geeignetes     ab-          sorbierendes    Medium, wie z.

   B.     ein    schweres       Benzindestillat,    im Kreislauf geführt     wird,     welches durch :das Rohr     46a    eintritt, wäh  rend :das angereicherte 01 durch     -las    Rohr 4 7  abfliesst.

   Das Rohr 47 führt .das     angereicherte       
EMI0006.0001     
  
    Medium <SEP> unter <SEP> Druck <SEP> in <SEP> die <SEP> Destillation:sein  riclitunb <SEP> 48, <SEP> welche <SEP> als <SEP> Stabilisator <SEP> dient, <SEP> um
<tb>  die <SEP> leichten <SEP> absorbierten <SEP> Gase <SEP> und <SEP> Dämpfe.
<tb>  wie <SEP> @@'a:ssei;stoff. <SEP> Methan, <SEP> Äthan <SEP> usw.. <SEP> in
<tb>  Gasform <SEP> als <SEP> Kopfprodukt <SEP> frei <SEP> zti <SEP> machen,
<tb>  wobei <SEP> aber <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> alle <SEP> C.,-Kolilen  wasserstoffe <SEP> und <SEP> die <SEP> schweren <SEP> Anteile <SEP> in
<tb>  dem <SEP> flüssigen <SEP> Riieli:

  stand <SEP> oder <SEP> .dein <SEP> teilweise
<tb>  abgestreiften <SEP> Medium <SEP> verbleiben. <SEP> Das <SEP> Me  dium <SEP> fliesst <SEP> dann <SEP> durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 49 <SEP> in <SEP> die
<tb>  De:stillationseinrichtang <SEP> 50, <SEP> welche <SEP> bei <SEP> einer
<tb>  etwas <SEP> höheren <SEP> Temperatur <SEP> un.dloder <SEP> niedrige <SEP>   rem <SEP> Druclz <SEP> betrieben <SEP> -wird, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> rest  lichen, <SEP> in <SEP> der <SEP> Absorption:

  seini-ic.litunb <SEP> 14 <SEP> auf  genommenen <SEP> Produkte, <SEP> -wie <SEP> Propan, <SEP> Propen.
<tb>  Butan, <SEP> Buteue, <SEP> Penta.n, <SEP> Pentene <SEP> itsw., <SEP> abge  trieben <SEP> -werden, <SEP> -welche <SEP> nun <SEP> in <SEP> Dampfform
<tb>  durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 51 <SEP> und <SEP> über <SEP> den <SEP> M'ürnicau,a  tau.scher <SEP> 5\3 <SEP> in <SEP> den <SEP> Erhitzer <SEP> henv. <SEP> die <SEP> Poly  merisiereinriclitung <SEP> 10 <SEP> gelangen, <SEP> dessen <SEP> Wir  l@ttno;sweise <SEP> .schon <SEP> beschrieben <SEP> -worden <SEP> ist. <SEP> Das
<tb>  atme <SEP> Gaverlässt <SEP> die <SEP> Absorptionseinrielitunb
<tb>  durch <SEP> da, <SEP> Rohr <SEP> 46. <SEP> Das <SEP> heisse <SEP> ab;estreift@@
<tb>  Medium <SEP> verlässt <SEP> die <SEP> Destillationseinrichtun27
<tb>  50 <SEP> durch <SEP> (las <SEP> Rohr <SEP> -16a <SEP> und <SEP> @@ela.n@.;

  t <SEP> iiher
<tb>  einen <SEP> Wärmeaustauscher <SEP> 46h. <SEP> in <SEP> -welchem <SEP> e
<tb>  a.b:,-ekühlt <SEP> -wird, <SEP> in <SEP> die <SEP> Absorption,#einricai  tuii,r <SEP> -wie <SEP> vorstehend <SEP> beschrieben. <SEP> 1-)er <SEP> sich <SEP> an  sammelnde <SEP> Überschuss <SEP> des <SEP> Mediums <SEP> kann
<tb>  aus <SEP> dem <SEP> System <SEP> durch <SEP> ein <SEP> mit <SEP> Halin <SEP> ver  sehenes <SEP> Rohr <SEP> 4:6c <SEP> abgeführt, <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Koli  lenwas.serstoff <SEP> im <SEP> Sammelbehiilter <SEP> 4? <SEP> ver  einigt <SEP> und <SEP> dem. <SEP> üblichen <SEP> Raffinaiionsprozess
<tb>  unterworfen <SEP> werden.
<tb>  



  Da <SEP> die <SEP> zwischen <SEP> Xthan <SEP> und <SEP> Benzin <SEP> lie  gende <SEP> Meno:e <SEP> der <SEP> Kolilenwasser:toffe <SEP> kleiner
<tb>  sein <SEP> kann <SEP> als <SEP> die <SEP> als <SEP> Trägergas <SEP> erforderliche
<tb>  Gasmenge, <SEP> ist <SEP> es <SEP> wünschenswert, <SEP> für <SEP> eine <SEP> Er  g@änzuii:o;

   <SEP> zu <SEP> sorgen, <SEP> und <SEP> zu <SEP> diesem <SEP> Zweck
<tb>  -wird <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> des <SEP> armen <SEP> Gasas <SEP> aus <SEP> der <SEP> Lei  tung <SEP> 46 <SEP> durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 16 <SEP> abgezweigt <SEP> unel
<tb>  vorzub,sweise <SEP> nach <SEP> Erwärmen <SEP> mit <SEP> nicht <SEP> dar  gestellten <SEP> Mitteln <SEP> dem <SEP> Strom <SEP> der <SEP> für <SEP> die
<tb>  Reaktionskammer <SEP> bestimmten <SEP> Produkte <SEP> züi  gesetzt. <SEP> Vorzugsweise <SEP> -wird <SEP> dieses <SEP> Gas <SEP> dein
<tb>  Üldampfgemisch,welches <SEP> in <SEP> den <SEP> Dainpfab  scheider <SEP> 15 <SEP> abtritt, <SEP> zugesetzt, <SEP> wobei <SEP> es <SEP> die
<tb>  Verdampfung <SEP> des <SEP> Ols <SEP> in <SEP> dem <SEP> Painpfabscbei-     
EMI0006.0002     
  
    der <SEP> (fla.sh <SEP> drum) <SEP> 1,5 <SEP> erleichtert.

   <SEP> Das <SEP> Gemisch
<tb>  aus <SEP> Cras <SEP> und <SEP> Dampf <SEP> fliesst <SEP> dann. <SEP> wie <SEP> schon
<tb>  beschrieben, <SEP> durch <SEP> den. <SEP> Überhitzer <SEP> 19, <SEP> wobei
<tb>  (1a, <SEP> vorhandene <SEP> Gras <SEP> dazu <SEP> dient, <SEP> das <SEP> Erhitzen
<tb>  und <SEP> die <SEP> naehfolgen < le <SEP> Spaltung <SEP> des <SEP> Dampfes
<tb>  zu <SEP> erleichtern. <SEP> Diese <SEP> -Wirkung <SEP> ergibt <SEP> sich.
<tb>  weil <SEP> das <SEP> anwesende <SEP> Gas. <SEP> vor <SEP> allem <SEP> -während
<tb>  iler <SEP> Erhitzung;sstufe. <SEP> als <SEP> eine <SEP> zerstörende
<tb>  SpalhLng <SEP> verhinderndes <SEP> Verdünnungsmittel
<tb>  und <SEP> ,iulkrdem <SEP> 11.s <SEP> ,so-enanntes <SEP> llassen-vir_
<tb>  kungsgas <SEP> -wirkt. <SEP> um <SEP> @\"ürnieeinheiten <SEP> für <SEP> die
<tb>  11eal;

  tionskammer <SEP> zii <SEP> liefern. <SEP> Es <SEP> <U>14</U> <SEP> jedoch
<tb>  inöglicli, <SEP> das <SEP> zusätzliche <SEP> Gas <SEP> in <SEP> anderer <SEP> Weise
<tb>  ztizitsetzen. <SEP> Beispielsweise <SEP> kann <SEP> es <SEP> für <SEP> sich <SEP> er  hil-zt <SEP> und <SEP> dann <SEP> dem <SEP> Rea.htionsraum <SEP> zugeführt
<tb>  -werden. <SEP> Wenn <SEP> die <SEP> Menge <SEP> nicht <SEP> ztt <SEP> gross
<tb>  ist. <SEP> kann <SEP> es <SEP> auch <SEP> den <SEP> in <SEP> dem <SEP> Erhitzer <SEP> bezw.
<tb>  in <SEP> der <SEP> Polyinerisationseinrielitunb <SEP> lii <SEP> erhitz  1-f@n <SEP> Produkten <SEP> zugesetzt <SEP> -werden. <SEP> Da. <SEP> das <SEP> Gas
<tb>  jedoch <SEP> die <SEP> der <SEP> Polymerisation <SEP> unterworfenen
<tb>  Dämpfe <SEP> verdünnt. <SEP> ist <SEP> diese <SEP> Arbeitsweise
<tb>  nicht <SEP> besonders <SEP> empfehlenswert.

   <SEP> Bei <SEP> einer
<tb>  vereinfachten <SEP> und <SEP> @--eniber <SEP> wirkuno-svollen
<tb>  Arbeitsweise <SEP> des <SEP> Sv,teins <SEP> können <SEP> die@reichen
<tb>  Fraktionen <SEP> wieder--ewonnen <SEP> werden, <SEP> indem
<tb>  man <SEP> das <SEP> ini <SEP> KreiAauf <SEP> geführte <SEP> Ausgangs  material <SEP> als <SEP> Medium <SEP> in <SEP> tler <SEP> AbsorptionSein  richtitng <SEP> 14 <SEP> lxnutzt <SEP> und <SEP> das <SEP> angereicherte
<tb>  Material <SEP> dann <SEP> direkt <SEP> dein <SEP> Verdampfer <SEP> 14 <SEP> zu  führt. <SEP> ohne <SEP> es <SEP> durch <SEP> die <SEP> Stabilisiereinrich  tungen. <SEP> lab <SEP> und <SEP> 50 <SEP> zu <SEP> führen, <SEP> die <SEP> in <SEP> diesem
<tb>  Falle <SEP> aasbelassen <SEP> werden <SEP> können.

   <SEP> Bei <SEP> dieser
<tb>  Ansführungsform <SEP> -werden <SEP> die <SEP> reichen <SEP> Dämpfe
<tb>  also <SEP> den <SEP> bleichen <SEP> Spalt- <SEP> und <SEP> Polymerisations  bedinbunbenunterworfen <SEP> -wie <SEP> das <SEP> Ausgangs  Material.
<tb>  



  Die <SEP> Produkte <SEP> -werden <SEP> in <SEP> dem <SEP> Erhitzer <SEP> 111
<tb>  auf <SEP> Temperaturen <SEP> erhitzt, <SEP> welche <SEP> zwischen
<tb>  etwa <SEP> 51(l <SEP> und <SEP> 6a11 <SEP>   <SEP> C <SEP> (950 <SEP> bis <SEP> <B>1-)410'</B> <SEP> F) <SEP> oder
<tb>  höher <SEP> liegen <SEP> können. <SEP> Sie <SEP> polymerisieren <SEP> sich
<tb>  sowohl <SEP> in <SEP> dein <SEP> Erhitzer <SEP> als <SEP> in <SEP> der <SEP> Reaktions  kainnier <SEP> 31, <SEP> und <SEP> die <SEP> polymerisierten <SEP> Produkte
<tb>  -werden <SEP> hierdurch <SEP> dem <SEP> ans <SEP> dem <SEP> Sammelgefäss
<tb>  34 <SEP> erhaltenen <SEP> Molortreilastoff <SEP> zugeführt, <SEP> wel  cher <SEP> vorzuo@sweise <SEP> in <SEP> einer <SEP> in <SEP> .der <SEP> cinschlä  gi-en <SEP> Technik <SEP> bekannten <SEP> Art <SEP> und <SEP> Weise <SEP> sti  bilisiert;

   <SEP> wird. <SEP> E@s <SEP> ist
<tb>  dass <SEP> der
<tb>  Pruck <SEP> in <SEP> flenn <SEP> Ü.lunim-audlung:system <SEP> ge-              wölhnlieh        niedriger    liegen     wird    als oder in  dem ,den Erhitzer 10 einschliessenden     Poly-          merisationssystem    erhaltene     Druck.    Hieraus  ergibt sich     jedooh    keine     Betriebsschwierig-          keit,    ,da es nur erforderlich ist, in der vom  Erhitzer 10 zu der     Mischkammer        1'2    führen  den     Leitung    11 ein     Druckreduzierventil,

      wie  zum Beispiel     11a,        vorzusehen.    In ,der     Poly-          merisationsapparatur    10 können     .gewünschten-          falls    Katalysatoren in an sieh bekannter  Weise     verwendet    werden.  



  Die     Ge        amtmenge    ,der mit dem     umzuwaai-          o        delnden    Dampf     vermischten    gasförmigen  Produkte kann innerhalb     weiter        Grenzen          schwanken.        ,Sehr        zufriedenstellende        Resultate     sind erhalten worden unter Anwendung von  Gas in einer einem Viertel     bis    zum Zwei  fachen     des        Oldampfgewichtes        entsprechenden     Menge.  



  Bei :dem üblichen     TVP=,System,    in wel  chem     .Stabilisiereinrichtungen    für den erzeug  ten     Motortreibstoff    verwendet werden, liegen  eine Reihe von Bedingungen vor, welche zu  einem     Abstreifen        polymerisierbarer    Frak  tionen aus ,dem System führen können, so  dass das     zu.rüekgeführte    arme Gas, welches  als Hitzeträger dient,     ärmer    wird, während  beim vorliegenden     )System        das    a<U>rm</U>e Gas vom  dem     polymerisierbaren        Gasgetrennt    gehalten  wird, so     dass    ,

  das letztere der     Polymerisation          unter,den        günstigsten        Bedingungen        unterwor-          fen    wenden kann.  



       Selbstverständlich    kann der Erfindungs  gedanke des vorliegenden Verfahrens auch  unter Einführung verschiedener     Änderungen          in,den    lediglich zur Erläuterung angeführten  Ausführungsformen     verwirklicht    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von leichtflüs sigen Kohlenwasserstoffendurch Spaltung höherer Kohlenwassenstoffe oberhalb 480 C, wobei letztere in Dampffarm .mit einem Hitzeträgergas vermischt in :
    die Spaltzone gebraelit werden, worauf das Gemisch von Kohlenwasserstoffen und Gas einer Konden sation unterworfen wird zwecks Abtrennung flüssiger Produkte, einschliesslich der inner- halb des Siedebereiches von Benzin sieden den, ,dadurch gekennzeiohnet, @dass das reAt- liche,
    mit Dämpfen von Fraktionen mit einem unterhalb des Siedebereiches von Benzin lie genden Siedepunkt gemischte Gas bis zu einem Druck komprimiert wird, welcher .die Abtrennung einer dampfförmigen, an ober halb ,des Siedepunktes von Athan siedenden Produkten reichen Fraktion fördert, und dass darauf aus ,
    dem komprimierten Gas mittels Absarption die reiche Fraktion abgetrennt und polymerisiert wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das vom der reichen Fraktion befreite, im wesentlichen aus ZVas,serstoff, Methan und Äthan beste- hende, arme Gas mindestens teilweise als Hitzeträger für die Spaltreaktion verwen det wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das bei der Konden- eation der polymerisierten Dämpfe als Dampf verbleibende Produkt mit den, der Absorption zu unterwerfenden Produkten gemischt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass die reiche Fraktion mindestens teilweise als Hitzeträger für ,die ;Spaltreaktion verwendet wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, ,dadurch ,gekennzeichnet, ,dass die reiche Fraktion, bevor sie .als Hitzeträger verwendet wird, unter Druck bis oberhalb .510 C erhitzt -wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, ,dass .neben ,der reichen Fraktion ausserdem armes Gas als Hitzeträger ver wendet wird, und dass dasselbe zugeeetzt wird, bevor die Kohlenwasserstoffdämpfe auf eine Temperatur oberhalb 480 C überhitzt werden.
CH196662D 1936-04-01 1937-03-12 Verfahren zur Herstellung von leichtflüssigen Kohlenwasserstoffen. CH196662A (de)

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FR819620A (fr) 1937-10-22
AT155322B (de) 1938-12-27
GB484527A (en) 1938-05-06
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