CH197158A - Dehnbare Velokette. - Google Patents

Dehnbare Velokette.

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Publication number
CH197158A
CH197158A CH197158DA CH197158A CH 197158 A CH197158 A CH 197158A CH 197158D A CH197158D A CH 197158DA CH 197158 A CH197158 A CH 197158A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
chain
velo
links
chain according
leaf springs
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Application number
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Inventor
Eugen Egg
Original Assignee
Eugen Egg
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Application filed by Eugen Egg filed Critical Eugen Egg
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M9/00Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like
    • B62M9/16Tensioning or adjusting equipment for chains, belts or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description


  Dehnbare     Velokette.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine dehnbare     Velokette.     



  Bei Fahrrädern mit mehreren Übersetzun  gen musste bisher ein auf das lose     Trum    der  Kette wirkender Spanner verwendet werden;  um die Kette gespannt zu halten. Man hat  dies schon dadurch zu vermeiden gesucht,  dass die Kette selbst federnd gestaltet wurde.  Dabei sind aber ovale Verbindungsbolzen  zwischen den Kettengliedern oder ovale Lö  cher in den Kettenlaschen vorgesehen wor  den, was jedoch immer eine teure Herstellung  bedingte.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht die       Verwendung    eines üblichen Gliederstranges  für die Kette, indem die Dehnbarkeit da  durch erzielt wird, dass Federn angeordnet  sind, welche das Bestreben haben, benach  barte Kettenglieder in bezug aufeinander zu       verschwenken    und so eine Verkürzung der  Kette zu bewirken.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigt:         Fig.    1 eine dehnbare     Kette    an einem  Fahrrad in Seitenansicht und       Fig.    2 einen     Teil    dieser     Kette    in grösserem  Massstab;       Fig.    3     und    4 zeigen eine Einzelheit einer  andern Ausführungsform der Kette.  



  Die Kette nach     Fig.    1 und 2 besitzt wie  üblich Laschen 1 und diese miteinander ver  bindende Bolzen 2. Auf jedem vierten Ket  tenglied ist nun an der Aussenseite     eine     bogenförmige Blattfeder 3 befestigt, welche  drei Kettenglieder überbrückt. Die Enden  dieser Federn, die     etwas    schmäler gehalten  sind als der mittlere     Teil    der Federn, ruhen  auf den     Distanzierungshülsen    4 und 5 der       Endbolzen    der drei Kettenglieder und     drük-          ken    sie gegeneinander.

   Die Federn selbst wer  den in der     Mitte    durch einen über die Glie  der nach aussen vorstehenden Bügel 6 gehal  ten, der bis auf die Innenseite der Laschen  1 des     mittleren    Kettengliedes durchgeführt  und um dieselben von innen nach aussen um  gebogen ist. In diesen     Bügeln    werden die      Blattfedern durch gegeneinander     gerichtete     Einbuchtungen 7 an den zwei Bügelschenkeln  gehalten. Die Bügel 6 stehen senkrecht zur       Bewegungsrichtung    der     Kette.    Sie haben  einen doppelten Zweck; einerseits halten sie  wie beschrieben die Blattfedern 3 und ander  seits sind sie zur Führung der um den Glie  derstrang geschlungenen Schraubenfeder 8  verwendet.

   Diese Schraubenfeder hat den  Zweck, die Kettenglieder in die Kettenräder  9, 10 hineinzudrücken. Dies könnte aller  dings auch durch die Blattfedern 3 bei genü  gend starker Ausbildung derselben bewirkt  werden, was aber den Nachteil hätte, dass eine  erhebliche Kraft zur     Streckung    der Kette im  obern     Trum    aufgewendet werden müsste.  



  Anstatt eine endlose Schraubenfeder 8 an  zuordnen, kann auch um die Kette ein Stahl  band, ein Draht oder ein Kabel gelegt sein,  dessen Enden durch eine Feder miteinander  verbunden sind.  



  Die     Verschwenkung    der einzelnen Ketten  glieder in     bezug    aufeinander braucht nicht  notwendigerweise durch Blattfedern bewirkt  zu werden. Beispielsweise ist es möglich, auf  die zwei Kettenglieder miteinander verbin  denden Bolzen, z. B. Drahtfedern aufzuset  zen, deren Schenkel die beiden benachbarten  Bolzen übergreifen und gegeneinander     drük-          ken.    Die Kette nimmt dabei im losen     Trunn     statt einer Wellenlinie die Form einer Zick  zacklinie an.  



  Nach den     Fig.    3 und 4 weisen die Blatt  federn 11 einen rechteckigen Ausschnitt 1 2  auf. Sie werden wiederum durch Einbuchtun  gen 7 in den Bügeln 6 gehalten und ruhen  mit ihren Enden auf den Laschen 13 der be  nachbarten Glieder. Diese Ausführung hat  den Vorteil einer Verminderung der Reibung  und der Abnützung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dehnbare Velokette, gekennzeichnet. durch Federn, die bestrebt sind, benachbarte Ket tenglieder in bezug aufeinander zu ver- schwenken und so eine Verkürzung der Kette zu bewirken. UNTERANSPRÜCHE: 1. Velokette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der äussern Seite der Kette in gleichen Abständen vonein ander Blattfedern vorgesehen sind, welche je drei aufeinanderfolgende Kettenglie der überbrücken, mit ihren Enden an den beiden Endbolzen aufliegen und bestrebt sind, dieselben gegeneinander zu bewe gen.
    2. Velokette nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bogenförmigen Blattfedern in ihrer Mitte durch nach aussen über die Kettenglieder hinaus ragende Bügel gehalten sind, die an den beiden einander gegenüberliegenden La schen des mittleren Kettengliedes befe stigt sind. Velokette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass um den Glieder strang eine die Glieder in die Ketten räder driickende Schraubenfeder angeord net ist.
    Velokette nach den Unteransprüchen und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Blattfedern haltenden Bügel gleich zeitig zur Führung der Schraubenfeder verwendet sind. Velokette nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel quer zur Bewegungsrichtung der Kette stehen. 6. Velokette nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel zwei ein ander gegenüberliegende, gegeneinander gerichtete Einbuchtungen aufweisen, die die Blattfedern übergreifen und in ihrer Lage halten.
    7. Velokette nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel auf der Innenseite die Laschen von innen nach aussen umgreifen. B. Velokette nach ITnteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfedern an den Enden schmäler sind als in der -litte. 9. Velokette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass um den Glieder strang ein die Glieder in die Kettenräder drückendes Kabel angeordnet ist, dessen Enden durch eine Feder miteinander ver bunden sind.
    10. Velokette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass um den Glieder strang ein die Glieder in die Ketten räder drückendes Stahlband angeordnet ist, dessen Enden durch eine Feder mit einander verbunden sind. 11. Velokette nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass um den Glieder strang ein die Glieder in die Kettenräder drückender Draht angeordnet ist, dessen Enden durch eine Feder miteinander ver bunden sind.
CH197158D 1937-06-11 1937-06-11 Dehnbare Velokette. CH197158A (de)

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CH197158T 1937-06-11

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CH197158A true CH197158A (de) 1938-04-15

Family

ID=4440750

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CH197158D CH197158A (de) 1937-06-11 1937-06-11 Dehnbare Velokette.

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CH (1) CH197158A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2780108A (en) * 1953-07-10 1957-02-05 American Mach & Foundry Chain shortening device

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2780108A (en) * 1953-07-10 1957-02-05 American Mach & Foundry Chain shortening device

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