Verfahren zur Herstellung von leichtflüssigen gohlenwasserstoffen. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die bereits bekannte Herstellung leieht- flüssiger Kohlenwaesenstoffe d urch Spaltung höherer Kohlenwasserstoff--.
Bei allen Metho den des Krackenis, insbesondere beim Kracken bei Temperaturen über 480 C (900 F), wird Gas erzeugt, dessen Nutzbarmachung für die Industrie ein Problem darstellt. Die Menge des erzeugten Gases wächst, bei gleichbleibender Zeit, milder Steigerung der Spalttemperatur und hängt auch davon ab, mit welchem Wirkungsgrad !der Spalt- oder Umwan:dlungsprozess durchgeführt wird.
Es Bind Vorschläge gemacht worden, dieses manchmal als bezeichnete Gas nutzbar zu machen, indem man es zwecks Erzeugung und Gewinnung flüssiger Verbin dungen mit hoher Octanzahl polymerisieren den Bedingungen unterwirft.
Bei einer Art der Umwandlung, die in der Technik als,das TVP-Verfahren bekannt ist, wird,die Umwandlung hervorgebracht durch die Wirkung eines heissen Hitzeträgergases von hoher spezifischer Wärme, welches mit den umzuwandelnden Kohlenwasserstoff dämpfen vermischt wird.
In diesem Fall ver mischen sieh die durch die Spaltreaktion er zeugten Gase mit dem ITitzeträgergas,. Ein Teil dieses Gases -wird dann im Kreislauf zu- rückgeführt und wieder einer Erhitzung un terworfen und mit den umzuwandelnden Dämpfen gemischt.
Wenn auch während -der Erhitzuugsstufe eine gewisse Polymerisa- tion eintritt und das polymerisierte Erzeug nis -dem gewonnenen Motortreibstoff hinzu gefügt wird, ist doch die Ausbeute nicht gross.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, die Ausbeute an polymerisierten Produkten bei dieser Art von Prozessen zu steigern, und zwar unabhängig von einer Steigerung der beider Spalt- oder Umwandlungsreaktion er zeugten Gasmenge.
(Die Gaebildung in dem TVP-Verfahren ist normalerweise gering, und gewöhnlich ist es nicht erwünscht, ,diese Menge durch -Steigerung der .Spalttemperatur zii erhöhen, obwohl dies unter aussergewöhn lichen Verhältnissen möglich ist,
wie sie beim Spalten eines äusserst dickflüssigen 01s oder bei der Herstellung eines Benzins von sehr hohem Octanwert erforderlich sein kön lien.) Das erfindungsgemässe Verfahren betrifft demnach die Herstellung leiehtfli.issiber Kohlenwasserstoffe durch Spaltung höherer Kolilenwasserstoffe oberhalb 80 C,
wobei letztere in Dampfform mit einem Hitzeträ- gergas vermischt in die Spaltzone gebracht -werden, worauf das Gemisch von Kohle n- wasserstoffen und Gas einer Kondensatioil unterworfen -wird zwecks Abtrennung flüs siger Produkte, einschliesslich der innerhalb des Siedebereiches von Benzin siedenden, und ist dadurch gekennzeichnet, @dass.das restliche,
mit Dämpfen von Fraktionen mit einem un terhalb des Siedebereiches von Benzin liegen den Siedepunkt gemischte Gas his zu einem Druch komprimiert wird, -welcher die Ab trennung einer dampfförmigen. aal oberhalb des Siedepunktes voll Äthan siedenden Pro dukten reichen Fraktion fördert, und dass darauf aus dem komprimierten Gas mittels Absorption die reiche Fraktion abgetrennt und polymerisiert wird.
Auf Grund des Studiums der Faktoren. welche die Umwandlung von Ölen in dem TVP-System beherrschen, und der für die Polymerisation ausschlaggebenden Bediii- gungen kann folgerndes festbestellt -werden:
Es ist zum Beispiel auf Grund bekannter physikochemischer Betrachtungen festgestellt worden, dass Druck die Spaltreaktion verzi>- c-,ert und die Polymerisationsreaktion @eriün- st.igt. Anderseits wirkt eine Tempera.turstei- 0;erunb fördernd auf die Spaltung und inner halb gewisser Grenzen hindernd auf die Polymerisation;
besonders wenn Katalysato ren und hohe Drucke verwendet werden, kann zur Betwirkung der Polymerisation eine ver hältnismässig niedere Temperatur verwendet werden.
Bei dem Versuch, diese Erwägungen -auf das TVP-Verfallren der Umwandlung anzu- wenden, ergibt sich ,die Schwierigkeit., dass es praktisch unmöglich ist, den Druck n-esentlich über den gewöhnlich in der Tech nik verwendeten, d. h. 3,5 bis l11,5 l:
g'em2 (50 bis l51_1 eli,\lisehe Pfund per Quadratzoll) zu steigern, und dass es auch nicht möoIieh ist, dem Gas geringere Temperaturen zu er teilen, als sie für die Hauptreaktion der Spal tung erforderlich sind, d. h.<B>510</B> bis 565 C (i)50 bis 1050 F) oder darüber. Es erschien jedoch nlöbliell, de ,i wirksamen. Druck, d. h.
den tvirhsamen Teildruck der zu polymerisie renden Verbilidmigen zu erhöhen, ohne den Druck der gaimen Anlage zu steigern, indem man das im System erzeugte Gas zerle-t in eine nicht polyinerisierbare Fraktion (-welche also haupts@ichlicli aus Wasserstoff, Methan und Xtlia.n besteht) und eine polymerisier bare Fraktion,
welche im wesentlichen die C.,-Konipone ten und die Anteile mit höhe rein Molekulargewicht enthält. Die an diesen Verbindungen reiche polymerisierba.re Frak tion kann dann der Polymerisation unterwor- fen werden unter Gewinnung flüssiger Pro dukte mit hohem Ocfanwert. Beim Trennen des reichen Gases von dein armen ("mage ren") Gas nach der Gewinnung der Benzin fraktionen ist es notwendig,
den Druck des Gemisches zii erhöhen, zweckmässig bis zu mindestens <B>10.5</B> kg'üm2 (150 Pfund) und vor- zugsweise bis zli ?1 hbem" <B>(300</B> Pfund) oder höher. worauf Kühlen des komprimierten Gases und Abstreifen der leiehteli Dämpfe in einer Allsoi-ptioilsvorriclituil- erfolgen kann.
Nachdem man das Gas so in eine reiche und eine arme Fraktion zerlegt hat. kann man wie folgt vorgehen: Das arme Gas kann im Kreislauf zurück geführt und als Hitzeträgergas iil der üb lichen Weise verwendet -werden, tvährend die reiche Fraktion in eine besondere Polymeri- siervorrichtung geleitet und dort polymeri siert werden kann.
Nach der Polymerisation können die polymerisierten Dämpfe konden siert werden, und das zurückbleibende Gas, mit welchem in gewisser Menge leichte Dämpfe vermischt sind. die keine Konden- sation erlitten haben, kann dann in die gleiche Absorptionsvorrichtung ,geführt wer den, welche zur Durchführung der ersten Trennung zwischen reichem und armem Gase verwendet wurde. Auf diese Weise werden die leichten Dämpfe aus der Polymerisations- stufe wiedergewonnen.
Es ist jedoch auch möglich die reiche Fraktion als Hitzeträggergas zu verwenden. Bei dieser Arbeitsweise wird die reiche, d. h. die die schwereren Bestandteile enthaltende Fraktion, in einen Gaserhitzer geführt, um dort auf eine Temperaturgebracht zu wer den, die erforderlich ist, um die Fraktion als Hitzeträgengas für die Hauptspaltreaktion brauchbar zu machen.
Indem man die nicht polymerisierbaren Bestandteile abtrennt, wer den die wirksamen oder Teildrucke der poly- merisierbaren Verbindungen stark erhöht, so dass ein Erhitzen des Gases bei mässigem Druck, @d. h. bis zu 21 kg/cm' (300 Pfund pro Quadratzoll), zu beträchtlichen Mengen polymerisierter Produkte führt. Das erzeugte magere Gas kann .aus ,dem System abgeführt werden.
Es kann jedoch erwüüsoht sein, einen Teil des mageren Gases in idie Spaltkammer zurückzuführen, wo es als zusätzlicher Wärmeträger wirkt.
Zweckmässig wird ,dieses Gas den zu spaltenden Dämpfen zugesetzt, bevor der Ü.berhitzer @duTclvströmt wird, so dass sowohl das Gas., als auch die Dämpfe in der gleichen Einheit erhitzt werden, während ,das polymerisierbare 'Gas gesondert erhitzt wird und dadurch der wirksame Partialdruck des polymerisierbarenGases, so lange ein Vermischen mit dem armem Gas ausbleibt, nicht herabgesetzt wird.
Wenn man nun die polymerisierbaren Fraktionen wiedergewon nen hat, kann man so vorgehen, @dass man diese,dem Ausgangsmaterial zusetzt, wodurch eine höhere Gesamtausbeute an gespaltenem Produkt erzielt wird.
Zur näheren Erläuterung wird das Verfah ren nachstehend noch. anhand der Zeichnung, welche schematisch beispielsweise Ausfüh- rungsformen: zeigt, beschrieben.
In Fig. 1 ist mit 10 ein Erhitzer bezeich net. in welchem die,der Umwandlung zu un- terwerfenden Kohlenwasserstoffdämpfe, ver mischt mit Odem, armen Hitzeträgergas, auf eine Temperatur innerhalb des gewünschten Umwandlungsgebietes, also '510 bis 565 C (950 bis<B>10)510'</B> F) oder höher,' erhitzt wer ,den.
Das Erhitzen wird jedoch so rasch durchgeführt, dass in dem Erhitzer selbst keine Zeit zum Eintreten der Reaktion in nennenswertem Umfange zur Verfügung steht.
Das Gemisch wird von dem Erhitzer durch .die Leitung 11 in eine Reaktions- oder Ansaugkammer 21 geführt. Vorher wird das umzuwandelnde 0.1, welches .durch das Rohr 13 zugeführt wird, dureh Erhitzen in der Rohrschlange 14 bis zum Verdampfen er hitzt und .in dem Dampfabscheider ("flash drum")
115 in Dampfform. übergeführt. Um diese Verdampfung zu unterstützen, kann das Hitzeträgergas mit den Dämpfen ver mischt werden, indem man es in den Dampf- abscheider 15 einführt.
Das Gemisch von Dampf und Gas verlässt den Dampfabschei- der 15 durch das Rohr 16, durch welches es dem Erhitzer 1,0 zugeführt wird.
Nachdem die Dämpfe die Umwandlung mit Unterstützung,der .in ,dem zugemischten Gays enthaltenen Wärmeeinheiten indem ge wünschten Masse in idem Reaktionsraum 21 durchgemadht haben, werden sie durch ,das Rohr 2,2 abgezogen und in., die Fraktionier- vorrichtung 2.3 übergeführt. Hier werden die Dämpfe einer fraktionierten Kondensation unterworfen.
Die kondensierten Fraktionen umfassen einen schweren Rückstand, der durch das Rohr 24 abgezogen wird, und eine leichtere Fraktion, etwa vom Siedegebiet des Gasöls, welche durch das Rohr 26 abgezogen, im Wärmeaustauscher 27 gekühlt und durch das Rohr 28 in die Fraktioniervorrichtung zurückgeführt wird. Ein Teil dieser Fraktion kann auch durch das Rohr 30 abgezogen und dem Verdampfer 14 zugeführt werden.
Kopfprodukte verlassen die Fraktionier einrichtung 23 durch das Rohr 32 und wer den in der Kondensiervorrichtung 33 gekühlt und kondensiert, wodurch fast alle Produkte im Siedebereich des Benzins abgetrennt wer den können, die in dem Sammelgefäss 34 ge- sammelt t(-erden. Ein Teil (fieser Fraktion wird durch die Pumpe 3#_)
und durch (las Rohr U als Wickfluss in die Kolonne 23 zii- riicligefiilii-t. Die verbleibenden unkondensier- ten Produkte, welche aus dem Gas und ver schiedenen leichten, bei der Umwandlung ge bildeten Dämpfen bestehen, werden dann in dem Kompressor 40 verdichtet. und zwar un ter einem Druck.
welcher ein Abstreifen der Tiber (1f--m Siedepunkt von Äthan siedenden Produkte in der Absorptionsvorrichtung 41 ermöglicht; dieser Druck liegt vorzugsweise zwischen etwa<B>10.5</B> und 21 kg@cm\ (150 bis 3()0 Pfund per Quadratzoll) oder höher. .Die komprimierten Produkte werden im Kühler 41 gekühlt, der flüssige Anteil wird in dein Behälter 42 gesammelt.
Das gekühlte kom primierte Gas gelangt dann durch (las Rohr 43 in die Absorptionseinrichtung 44. durch welche ein geeignetes Absorptionsmedium, wie schweres Benzindestillat. im Kreislauf geführt wird. welches durch die Leitung 46cr eintritt, während das angereicherte Öl durch das Rohr 47 abfliesst.
Dieses Rohr 47 führt das angereicherte 31edium unter Druck in die Blase 48. welche als Stabilisator wirkt und die leichten absorbierten Gase und Dämpfe, wie Wasserstoff, lletlia.n, Äthan usw., in Gasform frei macht, während im wesent lichen alle C3-Gohlenwasserstoffe und die schwereren Anteile in dem flüssigen Rück stand oder denn teilweise abgestreiften Medium zurückbleiben.
Dieser Riiclzstand fliesst dann durch das Rohr 49 in die Destil liereinrichtung 50. welche bei etwas höherer Temperatur Lind/oder geringerem Druck be trieben wird, so dass die restlichen, in der Absorptionseinrichtung 44 aufgenommenen Produkte, wie Propan, Propen, Betan, Bu- tene, Pentan, Pentene usw., ausgetrieben @ver- den,
deren Dämpfe nun durch das Rohr 51 entweder direkt in die Polymerisationsvor- richtung 52 oder zuerst durch den Kompres sor 5geführt werden, durch welchen der Druck noch weiter erhöht wird.
Die reichen Fraktionen erleiden in der Polymerisations- einrichtung 5 2 eine Polymerisation, und die polymerisierten Dämpfe gelangen von hier
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durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 54 <SEP> in <SEP> den <SEP> Kondensator <SEP> 55.
<tb> aua <SEP> welchem <SEP> die <SEP> kondensierten, <SEP> polymerisier ten <SEP> Produkte <SEP> in <SEP> das <SEP> Sammelgefäss <SEP> 56 <SEP> getan-.
<tb> gen. <SEP> 1)ie <SEP> Polynnerisationseinrichtung <SEP> 5? <SEP> bann
<tb> ,jede <SEP> geeignete <SEP> Bauart <SEP> aufweisen, <SEP> es <SEP> kann
<tb> auch <SEP> jeder <SEP> geeignete <SEP> 1li-ueli, <SEP> d. <SEP> h.
<SEP> bis <SEP> zu <SEP> etwa
<tb> ?1l1 <SEP> kg/ein' <SEP> (3l)011 <SEP> Pfund <SEP> per <SEP> Quadratzoll), <SEP> in
<tb> dieser <SEP> Einricht=unn <SEP> verwendet <SEP> werden. <SEP> Das
<tb> nicht <SEP> kondensierte <SEP> Gas. <SEP> welches <SEP> geringe
<tb> Mengen <SEP> polyinerisierbarer <SEP> Dämpfe <SEP> und <SEP> an dere <SEP> der <SEP> liondensation <SEP> entgangene <SEP> Dämpfe
<tb> enthält, <SEP> wird <SEP> dann <SEP> durch <SEP> (las <SEP> Rohr <SEP> 57 <SEP> und
<tb> erforderlichenfalls <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Druckreduzier ventil <SEP> 58 <SEP> in <SEP> die <SEP> Rohrleitung <SEP> 43 <SEP> zuriicligelei tet. <SEP> durch <SEP> \@Telelies <SEP> es <SEP> in <SEP> die <SEP> Absorptionsein riclitung <SEP> 4-1- <SEP> \--elang-t. <SEP> in <SEP> welcher <SEP> die <SEP> leichten
<tb> 1 <SEP> üimpfe <SEP> wiedergewonnen <SEP> -,c-erden.
<tb>
l<B>)</B> < is <SEP> arme <SEP> Gas <SEP> verlässt <SEP> den <SEP> Stabilisator
<tb> bezw. <SEP> die <SEP> Blase <SEP> 48 <SEP> durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 60, <SEP> das
<tb> vorzugsweise <SEP> in <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 61 <SEP> einmündet, <SEP> -%vel ( lies <SEP> das <SEP> arme <SEP> Gas <SEP> aus <SEP> der <SEP> Absorptionsein r)chtung <SEP> 1-1 <SEP> abführt. <SEP> Aus <SEP> dem <SEP> Rohr <SEP> 61 <SEP> wird
<tb> soviel <SEP> Gas <SEP> als <SEP> notwendig <SEP> durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> (1'?
<tb> und <SEP> über <SEP> den <SEP> Wärineaustausclier <SEP> ? <SEP> 7 <SEP> in <SEP> den
<tb> llainpfabscheider <SEP> 1 <SEP> < > <SEP> geführt.
<SEP> Statt <SEP> das <SEP> ge samte <SEP> Hit#ctr#igerga.s <SEP> durch <SEP> den <SEP> Erhitzer <SEP> 11)
<tb> zii <SEP> führen, <SEP> kann <SEP> auch <SEP> ein <SEP> besonderer <SEP> Erhitzer
<tb> verwendet <SEP> und <SEP> das <SEP> Gas <SEP> auf <SEP> eine <SEP> höhere <SEP> Tem peratur <SEP> als <SEP> der <SEP> Üldampf <SEP> erhitzt <SEP> werden, <SEP> wie
<tb> es <SEP> in <SEP> denn <SEP> amerikanischen <SEP> Patent <SEP> von <SEP> Beards ley <SEP> & <SEP> Colony <SEP> 18=12:319 <SEP> (19. <SEP> Januar <SEP> 1932) <SEP> be schrie <SEP> l)en <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Menge <SEP> des <SEP> als <SEP> Hitzeträger
<tb> verwendeten <SEP> Gases <SEP> kann <SEP> in <SEP> weiten <SEP> (grenzen
<tb> g@än(lert <SEP> -erden;
<SEP> günstige <SEP> Resultate <SEP> sind <SEP> bei
<tb> Verwcn(luug <SEP> von <SEP> Gas <SEP> in <SEP> einer <SEP> Menge <SEP> von
<tb> eiirrem <SEP> Viertel <SEP> bis <SEP> zum <SEP> Zweifachen <SEP> des <SEP> Ül dainpfgewichtes <SEP> erzielt <SEP> worden.
<tb>
Das <SEP> heisse, <SEP> in <SEP> der <SEP> Destillationseinrichtulig
<tb> 50 <SEP> von <SEP> den <SEP> aufgenommenen <SEP> leichten <SEP> Dämpfen
<tb> befreite <SEP> Medium <SEP> verlässt <SEP> diese <SEP> Destillations einrichtung <SEP> durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 64. <SEP> gelangt <SEP> in
<tb> den <SEP> -Wärmeaustauscher <SEP> 65, <SEP> wird <SEP> hier <SEP> gekühlt
<tb> und <SEP> strömt <SEP> durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 46a. <SEP> in <SEP> die <SEP> Ab sorptionseinrichtung <SEP> 44.
<SEP> Das <SEP> sich <SEP> anhäufende
<tb> überschüssige <SEP> Medium <SEP> wird <SEP> durch <SEP> ein <SEP> mit
<tb> Hahn <SEP> versebenes <SEP> Rohr <SEP> <B>66</B> <SEP> abgezogen <SEP> und
<tb> kann <SEP> mit <SEP> dein <SEP> im <SEP> Sammelbehälter <SEP> 42 <SEP> ge- sammelten Kohlenwasserstoff vereinigt und der üblichen Raffination unterworfen wer den.
Ein Vorteil der beschriebenen Arbeits weise liegt darin, dass das als Hitzeträger zu rückgeführte Gas eine höhere spezifische Wärme besitzt als die herausgenommenen schwereren Anteile; ausserdem enthält das ärmere Gas praktisch keine Anteile, welche durch Wärme bei den in Betracht kommen den Temperaturen gespalten werden können, wodurch Arbeitsunterbrechungen, die durch Verschmutzen der Rohre des Erhitzers ver ursacht werden, auf ein Mindestmass herab gesetzt werden.
In Fig. 2 ist mit 10 ein Erhitzer bezeich net, in welchem ein an pölymerisierbaren An teilen reiches und nachstehend noch näher zu beschreibendes Gas unter die Polymerisation begünstigenden Bedingungen erhitzt wird. Die so erhitzten.
Dämpfe gelangen von :dem Erhitzer :duwrch das Rohr 11, welches ein Druokreduzierventil 11a enthält, in die Mischkammer 12:. Gleichzeitig wird umzu wandelndes 41 durch das Rohr 1.3 eingeführt, in der Rohrschlange 14 bis zum Sieden er hitzt und in dem Dampfabscheider (flach drum) 1-5 verdampft.
Um das Verdampfen zu unterstützen, kann Gas aus einer :noch zu be schreibenden Quelle durch das Rohr 16 in den Dampfabscheid:er 15 eingeleitet werden. Das Gemizch aus Dampf und Gas strömt durch Rohr 1,81 ab und wird in der Rohr schlange 19 auf eine Temperatur :dicht unter der Anfangsspa.Ittempera.tur, d. h. etwa 510 bis 565 C (950 bis 10:50 F) oder höher;
überhitzt. Das erhitzte Gemisch verlässt die Rohrschlange 19 :durch das Rohr 20, in wel chem :es der 14iischkammer 12 zugeleitet wird. Nach Vermischen mit Odem aus der Rohr schlange 10 kommenden erhitzten,Gas in der Kammer 12 strömt das Gemisch :<B>durch</B> den Reaktionsraum 21, in welchem Gelegenheit zum Ablauf der Umwandlungsreaktion bis zu dem gewünschten Grad gegeben ist.
In @die- ,sein Raum wird der Dampf aus dem Ver dampfer 14 in leichtere Produkte gespalten, welche Verbindungen, die im ,Siedegebiet von Benzin sieden, und auch verschiedene Verbin dungen von .niedrigerem (Siedepunkt ein- schliesslich von Gasen, wie Äthan, Methan und Wasserstoff, enthalten. Nachdem die Re aktion bis zu :
dem gewünschten :Grad abge laufen ist, werden die Produkte aus -der Kammer 211 durch das. Rohr 2'2 abgezogen und :einer Fraktioniereinrichtung 23 zuge führt, in welcher sie einer fraktionierten Kondensation unterworfen werden.
Die kon densierten Fraktionen umfassen :wen durch das Rohr 24 abgezogenen schweren Rück stand und :einen leichteren Anteil etwa vom Siedepunkt :des Gasöls, der :durch dass Rohr 26 abgezogen, im Wärmeaustausoher 27 ge kühlt und durch :das Rohr 28 zurückgeführt wird. Ein Teil ,dieser Fraktion kann auch durch das Rohr 30 abgezogen und :dem Ver dampfer 14 zugeführt werden.
Kopfprodukte verlassen die Fra,ktionier- einri:chtung 23 durch das Rohr 32; .sie wer den in dem Kondensator 33 gekühlt und kon densiert, so d ass fast alle innerhalb ,des @Siede- b.ereiches des Benzins siedenden Produkte ab getrennt werden können, welche in dem Sam- melgefäss' 34 gesammelt und zum Teil durch die Pumpe 35 und :durch das Rohr 36 als R.ückfluss in die Kolonne 2:3 zurückgeführt werden.
Die verbleibenden unkondensierten Produkte, welche aus Gas und verschiedenen leichten Dämpfen bestehen, werden :dann mit tels :des Kompressors 40 auf einen Druck komprimiert, welcher ein Abstreifender über dem Siedepunkt von Äthan siedenden Stoffe in der Absorptionseinrichtung 44 ermöglicht und vorzugsweisse bei 10,5 bis 2-1 kg/Cm' (150 bis 300 Pfund per Quadratzoll) oder höher liegt.
Die komprimierten Produkte werden in dem Kühler 41 :gekühlt, und der flüssige An teil wird in,dem Sammelgefäss 42 :gesammelt. Das :gekühlte komprimierte @Gas gelangt dann durch :das Rohr 43 in :die Absorptionsein- richtung 44, :durch welche ein geeignetes ab- sorbierendes Medium, wie z.
B. ein schweres Benzindestillat, im Kreislauf geführt wird, welches durch :das Rohr 46a eintritt, wäh rend :das angereicherte 01 durch -las Rohr 4 7 abfliesst.
Das Rohr 47 führt .das angereicherte
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Medium <SEP> unter <SEP> Druck <SEP> in <SEP> die <SEP> Destillation:sein riclitunb <SEP> 48, <SEP> welche <SEP> als <SEP> Stabilisator <SEP> dient, <SEP> um
<tb> die <SEP> leichten <SEP> absorbierten <SEP> Gase <SEP> und <SEP> Dämpfe.
<tb> wie <SEP> @@'a:ssei;stoff. <SEP> Methan, <SEP> Äthan <SEP> usw.. <SEP> in
<tb> Gasform <SEP> als <SEP> Kopfprodukt <SEP> frei <SEP> zti <SEP> machen,
<tb> wobei <SEP> aber <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> alle <SEP> C.,-Kolilen wasserstoffe <SEP> und <SEP> die <SEP> schweren <SEP> Anteile <SEP> in
<tb> dem <SEP> flüssigen <SEP> Riieli:
stand <SEP> oder <SEP> .dein <SEP> teilweise
<tb> abgestreiften <SEP> Medium <SEP> verbleiben. <SEP> Das <SEP> Me dium <SEP> fliesst <SEP> dann <SEP> durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 49 <SEP> in <SEP> die
<tb> De:stillationseinrichtang <SEP> 50, <SEP> welche <SEP> bei <SEP> einer
<tb> etwas <SEP> höheren <SEP> Temperatur <SEP> un.dloder <SEP> niedrige <SEP> rem <SEP> Druclz <SEP> betrieben <SEP> -wird, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> rest lichen, <SEP> in <SEP> der <SEP> Absorption:
seini-ic.litunb <SEP> 14 <SEP> auf genommenen <SEP> Produkte, <SEP> -wie <SEP> Propan, <SEP> Propen.
<tb> Butan, <SEP> Buteue, <SEP> Penta.n, <SEP> Pentene <SEP> itsw., <SEP> abge trieben <SEP> -werden, <SEP> -welche <SEP> nun <SEP> in <SEP> Dampfform
<tb> durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 51 <SEP> und <SEP> über <SEP> den <SEP> M'ürnicau,a tau.scher <SEP> 5\3 <SEP> in <SEP> den <SEP> Erhitzer <SEP> henv. <SEP> die <SEP> Poly merisiereinriclitung <SEP> 10 <SEP> gelangen, <SEP> dessen <SEP> Wir l@ttno;sweise <SEP> .schon <SEP> beschrieben <SEP> -worden <SEP> ist. <SEP> Das
<tb> atme <SEP> Gaverlässt <SEP> die <SEP> Absorptionseinrielitunb
<tb> durch <SEP> da, <SEP> Rohr <SEP> 46. <SEP> Das <SEP> heisse <SEP> ab;estreift@@
<tb> Medium <SEP> verlässt <SEP> die <SEP> Destillationseinrichtun27
<tb> 50 <SEP> durch <SEP> (las <SEP> Rohr <SEP> -16a <SEP> und <SEP> @@ela.n@.;
t <SEP> iiher
<tb> einen <SEP> Wärmeaustauscher <SEP> 46h. <SEP> in <SEP> -welchem <SEP> e
<tb> a.b:,-ekühlt <SEP> -wird, <SEP> in <SEP> die <SEP> Absorption,#einricai tuii,r <SEP> -wie <SEP> vorstehend <SEP> beschrieben. <SEP> 1-)er <SEP> sich <SEP> an sammelnde <SEP> Überschuss <SEP> des <SEP> Mediums <SEP> kann
<tb> aus <SEP> dem <SEP> System <SEP> durch <SEP> ein <SEP> mit <SEP> Halin <SEP> ver sehenes <SEP> Rohr <SEP> 4:6c <SEP> abgeführt, <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Koli lenwas.serstoff <SEP> im <SEP> Sammelbehiilter <SEP> 4? <SEP> ver einigt <SEP> und <SEP> dem. <SEP> üblichen <SEP> Raffinaiionsprozess
<tb> unterworfen <SEP> werden.
<tb>
Da <SEP> die <SEP> zwischen <SEP> Xthan <SEP> und <SEP> Benzin <SEP> lie gende <SEP> Meno:e <SEP> der <SEP> Kolilenwasser:toffe <SEP> kleiner
<tb> sein <SEP> kann <SEP> als <SEP> die <SEP> als <SEP> Trägergas <SEP> erforderliche
<tb> Gasmenge, <SEP> ist <SEP> es <SEP> wünschenswert, <SEP> für <SEP> eine <SEP> Er g@änzuii:o;
<SEP> zu <SEP> sorgen, <SEP> und <SEP> zu <SEP> diesem <SEP> Zweck
<tb> -wird <SEP> ein <SEP> Teil <SEP> des <SEP> armen <SEP> Gasas <SEP> aus <SEP> der <SEP> Lei tung <SEP> 46 <SEP> durch <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 16 <SEP> abgezweigt <SEP> unel
<tb> vorzub,sweise <SEP> nach <SEP> Erwärmen <SEP> mit <SEP> nicht <SEP> dar gestellten <SEP> Mitteln <SEP> dem <SEP> Strom <SEP> der <SEP> für <SEP> die
<tb> Reaktionskammer <SEP> bestimmten <SEP> Produkte <SEP> züi gesetzt. <SEP> Vorzugsweise <SEP> -wird <SEP> dieses <SEP> Gas <SEP> dein
<tb> Üldampfgemisch,welches <SEP> in <SEP> den <SEP> Dainpfab scheider <SEP> 15 <SEP> abtritt, <SEP> zugesetzt, <SEP> wobei <SEP> es <SEP> die
<tb> Verdampfung <SEP> des <SEP> Ols <SEP> in <SEP> dem <SEP> Painpfabscbei-
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der <SEP> (fla.sh <SEP> drum) <SEP> 1,5 <SEP> erleichtert.
<SEP> Das <SEP> Gemisch
<tb> aus <SEP> Cras <SEP> und <SEP> Dampf <SEP> fliesst <SEP> dann. <SEP> wie <SEP> schon
<tb> beschrieben, <SEP> durch <SEP> den. <SEP> Überhitzer <SEP> 19, <SEP> wobei
<tb> (1a, <SEP> vorhandene <SEP> Gras <SEP> dazu <SEP> dient, <SEP> das <SEP> Erhitzen
<tb> und <SEP> die <SEP> naehfolgen < le <SEP> Spaltung <SEP> des <SEP> Dampfes
<tb> zu <SEP> erleichtern. <SEP> Diese <SEP> -Wirkung <SEP> ergibt <SEP> sich.
<tb> weil <SEP> das <SEP> anwesende <SEP> Gas. <SEP> vor <SEP> allem <SEP> -während
<tb> iler <SEP> Erhitzung;sstufe. <SEP> als <SEP> eine <SEP> zerstörende
<tb> SpalhLng <SEP> verhinderndes <SEP> Verdünnungsmittel
<tb> und <SEP> ,iulkrdem <SEP> 11.s <SEP> ,so-enanntes <SEP> llassen-vir_
<tb> kungsgas <SEP> -wirkt. <SEP> um <SEP> @\"ürnieeinheiten <SEP> für <SEP> die
<tb> 11eal;
tionskammer <SEP> zii <SEP> liefern. <SEP> Es <SEP> <U>14</U> <SEP> jedoch
<tb> inöglicli, <SEP> das <SEP> zusätzliche <SEP> Gas <SEP> in <SEP> anderer <SEP> Weise
<tb> ztizitsetzen. <SEP> Beispielsweise <SEP> kann <SEP> es <SEP> für <SEP> sich <SEP> er hil-zt <SEP> und <SEP> dann <SEP> dem <SEP> Rea.htionsraum <SEP> zugeführt
<tb> -werden. <SEP> Wenn <SEP> die <SEP> Menge <SEP> nicht <SEP> ztt <SEP> gross
<tb> ist. <SEP> kann <SEP> es <SEP> auch <SEP> den <SEP> in <SEP> dem <SEP> Erhitzer <SEP> bezw.
<tb> in <SEP> der <SEP> Polyinerisationseinrielitunb <SEP> lii <SEP> erhitz 1-f@n <SEP> Produkten <SEP> zugesetzt <SEP> -werden. <SEP> Da. <SEP> das <SEP> Gas
<tb> jedoch <SEP> die <SEP> der <SEP> Polymerisation <SEP> unterworfenen
<tb> Dämpfe <SEP> verdünnt. <SEP> ist <SEP> diese <SEP> Arbeitsweise
<tb> nicht <SEP> besonders <SEP> empfehlenswert.
<SEP> Bei <SEP> einer
<tb> vereinfachten <SEP> und <SEP> @--eniber <SEP> wirkuno-svollen
<tb> Arbeitsweise <SEP> des <SEP> Sv,teins <SEP> können <SEP> die@reichen
<tb> Fraktionen <SEP> wieder--ewonnen <SEP> werden, <SEP> indem
<tb> man <SEP> das <SEP> ini <SEP> KreiAauf <SEP> geführte <SEP> Ausgangs material <SEP> als <SEP> Medium <SEP> in <SEP> tler <SEP> AbsorptionSein richtitng <SEP> 14 <SEP> lxnutzt <SEP> und <SEP> das <SEP> angereicherte
<tb> Material <SEP> dann <SEP> direkt <SEP> dein <SEP> Verdampfer <SEP> 14 <SEP> zu führt. <SEP> ohne <SEP> es <SEP> durch <SEP> die <SEP> Stabilisiereinrich tungen. <SEP> lab <SEP> und <SEP> 50 <SEP> zu <SEP> führen, <SEP> die <SEP> in <SEP> diesem
<tb> Falle <SEP> aasbelassen <SEP> werden <SEP> können.
<SEP> Bei <SEP> dieser
<tb> Ansführungsform <SEP> -werden <SEP> die <SEP> reichen <SEP> Dämpfe
<tb> also <SEP> den <SEP> bleichen <SEP> Spalt- <SEP> und <SEP> Polymerisations bedinbunbenunterworfen <SEP> -wie <SEP> das <SEP> Ausgangs Material.
<tb>
Die <SEP> Produkte <SEP> -werden <SEP> in <SEP> dem <SEP> Erhitzer <SEP> 111
<tb> auf <SEP> Temperaturen <SEP> erhitzt, <SEP> welche <SEP> zwischen
<tb> etwa <SEP> 51(l <SEP> und <SEP> 6a11 <SEP> <SEP> C <SEP> (950 <SEP> bis <SEP> <B>1-)410'</B> <SEP> F) <SEP> oder
<tb> höher <SEP> liegen <SEP> können. <SEP> Sie <SEP> polymerisieren <SEP> sich
<tb> sowohl <SEP> in <SEP> dein <SEP> Erhitzer <SEP> als <SEP> in <SEP> der <SEP> Reaktions kainnier <SEP> 31, <SEP> und <SEP> die <SEP> polymerisierten <SEP> Produkte
<tb> -werden <SEP> hierdurch <SEP> dem <SEP> ans <SEP> dem <SEP> Sammelgefäss
<tb> 34 <SEP> erhaltenen <SEP> Molortreilastoff <SEP> zugeführt, <SEP> wel cher <SEP> vorzuo@sweise <SEP> in <SEP> einer <SEP> in <SEP> .der <SEP> cinschlä gi-en <SEP> Technik <SEP> bekannten <SEP> Art <SEP> und <SEP> Weise <SEP> sti bilisiert;
<SEP> wird. <SEP> E@s <SEP> ist
<tb> dass <SEP> der
<tb> Pruck <SEP> in <SEP> flenn <SEP> Ü.lunim-audlung:system <SEP> ge- wölhnlieh niedriger liegen wird als oder in dem ,den Erhitzer 10 einschliessenden Poly- merisationssystem erhaltene Druck. Hieraus ergibt sich jedooh keine Betriebsschwierig- keit, ,da es nur erforderlich ist, in der vom Erhitzer 10 zu der Mischkammer 1'2 führen den Leitung 11 ein Druckreduzierventil,
wie zum Beispiel 11a, vorzusehen. In ,der Poly- merisationsapparatur 10 können .gewünschten- falls Katalysatoren in an sieh bekannter Weise verwendet werden.
Die Ge amtmenge ,der mit dem umzuwaai- o delnden Dampf vermischten gasförmigen Produkte kann innerhalb weiter Grenzen schwanken. ,Sehr zufriedenstellende Resultate sind erhalten worden unter Anwendung von Gas in einer einem Viertel bis zum Zwei fachen des Oldampfgewichtes entsprechenden Menge.
Bei :dem üblichen TVP=,System, in wel chem .Stabilisiereinrichtungen für den erzeug ten Motortreibstoff verwendet werden, liegen eine Reihe von Bedingungen vor, welche zu einem Abstreifen polymerisierbarer Frak tionen aus ,dem System führen können, so dass das zu.rüekgeführte arme Gas, welches als Hitzeträger dient, ärmer wird, während beim vorliegenden )System das a<U>rm</U>e Gas vom dem polymerisierbaren Gasgetrennt gehalten wird, so dass ,
das letztere der Polymerisation unter,den günstigsten Bedingungen unterwor- fen wenden kann.
Selbstverständlich kann der Erfindungs gedanke des vorliegenden Verfahrens auch unter Einführung verschiedener Änderungen in,den lediglich zur Erläuterung angeführten Ausführungsformen verwirklicht werden.