CH196992A - Verfahren zur Beleuchtung von bewegte Vorgänge darstellenden Objekten mittels praktisch trägheitslos steuerbaren Lichtquellen zum Zwecke der kinematographischen Aufnahme oder Wiedergabe jener Objekte. - Google Patents

Verfahren zur Beleuchtung von bewegte Vorgänge darstellenden Objekten mittels praktisch trägheitslos steuerbaren Lichtquellen zum Zwecke der kinematographischen Aufnahme oder Wiedergabe jener Objekte.

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CH196992A
CH196992A CH196992DA CH196992A CH 196992 A CH196992 A CH 196992A CH 196992D A CH196992D A CH 196992DA CH 196992 A CH196992 A CH 196992A
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CH
Switzerland
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sep
discharge tube
grid
light source
discharge
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
Original Assignee
Aeg
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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

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  Verfahren zur Beleuchtung von bewegte Vorgänge darstellenden Objekten mittels  praktisch     trägheitslos    steuerbaren Lichtquellen zum Zwecke der kinematographischen       Aufnahme    oder Wiedergabe jener Objekte.         Bei    der     photographischen    Aufnahme be  wegter     Vong.änge    (Kinematographie)     ist    es  bisher allgemein üblich,     das    Aufnahmeobjekt  mit einer     ununterbrochen    ausstrahlenden       Lichtquelle    zu beleuchten und die     einzelnen          Bewegungsphasen    dadurch festzuhalten,

   dass  man     @das@    Objektiv des     Aufnahmeapparates     durch besondere     Blendenauordnungen        perio-          disch    öffnet und schliesst.     Die    Zeit, während  der das Objektiv geöffnet ist, muss     @dabei     insbesondere bei technischen Aufnahmen, bei  denen jedes einzelne Aufnahmebild aus  gewertet werden soll, so kurz sein,     dassi    auf  dem Film,     der    die     lichtempfindliche    Schicht  trägt, trotz ,der Bewegung     des    Aufnahme  objektes ein     scharfes    Bild entsteht.  



  Dieses Aufnahmeverfahren hat eine       Reihe    von     Nachteilen.    Zunächst     wird    eine  verhältnismässig     komplizierte        Blendenanord-          iung    an der     Aufnahmeapparatur    selbst be-         nötigt.    Infolge der Kürze der Belichtungs  zeit     müssen    die Aufnahmeobjekte     stark          beleuchtet    werden., um genügend kontrast  reiche     Aufnahmebilder    zu erzielen.

   Ab  gesehen davon,     dass,    so .grosse     Liehtstämken     für     das    Auge wenig zuträglich sind, setzen  die bisher verwendeten Lichtquellen (Bogen  lampen,     l@I.etalldrahtlampen)    den     grössten          Teil    der aufgenommenen     elektrischen    Ener  gie in Wärme um, so -dass der Wirkungs  grad dieser     Lichtquellen    sehr     schlecht        ist.     Der     Energ#everbraueh:    der Lichtquellen ver  teuert daher das     Aufnahmeverfahren    nicht  unwesentlich.  



  Die Erfindung betrifft ein Verfahren       zur        Beleuchtung        von        bewegte          darstellenden        Objekten    mittels     praktisch          trä-gheitslos    steuerbaren     Lichtquellen    zum  Zwecke     .,der        kinematographischen    Aufnahme  oder     Wiedergabe    jener     Objekte.        QemU    der    
EMI0002.0001     
  
    Erfindung <SEP>  -erden <SEP> die <SEP> genannten <SEP> \acht;

  'ile
<tb>  dadurch <SEP> vermieden. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Lichtausstrah  lung <SEP> der <SEP> Lichtquellen <SEP> interinittierend <SEP> ci'folg't.
<tb>  Die <SEP> verwendeten <SEP> Lichtquellen <SEP> werden <SEP> zw-ech  missig <SEP> nur <SEP> so <SEP> lange <SEP> Licht <SEP> ausstrahlen, <SEP> wie,
<tb>  es <SEP> zur <SEP> Belichtung <SEP> der <SEP> lichtempfindlichen,
<tb>  Schicht <SEP> des <SEP> Aufnahmematerials <SEP> notwendig
<tb>  ist.
<tb>  Hierzu <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Lichtquelle <SEP> niiti", <SEP> die
<tb>  sich <SEP> wehbellend <SEP> träbheitslos <SEP> steuern <SEP> lässt.
<tb>  E3 <SEP> ist <SEP> bereits <SEP> versLiellt <SEP> worden.

   <SEP> den <SEP> elektl'1  echen <SEP> Funken <SEP> für <SEP> diesen <SEP> Zweck <SEP> zu <SEP> benutzen.
<tb>  Die <SEP> L.iclitstärke <SEP> der <SEP> FunkenentIa.riun@'' <SEP> ist
<tb>  jedoch <SEP> so <SEP> klein, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> nur <SEP> in <SEP> ganz <SEP> beson  deren <SEP> Fällen, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> in <SEP> der <SEP> Ballistik <SEP> als <SEP> Licht  quelle <SEP> benutzt <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> Als <SEP> .stal'ce
<tb>  Lichtquellen <SEP> die <SEP> sich <SEP> annähernd <SEP> trägheits  frei <SEP> steuern <SEP> lassen. <SEP> sind <SEP> Eiltladuiigsi'i;

  li.i'eu
<tb>  bekannt, <SEP> bei <SEP> dellen <SEP> das <SEP> Leuchten <SEP> eines <SEP> Grases
<tb>  oder <SEP> Dampfes <SEP> durch <SEP> eine <SEP> eInktrise.lie <SEP> Ent  ladung
<tb>  wird, <SEP> die <SEP> durch <SEP> das
<tb>  Gas <SEP> oder <SEP> den <SEP> Dampf <SEP> hindurchgeht. <SEP> Der
<tb>  Wirkungsgrad <SEP> solcher <SEP> als <SEP> Lichtquellen <SEP> be  nutzter <SEP> Entladlln@'.5r@h1'en <SEP> ist <SEP> bCkanntlleb
<tb>  sehr <SEP> gut, <SEP> da <SEP> nur <SEP> ein <SEP> verhältnismässig <SEP> kleitrea'
<tb>  Teil <SEP> der <SEP> auf(Tenommenen <SEP> elektrischen <SEP> Energ,in
<tb>  in <SEP> Wärme <SEP> umgesetzt <SEP> wird. <SEP> Der <SEP> irkungs  o'ra.d <SEP> der <SEP> Beleuchtungsanordnung <SEP> kann <SEP> gegen  über <SEP> dem <SEP> Bekannten= <SEP> weiter <SEP> dadurch <SEP> ver  bessert <SEP> werden. <SEP> dass <SEP> die <SEP> Entla.dungsri;

  hre
<tb>  vorwiegend <SEP> nur <SEP> im <SEP> Aufnahniemonlent <SEP> Strom
<tb>  führt <SEP> und <SEP> aufletiehtet. <SEP> während <SEP> der <SEP> übrigen
<tb>  Zeit <SEP> aber <SEP> stromlos, <SEP> das <SEP> heisst <SEP> dunkel <SEP> ist.
<tb>  Folgen <SEP> die <SEP> einzelnen <SEP> Lichtblitze <SEP> der <SEP> Ent  ladtingsröhre <SEP> schnell <SEP> genug <SEP> aufeinander, <SEP> so
<tb>  erscheint <SEP> dem <SEP> Auge <SEP> das <SEP> tatsächlich <SEP> inter  mittierende <SEP> Licht:

   <SEP> kontinuierlich <SEP> mit <SEP> einer
<tb>  Lichtstärke. <SEP> die <SEP> dem <SEP> zeitlieben <SEP> Mittel\-##ert
<tb>  des <SEP> intermittierenden <SEP> Lichtes <SEP> ent.sprieht.
<tb>  Zllr <SEP> Erzeugung <SEP> der <SEP> zum <SEP> Speisen <SEP> der <SEP> Ellt  ladunssröhre <SEP> notwendigen <SEP> Stromsti;sse <SEP> wird
<tb>  zweckmässig <SEP> die <SEP> Aufladun- <SEP> oder <SEP> Entladun  eines <SEP> Iiondensa.tor.s <SEP> benutzt, <SEP> die <SEP> durch <SEP> gitter  geStenerte <SEP> Gas- <SEP> oder <SEP> @@IIlpfentla(hlllg'.I'ijhl'ell
<tb>  <B>,</B> <SEP> aus, <SEP> gelöst <SEP> wird. <SEP> AI3 <SEP> l3,#oll(lers <SEP> yiillsztig <SEP> hat
<tb>  sich <SEP> hie=rbei <SEP> die <SEP> Verwenden- <SEP> einer <SEP> gitter  gnsteuerten. <SEP> Gasentladungsröhre <SEP> mit <SEP> Gliil)  ha-tliode <SEP> und <SEP> Wasserstoffüllung <SEP> erwieeen.

       
EMI0002.0002     
  
    pda <SEP> sie <SEP> g)@@;L'I) <SEP> die <SEP> bei <SEP> der <SEP> Kondcn.satorauf  <B>l#</B> <SEP> lad(ing <SEP> oder <SEP> -entla.(Iuii" <SEP> auftretende <SEP> >Cber  lastung <SEP> hesonders <SEP> unempfindlich <SEP> ist..
<tb>  " <SEP> I <SEP> in <SEP> folgenden <SEP> werden <SEP> eillive <SEP> @ei::piele
<tb>  von <SEP> Einr'iclitua-en <SEP> zur <SEP> Ausführung <SEP> des <SEP> Ver  fahrens <SEP> nach <SEP> der <SEP> Erfinelung <SEP> angegeben.
<tb>  Wenn <SEP> fier <SEP> diese <SEP> Einrichtungen <SEP> in <SEP> erster
<tb>  Linie <SEP> Gas- <SEP> oder <SEP> Danipfentladlm;sröbren <SEP> als
<tb>  Lichtquellen <SEP> in <SEP> Fra,gx;

   <SEP> kommen, <SEP> so <SEP> sind <SEP> die
<tb>  lial'I1I01@"@'Clld <SEP> 1)('SChI'ICl)Cllell <SEP> E1111'1Chtllllg'ell
<tb>  )loell <SEP> alleb <SEP> Zinn <SEP> BCll'l('1) <SEP> anderer <SEP> Stl'a@l@lag'.@  Lichtquellen <SEP> beliel)lber <SEP> Wellenlänge, <SEP> die <SEP> stell
<tb>  annähernd <SEP> tl@ighcit@los <SEP> steuern <SEP> lassen <SEP> (z. <SEP> B.
<tb>  liöntgellst,lahleni, <SEP> geeignet.
<tb>  In <SEP> Abb. <SEP> 1 <SEP> bedeutet <SEP> I <SEP> eine <SEP> zur <SEP> Licllt  ausstra.hlung <SEP> g(@eignefe <SEP> Eiitladnngsl'%ilirt#. <SEP> .,
<tb>  eine <SEP> gittergesteuerte <SEP> Gas- <SEP> oder <SEP> -Da <SEP> nipf  enila.dungsröhre <SEP> mit <SEP> der <SEP> Kathode <SEP> K, <SEP> deni
<tb>  Gitter <SEP> G <SEP> und <SEP> der <SEP> Anode <SEP> A. <SEP> Der <SEP> Kondensalm'
<tb>  :

  i <SEP> wird <SEP> über <SEP> den <SEP> vorwiegend <SEP> Obmschen
<tb>  Widerstand <SEP> ? <SEP> von <SEP> (1v1' <SEP> Gleichstromquelle <SEP> 1
<tb>  aufgeladen. <SEP> -Während <SEP> der <SEP> Kondensator  aufla#dllng <SEP> ist <SEP> die <SEP> Entladungsröhre <SEP> 5 <SEP> durch
<tb>  ihr <SEP> Gitter <SEP> G <SEP> gesperrt. <SEP> das <SEP> durch <SEP> die <SEP> Batterie
<tb>  G <SEP> gegen <SEP> llii, <SEP> Tiatlio(l(, <SEP> K <SEP> negativ <SEP> vorgespannt
<tb>  ist. <SEP> Erst <SEP> wenn <SEP> das <SEP> C,'itter <SEP> durch <SEP> einen <SEP> lx<B>e</B>  sonderen <SEP> Stelieral)pa.r;it. <SEP> der <SEP> an <SEP> die <SEP> Klemmen
<tb>  t <SEP> angeschlossen <SEP> ist. <SEP> einen <SEP> positiven <SEP> Spali  nung;sinipnls <SEP> erhält. <SEP> wird <SEP> die <SEP> lii;

  lii'c <SEP> pliitzlicli
<tb>  stromdureblässig. <SEP> und <SEP> der <SEP> Kondensator <SEP> wird
<tb>  ifer <SEP> die <SEP> Röhren <SEP> I <SEP> und <SEP> <B>:)</B> <SEP> entladen, <SEP> wobei <SEP> die
<tb>  Röhre <SEP> 4 <SEP> kllrzzeiti- <SEP> aufleuchtet. <SEP> Nach <SEP> voll  stiindiger <SEP> Entladung <SEP> des <SEP> Kondensators <SEP> 3
<tb>  wird <SEP> die <SEP> Röhre <SEP> ,) <SEP> wieder <SEP> durch <SEP> ihr <SEP> Gitter
<tb>  gesl<B>x</B>e.rrt. <SEP> ul)d <SEP> der <SEP> Vorgang' <SEP> kann <SEP> sich <SEP> wieder  holen. <SEP> Diese
<tb>  lässt <SEP> sich <SEP> in <SEP> man  eherlei <SEP> Weise <SEP> a.biindern, <SEP> ohne <SEP> dass <SEP> an <SEP> dem
<tb>  Wirkungsweise <SEP> grundsä <SEP> tzlielies <SEP> geändert
<tb>  wird.

   <SEP> So <SEP> kann <SEP> die <SEP> Stromquelle <SEP> beispielsweise
<tb>  .wischen <SEP> Kondensator <SEP> und <SEP> Rühren <SEP> ein  gesclallet. <SEP> und <SEP> der <SEP> Widerstand <SEP> parallel <SEP> zum
<tb>  Kondensator <SEP> gelegt <SEP>  -erden. <SEP> Der <SEP> Kondensator
<tb>  3 <SEP> wird <SEP> (tann <SEP> über <SEP> die <SEP> Ruhren <SEP> aufgeladen.
<tb>  wolei <SEP> die <SEP> Rühre <SEP> -1 <SEP> aufleuchtet. <SEP> und <SEP> über <SEP> den
<tb>  Wlderstund <SEP> entladen. <SEP> Auch <SEP> kann <SEP> die <SEP> zllm
<tb>  Sperren <SEP> der <SEP> Röhre <SEP> 5 <SEP> notwendige <SEP> GTitterspau  liungdem <SEP> Auflade- <SEP> 1)czw.

   <SEP> Entladewiderstand
<tb>  oder <SEP> aueli <SEP> eitlem <SEP> der <SEP> Stromquelle <SEP> parallel <SEP> ge-              sch.altetem        Spannungsteiler    entnommen wer  den, so     dass.        die        Batterie    6 überflüssig     wird.     



  In :der Schaltung nach     Abb.    2 ist der       Ladewiderstand    durch     eine    zweite     gitter-          gesteuarte    Gas- oder     Dampfentladungsröhre     2 ersetzt, so dass jetzt sowohl die     Aufladung     wie die Entladung des Kondensators 3 mit  grossem Strom in     kurzer        Zeit    erfolgt.

   Die  zur     Lichtausstrahlung    geeignete     Entladungs-          röhre    4     kann        hier        entweder        in        den     oder den     Entladekreis    des     Kondensators     3<B>gelegt,</B> oder dem Kondensators 3     unmittel-          bar    vorgeschaltet werden, wie in der Abbil  dung dargestellt. Die Röhre 4 leuchtet im  letzten Falle sowohl bei :der     Aufladung    wie  hei der Entladung ,des     Kondensators    3 kurz  zeitig auf.

   Die Steuerung der Röhren 2 und  5 kann     beispielsweise    durch eine den Gittern       aufgegebene    Wechselspannung erfolgen, wo  bei die dem     Gitter    :der Röhre 2 aufgedrückte  Spannung in     Phasenopposition    zu der dem  Gitter :der Röhre 5 aufgedrückten Spannung  liegt. An die Klemmen 1 wird zweckmässig  ein Kondensator 6 gelegt, um die bei der       Aufladung    des, Kondensators 3 auftretenden  Stromstösse von der     Gleichstromquelle        fern-          zuhalten.     



       Abb.    3 zeigt eine Schaltung, die zum       Anschlussl    an eine     Wechselstromquelle    be  stimmt ist. In der Abbildung     bedeutet    1  einen Transformator mit der     Primärspule    10  und den     Sekundämspulen    11 und 12, 2, einen  Gleichrichter, beispielsweise eine Gas- oder       Dampfentladungeröhre    mit     Crlühkatho,de,    4       eine    zur     Lichtausstrahlung    geeignete     Ent-          ladunggröhre,    5     .eine     Ent  ladungsröhre mit Gas- oder Dampffüllung.

    Der     Kondensator    3 wird über den Gleich  richter 4 von dem an     einer    Wechselstrom  quelle liegenden Transformator 1 in der  positiven Halbwelle der Spannung der Spule  11 aufgeladen. Während     dieser    Halbwelle ist  die     Röhre    5 durch ihr     Gitter    ,gesperrt, das  von der Spule 12 eine negative     Spannung     erhält.

   In der nächsten Halbwelle, in der der       Gleichrichter        stromundu        rehlässig    ist, erhält  das Gitter der Röhre 5 von der Spule 12 eine       positive        Spannung,    so dass die Röhre     zünden       kann     und    der     Kondensator    3 über sie und  ,die Röhre 4 entladen wird.     In,der    nächsten  Halbwelle wird die     Gittemspannung    wieder       negativ,-die    Röhre also gesperrt, so dass sich  der Vorgang wiederholen kann.

   Die Röhre  4 erhält also in jeder Periode der Wechsel  spannung     einen        Stromstoss"    der sie zum Auf  leuchten     brimgt.    Die     Fiiequenz    der Licht  blitze ist also     gleich    der     Frequenz    der       Wechselspannung.     



  Liegt die     Zündkennlinie    der Röhre 5 im  negativen, das     heisst    erfolgt ihre     Zündung     schon bei negativer     Gitterspannung,    so muss  dem Gitter eine zusätzliche negative Gleich  spannung aufgegeben werden., um das Zün  den der     Röhcre    in der     positiven        Halbwelle     der     .Spannung    der Spule 11 zu     vermeiden.     Am einfachsten     ist    :dies dadurch zu errei  chen,     dass:        :

  dem        Gitterwiderstand    6 ein Kon  densator 7     pamallel        geschaltet    wird.     Duroh     geeignete     Dimensionierung    des Widerstandes  6 und des     Kondensators    7 lässt sich weiterhin  erreichen, dass die Röhre 5 nur in jeder zwei  ten, dritten oder allgemein     n-ten    Periode  zündet, so     dass    :die     Frequenz    der Lichtblitze  nur     1/2,        1/3    oder     1/n    der Frequenz der Wech  selspannung beträgt.

   Zu diesem Zweck kann  dem Widerstand 6 auch noch ein Gleich  richter parallel geschaltet werden, der das  Abfliessen der Ladung des Kondensators 7,  die dem Gitter     eine        negative        Vorspannung     erteilt, verhindert     bezw.    verzögert.  



  In den beschriebenen     Einrichtungen    kann  es unter Umständen auch zweckmässig sein,  die als Lichtquelle dienende Entladungs  röhre nicht     unmittelbar,    sondern über einen  Transformator in den Auf- oder     Entlade-          kreis    des     Kondensators    zu legen.  



  Durch die Steuerung von     Kondensator-          entladungen    oder     -auflaadungen        mittels          gittergesteuerter    Gase-     oder        Dampfentla-          dungwröhren,        für    die in den     beschriebenen          Einrichtungen        einige        Anwendungsbeispiele     gegeben     wind,    ist es also:

       möglich,    sehr  kurze und     intensive    Stromstösse     periodisch     zu     :erzeugen,    die sich mit Hilfe einer  zur     Lichtausstrahlung        geeigneten        Entlä-          dungsrArc    in     photographisch        wirksame              Liehthlitze    umwandeln     1 < issen.        Diese        LicIit-          Hitze    können     null    in verschiedener Weis.

    zur     Beleuehtuna    bei der Aufnahme bewegter       Vorgänge    dienen.  



  Beispielsweise können mit Hilfe dieser       Beleuchtung    Aufnahmeapparate ohne jeden       Verschlussmechanismus    und mit     kontinuier-          licheitt    Filmtransport     verwendet    werden.     da,     die     Lichtblitze    so kurz gemacht     werden        ]ztin-          nen,    dass auch auf eitlem stetig ablaufenden  Film scharfe Bilder     betvegter        Vorgänge    ent  stehen.

   Die Frequenz der Lichtblitze     @t-ir < 1    in  dieseln Falle gleich der je Sekunde       wünschten    Bildzahl     gewählt.    Bei     ruckweisem          Filmtransport        kann    der     Synchronismus    zwi  schen Filmtransport und     Lielltblitzeii    durch  die Gittersteuerung der Gas- oder Dampf  entladungsröhren (5 in     Abb.    1 und     \?)    leicht  erreicht werden.

   Beispielsweise kann     durch     den Mechanismus zur     Fortbe\vegung    des  Filmes nach jedem     Filmtransport    ein elek  trischer Impuls     ausgelöst    werden. der dein  Gitter     zugeführt    wird.

   Bei     Verwendung     einer     Anordpung    nach     -Abli.    3 zur     Erzen-          L1111101    der     Lichtblitze        kaain    zur     Betätigung        des          Filmtraii:

  porte'    beispielsweise ein     Synehron-          inotor        benutzt    werden. der am bleichen       ZVechselstromnetz    liebt wie die     Anordnung     zur     Erzetigung@    der     Liehtl,litze.    Der     Syiichro-          nismus    zwischen Filmtransport und Licht  blitzen ist dann ohne weiteres     gegeben.     



  In gleicher     Weise    kann bei     Aufnahme-          apparaten    mit einer     Vorrichtung    zum     perio-          dise.hen        öffnen    und Schliessen des Objektives  der     Svnehronismus    zwischen dieser     Vorrich-          tun2    und den Lichtblitzen     leergestellt    wer  den,

   so dass die als Lichtquelle dienende Ent  ladungsrohre     mir    bei     geöffnetem        Objektiv          aufleuelitet.    Bei den     verhältnismässig    kleinen  Bildzahlen macht sieh in diesem Falle ein  starkes Flimmern der Beleuchtung bemerk  bar.

   Um dieses Flimmern zu vermeiden oder       mindestens    herabzusetzen, kann die     Anord-          nLin-    zur     Erzeugung    der Lichtblitze so ge  steuert     werden,    dass die als Lichtquelle  dienende     Entladunz.röhre    zwischen den  eigentlichen Aufnahmen, also zwischen den       Offnungen    des Objektives noch ein oder    mehrere Mal aufleuchtet. Die Frequenz der  Lichtblitze muss dann also ein     ganzes    Viel  faches der sekundlichen Bildzahl sein.

   Die       Belästigung    durch das Flimmern kann auch  dadurch     herabgesetzt    werden, dass zur Be  leuchtung des Aufnahmeobjektes     ausser    der       intermittierend    arbeitenden Lichtquelle eine  kontinuierlich arbeitende Lichtquelle     ver-          \vendet    wird, deren Lichtstärke ungefähr       deich    der mittleren Lichtstärke der     ititer-          mittierend    arbeitenden Lichtquelle sein kann.  



  Bei dem neuen Verfahren     gelangen    als  Lichtquellen     vorzugsweise    Entladungsröhren  mit Gas- oder Dampffüllung aller Art zur  Verwendung. In erster Linie kommen dabei  die     Quecksilber-Hochdruck-Entladungsröhren     in Frage, die ein photographisch sehr     wirk-          sames    Licht     erzeugen.    Bei der     Steuerung     dieser Röhren durch Stromstösse ist es beson  ders vorteilhaft, dass die im     langwelligen     Teil des     Spektrums    liegenden Linien stärker       angeregt    werden als bei normalem Betrieb  der Röhre,

   so dass die Farbe des Lichtes der  des Tageslichtes ähnlich ist. Die zumeist     nil-          erwünscht        starke    kurzwellige Strahlung  kann durch den Einbau der Lampe in far  bige Gläser teilweise abgeschirmt, oder durch  fluoreszierende Gläser in     langwelligere     Strahlung     umgewandelt    werden.     Weiterhin     kommen als Lichtquellen     insbesondere    Ent  ladungsröhren mit     Cadmium-Amalgain-Fül-          lun-,    eventuell mit     Quecksilberzusatz    in  Frage, die ein nahezu weisses Licht erzeugen.

    Es können auch mehrere     Entladungsröhren     verschiedener Gas- oder     Dampffüllung          deichzeitig    benutzt werden. Diese Ent  ladungsröhren werden dann so     gesteuert,    dass  sie     gleichzeitig    aufleuchten.

   Ferner können  zusätzlich kontinuierlich arbeitende Licht  quellen wie     MetalldrahIlampen,    Bogenlam  pen usw. verwendet werden, wobei diese       hauptsächlich    zur visuellen Beobachtung der       Anfiiahmescene    dienen,     während    die     inter-          mittierend    arbeitenden Lichtquellen das für  die     Belichtung    des Filmes notwendige Licht  ausstrahlen.  



  Die     Verwendung    des     erfindungsgemässen     Verfahrens ist jedoch nicht auf die Auf,           nahme    bewegter Vorgänge beschränkt, es  kann vielmehr mit Vorteil auch bei deren  Wiedergabe (Filmprojektion)     Verwendung     finden. Hier macht die     Wärmestrahlung    der  bisher     verwendeten    Lichtquellen ganz     besGn-          dere        Schwierigkeiten,    da sie leicht zur Ent  zündung des Filmes oder     mindestens    zur  Zerstörung der Schicht führt.

   Durch den  Einbau von     Kühlküvetten,    Gebläsen, Feuer  schutzklappen und     dergl.    wurde versucht, die  Gefahr der Entzündung und     Zerstörung    des  Filmes zu vermindern, ohne dass sie sich  ganz beseitigen liess.  



  Durch die     Verwendung    einer Gas- oder       Dampfentladungsröhre    als Lichtquelle ist       diese    Gefahr     weitgehend    beseitigt,     @da     die Wärmeabstrahlung der Entladungsröhre  gegenüber der andern Lichtquellen gleicher  Intensität vor allem bei     intermittierender     Lichtausstrahlung sehr     klein    ist.  



  Bei ruckweisem Filmtransport im Projek  tionsapparat wird die     Anordnung    zur  Erregung der als Lichtquelle dienenden Ent  ladungsröhre so gesteuert, dass der Film  transport mit einer Dunkelpause der Licht  quelle zusammenfällt. Da es hier nicht  darauf ankommt, möglichst kurze Lichtblitze  zu verwenden, können die von der     Entla-          dungsröhre        ausgestrahlten    Lichtblitze zeit  lich ausgedehnt werden, beispielsweise da  durch, dass der Entladungsröhre in den oben  beschriebenen Anordnungen ein     Kondensator     parallel geschaltet oder ein     Ohmscher    oder  induktiver Widerstand vorgeschaltet wird  oder auch beide Massnahmen vereinigt wer  den.

   Auch hier ist es zweckmässig, die Anord  nung zur Erzeugung der Stromstösse so zu  steuern, dass die Frequenz der Lichtblitze ein  ganzes Vielfaches der sekundlichen Bild  wechselzahl ist, um ein Flimmern des pro  jizierten Bildes zu vermeiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Beleuchtung von bewegte Vorgänge darstellenden Objekten mittels praktisch trägheitslos steuerbaren Licht quellen zum Zwecke der kinematographi schen Aufnahme oder Wiedergabe jener Objekte, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtausstrahlung der Lichtquellen inter- mittierend erfolgt. UNTERANSPRÜCHE:. 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Steuerung der Lichtquellen durch gittergesteuerte Gas- oder Dampfentladungsröhren er folgt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da- ,durch gekennzeichnet, dass zur .Steuerung der Lichtquellen gittergesteuerte Gas entladungsröhren mit Wasserstoffüllung verwendet werden. d. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die praktisch.
    trägheitslos steuerbaren Lichtquellen mit ,den bei der Aufladung oder Entladung eines Kondensators auftretenden Strom stössen ,gespeist wenden, die @duroh gitter- gesteuerte Gas- oder Dampfentladungs- röhren -gesteuert wenden. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da- @duroh gekennzeichnet, dass die Leucht dauer der Lichtquellen so kurz ist, dass ohne dis Verwendung von mechanischen Verschlüssen oder Blenden am Auf- n.ahmeapparat auf dem Aufnahmefilm oder der Aufnahmeplatte ein scharfes Bild des in Bewegungen befindlichen Aufnahmeobjektes entsteht. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da- ,durch gekennzeichnet, d.ass die als. Läeht- quellen. dienenden Entladungsröhren: @d-er- artig gesteuert werden, dass die Folge ihrer Lichtblitze synchron mit dem. Film transport des Aufnahmeapparates ver läuft. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die als Licht quelle dienende Entladungsröhre jedes- maldann aufleuchtet, wenn das Objektiv ,des Aufnahmeapparates ;geöffnet ist.
    7. Verfahren nach Patentanspruch, I, .da- flurch gekennzeichnet, .dass die Frequenz der Lichtblitze der 'als Lichtquelle ,dienenden Entladungsröhre ein ganz- za.hliges Vielfaches der Frequenz Kler Objektiv üffnung, das heilfit der Auf- na.limezahl je Sekunde ist. S.
    Verfahren nach Patentanspruali 1, ins besondere zur Bild -iedergabe (Film- projektion), dadurch gekennzeichnet, dass die Dunkelpause der als Lichtquelle dienenden Entladungsröhre mit deni -Bildwechsel zusammenfällt. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, da.h die Frequenz der Lichtblitze der als Lichtquelle dienenden Entladungsquelle ein ganz- za-liliges Vielfaches der Bildwechselzahl je Sekunde ist.
    lii. Verfahren, nach Patent.ansprueli 1, da durch gekennzeichnet, dass mehrere als Lichtquelle dienende Entladungsrüliren, die mit ,1e, einer Steueranordnung ver- sehen sind und synchron gesteuert wer den, gleichzeitig zur Beleuclii,ung des Aufnahmeobjektes verwendet -erden.
    PATENTANSPRUCH II: Einrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass im Speisestromkreis von als Lichtquelle dienenden Entladungsröhren ein Kondensator und mindestens eine gitter gesteuerte Gas- oder Dampfentladungsröhre vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 11. Einrichtung nach Patentanspruch 1.1, da durch gekennzeichnet, dass die als Licht quelle dienenden Entladungsröhren in den Entladungskreis eines Kondensators eingeschaltet sind, der über einen vor wiegend ohmschen Widerstand von einer Gleichstromquelle aufgeladen und über eine gittergesteuerte Gas- oder Dampf entladungsröhre entladen werden kann.
    1?. Einrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> da durch gekennzeichnet, da.ss die als Licht quellen dienenden Entladungsröhren in den Atifladekreis eines Kondensators eingeschaltet sind. der über eine gitter- gesteuerte Gas- oder Dampfentladungs- rühre aufgeladen und über einen vor- @siegend ohnischen Widerstand entladen wird. 13.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass die als Licht quelle dienende Entladungsrühre in den Auflade- und Entladekreis eines Kon densators eingeschaltet ist, der über eine gittergesteuerte Gas- oder Dampfentla- dungsrölire aufgeladen und über eine zweite Gas- oder Dampfentladungsröhre entladen wird. 14.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass in den Gitter kreis der gittergesteuerten Entladungs röhre oder -röhren eine Vorrichtung ein geschaltet ist, die den Synehronismns zwischen Kondensatorentladung bezw. -aufladung und dem Filmtransport Her stellt.
    15. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass in den Gitter kreis der gittergesteuerten Entladungs röhre oder -röhren eine Vorrichtung ein geschaltet ist, die den Synchronismus zwischen Kondensatorentladung bezw. -aiifladung und der Offnung des Objek tives des Aufnahmeapparates herstellt. 1(>.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass die als Licht quelle dienende Entladungsröhre in den Entladungskreis eines Kondensators ein geschaltet ist, der über einen Gleich richter von einer Wechselstromquelle hufgeladen und in der Sperrhalbwelle des Gleichrichters über eine gitter gesteuerte Gas- oder Dampfentladungs- röhre aufgeladen wird. 17.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeich net. dass dem Gitter der gittergesteuerten Entladungsröhre eine Wechselspannung aufgedrückt wird, die in Phasenopposition zu der den Kondensator speisenden Wechselspannung liegt. <B>1.8.</B> Einrichtun Y; nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass dem Gitter der gittergesteuerten Entladungsröhre eine solche Spannung aufgedrückt wird, dass die Röhre erst in jeder zweiten, dritten oder n-ten Periode der Wechsel spannung zünden kann. 19.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die An ordnung zum Betrieb der als Lichtquelle dienenden Entladungsröhre und die Vor richtung zum Filmtransport am gleichen Wechselstromnetz liegen. 20. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die An ordnung zum Betrieb der als Lichtquelle dienenden Entladungsröhre und die Vor richtung zum Offnen des Objektives des Aufnahmeapparates am gleichen Wech selstromnetz liegen. 21.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die als Licht quelle dienende Entladungsröhre über einen Transformator in den Entlade- bezw. Aufladekreis des Kondensators geschaltet ist. 22. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass. der als Licht quelle dienenden Entladungsröhre ein ohmscher Widerstand zur Verlängerung der Leuchtdauer vorgeschaltet ist. 23.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der als Licht quelle dienenden Entladungsröhre ein induktiver Widerstand zur Verlängerung der Leuchtdauer vorgeschaltet ist. 24. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der als Licht quelle dienenden Entladungsröhre zur Verlängerung der Leuchtdauer ein Kon densator parallel geschaltet ist.
CH196992D 1935-09-23 1936-09-23 Verfahren zur Beleuchtung von bewegte Vorgänge darstellenden Objekten mittels praktisch trägheitslos steuerbaren Lichtquellen zum Zwecke der kinematographischen Aufnahme oder Wiedergabe jener Objekte. CH196992A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973237C (de) * 1951-11-20 1959-12-31 Elbau Elektrotechnik Appbau Hi Elektronenblitzgeraet

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE973237C (de) * 1951-11-20 1959-12-31 Elbau Elektrotechnik Appbau Hi Elektronenblitzgeraet

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