CH196757A - Device for increasing the pressure of combustion gases by lowering their temperature and flow rate. - Google Patents

Device for increasing the pressure of combustion gases by lowering their temperature and flow rate.

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CH196757A
CH196757A CH196757DA CH196757A CH 196757 A CH196757 A CH 196757A CH 196757D A CH196757D A CH 196757DA CH 196757 A CH196757 A CH 196757A
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Fritz Kuphal
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Fritz Kuphal
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Description

  

  Einrichtung zum Erhöhen des Druckes von Verbrennungsgasen durch Erniedrigung  ihrer Temperatur und Strömungsgeschwindigkeit.    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung,  um     Verbrennungsgase    von niedrigem Druck,  jedoch hoher Temperatur und Geschwindig  keit durch Mischung mit einem strömenden       Kühlmittel    auf höheren Druck und niedri  gere Temperatur und Geschwindigkeit, ins  besondere zwecks Verwendung in Gas  turbinen, zu bringen.  



  Um die     Verbrennungsgase        abzukühlen     und sie so für die Ausnutzung in Gas  turbinen     verwendungsfähig    zu machen, ist  es bekannt, sie durch Einspritzen eines gas  förmigen oder flüssigen Kühlmittels zu  kühlen. Es wurde jedoch auf diese Weise  nur eine Abkühlung der Verbrennungsgase  erreicht, ohne dass es gelang, gleichzeitig den  Druck der Gase heraufzusetzen, obwohl das       Kühlmittel    an und für sich durch die Er  wärmung eine beträchtliche Volumenvergrö  sserung     erfuhr.     



  Für die     Übertragung    eines Teils der  Wärme der     Verbrennungsgase    auf das Kühl-    mittel ist an und für sich eine     gewisse    Zeit       notwendig,    der je nach der     Geschwindigkeit     das Gasstromes ein gewisser Weg entspricht.  Bei den     bekannten    Vorrichtungen ergab  sich auf Grund dieses für die     Übertragung     der Wärme     auf    das Kühlmittel notwendigen  Reaktionsweges ein derart grosses Volumen,  dass die durch die Erwärmung des Kühl  mittels bedingte Volumensteigerung keine  nennenswerte Drucksteigerung des Gemisches  zur Folge hatte.  



  Erfindungsgemäss werden die erwähnten  Unzulänglichkeiten dadurch behoben, dass       eine        Umwandlungsscheibe    drehbar angeord  net ist, auf deren eine Fläche das     min-          destens    schon teilweise verbrannte Brenn  stoff-Luftgemisch durch mindestens eine  Düse so aufgeblasen wird, dass die     Bewe-          gungsrichtung    des Gemisches an der Stelle,  an der es auf die Fläche auftrifft,     im    we  sentlichen     tangential    zur     Bewegungsrichtung     dieser Stelle     verläuft,        und    ferner dadurch,

        dass das strömende     Kühlmittel    dem Gasstrom  spätestens kurz nach seinem Auftreffen auf  die     Umwandlungsseheibe    zugesetzt wird.  



  Grundsätzlich kann ,jedes strömende, gas  förmige oder flüssige Mittel als     1iiihlmittel     Verwendung finden: zweckmässig wird aber  zu diesem Zwecke Luft, Wasser oder Wasser  dampf verwendet.  



       Dank.    der erfindungsgemässen Einrieb  tun- steht auf verhältnismässig     geringem     Raum genügend Zeit für die     Überführung     eines Teils der Wärme des Gasstrahls auf  das Kühlmittel zur Verfügung. In dem  Masse, wie das Kühlmittel Wärme aus den  Verbrennungsgasen aufnimmt. wird sich sein  Volumen erhöhen.

   Diese Volumensteigerung  ist besonders gross bei der Verwendung  einer Flüssigkeit (Wasser) als Kühlmittel:  demnach ist hier auch eine entsprechend  starke     Druckzunahme    zu     erwarten.    Diesem  Vorteil steht allerdings als Nachteil gegen  über,     da.ss    die     Verdampfungswärme    einer  Flüssigkeit verhältnismässig gross ist: aus die  sem Grunde ergibt sieh eine bessere     Wärme-          ausniitzung    bei der Verwendung eines Gases,  insbesondere von Luft, als Kühlmittel.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes in vereinfachter Darstellung     und     eine Variante des einen Beispiels, und zwar  zeigen       Fig.    1 einen Längsschnitt durch das erste  Ausführungsbeispiel, bei dem eine Flüssig  keit, z. B.

   Wasser, als Kühlmittel benutzt  wird,       Fig.    2 eine zugehörige Stirnansicht,       Fig.    3 einen Längsschnitt durch das an  dere Ausführungsbeispiel, bei dem Luft als  Kühlmittel benutzt wird,       Fig.    4 eine zugehörige Teilansicht in  Richtung der Achse der     Umwandlungs-          scheibe,          Fig.    5 ein zugehöriges Steuerventil, von  vorn gesehen;       Fig.    6 einen Schnitt durch dieses Steuer  ventil nach der Linie     VI-VI    der     Fig.    5 ;

         Fig.    7 stellt einen Längsschnitt durch  eine Variante des zweiten Ausführungs-         beispiels    dar, in welcher insbesondere das  Steuerventil genauer dargestellt ist als in       Fig.    3.  



  Einander entsprechende Teile sind in  allen Figuren mit gleichen Bezugszeichen  versehen.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1  und 2 wird der auf irgend eine Weise zer  stäubte Brennstoff durch die     Pumpvorrieh-          tung    1 zusammen mit einem Teil der Ver  brennungsluft unter Druck gesetzt. Das Ven  til 48 regelt den Austritt dieses Brennstoff  luftgemisches in die Leitung 2, durch die es  einer Mischkammer 3 zuströmt. Der Ge  mischstrom reisst hierbei auf bekannte Weise  den Rest der Verbrennungsluft mit sich. In  der Mischkammer entzündet sich der Brenn  stoff entweder durch die Eigenwärme des  Gemisches oder mit Hilfe einer Zündvorrich  tung.

   Das heisse, mindestens schon teilweise  verbrannte     Brennstoffluftgemisch    strömt  nunmehr unter     Umsetzung        eines    Teils ihres  Druckes in hohe Geschwindigkeit. durch die  Leitung 4 und die Düse 11 auf die Ober  fläche der     Umwandlungsseheibe    5.

   Der Ein  fachheit halber ist nur eine derartige Düsen  vorrichtung dargestellt; im allgemeinen  wird es sich jedoch empfehlen, einer Um  wandlungsseheibe mehrere Düsenvorrichtun  gen beizuordnen, und zwar vorteilhaft so,       da,ss    sie gleichmässig über den Umfang der  Scheibe in gleichem Abstand von der Dreh  achse verteilt und voneinander unabhängig  sind, indem für jede Düse eine eigene Pump  vorrichtung mit einer Mischkammer und den  hierzu gehörigen Teilen vorgesehen     isst.    Die  Zündung und Verbrennung in den einzelnen       Iliischkammern    der einzelnen Düsen     wird     nacheinander     bewirkt.    Eine derartige An  ordnung ist denn auch in der nachstehenden  Darlegung angenommen.  



  Die     Umwandlungsscheibe    5 ist in dem  Bereiche, wo der Verbrennungsstrahl auf sie  auftritt, mit einer eine rauhe Oberfläche be  sitzenden Ringscheibe 6, z. B. aus     Karbo-          rundum,    bewehrt. Der durch Drehzapfen 8  gebildete     achsiale    Teil der     Umwandlungs-          scheibe    5 ist in den Stirnwänden des Ge-           häuses    9 frei drehbar gelagert und mit einer  zentrischen, aber nicht durchgehenden  Längsbohrung 10 versehen, die mit einem in  der Nabe der einen Stirnwand des Gehäuses  ausgesparten Raum 14' in     Verbindung    steht,  in welchen eine Leitung 14 für die Zufüh  rung des Kühlmittels mündet.

   Annähernd  in dem radialen Abstand von der Drehachse,  in welchem gemäss     Fig.    2 die     Verbrennungs-          gasdüse    11     bezw.    eine Anzahl solcher Düsen  angeordnet ist, sind in der     Umwandlungs-          scheibe    auf ihrer diesen zugekehrten Stirn  seite an den     Stellen    12 mehrere (nicht dar  gestellte) Düsen angeordnet, die durch im  wesentlichen radial verlaufende Bohrungen  13 mit der erwähnten     Achsialbohrung    10 in       Verbindung    stehen.  



  Die     Umwandlungsscheibe    5 wird durch  die auf sie auftreffenden Gasstrahlen der  Düse     bezw.    der Düsen 11 in schnelle Um  drehung versetzt, da die Gasstrahlen an den  Stellen 12, an denen sie auf die Scheibe 5  auftreffen, im wesentlichen     tangential    zur       Bewegungsrichtung    dieser Stellen verlaufen.  Die durch die     Bohrung    10 zuströmende Kühl  flüssigkeit wird infolge der Fliehkraft durch  die Kanäle 13 nach aussen geschleudert, dabei  unter Druck gesetzt und dadurch in den  Gasstrom der Düsen 11 gespritzt, spätestens  kurz nach dessen Auftreffen auf die Scheibe  5.

   Die Kühlflüssigkeit wird hierbei durch       Wärmeaufnahme    aus dem Gasstrom ver  dampft, worauf das aus dem Gas und dem  Dampf bestehende Gemisch in spiraligen  Wegen nach aussen geführt und hier infolge  der Volumenvergrösserung des Kühlmittels  und des Brennstoffes auf die beschriebene  Weise, bei gleichzeitiger Erniedrigung seiner  Temperatur, unter erhöhten Druck gesetzt  wird.  



  Auf dem Aussenumfang der Umwand  lungsscheibe 5 und der äusseren Ringfläche  ihrer den Düsen (11, 12) abgekehrten Stirn  seite sind     Schaufeln    15 vorgesehen, die hier  ähnlich den Schaufeln eines Turbokompres  sors angeordnet     sind.    Da die Schaufeln  jedoch nicht die Aufgabe haben, das Gas zu  verdichten, ist es auch möglich, sie auf irgend    eine andere Weise auszubilden; beispiels  weise können sie rein radial angeordnet sein.  



  Bei der vorstehend angenommenen Ver  wendung einer Flüssigkeit als Kühlmittel  besteht die für die Ausnutzung in einer Tur  bine zur Verfügung stehende Gasmenge aus  einem Gemisch von Verbrennungsgas und  mehr oder     weniger    überhitztem Flüssigkeits  dampf. Die Ausnutzung eines derartigen  Gemisches in einer Gasturbine ist nur mit  beschränktem Wirkungsgrad möglich. Wenn  man hinter eine ein derartiges Gemisch aus  nutzende     Gasturbine    einen Kondensator  schaltet und     demnach    die Gasturbine auf  Unterdruck arbeiten     lässt,    ist eine sehr grosse  Arbeit notwendig, um das Verbrennungsgas  von dem     gondensatorunterdruck    auf den  atmosphärischen Druck zu pumpen.

   Wenn  anderseits dieser Turbine kein Kondensator  nachgeschaltet wird, kann der in dem Gas  gemisch enthaltene Flüssigkeitsdampf nur  mit sehr     schlechtem    Wirkungsgrad aus  genutzt werden.  



  Dieser Nachteil kann dadurch vermieden  werden, dass das mit Hilfe der Umwand  lungsscheibe 5 verdichtete Gemisch durch die  Schaufeln 15 von der Scheibe 5 weiter mit  genommen     wird.    Infolge der     Fliehkra.ft-          wirkung    scheiden sich dann die Bestandteile  des Gasgemisches voneinander, so dass der  schwerere Stoff sich am Aussenumfang des  Gehäuses 9, der leichtere mehr nach der     Mitte     zu     sammelt.    Viele     Brennstoffe    haben be  kanntlich einen gewissen Gehalt an Schwefel,  so dass beim     Verbrennen    Schwefeldioxyd  (S02) entsteht.

   Bei Gegenwart von Wasser  dampf wird dann in dem bei Unterschrei  tung des Taupunktes entstehenden Konden  sat des Wasserdampfes das Schwefeldioxyd  gelöst, worauf sich schweflige Säure     (HZS03)     bildet. Die vorhin erwähnte     Trennung    des       Kühlflüssigkeitsdampfes    vom Gas hat also,  bei     Verwendung    von Wasser als Kühlflüs  sigkeit, den weiteren     Vorteil,    dass sich bei  der     Herabexpansion    der Gase     in    einer     Tur-          bine    keine schweflige Säure bilden kann,  durch welche die     Turbinenschaufeln,

      der      Kondensator und andere Teile zerstört wür  den.  



  In dem Gehäuse<B>9</B>, in dem die     I        mwa.nd-          lungsscheibe    5 angeordnet ist, herrscht im  wesentlichen der sich durch die     Umwandlung     ergebende Druck, der nur auf     Grund    der       Fliehkraftwirkung    von der Drehachse an  nach aussen etwas zunimmt. Dieser Druck  unterschied hängt von dem spezifischen Ge  wicht des Gasgemisches ab und ist deshalb  im allgemeinen nur gering.

   Um die Tren  nung des Flüssigkeitsdampfes von dem Ver  brennungsgas zu verbessern, kann die     Dreh-          geschss-indigkeit    der     U        mssandlungsseheibe    5  auf nicht dargestellte Weise noch dadurch  erhöht werden. dass die Scheibe 5 von aussen  her, beispielsweise durch einen     -Motor    oder       dergl.,    angetrieben wird.  



  Die beiden so voneinander geschiedenen  Bestandteile des Gemisches können über die  Austrittsöffnungen 16 und<B>11</B> zwei ver  schiedenen Turbinen zugeleitet werden. Die       Austrittsöffnungen    16 liegen etwa am Au  ssenumfang der     Umw        andlungsscheibe    5. wäh  rend der Kreis, auf dem die     Austrittsöffnim-          gen    17 angeordnet sind, etwa. gleich dem       Kreis    ist, auf     -welchem    die     innern    Enden  der Schaufeln 15 liegen. Es empfiehlt sich.

    die Austrittsöffnungen 16 noch etwas von       ciem    äussern Umfang des Innenraumes des  Gehäuses 9     a.bzuriicken.    um zu vermeiden,  dass     Brennstoffriiekstä.nde    oder Wasserstaub  durch die Austrittsöffnungen 16 treten und  das Schaufelwerk der einen     Turbine    be  schädigen können. Daher ist es auch vorteil  haft. am     äussern    Umfang des Innenraumes  des Gehäuses 9     Filter    oder     dergl.    vorzusehen,  wo sich die     ausgeschleuderten    festen oder  flüssigen Teile (Brennstoffrückstände) des  Gasgemisches fangen können.

   Das Gehäuse  9 ist     zweckmässigerweise    mit einem Mantel  18 derart versehen, dass Kühlräume 19 ent  stehen, durch die irgendein Kühlmittel, bei  spielsweise Wasser oder Luft, strömen kann.  



  Ein Mangel bekannter Vorrichtungen be  steht darin,     da.ss    bei der     -Mischung    eines Gas  stromes mit einem Kühlmittel in beträcht  lichem Masse     zwischen    den einzelnen Teil-         eben    Stösse     auftreten,    die die Strömungs  geschwindigkeit zwar     vermindern;    die Ver  minderung dieser Geschwindigkeit wird je  doch nicht in Druck, sondern in     -Wärme    um  gesetzt, die wiederum eine     Erhöhung    der       Kühlmittelmenge    und eine Vergrösserung des  rotwendigen Reaktionsweges zur Folge hat.  



  Um diesen Mangel zu beheben, sind ge  mäss     Fig.    1 und 2 die     Kühlmitteldüsen    bei  12 derart angeordnet     und    ausgebildet,     da.ss     die Richtung des aus ihnen austretenden       Kühlmittelstromes    im wesentlichen mit der       cies    Gasstromes übereinstimmt. Es empfiehlt  sieh, die Kanäle 13 im Scheibeninnern,     durch     die das Kühlmittel den     Austrittsdüsen    bei 12       zugeführt    wird, derart anzuordnen und ans  zubilden, dass der Wärmeübergang von der  Scheibe auf das Kühlmittel unterstützt wird.

    Durch die auf diese Weise bewirkte Vor  wärmung der Kühlflüssigkeit werden die  Zeit und damit der Weg beträchtlich her  abgesetzt, die notwendig sind, um soviel  Wärme von dem Gas auf die Kühlflüssig  keit zu übertragen.     da.ss    sie zur Verdampfung  gebracht     und    so eine Volumen- und Druck  steigerung erreicht     wird.     



  Die Flüssigkeit kann auf eine verhältnis  mässig hohe Temperatur vorgewärmt werden,  ohne dass eine vorzeitige Verdampfung schon  im Innern der     Umwandlungsscheibe    zu be  fürchten ist, da die Flüssigkeit infolge der       Fliehkraftwirkung    unter beträchtlichem  Druck steht. Die Reaktionszeit und damit  der Reaktionsweg      -erden    ausserdem durch  die     Vorwärmumg    der Flüssigkeit deswegen  herabgesetzt, weil die     Verdampfungswärme     mit wachsendem Druck abnimmt.

   Je höher  also der     Flüssigkeitsdruck    ist und je näher  die     Vorwärmungstemperatur    der     Verdamp-          fungstemperatur    der Flüssigkeit bei dem. be  treffenden Drucke liegt, umso geringer ist  die Wärme, die noch von dem Gasstrahl auf  die Kühlflüssigkeit bis zur Verdampfung  und damit bis zur Druck- und Volumen  steigerung übertragen werden muss.  



  Bei     Verwendung    eines Gases als Kühl  mittel ist es infolge seines grossen Volumens  schwierig, das Kühlmittel durch das hohle      Innere der     Umwandlungsscheibe    in den Ver  brennungsstrahl zu leiten, wie dies beim vor  hin beschriebenen Ausführungsbeispiel (mit  flüssigem     Kühlmittel)    stattfindet. Für den  Fall, wo ein Gas, und zwar am besten Luft,  als Kühlmittel, dienen soll, ist zunächst das  Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    3 bis 6, so  wie<B>-</B>auch die Variante gemäss     Fig.    7 be  stimmt, welche später erläutert     wird.     



  Gemäss     Fig.    3 bis 6 ist die mit     Schaufeln     15 und einem Drehzapfen 8 versehene Um  wa,ndlungsscheibe 5     wiederum        in    einem Ge  häuse 9 frei drehbar angeordnet. Die Schau  feln 15 haben hier den Zweck, das Gas  gemisch     einerseits    zu     entwirbeln        und    ander  seits eine möglichst gleichbleibende Drehung  der     Umwandlungsscheibe    aufrecht zu erhal  ten.

   Die     Kühlung    erfolgt durch Luft     unter     Verwendung einer     Vorbrennkammer    20 und  einer     Hauptbrennkamwer    22, von welchen  Kammern mehrere, vorteilhaft     in    gleich  mässigen Abständen von einander, vorhanden  sein können.

   Die mit 20     bezeichneten        Vor-          brennkammern    sind je durch     einen    Kanal 21  mit der ihnen nachgeschalteten     Hauptbrenn-          kammer,    22 verbunden.     In    diesem     Kanal    21  ist     ein    Ventil 23     angemrdnet,    das sich nach  der     Hauptbrennkammer    zu öffnet.     ll@it    dem  Ventil 23 ist ein     Schieberventil    25 mittels  der beiden Tippen 26 (Fug. 5 und 6) fest  verbunden.

   Bei     geöffnetem    Ventil 23 ist  auch das     Schieberventil    25 geöffnet, wobei  der Kanal 21 über die     Öffnung    24 mit der  Aussenluft in     Verbindung    steht.  



  Jede     Hauptbrennkammer    22 steht un  mittelbar mit einer oder mehreren Düsen 11  in Verbindung, . durch welche das Gas  gemisch auf die     Umwandlungsscheibe    5 so  aufgeblasen wird, dass die Bewegungsrich  tung des     Gasgemisches    an der Stelle, an wel  cher es auf die Scheibe 5 auftrifft, im we  sentlichen     tangentiäl    zur Bewegungsrichtung  dieser Stelle verläuft. Der vorteilhaft aus  feuerfestem Werkstoff bestehende ring  förmige Belag 6 der     Umwandlungsscheibe    5  ist im     Ausführungsbeispiel    mit flachen     Ra-          d.ialnuten    7 versehen     (Fug.    3 und 4).

           Zweckmässigerweise    wird die gesamte für  eine Düsenladung bestimmte Brennstoff  menge in die     Vorbrennkammer    20 vor der       Einführung    der     Verbrennungsluft    derart ein  gebracht, dass der gesamte     Brennstoff    unter  Einwirkung der Wärme der     Verbrennungs-          rückstände    der vorhergehenden Verpuffung  vergast und darnach wird nur soviel Luft  in die     Vorbrenukammer    20     hineingedrückt,

       als für die     Verbrennung        eines    Teils der  Brennstoffmenge einer     Düsenladung    notwen  dig ist. Dadurch erfolgt die     Verbrennung     unter Verbrauch des     theoretischen    Luft  bedarfes, wodurch die Höchsttemperatur und  damit der Höchstdruck erreicht     wird.    Die  Verbrennung in der     Hauptbrennkammer    22,  insbesondere aber eine     Nachverbrennung    an  der     Umwandlungsscheibe    5 oder in dem Ge  häuse 9 erfolgt dabei unter grossem Luft  überschuss, der ohne Schaden zum Zwecke ge  nügender Kühlung soweit gehen kann,

   dass  die Zusammensetzung des Gemisches unter  der untern     Zündgrenze    liegt,     in    welchem  Falle die     Verbrennung    "schleichend" wäre,  der Druckanstieg aber derselbe bliebe.  



  Kurz nach einer Verpuffung wird wieder  Brennstoff mit     Hilfe    der     Zerstäuberdüse    27  in fein     verteiltem    Zustand in die     Vorbrenn-          kammer    20 eingespritzt.

   Nachdem der Brenn  stoff durch die     Wärme    der     Verbrennungs-          rückstände    der vorhergegangenen Verpuf  fung vergast worden ist,     wird    ein Teil der  notwendigen Verbrennungsluft durch die  Leitung 28     tangential    zum Umfang des in  der Vorkammer sich     bildenden    Gasgemisch  strahls eingeblasen, und zwar an einer Stelle,  welche möglichst weit entfernt ist von der  Stelle,

   an welcher der     Gasgemischstrahl    aus  der     Vorbrennkammer        austritt.    Das Gemisch  wird entweder durch seine Eigenwärme oder  mit     Hilfe        einer        Zündvorrichtung    49 zur Ent  zündung gebracht. Durch die Drucksteige  rung     infolge    der     Verbrennung    eines Teils des  Brennstoffes wird das Ventil 23 mitsamt dem  Schieberventil 25 geöffnet.

   Das Gasgemisch  strömt dann unter     Umsetzung    seines Druckes  in     Geschwindigkeit    in die     Hauptbrem.kam-          mer    22 hinüber, wobei durch die offengeleg-           ten    Kanäle 24 der Rest der Verbrennungs  luft und die Kühlluft mitgerissen werden.  In der obern Hälfte der     Fig.    3 ist die Ven  tilvorrichtung 23, 25 geschlossen dargestellt,  während in der untern Hälfte der Abbildung  diese Ventilvorrichtung in geöffnetem Zu  stande gezeigt ist.

   Mit 29 ist der vergaste,  roch nicht verbrannte Teil des Gemisches     be-          :,iehnet,    während der bereits verbrannte Teil  des Ladungsgemisches das Bezugszeichen 30  trägt. Die Ventilvorrichtung 23, 25 wird  geschlossen, sobald der Druck in der Haupt  brennkammer ?2 den Druck in der     Vor-          brennkammer    20 übersteigt.

   In diesem Au  genblick wird durch die     Ventilvorrichtun-          nicht    nur die Verbindung     z-,vischen    der     Vor-          brennka.mmer    und der     Hauptbrennkammer.          sondern    auch zwischen dem     Ladungsgemisch     einerseits und dem Kühlmittel und der  Aussenluft anderseits     unterbrochen,    so dass  nunmehr der     Druck    in der     Hauptbrenn-          l.-ammer    22 weiter ansteigen kann.  



  Auf die beschriebene Weise arbeitet die  Ventilvorrichtung 23,     \?5    völlig     selbsttiitig     ohne irgendeinen Antrieb von     aussen.    Beide  Ventile werden im wesentlichen gleichzeitig  geöffnet und geschlossen.

   Bei besonders  hohen Umdrehungszahlen der     rmwa.ndlungs-          scheibe    und entsprechend schnell     aufeinander-          felgenden    Verbrennungen in der     Vorbrenn-          kammer    und der     Hauptbrennkammer    ist der       Ventilkörper    23 möglichst leicht auszu  führen, um die     lla.ssenkräfte    auf ein Mindest  mass herabzusetzen.

   Unter Umständen wäre  auch, um keine unzulässigen Verzögerungen  in der Bewegung der Ventile durch     IVIa,ssen-          kräfte    zu erhalten, der Einbau eines zusätz  lichen Antriebes für die Ventilvorrichtung  zweckmässig.  



  Während der Verpuffung des Brennstof  fes entsteht bekanntermassen ganz allgemein  eine Druckwelle, indem der Druck anfangs  infolge der     Vorverbrennung    auf einen sehr  hohen     ZVert    ansteigt und darnach auf einen  Wert fällt, der unter dem     des    Anfangs  druckes liegt. Darauf erst kehrt der Druck  zu einem Ausgangswert zurück. Die Verpuf  fung in der     Vorbrennkammer    20 ist jeweilen    innerhalb des Zeitraumes zu bewirken, in  dem die Druckwelle in der     Hauptbrenn-          kammer    2 2 unter den Ausgangspunkt ge  sunken ist. Da dieser Zeitraum sehr kurz ist,  sind     zweckmässigerweise    Mittel vorgesehen,  um ihn zu verlängern.

   Es empfiehlt sich,  zu diesem Zweck die     Umwandlunbsscheibe    5  möglichst dicht vor den Düsen ?2 entlang  streichen zu lassen, so dass eine Saugwirkung  auf den Gasstrahl ausgeübt wird. Auf diese  Weise werden sowohl die Zeitdauer, als auch  die Tiefe des durch die Verpuffung bewirk  ten Unterdruckes in der     Hauptbrennkammer          :

  -ergrössert,    so     dass    dem     Ladungsgemiseh    ge  n     ügend    Zeit zur Verfügung steht. um bei  geringstem Gegendruck aus der Vor- in die       Hauptbrennkammer        überzuströmen.    Die Ver  puffung in der     Vorbrennkammer    20 erfolgt  also in dem Augenblicke, in welchem der  Unterdruck in der     Hauptbrennkammer    seinen       Höchstwert    erreicht hat.  



  Der Druckanstieg des Gemisches auf dem  Wege längs der     Umwandlungsscheibe    wird  bei diesem soeben beschriebenen Ausfüh  rungsbeispiel ebenfalls. das heisst wie beim  zuerst beschriebenen, erreicht. Obwohl bei  dem Beispiel nach     Fig.    3     bis        G    der Wärme  aufnahme des Kühlmittels (Luft)     eine    ent  sprechende Wärmeabgabe der Verbrennungs  gase gegenübersteht, so     wird    der Druck  anstieg des Gemisches auf dem Wege längs  der     Umwandlungsscheibe    ebenfalls (das heisst  wie beim zuerst beschriebenen Beispiel) er  reicht,

   trotz Gleichheit der aufgenommenen       bezw.    abgenommenen Wärmemenge die V     o-          lumenzunahme    der verhältnismässig kühlen  Luft wesentlich grösser ist als die Volumen  abnahme der     Verbrennungsgase.     



  Die     beschriebene    Verbrennungsvorrich  tung gemäss     Fig.    3 kann auch beim Ausfüh  rungsbeispiel gemäss     Fig.    1 und 2 Verwen  dung finden. Während jedoch beim Ausfüh  rungsbeispiel nach     Fig.    3 der     Verbrennungs-          gasstrahl    beim Überströmen aus der Vor  brennkaminer 20 in die     Hauptbrennkammer     22 die als Kühlmittel dienende und die Ver  brennung des Restes einer Düsenladung not  wendige Luft mit sich reissen muss,

   muss bei           \Verwendung    dieser     Verbrennungsvorrich-          tung    beim Beispiel nach     Fig.    1 und 2 der       Verbrennungsgasstrahl    beim Überströmen  nur diejenige Luftmenge     mit    sich reissen, die  für das     vollkommene    Verbrennen der Brenn  stoffmenge     notwendig    ist, die in der     Vor-          brennkammer    noch nicht verbrannt, sondern       mir    vergast     wurde.     



  Die     Umwandlungsscheibe    5 (Fug. 3) ist  in der     Richtung    ihrer Achse verschiebbar an  geordnet, um das Spiel     zwischen    dem Schei  benbelag 6 und dem     Gehäuse    und damit die  Drehzahl der     Umwandlungsscheibe    verändern  zu können.  



  Die     in.        Fig.    7 dargestellte Variante ent  spricht im wesentlichen dem Ausführungs  beispiel nach     Fig.    3. Die Unterschiede sind  vor allem darin begründet, dass die Ventil  anordnung und Ausbildung hier konstruktiv  etwas weiter     durchgebildet    ist. Die Ventil  vorrichtung 23, 25 ist der     Einfachheit    halber  nur für     eine        Hauptbrennkammer    22 darge  stellt.

   Hinter der     Umwandlungsscheibe    5 ist  noch die Turbine dargestellt, in der das Gas  gemisch zur Arbeitsleistung     ausgenutzt        wird.     Die Turbine besteht hier     aus    einem an sich  bekannten     zweikränzigen        Curtisrad    31 mit  Düsen 32, zwei Schaufelkränzen 33 und       einem        Umleitungsschaufelkranz    34.  



  Die Welle 35 des     Turbinenrades    ist auf  irgendeine     Weise    drehbar gelagert. Die Lei  stung wird über das     Ritzel    36 und das Zahn  rad 37 zum Antrieb von irgendwelchen kraft  verbrauchenden     Maschinen    übertragen. Es  empfiehlt sich, von der Welle 35 aus auch  die     Reglervorrichtung    und den Kompressor  zu betreiben, der den Teil der Verbrennungs  luft verdichtet, der in die     Vorbrennkammer     20 eingeführt wird.  



  Bei der Variante nach     Fig.    7 ist die Ven  tilvorrichtung 23, 25     in    geschlossenem Zu  stande dargestellt. Der Kegel des     Ventils    23  liegt gerade auf     seinem    Sitz 38 auf. Das       Schieberventil    25 besteht im wesentlichen     aus     einem     kreisförmigen    Ring, der nach der       Hauptbrennkammer    22 zu mit     einem    durch  zwei ringförmige     Teile    39 und 40 gebildeten,    im     Querschnitt        U-förmigen    Ansatz versehen  ist.

   Den mittleren Teil der Ventilvorrich  tung 23, 25 durchsetzt eine Bohrung 41,  durch welche die     Kühlung    verbessert werden  soll.  



  Der     ringförmige    Ansatz 40 taucht in eine       ihm    Führung verleihende     Ringnut    42 des Ge  häuses ein, in der ein Ring 43 mit einem  Kopf vorgesehen ist, der nach beiden Seiten       sägezahnartig    ausgebildet ist und so mit den  angrenzenden Ringflächen der beiden     Teile     39 und 40     Labyrinthdichtungen    bildet. In  gleicher Weise ist     eine        Labyrinthdichtung     44 in der     Dichtungsfläche    des     Schieberventils     25 vorgesehen.  



  Die in dem zwischen der     Vorbrennkam-          mer    20 und der     Hauptbrennkammer    22 be  findlichen Kanal 21 strömenden Verbren  nungsgase haben eine     derartig    hohe Tem  peratur, dass die diesen Gasen ummittelbar  ausgesetzten Teile nicht     geschmiert    werden  können. Aus diesem Grunde ist     zwischen    der  innern Fläche des ringförmigen     Teils    39 und  der Fläche 45     ein    beträchtliches Spiel vorge  sehen, während zwischen der innern Ring  fläche des ringförmigen Teils 40 und den       Labyrinthzähnen    des Ringes 43 nur     ein    ge  ringes Spiel vorhanden ist.

   Die Grösse des  Spiels zwischen der äussern Ringfläche des  ringförmigen Teils 39 und den     Labyrinth-          zähnen    liegt     zwischen    derjenigen der beiden  soeben genannten Spiele.     Eine    Reibungs  berührung ist nur     zwischen    der     äussern    Ring  fläche des     ringförmigen        Teils    40     und    dem  Gehäuse vorhanden, so dass nur diese Fläche       geschmiert    zu werden braucht.

   Der Teil des  ringförmigen Raumes 42, der     zwischen    seiner  äussern ringförmigen Begrenzungswand und  der nach aussen gekehrten Wandfläche des  Ringes 43 liegt, steht     ausserdem        durch     Schlitze 46 mit der Aussenluft     in        Kommuni-          kation.    Sobald die Ventile 23, (Fug. 7) von       ihren        Dichtungsflächen    abgehoben werden,  strömt das Gasgemisch aus der     Vorbrenn-          kammer    20     in    die     Hauptbrennkammer    22, in  dem es durch den ringförmigen Teil 47 ge  führt wird.

   Hierbei wird reichlich Luft in  die     Hauptbrennkammer    mitgerissen.      Gleich nach Beginn der Öffnungsbewe  gung der Ventile 23, 25 werden die Schlitze  46 durch den ringförmigen Teil 40 geschlos  sen. Es erfolgt dann eine Verdichtung in der  Ringnut 42, während Verbrennungsgas     bezw.     Luft durch die     Labyrinthdichtungen    des  Ringes 43 in den Raum zwischen den ring  förmigen Teilen 40 und 39 strömt. Die bei  den Strömungen sind einander entgegen ge  richtet, so dass hierdurch die Dichtung ver  bessert wird.



  Device for increasing the pressure of combustion gases by lowering their temperature and flow rate. The invention relates to a device for combustion gases of low pressure, but high temperature and speed by mixing with a flowing coolant to higher pressure and lower temperature and speed, in particular for use in gas turbines to bring.



  In order to cool the combustion gases and make them usable for use in gas turbines, it is known to cool them by injecting a gaseous or liquid coolant. However, only a cooling of the combustion gases was achieved in this way without it being possible to simultaneously increase the pressure of the gases, although the coolant in and of itself experienced a considerable increase in volume as a result of the heating.



  For the transfer of part of the heat of the combustion gases to the coolant, a certain time is necessary, which corresponds to a certain distance depending on the speed of the gas flow. In the case of the known devices, this reaction path necessary for the transfer of heat to the coolant resulted in such a large volume that the increase in volume caused by the heating of the cooler did not result in any significant pressure increase in the mixture.



  According to the invention, the above-mentioned deficiencies are remedied in that a conversion disc is rotatably arranged, on one surface of which the at least partially burned fuel-air mixture is inflated through at least one nozzle so that the direction of movement of the mixture is at the point at which it strikes the surface, runs essentially tangential to the direction of movement of this point, and furthermore by

        that the flowing coolant is added to the gas flow shortly after it hits the conversion disc at the latest.



  In principle, any flowing, gaseous or liquid medium can be used as a coolant: however, air, water or steam are expediently used for this purpose.



       Thanks. the drive according to the invention has enough time available in a relatively small space to transfer part of the heat of the gas jet to the coolant. To the extent that the coolant absorbs heat from the combustion gases. will increase in volume.

   This increase in volume is particularly great when using a liquid (water) as a coolant: accordingly, a correspondingly strong increase in pressure is to be expected here. However, this advantage is offset by the disadvantage that the heat of evaporation of a liquid is comparatively large: for this reason, better heat extraction results when a gas, in particular air, is used as a coolant.



  The accompanying drawings show two embodiments of the subject matter of the invention in a simplified representation and a variant of one example, namely, Fig. 1 shows a longitudinal section through the first embodiment, in which a liquid speed, for. B.

   Water is used as a coolant, FIG. 2 is an associated end view, FIG. 3 is a longitudinal section through the other exemplary embodiment in which air is used as the coolant, FIG. 4 is an associated partial view in the direction of the axis of the conversion disk, FIG. 5 shows an associated control valve, seen from the front; Fig. 6 is a section through this control valve along the line VI-VI of FIG. 5;

         7 shows a longitudinal section through a variant of the second exemplary embodiment, in which in particular the control valve is shown more precisely than in FIG. 3.



  Corresponding parts are provided with the same reference symbols in all figures.



  In the embodiment according to FIGS. 1 and 2, the fuel, which has been atomized in some way, is pressurized by the pump device 1 together with part of the combustion air. The Ven valve 48 regulates the exit of this fuel air mixture into the line 2, through which a mixing chamber 3 flows. The mixed flow entrains the rest of the combustion air with it in a known manner. In the mixing chamber, the fuel ignites either through the inherent heat of the mixture or with the aid of an ignition device.

   The hot, at least partially burned, fuel-air mixture now flows at high speed, converting part of its pressure. through the line 4 and the nozzle 11 on the upper surface of the conversion disk 5.

   For the sake of simplicity, only one such nozzle device is shown; In general, however, it will be advisable to assign several nozzle devices to a conversion disk, and advantageously so that they are evenly distributed over the circumference of the disk at the same distance from the axis of rotation and are independent of each other by having a separate nozzle for each nozzle Pump device with a mixing chamber and the associated parts provided eats. The ignition and combustion in the individual iliac chambers of the individual nozzles are effected one after the other. Such an arrangement is also assumed in the following explanation.



  The conversion disk 5 is in the areas where the combustion jet occurs on it, with a rough surface be seated annular disk 6, z. B. made of carbon all around, reinforced. The axial part of the conversion disk 5 formed by the pivot pin 8 is freely rotatable in the end walls of the housing 9 and is provided with a central, but not continuous, longitudinal bore 10 which has a space 14 recessed in the hub of one end wall of the housing 'Is in connection, in which a line 14 opens for the supply tion of the coolant.

   Approximately at the radial distance from the axis of rotation at which, according to FIG. 2, the combustion gas nozzle 11 respectively. a number of such nozzles are arranged, several (not shown) nozzles (not shown) are arranged in the conversion disk on their end face facing them, which are in connection with the aforementioned axial bore 10 through essentially radially extending bores 13.



  The conversion disk 5 is BEZW by the gas jets of the nozzle impinging on it. the nozzle 11 is set in rapid rotation, since the gas jets at the points 12 at which they impinge on the disk 5 are essentially tangential to the direction of movement of these points. The cooling liquid flowing in through the bore 10 is thrown outward through the channels 13 as a result of the centrifugal force, put under pressure and thus injected into the gas flow of the nozzles 11, at the latest shortly after it hits the disk 5.

   The cooling liquid is vaporized by absorbing heat from the gas stream, whereupon the mixture consisting of the gas and the vapor is led outwards in spiral paths and here as a result of the increase in volume of the coolant and the fuel in the manner described, with a simultaneous lowering of its temperature increased pressure is applied.



  On the outer circumference of the converting disc 5 and the outer annular surface of its end facing away from the nozzles (11, 12) blades 15 are provided, which are arranged here similar to the blades of a turbo compressor. However, since the blades do not have the task of compressing the gas, it is also possible to form them in some other way; for example, they can be arranged purely radially.



  In the above-assumed use of a liquid as a coolant, the amount of gas available for use in a turbine consists of a mixture of combustion gas and more or less superheated liquid vapor. The utilization of such a mixture in a gas turbine is only possible with limited efficiency. If a condenser is connected behind a gas turbine using such a mixture and accordingly the gas turbine is allowed to operate at negative pressure, a great deal of work is necessary to pump the combustion gas from the condenser negative pressure to atmospheric pressure.

   If, on the other hand, no condenser is connected downstream of this turbine, the liquid vapor contained in the gas mixture can only be used with very poor efficiency.



  This disadvantage can be avoided in that the mixture compressed with the aid of the converting disk 5 is carried along by the blades 15 from the disk 5. As a result of the centrifugal force effect, the constituents of the gas mixture then separate from one another, so that the heavier substance collects on the outer circumference of the housing 9, the lighter substance more towards the middle. It is well known that many fuels have a certain content of sulfur, so that when they burn, sulfur dioxide (S02) is produced.

   In the presence of water vapor, the sulfur dioxide is then dissolved in the condensation of the water vapor that occurs when the dew point is not reached, whereupon sulphurous acid (HZS03) is formed. The above-mentioned separation of the cooling liquid vapor from the gas has the further advantage, when using water as the cooling liquid, that no sulphurous acid can form during the downward expansion of the gases in a turbine, through which the turbine blades,

      the capacitor and other parts would be destroyed.



  In the housing 9, in which the expansion disk 5 is arranged, there is essentially the pressure resulting from the conversion, which only increases slightly outwards from the axis of rotation due to the effect of centrifugal force . This difference in pressure depends on the specific weight of the gas mixture and is therefore generally only small.

   In order to improve the separation of the liquid vapor from the combustion gas, the rotational speed of the conversion disk 5 can be increased in a manner not shown. that the disk 5 is driven from the outside, for example by a motor or the like.



  The two constituents of the mixture thus separated from one another can be fed to two different turbines via the outlet openings 16 and 11. The outlet openings 16 lie approximately on the outer circumference of the conversion disk 5, while the circle on which the outlet openings 17 are arranged, for example. is equal to the circle on which the inner ends of the blades 15 lie. It is advisable.

    the outlet openings 16 a.bzuriicken somewhat from the outer circumference of the interior of the housing 9. in order to prevent fuel residues or water dust from passing through the outlet openings 16 and damaging the blades of one turbine. Therefore it is also beneficial. Provide filters or the like on the outer circumference of the interior of the housing 9, where the ejected solid or liquid parts (fuel residues) of the gas mixture can catch.

   The housing 9 is expediently provided with a jacket 18 such that cooling spaces 19 are ent through which any coolant, for example water or air, can flow.



  One shortcoming of known devices is that when a gas stream is mixed with a coolant, a considerable amount of shocks occur between the individual parts, which indeed reduce the flow velocity; the reduction in this speed is not, however, converted into pressure but into heat, which in turn increases the amount of coolant and increases the length of the reaction path.



  In order to remedy this deficiency, according to FIGS. 1 and 2, the coolant nozzles at 12 are arranged and designed in such a way that the direction of the coolant flow emerging from them essentially corresponds to that of the gas flow. It is recommended that the channels 13 in the interior of the pane, through which the coolant is supplied to the outlet nozzles at 12, be arranged and formed in such a way that the heat transfer from the pane to the coolant is supported.

    Due to the heating of the cooling liquid effected in this way, the time and thus the path are considerably reduced, which are necessary to transfer so much heat from the gas to the cooling liquid speed. da.ss it is made to evaporate and thus an increase in volume and pressure is achieved.



  The liquid can be preheated to a relatively high temperature without having to fear premature evaporation inside the conversion disk, since the liquid is under considerable pressure due to the effect of centrifugal force. The reaction time and thus the reaction path -erden also reduced by preheating the liquid because the heat of vaporization decreases with increasing pressure.

   The higher the liquid pressure and the closer the preheating temperature to the evaporation temperature of the liquid at the. be relevant pressures, the lower the heat that still has to be transferred from the gas jet to the cooling liquid up to evaporation and thus up to the pressure and volume increase.



  When using a gas as a coolant, it is difficult due to its large volume to direct the coolant through the hollow interior of the conversion disk in the United combustion jet, as takes place in the previously described embodiment (with liquid coolant). For the case where a gas, preferably air, is to serve as the coolant, the exemplary embodiment according to FIGS. 3 to 6, as well as the variant according to FIG. 7, are initially correct which will be explained later.



  According to Fig. 3 to 6 provided with blades 15 and a pivot 8 Um wa, ndlungsscheibe 5 in turn in a Ge housing 9 is arranged freely rotatable. The purpose of the blades 15 here is to unravel the gas mixture on the one hand and to maintain a constant rotation of the conversion disk on the other hand.

   The cooling is carried out by air using a pre-combustion chamber 20 and a main combustion chamber 22, of which several chambers can be present, advantageously at regular intervals from one another.

   The pre-combustion chambers designated by 20 are each connected by a channel 21 to the main combustion chamber 22, which is connected downstream of them. In this channel 21, a valve 23 is arranged, which opens after the main combustion chamber. A slide valve 25 is firmly connected to valve 23 by means of the two taps 26 (FIGS. 5 and 6).

   When the valve 23 is open, the slide valve 25 is also open, the channel 21 being in communication with the outside air via the opening 24.



  Each main combustion chamber 22 is un indirectly with one or more nozzles 11 in connection. through which the gas mixture is inflated onto the conversion disk 5 in such a way that the direction of movement of the gas mixture at the point where it hits the disk 5 is essentially tangential to the direction of movement of this point. The ring-shaped coating 6 of the conversion disk 5, which is advantageously made of refractory material, is provided in the exemplary embodiment with flat radial grooves 7 (FIGS. 3 and 4).

           The entire amount of fuel intended for a nozzle charge is expediently introduced into the pre-combustion chamber 20 before the combustion air is introduced in such a way that all of the fuel is gasified under the action of the heat of the combustion residues from the previous deflagration and only that amount of air is then pressed into the pre-combustion chamber 20 ,

       than is neces sary for the combustion of part of the fuel quantity of a nozzle charge. As a result, the combustion takes place using the theoretical air requirement, whereby the maximum temperature and thus the maximum pressure is reached. The combustion in the main combustion chamber 22, but in particular an afterburning on the conversion disk 5 or in the housing 9 takes place with a large excess of air, which can go so far without damage for the purpose of sufficient cooling,

   that the composition of the mixture is below the lower ignition limit, in which case the combustion would be "creeping", but the pressure increase would remain the same.



  Shortly after a deflagration, fuel is again injected into the pre-combustion chamber 20 in a finely divided state with the aid of the atomizer nozzle 27.

   After the fuel has been gasified by the heat of the combustion residues of the previous deflagration, part of the necessary combustion air is blown through the line 28 tangentially to the circumference of the gas mixture forming in the antechamber, namely at a point which is as close as possible is far from the place

   at which the gas mixture jet emerges from the pre-combustion chamber. The mixture is caused to ignite either by its own heat or with the aid of an ignition device 49. By the Drucksteige tion as a result of the combustion of part of the fuel, the valve 23 together with the slide valve 25 is opened.

   The gas mixture then flows under conversion of its pressure at speed into the main brake chamber 22, the rest of the combustion air and the cooling air being entrained through the exposed channels 24. In the upper half of Fig. 3, the Ven valve device 23, 25 is shown closed, while in the lower half of the figure this valve device is shown in the open position.

   With 29 the gasified, smell unburned part of the mixture is indicated, while the already burned part of the charge mixture bears the reference number 30. The valve device 23, 25 is closed as soon as the pressure in the main combustion chamber? 2 exceeds the pressure in the pre-combustion chamber 20.

   At this moment, the valve device not only establishes the connection between the pre-combustion chamber and the main combustion chamber. but also interrupted between the charge mixture on the one hand and the coolant and the outside air on the other hand, so that the pressure in the main combustion chamber 22 can now rise further.



  In the manner described, the valve device 23, 5 works completely automatically without any external drive. Both valves are opened and closed essentially simultaneously.

   In the case of particularly high revolutions of the converting disk and correspondingly rapidly overlapping combustions in the pre-combustion chamber and the main combustion chamber, the valve body 23 is to be designed as lightly as possible in order to reduce the release forces to a minimum.

   Under certain circumstances it would also be advisable to install an additional drive for the valve device in order to avoid any inadmissible delays in the movement of the valves caused by negative forces.



  As is well known, during the deflagration of the fuel, a pressure wave arises in general, in that the pressure initially rises to a very high ZVert as a result of the pre-combustion and then falls to a value below that of the initial pressure. Only then does the pressure return to an initial value. The deflagration in the pre-combustion chamber 20 is to be brought about in each case within the period in which the pressure wave in the main combustion chamber 2 2 has sunk below the starting point. Since this period is very short, means are expediently provided to extend it.

   For this purpose, it is advisable to have the conversion disk 5 brushed as close as possible in front of the nozzles? 2 so that a suction effect is exerted on the gas jet. In this way, both the duration and the depth of the negative pressure caused by the deflagration in the main combustion chamber:

  - Enlarged, so that there is enough time available for the cargo. in order to flow over from the pre-combustion chamber into the main combustion chamber at the lowest possible counter pressure. The Ver puffing in the pre-combustion chamber 20 takes place at the moment in which the negative pressure in the main combustion chamber has reached its maximum value.



  The pressure increase of the mixture on the way along the conversion disk is also approximately in this embodiment just described. that is, as with the first described, achieved. Although in the example according to Fig. 3 to G the heat absorption of the coolant (air) is opposed to a corresponding heat emission of the combustion gases, the pressure increase of the mixture on the way along the conversion disk is also (that is, as in the example described first) reached,

   despite the equality of the recorded resp. the amount of heat removed, the increase in volume of the relatively cool air is considerably greater than the decrease in volume of the combustion gases.



  The combustion device described according to FIG. 3 can also be used in the exemplary embodiment according to FIGS. 1 and 2. However, while in the exemplary embodiment according to FIG. 3, the combustion gas jet, as it flows over from the pre-combustion chamber 20 into the main combustion chamber 22, has to carry away the air serving as coolant and the combustion of the rest of a nozzle charge,

   When using this combustion device in the example according to FIGS. 1 and 2, the combustion gas jet only has to carry that amount of air with it when it flows over that is necessary for the complete combustion of the amount of fuel that has not yet been burned in the pre-combustion chamber, but me was gassed.



  The conversion disk 5 (Fug. 3) is slidable in the direction of its axis to be able to change the game between the disc 6 and the housing and thus the speed of the conversion disk.



  The variant shown in. Fig. 7 corresponds essentially to the embodiment example according to FIG. 3. The differences are mainly due to the fact that the valve arrangement and training is here a little more constructive. The valve device 23, 25 is for the sake of simplicity only for a main combustion chamber 22 Darge provides.

   Behind the conversion disk 5, the turbine is still shown, in which the gas mixture is used for work. The turbine here consists of a two-ring Curtis wheel 31, known per se, with nozzles 32, two blade rings 33 and a diversion blade ring 34.



  The shaft 35 of the turbine wheel is rotatably mounted in some way. The performance is transmitted through the pinion 36 and the gear 37 to drive any power consuming machines. It is advisable to also operate the regulator device and the compressor from the shaft 35, which compresses the part of the combustion air that is introduced into the pre-combustion chamber 20.



  In the variant of FIG. 7, the valve device 23, 25 is shown in the closed position. The cone of the valve 23 just rests on its seat 38. The slide valve 25 consists essentially of a circular ring which, after the main combustion chamber 22, is provided with a shoulder formed by two ring-shaped parts 39 and 40 and having a U-shaped cross-section.

   The middle part of the Ventilvorrich device 23, 25 penetrates a bore 41 through which the cooling is to be improved.



  The annular projection 40 dips into an annular groove 42 of the Ge housing which gives it guidance, in which a ring 43 is provided with a head which is sawtooth-like on both sides and thus forms labyrinth seals with the adjacent annular surfaces of the two parts 39 and 40. In the same way, a labyrinth seal 44 is provided in the sealing surface of the slide valve 25.



  The combustion gases flowing in the channel 21 located between the pre-combustion chamber 20 and the main combustion chamber 22 have such a high temperature that the parts directly exposed to these gases cannot be lubricated. For this reason, a considerable game is easily seen between the inner surface of the annular part 39 and the surface 45, while between the inner ring surface of the annular part 40 and the labyrinth teeth of the ring 43 only a ge ring game is available.

   The size of the play between the outer ring surface of the ring-shaped part 39 and the labyrinth teeth is between that of the two games just mentioned. Frictional contact is only present between the outer ring surface of the annular part 40 and the housing, so that only this surface needs to be lubricated.

   The part of the annular space 42 which lies between its outer annular delimiting wall and the outwardly facing wall surface of the ring 43 is also in communication with the outside air through slots 46. As soon as the valves 23 (Fig. 7) are lifted from their sealing surfaces, the gas mixture flows out of the pre-combustion chamber 20 into the main combustion chamber 22, in which it is passed through the annular part 47.

   Plenty of air is drawn into the main combustion chamber. Immediately after the opening movement of the valves 23, 25 begins, the slots 46 are closed through the annular part 40. There is then a compression in the annular groove 42, while combustion gas BEZW. Air flows through the labyrinth seals of the ring 43 into the space between the ring-shaped parts 40 and 39. The currents are directed against each other, so that the seal is improved.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Einrichtung, um Verbrennungsgase voll niedrigem Druck, jedoch hoher Temperatur und Geschwindigkeit. durch Mischung mit einem strömenden Kühlmittel auf höheren Druck und niedrigere Temperatur und Ge- schwindigkeit, insbesondere zwecks Verwen dung in Gasturbinen, zu bringen, gekenn zeichnet durch eine drehbar angeordnete U m- wandlungSscheibe, CLAIM OF THE PATENT Device to discharge combustion gases full of low pressure, but high temperature and speed. to be brought to higher pressure and lower temperature and speed by mixing with a flowing coolant, in particular for the purpose of use in gas turbines, characterized by a rotatably arranged conversion disk, auf deren eine Fläche da mindestens schon teilleise verbrannte Brenii- stoffluftgemisch durch mindestens eine Düse so aufgeblasen wird, dass die Bewegungsrich tung des Gemisches an der Stelle, all der es auf die Scheibe auftrifft, im wesentlicheil tangential zur Bewegungsrichtung dieser Stelle verläuft, und ferner dadurch gekenn zeichnet, dass das strömende Kühlmittel dem üasstrom spätestens harz nach seinem Auf treffen auf die Umwandlungsscheibe zu gesetzt wird. on one surface of which the at least partially burnt fuel air mixture is inflated through at least one nozzle so that the direction of movement of the mixture at the point where it hits the disk is essentially tangential to the direction of movement of this point, and furthermore through it It is indicated that the flowing coolant is added to the flow of resin at the latest after it hits the conversion disk. UNTERANSPRüCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Umwand- lungsscheibe in dem Bereiche, der von dem aus der Düse geblasenen Brennstoff- Luftgemisch getroffen wird, eine muhe Oberfläche besitzt. 2. SUBClaims: 1. Device according to patent claim, characterized in that the conversion disk has a smooth surface in the area which is hit by the fuel-air mixture blown out of the nozzle. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die Umwand lungsscheibe mit einer zentrischen Boh rung versehen ist, die über im wesent lichen radial verlaufende Kanäle mit einer Anzahl voll in gleichem Abstand von der Drehachse angeordneten Düsen- öffnungen verbunden ist und mit einem Raume. des Gehäuses in Verbindung steht, in den eine Zuleitung für das Kühlmittel mündet. 3. Device according to patent claim, characterized in that the conversion disc is provided with a central bore which is connected via essentially radial channels with a number of nozzle openings arranged at the same distance from the axis of rotation and with a space . of the housing is in connection, into which a supply line for the coolant opens. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und 1.I nteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Kühlmitteldüsen derart an geordnet und ausgebildet sind, dass die Richtung des aus ihnen austretenden Kühlmittelstromes im wesentlichen mit der des Gasstromes an den Austrittsmün dungen der Kühldüsen übereinstimmt. 4. Device according to claim and 1.I nter claim 2, characterized in that the coolant nozzles are arranged and designed in such a way that the direction of the coolant flow emerging from them essentially corresponds to that of the gas flow at the outlet mouths of the cooling nozzles. 4th Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 und 3 für die Verwendung von Flüssigkeit als Kühl mittel. dadurch gekennzeichnet, da.ss die von dem Gasstrahl nicht beaufsehlagte Seite der U m\\-andlungsscheibe zu mindest auf ihrem äussern Teile mit Schaufeln versehen ist, zwischen denen das Gasgemisch von der Scheibe derart mitgenommen wird, dass eine Trennung des Flüssigkeitsdampfes von dem Gas durch die Wirkung der Fliehkraft ein tritt, Device according to claim and the dependent claims 2 and 3 for the use of liquid as a coolant. characterized in that the side of the conversion disk not acted upon by the gas jet is provided with blades at least on its outer part, between which the gas mixture is carried along by the disk in such a way that the liquid vapor is separated from the gas occurs through the effect of centrifugal force, so dass darnaell der Dampf und das Gas in zwei voneinander getrennten Tur binen aasgenutzt werden können. 5. Einrichtung nach Patentansprneh und den Unteransprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehgeschwin digkeit der Umwandlungsseheibe zwecks Erhöhung der Fliehkraftwirkung durch Antrieb von aussen her erhöht wird. 6. so that the steam and the gas can be used in two separate turbines. 5. Device according to patent claim and the dependent claims 2 to 4, characterized in that the speed of rotation of the conversion disk is increased for the purpose of increasing the centrifugal effect by driving from the outside. 6th Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verbren nung einer Düsenladung in einer Vor- brennkammer und einer mit letzterer ver bundenen Hauptbrennkammer zeitlich nacheinander erfolgt, indem in der Vor- bremikammer nur ein Teil des für eine Düsenladung bestimmten Brennstoffes verbrennt und die hierbei entstandenen Verbrennungsgase, unter Umsetzung ihres Druckes in Geschwindigkeit, in die Hauptbrennkammer strömen, Device according to claim, characterized in that the combustion of a nozzle charge in a pre-combustion chamber and a main combustion chamber connected to the latter takes place one after the other, in that only part of the fuel intended for a nozzle charge burns in the pre-combustion chamber and the resulting fuel Combustion gases, converting their pressure into speed, flow into the main combustion chamber, die zu den Gasstrahl auf die Umwandlungsscheibe leitenden Düsen führt und in der der Rest der Brennstoffladung mindestens teilweise verbrennt, und dass die aus der Vorbrennkammer austretenden Verbren nungsgase beim Überströmen in die Hauptbrennkammer mit der Luft, die für die Verbrennung des Restes der für eine Düsenladung bestimmten Brenn stoffmenge erforderlich ist, derart in Be rührung gebracht werden, dass sie diese Luft in die Hauptbrennkammer mit reissen. which leads to the nozzles leading to the gas jet on the conversion disk and in which the remainder of the fuel charge burns at least partially, and that the combustion gases emerging from the pre-combustion chamber flow into the main combustion chamber with the air intended for the combustion of the remainder of the nozzle charge Fuel amount is required to be brought into contact in such a way that they tear this air into the main combustion chamber with. 7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass als Kühlmittel Luft verwendet wird, die von den aus der Vorbrenn- kammer in die Hauptbrenukaminer über strömenden Verbrennungsgasen mitgeris sen -wird. B. 7. Device according to claim and dependent claim 6, characterized in that air is used as coolant, which is entrained by the combustion gases flowing from the pre-combustion chamber into the main combustion chamber. B. Einrichtung nach Patentansprach und den Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der Verbindungs leitung zwischen der Vorbrennkammer und der Hauptbrennkammer ein sich nach der Hauptbrennkammer zu öffnen des Ventil derart vorgesehen ist, dass es durch den in der Vorbrennkammer herr schenden Druck geöffnet und durch den in der Hauptbrennkammer herrschenden Druck geschlossen wird. Device according to patent claim and the dependent claims 6 and 7, characterized in that in the connecting line between the pre-combustion chamber and the main combustion chamber a valve to open after the main combustion chamber is provided so that it is opened by the prevailing pressure in the pre-combustion chamber and through the pressure prevailing in the main combustion chamber is closed. 9. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil zum Steuern der Verbindung zwischen der Vor- und der Hauptbrennkammer mit dem die Zufuhr der restlichen Verbren nungsluft und des Kühlmittels steuern den Ventil derart verbunden ist. dass beide Ventile im wesentlichen gleich zeitig geöffnet und geschlossen werden. 1.0. 9. Device according to claim and the dependent claims 6 to 8, characterized in that the valve for controlling the connection between the pre-combustion chamber and the main combustion chamber with which the supply of the remaining combustion air and the coolant control the valve is connected in such a way. that both valves are opened and closed essentially at the same time. 1.0. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamte für eine Düsenladung bestimmte Brennstoffmenge in die Vorbrennkammer vor der Einfüh rung der Verbrennungsluft eingebracht und daselbst unter Einwirkung der Wärme der Verbrennungsrückstände voll ständig vergast wird, und dass darnach nur soviel Luft in die Vorbrennkammer hineingedrückt wird, Device according to patent claim and dependent claims 6 and 7, characterized in that the entire amount of fuel intended for a nozzle charge is introduced into the pre-combustion chamber before the combustion air is introduced and is completely gasified there under the action of the heat of the combustion residues, and that only that amount of air is thereafter is pressed into the pre-combustion chamber, als für die Verbren nung eines Teils der Brennstoffmenge einer Düsenladung notwendig ist. 11. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6, 7 und 10, da durch gekennzeichnet, dass ein Teil der Verbrennungsluft in die Vorbrennkam- mer etwa tangential zum Umfang des in der Vorbrennkammer sich bildenden Gas gemischstrahls an einer Stelle einge blasen wird, die möglichst weit von der Stelle entfernt ist, an der der Gasstrahl aus der Vorbrennkammer austritt. than is necessary for the combustion of part of the fuel quantity of a nozzle charge. 11. Device according to claim and the dependent claims 6, 7 and 10, characterized in that part of the combustion air is blown into the pre-combustion chamber approximately tangential to the circumference of the gas mixture jet forming in the pre-combustion chamber at a point as far as possible away from the point at which the gas jet emerges from the pre-combustion chamber.
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