CH197443A - Schaltungsanordnung in einer Anlage mit Trägerstromgegenverkehr, insbesondere mit einer einzigen Trägerfrequenz. - Google Patents

Schaltungsanordnung in einer Anlage mit Trägerstromgegenverkehr, insbesondere mit einer einzigen Trägerfrequenz.

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CH197443A
CH197443A CH197443DA CH197443A CH 197443 A CH197443 A CH 197443A CH 197443D A CH197443D A CH 197443DA CH 197443 A CH197443 A CH 197443A
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  Schaltungsanordnung in einer Anlage mit     Trägerstromgegenverkehr,     insbesondere mit einer einzigen Trägerfrequenz.    Die Erfindung betrifft eine Schaltungs  anordnung in einer Anlage mit Trägerstrom  gegenverkehr und insbesondere in einer sol  chen Anläge, bei welcher die gleiche Träger  welle für beide     Verkehrsrichtungen    verwendet  wird.

   Bei derartigen Anordnungen mit nur  einer Welle     ist    es bereits bekannt, die     Ent-          kopplung    von Sende- und Empfangszweig in  der Weise durchzuführen, dass der Träger  stromerzeuger von den beim     Senden    auftre  tenden Sprechströmen nicht nur moduliert  wird, sondern auch, insbesondere unter Ver  wendung einer Elektronenröhre, in der Weise  schaltungsmässig beeinflusst wird, dass bei  Nichtvorhandensein von Sprechströmen im  Sendezweig oder allgemeiner von niederfre  quenten Sendeströmen der Trägerstromerzeu  ger nicht wirksam ist, und     dass    während des       Sendens    der Empfänger abgeschaltet ist.

   Für  derartige     Trägerstromsignalanlagen    mit Ge  genverkehr (Duplex) hat man auch bereits    vorgeschlagen, die Ausschaltung des Träger  stromerzeugers in der Weise mit einer Steue  rung des Empfängers zu verbinden, dass bei  Aussendung der Trägerwelle der Empfangs  zweig durch Parallelschaltung     einer    Elektro  nenröhre eine grössere Dämpfung erhält, so  dass die Trägerwelle praktisch den Empfangs  kreis nicht beeinflussen kann.  



  Die vorliegende     Erfindung        bezweckt,    die  Nachteile der bekannten Sende- und Emp  fangsschaltungen zu vermeiden. Erfindungs  gemäss ist bei einer Sende- und Empfangs  schaltung im Empfangszweig     eine    Blind  widerstände aufweisende Brückenschaltung  vorgesehen. Dieser kann zum Beispiel ein  Entladungsgefäss beigegeben sein, durch das  die Brücke bei Auftreten von Strömen im  Sendezweig so abgestimmt werden kann, dass  Brückengleichgewicht herrscht und dadurch  der Empfänger unbeeinflussbar ist.

   Zweck  mässig wird hierbei die Anordnung so getrof-           fen,    dass die Röhre parallel zu einem der  Blindwiderstände, z.     B.    einem Kondensator  geschaltet wird, und von einem Teil der nie  derfrequenten Sendeströme mittels eines  Gleichrichters beeinflusst wird. Vorteilhafter  weise wird dieses Rohr auch durch einen Teil  der Empfangsströme beeinflusst, und     zwar     ebenfalls mittels eines Gleichrichters, so dass  in Abhängigkeit von der Intensität der ein  treffenden Signalströme das Rohr mehr oder  weniger leitend und dadurch die Brücke un  terschiedlich verstimmt wird.

   Diese Anord  nung ermöglicht also, ausser der     Blockierung     des eigenen Empfängers beim Auftreten von  Sendeströmen eine selektive     Lautstärkerege-          lung    durchzuführen. und zwar ohne dass eine  Änderung der Proportionalität zwischen ein  treffenden und wiedergegebenen Signalzei  chen, z. B. Sprachfrequenzen, auftritt. Eine  andere vorteilhafte     Ausgestaltung    des Erfin  dungsgegenstandes kann dadurch zustande  kommen,     da.ss    von den     demodulierten    Emp  fangsströmen ein Teil abgezweigt und zur  Blockierung des eigenen Sendezweiges be  nutzt wird.

   Die die Sperrung veranlassenden  Ströme werden dem Sendezweig     zweckmässig     an dessen Vorverstärker     bezw.        illodulat.or    zu  geführt. Anstatt den Sendezweig durch die  Signalströme unmittelbar zu     sperren,    kann  die Anordnung mit Vorteil auch so getroffen  werden, dass zur Einschaltung des Träger  stromerzeugers ein besonderer     Stromerzeuger     dient, der vorzugsweise eine Frequenz auf  weist, die ausserhalb des Bereiches der nieder  frequenten Signalströme liegt, und der die  Sperrung bewirkt.  



  In der Zeichnung sind zwei     Ausführungs-          beispiele    der Erfindung schematisch darge  stellt, und zwar zeigt     Abb.    1 eine Sende- und       Empfangsschaltung,    bei welcher von den  oben erwähnten Anordnungen lediglich die  Pegel- oder Intensitätsregelung nicht einge  zeichnet ist. Wenn die Sende- und Emp  fangsschaltung auch mit dem erwähnten Pe  gelregler im Empfänger arbeiten soll, so ist  es nur notwendig, in den Gitterkreis des die  Brücke verstimmenden Rohres vor dem  Gleichrichter noch einen weiteren Transfor-         mator    zu legen, dem Energie aus dem Emp  fangskreis zugeführt wird.

   In diesen Ab  zweig aus dem Empfangskreis kann dann  auch ein den Sender sperrender Transforma  tor eingeschaltet sein     bezw.    hierfür ein Trans  formator mit     mehreren    Sekundärwicklungen  dienen. Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach       Abb.    1 wird zur Sperrung des Sendezweiges  ein besonderer     Frequenzerzeuger    benutzt,       während    bei dem Ausführungsbeispiel nach       Abb.    ?     unmittelbar    ein Teil der aus dem       Empfangszweig    gewonnenen niederfrequen  ten Ströme hierfür benutzt     -,wird.     



  In der     Abb.    l ist 1. 2 der     Eingangs-    und  Ausgangskreis der     Trägerstromseite,    bei  spielsweise eine Kopplungsleitung, die mit  einer Antenne oder mit     Fernleitungen    irgend  einer     Art.    beispielsweise     Starkstromleitungen,     in bekannter Weise gekoppelt ist. 3, 4 ist der  Ein- und Ausgangskreis der     Niederfrequenz-          seite    einer Station für     Telephonie-Gegenver-          kehr    oder für     Stromzeichenverkehr    zu an  dern Zwecken in beiden Richtungen.

   Die Lei  tung 1, ? steht in Verbindung mit     einem    ab  stimmbaren Kreis 5, 6,     "r,    9. der die     abstimm-          baren    Kondensatoren 5, 6 enthält. sowie die  Primärspulen 7 und 9 der Transformatoren  7, 8     bezw.    9, 10. Die Wicklung 10 des Trans  formators     !),    10 bildet zwei Zweige einer       Brückenanordnung,    deren weitere Zweige die  Kondensatoren 11 und 12 aufweisen, und  deren mittlerer     Briickenzweig    den Empfangs  zweig bildet.

   Parallel zu dem einen Konden  sator 12 liegt ein Elektronenrohr 13, dessen       Gitterkathodenkreis    von der Tonfrequenz  spannung im     Sendezweig    über die     Leitung     15,<B>1.6</B> den     Transformator    17 und den Gleich  richter 14 beeinflusst wird. Der Empfangs  kreis enthält eine Filterkette 19, einen be  kannten Pegelregler     20,    einen Hochfrequenz  verstärker 21 und einen Demodulator ??. An  diesen ist über weitere Verstärker 18, Filter  23, Transformator 24 und eine Differential  schaltung 25, 26 der eigentliche Empfänger  angeschlossen. Der an den Transformator 7,  8 angeschlossene Sendezweig 26 bis 35 ist in  der Abbildung ebenfalls nur schematisch dar  gestellt.

   Er enthält in bekannter Weise einen           Hochfrequenzgenerator    33, eine     Modulations-          anordnung    36, Filter 31     und    35 und wird       über    die vorerwähnte Differentialschaltung  25, 26 mit derselben Niederfrequenz gespeist,  die auch der Leitung 15, 16 zugeführt wird.  



  A     ngenommen,        t'        der        -Sendekreis        26        bis        35     wird nun     niederfrequenzseitig    erregt dadurch,       da,ss    vom Eingangskreis 3, 4 aus ein Signal  begeben wird: Die     Hochfrequenzsendeanord-          nung    26 bis 35 sendet dann über den Trans  formator 7, 8 und die Leitung 1, 2 beispiels  weise     tonfrequenzmodulierte    Hochfrequenz  aus.

   Gleichzeitig wird aber dem Gitter des  Rohres 13 von den Klemmen 15 und 16 über  den Transformator 17 und den Gleichrichter  14 gleichgerichtete Niederfrequenz zugeführt.  Durch den Gleichrichter 14 wird bewirkt,  dass auch dann eine negative Gleichspannung  am Gitter der Röhre liegt, wenn der mit dem  Gitter verbundene Pol der Sekundärwicklung  des Transformators 17 ein positives Poten  tial aufweist. Die dauernd negative Span  nung am Gitter bewirkt, dass das vorher  beispielsweise leitend gewesene Rohr nun  mehr nichtleitend wird. Das hat zur Folge,  dass nunmehr parallel zu dem Kondensa  tor 12 ein unendlich hoher Widerstand liegt.  Der Widerstand in den Zweigen 11, 12  wird also vollkommen gleich sein, und das  Brückengleichgewicht ist hergestellt.

   Dies  hat wiederum zur Folge, dass in dem     Brük-          kenzweig,    der den Empfangszweig 19 bis 22  enthält, ein Strom nicht mehr     fliessen    kann.  Erst wenn in der Leitung 15, 16 und in der  Zuleitung zur     Hochfrequenzsendeanordnung     26 bis 35 tonfrequente Ströme nicht mehr  fliessen, fällt die zusätzliche Gitterspannung  ' des Rohres 13 fort. Das Rohr 13 erhält wie  der eine Spannung, die dessen Widerstand  soweit herabsetzt, dass das Brückengleichge  wicht wieder gestört wird, wodurch der Emp  fänger empfangsbereit wird.  



  Der Transformator 17 kann übrigens mit  einer weiteren Wicklung versehen sein, an  welcher ein weiterer Gleichrichter angeschlos  sen ist, der mit dem Sendezweig 26 bis 35 in  Verbindung steht und bei niederfrequenten  Strömen aus dem Sender die Aufhebung der    Sperrung des Sendezweiges unterstützt, die  während des Empfanges über den Transfor  mator 28 und den Gleichrichter 27 erfolgt,  wie weiter unten beschrieben. Entsprechend  kann die Sperrung des Empfängers ausser  an der Röhre 13 gegebenenfalls auch in wei  teren     Verstärkerstufen    des Empfängers vor  genommen werden.

   In diesem Falle müsste die  Wechselspannung am Transformator 17 in  der Weise gleichgerichtet werden, dass bei  Vorhandensein von Sprechströmen am Trans  formator 17 die     Verstärkerröhren    eine solche  negative     Vorspannung    erhalten, dass keine  Verstärkung mehr vorhanden ist.  



  Als     Sendeverstärkerröhren    in der Sende  anordnung 26 bis 35 werden zweckmässig       Schirmgitterröhren    verwendet. Der innere  Widerstand der     Schirmgitterröhren    ist auch  bei maximaler     Leistungsabgabe    gross gegen  über dem Widerstand der Leitung bei 1, 2  und damit auch gegen den Widerstand des  Empfangskreises. Bei Verwendung von Drei  elektrodenröhren als Sendeverstärker liegt da  gegen ihr innerer Widerstand in der Grössen  ordnung des Widerstandes der Leitung bei  1, 2, so dass beim Empfang ein grösserer Teil  der Empfangsenergie im Ausgangskreis des  Senders verbraucht würde.

   Die Verwendung  einer Brücke aus Blindwiderständen hat den  Vorteil, dass der     kapazitive    Widerstand der  Röhre 13 vollständig kompensiert werden  kann, d. h. die Brücke praktisch vollständig  in Gleichgewicht gebracht werden kann, wo  durch tatsächlich jedes Eindringen von Strö  men des eigenen Senders vermieden wird.  



  Wie aus der     Abb.    1 hervorgeht, ist zwi  schen den Demodulator 22 und den     Verstär=          ker    18 ein Abzweig geschaltet, der über einen  Transformator 28 und einen Gleichrichter 2 7  eine Beeinflussung der     Niederfrequenzver-          stärkerstufe    37 gestattet. Die Beeinflussung  könnte ebenfalls bei einer     Hochfrequenzstufe     der Sendeseite durch die     demodulierten    Emp  fangsströme     vorgenommen    werden. Es wird  dadurch die Wirkung von den Empfangsströ  men auf den Sender, die durch die Aus  gleichsschaltung 24,'25, 26 meist nur unge  nügend vermieden wird, weiter 'vermindert.

        Zwischen dem Vorverstärker 37 und der  Filterkette 31 ist ein Abzweig vorgesehen,  der mit einem Stromerzeuger 30 in Verbin  dung steht, welcher eine Frequenz besitzt,  welche oberhalb des Sprachbandes liegt. Die  hinter 37 abgezweigten     Sprechströme    werden       dabei    zweckmässig zunächst durch einen Ver  stärker 29 verstärkt und dienen beispielsweise  nach     Gleichrichtung    zur Modulation des  Stromerzeugers 30. Letzterer dient zur Schal  tung des eigentlichen Trägerstromerzeugers  33, wobei dieser direkt oder über den     111=odu-          lator    (wie gestrichelt angedeutet) beeinflusst  werden kann.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Abb.    2  ist auf die Verwendung eines besonderen       Sperrgenerators    30 verzichtet und die im  Empfangszweig auftretenden Signalströme,  beispielsweise Sprechströme, werden hier au  sser zu der etwaigen Beeinflussung der     Briik-          kenschaltung    zwecks Regelung der Eingangs  intensität auch zur unmittelbaren     Sperrung     des Senders benutzt.  



  In der     Abb.    2 ist wiederum 1, 2 ein mit.  einer Antenne oder einer Fernleitung ge  koppelter Kreis, der mit einer Sende- und  Empfangsschaltung in Verbindung steht. Die  Leitung 1, 2 ist mit einem Kreis 5, 6, 7, 9  verbunden, wobei die Spulen 7 und 9 je eine  Spule zweier Transformatoren 7, 8     bezw.    9,  10 bilden und die Kondensatoren 5, 6 zur  Abstimmung auf die verwendeten Frequen  zen vorgesehen sind.  



  Der Transformator 9, 10 steht in Verbin  dung mit einem Stromkreis 11, der ausser mit  der Brückenschaltung 32 zur Sperrung des  Empfangszweiges während des     Sendens,    wie  oben beschrieben, in bekannter     )Veise    mit       Hochfrequenzverstärker,    Filter usw. versehen  ist. An den     Hochfrequenzstromkreis    11 ist  der Demodulator 12 angeschlossen.

   Der Hoch  frequenzstromkreis 13 mit     Ilochfrequenzer-          zeuger,        Modulationsanordnung,    Verstärker       usw.    erhält die Niederfrequenz aus einem  Kreis 14, 15 zugeführt über einen Transfor  mator 16, einen Verstärker 17 und gegebenen  falls über eine     Filterkette    31. Die hinter dem         Verstärker    17 abgezweigten Sprechströme ge  langen über einen Verstärker 29 zu dem       Hochfrequenzsender    13, um ihn einzuschal  ten, wenn an 14, 15 Sprechströme vom Teil  nehmer ankommen.

   Der Verstärker 17 wird  beeinflusst von einer Gleichspannung, die  durch den Gleichrichter     '21,    den Transforma  tor 28 von den eingehenden     demodulierten     Empfangsströmen erhalten wird. Gelangen  Empfangsströme in den Stromkreis und den  Demodulator 12. so tritt im Transformator  28 eine Spannung auf, die im Gleichrichter  27 gleichgerichtet wird und die dazu dient.

    beispielsweise durch entsprechende Gitter  spannungsverlagerung an einer oder mehre  ren Röhren am Verstärker 17 die Aussendung  von modulierten     Hoehfrequenzströmen    zu       sperren.    Dadurch wird die Wirkung von den  Empfangsströmen auf den Sender, die durch  die     Ausgleichschaltung    1.6, 1.8, 19 meist nur  ungenügend vermieden wird, erheblich her  abgemindert. Diese Verriegelung des Sende  zweiges beim Empfang ist deshalb besonders  vorteilhaft, weil sie durch die empfangenen       demodulierten    Signalströme selbst erfolgt.  Durch die gleichen Empfangsströme könnte  auch, wie schon beschrieben, eine Pegelrege  lung im Empfangszweig vorgenommen wer  den.

   Die     Sperrung    des Sendezweiges kann  ausser durch Blockierung des Niederfrequenz  verstärkers 17 auch durch entsprechende       Sperrung    einer der folgenden Stufen des       Hochfrequenzsenders    erfolgen.

   In gleicher  Weise wie bei dem erstbeschriebenen Ausfüh  rungsbeispiel, bei dem die im Sendezweig  ankommenden     Niederfrequenzströme    durch  Steuerung eines Generators 30, dessen Fre  quenz ausserhalb des Sprachfrequenzbandes  liegt, den     Trägerstromerzeuger    für die Aus  sendung von Hochfrequenz freigeben, können  auch in der Schaltung gemäss     Abb.    2, die am  Transformator 28 übertragenen Empfangs  ströme zur Sperrung des Senders einen Gene  rator steuern, der eine Frequenz erzeugt, die       ausserhalb    des     Spraehfrequenzba.ndes    liegt.  Bei Auftreten der Empfangsströme wird der  Generator eingeschaltet.

   Die von ihm erzeugte  Spannung wird gleichgerichtet und dient zur      Sperrung einer der     Stufen    des Hochfrequenz  senders, z. B. des Generators.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung in einer Anlage mit Trägerstromgegenverkehr, insbesondere: mit einer einzigen Trägerfrequenz, dadurch gekennzeichnet, dass im Empfangszweig einer. Sende- und Empfangsschaltung eine Blind widerstände aufweisende Brückenschaltung vorgesehen ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die bei nicht arbeiten dem Sendezweig der Sende- und Emp fangsschaltung bestehende Verstimmung der Brücke durch einen Gleichrichter be einflussende Ströme aufgehoben wird, die beim Arbeiten des Sendezweiges in diesem auftreten. 2. Anordnung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet.
    dass die Brückenabstimmung beim Arbei ten des Empfangszweiges durch einen Gleichrichter beeinflussende und vom Empfangszweig abgezweigte Signalströme zusätzlich verändert wird. B. Anordnung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die Brücke die Reihenschal tung eines Kondensators mit einer Induk- tivität in jedem Brückenzweig enthält. 4.
    Anordnung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass parallel zu einem Kondensator eines Brückenzweiges ein .gittergesteuertes Entladungsgefäss vorgesehen ist,. dessen Gitter die die Brückenabstimmung verän dernden Ströme zugeführt werden. 5. Anordnung nach Patentanspruch und Un teransprüchen r und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die eine Veränderung der Brückenabstimmung bewirkenden, vom Empfangszweig abgezweigten Signal ströme gleichzeitig die Sperrung des Sende zweiges bewirken. 6.
    Anordnung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, @2 und 5, dadurch gekenn zeichnet, @dass die vom Empfangszweig ab gezweigten Signalströme für die Sper rung des Sendezweiges am Vorverstärker desselben eine Gitterspannungsverlagerung bewirken. 7. Anordnung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2 und<B>-5,</B> dadurch :
    gekenn zeichnet, @dass .die vom Empfangszweig ab gezweigten Signalströme für die Sperrung des Sendezweiges am Modulator eine Git- terspannungsverlagerung bewirken. B.
    Anordnung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 2, 5 und 7, .dadurch ge kennzeichnet, dass die vom Empfangs zweig abgezweigten ,Signalströme für die Sperrung des -Sendezweiges einen besonde ren Generator steuern, dessen Frequenz ausserhalb :des Frequenzbereiches der isi- gnaIströme liegt.
CH197443D 1934-06-14 1935-06-11 Schaltungsanordnung in einer Anlage mit Trägerstromgegenverkehr, insbesondere mit einer einzigen Trägerfrequenz. CH197443A (de)

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